https://www.europesays.com/at/406411/ Kardinal Grech: Synodalität als Gegengift zur Polarisierung #Bischofssynode #Dialog #Europa #Freising #KardinalMarioGrech #Nachrichten #News #Polarisierung #Renovabis #Schlagzeilen #Synodalität #Welt #World #WorldNews
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https://www.europesays.com/at/402179/ Renovabis-Kongress: Erzbischof Koch fordert Einsatz gegen Polarisierung #ErzbischofBerlin #Freising #Frieden #Gesellschaft #HeinerKoch #kirche #MittelUndOsteuropa #Nachrichten #News #Polarisierung #Renovabis #Schlagzeilen #Ukrainekrieg #Welt #World #WorldNews #zusammenhalt
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https://www.europesays.com/at/400585/ Freisinger Dialogpreis: Kardinal Marx fordert Einsatz für Europa #demokratie #ErzbistumMünchenUndFreising #EU #Europa #Europe #Freising #FreisingerDialogpreis #ReinhardMarx #Renovabis #StiftungKreisau #Versöhnung #Zivilgesellschaft
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Freisinger Dialogpreis: Kardinal Marx fordert Einsatz für Europa
Ein verstärktes Engagement für den europäischen Zusammenhalt und die Demokratie stand im Mittelpunkt der ersten Vergabe des Freisinger…
#EuropeSays #EU #Europa #Demokratie #ErzbistumMünchenundFreising #Freising #FreisingerDialogpreis #ReinhardMarx #Renovabis #StiftungKreisau #Versöhnung #Zivilgesellschaft
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Pfingstmontag2026
Biblische Lesungen:
Lesung Eph 4,1b-6
Evangelium Joh 15, 26 -- 16, 3.12--15
Liebe Mitchristen
Heute, am Pfingstmontag, kommt durch das Evangelium das Zeugnis der Glaubenden in den Blick. Die Lesung aus dem Epheserbrief weist auf das Einende des Geistes Gottes hin, eine Erfahrung, der wir uns in den letzten Jahrzehnten mehr öffnen konnten. Heute werden ja an vielen Orten ökumenische Gottesdienste gefeiert. Und wir erleben konkreter, wie passend das Leitwort von Renovabis in diesem Jahr -- zusammen wachsen -- für das Pfingstfest ist.
Eine Taufe, ein Glaube, ein Gott und Vater aller - so haben sich die großen Kirchen vergewissert. Diese Grundlage für das gemeinsame Gebet verbindet uns durch das Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu. Jesu Tod am Kreuz bringt sein Wirken auf den Punkt. Er ist für uns Mensch geworden. Und die Auferstehung erschließt etwas, was sich nur mit den Augen des Glaubens eröffnet. Pfingsten ist für uns in unserem Glaubensleben wie ein Doppelpunkt. Nun geht es für uns los. Jetzt kann sich die Kraft des Glaubens zeigen, ist das Zeugnis der Jünger gefragt. Deshalb gilt es die Einheit zu wahren durch das Band des Friedens.
Kränkungen, verletzende Situationen stören diese Einheit, schaffen Unfriede und passieren immer wieder. Oft ist es dann schwer angemessen damit umzugehen. Wer Kränkungen nicht loslassen kann, in dessen Inneren gärt es. Negative Gefühle wie Wut, Angst oder Schmerz führen schließlich zu Bitterkeit, machen Körper und Seele krank. In den letzten Jahren sind solche schädigenden Folgen mehr ins Bewusstsein gekommen. Viele wissenschaftliche Studien belegen, wie gesundheitsfördernd es ist, zu verzeihen und Schuld loszulassen. Das Evangelium des Pfingstsonntags erzählt wie Jesus die Jünger anhaucht und sie befähigt, zu vergeben. Vergeben wirkt heilsam. Sie kann die zerstörerische Wirkung von Verbitterung stoppen. Z.B. zeigt ein Forschungsprojekt von Frederic Luskin an der Stanford University (mehr zu diesem Forscher findet sich u.a. hier), wenn verbitterte Menschen lernen, ihren Tätern zu verzeihen
senkt es den Blutdruck und das Kortisol im Blut;
wirkt es gegen Rückschmerzen, Depressionen und chronischen Schmerzen oder Kummerspeck;
hilft gegen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel und weitere psychosomatische Beschwerden.
