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#polarstern — Public Fediverse posts

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  1. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  2. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  3. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  4. Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
    Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
    54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
    Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN.

  5. Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
    Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
    54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
    Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN.

  6. Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
    Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
    54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
    Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN.

  7. Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
    Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
    54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
    Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN.

  8. Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.

    Apropos, Danke
    @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)

    #sonnenuntergang #polarstern

  9. Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.

    Apropos, Danke
    @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)

    #sonnenuntergang #polarstern

  10. Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.

    Apropos, Danke
    @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)

    #sonnenuntergang #polarstern

  11. Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.

    Apropos, Danke
    @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)

    #sonnenuntergang #polarstern

  12. Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.

    Danke Hausgarten, schön wars!

    #polarstern

  13. Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.

    Danke Hausgarten, schön wars!

    #polarstern

  14. Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.

    Danke Hausgarten, schön wars!

    #polarstern

  15. Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.

    Danke Hausgarten, schön wars!

    #polarstern

  16. Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!

  17. Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!

  18. Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!

  19. Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!

  20. Ich wünschte man könnte Videoclips einrahmen und an die Wand hängen. Vielen Dank @TommyKrappweis @HOAXILLA @hummler.bsky.social für die superlustige Erwähnung am #laberfeuer. Und an @shandij72 die mich darauf aufmerksam gemacht hat, weil ich gestern leider nich dabei war. Auf jeden Fall kommt der Satz "Wenn Leute auf so einem Schiff fahren müssen sie so aussehen!" mit in meinen Lebenslauf. Nicht das ich vorhabe, mich nochmal woanders zu bewerben, dazu mag ich die olle Dame #Polarstern viel zu gerne. Aber ich werden trotzdem einen neuen Lebenslauf schreiben, nur um diesen Satz unterbringen zu können.

    DANKE :-)


    www.twitch.tv/wildmics/clip/AmazingCourteousRedpandaTheRinger-jiFC1-I544TEPogu?filter=clips&range=7d

  21. Ich wünschte man könnte Videoclips einrahmen und an die Wand hängen. Vielen Dank @TommyKrappweis @HOAXILLA @hummler.bsky.social für die superlustige Erwähnung am #laberfeuer. Und an @shandij72 die mich darauf aufmerksam gemacht hat, weil ich gestern leider nich dabei war. Auf jeden Fall kommt der Satz "Wenn Leute auf so einem Schiff fahren müssen sie so aussehen!" mit in meinen Lebenslauf. Nicht das ich vorhabe, mich nochmal woanders zu bewerben, dazu mag ich die olle Dame #Polarstern viel zu gerne. Aber ich werden trotzdem einen neuen Lebenslauf schreiben, nur um diesen Satz unterbringen zu können.

    DANKE :-)


    www.twitch.tv/wildmics/clip/AmazingCourteousRedpandaTheRinger-jiFC1-I544TEPogu?filter=clips&range=7d

  22. Ich wünschte man könnte Videoclips einrahmen und an die Wand hängen. Vielen Dank @TommyKrappweis @HOAXILLA @hummler.bsky.social für die superlustige Erwähnung am #laberfeuer. Und an @shandij72 die mich darauf aufmerksam gemacht hat, weil ich gestern leider nich dabei war. Auf jeden Fall kommt der Satz "Wenn Leute auf so einem Schiff fahren müssen sie so aussehen!" mit in meinen Lebenslauf. Nicht das ich vorhabe, mich nochmal woanders zu bewerben, dazu mag ich die olle Dame #Polarstern viel zu gerne. Aber ich werden trotzdem einen neuen Lebenslauf schreiben, nur um diesen Satz unterbringen zu können.

    DANKE :-)


    www.twitch.tv/wildmics/clip/AmazingCourteousRedpandaTheRinger-jiFC1-I544TEPogu?filter=clips&range=7d

  23. Ich wünschte man könnte Videoclips einrahmen und an die Wand hängen. Vielen Dank @TommyKrappweis @HOAXILLA @hummler.bsky.social für die superlustige Erwähnung am #laberfeuer. Und an @shandij72 die mich darauf aufmerksam gemacht hat, weil ich gestern leider nich dabei war. Auf jeden Fall kommt der Satz "Wenn Leute auf so einem Schiff fahren müssen sie so aussehen!" mit in meinen Lebenslauf. Nicht das ich vorhabe, mich nochmal woanders zu bewerben, dazu mag ich die olle Dame #Polarstern viel zu gerne. Aber ich werden trotzdem einen neuen Lebenslauf schreiben, nur um diesen Satz unterbringen zu können.

    DANKE :-)


    www.twitch.tv/wildmics/clip/AmazingCourteousRedpandaTheRinger-jiFC1-I544TEPogu?filter=clips&range=7d

  24. Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.

    Mehr Infos unter: meereisportal.de/newsliste/det

  25. Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.

    Mehr Infos unter: meereisportal.de/newsliste/det

  26. Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.

    Mehr Infos unter: meereisportal.de/newsliste/det

  27. Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.

    Mehr Infos unter: meereisportal.de/newsliste/det

  28. Forschungsschiff #Polarstern: #Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de
    Forschungsschiff Polarstern: Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de tagesschau.de/wissen/polarster

  29. Forschungsschiff #Polarstern: #Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de
    Forschungsschiff Polarstern: Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de tagesschau.de/wissen/polarster

  30. 🐻‍❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.

    📝 ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Polarstern #Antarktis #NDR

  31. 🐻‍❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.

    📝 ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Polarstern #Antarktis #NDR

  32. 🐻‍❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.

    📝 ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Polarstern #Antarktis #NDR

  33. 🐻‍❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.

