#ratlosigkeit — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ratlosigkeit, aggregated by home.social.
-
Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 100.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
-
Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 10.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
-
Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 10.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
-
RE: https://mastodon.social/@robertdobe/117036720987827926
#Ratlosigkeit 1988
Wo gibt es 2026 #Filme (oder auch #Radio-Features), die keine packende Story erzwingen, keine spektakulären ProtagonistInnen benötigen, die keine einfache Frage brauchen oder Lösung versprechen, die nicht viral gehen wollen und können, die weder #TrueCrime-Parallelwelt noch #Netflix-Ablenkung sind, die nicht oberflächlich überproduziert aber formal mutlos sind, die ohne Spannungsbogen spannend sein können und die keine haltlose Heldenreise konstruieren?
-
RE: https://mastodon.social/@robertdobe/117036720987827926
#Ratlosigkeit 1988
Wo gibt es 2026 #Filme (oder auch #Radio-Features), die keine packende Story erzwingen, keine spektakulären ProtagonistInnen benötigen, die keine einfache Frage brauchen oder Lösung versprechen, die nicht viral gehen wollen und können, die weder #TrueCrime-Parallelwelt noch #Netflix-Ablenkung sind, die nicht oberflächlich überproduziert aber formal mutlos sind, die ohne Spannungsbogen spannend sein können und die keine haltlose Heldenreise konstruieren?
-
RE: https://mastodon.social/@robertdobe/117036720987827926
#Ratlosigkeit 1988
Wo gibt es 2026 #Filme (oder auch #Radio-Features), die keine packende Story erzwingen, keine spektakulären ProtagonistInnen benötigen, die keine einfache Frage brauchen oder Lösung versprechen, die nicht viral gehen wollen und können, die weder #TrueCrime-Parallelwelt noch #Netflix-Ablenkung sind, die nicht oberflächlich überproduziert aber formal mutlos sind, die ohne Spannungsbogen spannend sein können und die keine haltlose Heldenreise konstruieren?
-
RE: https://mastodon.social/@robertdobe/117036720987827926
#Ratlosigkeit 1988
Wo gibt es 2026 #Filme (oder auch #Radio-Features), die keine packende Story erzwingen, keine spektakulären ProtagonistInnen benötigen, die keine einfache Frage brauchen oder Lösung versprechen, die nicht viral gehen wollen und können, die weder #TrueCrime-Parallelwelt noch #Netflix-Ablenkung sind, die nicht oberflächlich überproduziert aber formal mutlos sind, die ohne Spannungsbogen spannend sein können und die keine haltlose Heldenreise konstruieren?
-
(33)
Vielleicht liegt ja es ja nur an mir, an falschen Algorithmen, verkehrten Listen, aber sobald ich die sozialen Medien öffne, überkommt mich eine große Müdigkeit. Überforderung und Müdigkeit. Es ist mir alles zu viel. Und gleichzeitig ist es mir zu wenig. Zu viel Meinung, zu wenig Auseinandersetzung. Zu viel Wut, zu wenig Analyse. Jedenfalls überkommt mich ein großer Überdruss. Während ich Zeitschriften, insbesondere Literaturzeitschriften so langsam und mit so viel Gewinn lese, dass ich sie häufig nicht zu Ende lese, weil ich zwischendurch so viele Anregungen bekommen habe, welches Buch ich unbedingt noch lesen möchte und dann ist der Stapel der Zeitschriften und Bücher wieder so hoch, dass ich denke, ich werde ihn in der verbleibenden Lebenszeit nicht mehr bewältigen können. Also auch hier ein zu viel. Aber eines der ganz anderen Art. Ich lese z.B. die aktuelle Volltext und finde darin die Lektürenotizen von Jan Wilm. Bereits seine erste Notiz von Tomas Tranströmers Die Erinnerungen sehen mich an machen mich neugierig. Und tatsächlich ist dieses schmale Büchlein, in dem Tranströmer in acht Prosaminiaturen auf sein Leben zurücksieht wunderschön und wertvoll. Es ist also insgesamt beruhigender, befriedigender und schlicht schöner in diesen Zeitschriften und Büchern zu lesen. Andererseits denke ich häufig, ich darf doch auch diese anderen Medien nicht ganz vernachlässigen, denn wenn ich es tue, bin ich ja völlig aus der Zeit gefallen. Am Ende bleibt eine gewisse Ratlosigkeit.
