#rentnerinnen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rentnerinnen, aggregated by home.social.
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Wer hätte das gedacht im 2.Jahr #nullrunde und mit einer weiteren in Aussicht?
"Das #bürgergeld soll das #existenzminimum sichern. Die Regelsätze entwickeln sich jedoch langsamer als die #inflation. Beziehende rutschen immer weiter in #armut. Das trifft auch #rentnerinnen und #rentner ."
https://www.fr.de/wirtschaft/bittere-buergergeld-bilanz-beziehende-rutschen-immer-tiefer-in-armut-zr-94005391.html -
Wer hätte das gedacht im 2.Jahr #nullrunde und mit einer weiteren in Aussicht?
"Das #bürgergeld soll das #existenzminimum sichern. Die Regelsätze entwickeln sich jedoch langsamer als die #inflation. Beziehende rutschen immer weiter in #armut. Das trifft auch #rentnerinnen und #rentner ."
https://www.fr.de/wirtschaft/bittere-buergergeld-bilanz-beziehende-rutschen-immer-tiefer-in-armut-zr-94005391.html -
Wer hätte das gedacht im 2.Jahr #nullrunde und mit einer weiteren in Aussicht?
"Das #bürgergeld soll das #existenzminimum sichern. Die Regelsätze entwickeln sich jedoch langsamer als die #inflation. Beziehende rutschen immer weiter in #armut. Das trifft auch #rentnerinnen und #rentner ."
https://www.fr.de/wirtschaft/bittere-buergergeld-bilanz-beziehende-rutschen-immer-tiefer-in-armut-zr-94005391.html -
Wer hätte das gedacht im 2.Jahr #nullrunde und mit einer weiteren in Aussicht?
"Das #bürgergeld soll das #existenzminimum sichern. Die Regelsätze entwickeln sich jedoch langsamer als die #inflation. Beziehende rutschen immer weiter in #armut. Das trifft auch #rentnerinnen und #rentner ."
https://www.fr.de/wirtschaft/bittere-buergergeld-bilanz-beziehende-rutschen-immer-tiefer-in-armut-zr-94005391.html -
Der Ökonom Marcel Fratzscher schlägt ein soziales #Pflichtjahr für #Rentnerinnen und #Rentner vor. Er belegt seinen Vorschlag mit plausiblen Argumenten, finde ich. Allerdings halte ich diesen Vorschlag auf absehbare Zeit politisch nicht für durchsetzbar.
Für gut machbar halte ich alternativ das Promoten und die attraktive Ausgestaltung des Freiwilligen Sozialen Jahrs (#FSJ) sowie von ehrenamtlicher Arbeit für Rentner:innen.
Via @VQuaschning
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Der Ökonom Marcel Fratzscher schlägt ein soziales #Pflichtjahr für #Rentnerinnen und #Rentner vor. Er belegt seinen Vorschlag mit plausiblen Argumenten, finde ich. Allerdings halte ich diesen Vorschlag auf absehbare Zeit politisch nicht für durchsetzbar.
Für gut machbar halte ich alternativ das Promoten und die attraktive Ausgestaltung des Freiwilligen Sozialen Jahrs (#FSJ) sowie von ehrenamtlicher Arbeit für Rentner:innen.
Via @VQuaschning
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Wenn die #Rente nicht reicht: Zahl der #berufstätigen #Rentnerinnen und #Rentner in Sachsen stieg auch 2024
https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2025/07/wenn-die-rente-nicht-reicht-zahl-berufstatigen-rentnerinnen-rentner-sachsen-2024-630258
#Sachsen #Rentenpolitik -
Wenn die #Rente nicht reicht: Zahl der #berufstätigen #Rentnerinnen und #Rentner in Sachsen stieg auch 2024
https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2025/07/wenn-die-rente-nicht-reicht-zahl-berufstatigen-rentnerinnen-rentner-sachsen-2024-630258
#Sachsen #Rentenpolitik -
Wenn die #Rente nicht reicht: Zahl der #berufstätigen #Rentnerinnen und #Rentner in Sachsen stieg auch 2024
https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2025/07/wenn-die-rente-nicht-reicht-zahl-berufstatigen-rentnerinnen-rentner-sachsen-2024-630258
#Sachsen #Rentenpolitik -
Wenn die #Rente nicht reicht: Zahl der #berufstätigen #Rentnerinnen und #Rentner in Sachsen stieg auch 2024
https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2025/07/wenn-die-rente-nicht-reicht-zahl-berufstatigen-rentnerinnen-rentner-sachsen-2024-630258
#Sachsen #Rentenpolitik -
Oft gehen Unfälle mit #Rentnern / #Rentnerinnen tödlich aus. Das wäre zu vermeiden! Und NEIN, Freiwilligkeit ist hier fehl am Platze, eine #Fahrprüfung MUSS verbindlich vorgeschrieben werden!
