https://www.europesays.com/de/1316905/ Schwarz Gruppe: Unternehmen präsentieren Fahrplan gegen Klimarisiken #Fahrplan #gegen #Gruppe #Klimarisiken #präsentieren #Rohstoffknappheit #Schwarz #SchwarzGruppe #und #Unternehmen
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Düsseldorf : So startet das FFT in die neue Spielzeit
Das Bündnis Internationaler Produktionshäuser war zuletzt von Fördermittelstreichungen durch Bund und Länder massiv betroffen. Mit dem Festival „Claiming…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Festival #FFT #Foyer #Germany #Kooperation #Nordrhein-Westfalen #Oper #präsentieren #Sonne #Szpecht #Tanz #Tanzhaus
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https://www.europesays.com/de/1239162/ Düsseldorf : So startet das FFT in die neue Spielzeit #DE #Deutschland #Düsseldorf #Festival #FFT #Foyer #Germany #Kooperation #NordrheinWestfalen #Oper #präsentieren #Sonne #Szpecht #Tanz #Tanzhaus
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Gemini oder Copilot: Wer verschönert Folien besser?
Ein Gestaltungsduell zwischen Google und Microsoft: Welche Office-KI ist in der Lage, Präsentationen visuell aufzuwerten? Und sind die Resultate überhaupt die Mühe wert? Der ausführliche Vergleich bringt einen überraschenden Sieger hervor und bestätigt die Befürchtung, dass KI die schlimmsten Klischees reproduziert.https://blog.clickomania.ch/2026/07/29/google-slides-microsoft-powerpoint-folien-redesign-per-ki/
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Claude als Folien-Assistent? Wie sich mittels KI Präsentationen bauen lassen
Meine Abneigung gegen Powerpoint trage ich gern zur Schau. Vielleicht haltet ihr das für übertrieben. Doch selbst wenn das der Fall sein sollte, ist es möglich und sogar wahrscheinlich, dass das Foliengebastel nicht zu euren Lieblingsbeschäftigungen zählt. Denn diese Tätigkeit verschlingt immer gefühlt zehnmal so viel Zeit, wie vernünftig wäre. Erstens, weil die Programme nicht auf effiziente Arbeit ausgelegt sind. Zweitens, weil der Perfektionismus sich Bahn bricht und man sich in die Verschönerung sinnloser Details versteigt.
Lässt sich dieser Prozess beschleunigen und die Mühsal verringern? Bei meinem Anlauf neulich stiess ich auf eine halb befriedigende Lösung: Mit dieser Methode entsteht aus einem Ablaufplan in Textform ein Rohentwurf, in dem die wesentlichen Elemente erhalten sind. Die Gestaltung erfordert trotzdem Handarbeit und führt nicht selten zum beschriebenen toxischen Folienoptimierungswahn.
Es ist offensichtlich, dass dieser erste Ansatz zu kurz gedacht war. Und es geht anders: Die Idee kam mir, als ich im April herausfand, wie sich Präsentationen mit minimalem Aufwand übersetzen lassen. Ich stellte fest, dass Claude Präsentationen anhand eines offenen Formats direkt bearbeiten kann. Da liegt es auf der Hand, dass Anthropics Modell sie auch von Grund auf erstellt.
Eine Beispiel-Folie: Gestalterischer Durchschnitt, der sich mit kleinen Eingriffen (z. B. anderen Symbolen) leicht verbessern lässt.Das Ausgangsmaterial: ein Ablaufplan, plus eine gestalterische Vorlage
Um die Möglichkeiten auszuloten, legte ich in Textform einen sauberen Ablaufplan für eine Präsentation an. Dieser enthielt Vorgaben, was zu vermitteln wäre. Doch er enthielt keine Vorgaben, was auf den einzelnen Folien zu sehen sein sollte: Diese Arbeit würde die KI im Idealfall selbst erledigen.
