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#psychologischehilfe — Public Fediverse posts

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  1. Psychiatrische Versorgungslücke: Hätte mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig verhindert werden können?

    AUDIO: Amokfahrt in Leipzig: Was psychiatrische Kliniken leisten können (und was nicht) (7 Min) Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Amokfahrt #Germany #leipzig #psychologischeHilfe #psyiatrischekliniken #Sachsen
    europesays.com/de/1145662/

  2. Krieg in der Ukraine - Caritas: Psychologische Hilfe ist die größte Herausforderung

    Russlands Angriffe auf die Ukraine dauern an. Krankenhäuser sind überfüllt, sagt Oliver Müller von der Caritas. Zudem seien viele Menschen traumatisiert.#UKRAINE #HILFE #PsychologischeHilfe #Caritas #HUNGER
    Ukraine: Psychologische Hilfe ist größte Herausforderung

  3. Psychologische Hilfe nach dem mutmaßlichen Anschlag in München

    In der Münchner Innenstadt ereignete sich ein tragischer Vorfall, bei dem ein Fahrzeug in eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di gefahren ist. Zahlreiche Menschen, darunter auch Kinder, wurden verletzt. Der mutmaßliche Anschlag hat eine Welle von Trauer, Angst und Unsicherheit ausgelöst. Nach solch einer erschütternden Ereignis gibt es vier zentrale Gruppen, die besonders betroffen sind: Menschen, die die Geschehnisse aus den Medien verfolgen, Anwohner*innen in der Nähe des Tatortes, Bekannte von Betroffenen und die direkten Angehörigen der Opfer. Nachfolgend finden sich spezifische Hinweise und Strategien zur Bewältigung dieser Belastungen.

    Menschen, die die Ereignisse aus den Medien mitbekommen haben

    Die mediale Berichterstattung über solch ein Ereignis kann Ängste und Sorgen auslösen, selbst wenn man nicht direkt betroffen ist.

    • Tipps zur Bewältigung:
      • Einschränkung der Mediennutzung: Zu intensive Berichterstattung kann die psychische Belastung verstärken. Begrenzen Sie den Medienkonsum und vertrauen Sie auf zuverlässige Quellen.
      • Offener Austausch: Sprechen Sie mit Familie oder Freund*innen über Ihre Gefühle. Das Verbalisieren von Emotionen hilft bei der Verarbeitung.
      • Körperliche Aktivierung: Regelmäßiger Sport oder Spaziergänge können Stresshormone abbauen.

    Menschen, die in der Nähe des Tatortes wohnen

    Für Menschen, die in der Umgebung des Vorfalls leben, ist die Situation oft mit einem Verlust von Sicherheit und Heimatgefühl verbunden.

    • Tipps zur Bewältigung:
      • Schutz suchen: Reduzieren Sie Ihre Exposition, wenn Sie sich im betroffenen Gebiet unwohl fühlen, und meiden Sie belastende Orte kurzfristig.
      • Gemeinschaft suchen: Der Austausch in der Nachbarschaft oder mit vertrauten Menschen kann helfen, die Belastungen gemeinsam zu tragen.
      • Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Wenn die Belastung anhaltend ist, zögern Sie nicht, einen **Psychologin** oder eine Beratungsstelle aufzusuchen.

    Bekannte von Betroffenen

    Wenn Sie Freund*innen oder Bekannte von Verletzten oder Betroffenen sind, können Sie plötzlich eine emotionale Unterstützungsrolle übernehmen.

    • Tipps zur Bewältigung:
      • Aktiv zuhören: Lassen Sie Betroffene sprechen und unterbrechen Sie nicht. Ihr Einverständnis und Mitgefühl zählen.
      • Konkrete Hilfe anbieten: Anstatt vage zu fragen, bieten Sie gezielt Hilfe an, z. B. Einkäufe oder Fahrten zu Terminen.
      • Selbst auf sich achten: Die Rolle als Unterstützer*in kann belastend sein. Achten Sie auf Ihre eigenen Grenzen und nehmen Sie Hilfe in Anspruch, wenn es zu viel wird.

    Angehörige der Opfer

    Direkte Angehörige von Verletzten oder Verstorbenen stehen vor einer massiven emotionalen Belastung.

    • Tipps zur Bewältigung:
      • Emotionen zulassen: Es ist normal, sich traurig, wütend oder hilflos zu fühlen. Erlauben Sie sich, zu trauern und emotionale Reaktionen zu zeigen.
      • Unterstützungsnetzwerk nutzen: Wenden Sie sich an Freund*innen, Familie oder Selbsthilfegruppen.
      • Professionelle Trauerhilfe: Spezialisierte Trauerbegleitung oder Psychotherapie kann helfen, die Ereignisse zu verarbeiten.
      • Rituale und Erinnerungen: Rituale wie Kerzen anzünden oder ein Gedenken zu organisieren, können beim Umgang mit dem Verlust helfen.

