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#ranaplaza — Public Fediverse posts

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  1. Bildet Banden!

    Bangladesch — Eine ver.di-Frauendelegation reist zu Kolleginnen, die in Bangladesch in der Textil- und Fischindustrie und auf den Teeplantagen arbeiten. Notizen einer Reise

    Vorbemerkung: Bangladesch ist ein zentraler Knotenpunkt der globalen Textilproduktion, doch der wirtschaftliche Erfolg basiert bis heute auf strukturellen Ungleichheiten. Viele Menschen – insbesondere Frauen – sind von der Textilindustrie abhängig und arbeiten unter ausbeuterisch niedrigen Löhnen und begrenzten Rechten. Gewerkschaftliches Engagement ist möglich, ist jedoch häufig mit Druck und Repression verbunden. Das Projekt “Joly – Sponsoring von Organizerinnen” setzt genau dort an, indem es Gewerkschafterinnen in Bangladesch konkret unterstützt und Ressourcen für die Organisierungsarbeit zur Verfügung stellt. Ziel der ver.di-Delegationsreise im April 2026 war es, die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen vor Ort zu vertiefen – ganz im Sinne des Mottos “Bildet Banden!”

    20. April, Ankunft in Dhaka: Nach einer durchflogenen Nacht landen wir müde in Bangladesch. Schon an den Gepäckbändern spüren wir, dass Bangladesch mit seiner 170 Millionen-Bevölkerung das am dichtesten bevölkerte Land der Erde ist. Trauben von Menschen warten auf ihre Koffer – und wir mittendrin. Vor dem Flughafen gibt es ein großes Wiedersehen mit Joly Talukder, der Vize-Vorsitzenden der Textilarbeiterinnengewerkschaft, und ihrem Kollegen Moin Monzur, die uns die kommenden Tage begleiten. Zusammen fahren wir durch die wuselige Stadt, um uns herum hunderte Rikschas. Es wird kreuz und quer gefahren, gehupt, gebremst und geschimpft. Im Allgemeinen ist der Ton aber freundlich! Über eine Tiefgarage betreten wir das Büro der Gewerkschaft der Straßen-Arbeiter*innen, die uns mit Parolen in Empfang nehmen.

    Sie berichten, dass die Regierung sie mit ihren Ständen aus dem Stadtbild verdrängen will. Davon ernähren sie aber ihre Kinder, so gut es geht. Die Männer und Frauen freuen sich, dass wir da sind und zuhören.

    Anschließend treffen wir in der Universität von Dhaka den Sprecher der Studierenden, der uns ein beeindruckendes Mahnmal für die verschiedenen Kämpfe und Aufstände der Studentenbewegung in Bangladesch zeigt. Im Kampf um die Demokratie nehmen die Studierenden bis heute eine bedeutende Rolle ein.

    Letzte Station heute: die Gewerkschaft der Lederarbeiter*innen. Auch hier werden wir freudig begrüßt. Wir erfahren viel über die Gewerkschaft, ihre Geschichte, ihre Beweggründe und Kämpfe.

    21. April, Srimangal: In Bangladeschs Teeplantagen arbeiten ca. 100.000 Menschen, darunter 90 Prozent Teepflückerinnen. Diese Frauen wollen wir heute treffen. Wir fahren mit dem Zug durch eine schöne Landschaft. Nach über vier Stunden kommen wir in Srimangal an und werden am Bahnsteig von den Gewerkschaftsführern der TWTUC mit Blumen begrüßt. Angekommen an der Plantage öffnet sich die Schranke für uns nicht. Wir dürfen nicht rein, sollen nicht mit den Frauen sprechen. Die Finley Company lässt ihre Teedistrikte von einer englischen Security-Firma abschirmen, damit keine Gewerkschafterinnen das Gelände betreten. Nach vielen Telefonaten ist klar: Von der Plantage kann man uns abhalten, nicht aber davon, die Arbeiterinnen zu Hause zu besuchen. Dort erzählen sie von ihrer Lage. 180 Taka am Tag, das sind 1,50 US-Dollar. Dafür müssen sie 23 Kilo pflücken, für jedes fehlende Kilo werden 7 Taka abgezogen. Kein Trinkwasser, keine medizinische Versorgung, Toiletten nur weit entfernt. Mutterschutz gibt es nur für 2 Kinder. Für nötige Medikamente fehlt Geld. Das Frühstück besteht meist aus einem ungesäuerten, dünnen Fladenbrot und einer Tasse gesalzenem Tee.

