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#rudow — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rudow, aggregated by home.social.

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  1. #VIZ_Berlin:

    #Rudow: Eine #Demonstration zieht in der Zeit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr von #Alt-Rudow über Krokusstraße, Prierosser Straße und Köpenicker Straße zurück nach Alt-Rudow.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk
    08.08.2026 11:05

  2. Einsatz – Feuerwehr löscht Brand in Doppelhaus in Berlin-Rudow – Panorama

    Berlin (dpa/bb) – Die Feuerwehr hat die Flammen in einem Doppelhaus in Berlin-Rudow gelöscht. Zwei Doppelhaushälften standen in…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Brände #Feuer #Germany #Panorama #Rudow #SüddeutscheZeitung
    europesays.com/de/1138424/

  3. Südneukölln mit den Ortsteilen #Britz, #Gropiusstadt, #Buckow und #Rudow ist der ruhigere und oft übersehene Zwillingsbruder von Nordneukölln. SIEGESSÄULE-Redakteurin Paula Balov hat sich in ihrer neuen Nachbarschaft in Britz nach Spuren der LGBTIQ*-Community umgesehen #Neukölln

    Queer in Britz und Südneukölln: The best of both worlds — www.siegessaeule.de
    siegessaeule.de/magazin/queer-

  4. Südneukölln mit den Ortsteilen #Britz, #Gropiusstadt, #Buckow und #Rudow ist der ruhigere und oft übersehene Zwillingsbruder von Nordneukölln. SIEGESSÄULE-Redakteurin Paula Balov hat sich in ihrer neuen Nachbarschaft in Britz nach Spuren der LGBTIQ*-Community umgesehen #Neukölln

    Queer in Britz und Südneukölln: The best of both worlds — www.siegessaeule.de
    siegessaeule.de/magazin/queer-

  5. Südneukölln mit den Ortsteilen #Britz, #Gropiusstadt, #Buckow und #Rudow ist der ruhigere und oft übersehene Zwillingsbruder von Nordneukölln. SIEGESSÄULE-Redakteurin Paula Balov hat sich in ihrer neuen Nachbarschaft in Britz nach Spuren der LGBTIQ*-Community umgesehen #Neukölln

    Queer in Britz und Südneukölln: The best of both worlds — www.siegessaeule.de
    siegessaeule.de/magazin/queer-

  6. Hier noch die nachgereichte offizielle Polizei-Pressemeldung: berlin.de/polizei/polizeimeldu "Gestern früh kam es in Rudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrradfahrer gegen 8:40 Uhr den Fahrradweg der Neuköllner Straße in Fahrtrichtung Stubenrauchstraße. Zeitgleich befuhr ein 48-jähriger Lastwagenfahrer samt Auflieger die Neuköllner Straße in die gleiche Richtung. Beim Rechtsabbiegen in die Straße Alt-Rudow fuhr der Lastwagenfahrer den Fahrradfahrer an, der in Folge dessen stürzte und unter den Lastwagen geriet. Er verstarb noch am Unfallort. Während der Unfallaufnahme waren die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Chaussee sowie die Straße Alt-Rudow ab Kappenstraße stadteinwärts rund sechs Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd)."

    Die Erstmeldung gestern war nur per Shitter erfolgt: nitter.net/polizeiberlin/statu "Gegen 08:30 Uhr kam es in #AltRudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer die Neuköllner Straße stadteinwärts und kollidierte beim Rechtsabbiegen in Alt-Rudow mit einem in gleicher Richtung auf dem Radweg fahrenden Radfahrer.
    Der Radfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
    Für die digitale Unfallaufnahme ist die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Straße derzeit gesperrt. Der Verkehr wird ab dort umgeleitet.
    "

    #Neukölln #Rudow #Berlin #Radweg #Rechtsabbieger

  7. Hier noch die nachgereichte offizielle Polizei-Pressemeldung: berlin.de/polizei/polizeimeldu "Gestern früh kam es in Rudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrradfahrer gegen 8:40 Uhr den Fahrradweg der Neuköllner Straße in Fahrtrichtung Stubenrauchstraße. Zeitgleich befuhr ein 48-jähriger Lastwagenfahrer samt Auflieger die Neuköllner Straße in die gleiche Richtung. Beim Rechtsabbiegen in die Straße Alt-Rudow fuhr der Lastwagenfahrer den Fahrradfahrer an, der in Folge dessen stürzte und unter den Lastwagen geriet. Er verstarb noch am Unfallort. Während der Unfallaufnahme waren die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Chaussee sowie die Straße Alt-Rudow ab Kappenstraße stadteinwärts rund sechs Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd)."

    Die Erstmeldung gestern war nur per Shitter erfolgt: nitter.net/polizeiberlin/statu "Gegen 08:30 Uhr kam es in #AltRudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer die Neuköllner Straße stadteinwärts und kollidierte beim Rechtsabbiegen in Alt-Rudow mit einem in gleicher Richtung auf dem Radweg fahrenden Radfahrer.
    Der Radfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
    Für die digitale Unfallaufnahme ist die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Straße derzeit gesperrt. Der Verkehr wird ab dort umgeleitet.
    "

    #Neukölln #Rudow #Berlin #Radweg #Rechtsabbieger

  8. Hier noch die nachgereichte offizielle Polizei-Pressemeldung: berlin.de/polizei/polizeimeldu "Gestern früh kam es in Rudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrradfahrer gegen 8:40 Uhr den Fahrradweg der Neuköllner Straße in Fahrtrichtung Stubenrauchstraße. Zeitgleich befuhr ein 48-jähriger Lastwagenfahrer samt Auflieger die Neuköllner Straße in die gleiche Richtung. Beim Rechtsabbiegen in die Straße Alt-Rudow fuhr der Lastwagenfahrer den Fahrradfahrer an, der in Folge dessen stürzte und unter den Lastwagen geriet. Er verstarb noch am Unfallort. Während der Unfallaufnahme waren die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Chaussee sowie die Straße Alt-Rudow ab Kappenstraße stadteinwärts rund sechs Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd)."

    Die Erstmeldung gestern war nur per Shitter erfolgt: nitter.net/polizeiberlin/statu "Gegen 08:30 Uhr kam es in #AltRudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer die Neuköllner Straße stadteinwärts und kollidierte beim Rechtsabbiegen in Alt-Rudow mit einem in gleicher Richtung auf dem Radweg fahrenden Radfahrer.
    Der Radfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
    Für die digitale Unfallaufnahme ist die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Straße derzeit gesperrt. Der Verkehr wird ab dort umgeleitet.
    "

    #Neukölln #Rudow #Berlin #Radweg #Rechtsabbieger

  9. Hier noch die nachgereichte offizielle Polizei-Pressemeldung: berlin.de/polizei/polizeimeldu "Gestern früh kam es in Rudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrradfahrer gegen 8:40 Uhr den Fahrradweg der Neuköllner Straße in Fahrtrichtung Stubenrauchstraße. Zeitgleich befuhr ein 48-jähriger Lastwagenfahrer samt Auflieger die Neuköllner Straße in die gleiche Richtung. Beim Rechtsabbiegen in die Straße Alt-Rudow fuhr der Lastwagenfahrer den Fahrradfahrer an, der in Folge dessen stürzte und unter den Lastwagen geriet. Er verstarb noch am Unfallort. Während der Unfallaufnahme waren die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Chaussee sowie die Straße Alt-Rudow ab Kappenstraße stadteinwärts rund sechs Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd)."

