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#robertrichardson — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #robertrichardson, aggregated by home.social.

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  1. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  2. Martin Scorsese – „Aviator“ (2004)

    Ein Film über Tempo, Beschleunigung und einen Mann, der nie stillsteht, weil er Angst vor sich selber hat. Martin Scorsese interessiert sich hier nicht für ein klassisches Genieporträt. Ihn reizt der totale Crash. Der Moment, in dem Ehrgeiz, Geld, Technik und Ego nicht mehr zusammenpassen. Howard Hughes war dafür die perfekte Figur. Die alte Oligarchen-Schule: Reich. Berühmt. Mächtig. Und innerlich komplett außer Kontrolle. (ARTE, Neu)

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  3. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  4. Oliver Stone – „Platoon“ (1986)

    Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)

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  5. Ryan Murphy, Julia Roberts – „Eat Pray Love“ (2010)

    Dieser Film hat mich wirklich geärgert. Nicht, weil ich nicht offen für Filme über Selbstfindung bin – ganz im Gegenteil. Aber Ryan Murphys Adaption von Elizabeth Gilberts Bestseller ist ein Paradebeispiel dafür, wie neoliberaler Feminismus, westlicher Eskapismus und koloniale Fantasien zwar eine postkartenreife, aber politisch problematische Melange ergeben. (ZDFneo)

  6. Oliver Stone – „Platoon“ (1986)

    Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)

  7. Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in… Hollywood“ (2019)

    Ein Märchen, das mit den Mythen der amerikanischen Filmgeschichte spielt, dabei aber nie ganz vergisst, wer am Erzählpult sitzt: Quentin Tarantino, Regisseur mit Stil, cineastischer Besessenheit und einem Hang zur Selbstinszenierung. Der Film ist nicht nur eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre, sondern auch ein Abgesang auf eine Ära, die ihre Machtstrukturen – vor und hinter der Kamera – selten infrage stellte. (ZDF, Neu)

  8. Quentin Tarantino – „Kill Bill I. & II.“ (2003-2004)

    Quentin Tarantinos Werk ist so durchdrungen von Zitaten, Referenzen und Gewalt, dass ich mich oft frage, ob ich dabei eigentlich noch wirklich etwas fühle – oder nur Teil eines intellektuellen Spiels bin, das mehr über Filmgeschichte als über Menschen erzählt. Und dann stand ich doch irgendwann vor dieser ikonischen Braut in gelbem Anzug, mit blutverschmierter Klinge, und konnte nicht anders… (ARTE)

  9. Ryan Murphy, Julia Roberts – „Eat Pray Love“ (2010)

    Dieser Film hat mich wirklich geärgert. Nicht, weil ich nicht offen für Filme über Selbstfindung bin – ganz im Gegenteil. Aber Ryan Murphys Adaption von Elizabeth Gilberts Bestseller ist ein Paradebeispiel dafür, wie neoliberaler Feminismus, westlicher Eskapismus und koloniale Fantasien zwar eine postkartenreife, aber politisch problematische Melange ergeben. (ZDFneo)

  10. Paying attention

    There’s something I believe in greatly: intuition. At one point when I had finished my second year at the American Film Institute,I desperately felt my character as a human being needed a political waking up. I felt that I was too naïve. I ended up doing a Frontline piece on El Salvador that led me to working with Oliver. I wanted something, I was given a sign, and I followed it. That’s what I mean by intuition — and I believe that each step of the way I have gone I have been given these fortunate signs and I’ve been able to see them and to move with them.

    ~ Robert Richardson, from Robert Richardson – The Talks

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    People who self-identify as creatives make this point quite often: They are fortunate in opportunities. But the key to their success was in being able to see it, and in having the courage to try.

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    #Film #RobertRichardson
  11. Martin Scorsese – Casino (1995)

    Dafür, den legendären Las-Vegas-Film von Martin Scorsese in das Programm zu nehmen, gebührt der ARD immer mein Dank. Denn er ist in jeder Hinsicht ein großes historisches Werk. Doch wen kümmert schon die Geschichte? Zumal wenn ein Ort so künstlich und so anti-historisch angelegt ist, wie die Stadt in der Wüste Nevadas. (ARD)

  12. #BehindTheScenes
    #TheHatefulEight (2015)
    In the dead of a Wyoming winter, a bounty hunter and his prisoner find shelter in a cabin currently inhabited by a collection of nefarious characters.

    #QuentinTarantino and Cinematographer #RobertRichardson filming in the snow
    #FilmMastodon 📽️ 🎬

  13. #BehindTheScenes
    #DjangoUnchained (2012)
    With the help of a German bounty-hunter, a freed slave sets out to rescue his wife from a brutal plantation owner in Mississippi.

    #JamieFoxx #ChristophWaltz on horseback with #RobertRichardson (DOP) mounted on a camera crane.
    #FilmMastodon 📽️ 🎬