#redcrossredcrescent — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #redcrossredcrescent, aggregated by home.social.
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🚑🔥 25 Einsatzmeldungen, 14 Kreisverbände, mehr als 500 eingesetzte Kräfte: Auch in der vergangenen Woche waren die DRK-Kreisverbände in Westfalen-Lippe vielfältig gefordert.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf mehreren Wald- und Brandeinsätzen, unter anderem in Sundern, Marsberg und am Möhnesee. Das DRK übernahm dort insbesondere die Verpflegung und sanitätsdienstliche Absicherung der zahlreichen eingesetzten Kräfte.
Gleichzeitig liefen weitere Einsätze und die regulären Aufgaben weiter: Bei mehreren MANV-Lagen, Mantrailer-Einsätzen, zur Unterstützung des Rettungsdienstes oder bei der Versorgung und Betreuung von Menschen in einem längeren Verkehrsstau waren ebenfalls zahlreiche ehrenamtliche Kräfte im Einsatz.
Auch planbare Sanitätsdienste mussten parallel sichergestellt werden. So wurden allein auf der Cranger Kirmes bis zum 14. August bereits 471 Hilfeleistungen durch den Sanitätswachdienst erbracht.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, die sich auch in dieser einsatzreichen Woche engagiert haben! ❤️
📸 Fotos: DRK OV Arnsberg
#DRK #WestfalenLippe #WirSindHilfe #redcrossredcrescent #Bevölkerungsschutz -
🚑🔥 25 Einsatzmeldungen, 14 Kreisverbände, mehr als 500 eingesetzte Kräfte: Auch in der vergangenen Woche waren die DRK-Kreisverbände in Westfalen-Lippe vielfältig gefordert.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf mehreren Wald- und Brandeinsätzen, unter anderem in Sundern, Marsberg und am Möhnesee. Das DRK übernahm dort insbesondere die Verpflegung und sanitätsdienstliche Absicherung der zahlreichen eingesetzten Kräfte.
Gleichzeitig liefen weitere Einsätze und die regulären Aufgaben weiter: Bei mehreren MANV-Lagen, Mantrailer-Einsätzen, zur Unterstützung des Rettungsdienstes oder bei der Versorgung und Betreuung von Menschen in einem längeren Verkehrsstau waren ebenfalls zahlreiche ehrenamtliche Kräfte im Einsatz.
Auch planbare Sanitätsdienste mussten parallel sichergestellt werden. So wurden allein auf der Cranger Kirmes bis zum 14. August bereits 471 Hilfeleistungen durch den Sanitätswachdienst erbracht.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, die sich auch in dieser einsatzreichen Woche engagiert haben! ❤️
📸 Fotos: DRK OV Arnsberg
#DRK #WestfalenLippe #WirSindHilfe #redcrossredcrescent #Bevölkerungsschutz -
#LibreOffice entwickelt sich mehr und mehr zu DER möglichen Standardlösung gerade auch im Bereich der #Gefahrenabwehr und im #Bevölkerungsschutz. Mit der kommenden Version für Smartphones und Tablets wird damit kollaboratives Arbeiten über Systemgrenzen hinweg möglich - und das ohne eine Software nutzen zu müssen, die mit undurchsichtigen Algorithmen aus Übersee arbeitet. Gerade für die #RedCrossRedCrescent -Bewegung kann dies unter dem Grundsatz #Unabhängigkeit essentiell sein! #DRK
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#LibreOffice entwickelt sich mehr und mehr zu DER möglichen Standardlösung gerade auch im Bereich der #Gefahrenabwehr und im #Bevölkerungsschutz. Mit der kommenden Version für Smartphones und Tablets wird damit kollaboratives Arbeiten über Systemgrenzen hinweg möglich - und das ohne eine Software nutzen zu müssen, die mit undurchsichtigen Algorithmen aus Übersee arbeitet. Gerade für die #RedCrossRedCrescent -Bewegung kann dies unter dem Grundsatz #Unabhängigkeit essentiell sein! #DRK
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#LibreOffice entwickelt sich mehr und mehr zu DER möglichen Standardlösung gerade auch im Bereich der #Gefahrenabwehr und im #Bevölkerungsschutz. Mit der kommenden Version für Smartphones und Tablets wird damit kollaboratives Arbeiten über Systemgrenzen hinweg möglich - und das ohne eine Software nutzen zu müssen, die mit undurchsichtigen Algorithmen aus Übersee arbeitet. Gerade für die #RedCrossRedCrescent -Bewegung kann dies unter dem Grundsatz #Unabhängigkeit essentiell sein! #DRK
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#LibreOffice entwickelt sich mehr und mehr zu DER möglichen Standardlösung gerade auch im Bereich der #Gefahrenabwehr und im #Bevölkerungsschutz. Mit der kommenden Version für Smartphones und Tablets wird damit kollaboratives Arbeiten über Systemgrenzen hinweg möglich - und das ohne eine Software nutzen zu müssen, die mit undurchsichtigen Algorithmen aus Übersee arbeitet. Gerade für die #RedCrossRedCrescent -Bewegung kann dies unter dem Grundsatz #Unabhängigkeit essentiell sein! #DRK
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#LibreOffice entwickelt sich mehr und mehr zu DER möglichen Standardlösung gerade auch im Bereich der #Gefahrenabwehr und im #Bevölkerungsschutz. Mit der kommenden Version für Smartphones und Tablets wird damit kollaboratives Arbeiten über Systemgrenzen hinweg möglich - und das ohne eine Software nutzen zu müssen, die mit undurchsichtigen Algorithmen aus Übersee arbeitet. Gerade für die #RedCrossRedCrescent -Bewegung kann dies unter dem Grundsatz #Unabhängigkeit essentiell sein! #DRK
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Im Iran hat die Iranian Red Crescent Society (IRCS, Iranischer Roter Halbmond) ihr Netzwerk von Freiwilligen mobilisiert, mit Logistikeinheiten, medizinischen Diensten, Schnelleinsatzteams, Such- und Rettungsdiensten und Apotheken im ganzen Land, um wesentliche humanitäre Dienste zu erbringen und Menschen zu unterstützen, die von der Notlage betroffen sind. Dazu gehört auch der Einsatz von Reaktionsteams nach einem Angriff auf eine Schule in Minab, Provinz Hormozgan.
In Israel hat Magen David Adom (MDA, Israelischer Roter Davidstern) Mitarbeiter und Freiwillige im ganzen Land mobilisiert. Teams behandeln und evakuieren betroffene Menschen in Krankenhäusern und führen Überführungsfahrten durch, um Patienten in nicht geschützten Einrichtungen zu schützen. Blutspendeaktionen werden an sicheren Orten im ganzen Land durchgeführt, um eine vollständige Einsatzbereitschaft für alle Szenarien zu gewährleisten.
Alle nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in der Region sind in höchster Alarmbereitschaft für mögliche Antworten.
Quelle: IFRC 28feb26,
KI-gestützte Übersetzung aus dem Englischen durch cbr -
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) will sich von Technologie aus den USA unabhängig machen – aus Furcht vor Repressalien Donald Trumps, hat das Handelsblatt erfahren. Die Institution in Den Haag will die bislang auf den Arbeitsplätzen genutzte Microsoft-Software durch #OpenDesk ersetzen.