Im Prompt beschränkte ich mich darauf, formale Vorgaben zu machen¹: kurze, prägnante Folien, wenig Text, aufs Wesentliche reduziert, schlicht formuliert und visueller Schnickschnack nur, falls sinnvoll. Selbstverständlich kann man eine andere Richtung einschlagen und eine üppigere Gestaltung, visuellen Pomp und so viele grafische Elemente verlangen, wie auf eine Folie passen. Jeder, wie er will.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, Claude zu vermitteln, welches Erscheinungsbild gewünscht ist. Im geschäftlichen Umfeld sollen die Folien nicht frei gestaltet werden, sondern das Erscheinungsbild des Unternehmens (das Corporate Design) einhalten. Um der KI auf die Sprünge zu helfen, hängte ich die Präsentationsvorlage meines Arbeitgebers an. Das ist ein umfangreiches Dokument mit geschlagenen 102 Vorlagefolien.
Claude muss sich ziemlich abrackern
Dann ging es los. Und es ist bemerkenswert, Claude bei einer solchen Tätigkeit zuzusehen: Wie bei den Reasoning-Modellen üblich, kommentierte das Sprachmodell jeden Arbeitsschritt. Es ging so systematisch an die Arbeit heran, wie ich es getan hätte, wenn ich mein eigener Folienknecht und Präsentations-Handlanger gewesen wäre. Das LLM nahm zuerst die Vorlage auseinander und erkannte, dass es Standardfolien für unterschiedliche Zwecke gibt: Titelfolie, Einstieg, Agenda, Übersicht, Aufzählungen, Zitatfolien, hervorgehobene Kernpunkte und so weiter. Es identifizierte das Farbschema und erstellte einen Plan, welche Inhalte auf die einzelnen Folien verteilt und was für eine Vorlage dazu verwendet werden soll.
Bei der Analyse der Präsentationsvorlage identifiziert Claude die «Brand colors».Diese Arbeit dauerte ungefähr sieben Minuten. Zwischendurch lief Claude in ein «Nutzungslimit für ein Tool», was keinen sichtbaren Schaden anrichtete. Das Resultat war eine Powerpoint-Präsentation, die sich öffnen, bearbeiten und in Google Slides importieren lässt.
Ohne manuelle Nachbesserungen geht es nicht
Ist das der Moment, an dem wir aufatmen, weil wir ab sofort nie wieder selbst in die verschachtelten Menüs der Präsentationsprogramme abtauchen müssen?
Vermutlich nicht. Ob man die KI-generierte Präsentation eins zu eins verwenden möchte, hängt von den eigenen Ansprüchen und dem viel zitierten Perfektionismus ab. Was mich angeht: Ich bin leider zu wenig willensstark, um über die Schwächen hinwegzusehen und nicht selbst Verbesserungen anzubringen. Zumal die fragliche Präsentation tatsächlich zum Einsatz kommt und nicht bloss dem Versuchszweck diente.
Bei der Beseitigung von Darstellungsproblemen gerät Claude an seine Grenzen.Das sind die hauptsächlichen Probleme der KI-generierten Präsentationen:
- Claude ist dem PPTX-Format nicht völlig gewachsen.
Beim Öffnen der exportierten Präsentation in Microsofts Format beklagt sich Powerpoint, es gebe strukturelle Probleme. Der automatischen Reparatur gelingt es, diesen Mangel zu beheben. - Claude nimmt den Wunsch nach schlichten Folien zu wörtlich.
Auf manchen Slides steht nur ein einzelnes Stichwort zum aktuellen Themenfeld. Das ist selbst mir zu minimalistisch. - Mit der Auswahl der Vorlagen bin ich nicht überall einverstanden.
Claude wählte teils Varianten, die nicht adäquat erscheinen. - Die Adaption der Vorlagen wirkt teils ungelenk und etwas amateurhaft.