    Die Erstmeldung gestern war nur per Shitter erfolgt: nitter.net/polizeiberlin/statu "Gegen 08:30 Uhr kam es in #AltRudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer die Neuköllner Straße stadteinwärts und kollidierte beim Rechtsabbiegen in Alt-Rudow mit einem in gleicher Richtung auf dem Radweg fahrenden Radfahrer.
    Der Radfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
    Für die digitale Unfallaufnahme ist die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Straße derzeit gesperrt. Der Verkehr wird ab dort umgeleitet.
    "

    #Neukölln #Rudow #Berlin #Radweg #Rechtsabbieger

  10. Hier noch die nachgereichte offizielle Polizei-Pressemeldung: berlin.de/polizei/polizeimeldu "Gestern früh kam es in Rudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 41-jähriger Fahrradfahrer gegen 8:40 Uhr den Fahrradweg der Neuköllner Straße in Fahrtrichtung Stubenrauchstraße. Zeitgleich befuhr ein 48-jähriger Lastwagenfahrer samt Auflieger die Neuköllner Straße in die gleiche Richtung. Beim Rechtsabbiegen in die Straße Alt-Rudow fuhr der Lastwagenfahrer den Fahrradfahrer an, der in Folge dessen stürzte und unter den Lastwagen geriet. Er verstarb noch am Unfallort. Während der Unfallaufnahme waren die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Chaussee sowie die Straße Alt-Rudow ab Kappenstraße stadteinwärts rund sechs Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd)."

    Die Erstmeldung gestern war nur per Shitter erfolgt: nitter.net/polizeiberlin/statu "Gegen 08:30 Uhr kam es in #AltRudow zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer die Neuköllner Straße stadteinwärts und kollidierte beim Rechtsabbiegen in Alt-Rudow mit einem in gleicher Richtung auf dem Radweg fahrenden Radfahrer.
    Der Radfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
    Für die digitale Unfallaufnahme ist die Neuköllner Straße ab der Groß-Ziethener Straße derzeit gesperrt. Der Verkehr wird ab dort umgeleitet.
    "

    #Neukölln #Rudow #Berlin #Radweg #Rechtsabbieger

  11. Impfmöglichkeit Booster Auffrischung 💉 #Biontech #Comirnaty #L.P.8.1 📆 mit Termin (📞), nächstmalig 18.12.25, 9:30-11:30 Uhr 🏥 Condor Apotheke 📍 Neuköllner Str. 348-350 12355 #Berlin #Rudow #Neukölln 📞 030-6631047 📧 [email protected] #COVID19 #CovidIsNotOver #TeamVorsicht #Impfung #impflp81

  12. Heute konnte ich mal wieder Bridge Markland mit einem ihrer Ein-Personen-Puppenstücke bewundern.
    Dieses Mal crashte sie in der Alten Dorfschule Rudow mit

    KRUG IN THE BOX
    den ZERBROCHENEN KRUG von Kleist.

    Sie „dampft den Klassiker zu einer unterhaltenden Pop-Musik-Gerichts-Show zusammen“ - wer schon einmal ein Stück von ihr gesehen hat, weiß, dass es sehr sehr unterhaltsam ist.

    #Puppenspiel #Theater #Berlin #BridgeMarkland #Neukölln #Rudow #Kleist

  13. Heute konnte ich mal wieder Bridge Markland mit einem ihrer Ein-Personen-Puppenstücke bewundern.
    Dieses Mal crashte sie in der Alten Dorfschule Rudow mit

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    #Puppenspiel #Theater #Berlin #BridgeMarkland #Neukölln #Rudow #Kleist

  14. Heute konnte ich mal wieder Bridge Markland mit einem ihrer Ein-Personen-Puppenstücke bewundern.
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  15. Heute konnte ich mal wieder Bridge Markland mit einem ihrer Ein-Personen-Puppenstücke bewundern.
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    den ZERBROCHENEN KRUG von Kleist.

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    #Puppenspiel #Theater #Berlin #BridgeMarkland #Neukölln #Rudow #Kleist

  16. #VIZ_Berlin:

    In #Rudow ist die Kreuzung Stubenrauchstraße/Kanalstraße/Seidelbastweg aufgrund einer Wasserrohrhavarie #gesperrt. Einzige mögliche Fahrbeziehung ist von Johannisthal kommend in den Seidebastweg abzubiegen. Die Buslinien #172 und #M11 werden umgeleitet.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk

    17.06.2025 15:57

  17. #VIZ_Berlin:

    Die Buslinie #M11 wird aufgrund eines Verkehrsunfalls Richtung S Schöneweide von Hopfenweg bis Massantebrücke via U #Rudow umgeleitet.

    #öpnv_berlin_bot

    src: bsky.app/profile/vizberlin.bsk

    28.05.2025 18:58

  18. Berlin: Kundgebung am 21.02.2025 „Der Oberstaatsanwalt und der Nazi“

    Vieles im Neukölln-Komplex klingt wie ein schlechter deutscher Krimi. Doch die Geschichte um den Oberstaatsanwalt Matthias Fenner sticht besonders heraus. 2020 ging ein Ruck durch die Berliner Sicherheitsbehörden, als die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (GenStA) mitteilte, dass sie sämtliche #Ermittlungsverfahren zu der extrem rechten #Anschlagserie von nun an selbst übernehme, weil gegen den leitenden Oberstaatsanwalt Fenner, damals Leiter der Staatsschutzabteilung 231, der Vorwurf der Befangenheit laut geworden war. Am Freitag, den 21. Februar muss sich Fenner erstmals in der Öffentlichkeit beim Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex im Abgeordnetenhaus für die Vorwürfe und die mangelnden Ermittlungsergebnisse rechtfertigen. Wir werden da sein, beobachten und die Kundgebung um 12:30 nutzen, um das Gesagt einzuordnen und zu kommentieren.

    Hintergrund für den Vorwurf der #Befangenheit war eine bekannt gewordene Nachricht des Neonazis Tilo #Paulenz, einer von zwei bekannten Hauptverdächtigen der extrem rechten Terrorserie, an einen #Bezirksverordneten der #AfD Neukölln. In dieser Nachricht schrieb Paulenz, dass der #Oberstaatsanwalt Fenner ihm zu verstehen gegeben habe, dass sie sich keine Sorgen machen bräuchten, da er selbst AfD-nah sei. Dies war den Sicherheitsbehörden 2017 aufgefallen, als das Telefon von Paulenz überwacht wurde. Der Vermerk über diese Äußerung wurde jedoch zunächst ohne Konsequenzen zu den Akten gelegt. Erst drei Jahre später wurde der Vermerk öffentlich, als eine #Rechtsanwältin diesen entdeckte und eine Beschwerde an die #GenStA schickte.

