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#positivesdenken — Public Fediverse posts

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  1. Erfolgreiche Existenzgründer & Unternehmer: Scheitern & Misstrauen für den Sieg? - Sie haben Mut und Vertrauen in ihre Idee und sie haben die Fähigkeit, Krisen nicht nur mit Einfallsreichtum zu meistern, sondern diese regelrecht in Chancen zu verwandeln. #Erfolg #NegativeEmotionen #PositivesDenken #Scheitern #Selbstvertrauen #StartUp

    berufebilder.de/existenzgruend

  2. Erfolgreiche Existenzgründer & Unternehmer: Scheitern & Misstrauen für den Sieg? - Sie haben Mut und Vertrauen in ihre Idee und sie haben die Fähigkeit, Krisen nicht nur mit Einfallsreichtum zu meistern, sondern diese regelrecht in Chancen zu verwandeln. #Erfolg #NegativeEmotionen #PositivesDenken #Scheitern #Selbstvertrauen #StartUp

    berufebilder.de/existenzgruend

  3. Ziele loslassen, Umgang mit Angst: Raus aus dem Tunnelblick - Ziele loslassen klingt einfach, in der Realität ist die Umsetzung aber oft schwierig. Die Lösung heißt: Raus aus dem Tunnelblick.

    Ziele loslassen?

    Es könnte sein, dass sich bei Ihnen in Anbetracht der Überschrift "Ziele loslassen" ein innerer Widerspruch regt.
    #Achtsamkeit #Erfolg #GottfriedHoffmann #PositivesDenken #Selbstfürsorge #Ziel

    berufebilder.de/ziele-loslasse

  4. Chaos macht produktiver & kreativer: Das Ende der Ordnung? - Ordnung gilt gemeinhin als erstrebenswert, gerade wenn es um Produktivität geht. Was aber wäre, wenn Ordnung gar nicht so produktiv macht? Ein Plädoyer für das Chaos. #Entspannung #PositivesDenken #Stress #Zeitmanagement

    berufebilder.de/chaos-produkti

  5. Anti-Stress-Training: In 8 Schritten von der Anspannung zur Entspannung - In Stresssituationen atmen wir zu flach und zu schnell. Unsere Herzfrequenz ist hoch. Und unser Körper kann nicht mehr auf Heilreize reagieren. Um im Business-Trubel gesund zu bleiben, müssen wir lernen, unsere Atemfrequenz bewusst zu steuern.
    #BetrieblichesGesundheitsmanagement #Entspannung #Motivation #PositivesDenken #Psychologie #Sport #Stress

    berufebilder.de/anti-stress-tr

  6. Schnell Probleme lösen: Die Kraft der Konzentration - Viele Menschen verbinden mit Konzentration einen Zustand, den sie sich abringen müssen. Schnell werden Erinnerungen an die Schulzeit wach, wo wir mit viel Kraft versucht haben, uns auf langweilige Dinge zu konzentrieren. Doch es geht einfacher. #Disziplin #Entspannung #PositivesDenken #ProfDrMartinChristianMorgenstern #Stress

    berufebilder.de/schnell-proble

  7. Ronja von Rönne präsentiert einen Essay, der vor Trotz nur so strotzt, auf gute Ratschläge verzichtet und gerade deshalb zum Nachdenken anregt. Eine Rezension

    Dieses Buch widmet sich einem ambivalenten Phänomen. Denn Trotz kann eine Chance, aber auch hinderlich sein. Eine Rezension (Rezension zu Trotz von Ronja von Rönne)#Trotz #Widerstand #Persönlichkeit #Psychologie #Entwicklung #Laune #Trauer #Depression #positivesDenken #negativeGefühle #AnleitungzumUnglücklichsein #Zufriedenheit #inneresKind #Mut #Essay #positivePsychologie #mentalhealth #Philosophie #comingofage #Generation #Millennials #PsychologieHirnforschung #Kultur
    »Trotz«: Ein trotziger Blick aufs Leben

  8. Tanja Michael und Corinna Hartmann verstehen ihr Buch als SOS-Helfer für die Seele. Dieser bietet eine Menge konkreter Tipps für mehr Resilienz. Eine Rezension

    Die Autorinnen präsentieren einen praktischen Kompass für alle, die ihr Innerstes besser verstehen wollen. Eine Rezension (Rezension zu 55 Fragen an die Seele von Tanja Michael, Corinna Hartmann)#Resilienz #Stress #seelischeGesundheit #Krise #Selbstheilung #Glück #Mut #Gefühle #Ängste #Achtsamkeit #positivesDenken #Lebenshilfe #PsychologieHirnforschung
    »55 Fragen an die Seele«: Alltagstaugliche Antworten auf psychologische Fragen

  9. Spread the love                       

    Sehr häufig gründen Menschen, die vor allem etwas gegen die negativen Narrative von Rechten und Rechtsextremen einen positiven Gegenpol setzen wollen, Gruppen, Foren etc., die dazu gedacht sind, »positive Nachrichten« zu verbreiten.