- Und da ich das Endprodukt in Google Slides benötige, Claude aber via Powerpoint-Format (PPTX) operiert, gibt es gewisse Reibungsverluste durch die Konvertierung.
Auf einen kurzen Nenner gebracht, hängt es davon ab, wie konkret und unverrückbar die eigene Vorstellung davon ist, wie die Präsentation auszusehen hat. Für maximale Kontrolle ist die eingangs erwähnte, KI-freie Methode effizienter.
Trotzdem bedeutet diese Methode eine Arbeitserleichterung. Vor allem die aufwändigeren Folien, in denen die KI die Schlüssel-Informationen festhält und visuell darstellt, sind ein Gewinn. Sie sind abwechslungsreicher, als wenn ich sie selbst gebastelt hätte.
Abschliessend zeigt sich, dass diese Arbeit auch für ein Sprachmodell wie Claude nicht trivial ist. So lange wie die Arbeit dauerte, stellt sich die Frage nach dem ökologischen Gewissen. Ist der Energieeinsatz sinnvoll? Ökonomisch betrachtet besteht kein Zweifel daran, dass die eigene Arbeitszeit teurer ist. Trotzdem lässt sich dieser Aspekt nicht ausklammern, wenn es um die KI als Effizienzbolzer geht.
Tipp: Etwas Vorarbeit beschleunigt die Sache
Dazu aber folgende Erkenntnis: Etwas Vorarbeit beschleunigt den Vorgang und verringert den Ressourcenverbrauch. Ich empfehle konkret folgende Dinge:
- Ein maximal klarer Auftrag hilft. Es lohnt sich, die Einteilung nach Folien selbst vorzunehmen.
- Pro Folie beschreiben wir den Inhalt oder geben sogar den Text vor. Das verhindert oder reduziert nachträgliche Umbauarbeiten an der Präsentation.
- Es lohnt sich, pro Folie anzugeben, welche Vorlage Claude dafür verwenden soll. Dann muss Claude nicht selbst suchen und wir müssen Fehlgriffe nicht korrigieren.
- Und noch besser: die Vorlage auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden. Statt das Template in voller Grösse hochzuladen, fertigen wir eine Kopie an und löschen alle Beispielseiten und Varianten raus, die wir nicht benutzen wollen.
- Das können wir einmalig für alle unsere Vorlagen tun. Für eher kurze Präsis lohnt es sich, die Vorlage nochmals für den spezifischen Auftrag zu adaptieren.
Also: Ein Erfolgserlebnis. Ich bin gespannt auf die längerfristigen Erfahrungen. Im Idealfall bringt diese Methode nicht nur eine Zeitersparnis, sondern auch einen gesunden Pragmatismus: Statt ein Meisterwerk anzupeilen, gelingt es uns vielleicht, die KI-Rohfassung mit wenigen gezielten Eingriffen so zu verbessern, dass sie individuell genug und trotzdem abwechslungsreich und ansehnlich wirkt.
Fussnoten
1) Das war der Prompt:
#KIQuicktipp #Office #PräsentierenKannst du mir für das Training eine Präsentation zusammenstellen? Verwende dazu bitte die angehängte Vorlage für Farben, Schriften und Standard-Layouts. Konzentriere dich auf die wesentlichen Punkte, d. h. auf Folien mit relativ wenig Text. Halte sie schlicht und prägnant. Verzichte auf Schnickschnack, aber verwende visuelle Hilfsmittel, die die Botschaft wirkungsvoll unterstützen. ↩
- Claude ist dem PPTX-Format nicht völlig gewachsen.
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Pandoc, die Allzweckwaffe gegen Dateiformat-Chaos
Ehre, wem Ehre gebührt! Hier im Blog kam in letzter Zeit eine Software namens Pandoc zum Zug: Sie hilft, Texte im Word-Format nach Markdown zu konvertieren und umgekehrt. Sie erleichtert die Kreation von Powerpoint- und Google-Slides-Präsentationen beträchtlich. Und sie hat noch viel mehr Möglichkeiten auf Lagern, denn es handelt sich um einen vielseitigen Dateiübersetzer, der mit vielen Formaten und Auszeichnungssprachen zurechtkommt.