    Fenner galt in linken Kreisen schon lange als rechter #Hardliner. Er ließ 2017 gegen die Mitglieder einer antifaschistischen Fahrradtour, bei der ein AfD-Wahlkampfstand beschädigt wurde, wegen »Bildung einer kriminellen Vereinigung« ermitteln. Ebenfalls 2017 wurden mehrere #Antifaschistinnen von einer #Observationseinheit des LKA aufgegriffen, als sie am U-Bahnhof Rudow Plakate mit Informationen über Neonazis anbrachten. Ohne dass die abgebildeten Neonazis Anzeigen stellten, wurde Oberstaatsanwalt Fenner tätig und erwirkte mehrere Hausdurchsuchungen. Das Resultat vor Gericht war ein Freispruch. Der Richter äußerte, dass es hier zu keinem Verfahren hätte kommen sollen. 2019 erhielten mehr als 100 queer-feministische #Aktivistinnen Anzeigen wegen #Widerstand gegen #Vollstreckungsbeamte, #Nötigung, #Vermummung und Verstoß gegen das #Versammlungsgesetz. Sie hatten sich mutmaßlich an einer #Sitzblockade gegen christliche #FundamentalistInnen beteiligt. Fenner veranlasste, dass alle Verfahren einzeln geführt werden mussten und Verteidiger*innen nur einen Fall zu selben Zeit vertreten durften. Der Paragraph 146 StPO - Verbot der Mehrfachverteidigung - wurde während der Verfahren gegen die RAF eingeführt und kommt nur sehr selten zum Einsatz.

    Gegen Rechts griff der Oberstaatsanwalt hingegen nicht sehr hart durch. Nach einem brutalen Angriff 2003 auf das #Baumblütenfest in #Rudow kamen die meisten der über 20 Angreifer (unter anderem Paulenz) mit Einstellungen oder Freisprüchen davon oder entgingen einer Anklage ganz. Am Verfahren war #Fenner damals noch als „normaler“ Staatsanwalt beteiligt. Die Skandale und fehlenden Ermittlungsergebnisse während der Zeit, als Fenner die Ermittlungen im Neukölln-Komplex führte, sprechen ihre eigene, sehr deutliche Sprache. 2024 sagte der Polizeibeamte Z. im Prozess gegen Thom und Paulenz aus, dass er es ungewöhnlich fand, dass Fenner Paulenz selbst vernommen habe, zumal dieser in dem Verfahren Geschädigter war. Derselbe Beamte hatte mehr Durchsuchungsorte zur Ermittlung angeregt, was von der #Staatsanwaltschaft jedoch nicht umgesetzt wurde. Die Expert*innenkommission, die eingesetzt wurde, um die mangelnden Ermittlungsergebnisse und Vorwürfe gegen die Sicherheitsbehörden zu untersuchen, berichtete, dass 2018 das LKA zudem bei der Staatsanwaltschaft beantragte, Beschlüsse zur DNA-Entnahme bei den Neuköllner #Neonazis zu erwirken. F. lehnte auch dies ab.

    Fenner war viele Jahre leitender #Staatsanwalt und trägt die Verantwortung für die mangelnde Aufklärung des Neukölln-Komplex. Der Fall Fenner zeigt auch, wie Nazis durch Sicherheitsbehörden geschützt werden und die Opfer rechter Gewalt alleingelassen. Dass daraus keine Konsequenzen erfolgen, ist ein Skandal und darf nicht so bleiben! Druck aufbauen, Öffentlichkeit schaffen, rechte Machenschaften in Polizei und #Justiz lückenlos aufdecken!

    Kommt am 21. Februar zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung um 12:30 vor dem #Abgeordnetenhaus. Lasst uns zeigen, dass wir die Betroffenen nicht alleine und die #Sicherheitsbehörden nicht davon kommen lassen.

    Besucht den Untersuchungsausschuss Neukölln-Komplex ab 9 Uhr im Abgeordnetenhaus - Raum 376, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

    Weitere Termine: 07. März, 21. März, 4. April, 16. Mai, 6. Juni, 20. Juni, 4. Juli 2025 – wahrscheinlich letzte öffentliche Sitzung – jeweils 9 Uhr, Raum 376

    aze – andere Zustände ermöglichen

    ASP – Agentur für soziale Perspektiven

    Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş

    Zur Pressemitteilung

  19. Berlin: Kundgebung am 21.02.2025 „Der Oberstaatsanwalt und der Nazi“

    Vieles im Neukölln-Komplex klingt wie ein schlechter deutscher Krimi. Doch die Geschichte um den Oberstaatsanwalt Matthias Fenner sticht besonders heraus. 2020 ging ein Ruck durch die Berliner Sicherheitsbehörden, als die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (GenStA) mitteilte, dass sie sämtliche #Ermittlungsverfahren zu der extrem rechten #Anschlagserie von nun an selbst übernehme, weil gegen den leitenden Oberstaatsanwalt Fenner, damals Leiter der Staatsschutzabteilung 231, der Vorwurf der Befangenheit laut geworden war. Am Freitag, den 21. Februar muss sich Fenner erstmals in der Öffentlichkeit beim Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex im Abgeordnetenhaus für die Vorwürfe und die mangelnden Ermittlungsergebnisse rechtfertigen. Wir werden da sein, beobachten und die Kundgebung um 12:30 nutzen, um das Gesagt einzuordnen und zu kommentieren.

    Hintergrund für den Vorwurf der #Befangenheit war eine bekannt gewordene Nachricht des Neonazis Tilo #Paulenz, einer von zwei bekannten Hauptverdächtigen der extrem rechten Terrorserie, an einen #Bezirksverordneten der #AfD Neukölln. In dieser Nachricht schrieb Paulenz, dass der #Oberstaatsanwalt Fenner ihm zu verstehen gegeben habe, dass sie sich keine Sorgen machen bräuchten, da er selbst AfD-nah sei. Dies war den Sicherheitsbehörden 2017 aufgefallen, als das Telefon von Paulenz überwacht wurde. Der Vermerk über diese Äußerung wurde jedoch zunächst ohne Konsequenzen zu den Akten gelegt. Erst drei Jahre später wurde der Vermerk öffentlich, als eine #Rechtsanwältin diesen entdeckte und eine Beschwerde an die #GenStA schickte.