Sollten wir als Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung nicht ebenso konsequent sein, um unsere Unabhängigkeit zu sichern?
https://www.heise.de/news/Internationaler-Strafgerichtshof-wirft-Microsoft-raus-10964080.html
#DRK #RotesKreuzRoterHalbmond #RedCrossRedCrescent -
Nicolas Guillou, ein Richter am Internationalen Strafgerichtshof #IStGH, zuständig für den Haftbefehl gegen Netanjahu, ist wegen Sanktionen der USA „de-platformed“ worden - sprich: Konten deaktiviert von Amazon, Paypal, Airbnb, Mastercard und Visa, wie der französische Sender france24 berichtet; ob auch von Microsoft ist noch nicht bekannt. Guillou selbst spricht von insgesamt 9 betroffenen Richterinnen und Richtern.
Dasselbe gilt für den brasilianischen Richter Alexandre de Moraes, der gegen Bolsonaro ermittelt. Erkennbar wird: die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mischt sich in gerichtliche Verfahren anderer souveräner Nationalstaaten ein, und lässt nach Belieben durch amerikanisch dominierte Plattformen Leute digital „abschalten“.Diese Situation muss uns in der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung aufschrecken, denn auch viele Institutionen von uns nutzen die oben genannten Dienste. Müssen wir nicht - nicht zuletzt unter unserem völkerrechtlich geforderten Grundsatz „Unabhängigkeit“ - dafür Sorge tragen, dass uns nicht ebenfalls unsere Kommunikations- und Arbeitsmittel „abgeschnitten“ werden, nur weil irgendeinem Herrscher in der Welt unser unparteiliches humanitäres Handeln an irgendeiner Stelle nicht gefällt?
Ich meine: es wird dringlich, unsere eigenen Infrastrukturen der Informations- und Kommunikationstechnik auf eigene Füße zu stellen, um nicht irgendwann einmal fremdbestimmt zu werden. Möglichkeiten dafür gibt es in genügendem Umfang; wir müssen sie nur nutzen. #Linux, das #Fediverse und Systeme wie #LibreOffice sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, was genutzt werden könnte, und auch das weltweite Rotkreuz-#Kurzwelle|nfunknetz sowie für Messaging das System #MeshCore stehen uns zur Verfügung, um uns mit geringem Kostenaufwand etwas unabhängiger von den „Global Playern“ zu machen.
#redcrossredcrescent #DRK #KRITIS #ICRC #IFRC #IuK -
Nicolas Guillou, ein Richter am Internationalen Strafgerichtshof #IStGH, zuständig für den Haftbefehl gegen Netanjahu, ist wegen Sanktionen der USA „de-platformed“ worden - sprich: Konten deaktiviert von Amazon, Paypal, Airbnb, Mastercard und Visa, wie der französische Sender france24 berichtet; ob auch von Microsoft ist noch nicht bekannt. Guillou selbst spricht von insgesamt 9 betroffenen Richterinnen und Richtern.
Dasselbe gilt für den brasilianischen Richter Alexandre de Moraes, der gegen Bolsonaro ermittelt. Erkennbar wird: die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mischt sich in gerichtliche Verfahren anderer souveräner Nationalstaaten ein, und lässt nach Belieben durch amerikanisch dominierte Plattformen Leute digital „abschalten“.Diese Situation muss uns in der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung aufschrecken, denn auch viele Institutionen von uns nutzen die oben genannten Dienste. Müssen wir nicht - nicht zuletzt unter unserem völkerrechtlich geforderten Grundsatz „Unabhängigkeit“ - dafür Sorge tragen, dass uns nicht ebenfalls unsere Kommunikations- und Arbeitsmittel „abgeschnitten“ werden, nur weil irgendeinem Herrscher in der Welt unser unparteiliches humanitäres Handeln an irgendeiner Stelle nicht gefällt?
Ich meine: es wird dringlich, unsere eigenen Infrastrukturen der Informations- und Kommunikationstechnik auf eigene Füße zu stellen, um nicht irgendwann einmal fremdbestimmt zu werden. Möglichkeiten dafür gibt es in genügendem Umfang; wir müssen sie nur nutzen. #Linux, das #Fediverse und Systeme wie #LibreOffice sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, was genutzt werden könnte, und auch das weltweite Rotkreuz-#Kurzwelle|nfunknetz sowie für Messaging das System #MeshCore stehen uns zur Verfügung, um uns mit geringem Kostenaufwand etwas unabhängiger von den „Global Playern“ zu machen.
#redcrossredcrescent #DRK #KRITIS #ICRC #IFRC #IuK -
Nicolas Guillou, ein Richter am Internationalen Strafgerichtshof #IStGH, zuständig für den Haftbefehl gegen Netanjahu, ist wegen Sanktionen der USA „de-platformed“ worden - sprich: Konten deaktiviert von Amazon, Paypal, Airbnb, Mastercard und Visa, wie der französische Sender france24 berichtet; ob auch von Microsoft ist noch nicht bekannt. Guillou selbst spricht von insgesamt 9 betroffenen Richterinnen und Richtern.
Dasselbe gilt für den brasilianischen Richter Alexandre de Moraes, der gegen Bolsonaro ermittelt. Erkennbar wird: die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mischt sich in gerichtliche Verfahren anderer souveräner Nationalstaaten ein, und lässt nach Belieben durch amerikanisch dominierte Plattformen Leute digital „abschalten“.Diese Situation muss uns in der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung aufschrecken, denn auch viele Institutionen von uns nutzen die oben genannten Dienste. Müssen wir nicht - nicht zuletzt unter unserem völkerrechtlich geforderten Grundsatz „Unabhängigkeit“ - dafür Sorge tragen, dass uns nicht ebenfalls unsere Kommunikations- und Arbeitsmittel „abgeschnitten“ werden, nur weil irgendeinem Herrscher in der Welt unser unparteiliches humanitäres Handeln an irgendeiner Stelle nicht gefällt?
Ich meine: es wird dringlich, unsere eigenen Infrastrukturen der Informations- und Kommunikationstechnik auf eigene Füße zu stellen, um nicht irgendwann einmal fremdbestimmt zu werden. Möglichkeiten dafür gibt es in genügendem Umfang; wir müssen sie nur nutzen. #Linux, das #Fediverse und Systeme wie #LibreOffice sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, was genutzt werden könnte, und auch das weltweite Rotkreuz-#Kurzwelle|nfunknetz sowie für Messaging das System #MeshCore stehen uns zur Verfügung, um uns mit geringem Kostenaufwand etwas unabhängiger von den „Global Playern“ zu machen.
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Nicolas Guillou, ein Richter am Internationalen Strafgerichtshof #IStGH, zuständig für den Haftbefehl gegen Netanjahu, ist wegen Sanktionen der USA „de-platformed“ worden - sprich: Konten deaktiviert von Amazon, Paypal, Airbnb, Mastercard und Visa, wie der französische Sender france24 berichtet; ob auch von Microsoft ist noch nicht bekannt. Guillou selbst spricht von insgesamt 9 betroffenen Richterinnen und Richtern.
