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#reclaimthestreets — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #reclaimthestreets, aggregated by home.social.

fetched live
  1. New work "Neighborhood II" (160 x 240 cm, oil on canvas)
    It will be part of my solo exhibition "ZUsammenKUNFT DER SPEZIES" at Mannheimer Kunstverein this autumn.

    #multispeciesfutures #zusammenkunftderspezies #contemporaypainting #veganpainting #reclaimthestreets

  2. *checkt alle paar Stunden die Wetterprognose für Freitag Abend, die ständig zwischen regen und kein Regen wechselt..*

    Es bleibt ungewisse, ob das Season Opening vom Friday Night Skating stattfinden wird oder nicht..

    #Wien #FridayNightSkating #ReclaimTheStreets

  3. My Utopia at Kunsthalle #tubingen. @deutschlandfunk reported:

    "How the often selfish needs of individuals or a city can be reconciled with those of the general public in terms of planning – that is the real question. Video artist Jan Kamensky provocatively sums it up."

    #urbanism #kunsthalle #reclaimthestreets #changingcities #urbanplanning #design #verkehrswende #nocar #carfree #solarpunk #animation #publicspace #architecture #mobility #öffentlicherraum #utopia

  4. Join us Tues evening 10 Feb for a conversation between Morag Rose (The Feminist Art of Walking) and Polly Atkin (Some of Us Just Fall).
    Let's walk, write, and resist together. Don't miss it!
    LINK: wlc.zone/8gk?utm_source=dlvr.i
    #FeministWalking #WalkingWriters #ReclaimTheStreets

  5. @junesim63

    Yikes!

    Enclosures are as much a modern theme as a medieval theme, it seems.

    Common land for common folk!

    #reclaimtheStreets #reclaimTheCommons

  6. Hier eine Portion Sonne und Open Air-Vibes für euch zum Wochenende! ☀️

    Gilt auch im Dezember: Wir fordern Flächen für nichtkommerzielle & spontane Open-Airs! Für eine gerechte, solidarische und selbstbestimmte Stadt.

    Denn die Stadt gehört uns allen.

    #summerinwinter☀️ #OMNIBASS #demorave #reclaimhamburg #reclaimthestreets

  7. Nächste Critical Mass am Freitag, 28.11.2025 ab 19 Uhr am Fernsehturm! 🔥

    Auf dem OMNIBASS diesmal mit dem Live-Act LYMMO und DJ Octoponx an den Turntables!

    Ride daily – Celebrate monthly!

    #criticalmasshamburg #lichtgeschwindigkeit #visionzero #reclaimthestreets #mobilitätswende

  8. Le dernier #vendredi du mois approche !

    Venez nombreux.ses pour #reclaimthestreets à #Toulouse, amenez vos potes et de la musique et n'oubliez pas que nous ne bloquons pas le trafic, NOUS SOMMES LE TRAFIC !!

    🚲💪🚲🥳🚲 🎉🚲🎺🚲🌈🚲💪🚲

    #massecritique #criticalmass #velorution

  9. Who needs a club when you’ve got wheels, a DJ and a sound system? 🚲🔥

    #soundboks #OMNIBASS #criticalmass #reclaimthestreets

  10. Cette édition se fera sous le signe d'Halloween, alors si tu en as envie, viens avec ton déguisement le plus effrayant !

    🚲🎃🚲🧙🚲🧟‍♂️🚲👻🚲🧛🏻‍♀️🚲🎃🚲

    Nous ne bloquons pas le trafic,
    NOUS SOMMES LE TRAFIC !!

    #massecritique #criticalmass #velorution #Halloween #vendredi #Toulouse #reclaimthestreets

  11. Le dernier #vendredi du mois approche !

    Venez nombreux.ses pour #reclaimthestreets à #Toulouse , amenez vos potes et de la musique et n'oubliez pas que nous ne bloquons pas le trafic, NOUS SOMMES LE TRAFIC !!

    🚲💪🚲🥳🚲 🎉🚲🎺🚲🌈🚲💪🚲

    #criticalmass #massecritique #velorution

  12. Bien rentré.e.s? Le mois est déjà presque terminé... 😎
    🚲💪🚲🥳🚲 🎉🚲🎺🚲🌈🚲💪🚲

    Cette fois-ci on attend les cyclistes du COP bike ride parmi nous ! Si vous avez du temps, rejoignez-les également !
    copbikeride.org/fr/cop30

    #Castres #Scopont #Toulouse #ValencedAgen

    #massecritique #criticalmass #velorution #copbikeride #reclaimthestreets #vendredi

  13. Le dernier #vendredi du mois approche !

    Venez nombreux.ses pour #reclaimthestreets à #Toulouse , amenez tous vos potes qui ne sont pas encore en vacances et n'oubliez pas que *nous ne bloquons pas le trafic, NOUS SOMMES LE TRAFIC* !!