#Ratlosigkeit #sozialeMedien #Überdruss -
Gestalt-Quarterly So 7.6.26
Von der Rat- Losigkeit zur Not – Wendigkeit
vom Umgang mit herausfordernden Begegnungen
– auf zoom am So 7.6.26 ab 17:30 bis 20:00 UhrManchmal sind wir mit unserem Latein am Ende. Ob im Privaten, bei Klient:innen und manchmal auch im Kolleg:innenkreis; Kontakt kann heraus- und eben auch überfordern. Dabei gerät allzu leicht aus dem Blick, dass ein Gegenüber, das uns herausfordert, fast immer selbst herausgefordert ist: von uns, der Situation, seiner Vergangenheit.
Wie gelingt es dann aus der Enge der Ratlosigkeit in eine Weite zu kommen,
in der der Verzicht auf Rat unsere Not und die des Gegenübers wenden kann?Wir freuen uns sehr, dass wir für dieses Quarterly Kathrin Bertholet-Roth gewinnen konnten, die im Dialog mit Nicola Eschweiler-Trutzenberg von ihrer Arbeit mit Kindern in herausfordernden Situationen erzählen wird, um uns so den Raum dafür zu öffnen unseren eigenen Umgang mit herausforderndem Kontakt zu erforschen.
Wir laden die Teilnehmer:innen wieder ein,
eigene Erfahrungen in die Kleingruppenarbeit einzubringen
und uns gemeinsam dem Thema anzunähern.Das QUARTERLY soll auch die Vernetzung der Gestalt Community unterstützen. Wer also Unterstützer*innen für eigene Anliegen sucht, findet hier wieder eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme.
Die Teilnahme am Quarterly ist wie immer kostenlos. Gerne kannst du diese Einladung an Kolleg*innen und Interessent*innen weiterleiten, damit der „Gestaltkreis“ auch öffentlich wächst.
Dein Vorbereitungsteam: Frank Böttger, Sabine Brausen, Nicola Eschweiler-Trutzenberg, Martin Heyer, Fritz Letsch, Isabelle Munde, Katharina Renke und Margit Stegmair
Anmeldung: Damit wir abschätzen können, wer alles teilnimmt, melde dich bitte über die Homepage des Vorbereitungsteams an.
Perspektiven der Gestaltpädagogik – Neue Ideen für zukunftsfähige Bildung und Erziehungmit Texten u.a. von Kathrin Bertholet-Roth, Nicola Eschweiler-Trutzenberg
Herausgeber: Prof. Dr.Thomas Schübel, De ehp-verlag
Leibgestalt
die Arbeit mit der Leibgestalt zieht immer weitere Kreise, auch jetzt wieder auf dem DVG Kongress in Hamburg, auch großes Interesse im IGE, werde vermutlich 2027 nochmal eine 1 Jährige Fortbildung anbieten.
Jährliche Treffen für bisherige Teilnehmende und Erfahrene
In diesem Jahr möchte ich neben aktuellen Aufstellungen und Supervisionsfragen, eigenen Themen, gerne den Zusammenhang zwischen uns als leiblicher Existenz und der Liebe zum Leben, zur Lebendigkeit erkunden.
Was fördert unsere Lebenskraft und welche Faktoren, Stressoren schwächen sie. Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang die Sexualität und Intimität.
Wir werden uns wieder wie gewohnt in Altenmünster treffen, ich freue mich auf eure Anmeldungen. Kosten sind leicht gestiegen auf 320.- Euro Kursgebühr. Mit herzlichen Grüßen, Elisabeth Schlageter
heißt eine Fortbildungsreihe der Ärztin, Gestalt-Ausbilderin und Psychotherapeutin Elisabeth Schlageter, zuletzt meist im maria-ward-haus westlich von Augsburg an der Zusam, wo es dann auch jährliche Fortbildungstreffen gibt, aktuell war Immunologie, 2026 werden wir den Zusammenhang zwischen uns als leiblicher Existenz und der Liebe zum Leben, zur Lebendigkeit erkunden: Was fördert unsere Lebenskraft und welche Faktoren, Stressoren schwächen sie. Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang die Sexualität und Intimität.
