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#pflegereport — Public Fediverse posts

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  1. "Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland hat sich seit 2014 auf 5,6 Millionen Menschen verdoppelt – Tendenz weiter steigend."

    PDF: md-bund.de/fileadmin/dokumente

    Das geht aus dem ersten "Report #Pflegebedürftigkeit" hervor, den der #MedizinischeDienst (MD) am Donnerstag vorgestellt hat.

    PM: md-bund.de/presse/pressemittei

    Den im letzten Absatz erwähnten "Reformvorschlag", Synergien zu nutzen und Prüfintervalle zu strecken finde ich lächerlich. MD komplett abschaffen! 🔥

    #Altenpflege #Senioren #Pflegereport #Demographie

  2. "Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland hat sich seit 2014 auf 5,6 Millionen Menschen verdoppelt – Tendenz weiter steigend."

    PDF: md-bund.de/fileadmin/dokumente

    Das geht aus dem ersten "Report #Pflegebedürftigkeit" hervor, den der #MedizinischeDienst (MD) am Donnerstag vorgestellt hat.

    PM: md-bund.de/presse/pressemittei

    Den im letzten Absatz erwähnten "Reformvorschlag", Synergien zu nutzen und Prüfintervalle zu strecken finde ich lächerlich. MD komplett abschaffen! 🔥

    #Altenpflege #Senioren #Pflegereport #Demographie

  3. "Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland hat sich seit 2014 auf 5,6 Millionen Menschen verdoppelt – Tendenz weiter steigend."

    PDF: md-bund.de/fileadmin/dokumente

    Das geht aus dem ersten "Report #Pflegebedürftigkeit" hervor, den der #MedizinischeDienst (MD) am Donnerstag vorgestellt hat.

    PM: md-bund.de/presse/pressemittei

    Den im letzten Absatz erwähnten "Reformvorschlag", Synergien zu nutzen und Prüfintervalle zu strecken finde ich lächerlich. MD komplett abschaffen! 🔥

    #Altenpflege #Senioren #Pflegereport #Demographie

  4. @mango Schau mal den #Pflegereport 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen an! Du findest den Report hier: link.springer.com/content/pdf/. 📚

    Das Zahlenmaterial zeigt die zeitlichen und finanziellen Aufwände, die private Haushalte tragen. Aus den zeitlichen Aufwänden, der Anzahl der Hauptpflegepersonen und dem Mindestlohn kann die Gesamtsumme errechnet werden, die man als Wegmarkung zur Wertschöpfung betrachten kann. 💶

  5. @mango Schau mal den #Pflegereport 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen an! Du findest den Report hier: link.springer.com/content/pdf/. 📚

    Das Zahlenmaterial zeigt die zeitlichen und finanziellen Aufwände, die private Haushalte tragen. Aus den zeitlichen Aufwänden, der Anzahl der Hauptpflegepersonen und dem Mindestlohn kann die Gesamtsumme errechnet werden, die man als Wegmarkung zur Wertschöpfung betrachten kann. 💶

  6. @mango Schau mal den #Pflegereport 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen an! Du findest den Report hier: link.springer.com/content/pdf/. 📚

    Das Zahlenmaterial zeigt die zeitlichen und finanziellen Aufwände, die private Haushalte tragen. Aus den zeitlichen Aufwänden, der Anzahl der Hauptpflegepersonen und dem Mindestlohn kann die Gesamtsumme errechnet werden, die man als Wegmarkung zur Wertschöpfung betrachten kann. 💶

  7. Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden ins #Krankenhaus eingewiesen. Dies wäre in vielen Fällen vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige #Pflegereport, den das SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der #UniBremen im Auftrag der BARMER Krankenkasse erstellt hat. uni-bremen.de/universitaet/hoc

  8. Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden ins #Krankenhaus eingewiesen. Dies wäre in vielen Fällen vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige #Pflegereport, den das SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der #UniBremen im Auftrag der BARMER Krankenkasse erstellt hat. uni-bremen.de/universitaet/hoc