Diese Konvertierungssoftware lässt sich online benutzen, und ich habe bei meinen Beiträgen jeweils auf pandoc.org/try verwiesen. Aber wenn wir sie häufiger als zweimal pro Jahr benutzen, dann sollten wir sie lokal installieren: Dann können wir bedenkenlos Dokumente mit sensiblen Inhalten durch die Mangel drehen. Dass Pandoc über die Eingabeaufforderung eingesetzt wird, sollte uns nicht abhalten – denn so schwierig ist das nicht. Und ich erkläre hier, wie es geht.
Über 2000 Konvertierungsvarianten
Zuerst noch ein paar Details: Pandoc feiert heuer den zwanzigsten Geburtstag. Entwickelt von Sprachphilosoph und Logiker John MacFarlane, ist die Software Open Source, und sie beherrscht um die vierzig Eingabe und über fünfzig Ausgabeformate. Damit sind theoretisch über 2000 Konvertierungswege möglich, wenngleich natürlich nicht alle davon sinnvoll oder verlustfrei begehbar wären. Ob und wie gut die Übertragung funktioniert, hängt von den Umständen und der Komplexität eines Dokuments ab.
Nichtsdestotrotz ist diese Software nützlich, und sie beherrscht auch exotische Kombinationen:
- Pandoc kann z. B. direkt das Adobe-Austauschformat ICML erstellen und auf diesem Weg Textdokumente in Indesign-Layouts umwandeln.
- Wir experimentieren mit der Latex-Alternatve Typst oder bringen Ordnung in die diversen Wikitext-Dialekte.
- Pandoc verarbeitet die E‑Books im Epub-Format.
- … und wir generieren aus einem Dokument gleichzeitig eine Präsentation im HTML-Format und eine PDF-Datei (Reveal.js / Beamer).
Für die Installation besorgen wir uns die Software von pandoc.org – der einfachste Weg führt über den Installer. Wie bereits angetönt, steht uns nach der Einrichtung kein Programm mit grafischer Benutzeroberfläche zur Verfügung. Man startet das Programm an der Befehlszeile bzw. am Terminal.
Simple Befehle führen zum Ziel
Das klingt abschreckend, ist aber im Alltag weniger dramatisch, als es tönt. Eine Einführung für diese Form der Computerbedienung – die älter ist als die Steuerung per Maus oder Trackpad – biete ich in meinem kleinen Befehlszeilen-Vademekum.
Sinnvollerweise fügen wir den Pfad zu Pandoc den Umgebungsvariablen hinzu¹. Dann müssen wir an der Eingabeaufforderung nicht den ganzen Pfad zur ausführbaren Datei tippen, sondern können die Konvertierung über den Befehl
pandoceinleiten.Die Syntax ist ebenfalls überschaubar und hier beschrieben. Das Muster für einen Konvertierungsbefehl lautet: Die Options sind hier beschrieben. Sie spezifizieren in erster Linie das Eingabeformat (
Pandoc erledigt den Job blitzschnell und kommentarlos.--from=FORMAT) und Ausgabeformat (--to=FORMAT). Standardmässig wird die Ausgabe am Bildschirm ausgegeben, aber natürlich können wir sie in eine Datei umleiten (--output=FILE).Dieses Beispiel hier verwandelt eine simple Markdown-Datei in ein elektronisches Buch:
pandoc --from=markdown --to=epub2 "Egogoogeln.md" --output="Ego.epub"Es gibt eine Vielzahl weiterer Optionen und oft auch die Möglichkeit, Parameter wegzulassen, wenn sie sich aus dem Kontext ergeben, und es existieren auch verkürzte Notationsformen. Sprachmodelle wie ChatGPT und Claude helfen, falls nötig, beim Schreiben oder Korrigieren des Befehlszeilen-Befehls.
