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#rheinischesbraunkohlerevier — Public Fediverse posts

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  1. Der Hambacher Wald wurde gerettet, um ihn herum will RWE aber weiter roden und grüne Landschaft abbaggern. Aktivistinnen und Umweltschützer wehren sich.#Grüne #Kohleausstieg #RWE #Protest,Aktivismus #HambacherForst #Wald #Nordrhein-Westfalen #RheinischesBraunkohlerevier
    Die Scharmützel ums Sündenwäldchen
  2. Was wird aus dem rheinischen Revier, wenn 2030 die Bagger abziehen? Keiner fühle sich richtig verantwortlich, kritisiert die SPD im Landtag - und hat nun der Landesregierung 168 Fragen gestellt.#SPD #RheinischesBraunkohlerevier #Landtagsfraktion #Strukturwandel #GroßeAnfrage #RheinischesRevier
    Rheinisches Revier: Hat die Landesregierung einen Plan?
  3. Um das 1,5‑Grad-Limit einzuhalten, muss es beim Strukturwandel in den Kohlerevieren schnell gehen, fordert die Linke und legt dazu ein Positionspapier vor.
    Keine Festlegung im Osten auf Kohleausstieg 2030
  4. Der Kampf um Lützerath ist vorbei, der Kampf um den Ausstieg aus der fossilen Energiewelt, um den sozialen Frieden und um Demokratie geht weiter. Fünf Jahre und fünf Tage, die ein neues Kapitel der Klimabewegung aufschlugen – divers wie nie, geeint wie nie. Ein Widerstands-Tagebuch.
    Was habt ihr nicht getan, mich zu begraben, doch ihr vergaßt, dass ich ein Samenkorn bin
  5. Nach der Räumung des Dorfes Lützerath sind die Klimaproteste nicht abgeebbt – im Gegenteil. Das von Kanzler Scholz versprochene Energieeffizienzgesetz wird blockiert. Der erste weltweite Bericht zum Stand von Negativ-Emissions-Technologien ist erschienen.
    Klimaprotest nach Lützerath, Effizienzgesetz steckt fest, CO₂-Entnahme wird nötig
  6. Die Siedlung Lützerath am Braunkohletagebau Garzweiler wurde vor wenigen Tagen geräumt. Der grüne EU-Abgeordnete Michael Bloss kann die Wut der Klimabewegung gut verstehen. Im Interview mit Klimareporter° erzählt er, was er in Lützerath erlebt hat und wie er den RWE-Deal rückblickend bewertet.
    "RWE hat einen guten Deal gemacht"
  7. Einen der größten Anti-Kohle-Proteste erlebte Deutschland am Samstag im Rheinland. Zehntausende demonstrierten im Regen gegen die Abbaggerung von Lützerath und für konsequenten Klimaschutz. Sie sahen sich mit einem überharten Vorgehen der Polizei konfrontiert.
    Mit aller Kraft gegen die Kohle
  8. Im Rheinland läuft die polizeiliche Räumung des Ortes Lützerath am Tagebau Garzweiler. Der US-Ölkonzern Exxon hatte schon vor Jahrzehnten genauere Klimaprognosen als staatliche Wissenschaftler:innen. ARD und ZDF berichten etwas häufiger über Klimathemen.
    Lützerath wird geräumt, was Exxon wusste, Klimaberichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen
  9. Ein riesiges Polizeiaufgebot räumt das besetzte Dorf Lützerath, damit der Energiekonzern RWE die Braunkohle darunter abbaggern und verbrennen kann. Die Klimaaktivist:innen vor Ort sind sicher, dass sich der Konflikt um die Kohle so nicht befrieden lässt.
    Räumung im Scheinwerferlicht
  10. Die Polizei hat den Ort Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier abgeriegelt und beseitigt Barrikaden. Die Räumung des Dorfes am RWE-Tagebau Garzweiler hat begonnen.
    Lützerath-Räumung hat begonnen
  11. Es war ein langer Weg vom Kohle-Aufstieg zum Kohle-Ausstieg in Deutschland. Noch vor 35 Jahren galt die Kohle als Garant der Industrialisierung. Längst ist sie als Klimakiller Nummer eins erkannt, doch noch immer wird um Kohlegruben und -kraftwerke erbittert gekämpft.
    Das "schwarze Gold" muss in der Erde bleiben
  12. Der rheinische Ort Lützerath soll für Kohle abgebaggert werden – grüne Wirtschaftsminister:innen haben das mit RWE vereinbart. Deutschland will "blauen" Wasserstoff aus Norwegen kaufen, das bedeutet CO2-Speicherung in großem Stil. Das neue Jahr verspricht einige Klima-Highlights.
    Die Grünen und Lützerath, deutsche CCS-Pläne, Ausblick 2023
  13. Die Auseinandersetzung um den Erhalt des von Abbaggerung bedrohten Ortes Lützerath im Rheinland wird schärfer. Während sich die Polizei in Richtung des Ortes vorarbeitet, um die Räumung vorzubereiten, mobilisieren Klimabewegte und Umweltverbände für den Erhalt des Ortes und einen sofortigen Kohleausstieg.
    Lage in Lützerath spitzt sich zu
  14. Vor einem Jahr blockierten Klimaaktivist:innen Deutschlands größtes Braunkohlekraftwerk. Der Betreiberkonzern RWE beziffert den Schaden auf über eine Million Euro und hat Anzeige erstattet. Sophie Schmitz, eine der Aktivist:innen, über den Erfolg der Aktion, juristische Konsequenzen und den UN-Klimagipfel.
    "Das Justizsystem ist nach wie vor sehr konservativ"
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