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Oft gehen Unfälle mit #Rentnern / #Rentnerinnen tödlich aus. Das wäre zu vermeiden! Und NEIN, Freiwilligkeit ist hier fehl am Platze, eine #Fahrprüfung MUSS verbindlich vorgeschrieben werden!
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Oft gehen Unfälle mit #Rentnern / #Rentnerinnen tödlich aus. Das wäre zu vermeiden! Und NEIN, Freiwilligkeit ist hier fehl am Platze, eine #Fahrprüfung MUSS verbindlich vorgeschrieben werden!
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Im Jahr 2023 gab es 0,6 % mehr #Rentnerinnen und #Rentner als im Vorjahr. 68 % der Rentenleistungen zählten zu den steuerpflichtigen Einkünften. Damit stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil seit 2015 um 13 Prozentpunkte. Weitere Infos: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/08/PD24_296_73111.html #Rente
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Im Jahr 2023 gab es 0,6 % mehr #Rentnerinnen und #Rentner als im Vorjahr. 68 % der Rentenleistungen zählten zu den steuerpflichtigen Einkünften. Damit stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil seit 2015 um 13 Prozentpunkte. Weitere Infos: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/08/PD24_296_73111.html #Rente
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Im Jahr 2023 gab es 0,6 % mehr #Rentnerinnen und #Rentner als im Vorjahr. 68 % der Rentenleistungen zählten zu den steuerpflichtigen Einkünften. Damit stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil seit 2015 um 13 Prozentpunkte. Weitere Infos: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/08/PD24_296_73111.html #Rente
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Im Jahr 2023 gab es 0,6 % mehr #Rentnerinnen und #Rentner als im Vorjahr. 68 % der Rentenleistungen zählten zu den steuerpflichtigen Einkünften. Damit stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil seit 2015 um 13 Prozentpunkte. Weitere Infos: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/08/PD24_296_73111.html #Rente
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#kiel #demo #rente 15. Juni
#Rentnerinnen und #Rentner dürfen in Deutschland nicht weiter abgehängt werden - ...- für Inflationsausgleich auch für Rentner*innen. Am Samstag den 15. Juni In Kiel: 15 Uhr auf dem Exerzierplatz mit Kundgebung – Infoständen – Rahmenprogramm und Unterschriftenübergabe an Matthias Stein, Bundestags-Abgeordneter, SPD Kiel, und stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss. -
#kiel #demo #rente 15. Juni
#Rentnerinnen und #Rentner dürfen in Deutschland nicht weiter abgehängt werden - ...- für Inflationsausgleich auch für Rentner*innen. Am Samstag den 15. Juni In Kiel: 15 Uhr auf dem Exerzierplatz mit Kundgebung – Infoständen – Rahmenprogramm und Unterschriftenübergabe an Matthias Stein, Bundestags-Abgeordneter, SPD Kiel, und stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss. -
VdK und ver.di Baden-Württemberg zu den #Rentenkürzungsplänen der FDP
Der #Sozialverband #VdK Baden-Württemberg e.V. und #verdi Baden-Württemberg kritisieren die Pläne der #FDP, die Rente für langjährig Versicherte, aktuell #Rente mit 64 Jahren und vier Monaten, abzuschaffen.
Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg: „Die FDP bedient mit ihren Rentenkürzungsplänen perfekt die Interessen der Vermögenden. Betroffen von diesen Rentenkürzungsplänen sind nämlich erneut insbesondere die Menschen, die schon mit 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingestiegen sind und ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Sie sollen nicht mehr nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist #Politik ausschließlich zu Lasten aller heutigen und zukünftigen #Rentnerinnen und #Rentner, während #Beamte, #Selbstständige, #Ärzte und #Professorinnen von diesen #Sparplänen verschont werden. Unsolidarisch und gefährlich ist diese Klientelwirtschaft zur Verhinderung des Rentenpakets II – denn sie schwächt unseren Sozialstaat nachhaltig.“
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Nachdem die FDP ihre komplett auf Pump finanzierte Aktienrente durchgedrückt hat, will sie jetzt die Axt an die Rente legen, um den Haushalt zu sanieren. Zur #Finanzierung neoliberaler Lieblingsprojekte wird die ökonomisch irrationale Schuldenbremse ignoriert. Umso mehr soll sie bremsen, wenn es um den Erhalt des #Sozialstaats geht. Das ist Ideologie pur.“
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VdK und ver.di Baden-Württemberg zu den #Rentenkürzungsplänen der FDP
Der #Sozialverband #VdK Baden-Württemberg e.V. und #verdi Baden-Württemberg kritisieren die Pläne der #FDP, die Rente für langjährig Versicherte, aktuell #Rente mit 64 Jahren und vier Monaten, abzuschaffen.
Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg: „Die FDP bedient mit ihren Rentenkürzungsplänen perfekt die Interessen der Vermögenden. Betroffen von diesen Rentenkürzungsplänen sind nämlich erneut insbesondere die Menschen, die schon mit 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingestiegen sind und ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Sie sollen nicht mehr nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist #Politik ausschließlich zu Lasten aller heutigen und zukünftigen #Rentnerinnen und #Rentner, während #Beamte, #Selbstständige, #Ärzte und #Professorinnen von diesen #Sparplänen verschont werden. Unsolidarisch und gefährlich ist diese Klientelwirtschaft zur Verhinderung des Rentenpakets II – denn sie schwächt unseren Sozialstaat nachhaltig.“
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Nachdem die FDP ihre komplett auf Pump finanzierte Aktienrente durchgedrückt hat, will sie jetzt die Axt an die Rente legen, um den Haushalt zu sanieren. Zur #Finanzierung neoliberaler Lieblingsprojekte wird die ökonomisch irrationale Schuldenbremse ignoriert. Umso mehr soll sie bremsen, wenn es um den Erhalt des #Sozialstaats geht. Das ist Ideologie pur.“
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VdK und ver.di Baden-Württemberg zu den #Rentenkürzungsplänen der FDP
Der #Sozialverband #VdK Baden-Württemberg e.V. und #verdi Baden-Württemberg kritisieren die Pläne der #FDP, die Rente für langjährig Versicherte, aktuell #Rente mit 64 Jahren und vier Monaten, abzuschaffen.
Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg: „Die FDP bedient mit ihren Rentenkürzungsplänen perfekt die Interessen der Vermögenden. Betroffen von diesen Rentenkürzungsplänen sind nämlich erneut insbesondere die Menschen, die schon mit 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingestiegen sind und ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Sie sollen nicht mehr nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist #Politik ausschließlich zu Lasten aller heutigen und zukünftigen #Rentnerinnen und #Rentner, während #Beamte, #Selbstständige, #Ärzte und #Professorinnen von diesen #Sparplänen verschont werden. Unsolidarisch und gefährlich ist diese Klientelwirtschaft zur Verhinderung des Rentenpakets II – denn sie schwächt unseren Sozialstaat nachhaltig.“
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Nachdem die FDP ihre komplett auf Pump finanzierte Aktienrente durchgedrückt hat, will sie jetzt die Axt an die Rente legen, um den Haushalt zu sanieren. Zur #Finanzierung neoliberaler Lieblingsprojekte wird die ökonomisch irrationale Schuldenbremse ignoriert. Umso mehr soll sie bremsen, wenn es um den Erhalt des #Sozialstaats geht. Das ist Ideologie pur.“
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VdK und ver.di Baden-Württemberg zu den #Rentenkürzungsplänen der FDP
Der #Sozialverband #VdK Baden-Württemberg e.V. und #verdi Baden-Württemberg kritisieren die Pläne der #FDP, die Rente für langjährig Versicherte, aktuell #Rente mit 64 Jahren und vier Monaten, abzuschaffen.
Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg: „Die FDP bedient mit ihren Rentenkürzungsplänen perfekt die Interessen der Vermögenden. Betroffen von diesen Rentenkürzungsplänen sind nämlich erneut insbesondere die Menschen, die schon mit 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingestiegen sind und ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Sie sollen nicht mehr nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist #Politik ausschließlich zu Lasten aller heutigen und zukünftigen #Rentnerinnen und #Rentner, während #Beamte, #Selbstständige, #Ärzte und #Professorinnen von diesen #Sparplänen verschont werden. Unsolidarisch und gefährlich ist diese Klientelwirtschaft zur Verhinderung des Rentenpakets II – denn sie schwächt unseren Sozialstaat nachhaltig.“
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Nachdem die FDP ihre komplett auf Pump finanzierte Aktienrente durchgedrückt hat, will sie jetzt die Axt an die Rente legen, um den Haushalt zu sanieren. Zur #Finanzierung neoliberaler Lieblingsprojekte wird die ökonomisch irrationale Schuldenbremse ignoriert. Umso mehr soll sie bremsen, wenn es um den Erhalt des #Sozialstaats geht. Das ist Ideologie pur.“
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Rentnerinnen wegen Volksverhetzung gegen Mädchen ermittelt #Extremismus #Sachsen #Dresden #Dresden #Polizei #Rentnerinnen #Ermittlungen #Volksverhetzung #rassistischeBeleidigung #Schmerzzufügung https://www.diesachsen.de/gesellschaft/rentnerinnen-wegen-volksverhetzung-gegen-maedchen-ermittelt-2924894
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Rentnerinnen wegen Volksverhetzung angezeigt #Extremismus #Sachsen #Dresden #Dresden #Polizei #Ermittlungen #Rentnerinnen #Volksverhetzung #rassistischeBeleidigungen #Mädchen https://www.diesachsen.de/gesellschaft/rentnerinnen-wegen-volksverhetzung-angezeigt-2924695
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"Zwei Jahre lang hatte die hohe #Inflation die Rentensteigerungen mehr als aufgezehrt. Durch den starken Anstieg der Preise insbesondere für #Energie und #Lebensmittel konnten sich die etwa 21 Millionen #Rentnerinnen und Rentner weniger leisten. Nun gibt es wieder eine #Rentensteigerung, die aufs Jahr gesehen deutlich über der #Inflation liegen dürfte. Deutschlands Ruheständler erhalten zum 1. Juli
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"Zwei Jahre lang hatte die hohe #Inflation die Rentensteigerungen mehr als aufgezehrt. Durch den starken Anstieg der Preise insbesondere für #Energie und #Lebensmittel konnten sich die etwa 21 Millionen #Rentnerinnen und Rentner weniger leisten. Nun gibt es wieder eine #Rentensteigerung, die aufs Jahr gesehen deutlich über der #Inflation liegen dürfte. Deutschlands Ruheständler erhalten zum 1. Juli
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"Zwei Jahre lang hatte die hohe #Inflation die Rentensteigerungen mehr als aufgezehrt. Durch den starken Anstieg der Preise insbesondere für #Energie und #Lebensmittel konnten sich die etwa 21 Millionen #Rentnerinnen und Rentner weniger leisten. Nun gibt es wieder eine #Rentensteigerung, die aufs Jahr gesehen deutlich über der #Inflation liegen dürfte. Deutschlands Ruheständler erhalten zum 1. Juli
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"Zwei Jahre lang hatte die hohe #Inflation die Rentensteigerungen mehr als aufgezehrt. Durch den starken Anstieg der Preise insbesondere für #Energie und #Lebensmittel konnten sich die etwa 21 Millionen #Rentnerinnen und Rentner weniger leisten. Nun gibt es wieder eine #Rentensteigerung, die aufs Jahr gesehen deutlich über der #Inflation liegen dürfte. Deutschlands Ruheständler erhalten zum 1. Juli