Fussnoten
1) Ich habe Pandoc unter C:\Program Files (x86)\pandoc installiert. Im Windows-Suchfeld tippe ich
#FreieSoftwareFOSS #Linux #PräsentierenUmgebungsvariablenein und öffne Umgebungsvariablen für dieses Konto bearbeiten. Ich wähle die Variable Path, klicke auf Bearbeiten, dann auf Neu und füge den Pfad hinzu. ↩ -
#neu in unserem Bestand:
"English for Presentations at International Conferences" in einer überarbeiteten Auflage:
https://katalogplus.uni-muenster.de/permalink/49HBZ_ULM/mum8m4/cdi_proquest_ebookcentral_EBC32746517
Infos zum Buch:
https://doi.org/10.1007/978-3-032-16331-8
#Englisch #Vorträge #Präsentieren #Wissenschaftskommunikation -
BCBN26 ~ eine Bereicherung, privat, beruflich, menschlich
Ein Barcamp mit privaten und beruflichen Impulsen, sowie wundervollen persönlichen Begegnungen. Ein rundum wertvoller Tag.https://www.kleiner-komet.de/bcbn26-eine-bereicherung-privat-beruflich-menschlich/
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Präsentationen ohne viel Handarbeit übersetzen
Ob Powerpoint oder Google Slides: Wie man ohne Copy-Paste-Orgie seine Folien von einer Sprache in eine andere überträgt.https://blog.clickomania.ch/2026/04/28/praesentationen-per-ki-uebersetzen/
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🧡 Zeigst Du gerne Videos in Präsentationen, zum Beispiel bei Vorträgen oder im Unterricht? So sorgst Du in #PowerPoint dafür, dass Deine Ausschnitte flüssig laufen und hübsch aussehen:
https://www.malter365.de/powerpoint/powerpoint-video-einfuegen/ -
Zwergflusspferd-Anlage für vier Millionen Euro
Der Zoo Duisburg setzt seine positive Entwicklung weiter …
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #Anlage #Astrid #Außenanlagen #Deutschland #Flusspferd #Germany #Innenanlagen #Kaiserberganlage #Löwenanlage #Nordrhein-Westfalen #präsentieren #präsentiert #Rahmen #Rahmenbedingungen #Sparkasse #Stewin #Tier #Zoo #Zoodirektorin #Zwergflusspferd
https://www.europesays.com/de/599043/ -
https://www.europesays.com/de/599043/ Zwergflusspferd-Anlage für vier Millionen Euro #Anlage #Astrid #Außenanlagen #DE #Deutschland #Duisburg #Flusspferd #Germany #Innenanlagen #Kaiserberganlage #Löwenanlage #NordrheinWestfalen #präsentieren #präsentiert #Rahmen #Rahmenbedingungen #Sparkasse #Stewin #Tier #Zoo #Zoodirektorin #Zwergflusspferd
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So lecker ist das Essen in der Bergischen Region
Das Bergische hat Potenzial – auch kulinarisch: Das zeigen Aussteller aus dem Bergischen vom 4. bis 8. Oktober…
#Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Anuga #Aussteller #Bergische #Bergischen #Bischzur #Food #Germany #Getränke #Koelnmesse #Nordrhein-Westfalen #präsentieren #Remscheid
https://www.europesays.com/de/479189/ -
https://www.europesays.com/de/479189/ So lecker ist das Essen in der Bergischen Region #Anuga #Aussteller #Bergische #Bergischen #Bischzur #DE #Deutschland #Essen #Food #Germany #Getränke #Koelnmesse #NordrheinWestfalen #präsentieren #Remscheid
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https://www.europesays.com/de/446264/ Koreanische Tech-Innovatoren präsentieren auf der IFA 2025 in Berlin hochmoderne KI-, Automobil- und klinische Datenplattformen #"Auf #Automobil #Berlin #datenplattformen #Der #Deutschland #Germany #hochmoderne #IFA #klinische #koreanische #nipa #präsentieren #techinnovatoren #und
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Wenn man nicht versteht dass man sich bei #VapeTool in einer #App befindet in der es um #Vaping geht, nicht versteht dass der #Bilderupload dazu gedacht ist eigene #Wicklungen zu zeigen, sein #LoadOut an #Vapes zu zeigen und es für eine #DatingApp hält. Was hat #Twomass dazu geritten sich so zu #präsentieren? Bin gespannt ob es eine #Reaktion auf meinen #Report gibt!