Dasselbe gilt für den brasilianischen Richter Alexandre de Moraes, der gegen Bolsonaro ermittelt. Erkennbar wird: die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mischt sich in gerichtliche Verfahren anderer souveräner Nationalstaaten ein, und lässt nach Belieben durch amerikanisch dominierte Plattformen Leute digital „abschalten“.Diese Situation muss uns in der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung aufschrecken, denn auch viele Institutionen von uns nutzen die oben genannten Dienste. Müssen wir nicht - nicht zuletzt unter unserem völkerrechtlich geforderten Grundsatz „Unabhängigkeit“ - dafür Sorge tragen, dass uns nicht ebenfalls unsere Kommunikations- und Arbeitsmittel „abgeschnitten“ werden, nur weil irgendeinem Herrscher in der Welt unser unparteiliches humanitäres Handeln an irgendeiner Stelle nicht gefällt?
Ich meine: es wird dringlich, unsere eigenen Infrastrukturen der Informations- und Kommunikationstechnik auf eigene Füße zu stellen, um nicht irgendwann einmal fremdbestimmt zu werden. Möglichkeiten dafür gibt es in genügendem Umfang; wir müssen sie nur nutzen. #Linux, das #Fediverse und Systeme wie #LibreOffice sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, was genutzt werden könnte, und auch das weltweite Rotkreuz-#Kurzwelle|nfunknetz sowie für Messaging das System #MeshCore stehen uns zur Verfügung, um uns mit geringem Kostenaufwand etwas unabhängiger von den „Global Playern“ zu machen.
#redcrossredcrescent #DRK #KRITIS #ICRC #IFRC #IuK -
Nicolas Guillou, ein Richter am Internationalen Strafgerichtshof #IStGH, zuständig für den Haftbefehl gegen Netanjahu, ist wegen Sanktionen der USA „de-platformed“ worden - sprich: Konten deaktiviert von Amazon, Paypal, Airbnb, Mastercard und Visa, wie der französische Sender france24 berichtet; ob auch von Microsoft ist noch nicht bekannt. Guillou selbst spricht von insgesamt 9 betroffenen Richterinnen und Richtern.
Dasselbe gilt für den brasilianischen Richter Alexandre de Moraes, der gegen Bolsonaro ermittelt. Erkennbar wird: die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mischt sich in gerichtliche Verfahren anderer souveräner Nationalstaaten ein, und lässt nach Belieben durch amerikanisch dominierte Plattformen Leute digital „abschalten“.Diese Situation muss uns in der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung aufschrecken, denn auch viele Institutionen von uns nutzen die oben genannten Dienste. Müssen wir nicht - nicht zuletzt unter unserem völkerrechtlich geforderten Grundsatz „Unabhängigkeit“ - dafür Sorge tragen, dass uns nicht ebenfalls unsere Kommunikations- und Arbeitsmittel „abgeschnitten“ werden, nur weil irgendeinem Herrscher in der Welt unser unparteiliches humanitäres Handeln an irgendeiner Stelle nicht gefällt?
Ich meine: es wird dringlich, unsere eigenen Infrastrukturen der Informations- und Kommunikationstechnik auf eigene Füße zu stellen, um nicht irgendwann einmal fremdbestimmt zu werden. Möglichkeiten dafür gibt es in genügendem Umfang; wir müssen sie nur nutzen. #Linux, das #Fediverse und Systeme wie #LibreOffice sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, was genutzt werden könnte, und auch das weltweite Rotkreuz-#Kurzwelle|nfunknetz sowie für Messaging das System #MeshCore stehen uns zur Verfügung, um uns mit geringem Kostenaufwand etwas unabhängiger von den „Global Playern“ zu machen.
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„Inter arma Caritas“ - Menschlichkeit inmitten der Waffen. Dieser Wahlspruch der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist aktuell wichtiger denn je.
Vor sechs Jahren hatte ich Gelegenheit, in #Düppel (#Dybel) den Ort zu besuchen, an dem erstmals beim Kampf um die „Düppeler Schanzen“ das Wahrzeichen des Roten Kreuzes als Symbol der unparteilichen, neutralen Hilfe für Kriegsopfer genutzt worden ist. Eine gemeinsam vom Dänischen und Deutschen Roten Kreuz errichtete und gepflegte Gedenkstätte markiert diese Stelle. Ich finde: dieser ebenso schlichte wie bedeutsame Ort ist - nach Solferino und Heiden - immer wieder einen Besuch wert!
#DRK #DanskRodeKors #PrinciplesInAction #RedCrossRedCrescent -
„Inter arma Caritas“ - Menschlichkeit inmitten der Waffen. Dieser Wahlspruch der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist aktuell wichtiger denn je.
Vor sechs Jahren hatte ich Gelegenheit, in #Düppel (#Dybel) den Ort zu besuchen, an dem erstmals beim Kampf um die „Düppeler Schanzen“ das Wahrzeichen des Roten Kreuzes als Symbol der unparteilichen, neutralen Hilfe für Kriegsopfer genutzt worden ist. Eine gemeinsam vom Dänischen und Deutschen Roten Kreuz errichtete und gepflegte Gedenkstätte markiert diese Stelle. Ich finde: dieser ebenso schlichte wie bedeutsame Ort ist - nach Solferino und Heiden - immer wieder einen Besuch wert!
#DRK #DanskRodeKors #PrinciplesInAction #RedCrossRedCrescent -
Am Wochenende trafen 100 Lkw des Ägyptischen Roten Halbmonds in #Gaza ein; sie transportierten lebenswichtige Nahrungsmittelvorräte, wie das Britische Rote Kreuz berichtet. Angesichts der immensen Herausforderungen arbeiten Rotkreuz- und Rothalbmond-Teams aus vielen Ländern unermüdlich daran, die komplexen Realitäten zu meistern und lebensrettende Unterstützung zu leisten.
Aber die Situation bleibe katastrophal, und die Krise vertiefe sich mit jeder Stunde.
Die humanitäre Hilfe, die in Gaza geleistet wird, reiche einfach nicht aus, um den Bedürfnissen der Menschen zu entsprechen, denen die Optionen ausgehen.„Die Bemühungen müssen deutlich erhöht und fortgesetzt werden, damit die Menschen die entscheidende Unterstützung erhalten können, die sie benötigen – jetzt und für die kommenden Monate und Jahre“, so das Britische Rote Kreuz in seinem Bericht.
#DRK #RedCrossRedCrescent #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Am Wochenende trafen 100 Lkw des Ägyptischen Roten Halbmonds in #Gaza ein; sie transportierten lebenswichtige Nahrungsmittelvorräte, wie das Britische Rote Kreuz berichtet. Angesichts der immensen Herausforderungen arbeiten Rotkreuz- und Rothalbmond-Teams aus vielen Ländern unermüdlich daran, die komplexen Realitäten zu meistern und lebensrettende Unterstützung zu leisten.
Aber die Situation bleibe katastrophal, und die Krise vertiefe sich mit jeder Stunde.