    Das Land, auf dem ihre Blechhütten stehen, gehört den Plantagenbesitzern. Miete und Strom werden vom Lohn abgezogen, sogar das Feuerholz. Bei Sturm fliegen Dächer weg, bei Hochwasser laufen die Hütten voll. Dann können sie nicht bleiben, sagen die Frauen. Aber auch nirgendwo anders hin. 500 Taka am Tag, 3,40 Euro – das ist ihre Forderung. Vor drei Jahren streikten sie 90 Tage lang, erfolgreich. Jetzt, sagen sie, müssten sich alle organisieren.

    22./23. April, Cox Bazar: Früh am Morgen fliegen wir über Dhaka nach Cox’s Bazar, berühmt für seinen mit 120 Kilometern längsten ununterbrochenen natürlichen Sandstrand der Welt, ein zentrales Touristenziel mit frischen Meeresfrüchten. Gleich nebenan liegt Kutupalong, das größte Flüchtlingslager der Welt, in dem über 600.000 Rohingya aus Myanmar Zuflucht gefunden haben. In der Fischerei, besonders in der Trockenfischverarbeitung, arbeiten überwiegend Frauen ohne soziale Absicherung, die Bedingungen sind oft unhygienisch.

    Wir treffen uns mit der 45-jährigen Fatema, die aus Myanmar stammt und jahrelang in der Fischerei gearbeitet hat. Aus gesundheitlichen Gründen hat sie ihre Tätigkeit in der Fischerei aufgegeben und beim Roten Kreuz angefangen. Sie erzählt uns, dass die Beschäftigten in der Fischindustrie täglich für ihre Arbeit bezahlt werden. Wer nicht arbeitet oder krank ist, bekommt nichts. Manch schwangere Frau geht von der Arbeit direkt ins Krankenhaus, wenn die Wehen einsetzen. 60 Tage im Jahr ruht der Fang, weil die Fische laichen. In dieser Zeit haben sie kein Einkommen, nur etwas Reis und Linsen vom Arbeitgeber.

    24. April, Rana Plaza und Gazipur: Der heutige Tag ist der berührendste. Am frühen Morgen fahren wir in das an Dhaka angrenzende Industriegebiet Savar. Vor 13 Jahren stürzte hier das achtgeschossige Fabrikgebäude Rana Plaza ein und begrub unter sich über tausend Menschen, überwiegend Textilarbeiterinnen. Tausende Überlebende warten bis heute vergeblich auf Entschädigung, Rente, auf die Verurteilung der Verantwortlichen. Lediglich der Inhaber des Grundstücks sitzt im Gefängnis.

    Wir kommen auf den Platz, an dem früher das Rana Plaza stand und heute ein kleines Denkmal steht. Mütter und Geschwister kommen auf uns zu mit Bildern ihrer Angehörigen in den Händen. Sie umarmen uns und wir weinen gemeinsam. Wir legen ein eigens für uns angefertigtes Blumen-Bukett nieder. “Women From Ver.di Union Germany” steht darauf. Wir dürfen sprechen und versprechen: “Your fight is our fight.”