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#Aktienrente:
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die Pläne der Ampelkoalition, das #Rentenniveau nur zum Preis des Einstiegs in eine Aktienrente als festen Bestandteil der gesetzlichen #Rentenversicherung zu sichern.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Im #Koalitionsvertrag war von zehn Milliarden für die Aktienrente die Rede, jetzt sind es über 200 Milliarden und #Lindner spricht von #Generationenkapital 1.0. Die Weichen werden gestellt und die #FDP plant offensichtlich bereits, den Schalter vollends umzulegen, wenn sie als Juniorpartner in einer neuen Regierung sitzt. Ein #Systemwechsel für 0,3 Prozent weniger Beiträge? Mit den gleichen Argumenten werden sehenden Auges die gleichen Fehler wie beim #Riesterdebakel wiederholt. Die angebliche Spaltung Alt gegen Jung gibt es nicht. In der #Schweiz konnten wir am Sonntag sehen, dass sich Beschäftigte und #Rentnerinnen und #Rentner für eine Erhöhung des Rentenniveaus und gegen eine Erhöhung des #Renteneintrittsalters entscheiden.
Wenn sie gefragt werden.“Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 6. März 2024
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#Aktienrente:
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die Pläne der Ampelkoalition, das #Rentenniveau nur zum Preis des Einstiegs in eine Aktienrente als festen Bestandteil der gesetzlichen #Rentenversicherung zu sichern.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Im #Koalitionsvertrag war von zehn Milliarden für die Aktienrente die Rede, jetzt sind es über 200 Milliarden und #Lindner spricht von #Generationenkapital 1.0. Die Weichen werden gestellt und die #FDP plant offensichtlich bereits, den Schalter vollends umzulegen, wenn sie als Juniorpartner in einer neuen Regierung sitzt. Ein #Systemwechsel für 0,3 Prozent weniger Beiträge? Mit den gleichen Argumenten werden sehenden Auges die gleichen Fehler wie beim #Riesterdebakel wiederholt. Die angebliche Spaltung Alt gegen Jung gibt es nicht. In der #Schweiz konnten wir am Sonntag sehen, dass sich Beschäftigte und #Rentnerinnen und #Rentner für eine Erhöhung des Rentenniveaus und gegen eine Erhöhung des #Renteneintrittsalters entscheiden.
Wenn sie gefragt werden.“Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 6. März 2024
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#Aktienrente:
ver.di Baden-Württemberg kritisiert die Pläne der Ampelkoalition, das #Rentenniveau nur zum Preis des Einstiegs in eine Aktienrente als festen Bestandteil der gesetzlichen #Rentenversicherung zu sichern.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Im #Koalitionsvertrag war von zehn Milliarden für die Aktienrente die Rede, jetzt sind es über 200 Milliarden und #Lindner spricht von #Generationenkapital 1.0. Die Weichen werden gestellt und die #FDP plant offensichtlich bereits, den Schalter vollends umzulegen, wenn sie als Juniorpartner in einer neuen Regierung sitzt. Ein #Systemwechsel für 0,3 Prozent weniger Beiträge? Mit den gleichen Argumenten werden sehenden Auges die gleichen Fehler wie beim #Riesterdebakel wiederholt. Die angebliche Spaltung Alt gegen Jung gibt es nicht. In der #Schweiz konnten wir am Sonntag sehen, dass sich Beschäftigte und #Rentnerinnen und #Rentner für eine Erhöhung des Rentenniveaus und gegen eine Erhöhung des #Renteneintrittsalters entscheiden.
Wenn sie gefragt werden.“Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 6. März 2024
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„Diese Verschärfung wird völlig ohne Not v. a. Frauen den Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen“
#Juristinnenbund kritisiert neues Staatsangehörigkeitsrecht.