    🚲💪🚲🥳🚲 🎉🚲🎺🚲🌈🚲💪🚲

    #massecritique #criticalmass #velorution

  14. 🔥 Heksennacht 2025 – nog altijd bitter nodig 🔥

    Vorige week was de Heksennacht in Nijmegen. Een nacht van strijd, solidariteit en verzet. Maar helaas bleek opnieuw hoe hard die nodig is: op weg terug werd een deelnemer van de mars aangerand. 💔

    Gisteren stonden we weer op straat. Boos, verdrietig maar vooral vastberaden. We zijn met velen en blijven vechten voor vrijheid en voor elkaar.

    #Heksennacht #Queer #YouAreNotAlone #SamenSterk #ReclaimTheStreets #Nijmegen

    gelderlander.nl/nijmegen/indru

  15. Reclaim The Streets: Ein Rückblick

    Dieses Jahr ist es 30 Jahre her, dass die Party- und Protestbewegung 1995 zum ersten Mal mit einer großen Aktion in der Camden High Street auf sich aufmerksam gemacht hat. Um das zu feiern, geht's am 17. Mai wieder los.

    Obwohl Reclaim The Streets (RTS) schon seit ein paar Jahren existierte, war die Aktion im Mai 1995 ein echter Wendepunkt, weil sie viel größer und öffentlichkeitswirksamer war.

    Ein paar hundert Leute kamen und die Aktion passte genau in die Zeit, weil sie eine coole Mischung aus Antikapitalismus, Anti-Auto-Kultur, New-Age-Reisenden, die in den letzten fünf Jahren radikaler geworden waren, und der Rave-/Free-Party-Szene war, die sich in einer direkten Aktion in der Stadt vereinte. Als knapp ein Jahr später die dritte Veranstaltung stattfand, blockierten mehr als 5.000 Menschen die M41 im Westen Londons mit einer riesigen Party, durchbrachen die Polizeiketten und beschädigten die Fahrbahn mit unter einem karnevalsähnlichen Festwagen versteckten Presslufthämmern.

    Die Londoner Organisation existierte nur etwa sechs Jahre, bevor sie sich schließlich auflöste. In dieser Zeit entwickelte sich ihre Botschaft über eine Straßenparty zur Rückeroberung des Raums von den Autos hinaus zu einer breiteren Analyse des Kapitalismus und der Machtstrukturen. Dieser ziemlich schnelle Wandel führte zu konfrontativeren Aktionen wie der J18-Veranstaltung im Jahr 1999, bei der die Absicht bekundet wurde, das Geschäft der City zu stören. Die Bekanntheit der Gruppe führte auch dazu, dass traditionellere linke und Arbeiterorganisationen wie die Liverpooler Hafenarbeiter und die Londoner U-Bahn-Fahrer Kontakt aufnahmen, um Verbindungen zu knüpfen. Brücken zwischen Gewerkschaften und radikaleren Umweltgruppen waren damals unbekannt, und allein dies dürfte den „Bedrohungsgrad“ von RTS für die Behörden auf „hoch“ erhöht haben.

    Es gibt viele Gründe für den Zusammenbruch von RTS London, und wenn man mit zehn verschiedenen Leuten darüber spricht, bekommt man zehn verschiedene Antworten. Die Spannungen zwischen einer „inneren Kerngruppe“, die wusste, wo und wann eine Aktion stattfinden würde, und den offenen öffentlichen Treffen, zu denen plötzlich eine große Zahl neuer, enthusiastischer Teilnehmer strömte, die an den Entscheidungen beteiligt sein und wissen wollten, was vor sich ging, sich aber ausgeschlossen fühlten, konnten nie überwunden werden.

    Dies wird häufig als Grund für die Auflösung genannt, aber es gibt noch andere, darunter Burnout, zwischenmenschliche Dynamiken und Meinungsverschiedenheiten, insbesondere über die Taktik, sowie das Gefühl vieler, dass es an einer Richtung mangelt. Das Klima nach dem 11. September 2001 hatte ebenfalls eine abschreckende Wirkung.

    Jahre nach dem Ende der RTS-Aktionen, darunter auch einige Restaktionen, die in besetzten Räumen und am Southbank Beach stattfanden, kam die Wahrheit über einen ihrer Kernaktivisten, Jim Boyling / Sutton, ans Licht. Boyling war Mitglied der SDS-Einheit der Londoner Polizei, deren Aufgabe es war, Umwelt-, Tierrechts- und andere linke Organisationen zu infiltrieren. Boyling war von Anfang an ein wichtiger Koordinator von RTS, lenkte die Gespräche oft in radikalere Bahnen und leitete die Aktionen am Tag selbst. Er organisierte auch die Lieferung und das Fahren alter Autos, die RTS als Werbegag nutzte, um den Beginn einer Demo anzukündigen. Andere Aktivisten haben damals den Maulwurf nie verdächtigt oder enttarnt, obwohl Hunderte von Polizisten genau an der M41-Kreuzung bereitstanden, als die Teilnehmer aus dem Bahnhof kamen. Boyling hatte während seiner Zeit als Undercover-Agent auch eine enge Beziehung zu einer Aktivistin, was zu einem großen Trauma führte, als seine wahre Identität bekannt wurde.

