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#polizeigeschichte — Public Fediverse posts

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  1. Buchvorstellung: Berliner Blutmai 1929 – Eskalation der Gewalt oder Inszenierung eines Medienereignisses?
    #blutmai #polizeigeschichte
    Ein Paperback des Mitte Museum (Regionalgeschichtliches Museum für Mitte – Tiergarten – Wedding in Berlin). Herausgegeben 2009, 66 Seiten, Autor Hartmut Henicke unter Mitarbeit von Claudia Berger und Susann Schröter.
    Kurzbewertung:
    republikpolizei.de/archive/950

  2. 1929 – Sonderausgabe 1 der SPD: Der Mai-Putsch. Die Schuld der Kommunisten an den blutigen Maivorgängen in Berlin
    #blutmai #berlin #polizeigeschichte #spd
    Dieses vom Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands herausgegebene 18 seitige Heft gibt einen sehr authentischen Einblick in die Seelen- und Konfliklage der Zeit aus Sicht der Sozialdemokraten. Verantwortlich zeichnet R. Hauschildt.
    Einblicke ins Heft:
    republikpolizei.de/archive/100

  3. Vor 96 Jahren in Berlin: „Mai-Unruhen in Berlin (1. Mai 1929)
    Als Blutmai (zeitgenössisch auch Mai-Unruhen) werden die Unruhen vom 1. bis 3. Mai 1929 in Berlin bezeichnet, bei denen die Polizei hart gegen ungenehmigte, von der KPD organisierte Demonstrationen vorging. Dabei wurden 33 Zivilisten getötet sowie zahlreiche Demonstranten und Unbeteiligte verletzt.
    #blutmai #berlin #polizeigeschichte
    Quellendokumente:
    zefys.staatsbibliothek-berlin.