    Nachmittags fahren wir nach Gazipur, ein Zentrum der Textilindustrie. Wir treffen im örtlichen Gewerkschaftsbüro aus Wellblech auf kämpferische Frauen. Unser Erfahrungsaustausch findet unter freiem Himmel statt, da nicht genug Platz ist in der Blechhütte. Immer mehr Stühle werden herangetragen. Rikschas fahren hupend durch die Veranstaltung. Die überwiegend weiblichen Organizerinnen berichten von 100 geschlossenen Fabriken seit Juli 2025. Wo noch gearbeitet wird, verbieten die Fabrikbesitzer den Frauen zu trinken, damit sie nicht zur Toilette müssen. Sexistisches Mobbing ist Alltag. Das Durchschnittsalter der Frauen liegt bei 24 Jahren. Höchstens bis 40 Jahre schaffen sie diese Arbeit. Eine Arbeiterin sagt: “Ich bin zu alt und finde keine Arbeit mehr. Soll ich verhungern?” Eine andere bekam Streit mit dem Vorgesetzten, weil sie während der Menstruation 20 Minuten auf der Toilette war. Die Betriebsvereinbarung, die das regelt, halten die Besitzer nicht ein. Der Abend endet mit Fotos und Umarmungen.

    26. April, Mymensingh und Haor-Gebiete: 120 Kilometer nördlich von Dhaka: Nach dem Besuch einer ehrenamtlich betriebenen Augenklinik treffen wir Frauen der größten Frauenorganisation des Landes, der Bangladesh Mahila Parishad mit 150.000 Mitgliedern. Wir sprechen über Frauen in der Politik. Von 300 Parlamentsmitgliedern sind nur sieben Frauen. Die Organisation kämpft für ein Gesetz, das mehr Frauen in die Regierung bringt. Das größte soziale Problem ist laut ihnen geschlechtsspezifische Gewalt und der Menschenhandel mit Frauen und Kindern.

    Unsere Reise geht hier zu Ende und wir treffen feste Vereinbarungen. Wir wollen künftig den 24. April als Gedenktag für die Textilarbeiterinnen begehen, in Deutschland wie in Bangladesch. Die Kolleginnen bitten uns zu helfen, die wahren Verantwortlichen von Rana Plaza zu finden. Und für uns vier steht fest: Wir kommen wieder.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

  2. "Ciò che manca è l’attenzione ai diritti dei #lavoratori e delle #lavoratrici della filiera – circa 75 milioni di persone nel mondo, la grande maggioranza donne, concentrate nei paesi del Sud globale."

    #lavoro #schiavismo #RanaPlaza #capitalismo #moda #greenWashing #30aprile

    valori.it/moda-sostenibile-dir

  3. 13 Jahre nach #RanaPlaza sorgt das #Lieferkettengesetz dafür, dass Unternehmen Verantwortung für ihre Lieferketten übernehmen – mit Erfolg. Und doch diskutiert die BReg massive Abschwächungen.❗Jetzt Abgeordnete kontaktieren & Rückschritte verhindern. ➡️ lieferkettengesetz.de/mailinga

  4. Il y a 13 ans, le #RanaPlaza tuait 1 138 travailleuses au Bangladesh. Depuis, la loi #DevoirDeVigilance a été obtenue… et aujourd'hui son penchant européen est saboté par la directive Omnibus sous pression des multinationales.
    Le 1er mai, transformons notre colère en action. ✊

  5. Hoy se cumplen 13 años del derrumbe del #RanaPlaza en Bangladesh. Murieron 1138 personas, la mayoría trabajadoras de la confección

    Fue consecuencia de decisiones empresariales

    Y algo ha cambiado, pero no suficiente. Tras el desastre, se creó el Acuerdo Internacional de Seguridad, el único mecanismo vinculante para mejorar la seguridad en las fábricas.

    Más de 290 marcaslo han firmado. Pero faltan otras, como Decathlon, Ikea, Mayoral o Wrangler. Firma para que lo hagan

    ropalimpia.org/campana/acuerdo/

  6. CW: Marxism learnings

    🔹 Alienation. (This was super well put.) The worker creates the product, but doesn't own the product. The moment the product is finished, the worker loses their relation to it. The product becomes more valuable than the worker, and thus more powerful. So the more the worker works, the more he loses value and power. The objectification of labour means the loss of realisation for workers.

    This reminded me a lot of the Rana Plaza disaster (garment-factory building in Bangladesh that collapsed, killing more than 1000 workers). These workers make clothes, absolutely not for themselves, and their lives are valued less than the product.