Die humanitäre Hilfe, die in Gaza geleistet wird, reiche einfach nicht aus, um den Bedürfnissen der Menschen zu entsprechen, denen die Optionen ausgehen.„Die Bemühungen müssen deutlich erhöht und fortgesetzt werden, damit die Menschen die entscheidende Unterstützung erhalten können, die sie benötigen – jetzt und für die kommenden Monate und Jahre“, so das Britische Rote Kreuz in seinem Bericht.
#DRK #RedCrossRedCrescent #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute im #WDR5: ein Bericht über die #Suchdienst-Arbeit des Roten Kreuzes in #Syrien. Die Sendung wird in „Neugier genügt“ um 10:05 Uhr im Rundfunk ausgestrahlt und steht auch als Podcast bereits jetzt zum Anhören oder auch zum Download zur Verfügung.
Ich finde: ein wichtiger und öffentlichkeitswirksamer Beitrag über die aktuelle Arbeit des Suchdienstes.
#RedCrossRedCrescent #TracingService #DRK #WirSindHilfe #weltweit -
Heute im #WDR5: ein Bericht über die #Suchdienst-Arbeit des Roten Kreuzes in #Syrien. Die Sendung wird in „Neugier genügt“ um 10:05 Uhr im Rundfunk ausgestrahlt und steht auch als Podcast bereits jetzt zum Anhören oder auch zum Download zur Verfügung.
Ich finde: ein wichtiger und öffentlichkeitswirksamer Beitrag über die aktuelle Arbeit des Suchdienstes.
#RedCrossRedCrescent #TracingService #DRK #WirSindHilfe #weltweit -
Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“
Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!
#Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk
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Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“
Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!
#Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk
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Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“
Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!
#Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk
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Der @DeutscherWetterdienst macht darauf aufmerksam, dass der heutige 26. April historisch von zwei katastrophalen Ereignissen geprägt war: der Nuklearkatastrophe von #Tschernobyl und der #Tornado von #Bangladesch, der als der schwerster Tornado aller Zeiten gilt. Beide Ereignisse führten zu großen Einsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung weltweit.
#RedCrossRedCrescent @drk #DRK„Der wohl leider bekannteste Jahrestag ereignet sich 1986, als am 26. April um 01:23 Uhr Ortszeit Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Die Katastrophe, die als Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) bezeichnet wird, führt zur massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre, die sich über weite Teile Europas verteilen. Der Süden Deutschlands wird aufgrund heftiger Regenfälle deutlich höher belastet als der Norden. Lokal werden im Bayerischen Wald und südlich der Donau bis zu 100.000 Bq Cäsium pro Quadratmeter abgelagert. Bis heute sind dort immer noch einige Wildtiere, Waldbeeren und Pilzen belastet, da Caesium-137 etwa eine Halbwertzeit von 30 Jahren hat - das bedeutet, dass sich die Belastung bis heute erst in etwa halbiert hat.
Nur drei Jahre später, am 26. April 1989, die nächste große Katastrophe: Ein Tornado richtet in Bangladesch große Zerstörungen an. Nach Schätzungen der Weltorganisation für Meteorologie war er mit etwa 1300 Todesopfern der gemessen an der Opferzahl schwerste Tornado aller Zeiten. Ca. 80.000 Menschen werden obdachlos, ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht.“ -
Der @DeutscherWetterdienst macht darauf aufmerksam, dass der heutige 26. April historisch von zwei katastrophalen Ereignissen geprägt war: der Nuklearkatastrophe von #Tschernobyl und der #Tornado von #Bangladesch, der als der schwerster Tornado aller Zeiten gilt. Beide Ereignisse führten zu großen Einsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung weltweit.
#RedCrossRedCrescent @drk #DRK„Der wohl leider bekannteste Jahrestag ereignet sich 1986, als am 26. April um 01:23 Uhr Ortszeit Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Die Katastrophe, die als Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) bezeichnet wird, führt zur massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre, die sich über weite Teile Europas verteilen. Der Süden Deutschlands wird aufgrund heftiger Regenfälle deutlich höher belastet als der Norden. Lokal werden im Bayerischen Wald und südlich der Donau bis zu 100.000 Bq Cäsium pro Quadratmeter abgelagert. Bis heute sind dort immer noch einige Wildtiere, Waldbeeren und Pilzen belastet, da Caesium-137 etwa eine Halbwertzeit von 30 Jahren hat - das bedeutet, dass sich die Belastung bis heute erst in etwa halbiert hat.
Nur drei Jahre später, am 26. April 1989, die nächste große Katastrophe: Ein Tornado richtet in Bangladesch große Zerstörungen an. Nach Schätzungen der Weltorganisation für Meteorologie war er mit etwa 1300 Todesopfern der gemessen an der Opferzahl schwerste Tornado aller Zeiten. Ca. 80.000 Menschen werden obdachlos, ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht.“ -
Der @DeutscherWetterdienst macht darauf aufmerksam, dass der heutige 26. April historisch von zwei katastrophalen Ereignissen geprägt war: der Nuklearkatastrophe von #Tschernobyl und der #Tornado von #Bangladesch, der als der schwerster Tornado aller Zeiten gilt. Beide Ereignisse führten zu großen Einsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung weltweit.
#RedCrossRedCrescent @drk #DRK„Der wohl leider bekannteste Jahrestag ereignet sich 1986, als am 26. April um 01:23 Uhr Ortszeit Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Die Katastrophe, die als Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) bezeichnet wird, führt zur massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre, die sich über weite Teile Europas verteilen. Der Süden Deutschlands wird aufgrund heftiger Regenfälle deutlich höher belastet als der Norden. Lokal werden im Bayerischen Wald und südlich der Donau bis zu 100.000 Bq Cäsium pro Quadratmeter abgelagert. Bis heute sind dort immer noch einige Wildtiere, Waldbeeren und Pilzen belastet, da Caesium-137 etwa eine Halbwertzeit von 30 Jahren hat - das bedeutet, dass sich die Belastung bis heute erst in etwa halbiert hat.
Nur drei Jahre später, am 26. April 1989, die nächste große Katastrophe: Ein Tornado richtet in Bangladesch große Zerstörungen an. Nach Schätzungen der Weltorganisation für Meteorologie war er mit etwa 1300 Todesopfern der gemessen an der Opferzahl schwerste Tornado aller Zeiten. Ca. 80.000 Menschen werden obdachlos, ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht.“ -
Der @DeutscherWetterdienst macht darauf aufmerksam, dass der heutige 26. April historisch von zwei katastrophalen Ereignissen geprägt war: der Nuklearkatastrophe von #Tschernobyl und der #Tornado von #Bangladesch, der als der schwerster Tornado aller Zeiten gilt. Beide Ereignisse führten zu großen Einsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung weltweit.
#RedCrossRedCrescent @drk #DRK„Der wohl leider bekannteste Jahrestag ereignet sich 1986, als am 26. April um 01:23 Uhr Ortszeit Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Die Katastrophe, die als Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) bezeichnet wird, führt zur massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre, die sich über weite Teile Europas verteilen. Der Süden Deutschlands wird aufgrund heftiger Regenfälle deutlich höher belastet als der Norden. Lokal werden im Bayerischen Wald und südlich der Donau bis zu 100.000 Bq Cäsium pro Quadratmeter abgelagert. Bis heute sind dort immer noch einige Wildtiere, Waldbeeren und Pilzen belastet, da Caesium-137 etwa eine Halbwertzeit von 30 Jahren hat - das bedeutet, dass sich die Belastung bis heute erst in etwa halbiert hat.