Für die bisherigen Teilnehmenden gibt es jährliche Fortbildungs-Seminare zu Themen der Teilnehmenden. Daneben kann ein Gestaltnetz wachsen, das auch die kleineren Formen von Austausch, Gesprächsgruppen und Forschungen, Fortbildungen und Supervisionen entwickeln kann, abseits von Honorarsätzen und Verschreibungen.
Elisabeth Schlageter: Mein umfassendes Anliegen ist es, Verlebendigung im menschlichen Dasein anzustoßen und Bewusstheit für das allseitige Eingebunden-Sein zu fördern. Inhalte:
Der Leib als Zugang zur psychotherapeutischen Arbeit Der Leib im Dasein und Weg des Wandels Erweiterung des leiblichen Ausdruckspielraums und Erforschung der körperlichen Innenräume Gestaltmedizin: Verstehen von Körperprozessen und organismischen Zusammenhängen (unterstützende Vermittlung von Anatomie und Physiologie) Organ- und Symptomaufstellungen Spezielle psychosomatische Bilder Salutogenetische Prinzipien Die 4 Elemente als Quelle des Lebens Chakrenarbeit Mantren, Mudren und Asanas - hilfreiche Bilder, Klänge und Rhythmen ...
Biom und Vagus
Unsere Besiedlung von allen Bakterien und Viren, die unsere besondere Mischung ausmachen, die andere „Riechen können“ oder nicht, die wichtigste Sympathie-Entscheidung: Auf den Flächen der Haut und der inneren Organe, vor allem der Verdauung,
und Vagus, der Nerv für das „Bauchgefühl“, was uns passt, schmeckt und bewegt … zum Einschlafen zu massieren am Ausgangspunkt am Hinterkopf, an den Unterkanten des Schädels, und mit Augen-Übungen zu mobilisieren …
Das Bewusstsein um unsere Besiedlung mit Bakterien und Viren
muss unsere ganze verdorbene Hygiene-Erzihung durch die chemische Industrie in Frage stellen: Holz hat eine gute gesunde trockene Besiedelung, dauerhaft feuchte Plätze neigen zu Schimmel, der unsere Atemwege belasten kann.
Vertrauen in die Natur
braucht auch Wissen um die Wirkungen von Gemüse, Gewürzen, Kräutern und Zutaten: Salz und Pfeffer, Curcuma als sonnige Beigabe gegen unsere aggressiv oder depressiv stimmende Politik … und ein gutes Gefühl zu unserer Darmflora und Fauna: Es sind ja alle Sorten der Lebewesen in uns zu Hause, um uns verdauen zu helfen …
Faszie-nierend
Faszie-nierend ist das Geflecht zwischen allen unseren Gelenken, Knochen, Organen und Muskeln … die auch unsere Schmerzen transportieren, unsere Stimmung ausmachen, unser Leben bestimmen.
Die „Faszie ist eine aus kollagenem Bindegewebe bestehende Hülle oder Bahn, die oberflächliche und tiefe Strukturen des Körpers verbindet, umhüllt und/oder trennt. Dies können Organe, Muskeln oder andere Abschnitte und Strukturen des menschlichen Körpers sein.
Man kann die Faszien in drei Arten unterteilen-abhängig von ihrer Topografie und denen von ihnen umhüllten Strukturen:
Oberflächliche Faszien Viszerale Faszien Tief liegende Faszien"
schreibt https://www.kenhub.com/de/library/anatomie/faszie mit guter Erklärung und Bildern
#Gestaltleben #Gestalttherapie #Notwenigkeit #Quarterly #Ratlosigkeit #Supervision -
#Ratlosigkeit macht sich breit in deutschen Köpfen, die, Saft und Kraft ihrer #Jugendjahre verschwendend, der #Jahrhundertlüge von Welt- und #Klimarettung, final verkörpert von einer "#Grünen" Partei, aufgesessen waren.
Nun präsentieren sich die #Verführer beim NY-#Shopping oder Nachdenken im deutschaversen #Hyggeheim und machen den Verführten eine Nase, während diese schockstarr um #Altersversorgung und #Nachwuchs bangen, die beide erkennbar in #Kriegsvorbereitungen vergluckern.