    Fenner galt in linken Kreisen schon lange als rechter #Hardliner. Er ließ 2017 gegen die Mitglieder einer antifaschistischen Fahrradtour, bei der ein AfD-Wahlkampfstand beschädigt wurde, wegen »Bildung einer kriminellen Vereinigung« ermitteln. Ebenfalls 2017 wurden mehrere #Antifaschistinnen von einer #Observationseinheit des LKA aufgegriffen, als sie am U-Bahnhof Rudow Plakate mit Informationen über Neonazis anbrachten. Ohne dass die abgebildeten Neonazis Anzeigen stellten, wurde Oberstaatsanwalt Fenner tätig und erwirkte mehrere Hausdurchsuchungen. Das Resultat vor Gericht war ein Freispruch. Der Richter äußerte, dass es hier zu keinem Verfahren hätte kommen sollen. 2019 erhielten mehr als 100 queer-feministische #Aktivistinnen Anzeigen wegen #Widerstand gegen #Vollstreckungsbeamte, #Nötigung, #Vermummung und Verstoß gegen das #Versammlungsgesetz. Sie hatten sich mutmaßlich an einer #Sitzblockade gegen christliche #FundamentalistInnen beteiligt. Fenner veranlasste, dass alle Verfahren einzeln geführt werden mussten und Verteidiger*innen nur einen Fall zu selben Zeit vertreten durften. Der Paragraph 146 StPO - Verbot der Mehrfachverteidigung - wurde während der Verfahren gegen die RAF eingeführt und kommt nur sehr selten zum Einsatz.

    Gegen Rechts griff der Oberstaatsanwalt hingegen nicht sehr hart durch. Nach einem brutalen Angriff 2003 auf das #Baumblütenfest in #Rudow kamen die meisten der über 20 Angreifer (unter anderem Paulenz) mit Einstellungen oder Freisprüchen davon oder entgingen einer Anklage ganz. Am Verfahren war #Fenner damals noch als „normaler“ Staatsanwalt beteiligt. Die Skandale und fehlenden Ermittlungsergebnisse während der Zeit, als Fenner die Ermittlungen im Neukölln-Komplex führte, sprechen ihre eigene, sehr deutliche Sprache. 2024 sagte der Polizeibeamte Z. im Prozess gegen Thom und Paulenz aus, dass er es ungewöhnlich fand, dass Fenner Paulenz selbst vernommen habe, zumal dieser in dem Verfahren Geschädigter war. Derselbe Beamte hatte mehr Durchsuchungsorte zur Ermittlung angeregt, was von der #Staatsanwaltschaft jedoch nicht umgesetzt wurde. Die Expert*innenkommission, die eingesetzt wurde, um die mangelnden Ermittlungsergebnisse und Vorwürfe gegen die Sicherheitsbehörden zu untersuchen, berichtete, dass 2018 das LKA zudem bei der Staatsanwaltschaft beantragte, Beschlüsse zur DNA-Entnahme bei den Neuköllner #Neonazis zu erwirken. F. lehnte auch dies ab.

    Fenner war viele Jahre leitender #Staatsanwalt und trägt die Verantwortung für die mangelnde Aufklärung des Neukölln-Komplex. Der Fall Fenner zeigt auch, wie Nazis durch Sicherheitsbehörden geschützt werden und die Opfer rechter Gewalt alleingelassen. Dass daraus keine Konsequenzen erfolgen, ist ein Skandal und darf nicht so bleiben! Druck aufbauen, Öffentlichkeit schaffen, rechte Machenschaften in Polizei und #Justiz lückenlos aufdecken!

    Kommt am 21. Februar zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung um 12:30 vor dem #Abgeordnetenhaus. Lasst uns zeigen, dass wir die Betroffenen nicht alleine und die #Sicherheitsbehörden nicht davon kommen lassen.

    Besucht den Untersuchungsausschuss Neukölln-Komplex ab 9 Uhr im Abgeordnetenhaus - Raum 376, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

    Weitere Termine: 07. März, 21. März, 4. April, 16. Mai, 6. Juni, 20. Juni, 4. Juli 2025 – wahrscheinlich letzte öffentliche Sitzung – jeweils 9 Uhr, Raum 376

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  20. Berlin: Kundgebung am 21.02.2025 „Der Oberstaatsanwalt und der Nazi“

    Vieles im Neukölln-Komplex klingt wie ein schlechter deutscher Krimi. Doch die Geschichte um den Oberstaatsanwalt Matthias Fenner sticht besonders heraus. 2020 ging ein Ruck durch die Berliner Sicherheitsbehörden, als die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (GenStA) mitteilte, dass sie sämtliche #Ermittlungsverfahren zu der extrem rechten #Anschlagserie von nun an selbst übernehme, weil gegen den leitenden Oberstaatsanwalt Fenner, damals Leiter der Staatsschutzabteilung 231, der Vorwurf der Befangenheit laut geworden war. Am Freitag, den 21. Februar muss sich Fenner erstmals in der Öffentlichkeit beim Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex im Abgeordnetenhaus für die Vorwürfe und die mangelnden Ermittlungsergebnisse rechtfertigen. Wir werden da sein, beobachten und die Kundgebung um 12:30 nutzen, um das Gesagt einzuordnen und zu kommentieren.

    Hintergrund für den Vorwurf der #Befangenheit war eine bekannt gewordene Nachricht des Neonazis Tilo #Paulenz, einer von zwei bekannten Hauptverdächtigen der extrem rechten Terrorserie, an einen #Bezirksverordneten der #AfD Neukölln. In dieser Nachricht schrieb Paulenz, dass der #Oberstaatsanwalt Fenner ihm zu verstehen gegeben habe, dass sie sich keine Sorgen machen bräuchten, da er selbst AfD-nah sei. Dies war den Sicherheitsbehörden 2017 aufgefallen, als das Telefon von Paulenz überwacht wurde. Der Vermerk über diese Äußerung wurde jedoch zunächst ohne Konsequenzen zu den Akten gelegt. Erst drei Jahre später wurde der Vermerk öffentlich, als eine #Rechtsanwältin diesen entdeckte und eine Beschwerde an die #GenStA schickte.

    Fenner galt in linken Kreisen schon lange als rechter #Hardliner. Er ließ 2017 gegen die Mitglieder einer antifaschistischen Fahrradtour, bei der ein AfD-Wahlkampfstand beschädigt wurde, wegen »Bildung einer kriminellen Vereinigung« ermitteln. Ebenfalls 2017 wurden mehrere #Antifaschistinnen von einer #Observationseinheit des LKA aufgegriffen, als sie am U-Bahnhof Rudow Plakate mit Informationen über Neonazis anbrachten. Ohne dass die abgebildeten Neonazis Anzeigen stellten, wurde Oberstaatsanwalt Fenner tätig und erwirkte mehrere Hausdurchsuchungen. Das Resultat vor Gericht war ein Freispruch. Der Richter äußerte, dass es hier zu keinem Verfahren hätte kommen sollen. 2019 erhielten mehr als 100 queer-feministische #Aktivistinnen Anzeigen wegen #Widerstand gegen #Vollstreckungsbeamte, #Nötigung, #Vermummung und Verstoß gegen das #Versammlungsgesetz. Sie hatten sich mutmaßlich an einer #Sitzblockade gegen christliche #FundamentalistInnen beteiligt. Fenner veranlasste, dass alle Verfahren einzeln geführt werden mussten und Verteidiger*innen nur einen Fall zu selben Zeit vertreten durften. Der Paragraph 146 StPO - Verbot der Mehrfachverteidigung - wurde während der Verfahren gegen die RAF eingeführt und kommt nur sehr selten zum Einsatz.

