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#politischearbeit — Public Fediverse posts

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  1. Zur Definition von Rollen im Prozess von #politischeArbeit als Bedingung der Möglichkeit politischen Handelns durch Individuen wie bei #Han2014:95 ( chaos.social/@plinubius/117244) siehe die Rolle der Institutionen zum Zwecke der Stabilisierung der Selbsterzählung bei #Kaufmann2005:273 plinubius.de/biedermaenner-bra

  2. Österreicher und vielleicht sogar europäer haben noch nicht verstanden das Politik in einer auf einer Weltsicht aufbaut in der Menschen verschiedene Meinungen haben und auch zu diesen stehen sollen.
    Erst der Demokratische Entscheidungsprozess bestimmt die Meinung der Gruppe.
    Der demokratische Entscheidungsprozess ist die Abstimmung.

    Aber dann erlebe ich es wieder wie in der politischen Diskussion innerhalb der selben Partei die Argumente einer Person als nicht valide eingestellt werden ohne das eine Person eigene Argumente liefern will.

    Was soll das.
    Wie soll so politisch zusammen gearbeitet werden?

    Wenn du keine eigenen Ideen hast dann sag nichts.
    Warum musst du meine Standpunkte schlecht machen?
    SIND WIR ETWA IM PARLAMENT UND DU EIN POLITISCHER MITBEWERBER?

    Nein sind wir nicht.
    Weil mit so jemand setze ich mich nicht regelmäßig an einen Tisch.

    Aber mit einer Person die zumindest dem selben Zweck dienen will schon.

    Was soll das?
    Einstimmigkeit im politischen Prozess ist weder realistisch demokratisch noch entspricht es der Realität das Menschen verschiedene Standpunkte vertreten!

    #politischearbeit #demokratie

  3. Überlegungen zur Möglichkeit und Unmöglichkeit des Gebrauchs von Klarnamen in der politischen Öffentlichkeit des Fediverse.

    Der Anlass für diesen Versuch ist die Ankündigung von Michael Blume am 27.01.2026, seine Serie des „morgendlichen Tässle Kaffee“ auf Mastodon zu beenden. Er schreibt, er stelle sich „mit Klarnamen täglich Anwürfen und Angriffen anonymer Accounts“ und beende seine jahrelange Serie als Zeichen stillen Protests in Folge der Attacken gegen ihn am Holocaust-Gedenktag. Dieser Vorgang macht mich betroffen und weckt in mir den Wunsch, ihm beizuspringen. Mehr noch aber führt Michael mir vor Augen, wie dringend es ist, hinsichtlich des Gebrauchs von Klarnamen, Pseudonymen und Kampfnamen begrifflich Klarheit zu gewinnen. Diese Klärung ist Ziel dieses Essays. Der bürgerliche Name stellt keine neutrale Form politischer Verantwortlichkeit dar, sondern er stellt eine institutionelle Kopplung zwischen Person, Biographie und politischer Äußerung her – mit erheblichen Folgen für Anerkennung, Konfliktverarbeitung und demokratische Deliberation. Es hat Gründe, warum Willy Brandt nicht als Herbert Ernst Karl Frahm in Erinnerung ist. Mein Ausgangspunkt ist, Identität als fragile Erzählung zu begreifen. In einer individualisierten Gesellschaft wird gerade dadurch jede politische Äußerung zum persönlichen Risiko. Denn die Poppersche Trennung von Person und Idee ist nicht gesichert. Pseudonymität und institutionelle Entpersonalisierung verstehe ich deshalb als Technik, politische Teilhabe zu stabilisieren. Das zeigt gerade der Blick auf Pseudonyme und Kampfnamen in der Geschichte. Namensführung verhält sich stets eben auch zur Struktur von Öffentlichkeiten. […]

    #Fediverse #Identität #Klarnamen #politischeArbeit #Pseudonymität Volltext/Browserlink: https://plinubius.de/ueberlegungen-zur-moeglichkeit-und-unmoeglichkeit-des-gebrauchs-von-klarnamen-in-der-politischen-oeffentlichkeit-des-fediverse/
  4. Weiterführende Überlegungen zu Issue Management mittels CiviCRM in kommunalpolitischen Arenen

    Ausgangspunkt der dargelegten Überlegungen ist die laufende Konfiguration einer CiviCRM Standalone-Instanz im Projekt unter worms.social auf der Grundlage meiner Erörterung einer Umsetzung eines Stakeholder- und Issue Managements mit CiviCRM. Die konkrete Instanz soll dem Stakeholder- und Issue Management in der kommunalen Arena dienen sowie der Organisation und der Durchführung von Aktionen. Handlungsleitend ist hier die Idee, das der Aufbau einer im Fediverse föderierenden Struktur lokaler Öffentlichkeit wie #WormsSocial kein Selbstläufer ist, sondern dass ein Onboarding interessierter Kreise einer kommunalen Arena im Fediverse aktiv betrieben werden muss, wobei CiviCRM das Arbeitsmittel für diesen Prozess ist. […]