Wer jemandem etwas nachträgt, bestraft sich nur selbst. Wem bewusst wird, anderen eine Schuld und damit eine Last sinnlos hinterher zu tragen, findet eher aus diesem selbstschädigenden Verhalten heraus. Ungute Verhaltensmuster bringen sonst immer wieder neu Verletzungen, oft auf beiden Seiten.
Was hält davon ab, zu vergeben? Selbst wer vergeben will, weiß oft nicht wohin mit seiner Kränkung. Oberflächliches Verzeihen wirkt da nicht. Schmerzende Gefühle kommen häufig wieder zurück. Gefühle brauchen einen Raum der Annahme. Das geschieht nicht auf Knopfdruck. Es hilft, herauszufinden, warum etwas so verletzend war -- wenn nötig mit fachlicher Hilfe. Oft ermöglicht ein Vergebungsprozess nicht weiter fremde Schuld in sich zu tragen. Und braucht Zeit.
Vergeben heißt nicht gutheißen, sondern loslassen. Dieses frei-werden ist zentrales Thema der Bibel. Jesus lädt jeden Menschen ein, mit fremder und eigener Schuld zu ihm zu kommen, um die Sache zu klären, loszulassen, ganz zu überlassen und wirklich frei zu werden.
Eigenverantwortung annehmen Wer es schafft, sich für die eigene Verbitterung verantwortlich zu fühlen, anstatt ihr zum Opfer zu fallen, dem kann der Ausstieg gelingen, denn es gibt ihn. Keiner ist gezwungen, die Bitterkeit weiter zerstörerisch wirken zu lassen. Vergeben heißt nicht, dass Versöhnung stattfinden kann oder muss. Genauso wie es unlösbare Konflikte gibt, ist es eine Einbildung, dass mit jedem Menschen oder Täter eine Versöhnung erreicht werden kann.
In der Bitterkeit liegt eine enorme Wirkung -- aber ebenso in der Vergebung. Die Entscheidung sollte eigentlich klar sein, für alle, die sich etwas Gutes tun wollen. Möglicherweise gelingt es sogar, einer ursprünglichen Kränkung oder Verletzung irgendwann eine positive Seite abzugewinnen. Wer zum Beispiel nicht befördert wurde, dessen könnte Fazit so lauten: „Wie gut, dass ich nicht weiter im Hamsterrad der Karriere laufen muss."
Der Geist Gottes nimmt Wohnung in den Menschen, den Getauften und drängt sie, sich ins Leben einzubringen.
Den Getauften schenkt dieser Geist Gaben, Kräfte und Dienste von Gott. Zeugen für die Welt sollen wir sein, wir könnten auch sagen Mittler - daher spricht die religiöse Sprache vom gemeinsamen Priestertum der Getauften. Getaufte haben Anteil an Christus, dem Herrn, dem Hohenpriester, dem Mittler unseres Glaubens, sind gesandt, wie er selbst von Gott gesandt ist.
Es kommt wesentlich darauf an, dass der Geist wirken kann, der damals am Pfingstfest auf die Apostel und die mit ihnen versammelten Frauen und Männer herabgekommen ist. Denn dieser bewirkt, was uns Menschen schier unmöglich erscheint: Fremdheit wird überwunden, gegenseitiges Verständnis entsteht, Einheit in Vielfalt. Heute dürfen wir uns diesem Heiligen Geist anvertrauen und zu ihm rufen: „Komm, Heiliger Geist, erfülle unsere Herzen und entzünde in uns das Feuer deiner Liebe."
Mich spricht in diesem Zusammenhang ein neues pfingstliches Lied besonders an. Bitte schlagen Sie 818 mal auf. Diesem Hauch, als geheimnisvollen Atem, als Quelle unseres Lebens -dürfen wir uns immer wieder von Gott erhoffen, so ein Gedicht eines Priesters aus dem letzten Jahrhundert (Lothar Zenetti, der vor 100 Jahren geboren wurde.) Er hat einige sehr nachdenkenswerte Texte geschrieben. Dieses Gedicht wurde von dem Verantwortlichen für Kirchenmusik in unserer Diözese vertont.
