#polarstern — Public Fediverse posts
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Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden
Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martinhttps://astrogeo.de/ein-lineal-fuer-den-kosmos-wie-cepheiden-zu-standardkerzen-wurden/
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Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden
Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martinhttps://astrogeo.de/ein-lineal-fuer-den-kosmos-wie-cepheiden-zu-standardkerzen-wurden/
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Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden
Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martinhttps://astrogeo.de/ein-lineal-fuer-den-kosmos-wie-cepheiden-zu-standardkerzen-wurden/
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Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden
Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martinhttps://astrogeo.de/ein-lineal-fuer-den-kosmos-wie-cepheiden-zu-standardkerzen-wurden/
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Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN. -
Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN. -
Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN. -
Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN. -
Die #Polarstern ist zurück von ihrer Expedition #PS155. Vom 4. Juli bis 3. August war sie in der #Arktis unterwegs. Ziel war das Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN in der Framstraße.
Seit 1999 sammelt das AWI hier Daten über ökologische Veränderungen im arktischen Ozeansystem.
54 Forschende und 43 Crewmitglieder waren an Bord, darunter @MBergmann
Passend zum 25. Jubiläum erscheint im Sommer eine Sonderausgabe von Deep Sea Research II mit den wichtigsten Erkenntnissen aus 25 Jahren HAUSGARTEN. -
Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.
Apropos, Danke @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)
#sonnenuntergang #polarstern -
Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.
Apropos, Danke @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)
#sonnenuntergang #polarstern -
Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.
Apropos, Danke @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)
#sonnenuntergang #polarstern -
Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.
Apropos, Danke @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)
#sonnenuntergang #polarstern -
Endlich wieder Sonnenuntergang! So faszinierend der Polartag auch sein möge, er bringt meinen Biorhythmus gehörig durcheinander, auch mit (mäßig wirksamem) Verdunkelungsrollo und dicker Schlafmaske. Erst seit ich die Fenster mit ein paar Pappplatten zusätzlich abschirme, klappts auch mit der Nachtruhe.
Apropos, Danke @SporkPeter , die Bücher sind angekommen :-)
#sonnenuntergang #polarstern -
Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.
Danke Hausgarten, schön wars!
#polarstern -
Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.
Danke Hausgarten, schön wars!
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Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.
Danke Hausgarten, schön wars!
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Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.
Danke Hausgarten, schön wars!
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Expeditionsabschluss und "das letzte CTD". Mit einem CTD werden üblicherweise Wasserprofile aus verschiedenen Tiefen genommen, dafür wird ein rundes Gerüst mit vielen Druckflaschen in die Tiefe gelassen, und die Flaschen nacheinander geöffnet und wieder verschlossen. Das wohl am häufigsten Verwendete wissenschaftliche Gerät hier an Bord, und traditonell wird jede Expedition mit einem letzten Tauchgang dieses Teiles beendet, dabei werden zwei der Flaschen mit köstlichem Gesöff (Orangensaft mit und ohne Schuss) mit in die Tiefe gelassen, und danach gemeinsam von Wissenschaft und Crew verschnabuliert. Bei bestem Sonnenschein, muckeligen 8 Grad Lufttemperatur, und ruhiger See. Das ist jetzt schon 24h her, mittlereile befinden wir uns auf der Rückfahrt nach Tromsö, und damit es nicht langweilig wird hat die Wetterfee einen kleinen Orkan mit Böen bis Windstärke 9 und entsprechendem Seegang organisiert. Der aber morgen schon wieder vorbei ist, dann gibts hoffentlich noch einen ruhigen Sonntag auf See.
Danke Hausgarten, schön wars!
#polarstern -
Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!
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Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!
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Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!
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Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!
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Two versions of my favourite ship, RV #Polarstern one that I worked on during an #Arctic expedition in 2022 and one that I have just finished building from bricks. Evidently, I'm not too old for this!
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Ich wünschte man könnte Videoclips einrahmen und an die Wand hängen. Vielen Dank @TommyKrappweis @HOAXILLA @hummler.bsky.social für die superlustige Erwähnung am #laberfeuer. Und an @shandij72 die mich darauf aufmerksam gemacht hat, weil ich gestern leider nich dabei war. Auf jeden Fall kommt der Satz "Wenn Leute auf so einem Schiff fahren müssen sie so aussehen!" mit in meinen Lebenslauf. Nicht das ich vorhabe, mich nochmal woanders zu bewerben, dazu mag ich die olle Dame #Polarstern viel zu gerne. Aber ich werden trotzdem einen neuen Lebenslauf schreiben, nur um diesen Satz unterbringen zu können.
