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#philippesarde — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #philippesarde, aggregated by home.social.

  1. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

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  4. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/