    Sehr häufig sind viele dieser positiven Nachrichten aber nur auf den ersten Blick positiv und auf den zweiten Blick sogar schädlich, weil sie für das gute Gefühl der Mehrheit toxisches und überholtes Gedankengut bewahren.

    Sehr häufig unter den »guten Nachrichten« zu finden, sind Narrative, die in den Bereich des »Inspiration Porns« gehören. Aber auch die Entwicklung von »Hilfsmitteln« für Menschen mit Behinderungen, »Disability Dongles« die ohne oder gegen deren Input entwickelt wurden, werden immer wieder auf diesem Weg verbreitet.

    Was diese Art »gute Nachrichten«-Sammlungen vor allem erreichen, wenn die »guten Nachrichten« Behinderung zum Thema haben, ist, Pseudo-Helden-Narrative zu stützen und auszubauen. Wenn z. B. nicht-behinderte Menschen oder Personen, die keiner Minderheit angehören, für Menschen mit Behinderungen, Alte, Kranke, Kinder, Geflüchtete oder arme Menschen aktiv werden. Aber nicht, um diesen tatsächlich zu helfen, und sich dafür auch an deren konkreten Bedürfnissen zu orientieren, sondern um sich selbst zu profilieren oder Virtue Signaling zu betreiben.

    »Gute Nachrichten«-Sammlungen bieten nicht nur deren Narrativen eine Plattform, sondern übertönen auch die Stimmen Angehöriger von Minderheiten selbst, deren Narrative für »Gute Nachrichten« zu realistisch und sehr oft einfach auch zu bitter sind.

    Der Wunsch nach positiven Narrativen wird somit zu einer Waffe gegen Minderheiten, deren Narrative nicht positiv sein können, weil ihre Lebensrealität durch Ausgrenzung und Patronismus dominiert wird. »Gute Nachrichten« haben Platz für Patronismus, aber keinen Platz für Lebensrealitäten.

    Durch den Fokus auf das »Gute« der Nachricht, womit sehr häufig persönlicher Einsatz oder tatsächliches oder anscheinend empathisches Verhalten Einzelner gemeint ist, fallen sehr häufig die systemimmanenten Probleme unter den Tisch, die das persönliche, ehrenamtliche Engagement überhaupt erst nötig machen.

    Da die Lücken und Versäumnisse, wenn der öffentliche Fokus auf dem Thema »Menschen mit Behinderungen« liegt, nicht berichtet werden, stützen »Gute Nachrichten« exkludierende und unzureichende Systeme für Menschen mit Behinderungen.

    Die Möglichkeit, öffentlichen Druck für eine Verbesserung des Systems aufzubauen, wenn dessen Fehler gerade öffentlich werden, wird durch den Fokus auf die »gute Nachricht« verpasst. Das System erhält keinen Impuls zur Veränderung. Stattdessen kann man sich weiterhin auf die Schulter klopfen und sich selbst gute Arbeit bescheinigen, und bei Versäumnissen und Lücken darauf verweisen, dass sich Menschen mit Behinderungen dann ja die Hilfe und Unterstützung wohlmeinender Freiwilliger besorgen könnten. Aus dem, in der UN BRK verbrieften Recht, wird Gutdünken, Zufall und Glück. Treffen diese drei Faktoren ein, entsteht ein neuer Anlass für eine »Gute Nachricht«. Einem behinderten Menschen wurde geholfen. Die Helfer werden gefeiert. Für MmB bleibt Abhängigkeit und ein exkludierendes System.

    Sie werden objektifiziert. An ihnen als Objekt entstehen »gute Nachrichten«. Als Persönlichkeiten mit Wünschen, Hoffnungen und Zielen kommen sie nur soweit vor, wie es dem Helden-Narrativ der Helfer dient und dem Wunsch der Medienkonsumenten nach positiven Botschaften.

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    #behinderung #berichterstattung #gute-nachrichten #medien #mediendynamik #positives-denken

    https://mela.geekgirls.de/2023/08/18/das-problem-der-guten-nachrichten/

  10. Mein 88-jähriger Nachbar hat bereits viele Schicksalsschläge hinter sich. Zwischenzeitlich drei Söhne verloren, seine Frau verstorben und zuletzt musste sein treuer Hund eingeschläfert werden. Nun geht er wieder auf Brautschau. Sagte mir neulich, dass er wieder mit seiner damaligen Jugendliebe (zwischenzeitlich auch verwitwet) anbändeln würde - nach über 70 Jahren. Ich fragte ihn, wie alt sie denn sei. Er antwortete: "Ein halbes Jahr älter als ich, aber auch noch rüstig."
    #PositivesDenken