„Denn pflegende Angehörige, die i. d. Regel Frauen sind, #Rentnerinnen,(…) aber auch #alleinerziehende Mütter, die wegen der von ihnen ausgeübten #Care-Arbeit auf ergänzende Leistungen angewiesen sind, tauchen in der (…) Liste privilegierter Personengruppen nicht auf.“
https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm24-02 -
„Diese Verschärfung wird völlig ohne Not v. a. Frauen den Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen“
#Juristinnenbund kritisiert neues Staatsangehörigkeitsrecht.
„Denn pflegende Angehörige, die i. d. Regel Frauen sind, #Rentnerinnen,(…) aber auch #alleinerziehende Mütter, die wegen der von ihnen ausgeübten #Care-Arbeit auf ergänzende Leistungen angewiesen sind, tauchen in der (…) Liste privilegierter Personengruppen nicht auf.“
https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm24-02 -
„Diese Verschärfung wird völlig ohne Not v. a. Frauen den Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen“
#Juristinnenbund kritisiert neues Staatsangehörigkeitsrecht.
„Denn pflegende Angehörige, die i. d. Regel Frauen sind, #Rentnerinnen,(…) aber auch #alleinerziehende Mütter, die wegen der von ihnen ausgeübten #Care-Arbeit auf ergänzende Leistungen angewiesen sind, tauchen in der (…) Liste privilegierter Personengruppen nicht auf.“
https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm24-02 -
„Diese Verschärfung wird völlig ohne Not v. a. Frauen den Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen“
#Juristinnenbund kritisiert neues Staatsangehörigkeitsrecht.
„Denn pflegende Angehörige, die i. d. Regel Frauen sind, #Rentnerinnen,(…) aber auch #alleinerziehende Mütter, die wegen der von ihnen ausgeübten #Care-Arbeit auf ergänzende Leistungen angewiesen sind, tauchen in der (…) Liste privilegierter Personengruppen nicht auf.“
https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm24-02 -
Aktionswoche „Der Armut endlich den Kampf ansagen!“
Unter dem Motto „Der #Armut endlich den Kampf ansagen!“ will das bundesweite Bündnis „#AufRecht bestehen“ mit einer bundesweiten dezentralen Aktionswoche vom 23. bis zum 31. Oktober 2023 auf den Skandal der Verarmung immer größere Bevölkerungsteile aufmerksam machen und zur Gegenwehr aufrufen.
Ein Fünftel der #Bevölkerung in der #Bundesrepublik ist arm oder „armutsgefährdet“, #Kinder und #Jugendliche betrifft dies sogar zu einem Viertel. Rund 7,5 Millionen #Beschäftigte hängen im #Niedriglohnsektor fest und offiziell 19 Prozent der #Rentnerinnen und #Rentner sind von #Altersarmut betroffen. Währenddessen hat sich die offizielle #Inflation zwar abgeschwächt, die #Preise insbesondere für #Lebensmittel und #Energie bleiben jedoch auf einem extrem hohen Niveau.
Anstatt dieser skandalösen Situation mit geeigneten sozialpolitischen Maßnahmen zu begegnen, hat die #Bundesregierung mit ihrem #Haushaltsentwurf für 2024 einen #Generalangriff auf die Fundamente der sozialstaatlichen Errungenschaften eingeleitet:
Während ein Fünftel aller geplanten staatlichen Ausgaben in #Rüstung und #Militär fließen soll, ist insbesondere der Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich von enormen #Kürzungen und #Einsparungen betroffen.
Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass es für immer mehr Menschen hinten und vorne nicht zum Leben reicht und den Angriff auf den Sozialstaat nicht unwidersprochen hinnehmen.(...)
https://www.trueten.de/archives/12958-Aktionswoche-Der-Armut-endlich-den-Kampf-ansagen!.html
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Aktionswoche „Der Armut endlich den Kampf ansagen!“
Unter dem Motto „Der #Armut endlich den Kampf ansagen!“ will das bundesweite Bündnis „#AufRecht bestehen“ mit einer bundesweiten dezentralen Aktionswoche vom 23. bis zum 31. Oktober 2023 auf den Skandal der Verarmung immer größere Bevölkerungsteile aufmerksam machen und zur Gegenwehr aufrufen.