    Allgemeine Hinweise

    Ereignisse wie der mutmaßliche Anschlag in München können dazu führen, dass Menschen das Vertrauen in ihre Sicherheit verlieren. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass Hilfe verfügbar ist und niemand allein mit seiner Trauer oder seinen Ängsten bleiben muss.

    • Wichtige Anlaufstellen:
      • Telefonseelsorge: Kostenfreie und anonyme Hilfe unter 0800 111 0 111.
      • Krisendienste: Lokale Krisendienste in München bieten Soforthilfe.
      • Selbsthilfegruppen: In vielen Städten gibt es Angebote für Betroffene und deren Angehörige.

    Mit gegenseitigem Beistand und professioneller Hilfe kann es gelingen, die Folgen eines solch tragischen Ereignisses gemeinsam zu bewältigen. Achten Sie auf sich und andere.

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  4. Gaslighting – Wenn die Realität verschwindet

    Was ist Gaslighting?
    Gaslighting ist eine subtile Form von emotionalem Missbrauch, bei der eine Person gezielt manipuliert wird, um an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln. Der Begriff stammt aus dem Theaterstück und späteren Film „Gaslight“, in dem ein Ehemann durch gezieltes Verdrehen von Fakten seine Frau dazu bringt, ihren Verstand zu hinterfragen. Typische Kennzeichen sind ständige Kritik, das Abstreiten offensichtlicher Tatsachen und das Umdeuten von Erinnerungen. Ziel ist es, das Opfer in eine Lage zu bringen, in der es seiner eigenen Wahrnehmung, seinem Urteilsvermögen und schlussendlich sich selbst nicht mehr traut.

    Woran erkenne ich Gaslighting?

    • Verzerrte Wahrheiten: Dein Gegenüber verdreht immer wieder Fakten oder Ereignisse.
    • Leugnen & Beschönigen: Sätze wie „Das habe ich nie gesagt!“ oder „Du übertreibst total!“ sind an der Tagesordnung.
    • Schuldumkehr: Du wirst für Probleme verantwortlich gemacht, auch wenn die Situation klar anders war.
    • Isolation & Zweifel: Das Opfer wird immer unsicherer und zieht sich zurück, um Konflikte zu vermeiden.

    Wie kann ich mich schützen?

    1. Grenzen setzen: Mache deutlich, was für dich inakzeptabel ist.
    2. Vertraute einbeziehen: Sprich mit Freund*innen oder Familie über deine Wahrnehmung. Eine Außenperspektive hilft, Manipulationsversuche zu enttarnen.
    3. Dokumentieren: Schreibe Gespräche und Situationen auf, um dich später daran zu erinnern und dich nicht verunsichern zu lassen.
    4. Professionelle Hilfe: Eine psychologische Beratung oder Therapie kann unterstützen, Selbstvertrauen wieder aufzubauen und Gaslighting zu erkennen.

    Wo finde ich Hilfe?

    • Psychologische Beratungsstellen: Kostenlose oder kostengünstige Erstberatungen bieten Hilfe zur Selbsthilfe.
    • Therapeutische Unterstützung: Bei wiederkehrenden Mustern oder schweren Folgen lohnt sich eine professionelle Psychotherapie.
    • Selbsthilfegruppen: Austausch mit Betroffenen kann helfen, sich verstanden zu fühlen und Strategien gegen Manipulation zu entwickeln.
    • Online-Ressourcen: Seriöse Webseiten und Foren informieren und ermöglichen den Kontakt zu Experten.

    Gaslighting ist eine ernstzunehmende Manipulationstechnik, die tiefe seelische Spuren hinterlassen kann. Indem du dir der Anzeichen bewusst wirst, Hilfe in Anspruch nimmst und dein eigenes Urteilsvermögen stärkst, kannst du dich und andere vor den schädlichen Auswirkungen von Gaslighting schützen. Es erfordert Mut, diesem Verhalten die Stirn zu bieten, aber du bist nicht allein – es gibt Anlaufstellen und Menschen, die dich unterstützen wollen.

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  5. Wer seine Heimat verlassen muss & auf der #Flucht lange, oft gefährliche #Fluchtrouten mit Phasen extremer #Angst, #Stress, #Ausbeutung & #Gewalt überlebt hat, kämpft nicht selten mit psychischen Folgen & braucht #psychologischeHilfe.
    Gerade an dieser mangelt es aber👇🏻

    Flucht & #Migration
    Rund eine Million psychisch kranker #Flüchtlinge in Deutschland
    correctiv.org/aktuelles/flucht

    Traum(a)land
    correctiv.org/aktuelles/flucht

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