Wir singen die erste Strophe
Menschen, die sich nicht diesem Geist von Gott, diesem Hauch, der uns zu neuen Menschen werden lässt, der Vergebungskraft schenkt, öffnen sind wie tot.
Oft braucht es auch neue Weisen des Redens, eine neue Sprache - das wird in unserer Zeit z.B. deutlich, wenn wie versuchen, inklusiver zu sprechen, und so Männern wie Frauen helfen, gemeint zu sein, zusammen zu wachsen.
dann die 2.+3. Strophe
#FediKirche #Pfingsten #Priestertum #Renovabis #Vergebung -
Unter dem Leitwort „zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt“ rückt die #Renovabis -Pfingstaktion 2026 den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Fokus. Entdecken hier, wie du konkrete Projekte in Osteuropa Hoffnung säen und wie du dabei helfen kannst.
🔗 https://renovabis.de/aktion#Pfingsten #Weltkirche #Solidarität #Fedikirche /cc @renovabis
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Die ukrainische Studentin Anna Sobolevska (19) ist am Sonntag, den 10. Mai, zu Gast in Bamberg. Nach dem Gottesdienst um 19 Uhr berichtet sie um 20 Uhr über ihre Arbeit und beantwortet Fragen in der Ökumenischen Hochschulgemeinde (Markusplatz 1).
Die Studentin der Politikwissenschaften leitet in Lviv (Lemberg) mehrere Freiwilligenprojekte zur Stärkung junger Menschen und engagiert sich im Stadtrat. Sie ist im Rahmen der Pfingstaktion des Osteuropahilfswerks Renovabis zu Besuch. Das diesjährige Leitwort von Renovabis lautet: „Zusammen wachsen. Damit Europa menschlich bleibt“. Mehr dazu: https://weltkirche.erzbistum-bamberg.de/aktuelles/Nachrichten/nachricht-im-detail/Zusammenhalt-in-Kriegszeiten/
(Foto: Renovabis)
#pfingstaktion #renovabis #ukraine #zusammenhalt #fedikirche
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Die #Renovabis Pfingstaktion 2026 stellt gesellschaftliche Polarisierungen in #Osteuropa in den Mittelpunkt. Die Theologin und Friedensaktivistin Ana Marija Raffai schreibt über die Rolle ihrer #Kirche im gegenwärtigen #Kroatien – zwischen Brückenbau und Brandbeschleunigung:
Die Glaubenden und ihre Kirche... -
#Veranstaltungstipp | Kasachstan ist ein vielfältiger Staat zwischen Europa und Asien. Viele Ethnien und Religionen leben meist friedlich zusammen. Trotz wirtschaftlichen Wachstums bestehen soziale Ungleichheiten. Die katholische Kirche agiert in Diaspora - und unter strenger Regulierung
Online am 26.02.2026, 17:00 Uhr
Infos zur Teilnahme 🔽
https://weltkirche.de/service/termine/2491-kasachstan-kirche-und-gesellschaft-in-einem-land-zwischen-asien-und-europa/
#Renovabis #Kasachstan #Diaspora @renovabis -
Wir wünschen einen guten Start in die Woche vor #Pfingsten! 🕊️
✊ Gemeinsam für #Menschenwürde! #missio unterstützt die #Renovabis-Pfingstaktion 2025 „Voll der Würde“ 🌍. Zeige #Solidarität mit Menschen in #Osteuropa und setze ein Zeichen gegen Armut und Ausgrenzung 💛. Mehr erfahren: https://www.missio-hilft.de/blog/missio-direkt/missio-unterstuetzt-die-renovabis-pfingstaktion-2025/?utm_source=mastodon&utm_medium=social -
Welche Auswirkungen hat der russische Angriffskriegs auf Kinder? Darüber berichtete die ukrainische Pädagogin und Theologin Kateryna Buchko gestern im Bamberger Kaiser Heinrich-Gymnasium. Sie spricht von einem „totalen Angriff Russlands auf die Ukraine“. Von „Genoziden gegenüber der Zivilbevölkerung“. Von „sieben Millionen Kindern, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind“.
