home.social

#renatekroßner — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #renatekroßner, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Bartosz Werner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Bartosz Werner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Bartosz Werner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  5. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den diese nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  6. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  7. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  8. Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

    Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

  9. Charly Hübner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh)

  10. Charly Hübner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh)

  11. Charly Hübner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh)

  12. Charly Hübner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh)

  13. Charly Hübner – „Anderst Schön“ (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen. (ARD, Wh)

  14. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht ganz unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen.

  15. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht ganz unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen.

  16. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht ganz unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen.

  17. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht ganz unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen.

  18. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Oliver Jungen nannte den Film in der FAZ (Paywall) eine „Ostalgie-Kitschkomödie“. Damit hat er sicher nicht ganz unrecht. Aber genau das macht Charlie Hübner hier zum Gewinner. Heimspiel, sozusagen.

  19. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Der Mann aus Neustrelitz ist einer, der einfach alles spielen kann und es auch will und es deshalb einfach macht. Das ist wohl der wichtigste Grund, warum er den Polizeidienst quittiert hat. Für den Polizeiruf 110 ist das ein großer Verlust – waren die Rostocker:innen Bukow & König doch über 12 Jahre und 24 Folgen das bei weitem stärkste Team im […]

  20. Charly Hübner – Anderst Schön (2015)

    Der Mann aus Neustrelitz ist einer, der einfach alles spielen kann und es auch will und es deshalb einfach macht. Das ist wohl der wichtigste Grund, warum er den Polizeidienst quittiert hat. Für den Polizeiruf 110 ist das ein großer Verlust – waren die Rostocker:innen Bukow & König doch über 12 Jahre und 24 Folgen das bei weitem stärkste Team im […]