-
#Politologe über die #Merz- #CDU
-
#Erfolg ist ein #Irrtum: Jens-Fietje #Dwars versammelt 30 Jahre #Ratlosigkeit in einem Buch
https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2025/09/erfolg-ist-ein-irrtum-jens-fietje-dwars-30-jahre-ratlosigkeit-buch-634573
#Rezensionen #Bücher #Essay #Philosophie -
#Erfolg ist ein #Irrtum: Jens-Fietje #Dwars versammelt 30 Jahre #Ratlosigkeit in einem Buch
https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2025/09/erfolg-ist-ein-irrtum-jens-fietje-dwars-30-jahre-ratlosigkeit-buch-634573
#Rezensionen #Bücher #Essay #Philosophie -
#Erfolg ist ein #Irrtum: Jens-Fietje #Dwars versammelt 30 Jahre #Ratlosigkeit in einem Buch
https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2025/09/erfolg-ist-ein-irrtum-jens-fietje-dwars-30-jahre-ratlosigkeit-buch-634573
#Rezensionen #Bücher #Essay #Philosophie -
#Erfolg ist ein #Irrtum: Jens-Fietje #Dwars versammelt 30 Jahre #Ratlosigkeit in einem Buch
https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2025/09/erfolg-ist-ein-irrtum-jens-fietje-dwars-30-jahre-ratlosigkeit-buch-634573
#Rezensionen #Bücher #Essay #Philosophie -
Manchmal – jetzt zum Beispiel – bin ich etwas ratlos mir selbst gegenüber; und diese #Ratlosigkeit führt zu einer sonderbaren #Zufriedenheit und #Ruhe in mir. Die Gedanken fließen dahin, nichts eckt an oder bleibt hängen. Das ist schön.
-
#habeck Zeichen von #Ratlosigkeit #FDP vorstoß zu #sozialkurzungen stößt auf #Widerstand in #Ampel
#Meinung Denen in der FDP fällt auch sonst nichts ein, oder? Wo sind die Innovativen Ideen 🤔
#austernhirne -
#habeck Zeichen von #Ratlosigkeit #FDP vorstoß zu #sozialkurzungen stößt auf #Widerstand in #Ampel
#Meinung Denen in der FDP fällt auch sonst nichts ein, oder? Wo sind die Innovativen Ideen 🤔
#austernhirne -
#habeck Zeichen von #Ratlosigkeit #FDP vorstoß zu #sozialkurzungen stößt auf #Widerstand in #Ampel
#Meinung Denen in der FDP fällt auch sonst nichts ein, oder? Wo sind die Innovativen Ideen 🤔
#austernhirne -
#habeck Zeichen von #Ratlosigkeit #FDP vorstoß zu #sozialkurzungen stößt auf #Widerstand in #Ampel
#Meinung Denen in der FDP fällt auch sonst nichts ein, oder? Wo sind die Innovativen Ideen 🤔
#austernhirne -
Neuer #Typus #öffentlichen #Gelehrtentums.
#Ethiker, #Geisteswissenschaftler, #Sozialwissenschaftler, #Rechtswissenschaftler #entwickeln unter der #Bedingung von #Echtzeit #Theorien über #Gesellschaft.
#Betätigungsfeld #Pädagogische #Intervention. #Frage nach #sozialer #Kaste der #Pädagogik, gegenüber einer als #beherrschbar angenommenen #Bevölkerung. #Fragwürdige #Potenz.
#FAS, 19.04.2020, #Feuilleton; Karen #Krüger, Die #Ratlosigkeit der #Experten im #Expertenrat
-
Neuer #Typus #öffentlichen #Gelehrtentums.
#Ethiker, #Geisteswissenschaftler, #Sozialwissenschaftler, #Rechtswissenschaftler #entwickeln unter der #Bedingung von #Echtzeit #Theorien über #Gesellschaft.
#Betätigungsfeld #Pädagogische #Intervention. #Frage nach #sozialer #Kaste der #Pädagogik, gegenüber einer als #beherrschbar angenommenen #Bevölkerung. #Fragwürdige #Potenz.
#FAS, 19.04.2020, #Feuilleton; Karen #Krüger, Die #Ratlosigkeit der #Experten im #Expertenrat