  9. Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden ins #Krankenhaus eingewiesen. Dies wäre in vielen Fällen vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige #Pflegereport, den das SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der #UniBremen im Auftrag der BARMER Krankenkasse erstellt hat. uni-bremen.de/universitaet/hoc

  10. Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden ins #Krankenhaus eingewiesen. Dies wäre in vielen Fällen vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige #Pflegereport, den das SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der #UniBremen im Auftrag der BARMER Krankenkasse erstellt hat. uni-bremen.de/universitaet/hoc

  11. Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden ins #Krankenhaus eingewiesen. Dies wäre in vielen Fällen vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige #Pflegereport, den das SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der #UniBremen im Auftrag der BARMER Krankenkasse erstellt hat. uni-bremen.de/universitaet/hoc

  12. Pflegereport: Viele Heimbewohner dauerhaft sediert

    Bundesweit bekommen fast acht Prozent aller Pflegeheimbewohner dauerhaft Beruhigungs- oder Schlafmittel. Das zeigt der Pflegereport der AOK. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

    ➡️ tagesschau.de/inland/pflegerep

    #Pflegereport

  13. Pflegereport: Viele Heimbewohner dauerhaft sediert

    Bundesweit bekommen fast acht Prozent aller Pflegeheimbewohner dauerhaft Beruhigungs- oder Schlafmittel. Das zeigt der Pflegereport der AOK. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

    ➡️ tagesschau.de/inland/pflegerep

    #Pflegereport

  14. Pflegereport: Viele Heimbewohner dauerhaft sediert

    Bundesweit bekommen fast acht Prozent aller Pflegeheimbewohner dauerhaft Beruhigungs- oder Schlafmittel. Das zeigt der Pflegereport der AOK. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

    ➡️ tagesschau.de/inland/pflegerep

    #Pflegereport

  15. Pflegereport: Viele Heimbewohner dauerhaft sediert

    Bundesweit bekommen fast acht Prozent aller Pflegeheimbewohner dauerhaft Beruhigungs- oder Schlafmittel. Das zeigt der Pflegereport der AOK. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

    ➡️ tagesschau.de/inland/pflegerep

    #Pflegereport

  16. Pflegereport: Viele Heimbewohner dauerhaft sediert

    Bundesweit bekommen fast acht Prozent aller Pflegeheimbewohner dauerhaft Beruhigungs- oder Schlafmittel. Das zeigt der Pflegereport der AOK. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

    ➡️ tagesschau.de/inland/pflegerep

    #Pflegereport

  17. Auswertungen für den #PflegeReport 2023 zeigen große regionale Unterschiede in der #Versorgungsqualität von #Pflegeheim-Bewohnenden. Das neue Portal www.qualitaetsatlas-pflege.de des WIdO macht diee Daten zu zehn Indikatoren transparent.
    nachrichten.idw-online.de/2023

  18. Auswertungen für den #PflegeReport 2023 zeigen große regionale Unterschiede in der #Versorgungsqualität von #Pflegeheim-Bewohnenden. Das neue Portal www.qualitaetsatlas-pflege.de des WIdO macht diee Daten zu zehn Indikatoren transparent.
    nachrichten.idw-online.de/2023

  19. #pflegendeAngehörige #ambulantePflege #Pflegereport

    Moin zusammen,
    endlich wird sich mal wirklich ausführlich mit denen beschäftigt, die still hinter verschlossenen Türen arbeiten:
    »„Wer Angehörige pflegt, teilweise über Jahre hinweg, dessen Leben verändert sich nachhaltig. Der DAK-Pflegereport 2022 zeigt auf, welche Unterstützung sich pflegende Angehörige wünschen, die aus persönlicher Betroffenheit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“,« sagt Andreas Storm, DAK.

    dak.de/dak/download/pflegerepo

  20. Laut einer Studie der Krankenkasse DAK gibt es bei der Pflege landesweit große regionale Unterschiede. In Ostwestfalen-Lippe wird zum Beispiel die stationäre Pflege mehr genutzt als im Rheinland.
    Pflegereport: Große regionale Unterschiede in NRW
    #Pflege #Pflegereport #Altenpflege #Krankenpflege #Altenheim #DAK #NRW