Nur drei Jahre später, am 26. April 1989, die nächste große Katastrophe: Ein Tornado richtet in Bangladesch große Zerstörungen an. Nach Schätzungen der Weltorganisation für Meteorologie war er mit etwa 1300 Todesopfern der gemessen an der Opferzahl schwerste Tornado aller Zeiten. Ca. 80.000 Menschen werden obdachlos, ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht.“ -
Im Frühjahr 1945 rettete das Schwedische Rote Kreuz Röda Korset unter Leitung von Folke Bernadotte tausende Gefangene aus deutschen Konzentrationslagern. In speziell gekennzeichneten „Weißen Bussen“ mit Rotkreuz-Emblem holten sie vor allem skandinavische, später auch andere Häftlinge in Sicherheit.
Ein stilles Symbol für Mut, #Neutralität und #Menschlichkeit – mitten im Chaos des Zweiten Weltkriegs.
Das ZDF hat jetzt einen Film darüber gemacht: https://www.zdf.de/play/dokus/befreiung-aus-dem-kz---die-weissen-busse-1945-movie-100/phoenix-befreiung-aus-dem-kz---die-weissen-busse-1945-100
#redcrossredcrescent #interarmacaritas #DRK @drk -
Im Frühjahr 1945 rettete das Schwedische Rote Kreuz Röda Korset unter Leitung von Folke Bernadotte tausende Gefangene aus deutschen Konzentrationslagern. In speziell gekennzeichneten „Weißen Bussen“ mit Rotkreuz-Emblem holten sie vor allem skandinavische, später auch andere Häftlinge in Sicherheit.
Ein stilles Symbol für Mut, #Neutralität und #Menschlichkeit – mitten im Chaos des Zweiten Weltkriegs.
Das ZDF hat jetzt einen Film darüber gemacht: https://www.zdf.de/play/dokus/befreiung-aus-dem-kz---die-weissen-busse-1945-movie-100/phoenix-befreiung-aus-dem-kz---die-weissen-busse-1945-100
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Falls sich die Situation so bestätigt, wie sie hier in dem vom #zdf veröffentlichten Video https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/israel-gazastreifen-retter-getoetet-roter-halbmond-100.html zu erkennen ist, dürfte es sich eindeutig um einen völkerrechtswidrigen Übergriff israelischer Truppenteile auf Kräfte des Roten Kreuzes / Roten Halbmonds #redcrossredcrescent handeln. Dabei sind Kameradinnen und Kameraden des Palästinensischen Roten Halbmonds #PRCS ums Leben gekommen, eindeutig gekennzeichnete, vom #DRK zur Verfügung gestellte Einsatzfahrzeuge wurden zerstört.
Die israelische Regierung muss diesen Übergriff nun rasch und vollständig aufklären, die betreffenden Militärpersonen gehören wegen #Kriegsverbrechen und Verstoßes gegen das Humanitäre Völkerrecht #HVR / International Humanitarian Law #IHL vor Gericht gestellt!
Übrigens: die betreffenden Soldaten könnten, falls Israel nicht tätig wird, jederzeit auch in #Deutschland nach unserem #Völkerstrafgesetzbuch vor Gericht gestellt werden.
#Israel #Palästina #Gaza @drk @AuswaertigesAmt @zdfheute -
Falls sich die Situation so bestätigt, wie sie hier in dem vom #zdf veröffentlichten Video https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/israel-gazastreifen-retter-getoetet-roter-halbmond-100.html zu erkennen ist, dürfte es sich eindeutig um einen völkerrechtswidrigen Übergriff israelischer Truppenteile auf Kräfte des Roten Kreuzes / Roten Halbmonds #redcrossredcrescent handeln. Dabei sind Kameradinnen und Kameraden des Palästinensischen Roten Halbmonds #PRCS ums Leben gekommen, eindeutig gekennzeichnete, vom #DRK zur Verfügung gestellte Einsatzfahrzeuge wurden zerstört.
Die israelische Regierung muss diesen Übergriff nun rasch und vollständig aufklären, die betreffenden Militärpersonen gehören wegen #Kriegsverbrechen und Verstoßes gegen das Humanitäre Völkerrecht #HVR / International Humanitarian Law #IHL vor Gericht gestellt!
Übrigens: die betreffenden Soldaten könnten, falls Israel nicht tätig wird, jederzeit auch in #Deutschland nach unserem #Völkerstrafgesetzbuch vor Gericht gestellt werden.
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Falls sich die Situation so bestätigt, wie sie hier in dem vom #zdf veröffentlichten Video https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/israel-gazastreifen-retter-getoetet-roter-halbmond-100.html zu erkennen ist, dürfte es sich eindeutig um einen völkerrechtswidrigen Übergriff israelischer Truppenteile auf Kräfte des Roten Kreuzes / Roten Halbmonds #redcrossredcrescent handeln. Dabei sind Kameradinnen und Kameraden des Palästinensischen Roten Halbmonds #PRCS ums Leben gekommen, eindeutig gekennzeichnete, vom #DRK zur Verfügung gestellte Einsatzfahrzeuge wurden zerstört.
Die israelische Regierung muss diesen Übergriff nun rasch und vollständig aufklären, die betreffenden Militärpersonen gehören wegen #Kriegsverbrechen und Verstoßes gegen das Humanitäre Völkerrecht #HVR / International Humanitarian Law #IHL vor Gericht gestellt!
Übrigens: die betreffenden Soldaten könnten, falls Israel nicht tätig wird, jederzeit auch in #Deutschland nach unserem #Völkerstrafgesetzbuch vor Gericht gestellt werden.
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Falls sich die Situation so bestätigt, wie sie hier in dem vom #zdf veröffentlichten Video https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/israel-gazastreifen-retter-getoetet-roter-halbmond-100.html zu erkennen ist, dürfte es sich eindeutig um einen völkerrechtswidrigen Übergriff israelischer Truppenteile auf Kräfte des Roten Kreuzes / Roten Halbmonds #redcrossredcrescent handeln. Dabei sind Kameradinnen und Kameraden des Palästinensischen Roten Halbmonds #PRCS ums Leben gekommen, eindeutig gekennzeichnete, vom #DRK zur Verfügung gestellte Einsatzfahrzeuge wurden zerstört.
Die israelische Regierung muss diesen Übergriff nun rasch und vollständig aufklären, die betreffenden Militärpersonen gehören wegen #Kriegsverbrechen und Verstoßes gegen das Humanitäre Völkerrecht #HVR / International Humanitarian Law #IHL vor Gericht gestellt!
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Unsere Kameradinnen und Kameraden vom Italienischen Roten Kreuz (Croce Rossa Italiana #CRI) illustrieren heute einen Beitrag zum Grundsatz „Universalität“ mit einem Bild aus dem gemeinsamen Einsatz mit dem israelischen Roten Davidstern (Magen David Adom #MDA).