    Warum kehrt RTS nach fast einem Vierteljahrhundert Abwesenheit nach London zurück? Die Grundidee der Bewegung ist nie gestorben – dass Autos zu viel Platz in der Stadt einnehmen und dass sie es sind, die das Leben stören, nicht die Feiernden – und hat sich wie eine Franchise über die ganze Welt verbreitet, wobei RTS in einigen Städten als Konzept längerfristig präsent ist, insbesondere in Sydney. Die Organisatoren dieser Aktion in London zum 30-jährigen Jubiläum der Camden High Street haben einen langen Aufruf veröffentlicht, der eine aktualisierte Version eines früheren Manifests und einer Analyse ist. Dieser wurde in einem fotokopierten „Poster-Zine“ veröffentlicht und hunderte davon wurden an radikale Orte in der ganzen Stadt verteilt. Dies erklärt zum Teil, warum diese Aktion ins Leben gerufen wurde. Der Aufruf zeigt wie schon zuvor die Frustration über die Autokultur, beklagt aber auch die Abkehr von menschlichen Interaktionen als Folge der technologischen Sättigung und sagt, dass die Straße der letzte Ort ist, der frei von Cookies und Text Mining ist, an dem Menschen auf echte, freie Weise interagieren können.

    Darin schreiben die Autoren: „In gewisser Weise ist die Welt anders, aber wenn man die verschiedenen Fassaden der Befreiung und Gemeinschaft abkratzt – durch die Verbindungen hochgradig regulierter und kontrollierter Technologieplattformen –, bleiben die zugrunde liegenden Probleme der Isolation und Monetarisierung menschlicher Beziehungen dieselben. Technologie ermöglicht es den Menschen, den Egoismus auszuleben, der ihnen durch jahrzehntelange kapitalistische Propaganda eingeimpft wurde, wonach Menschen nichts weiter sind als individuelle, atomisierte Konsumenten in einem gnadenlosen Marktumfeld.

    Vor fünf Jahren haben Lockdowns und Abstandsregeln die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre neu gezogen und ein weltweit beispielloses Ausmaß an Angst ausgelöst. Wir waren plötzlich abgeschnitten von anderen Menschen in unserer Umgebung und gleichzeitig quälend nah, uns unserer Distanz zu denen bewusst, denen wir uns näher fühlen wollten. Als die Lockdowns endeten, bot sich eine große Chance, neu darüber nachzudenken, wie wir menschliche Interaktion auf gesellschaftlicher Ebene wertschätzen, und der Schaffung von Räumen, die echte Gemeinschaft ermöglichen, einen hohen Stellenwert einzuräumen. Es gab auch die Chance, unsere Städte um einen gesunden und nachhaltigen Radverkehr herum neu zu gestalten. Aber all diese Chancen wurden wie üblich von Politikern vertan, denen populistische kurzfristige Wahlgewinne wichtiger waren und die, angefeuert und finanziert von der Autoindustrie, die Kulturkampf-Rhetorik verschärften, um die Menschen zu spalten.

    Autos dominieren unsere Städte, verschmutzen die Umwelt, verursachen Staus und spalten die Gesellschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie mit fossilen Brennstoffen, Batterien oder einer anderen vermeintlich „sauberen Energie“ betrieben werden – sie nehmen immer noch zu viel Platz ein, isolieren die Menschen voneinander und machen unsere Straßen zu reinen Durchgangsstraßen für Kraftfahrzeuge, die sich rücksichtslos durch den Verkehr schlängeln, ohne Rücksicht auf die Nachbarschaften, die sie zerstören. Die Befreiung der Gesellschaft vom Auto würde es uns ermöglichen, ein sichereres, attraktiveres Lebensumfeld zu schaffen, die Straßen den Menschen zurückzugeben, die in ihnen leben, und vielleicht ein Gefühl der „sozialen Solidarität“ wiederzuentdecken.