Ein Fünftel der #Bevölkerung in der #Bundesrepublik ist arm oder „armutsgefährdet“, #Kinder und #Jugendliche betrifft dies sogar zu einem Viertel. Rund 7,5 Millionen #Beschäftigte hängen im #Niedriglohnsektor fest und offiziell 19 Prozent der #Rentnerinnen und #Rentner sind von #Altersarmut betroffen. Währenddessen hat sich die offizielle #Inflation zwar abgeschwächt, die #Preise insbesondere für #Lebensmittel und #Energie bleiben jedoch auf einem extrem hohen Niveau.
Anstatt dieser skandalösen Situation mit geeigneten sozialpolitischen Maßnahmen zu begegnen, hat die #Bundesregierung mit ihrem #Haushaltsentwurf für 2024 einen #Generalangriff auf die Fundamente der sozialstaatlichen Errungenschaften eingeleitet:
Während ein Fünftel aller geplanten staatlichen Ausgaben in #Rüstung und #Militär fließen soll, ist insbesondere der Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich von enormen #Kürzungen und #Einsparungen betroffen.
Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass es für immer mehr Menschen hinten und vorne nicht zum Leben reicht und den Angriff auf den Sozialstaat nicht unwidersprochen hinnehmen.(...)
https://www.trueten.de/archives/12958-Aktionswoche-Der-Armut-endlich-den-Kampf-ansagen!.html
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Aktionswoche „Der Armut endlich den Kampf ansagen!“
Unter dem Motto „Der #Armut endlich den Kampf ansagen!“ will das bundesweite Bündnis „#AufRecht bestehen“ mit einer bundesweiten dezentralen Aktionswoche vom 23. bis zum 31. Oktober 2023 auf den Skandal der Verarmung immer größere Bevölkerungsteile aufmerksam machen und zur Gegenwehr aufrufen.
Ein Fünftel der #Bevölkerung in der #Bundesrepublik ist arm oder „armutsgefährdet“, #Kinder und #Jugendliche betrifft dies sogar zu einem Viertel. Rund 7,5 Millionen #Beschäftigte hängen im #Niedriglohnsektor fest und offiziell 19 Prozent der #Rentnerinnen und #Rentner sind von #Altersarmut betroffen. Währenddessen hat sich die offizielle #Inflation zwar abgeschwächt, die #Preise insbesondere für #Lebensmittel und #Energie bleiben jedoch auf einem extrem hohen Niveau.
Anstatt dieser skandalösen Situation mit geeigneten sozialpolitischen Maßnahmen zu begegnen, hat die #Bundesregierung mit ihrem #Haushaltsentwurf für 2024 einen #Generalangriff auf die Fundamente der sozialstaatlichen Errungenschaften eingeleitet:
Während ein Fünftel aller geplanten staatlichen Ausgaben in #Rüstung und #Militär fließen soll, ist insbesondere der Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich von enormen #Kürzungen und #Einsparungen betroffen.
Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass es für immer mehr Menschen hinten und vorne nicht zum Leben reicht und den Angriff auf den Sozialstaat nicht unwidersprochen hinnehmen.(...)
https://www.trueten.de/archives/12958-Aktionswoche-Der-Armut-endlich-den-Kampf-ansagen!.html
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"2500 #Rentnerinnen verklagen die #Schweiz vor dem #EuropäischenGerichtshof für #Menschenrechte: Ihr Land tue nicht genug, um sie vor den Folgen des Klimawandels zu schützen."
#KlimaschutzJetzt #Klimaschutz #Klimawandel #Klimakrise #ClimateCrisis #Klimapolitik
https://www.zeit.de/2023/38/schweizer-klimaklage-seniorinnen-klimapolitik-menschenrechte
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"2500 #Rentnerinnen verklagen die #Schweiz vor dem #EuropäischenGerichtshof für #Menschenrechte: Ihr Land tue nicht genug, um sie vor den Folgen des Klimawandels zu schützen."