    Gegen Rechts griff der Oberstaatsanwalt hingegen nicht sehr hart durch. Nach einem brutalen Angriff 2003 auf das #Baumblütenfest in #Rudow kamen die meisten der über 20 Angreifer (unter anderem Paulenz) mit Einstellungen oder Freisprüchen davon oder entgingen einer Anklage ganz. Am Verfahren war #Fenner damals noch als „normaler“ Staatsanwalt beteiligt. Die Skandale und fehlenden Ermittlungsergebnisse während der Zeit, als Fenner die Ermittlungen im Neukölln-Komplex führte, sprechen ihre eigene, sehr deutliche Sprache. 2024 sagte der Polizeibeamte Z. im Prozess gegen Thom und Paulenz aus, dass er es ungewöhnlich fand, dass Fenner Paulenz selbst vernommen habe, zumal dieser in dem Verfahren Geschädigter war. Derselbe Beamte hatte mehr Durchsuchungsorte zur Ermittlung angeregt, was von der #Staatsanwaltschaft jedoch nicht umgesetzt wurde. Die Expert*innenkommission, die eingesetzt wurde, um die mangelnden Ermittlungsergebnisse und Vorwürfe gegen die Sicherheitsbehörden zu untersuchen, berichtete, dass 2018 das LKA zudem bei der Staatsanwaltschaft beantragte, Beschlüsse zur DNA-Entnahme bei den Neuköllner #Neonazis zu erwirken. F. lehnte auch dies ab.

    Fenner war viele Jahre leitender #Staatsanwalt und trägt die Verantwortung für die mangelnde Aufklärung des Neukölln-Komplex. Der Fall Fenner zeigt auch, wie Nazis durch Sicherheitsbehörden geschützt werden und die Opfer rechter Gewalt alleingelassen. Dass daraus keine Konsequenzen erfolgen, ist ein Skandal und darf nicht so bleiben! Druck aufbauen, Öffentlichkeit schaffen, rechte Machenschaften in Polizei und #Justiz lückenlos aufdecken!

    Kommt am 21. Februar zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung um 12:30 vor dem #Abgeordnetenhaus. Lasst uns zeigen, dass wir die Betroffenen nicht alleine und die #Sicherheitsbehörden nicht davon kommen lassen.

    Besucht den Untersuchungsausschuss Neukölln-Komplex ab 9 Uhr im Abgeordnetenhaus - Raum 376, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

    Weitere Termine: 07. März, 21. März, 4. April, 16. Mai, 6. Juni, 20. Juni, 4. Juli 2025 – wahrscheinlich letzte öffentliche Sitzung – jeweils 9 Uhr, Raum 376

    aze – andere Zustände ermöglichen

    ASP – Agentur für soziale Perspektiven

    Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş

    Zur Pressemitteilung

  21. Berlin: Kundgebung am 21.02.2025 „Der Oberstaatsanwalt und der Nazi“

    Vieles im Neukölln-Komplex klingt wie ein schlechter deutscher Krimi. Doch die Geschichte um den Oberstaatsanwalt Matthias Fenner sticht besonders heraus. 2020 ging ein Ruck durch die Berliner Sicherheitsbehörden, als die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (GenStA) mitteilte, dass sie sämtliche #Ermittlungsverfahren zu der extrem rechten #Anschlagserie von nun an selbst übernehme, weil gegen den leitenden Oberstaatsanwalt Fenner, damals Leiter der Staatsschutzabteilung 231, der Vorwurf der Befangenheit laut geworden war. Am Freitag, den 21. Februar muss sich Fenner erstmals in der Öffentlichkeit beim Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex im Abgeordnetenhaus für die Vorwürfe und die mangelnden Ermittlungsergebnisse rechtfertigen. Wir werden da sein, beobachten und die Kundgebung um 12:30 nutzen, um das Gesagt einzuordnen und zu kommentieren.

    Hintergrund für den Vorwurf der #Befangenheit war eine bekannt gewordene Nachricht des Neonazis Tilo #Paulenz, einer von zwei bekannten Hauptverdächtigen der extrem rechten Terrorserie, an einen #Bezirksverordneten der #AfD Neukölln. In dieser Nachricht schrieb Paulenz, dass der #Oberstaatsanwalt Fenner ihm zu verstehen gegeben habe, dass sie sich keine Sorgen machen bräuchten, da er selbst AfD-nah sei. Dies war den Sicherheitsbehörden 2017 aufgefallen, als das Telefon von Paulenz überwacht wurde. Der Vermerk über diese Äußerung wurde jedoch zunächst ohne Konsequenzen zu den Akten gelegt. Erst drei Jahre später wurde der Vermerk öffentlich, als eine #Rechtsanwältin diesen entdeckte und eine Beschwerde an die #GenStA schickte.

    Fenner galt in linken Kreisen schon lange als rechter #Hardliner. Er ließ 2017 gegen die Mitglieder einer antifaschistischen Fahrradtour, bei der ein AfD-Wahlkampfstand beschädigt wurde, wegen »Bildung einer kriminellen Vereinigung« ermitteln. Ebenfalls 2017 wurden mehrere #Antifaschistinnen von einer #Observationseinheit des LKA aufgegriffen, als sie am U-Bahnhof Rudow Plakate mit Informationen über Neonazis anbrachten. Ohne dass die abgebildeten Neonazis Anzeigen stellten, wurde Oberstaatsanwalt Fenner tätig und erwirkte mehrere Hausdurchsuchungen. Das Resultat vor Gericht war ein Freispruch. Der Richter äußerte, dass es hier zu keinem Verfahren hätte kommen sollen. 2019 erhielten mehr als 100 queer-feministische #Aktivistinnen Anzeigen wegen #Widerstand gegen #Vollstreckungsbeamte, #Nötigung, #Vermummung und Verstoß gegen das #Versammlungsgesetz. Sie hatten sich mutmaßlich an einer #Sitzblockade gegen christliche #FundamentalistInnen beteiligt. Fenner veranlasste, dass alle Verfahren einzeln geführt werden mussten und Verteidiger*innen nur einen Fall zu selben Zeit vertreten durften. Der Paragraph 146 StPO - Verbot der Mehrfachverteidigung - wurde während der Verfahren gegen die RAF eingeführt und kommt nur sehr selten zum Einsatz.