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Mit #CONTENTdm können Sie im Handumdrehen digitale #Sammlungen erstellen, bewahren und auf Ihrer personalisierten Website beeindruckend #präsentieren 🙌
Klingt spannend? Dann besuchen Sie doch am Donnerstag um 10 Uhr unser Webinar 😊 ⤵️ #Bibliotheken
https://connect.oclc.org/l/47682/2024-01-22/8p86nw?_gl=1*f4vs4v*_gcl_au*MzEzNTU0MjQxLjE3MTUxNTg1OTU.
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Ich habe mal wieder etwas gebloggt:
Wer vor Menschen sprechen und überzeugen muss, kennt die feuchten Hände, das Herzklopfen und die Nervosität, wenn der Termin näher rückt: Lampenfieber! Die #Speechworks Formula nach Asher 1998 bzw. 2001 schafft hier schnell und einfach Abhilfe. Ein einfaches Werkzeug, das sich sowohl für längere Reden als auch für kurze Statements eignet und zudem sehr leicht zu merken ist.
https://text.tchncs.de/gisiger/uberzeugend-argumentieren-mit-der-speechworks-formula
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#Präsentieren will gelernt sein!
Wusstet Ihr, dass das Publikum je nach Präsentationsform unterschiedliche Erwartungen an Euch und die vorgetragenen Inhalte hat?
Seid vom 19.-21.02.24 dabei und erfahrt, auf was es zu achten gilt! ⬇️ (3/4)https://www.nawik.de/veranstaltungen/virtuelles-seminar-praesentieren-februar24/
#NaWikSeminar #NaWik #Wisskomm -
Bei der Vorbereitung einer Präsentation gilt es einiges zu berücksichtigen: Welche Struktur sollte die Präsentation haben? Welche Präsentationsform ist sinnvoll? Was sollte in Hinblick auf die Präsentationssituation beachtet werden?
Zusammen mit den Teilnehmenden des #NaWikSeminars widmete sich unser Dozent Richard Fuchs all diesen Fragen rund ums #Präsentieren.
Ihr möchtet auch zum Präsentationsprofi werden? Hier geht es zur Anmeldung zum nächsten Seminar: https://www.nawik.de/veranstaltungen/virtuelles-seminar-praesentieren-februar24/
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Der Folienknecht für Powerpoint-Hasser
Slidesai.io verwandelt einen simplen Text in eine abwechslungsreiche Präsentation – natürlich mithilfe von künstlicher Intelligenz. Ich habe ausprobiert, ob das klappt. -
„Digitale Präsentationsformen in der Ausstellung“
Prezi & Co. Tabea Fackelmann stellt bei ➡ AktArcha digitale Präsentationstools vor. Studierende der Freien Universität Berlin bewerten die Vor- und Nachteile und haben Nutzungsbeispiele erstellt:
https://aktarcha.hypotheses.org/1580
Welche Tools findet unsere Community am Besten? Weitere Tipps?
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eicker.TV #Technews » Endlich können sich #Unternehmen auf #AppleMaps ordentlich #präsentieren. Warum #Apple damit so lange gewartet hat, wird wohl immer ein #Geheimnis bleiben. Im #LocationBasedMarketing wird das ganz sicher zur #Pflicht.