    #Marxism #RanaPlaza #alienation

  7. #year1990 : mastodon.social/@cobrate/11364

    #year2013 : mastodon.social/@cobrate/11366

    [idem pour la mesure de la richesse PIB d'un payx qui provoque des #guerre ]

    2023 : entreprise anthropocène TotalEnérgie a dégagé un bénéfice de 20 milliards d'€ d'après les règles comptables actuellement en vigueur, avec externalités négatives non facturés = non enregistrées comptablement.

    #JulienLefournier #economie #climat #science #comptabilite #gestion #education #politique #histoire #ranaplaza

  8. Ahir amb les activistes de la campanya #RobaNeta i @setemcat vam commemorar el 12è aniversari de la tragèdia del #RanaPlaza i vam denunciar #Decathlon al carrer perquè signi l'Acord de seguretat a les fàbriques.

    Avui, podem seguir fent-ho a les xarxes!

    setem.org/catalunya/actualitat

  9. The human cost of the #Fastfashion industry’s relentless pursuit of low-cost, high-speed production, often at the expense of worker safety and environmental considerations cannot be stressed enough.

    Today marks 12 years since the #RanaPlaza building in Savar, Bangladesh, collapsed, resulting in the tragic loss of at least 1,134 lives and injuring over 2,500 individuals

    greenpeace.org/international/s

  10. #RanaPlaza #TirandoDelHilo

    Comprar ropa se ha convertido en un gesto cotidiano y automático, pero detrás de cada prenda barata se esconde una realidad marcada por la explotación laboral, la violencia de género y el deterioro ambiental. Cambiar nuestra forma de consumir es clave para una industria más justa y sostenible.

    elsaltodiario.com/industria-te

  11. Lo que empezó como una esperanza ha quedado sepultado bajo las montañas de la moda ultrarápida que incrementan cada vez más nuestro consumo de ropa a expensas de la salud de mujeres como las que murieron en el Rana Plaza.

    No olvidemos.

    #FashionRevolution #RanaPlaza #ModaSostenible

  12. Avui 24 d’abril a les 17h ens trobareu al Portal de l’Àngel (Pl. Carles Pi i Sunyer, Bcn) per recordar les víctimes del #RanaPlaza i exigir que #Decathlon signi l’Acord de Segurat.

    No us perdeu aquest informe traduït per la campanya #RobaNeta i @setemcat amb noves dades sobre aquesta marca i les seves pràctiques.

    robaneta.org/resource/informe-

  13. Avui fa 12 anys de la catàstrofe de Rana Plaza, el major accident de la indústria tèxtil amb més de mil persones mortes a Bangladesh.

    La indústria tèxtil no només és una de les activitats més contaminants, també destaca per les seves pèssimes condicions i explotació laboral.

    Rana Plaza mai més!

    Mira el vídeo de @saludhumanidad:

    youtube.com/watch?v=oRxLOBgAbm

    #fashionrevolution #ranaplaza

  14. Anlässlich des internationalen feministischen Kampftages am #8März lädt das Attac-FLINTA*-Plenum gemeinsam mit dem NETZ Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e.V. zu einem Webinar mit der Soziologin, Aktivistin und Professorin Dr. Samina Luthfa aus #Bangladesch.

    Als außerordentliche Professorin an der Universität Dhaka und Expertin für soziale Bewegungen und Umweltgerechtigkeit setzt sich Dr. Luthfa seit vielen Jahren intensiv mit den Lebensrealitäten von Frauen in Bangladesch auseinander. Sie forschte unter anderem zu weiblichen Beschäftigten in der Textilindustrie nach dem Einsturz des #RanaPlaza.

    Neben ihrer akademischen Arbeit engagiert sich Samina Luthfa intensiv in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften, NGOs und anderen Aktivist*innen für soziale Gerechtigkeit, Arbeitsrechte und ökologische Nachhaltigkeit.