„UNIVERSALITÄT
Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist universell, da alle Gesellschaften innerhalb dieser Bewegung den gleichen Status genießen und die gleichen Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen zur gegenseitigen Hilfe haben.“
#SiebenPrinzipien #PrinciplesInAction
#RotesKreuz #MagenDavidAdom #RoterHalbmond #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Unsere Kameradinnen und Kameraden vom Italienischen Roten Kreuz (Croce Rossa Italiana #CRI) illustrieren heute einen Beitrag zum Grundsatz „Universalität“ mit einem Bild aus dem gemeinsamen Einsatz mit dem israelischen Roten Davidstern (Magen David Adom #MDA).
„UNIVERSALITÄT
Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist universell, da alle Gesellschaften innerhalb dieser Bewegung den gleichen Status genießen und die gleichen Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen zur gegenseitigen Hilfe haben.“
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@tagesschau ich tue mich momentan sehr schwer mit der Bewertung dieses Schritts Litauens. Einerseits ist klar: der Einsatz von Streumunition ist grausam und besonders für Zivilpersonen noch nach Jahren höchst gefährlich! Deswegen war und ist das Oslo-Abkommen weiterhin wichtig und richtig! Andererseits: in Mitteleuropa haben wir über ein halbes Jahrhundert Frieden (i.S.d. Abwesenheit von Krieg) gehabt, weil beide Seiten damit rechnen mussten, bei einem Angriff „mit gleicher Münze zurückgezahlt“ zu bekommen. Verzichtet aber eine Seite auf bestimmte Waffen, ohne dass die andere dies ebenfalls tut, erhöht sich die Gefahr, dass ein potentieller Angreifer zu dem Ergebnis kommt, ein Angriff sei für ihn mit geringerem Risiko verbunden und daher losschlägt. Man könnte also argumentieren, der Verzicht auf bestimmte Waffensysteme erhöht für den Verzichtenden die Gefahr, Opfer eines skrupellosen Angreifers zu werden, und macht einen Angriff daher wahrscheinlicher - eigentlich ein perverser Gedanke!
Wir werden uns als Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung vermutlich darauf einstellen müssen, künftig in noch höherem Maße mit den Auswirkungen unkonventioneller Waffen zu tun zu bekommen als dies heute ohnehin schon ist.Ein Vergleich zur Lage Deutschlands im sog. „Kalten Krieg“: Bundeskanzler Adenauer hatte bereits im Oktober 1954 in der Londoner Neun-Mächte-Konferenz völkerrechtlich verbindlich den Verzicht der Bundesrepublik auf atomare, biologische und chemische Waffen erklärt. Dessenungeachtet musste Deutschland jedoch damit rechnen, Ziel solcher Waffen zu werden; der einseitige Verzicht hatte dieses Risiko nicht verkleinert oder gar aufgehoben, weswegen auch gerade der ABC-Schutz in den Anstrengungen zum Bevölkerungsschutz besondere Bedeutung erhielt.
Schade eigentlich, dass das Zusammenleben der Völker anscheinend noch immer von der Frage bestimmt ist, wer die dickste Keule hat und derjenige mit der kleinsten Keule noch immer Gefahr läuft, diese über den Schädel gehauen zu bekommen, wenn er sich nicht wehren kann!
#redcrossredcrescent #drk -
@tagesschau ich tue mich momentan sehr schwer mit der Bewertung dieses Schritts Litauens. Einerseits ist klar: der Einsatz von Streumunition ist grausam und besonders für Zivilpersonen noch nach Jahren höchst gefährlich! Deswegen war und ist das Oslo-Abkommen weiterhin wichtig und richtig! Andererseits: in Mitteleuropa haben wir über ein halbes Jahrhundert Frieden (i.S.d. Abwesenheit von Krieg) gehabt, weil beide Seiten damit rechnen mussten, bei einem Angriff „mit gleicher Münze zurückgezahlt“ zu bekommen. Verzichtet aber eine Seite auf bestimmte Waffen, ohne dass die andere dies ebenfalls tut, erhöht sich die Gefahr, dass ein potentieller Angreifer zu dem Ergebnis kommt, ein Angriff sei für ihn mit geringerem Risiko verbunden und daher losschlägt. Man könnte also argumentieren, der Verzicht auf bestimmte Waffensysteme erhöht für den Verzichtenden die Gefahr, Opfer eines skrupellosen Angreifers zu werden, und macht einen Angriff daher wahrscheinlicher - eigentlich ein perverser Gedanke!
Wir werden uns als Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung vermutlich darauf einstellen müssen, künftig in noch höherem Maße mit den Auswirkungen unkonventioneller Waffen zu tun zu bekommen als dies heute ohnehin schon ist.Ein Vergleich zur Lage Deutschlands im sog. „Kalten Krieg“: Bundeskanzler Adenauer hatte bereits im Oktober 1954 in der Londoner Neun-Mächte-Konferenz völkerrechtlich verbindlich den Verzicht der Bundesrepublik auf atomare, biologische und chemische Waffen erklärt. Dessenungeachtet musste Deutschland jedoch damit rechnen, Ziel solcher Waffen zu werden; der einseitige Verzicht hatte dieses Risiko nicht verkleinert oder gar aufgehoben, weswegen auch gerade der ABC-Schutz in den Anstrengungen zum Bevölkerungsschutz besondere Bedeutung erhielt.
Schade eigentlich, dass das Zusammenleben der Völker anscheinend noch immer von der Frage bestimmt ist, wer die dickste Keule hat und derjenige mit der kleinsten Keule noch immer Gefahr läuft, diese über den Schädel gehauen zu bekommen, wenn er sich nicht wehren kann!
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@tagesschau ich tue mich momentan sehr schwer mit der Bewertung dieses Schritts Litauens. Einerseits ist klar: der Einsatz von Streumunition ist grausam und besonders für Zivilpersonen noch nach Jahren höchst gefährlich! Deswegen war und ist das Oslo-Abkommen weiterhin wichtig und richtig! Andererseits: in Mitteleuropa haben wir über ein halbes Jahrhundert Frieden (i.S.d. Abwesenheit von Krieg) gehabt, weil beide Seiten damit rechnen mussten, bei einem Angriff „mit gleicher Münze zurückgezahlt“ zu bekommen. Verzichtet aber eine Seite auf bestimmte Waffen, ohne dass die andere dies ebenfalls tut, erhöht sich die Gefahr, dass ein potentieller Angreifer zu dem Ergebnis kommt, ein Angriff sei für ihn mit geringerem Risiko verbunden und daher losschlägt. Man könnte also argumentieren, der Verzicht auf bestimmte Waffensysteme erhöht für den Verzichtenden die Gefahr, Opfer eines skrupellosen Angreifers zu werden, und macht einen Angriff daher wahrscheinlicher - eigentlich ein perverser Gedanke!
Wir werden uns als Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung vermutlich darauf einstellen müssen, künftig in noch höherem Maße mit den Auswirkungen unkonventioneller Waffen zu tun zu bekommen als dies heute ohnehin schon ist.Ein Vergleich zur Lage Deutschlands im sog. „Kalten Krieg“: Bundeskanzler Adenauer hatte bereits im Oktober 1954 in der Londoner Neun-Mächte-Konferenz völkerrechtlich verbindlich den Verzicht der Bundesrepublik auf atomare, biologische und chemische Waffen erklärt. Dessenungeachtet musste Deutschland jedoch damit rechnen, Ziel solcher Waffen zu werden; der einseitige Verzicht hatte dieses Risiko nicht verkleinert oder gar aufgehoben, weswegen auch gerade der ABC-Schutz in den Anstrengungen zum Bevölkerungsschutz besondere Bedeutung erhielt.