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Das überhaupt beste Feature von Powerpoint
Microsofts Präsentationsprogramm ist dann praktisch, wenn es nicht ums Präsentieren geht: Man kann mit ihm auch Screencasts aufnehmen. Oder Diashows oder Anleitungen produzieren.https://blog.clickomania.ch/2021/08/13/das-ueberhaupt-beste-feature-von-powerpoint/
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#ScienceSlam im #Gebäude9 bei #KunstWerk
Junge #Wissenschaftlerinnen #präsentieren jeweils zehn #Minuten ihre #Forschungen. Dabei sind alle #Mittel #erlaubt, die das #Publikum für das #Thema #begeistern können. Welche #Fachrichtungen diesmal am stärksten sind, und wer am Ende des #Abends von den #Zuschauern als beste #Slammer*in des Abends #gekürt werden wird, steht noch in den #Sternen.
https://www.scienceslam.de/termine/science-slam-koeln-im-august-2020/
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#Agile #Methode:
Sie meint im #Grunde genommen, dass es nicht so sehr darauf ankommt, #hunderprozentig #perfekte #Arbeitsergebnisse zu #präsentieren, sondern vielmehr #schnell zu #Lösungen zu kommen.#Pareto #Prinzip: Mit 20 #Prozent #Einsatz 80 #Prozent des #gewünschten #Ergebnisses #erreichen.
#Organisationstheorie #Organisationskultur #Kultur #Management #Business #Bullshit
https://www.hrs.de/hotel/unterwegs/business-travel/back-to-business-agiles-arbeiten/
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Mit Sway ein Tänzchen wagen
Es ist ein offenes Geheimnis, dass ich kein Powerpoint-Fan bin. Darum habe ich aufgehorcht, als Microsoft Sway ankündigte. Der erste Neuzugang in der Office-Familie soll die klassischen Präsentationen nicht unbedingt ersetzen, sondern einen weiteren Begriff von «Präsentation» etablieren. Sway soll, falls ich die Sache richtig verstanden habe, ein Instrument für die Internetära sein. Es ist nicht aufs Sitzungszimmer beschränkt, sondern kann seine Botschaft auch via Internet und App vermitteln.
Die fertige Präsentation, die horizontal durchgescrollt wird.Das klingt gut, aber wie wir alle wissen, können einleuchtende Konzepten zu ganz fürchterlichen Anwendungsprogrammen führen. Auch bei Sway ist die Fallhöhe beträchtlich, weil Microsoft nicht unbedingt dafür bekannt ist, das Rad jeden Tag neu zu erfinden. Das letzte Mal sind bei genau diesem Versuch die Kacheln herausgekommen. Und wir wissen ja, wie beliebt die sind.
Nun habe ich vor Kurzem eine Einladung zum Betatest erhalten¹. Ich konnte mit der Sway-Web-App herumspielen und mir einen ersten Eindruck verschaffen. Ernsthaft gearbeitet habe ich mit der App bislang nicht, aber das wäre bei einer Betaversion auch nicht unbedingt angezeigt.
Gerüstet für die Touch-Bedienung
Als Erstes fällt auf, dass die Benutzerschnittstelle mit einer klassischen Office-Anwendung nichts gemein hat. Das Bedienparadigma stammt aus der Welt der Touch-Apps: Durch horizontales Wischen wechselt man zwischen der Storyboard- und der Präsentations-Ansicht.
Beim Start erhält man eine Ansicht, in der man den Titel seiner Präsi vergibt und ein Hintergrundbild festlegt. Für die Bildersuche ermöglicht Sway den Zugriff auf OneDrive, Facebook, Youtube und Twitter und erlaubt die Suche via Bing. Ganz verschämt, am Ende der Liste mit den Quellen, findet sich sogar die Möglichkeit, Fotos vom lokalen Gerät zu verwenden. Die Botschaft hier ist unmissverständlich: Sway ist ein Kind der Cloud, und für Leute gemacht, die keine Berührungsängste zur Datenwolke haben.