    Gegen Rechts griff der Oberstaatsanwalt hingegen nicht sehr hart durch. Nach einem brutalen Angriff 2003 auf das #Baumblütenfest in #Rudow kamen die meisten der über 20 Angreifer (unter anderem Paulenz) mit Einstellungen oder Freisprüchen davon oder entgingen einer Anklage ganz. Am Verfahren war #Fenner damals noch als „normaler“ Staatsanwalt beteiligt. Die Skandale und fehlenden Ermittlungsergebnisse während der Zeit, als Fenner die Ermittlungen im Neukölln-Komplex führte, sprechen ihre eigene, sehr deutliche Sprache. 2024 sagte der Polizeibeamte Z. im Prozess gegen Thom und Paulenz aus, dass er es ungewöhnlich fand, dass Fenner Paulenz selbst vernommen habe, zumal dieser in dem Verfahren Geschädigter war. Derselbe Beamte hatte mehr Durchsuchungsorte zur Ermittlung angeregt, was von der #Staatsanwaltschaft jedoch nicht umgesetzt wurde. Die Expert*innenkommission, die eingesetzt wurde, um die mangelnden Ermittlungsergebnisse und Vorwürfe gegen die Sicherheitsbehörden zu untersuchen, berichtete, dass 2018 das LKA zudem bei der Staatsanwaltschaft beantragte, Beschlüsse zur DNA-Entnahme bei den Neuköllner #Neonazis zu erwirken. F. lehnte auch dies ab.

    Fenner war viele Jahre leitender #Staatsanwalt und trägt die Verantwortung für die mangelnde Aufklärung des Neukölln-Komplex. Der Fall Fenner zeigt auch, wie Nazis durch Sicherheitsbehörden geschützt werden und die Opfer rechter Gewalt alleingelassen. Dass daraus keine Konsequenzen erfolgen, ist ein Skandal und darf nicht so bleiben! Druck aufbauen, Öffentlichkeit schaffen, rechte Machenschaften in Polizei und #Justiz lückenlos aufdecken!

    Kommt am 21. Februar zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung um 12:30 vor dem #Abgeordnetenhaus. Lasst uns zeigen, dass wir die Betroffenen nicht alleine und die #Sicherheitsbehörden nicht davon kommen lassen.

    Besucht den Untersuchungsausschuss Neukölln-Komplex ab 9 Uhr im Abgeordnetenhaus - Raum 376, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

    Weitere Termine: 07. März, 21. März, 4. April, 16. Mai, 6. Juni, 20. Juni, 4. Juli 2025 – wahrscheinlich letzte öffentliche Sitzung – jeweils 9 Uhr, Raum 376

    aze – andere Zustände ermöglichen

    ASP – Agentur für soziale Perspektiven

    Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş

    Zur Pressemitteilung

  22. Berlin: Kundgebung am 21.02.2025 „Der Oberstaatsanwalt und der Nazi“

    Vieles im Neukölln-Komplex klingt wie ein schlechter deutscher Krimi. Doch die Geschichte um den Oberstaatsanwalt Matthias Fenner sticht besonders heraus. 2020 ging ein Ruck durch die Berliner Sicherheitsbehörden, als die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (GenStA) mitteilte, dass sie sämtliche #Ermittlungsverfahren zu der extrem rechten #Anschlagserie von nun an selbst übernehme, weil gegen den leitenden Oberstaatsanwalt Fenner, damals Leiter der Staatsschutzabteilung 231, der Vorwurf der Befangenheit laut geworden war. Am Freitag, den 21. Februar muss sich Fenner erstmals in der Öffentlichkeit beim Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex im Abgeordnetenhaus für die Vorwürfe und die mangelnden Ermittlungsergebnisse rechtfertigen. Wir werden da sein, beobachten und die Kundgebung um 12:30 nutzen, um das Gesagt einzuordnen und zu kommentieren.

    Hintergrund für den Vorwurf der #Befangenheit war eine bekannt gewordene Nachricht des Neonazis Tilo #Paulenz, einer von zwei bekannten Hauptverdächtigen der extrem rechten Terrorserie, an einen #Bezirksverordneten der #AfD Neukölln. In dieser Nachricht schrieb Paulenz, dass der #Oberstaatsanwalt Fenner ihm zu verstehen gegeben habe, dass sie sich keine Sorgen machen bräuchten, da er selbst AfD-nah sei. Dies war den Sicherheitsbehörden 2017 aufgefallen, als das Telefon von Paulenz überwacht wurde. Der Vermerk über diese Äußerung wurde jedoch zunächst ohne Konsequenzen zu den Akten gelegt. Erst drei Jahre später wurde der Vermerk öffentlich, als eine #Rechtsanwältin diesen entdeckte und eine Beschwerde an die #GenStA schickte.

    Fenner galt in linken Kreisen schon lange als rechter #Hardliner. Er ließ 2017 gegen die Mitglieder einer antifaschistischen Fahrradtour, bei der ein AfD-Wahlkampfstand beschädigt wurde, wegen »Bildung einer kriminellen Vereinigung« ermitteln. Ebenfalls 2017 wurden mehrere #Antifaschistinnen von einer #Observationseinheit des LKA aufgegriffen, als sie am U-Bahnhof Rudow Plakate mit Informationen über Neonazis anbrachten. Ohne dass die abgebildeten Neonazis Anzeigen stellten, wurde Oberstaatsanwalt Fenner tätig und erwirkte mehrere Hausdurchsuchungen. Das Resultat vor Gericht war ein Freispruch. Der Richter äußerte, dass es hier zu keinem Verfahren hätte kommen sollen. 2019 erhielten mehr als 100 queer-feministische #Aktivistinnen Anzeigen wegen #Widerstand gegen #Vollstreckungsbeamte, #Nötigung, #Vermummung und Verstoß gegen das #Versammlungsgesetz. Sie hatten sich mutmaßlich an einer #Sitzblockade gegen christliche #FundamentalistInnen beteiligt. Fenner veranlasste, dass alle Verfahren einzeln geführt werden mussten und Verteidiger*innen nur einen Fall zu selben Zeit vertreten durften. Der Paragraph 146 StPO - Verbot der Mehrfachverteidigung - wurde während der Verfahren gegen die RAF eingeführt und kommt nur sehr selten zum Einsatz.