DANKE :-)
www.twitch.tv/wildmics/clip/AmazingCourteousRedpandaTheRinger-jiFC1-I544TEPogu?filter=clips&range=7d -
Ich wünschte man könnte Videoclips einrahmen und an die Wand hängen. Vielen Dank @TommyKrappweis @HOAXILLA @hummler.bsky.social für die superlustige Erwähnung am #laberfeuer. Und an @shandij72 die mich darauf aufmerksam gemacht hat, weil ich gestern leider nich dabei war. Auf jeden Fall kommt der Satz "Wenn Leute auf so einem Schiff fahren müssen sie so aussehen!" mit in meinen Lebenslauf. Nicht das ich vorhabe, mich nochmal woanders zu bewerben, dazu mag ich die olle Dame #Polarstern viel zu gerne. Aber ich werden trotzdem einen neuen Lebenslauf schreiben, nur um diesen Satz unterbringen zu können.
DANKE :-)
www.twitch.tv/wildmics/clip/AmazingCourteousRedpandaTheRinger-jiFC1-I544TEPogu?filter=clips&range=7d -
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Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.
Mehr Infos unter: https://www.meereisportal.de/newsliste/detail/die-spur-der-steine
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Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.
Mehr Infos unter: https://www.meereisportal.de/newsliste/detail/die-spur-der-steine
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Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.
Mehr Infos unter: https://www.meereisportal.de/newsliste/detail/die-spur-der-steine
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Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.
Mehr Infos unter: https://www.meereisportal.de/newsliste/detail/die-spur-der-steine
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Im Juni 2021 machte die Crew der #Polarstern in der Framstraße in der #Arktis eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Eisberg, bedeckt mit schwarzem Geröll aus Schiefer und Quarz, wirkte wie eine Insel im Packeis. Analysen des internationalen Forschungsteams weisen auf einen neuen Klima-Dominoeffekt hin, der von den Gletschern Grönlands über das #Meereis bis zum Tiefseeboden reicht.
Mehr Infos unter: https://www.meereisportal.de/newsliste/detail/die-spur-der-steine
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Forschungsschiff #Polarstern: #Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de
Forschungsschiff Polarstern: Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/wissen/polarstern-klimaforscher-druck-100.html -
Forschungsschiff #Polarstern: #Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de
Forschungsschiff Polarstern: Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/wissen/polarstern-klimaforscher-druck-100.html -
Forschungsschiff #Polarstern: #Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de
Forschungsschiff Polarstern: Klimaforscher unter Druck | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/wissen/polarstern-klimaforscher-druck-100.html -
https://www.europesays.com/fr/935297/ Moonpool, robots des profondeurs et flotte de drones : voici ce que prévoit l’Allemagne pour le Polarstern II #Actualités #AlfredWegener #allemagne #BundesrepublikDeutschland #DE #Deutschland #EU #europe #Germany #GlaceDeMer #NavireDeRecherche #News #Polarstern #RépubliqueFédéraleD'Allemagne #TravailDeRecherche
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🐻❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.
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🐻❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.
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🐻❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.
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🐻❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.
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🐻❄️🚢 Für eine internationale Expedition war das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel. Nun ist es nach 183 Tagen nach Bremerhaven zurückgekehrt.
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183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
Mehr dazu: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/05/150526-polarstern.html -
183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
Mehr dazu: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/05/150526-polarstern.html -
183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
Mehr dazu: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/05/150526-polarstern.html -
183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
Mehr dazu: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/05/150526-polarstern.html -
183 Tage Antarktis. Wichtige Erkenntnisse zum Rückgang des Meereises. Jetzt ist die #Polarstern zurück in Bremerhaven. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär fuhr die letzten Seemeilen mit. Deutschland ist in der #Meeresforschung ganz vorne dabei. 🧊🚢
Mehr dazu: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/05/150526-polarstern.html -
"So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."
Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert. ❤️
#bluebrixx #polarstern #awi #klemmbausteine
youtu.be/EPKbdhTVFjo?is=kSV7VuJFvl4qhWqq -
"So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."
Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert. ❤️
#bluebrixx #polarstern #awi #klemmbausteine
youtu.be/EPKbdhTVFjo?is=kSV7VuJFvl4qhWqq -
"So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."
Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert. ❤️
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youtu.be/EPKbdhTVFjo?is=kSV7VuJFvl4qhWqq -
"So ein Eisbrecher logischerweise holzt sich ja überall durch und muss natürlich viel Zeug an Bord haben..."
Der Held hat sich das neue Klemmbausteinmodell der Polarstern in seinen Laden geholt, und ist sichtlich begeistert. ❤️
#bluebrixx #polarstern #awi #klemmbausteine
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Das wird ein Fest #afob #Klemmbausteine wir bauen das Forschungsschiff #polarstern des @awi von #BlueBrixx #108126
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Unerwarteter Fund: Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist mitten im Meer auf ein neues Stück Land gestoßen. Zuerst hielt man es für einen Eisberg.
#AlfredWegenerInstitut #Klimaforschung #Polarsternhttps://floatmagazin.de/orte/wenn-eine-unbekannte-insel-auftaucht/
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Unerwarteter Fund: Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist mitten im Meer auf ein neues Stück Land gestoßen. Zuerst hielt man es für einen Eisberg.
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Unerwarteter Fund: Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist mitten im Meer auf ein neues Stück Land gestoßen. Zuerst hielt man es für einen Eisberg.
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