Schade eigentlich, dass das Zusammenleben der Völker anscheinend noch immer von der Frage bestimmt ist, wer die dickste Keule hat und derjenige mit der kleinsten Keule noch immer Gefahr läuft, diese über den Schädel gehauen zu bekommen, wenn er sich nicht wehren kann!
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@tagesschau ich tue mich momentan sehr schwer mit der Bewertung dieses Schritts Litauens. Einerseits ist klar: der Einsatz von Streumunition ist grausam und besonders für Zivilpersonen noch nach Jahren höchst gefährlich! Deswegen war und ist das Oslo-Abkommen weiterhin wichtig und richtig! Andererseits: in Mitteleuropa haben wir über ein halbes Jahrhundert Frieden (i.S.d. Abwesenheit von Krieg) gehabt, weil beide Seiten damit rechnen mussten, bei einem Angriff „mit gleicher Münze zurückgezahlt“ zu bekommen. Verzichtet aber eine Seite auf bestimmte Waffen, ohne dass die andere dies ebenfalls tut, erhöht sich die Gefahr, dass ein potentieller Angreifer zu dem Ergebnis kommt, ein Angriff sei für ihn mit geringerem Risiko verbunden und daher losschlägt. Man könnte also argumentieren, der Verzicht auf bestimmte Waffensysteme erhöht für den Verzichtenden die Gefahr, Opfer eines skrupellosen Angreifers zu werden, und macht einen Angriff daher wahrscheinlicher - eigentlich ein perverser Gedanke!
Wir werden uns als Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung vermutlich darauf einstellen müssen, künftig in noch höherem Maße mit den Auswirkungen unkonventioneller Waffen zu tun zu bekommen als dies heute ohnehin schon ist.Ein Vergleich zur Lage Deutschlands im sog. „Kalten Krieg“: Bundeskanzler Adenauer hatte bereits im Oktober 1954 in der Londoner Neun-Mächte-Konferenz völkerrechtlich verbindlich den Verzicht der Bundesrepublik auf atomare, biologische und chemische Waffen erklärt. Dessenungeachtet musste Deutschland jedoch damit rechnen, Ziel solcher Waffen zu werden; der einseitige Verzicht hatte dieses Risiko nicht verkleinert oder gar aufgehoben, weswegen auch gerade der ABC-Schutz in den Anstrengungen zum Bevölkerungsschutz besondere Bedeutung erhielt.
Schade eigentlich, dass das Zusammenleben der Völker anscheinend noch immer von der Frage bestimmt ist, wer die dickste Keule hat und derjenige mit der kleinsten Keule noch immer Gefahr läuft, diese über den Schädel gehauen zu bekommen, wenn er sich nicht wehren kann!
#redcrossredcrescent #drk -
@tagesschau ich tue mich momentan sehr schwer mit der Bewertung dieses Schritts Litauens. Einerseits ist klar: der Einsatz von Streumunition ist grausam und besonders für Zivilpersonen noch nach Jahren höchst gefährlich! Deswegen war und ist das Oslo-Abkommen weiterhin wichtig und richtig! Andererseits: in Mitteleuropa haben wir über ein halbes Jahrhundert Frieden (i.S.d. Abwesenheit von Krieg) gehabt, weil beide Seiten damit rechnen mussten, bei einem Angriff „mit gleicher Münze zurückgezahlt“ zu bekommen. Verzichtet aber eine Seite auf bestimmte Waffen, ohne dass die andere dies ebenfalls tut, erhöht sich die Gefahr, dass ein potentieller Angreifer zu dem Ergebnis kommt, ein Angriff sei für ihn mit geringerem Risiko verbunden und daher losschlägt. Man könnte also argumentieren, der Verzicht auf bestimmte Waffensysteme erhöht für den Verzichtenden die Gefahr, Opfer eines skrupellosen Angreifers zu werden, und macht einen Angriff daher wahrscheinlicher - eigentlich ein perverser Gedanke!
Wir werden uns als Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung vermutlich darauf einstellen müssen, künftig in noch höherem Maße mit den Auswirkungen unkonventioneller Waffen zu tun zu bekommen als dies heute ohnehin schon ist.Ein Vergleich zur Lage Deutschlands im sog. „Kalten Krieg“: Bundeskanzler Adenauer hatte bereits im Oktober 1954 in der Londoner Neun-Mächte-Konferenz völkerrechtlich verbindlich den Verzicht der Bundesrepublik auf atomare, biologische und chemische Waffen erklärt. Dessenungeachtet musste Deutschland jedoch damit rechnen, Ziel solcher Waffen zu werden; der einseitige Verzicht hatte dieses Risiko nicht verkleinert oder gar aufgehoben, weswegen auch gerade der ABC-Schutz in den Anstrengungen zum Bevölkerungsschutz besondere Bedeutung erhielt.
Schade eigentlich, dass das Zusammenleben der Völker anscheinend noch immer von der Frage bestimmt ist, wer die dickste Keule hat und derjenige mit der kleinsten Keule noch immer Gefahr läuft, diese über den Schädel gehauen zu bekommen, wenn er sich nicht wehren kann!
#redcrossredcrescent #drk -
Christof Johnen von unserem Bundesverband war in der #Ukraine, um sich die Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden vom Ukrainischen Roten Kreuz unmittelbar vor Ort einmal anzusehen.
Insbesondere in der aktuellen Lage ist es von hoher Bedeutung, dass die Kamerad/innen der einzelnen „Branches“ des Ukrainischen Roten Kreuzes (URCS) in der Lage sind, im Notfall auch eigenständig zu arbeiten, denn ob es immer und jederzeit möglich sein wird, Hilfe und Unterstützung vom nationalen Hauptquartier des URCS zu erhalten, ist längst nicht sicher - übrigens ein Grund dafür, dass auch wir im #DRK unser föderalistisches System, so sehr es uns von Zeit zu Zeit auch ärgert, nicht geringschätzen sollten. Eine nationale Rotkreuzgesellschaft muss eben immer in der Lage sein, eigenständig und unabhängig zu handeln, das gilt sowohl nach außen als auch in ihrer inneren Verfasstheit.
@drk #redcrossredcrescent #WirSindHilfe #weltweit -
Christof Johnen von unserem Bundesverband war in der #Ukraine, um sich die Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden vom Ukrainischen Roten Kreuz unmittelbar vor Ort einmal anzusehen.
Insbesondere in der aktuellen Lage ist es von hoher Bedeutung, dass die Kamerad/innen der einzelnen „Branches“ des Ukrainischen Roten Kreuzes (URCS) in der Lage sind, im Notfall auch eigenständig zu arbeiten, denn ob es immer und jederzeit möglich sein wird, Hilfe und Unterstützung vom nationalen Hauptquartier des URCS zu erhalten, ist längst nicht sicher - übrigens ein Grund dafür, dass auch wir im #DRK unser föderalistisches System, so sehr es uns von Zeit zu Zeit auch ärgert, nicht geringschätzen sollten. Eine nationale Rotkreuzgesellschaft muss eben immer in der Lage sein, eigenständig und unabhängig zu handeln, das gilt sowohl nach außen als auch in ihrer inneren Verfasstheit.