Nettes Detail am Rand: Verwendet man die Bing-Bildersuche, werden standardmässig Fotos mit einer Creative-Commons-Lizenz geliefert: Da hat Microsoft mitgedacht.
Die Styles ersparen manuelle Formatierungsorgien.Die Gestaltung der Präsentation wird über die Schaltfläche Mood bestimmt. Es gibt vorgefertigte Moods, die man via Remix-Schaltfläche auch nach dem Zufallsprinzip zuweisen kann. Das Prinzip hier ist einfach: Man klickt, bis das Ergebnis gefällt.
Wer sich seine Gestaltungshoheit nicht durch die Software streitig machen will, kann die Mood auch manuell modifizieren. Unter Structure gibt man vor, ob die Präsentation vertikal oder horizontal abläuft, und bei Style wählt man ein Vorgaben-Set, bestehend aus Animation, Textur und Schrift. Unter Color verpasst man seinem Werk die passenden Farbkombination. Die Auswahl ist im Moment noch dürftig, aber das dürfte dem Beta-Stadium geschuldet sein. Stile, Moods und Farben lassen sich auch nachträglich jederzeit ändern.
Über die Symbole am unteren Rand des Abschnitts werden weitere Inhalte hinzugefügt.Elemente aneinanderreihen…
Im Storyboard wird nun die Präsentation aufgebaut. Durch einen Klick auf das Plus-Symbol in der linken unteren Ecke des Titelbanners werden weitere Inhalte hinzugefügt. Zur Auswahl stehen weitere Headings, Text, Media, Uploads und Layouts. Headings sind weitere Abschnitte, mit denen man seine Präsentation gliedert. Per Text platziert man (wenig überraschend) formatierten Text und bei Media bringt man Bilder oder Videos in seinem Sway unter. Via Uploads lädt man lokale Inhalte hoch, wobei man bislang auf JPG, Tiff, PNG, Gif und Bitmap zugreifen kann. Ich würde erwarten, dass bei der fertigen Version auch die Office-Formate unterstützt werden, also Word, Excel und Powerpoint.
Die Auswahl für einen Layout-Abschnitt.Der interessanteste Punkt ist Layout. Er erlaubt einem, komplexere Abschnitte einzufügen. Bislang ist das Angebot bescheiden – man kann ein Bilder-Raster oder einen Bilderstapel platzieren. Aber auch hier sind weitere Elemente angekündigt, etwa das Blockquote oder eine Slideshow (ob das eine Präsentation oder eine Foto-Diaschau ist, lässt sich nicht sagen).
Über das Plus-Symbol lassen sich nun beliebig viele weitere Abschnitte am Ende oder zwischendrin einfügen. Auch das Layout eines Elements lässt sich über das Blitzsymbol ändern. Auf diese Weise baut man seine Präsentation auf, die deutlich flexibler als das starre, folienorientierte Paradigma von Powerpoint funktioniert. Das fertige Werk wird dann über Facebook, Twitter oder den Direktlink als fertige Webpräsi freigegeben. Wiederum ist anzunehmen, dass im fertigen Produkt auch die Freigabe per App oder als herkömmliche Datei möglich ist.
Fazit: Ich finde die grundlegenden Mechanismen von Sway überzeugend und die Bedienung simpel und zweckdienlich. Den Zweck, den eine typische Bildschirmpräsi heute schon erfüllt (oder nicht erfüllt), lässt sich mit Sway heute schon recht gut abdecken. Ich bin gespannt, was man mit dem fertigen Produkt darüber hinaus tun können wird.
Fussnoten
1) Update vom 16.12.: Sway kann jetzt ohne Einladung benutzt werden. Der Zugang erfolgt über sway.com. ↩
#Layout #Microsoft #Office #Präsentieren