    Gegen Rechts griff der Oberstaatsanwalt hingegen nicht sehr hart durch. Nach einem brutalen Angriff 2003 auf das #Baumblütenfest in #Rudow kamen die meisten der über 20 Angreifer (unter anderem Paulenz) mit Einstellungen oder Freisprüchen davon oder entgingen einer Anklage ganz. Am Verfahren war #Fenner damals noch als „normaler“ Staatsanwalt beteiligt. Die Skandale und fehlenden Ermittlungsergebnisse während der Zeit, als Fenner die Ermittlungen im Neukölln-Komplex führte, sprechen ihre eigene, sehr deutliche Sprache. 2024 sagte der Polizeibeamte Z. im Prozess gegen Thom und Paulenz aus, dass er es ungewöhnlich fand, dass Fenner Paulenz selbst vernommen habe, zumal dieser in dem Verfahren Geschädigter war. Derselbe Beamte hatte mehr Durchsuchungsorte zur Ermittlung angeregt, was von der #Staatsanwaltschaft jedoch nicht umgesetzt wurde. Die Expert*innenkommission, die eingesetzt wurde, um die mangelnden Ermittlungsergebnisse und Vorwürfe gegen die Sicherheitsbehörden zu untersuchen, berichtete, dass 2018 das LKA zudem bei der Staatsanwaltschaft beantragte, Beschlüsse zur DNA-Entnahme bei den Neuköllner #Neonazis zu erwirken. F. lehnte auch dies ab.

    Fenner war viele Jahre leitender #Staatsanwalt und trägt die Verantwortung für die mangelnde Aufklärung des Neukölln-Komplex. Der Fall Fenner zeigt auch, wie Nazis durch Sicherheitsbehörden geschützt werden und die Opfer rechter Gewalt alleingelassen. Dass daraus keine Konsequenzen erfolgen, ist ein Skandal und darf nicht so bleiben! Druck aufbauen, Öffentlichkeit schaffen, rechte Machenschaften in Polizei und #Justiz lückenlos aufdecken!

    Kommt am 21. Februar zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung um 12:30 vor dem #Abgeordnetenhaus. Lasst uns zeigen, dass wir die Betroffenen nicht alleine und die #Sicherheitsbehörden nicht davon kommen lassen.

    Besucht den Untersuchungsausschuss Neukölln-Komplex ab 9 Uhr im Abgeordnetenhaus - Raum 376, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

    Weitere Termine: 07. März, 21. März, 4. April, 16. Mai, 6. Juni, 20. Juni, 4. Juli 2025 – wahrscheinlich letzte öffentliche Sitzung – jeweils 9 Uhr, Raum 376

    aze – andere Zustände ermöglichen

    ASP – Agentur für soziale Perspektiven

    Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş

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  23. Grandiose Aktion vorhin am #Brandenburger #Tor! Bundesweiter #Aktionstag der #Omas gegen Rechts, hier die Berliner Variante. Mit Trommel-Gruppe! Mehr tolle Bilder später. Jetzt erstmal Info-Arbeit in den Bezirken #Hohenschönhausen #Pankow #Rudow
    #b0802
    #tdgr

  24. Grandiose Aktion vorhin am #Brandenburger #Tor! Bundesweiter #Aktionstag der #Omas gegen Rechts, hier die Berliner Variante. Mit Trommel-Gruppe! Mehr tolle Bilder später. Jetzt erstmal Info-Arbeit in den Bezirken #Hohenschönhausen #Pankow #Rudow
    #b0802
    #tdgr

  25. Grandiose Aktion vorhin am #Brandenburger #Tor! Bundesweiter #Aktionstag der #Omas gegen Rechts, hier die Berliner Variante. Mit Trommel-Gruppe! Mehr tolle Bilder später. Jetzt erstmal Info-Arbeit in den Bezirken #Hohenschönhausen #Pankow #Rudow
    #b0802
    #tdgr

  26. Grandiose Aktion vorhin am #Brandenburger #Tor! Bundesweiter #Aktionstag der #Omas gegen Rechts, hier die Berliner Variante. Mit Trommel-Gruppe! Mehr tolle Bilder später. Jetzt erstmal Info-Arbeit in den Bezirken #Hohenschönhausen #Pankow #Rudow
    #b0802
    #tdgr

  27. Grandiose Aktion vorhin am #Brandenburger #Tor! Bundesweiter #Aktionstag der #Omas gegen Rechts, hier die Berliner Variante. Mit Trommel-Gruppe! Mehr tolle Bilder später. Jetzt erstmal Info-Arbeit in den Bezirken #Hohenschönhausen #Pankow #Rudow
    #b0802
    #tdgr

  28. Bundesweiter Aktionstag der
    #Omas gegen Rechts
    8. Februar, 11 Uhr
    Berlin:
    Zentrale Kundgebung am Pariser Platz
    Mit unserer #Trommel-Gruppe!
    Direkt danach Stadtteilarbeit mit Infotischen in #Rudow, #Pankow & #Hohenschönhausen

  29. Bundesweiter Aktionstag der
    #Omas gegen Rechts
    8. Februar, 11 Uhr
    Berlin:
    Zentrale Kundgebung am Pariser Platz
    Mit unserer #Trommel-Gruppe!
    Direkt danach Stadtteilarbeit mit Infotischen in #Rudow, #Pankow & #Hohenschönhausen

  30. Bundesweiter Aktionstag der
    #Omas gegen Rechts
    8. Februar, 11 Uhr
    Berlin:
    Zentrale Kundgebung am Pariser Platz
    Mit unserer #Trommel-Gruppe!
    Direkt danach Stadtteilarbeit mit Infotischen in #Rudow, #Pankow & #Hohenschönhausen

  31. Bundesweiter Aktionstag der
    #Omas gegen Rechts
    8. Februar, 11 Uhr
    Berlin:
    Zentrale Kundgebung am Pariser Platz
    Mit unserer #Trommel-Gruppe!
    Direkt danach Stadtteilarbeit mit Infotischen in #Rudow, #Pankow & #Hohenschönhausen

  32. Bundesweiter Aktionstag der
    #Omas gegen Rechts
    8. Februar, 11 Uhr
    Berlin:
    Zentrale Kundgebung am Pariser Platz
    Mit unserer #Trommel-Gruppe!
    Direkt danach Stadtteilarbeit mit Infotischen in #Rudow, #Pankow & #Hohenschönhausen

  33. Okay...
    Harter Zeitsprung nach vorn in den #Advent, ausgelöst durch Stromausfall
    Lebkuchen, anyone?

    #Berlin #Stromausfall #Rudow

  34. Okay...
    Harter Zeitsprung nach vorn in den #Advent, ausgelöst durch Stromausfall
    Lebkuchen, anyone?

    #Berlin #Stromausfall #Rudow

  35. Okay...
    Harter Zeitsprung nach vorn in den #Advent, ausgelöst durch Stromausfall
    Lebkuchen, anyone?

    #Berlin #Stromausfall #Rudow

  36. Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!"