    🔥 Zur Webinar-Anmeldung: link.attac.de/webinar-banglade

  15. After the collapse of a factory in Bangladesh that made Joe Fresh clothing killed 1,134 workers a decade ago, its Canadian parent company promised safe factories and fair wages.

    Ten years later, an investigation by The Fifth Estate raises questions of whether Loblaw has delivered on that promise.

    cbc.ca/newsinteractives/featur

    #Joefresh #loblaws #ranaplaza

  16. Rana Plaza Victims’ Rights Movement organized a human chain & rally in Dhaka, Bangladesh, to demand permanent rehabilitation & full medical care for the injured. (Over 1,000 garment workerd were killed in the collapse 10 years ago)

    #RanaPlaza

    observerbd.com/news/499361

  17. “Assassination by #fashion “

    nationalpost.com/entertainment

    Read also teenvogue.com/story/new-book-a

    Photographs #RadiumGirls work in a U.S. Radium Corporation factory, circa 1922. PHOTO BY WIKIMEDIA COMMONS

    #RanaPlaza complex 2013 collapse - killing 1,134 garment workers in #Savar, on the outskirts of Dhaka. PHOTO BY MUNIR UZ ZAMAN/

    #Bangladesh garmentlabourer works in a sandblasting #jeans factory in #Dhaka on August 4, 2011. PHOTO BY MUNIR UZ ZAMAN

    #workingclasshistory

  18. 🟢 ⚖️ Le Parlement européen approuve l'adoption de la #CSDDD, une réglementation importante pour prévenir les atteintes des entreprises aux droits humains et à la planète, tout juste 11 ans après la tragédie du #RanaPlaza !

    Maintenant, le Conseil doit rapidement entériner l'adoption du texte, avant sa mise en œuvre par les États membres.
    Via les #Amisdelaterre
    #ecologie

  19. @Liene @vecmeita Vēl viens pierādījums tam, ka #FastFashion ir ļoti neētiska nozare… 😔
    Šo nozari padziļināti pētīju 2017. gadā un toreiz mani šokēja #RanaPlaza traģēdija:
    en.wikipedia.org/wiki/Rana_Pla
    Un kā arī toreiz rietumu brendi kā Mango un Benetton mazgāja rokas nevainībā… 🤮 Tas nekas, ka tur tika atrast Purchase Orders no šādiem uzņēmumiem - viņi apgalvoja, ka neko nav zinājuši.

    Ļaudis, nu nepērciet tās lupatas!!! 😡

  20. EU-Firmen müssen künftig mehr Arbeitssicherheit, Bezahlung und Umweltschutz in den Fertigungsländern garantieren. Warum das kein Standortnachteil ist.
    EU-Lieferkettengesetz: Dieser Standard wird Schule machen
  21. #BLOG 💬 Bangladesh dix ans après: les ravages de la mondialisation textile

    Tragédie le 24 avril 2013 à Dacca: 1138 morts sous les décombres des usines de confection du #RanaPlaza. Aujourd’hui, 4000 usines en Asie de l’Est alimentent encore la #FastFashion sans crainte des sanctions. État des lieux. (Gilles Fumey)

    ✏️ Géographies en mouvement | En accès libre › blogs.mediapart.fr/geographies

  22. Verantwortlichkeit beginnt zuhause!

    Es gibt noch viel zu tun, aber Lieferkettengesetze leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Unternehmen die Risiken für Menschen und Umwelt kennen und vermeiden müssen.

    #RanaPlaza darf sich nicht wiederholen!

  23. Heute vor 10 Jahren ist der achtstöckige Fabrikkomplex #RanaPlaza in Bangladesch zusammengestürzt. Mehr als 1.000 Menschen, hauptsächlich Arbeiter*innen, starben - doppelt so viele wurden schwer verletzt.

    #RanaPlaza war Produktionsstätte für Modemarken wie "KiK" und "Primark". Finanzielle Abhilfe wurde von einigen Textilunternehmen an Opfer geleistet – reicht das? Ein Gerichtsurteil zur Verantwortlichkeit des Inhabers der Gebäude steht noch aus.
    🧵

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