    📝 ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Polarstern #Antarktis #NDR

  34. 183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
    Mehr dazu: bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzm

  35. 183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
    Mehr dazu: bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzm

  36. 183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
    Mehr dazu: bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzm

  37. 183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
    Mehr dazu: bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzm

  38. "So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."

    Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert.
    ❤️

    #bluebrixx #polarstern #awi #klemmbausteine
    youtu.be/EPKbdhTVFjo?is=kSV7VuJFvl4qhWqq

  39. "So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."

    Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert.
    ❤️

    #bluebrixx #polarstern #awi #klemmbausteine
    youtu.be/EPKbdhTVFjo?is=kSV7VuJFvl4qhWqq

  40. "So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."

    Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert.
    ❤️

    #bluebrixx #polarstern #awi #klemmbausteine
    youtu.be/EPKbdhTVFjo?is=kSV7VuJFvl4qhWqq

  41. Unerwarteter Fund: Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist mitten im Meer auf ein neues Stück Land gestoßen. Zuerst hielt man es für einen Eisberg.
    #AlfredWegenerInstitut #Klimaforschung #Polarstern

    floatmagazin.de/orte/wenn-eine

  42. Unerwarteter Fund: Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist mitten im Meer auf ein neues Stück Land gestoßen. Zuerst hielt man es für einen Eisberg.
    #AlfredWegenerInstitut #Klimaforschung #Polarstern

    floatmagazin.de/orte/wenn-eine

  43. #Meereisforschung am Rand der #Antarktis - #Erde_und_Umwelt - #Podcast:

    Stefanie Arndt ist #Meereisphysikerin am Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, und ich erreiche sie im Frühjar 2026 auf dem #Forschngseisbrecher #Polarstern. Sie ist im Rahmen der Summer Weddell Sea Outflow Study unterwegs in der Antarktis, um Schnee und Eis im Wedellmeer zu untersuchen...

    erdeumwelt.podigee.io/9-meerei

  44. #Meereisforschung am Rand der #Antarktis - #Erde_und_Umwelt - #Podcast:

    Stefanie Arndt ist #Meereisphysikerin am Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, und ich erreiche sie im Frühjar 2026 auf dem #Forschngseisbrecher #Polarstern. Sie ist im Rahmen der Summer Weddell Sea Outflow Study unterwegs in der Antarktis, um Schnee und Eis im Wedellmeer zu untersuchen...

    erdeumwelt.podigee.io/9-meerei

  45. #Meereisforschung am Rand der #Antarktis - #Erde_und_Umwelt - #Podcast:

    Stefanie Arndt ist #Meereisphysikerin am Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, und ich erreiche sie im Frühjar 2026 auf dem #Forschngseisbrecher #Polarstern. Sie ist im Rahmen der Summer Weddell Sea Outflow Study unterwegs in der Antarktis, um Schnee und Eis im Wedellmeer zu untersuchen...

    erdeumwelt.podigee.io/9-meerei

  46. #Meereisforschung am Rand der #Antarktis - #Erde_und_Umwelt - #Podcast:

    Stefanie Arndt ist #Meereisphysikerin am Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, und ich erreiche sie im Frühjar 2026 auf dem #Forschngseisbrecher #Polarstern. Sie ist im Rahmen der Summer Weddell Sea Outflow Study unterwegs in der Antarktis, um Schnee und Eis im Wedellmeer zu untersuchen...

    erdeumwelt.podigee.io/9-meerei

  47. Masterarbeit im „ewigen Eis“ ❄️

    🚢 #TUBraunschweig Studentin Pinar Dogantekin ist mit dem Forschungsschiff #Polarstern im Südpolarmeer unterwegs. Sie begleitet als einzige Journalistin die #Antarktis-Expedition „Summer Weddell Sea Outflow Study“ des @awi und berichtet als freie Reporterin für verschiedene Medien.

    Und auch das Studium kommt nicht zu kurz: Sie schreibt auf dem Schiff ihre Masterarbeit.

    👉 lnk.tu-bs.de/MmX7Y5

  48. Masterarbeit im „ewigen Eis“ ❄️

    🚢 #TUBraunschweig Studentin Pinar Dogantekin ist mit dem Forschungsschiff #Polarstern im Südpolarmeer unterwegs. Sie begleitet als einzige Journalistin die #Antarktis-Expedition „Summer Weddell Sea Outflow Study“ des @awi und berichtet als freie Reporterin für verschiedene Medien.

    Und auch das Studium kommt nicht zu kurz: Sie schreibt auf dem Schiff ihre Masterarbeit.

    👉 lnk.tu-bs.de/MmX7Y5

  49. Masterarbeit im „ewigen Eis“ ❄️

    🚢 #TUBraunschweig Studentin Pinar Dogantekin ist mit dem Forschungsschiff #Polarstern im Südpolarmeer unterwegs. Sie begleitet als einzige Journalistin die #Antarktis-Expedition „Summer Weddell Sea Outflow Study“ des @awi und berichtet als freie Reporterin für verschiedene Medien.

    Und auch das Studium kommt nicht zu kurz: Sie schreibt auf dem Schiff ihre Masterarbeit.

    👉 lnk.tu-bs.de/MmX7Y5

  50. Masterarbeit im „ewigen Eis“ ❄️

    🚢 #TUBraunschweig Studentin Pinar Dogantekin ist mit dem Forschungsschiff #Polarstern im Südpolarmeer unterwegs. Sie begleitet als einzige Journalistin die #Antarktis-Expedition „Summer Weddell Sea Outflow Study“ des @awi und berichtet als freie Reporterin für verschiedene Medien.

    Und auch das Studium kommt nicht zu kurz: Sie schreibt auf dem Schiff ihre Masterarbeit.

    👉 lnk.tu-bs.de/MmX7Y5