#KlimaschutzJetzt #Klimaschutz #Klimawandel #Klimakrise #ClimateCrisis #Klimapolitik
https://www.zeit.de/2023/38/schweizer-klimaklage-seniorinnen-klimapolitik-menschenrechte
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"2500 #Rentnerinnen verklagen die #Schweiz vor dem #EuropäischenGerichtshof für #Menschenrechte: Ihr Land tue nicht genug, um sie vor den Folgen des Klimawandels zu schützen."
#KlimaschutzJetzt #Klimaschutz #Klimawandel #Klimakrise #ClimateCrisis #Klimapolitik
https://www.zeit.de/2023/38/schweizer-klimaklage-seniorinnen-klimapolitik-menschenrechte
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"2500 #Rentnerinnen verklagen die #Schweiz vor dem #EuropäischenGerichtshof für #Menschenrechte: Ihr Land tue nicht genug, um sie vor den Folgen des Klimawandels zu schützen."
#KlimaschutzJetzt #Klimaschutz #Klimawandel #Klimakrise #ClimateCrisis #Klimapolitik
https://www.zeit.de/2023/38/schweizer-klimaklage-seniorinnen-klimapolitik-menschenrechte
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Ich sehe keinen Sinn mehr darin, in eine #Rente ein zu bezahlen.
Die Einzahlungen der jetzigen #RentnerInnen sind verprasst.
Meine Einzahlungen in das #Rentensystem bekommen die jetzigen RentnerInnen.
Und wenn ich dran wäre, ist nichts mehr da und ich soll/muss eh bis 75 arbeiten.
Also warum soll ich jetzt was einzahlen?
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Ich sehe keinen Sinn mehr darin, in eine #Rente ein zu bezahlen.
Die Einzahlungen der jetzigen #RentnerInnen sind verprasst.
Meine Einzahlungen in das #Rentensystem bekommen die jetzigen RentnerInnen.
Und wenn ich dran wäre, ist nichts mehr da und ich soll/muss eh bis 75 arbeiten.
Also warum soll ich jetzt was einzahlen?
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Ich sehe keinen Sinn mehr darin, in eine #Rente ein zu bezahlen.
Die Einzahlungen der jetzigen #RentnerInnen sind verprasst.
Meine Einzahlungen in das #Rentensystem bekommen die jetzigen RentnerInnen.
Und wenn ich dran wäre, ist nichts mehr da und ich soll/muss eh bis 75 arbeiten.
Also warum soll ich jetzt was einzahlen?
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Ich sehe keinen Sinn mehr darin, in eine #Rente ein zu bezahlen.
Die Einzahlungen der jetzigen #RentnerInnen sind verprasst.
Meine Einzahlungen in das #Rentensystem bekommen die jetzigen RentnerInnen.
Und wenn ich dran wäre, ist nichts mehr da und ich soll/muss eh bis 75 arbeiten.
Also warum soll ich jetzt was einzahlen?
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@BR24
Wirtschaftlicher Abstieg ist die richtige Beschreibung. Wer hat denn hier noch Lust zu arbeiten, wenn man mittlerweile über ein halbes Jahr für den Staat arbeitet. Da haben verstänlicherweise nur noch die Lust, die aus dem Ausland importiert werden. Und da auch nur die, die woanders abhauen. Selbst den #Rentnern und #Rentnerinnen knöpft man alles ab, was nur eben geht. Urlaub?🤣🤣🤣😁 Und wenn's gut läuft kassiert das #Sozialamt den Rest. #Deutschland macht so einfach keinen Spass mehr. -
@BR24
Wirtschaftlicher Abstieg ist die richtige Beschreibung. Wer hat denn hier noch Lust zu arbeiten, wenn man mittlerweile über ein halbes Jahr für den Staat arbeitet. Da haben verstänlicherweise nur noch die Lust, die aus dem Ausland importiert werden. Und da auch nur die, die woanders abhauen. Selbst den #Rentnern und #Rentnerinnen knöpft man alles ab, was nur eben geht. Urlaub?🤣🤣🤣😁 Und wenn's gut läuft kassiert das #Sozialamt den Rest. #Deutschland macht so einfach keinen Spass mehr.