    Auch nach Jahren geht die #Neuköllner Anschlagsserie weiter. Das Auto eines #Rudower Buchhändlers wurde nun erneut zum Ziel von #Nazigewalt, nachdem in der Vergangenheit bereits zwei Autos des Mannes von Nazis angezündet worden waren. Die #Berliner #Polizei schickte nicht einmal eine Streife vorbei, wie der #Tagesspiegel schreibt. Zum Tatort heißt es dort: „In der Nähe des aktuellen Tatorts, der Neuköllner Straße Nahe der Kreuzung Stubenrauchstraße, befindet sich der Fußballplatz des TSV Rudow. Das Umfeld des Vereins gilt als Sammelbecken der Rudower #Neonaziszene, auch die beiden Angeklagten verkehrten dort.“ Die beiden #Nazis stehen wegen ihrer bisherigen Taten zur Zeit in Berlin vor Gericht. Dazu ist für den 11. November eine Kundgebung geplant:

    Dort findet um 8:30 Uhr vor dem #Landgericht Berlin (Turmstraße 91, 10559 Berlin-#Moabit), die Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!" statt. In einem seit September am Landgericht laufenden #Berufungsprozess werden an diesem Tag Ferat #Koçak und Heinz #Ostermann als Zeugen aussagen. Wir stehen solidarisch an ihrer Seite. (...)

    trueten.de/archives/13449-Kund #Antifa

  37. Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!"

    Auch nach Jahren geht die #Neuköllner Anschlagsserie weiter. Das Auto eines #Rudower Buchhändlers wurde nun erneut zum Ziel von #Nazigewalt, nachdem in der Vergangenheit bereits zwei Autos des Mannes von Nazis angezündet worden waren. Die #Berliner #Polizei schickte nicht einmal eine Streife vorbei, wie der #Tagesspiegel schreibt. Zum Tatort heißt es dort: „In der Nähe des aktuellen Tatorts, der Neuköllner Straße Nahe der Kreuzung Stubenrauchstraße, befindet sich der Fußballplatz des TSV Rudow. Das Umfeld des Vereins gilt als Sammelbecken der Rudower #Neonaziszene, auch die beiden Angeklagten verkehrten dort.“ Die beiden #Nazis stehen wegen ihrer bisherigen Taten zur Zeit in Berlin vor Gericht. Dazu ist für den 11. November eine Kundgebung geplant:

    Dort findet um 8:30 Uhr vor dem #Landgericht Berlin (Turmstraße 91, 10559 Berlin-#Moabit), die Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!" statt. In einem seit September am Landgericht laufenden #Berufungsprozess werden an diesem Tag Ferat #Koçak und Heinz #Ostermann als Zeugen aussagen. Wir stehen solidarisch an ihrer Seite. (...)

    trueten.de/archives/13449-Kund #Antifa

  38. Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!"

    Auch nach Jahren geht die #Neuköllner Anschlagsserie weiter. Das Auto eines #Rudower Buchhändlers wurde nun erneut zum Ziel von #Nazigewalt, nachdem in der Vergangenheit bereits zwei Autos des Mannes von Nazis angezündet worden waren. Die #Berliner #Polizei schickte nicht einmal eine Streife vorbei, wie der #Tagesspiegel schreibt. Zum Tatort heißt es dort: „In der Nähe des aktuellen Tatorts, der Neuköllner Straße Nahe der Kreuzung Stubenrauchstraße, befindet sich der Fußballplatz des TSV Rudow. Das Umfeld des Vereins gilt als Sammelbecken der Rudower #Neonaziszene, auch die beiden Angeklagten verkehrten dort.“ Die beiden #Nazis stehen wegen ihrer bisherigen Taten zur Zeit in Berlin vor Gericht. Dazu ist für den 11. November eine Kundgebung geplant:

    Dort findet um 8:30 Uhr vor dem #Landgericht Berlin (Turmstraße 91, 10559 Berlin-#Moabit), die Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!" statt. In einem seit September am Landgericht laufenden #Berufungsprozess werden an diesem Tag Ferat #Koçak und Heinz #Ostermann als Zeugen aussagen. Wir stehen solidarisch an ihrer Seite. (...)

    trueten.de/archives/13449-Kund #Antifa

  39. Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!"

    Auch nach Jahren geht die #Neuköllner Anschlagsserie weiter. Das Auto eines #Rudower Buchhändlers wurde nun erneut zum Ziel von #Nazigewalt, nachdem in der Vergangenheit bereits zwei Autos des Mannes von Nazis angezündet worden waren. Die #Berliner #Polizei schickte nicht einmal eine Streife vorbei, wie der #Tagesspiegel schreibt. Zum Tatort heißt es dort: „In der Nähe des aktuellen Tatorts, der Neuköllner Straße Nahe der Kreuzung Stubenrauchstraße, befindet sich der Fußballplatz des TSV Rudow. Das Umfeld des Vereins gilt als Sammelbecken der Rudower #Neonaziszene, auch die beiden Angeklagten verkehrten dort.“ Die beiden #Nazis stehen wegen ihrer bisherigen Taten zur Zeit in Berlin vor Gericht. Dazu ist für den 11. November eine Kundgebung geplant:

    Dort findet um 8:30 Uhr vor dem #Landgericht Berlin (Turmstraße 91, 10559 Berlin-#Moabit), die Kundgebung "Den rechten Terror stoppen. Neukölln-Komplex aufklären! Täter zur Rechenschaft ziehen!" statt. In einem seit September am Landgericht laufenden #Berufungsprozess werden an diesem Tag Ferat #Koçak und Heinz #Ostermann als Zeugen aussagen. Wir stehen solidarisch an ihrer Seite. (...)

    trueten.de/archives/13449-Kund #Antifa

  40. Open-Air-Filmabend in Rudow: „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“

    Donnerstag, 5. September 2024, 20 Uhr

    Hof der Alten Dorfschule Rudow
    Alt-Rudow 60
    12355 Berlin

    Eintritt frei

    Anmeldungen nimmt die Buchhandlung Leporello
    unter 665 26153 entgegen

    #Berlin #Neukölln #Rudow #AfD #GratisInBerlin

    facettenneukoelln.wordpress.co

  41. Open-Air-Filmabend in Rudow: „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“

    Donnerstag, 5. September 2024, 20 Uhr

    Hof der Alten Dorfschule Rudow
    Alt-Rudow 60
    12355 Berlin

    Eintritt frei

    Anmeldungen nimmt die Buchhandlung Leporello
    unter 665 26153 entgegen

    #Berlin #Neukölln #Rudow #AfD #GratisInBerlin

    facettenneukoelln.wordpress.co

  42. Open-Air-Filmabend in Rudow: „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“

    Donnerstag, 5. September 2024, 20 Uhr

    Hof der Alten Dorfschule Rudow
    Alt-Rudow 60
    12355 Berlin

    Eintritt frei

    Anmeldungen nimmt die Buchhandlung Leporello
    unter 665 26153 entgegen

    #Berlin #Neukölln #Rudow #AfD #GratisInBerlin

    facettenneukoelln.wordpress.co

  43. Open-Air-Filmabend in Rudow: „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“

    Donnerstag, 5. September 2024, 20 Uhr

    Hof der Alten Dorfschule Rudow
    Alt-Rudow 60
    12355 Berlin

    Eintritt frei

    Anmeldungen nimmt die Buchhandlung Leporello
    unter 665 26153 entgegen

    #Berlin #Neukölln #Rudow #AfD #GratisInBerlin

    facettenneukoelln.wordpress.co