    #CiviCase #CiviCRM #IssueManagement #politischeArbeit #StakeholderManagement #WormsSocial Volltext/Browserlink: https://plinubius.de/ueberlegungen-zu-issue-management-mittels-civicrm-in-kommunalpolitischen-arenen/
  5. Umsetzung eines Stakeholder- und Issue Managements mit CiviCRM

    In diesem Essay beschreibe ich, wie ein Mitglied eines politischen Vereins (z.B. einer politischen Partei, eines Verbands, einer Initiative, usw.), eine politisch ambitionierte Person, ein Social Entrepreneur oder Mitarbeiter*innen partikularinteressenvertretender Agenturen die „Constituent Relationship Management“ oder auch „Citizen Relationship Management“ Software CiviCRM nutzen können, um

    Organisationen und Personen als Anspruchshalter (stakeholder) in politischen Arenen zu erfassen und

    deren Ansprüche (stakes) in Arenen oder an Themen (issues), die in diesen Arenen bearbeitet werden.

    […]

    #CiviCRM #IssueManagement #IWP #politischeArbeit #StakeholderManagement Volltext/Browserlink:
    https://plinubius.de/umsetzung-eines-stakeholder-und-issue-managements-mit-civicrm/

  6. Richtig was die Grünen jetzt machen. Ich höre aber den Bayern und die CDU jetzt schon schreien: FRECHHEIT! Zeigt euch doch solidarisch! Wegen euch klappt das jetzt nicht! So macht man keine Politik!

    Liebe CDU, Friedrich Merz ich sage es schon einmal präventiv: haltet die Klappe, wenn ihr sowas sagen wollt. SPRECHT mit den Grünen wenn ihr was wollt. Und damit meine ich nicht das hinterlassen von Sprachnachrichten. #finanzpaket #schuldenbremse #politischeArbeit

  7. Politik als Arbeitsprozess. Teil 1: Mein Platz in der Wertkette

    Ich überlege mir seit geraumer Zeit, wie es gelingen kann, eine im Prinzip beliebig große Anzahl von Personen in einen für alle dauerhaft produktiven und interessanten Prozess politischer Arbeit zu bringen. Drei Modelle bieten dabei meines Erachtens Orientierung, Politik als Arbeitsprozess zu verstehen, darin eigene Rollen und Aufgaben zu erkennen und eine mögliche Arbeitsweise zu beschreiben. Erstens lohnt es sich, nach der Wertkette der politischen Arbeit Ausschau zu halten, um die Arbeitsweise der handelnden oder betroffenen Akteure zu analysieren. Mit der Frage nach der Wertkette wird sehr gut verständlich, was in einer Partei, in einem Verband, einem Medienunternehmen, in einer Redaktion oder auch in einer Lobbyagentur geschieht. Diese Betrachtungsweise hilft zu verstehen, einen Ansatz für die eigene Arbeit und den Wert dieser Arbeit zu erkennen. Auch ist das entscheidend, um das Bedürfnis nach einem organisatorischen Rahmen der eigenen politischen Arbeit zu verstehen und sich einen solchen Rahmen entsprechend zu suchen oder zu schaffen. Zweitens hilft die Kenntnis des Konzepts der Politikfeldanalyse und des von ihr vorgeschlagenen Politikzyklus-Modells, Politik als eine sinnvoll und geordnet in Arenen ablaufende, themenbezogene Sache zu verstehen. Politikfeldanalyse macht politische Arbeit als Informationsbeschaffungs- und -verarbeitungsprozess überhaupt erst strukturierbar. Aufbauend auf dem Konzept der Politikfeldanalyse bieten drittens die Methoden und Techniken politischer Arbeit des Public Affairs Ansatzes konkrete Anleitung für politische Arbeit. Der nachfolgende Text erörtert die Idee, Politik als informationswirtschaftliche Wertschöpfungskette zu betrachten und die Wertketten im Sinne Michael E. Porters zu untersuchen. […]

    #Politikfeldanalyse #Politikzyklus #politischeArbeit #PublicAffairs #SaveSocial #Wertkette #Wertschöpfungskette Volltext/Browserlink:
    https://plinubius.de/politik-als-arbeitsprozess-teil-1-mein-platz-in-der-wertkette/

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