@drk #redcrossredcrescent #WirSindHilfe #weltweit -
Christof Johnen von unserem Bundesverband war in der #Ukraine, um sich die Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden vom Ukrainischen Roten Kreuz unmittelbar vor Ort einmal anzusehen.
Insbesondere in der aktuellen Lage ist es von hoher Bedeutung, dass die Kamerad/innen der einzelnen „Branches“ des Ukrainischen Roten Kreuzes (URCS) in der Lage sind, im Notfall auch eigenständig zu arbeiten, denn ob es immer und jederzeit möglich sein wird, Hilfe und Unterstützung vom nationalen Hauptquartier des URCS zu erhalten, ist längst nicht sicher - übrigens ein Grund dafür, dass auch wir im #DRK unser föderalistisches System, so sehr es uns von Zeit zu Zeit auch ärgert, nicht geringschätzen sollten. Eine nationale Rotkreuzgesellschaft muss eben immer in der Lage sein, eigenständig und unabhängig zu handeln, das gilt sowohl nach außen als auch in ihrer inneren Verfasstheit.
@drk #redcrossredcrescent #WirSindHilfe #weltweit -
Christof Johnen von unserem Bundesverband war in der #Ukraine, um sich die Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden vom Ukrainischen Roten Kreuz unmittelbar vor Ort einmal anzusehen.
Insbesondere in der aktuellen Lage ist es von hoher Bedeutung, dass die Kamerad/innen der einzelnen „Branches“ des Ukrainischen Roten Kreuzes (URCS) in der Lage sind, im Notfall auch eigenständig zu arbeiten, denn ob es immer und jederzeit möglich sein wird, Hilfe und Unterstützung vom nationalen Hauptquartier des URCS zu erhalten, ist längst nicht sicher - übrigens ein Grund dafür, dass auch wir im #DRK unser föderalistisches System, so sehr es uns von Zeit zu Zeit auch ärgert, nicht geringschätzen sollten. Eine nationale Rotkreuzgesellschaft muss eben immer in der Lage sein, eigenständig und unabhängig zu handeln, das gilt sowohl nach außen als auch in ihrer inneren Verfasstheit.
@drk #redcrossredcrescent #WirSindHilfe #weltweit -
Hamas und Dschihad haben weitere drei israelische Geiseln freigelassen und sie an unsere Kollegen vom #IKRK übergeben.
#redcrossredcrescent @drk -
Hamas und Dschihad haben weitere drei israelische Geiseln freigelassen und sie an unsere Kollegen vom #IKRK übergeben.
#redcrossredcrescent @drk -
Hamas und Dschihad haben weitere drei israelische Geiseln freigelassen und sie an unsere Kollegen vom #IKRK übergeben.
#redcrossredcrescent @drk -
Hamas und Dschihad haben weitere drei israelische Geiseln freigelassen und sie an unsere Kollegen vom #IKRK übergeben.
#redcrossredcrescent @drk -
IKRK-Präsidentin: Das IKRK ist bereit, bei der Umsetzung des von den Parteien geschlossenen Abkommens zu helfen sowie Geiseln und Gefangene nach Hause zu bringen | INTERNATIONALES KOMITEE VOM ROTEN KREUZ
#IKRK #ICRC #DRK #redcrossredcrescent @drk #WirSindHilfe #weltweit #IHL #HVR -
IKRK-Präsidentin: Das IKRK ist bereit, bei der Umsetzung des von den Parteien geschlossenen Abkommens zu helfen sowie Geiseln und Gefangene nach Hause zu bringen | INTERNATIONALES KOMITEE VOM ROTEN KREUZ
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IKRK-Präsidentin: Das IKRK ist bereit, bei der Umsetzung des von den Parteien geschlossenen Abkommens zu helfen sowie Geiseln und Gefangene nach Hause zu bringen | INTERNATIONALES KOMITEE VOM ROTEN KREUZ
#IKRK #ICRC #DRK #redcrossredcrescent @drk #WirSindHilfe #weltweit #IHL #HVR -
Die Europäische Union gibt’s auch im Indischen Ozean, mit den französischen Überseedepartements La Réunion und #Mayotte. Dort hat der Zyklon #Chido Zerstörungen angerichtet. Das Französische Rote Kreuz von Mayotte und La Réunion ist bereit zu intervenieren. "Die Situation vor Ort ist noch ungewiss und es ist zu befürchten, dass der Bedarf immens sein wird. Aber unsere Teams sind vorbereitet und bereit, einzugreifen und der Bevölkerung zu helfen, die von dieser seit Jahrzehnten beispiellosen Katastrophe betroffen ist", so ein Sprecher des Französischen Roten Kreuzes (CRF).
Quelle: IFRC Europe
@drk #RedCrossRedCrescent #WirSindHilfe #weltweit -
Die Europäische Union gibt’s auch im Indischen Ozean, mit den französischen Überseedepartements La Réunion und #Mayotte. Dort hat der Zyklon #Chido Zerstörungen angerichtet. Das Französische Rote Kreuz von Mayotte und La Réunion ist bereit zu intervenieren. "Die Situation vor Ort ist noch ungewiss und es ist zu befürchten, dass der Bedarf immens sein wird. Aber unsere Teams sind vorbereitet und bereit, einzugreifen und der Bevölkerung zu helfen, die von dieser seit Jahrzehnten beispiellosen Katastrophe betroffen ist", so ein Sprecher des Französischen Roten Kreuzes (CRF).
Quelle: IFRC Europe
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Die Europäische Union gibt’s auch im Indischen Ozean, mit den französischen Überseedepartements La Réunion und #Mayotte. Dort hat der Zyklon #Chido Zerstörungen angerichtet. Das Französische Rote Kreuz von Mayotte und La Réunion ist bereit zu intervenieren. "Die Situation vor Ort ist noch ungewiss und es ist zu befürchten, dass der Bedarf immens sein wird. Aber unsere Teams sind vorbereitet und bereit, einzugreifen und der Bevölkerung zu helfen, die von dieser seit Jahrzehnten beispiellosen Katastrophe betroffen ist", so ein Sprecher des Französischen Roten Kreuzes (CRF).
Quelle: IFRC Europe
@drk #RedCrossRedCrescent #WirSindHilfe #weltweit -
Wie sehr ungeschützte kritische Infrastrukturen #KRITIS die Verwundbarkeit eines Landes auch durch gegnerische Handlungen bedeuten können, belegt dieser Bericht der Frankfurter Rundschau. Wir müssen immer daran denken: wir vom #DRK und #RedCrossRedCrescent helfen nicht nur anderen, wenn deren KRITIS gefährdet oder gestört sind, wir sind selbst auch KRITIS und müssen dafür sorgen, auch in Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben. Wenn wir ausfallen, erhalten Notleidende nicht die für sie überlebensnotwendige Hilfe!
#Zivilschutz @bevoelkerungsschutz @drk