    Der Aufruf geht noch weiter und greift viele der Themen und Anliegen auf, die die Köpfe und Herzen der letzten 25 Jahre beschäftigt haben, wie die zunehmende staatliche Unterdrückung durch autoritäre Gesetze, die Verschwendung öffentlicher Gelder für Prestigeprojekte wie den Silvertown-Tunnel oder die Lower Thames Crossing, die Instrumentalisierung von verkehrsberuhigten Wohngebieten durch rechte Medien und die zunehmende Überwachung aller Aspekte des öffentlichen Raums durch Tracking-Cookies von Tech-Unternehmen. Der letzte Absatz scheint eher eine reifere Reflexion über die Vergangenheit und eine Akzeptanz der Grenzen dessen zu sein, was sie erreicht haben und was realistisch von einer Straßenparty erwartet werden kann: „Das wird den Kapitalismus oder die Isolation nicht von selbst beenden ... aber es ist ein kleiner positiver und lebensbejahender Schritt zur Schaffung von Situationen, die uns wieder zusammenbringen sollen.“

    Seit den Aktionen von RTS Ende der 1990er Jahre hat sich politisch viel verändert. Die jüngsten Änderungen des Public Order Act von 2023 geben der Polizei und den Richtern weitreichende Befugnisse, alle Demonstranten festzunehmen, die ihrer Meinung nach gegen Abschnitt 7 „Störung wichtiger nationaler Infrastrukturen“ verstoßen, der auch Straßen umfasst. Weitere Änderungen beinhalten vage, willkürliche Beschreibungen wie „Gefährdung der öffentlichen Ordnung“ unter den Bestimmungen zur öffentlichen Belästigung und „vorsätzliche Behinderung des Straßenverkehrs“. Diese Änderungen wurden genutzt, um friedliche Aktivisten von Just Stop Oil zu längeren Haftstrafen zu verurteilen, und dienten auch als Vorwand für das harte Vorgehen gegen Gruppen wie Youth Demand. Es gibt keine Debatte darüber, ob friedliche, aber störende Proteste erlaubt sein sollten, obwohl eine vermeintlich linke Regierung an der Macht ist, die es offenbar nicht eilig hat, Gesetze aufzuheben, die von der extremen Rechten der Tories während ihrer 14-jährigen Regierungszeit geschaffen wurden.

    Dabei vergisst man leicht, dass in den 1990er Jahren, als RTS gegründet wurde, ein ähnliches Klima herrschte: Die Regierung von John Major führte den CJA ein, kriminalisierte alternative Lebensweisen, die seit Jahrzehnten neben der Mainstream-Gesellschaft existierten, und ging ähnlich hart gegen linke Aktivisten vor. Vielleicht hat sich also doch nicht so viel geändert.

    In den letzten zwei Monaten sind in öffentlichen Räumen unzählige Plakate und Aufkleber erschienen, die für die Veranstaltung werben. Der Tag beginnt mit einer Critical-Mass-Radtour, die sich später mit der Straßenparty verbindet. Weitere Details sind noch nicht bekannt, aber es gibt einen Telegram-Kanal, über den Informationen veröffentlicht werden, darunter auch der Treffpunkt am Tag der Veranstaltung.

    Quelle

    Übersetzung: Thomas Trueten

    #AutoKorrektur #RTS #ReclaimTheStreets #London #CapitalismIsADeathCult #Retrospektive #Freiräume #Auto

  16. Ich werde euren Shitstorm, weil ich auf X verlinke, demütig ertragen, alles sammeln und an Rocky weiterleiten 😁 Aber schöner wärs, wenn Ihr viel Liebe schickt, damit der Kerl endlich umzieht!!!! #CriticalMassStuttgart #ReclaimTheStreets x.com/mrocktaschel...

    Michael Rocktäschel on X: "Die...

  17. Da wir es gerade von Zebrastreifen hatten - hier ein Überblick über #RainbowPedestrianCrossings in Deutschland und Umgebung. Fast alle Nachbarländer haben das. In Deutschland hingegen: peinliche Stille und Tumbleweed.

    In Brüssel finden sich gleich 85 solcher #Zebrastreifen

    Hey @mannheim wann wird der erste RainbowCrossing in #Mannheim eingerichtet? Ist da schon was geplant?

    mapcomplete.org/rainbow_crossi

    #Regenbogen-Fußgängerübergänge #ReclaimTheStreets

  18. @fuck_cars_bot this one of those images that lives in my head when I'm walking round a city. How much space could be reclaimed if we got rid of cars.
    #FuckCars #ReclaimTheStreets

  19. Wir waren heute den ganzen Tag im @hacklabor und hatten einen vollumfänglichen Workshop von @ovnn zum #OpenBikeSensor, es war sehr viel und sehr gut!
    Ergebnis sind die ersten beiden Geräte, die nach #greifswald kommen. :fairydust:

    #mehrChaosImNorden #reclaimTheStreets #citizenScience #openData

  20. TIL: parking your bike on car parking lots is allowed in Germany. And in Berlin it's apparently free of charges when parking on a lot which has to be paid when parking a car: rbb24.de/panorama/beitrag/2023

    #bike #bikeParking #reclaimthestreets

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