Heute, am 27. Mai, wird Kateryna Buchko um 19 Uhr im Literaturhaus Nürnberg, Luitpoldstraße 6, über „Kindheit im Krieg“ sprechen. Renovabis, die Katholische Stadtkirche Nürnberg und der Partnerschaftsverein Charkiw-Nürnberg laden dazu ein.
Erfahrt mehr unter: https://erzbistum-bamberg.de/detailansicht/%e2%80%9eGewalt%20verletzt%20die%20Seelen%20der%20Kinder%e2%80%9c/2aea6f61-3a54-482e-a004-74c1a861e0d1?mode=detail
(Foto: Marion Krüger-Hundrup)
#krieg #ukraine #kinder #angriff #nürnberg #renovabis #katholisch #kirche #erzbistumbamberg
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Kommt gerne am 26. Mai um 18 Uhr in den großen Hörsaal in der Markusstraße 8a, Bamberg. Zur Renovabis-Pfingstaktion berichtet Katharina Buchko in deutscher Sprache über ihre Arbeit in der Ukraine: Traumapädagogik für Kinder. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Veranstaltet wird der Vortragsabend von der Professur für Pathopsychologie der Universität Bamberg, dem katholischen Osteuropa-Hilfswerk Renovabis, der Katholischen Erwachsenenbildung Bamberg Stadt e.V. sowie dem Erzbistum Bamberg – Referat Weltkirche.
(Foto: Geralt/Pixabay)
#ukraine #ukrainekrieg #unterstützung #trauma #kinder #renovabis #pfingstaktion #erzbistumbamberg #bamberg #kirche #katholisch
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Die Sehnsucht nach #Frieden ist bei vielen Menschen groß. In den neun Tagen vor #Pfingsten lädt die Osteuropa-Solidaritätsaktion #Renovabis zusammen mit Berlins Erzbischof Heiner Koch zum gemeinsamen Gebet der #Pfingstnovene ein 🔽
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Recherchepreis #Osteuropa: von #Diakonie Württemberg und #Renovabis Bewerbungen bis 29. April 2024 https://www.diakonie-wuerttemberg.de/16042024-recherchepreis-osteuropa-bewerbungen-bis-29-april-2024
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Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Martin Maier zum neuen Sprecher der katholischen Hilfswerke gewählt
Der Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks #Adveniat Pater Martin Maier SJ ist zum neuen Sprecher der Leitungskonferenz der katholischen weltkirchlichen Werke #Misereor, Adveniat, #Renovabis, #missio Aachen und missio München, #Caritas International und Kindermissionswerk „Die #Sternsinger “ (MARMICK) gewählt worden.
https://www.adveniat.de/informieren/aktuelles/pater-martin-maier-zum-sprecher/ -
Weltkirchlicher Abend auf dem Katschhof bei der #Heifa2023 mit den weltkirchlichen Hilfswerken. #Weltkirche #Renovabis #Misereor #Adveniat #Sternsinger #BistumAachen @weltkirche_de @missio @renovabis
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Gemeinsam mit #Adveniat, #Caritas international, dem Kindermissionswerk „Die #Sternsinger”, #Misereor, #missio München und #Renovabis informieren wir mit einer #Erbschaftsinitiative seit 2006 über das Thema #Testament und #Erbe. Die nächsten digitalen Fachvorträge finden am 24. und 31. Januar 2023 statt. Anmeldungen und Informationen sind unter https://www.erbschaftsinitiative.de möglich.
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#KatholischeKirche:Vorbestrafter Missbrauchstäter arbeitet für kirchliches Hilfswerk.
Was?!? Wenigstens war er nicht schwul. Dann hätte man ihn sofort raus geschmissen.🙃https://www.sueddeutsche.de/politik/renovabis-priester-missbrauch-1.5590661
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Seit 25 Jahren lädt "Renovabis", das Osteuropa-Hilfswerk der deutschen Katholiken, zu jährlichen Kongressen. Immer stärker geht es bei der Arbeit um ökumenische Aspekte. Denn notgedrungen nähern sich die Kirchen an.
Kirche in Osteuropa: Neue Allianzen gesucht | DW | 16.09.2021
#Renovabis #Kirche #Osteuropa