#onlineplattformen — Public Fediverse posts
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Wie lassen sich gefälschte Bilder von #Betrügereien erkennen?
Wenn Fotos als Beweis dienen, steigt das #Betrugsrisiko – etwa bei #Versicherungen oder #Onlineplattformen. Kann hier #KI gegen KI helfen?
#Bilderkennung #KIgegenBetrug #FakeDetection #Versicherung #FakeProfile #FraudScanner #Deepfake #KINutzen
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Wie lassen sich gefälschte Bilder von #Betrügereien erkennen?
Wenn Fotos als Beweis dienen, steigt das #Betrugsrisiko – etwa bei #Versicherungen oder #Onlineplattformen. Kann hier #KI gegen KI helfen?
#Bilderkennung #KIgegenBetrug #FakeDetection #Versicherung #FakeProfile #FraudScanner #Deepfake #KINutzen
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Wie lassen sich gefälschte Bilder von #Betrügereien erkennen?
Wenn Fotos als Beweis dienen, steigt das #Betrugsrisiko – etwa bei #Versicherungen oder #Onlineplattformen. Kann hier #KI gegen KI helfen?
#Bilderkennung #KIgegenBetrug #FakeDetection #Versicherung #FakeProfile #FraudScanner #Deepfake #KINutzen
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Wie lassen sich gefälschte Bilder von #Betrügereien erkennen?
Wenn Fotos als Beweis dienen, steigt das #Betrugsrisiko – etwa bei #Versicherungen oder #Onlineplattformen. Kann hier #KI gegen KI helfen?
#Bilderkennung #KIgegenBetrug #FakeDetection #Versicherung #FakeProfile #FraudScanner #Deepfake #KINutzen
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https://www.europesays.com/at/341840/ Urteil: Booking und Co. müssen Identität privater Vermieter offenlegen #"Konsumentenschutz" #BookingCom #Nachrichten #News #ObersterGerichtshof #OGH #Onlineplattformen #Schlagzeilen #TopMeldungen #Unternehmen #VereinFürKonsumenteninformation
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#Kamerabrillen machen #heimliches #Filmen massentauglich. Sie verwandeln deinen #Freibadbesuch, deine #Karnevalsparty oder einen #persönlichen #Moment in Rohmaterial für #OnlinePlattformen – ohne deine #Einwilligung, ohne #Kontrolle und oft ohne jede #Chance, es überhaupt zu #bemerken.
https://weact.campact.de/petitions/wir-sind-kein-content-spannerbrillen-verbieten -
#news ⚡ Deutlich mehr Übernachtungen über Online-Plattformen gebucht: Im Jahr 2025 haben Gäste aus dem In- und Ausland über die drei großen Online-Plattformen Airbnb, Booking und Expedia insgesamt 68,3 Mi... https://hubu.de/?p=337024 | #deutlich #onlineplattformen #hubu
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#news ⚡ Deutlich mehr Übernachtungen über Online-Plattformen gebucht: Im Jahr 2025 haben Gäste aus dem In- und Ausland über die drei großen Online-Plattformen Airbnb, Booking und Expedia insgesamt 68,3 Mi... https://hubu.de/?p=337024 | #deutlich #onlineplattformen #hubu
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RE: https://mastodon.social/@ifun/116165233633651612
Verbraucherschützer bemängeln, dass Meldefunktionen in iOS‑Apps von Amazon, Zalando, TikTok, Instagram, YouTube und weiteren Plattformen schwer auffindbar, unnötig kompliziert und teils nicht rechtskonform umgesetzt sind.
#iPhone #iOS #Apple #DigitaleDienste #DigitalServicesAct #Verbraucherschutz #Plattformregulierung
#ContentModeration #OnlinePlattformen #Meldewege #Beschwerdeverfahren #Jugendschutz #EURecht #TikTok #Instagram #YouTube #Amazon #Zalando -
RE: https://mastodon.social/@ifun/116165233633651612
Verbraucherschützer bemängeln, dass Meldefunktionen in iOS‑Apps von Amazon, Zalando, TikTok, Instagram, YouTube und weiteren Plattformen schwer auffindbar, unnötig kompliziert und teils nicht rechtskonform umgesetzt sind.
#iPhone #iOS #Apple #DigitaleDienste #DigitalServicesAct #Verbraucherschutz #Plattformregulierung
#ContentModeration #OnlinePlattformen #Meldewege #Beschwerdeverfahren #Jugendschutz #EURecht #TikTok #Instagram #YouTube #Amazon #Zalando -
RE: https://mastodon.social/@ifun/116165233633651612
Verbraucherschützer bemängeln, dass Meldefunktionen in iOS‑Apps von Amazon, Zalando, TikTok, Instagram, YouTube und weiteren Plattformen schwer auffindbar, unnötig kompliziert und teils nicht rechtskonform umgesetzt sind.
#iPhone #iOS #Apple #DigitaleDienste #DigitalServicesAct #Verbraucherschutz #Plattformregulierung
#ContentModeration #OnlinePlattformen #Meldewege #Beschwerdeverfahren #Jugendschutz #EURecht #TikTok #Instagram #YouTube #Amazon #Zalando -
RE: https://mastodon.social/@ifun/116165233633651612
Verbraucherschützer bemängeln, dass Meldefunktionen in iOS‑Apps von Amazon, Zalando, TikTok, Instagram, YouTube und weiteren Plattformen schwer auffindbar, unnötig kompliziert und teils nicht rechtskonform umgesetzt sind.
#iPhone #iOS #Apple #DigitaleDienste #DigitalServicesAct #Verbraucherschutz #Plattformregulierung
#ContentModeration #OnlinePlattformen #Meldewege #Beschwerdeverfahren #Jugendschutz #EURecht #TikTok #Instagram #YouTube #Amazon #Zalando -
#news ⚡ Brantner will härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen: Grünen-Chefin Franziska Brantner drängt auf ein härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen. "Wenn wir die Demokratie retten wollen, mü... https://hubu.de/?p=309268 | #brantner #onlineplattformen #vorgehen #hubu
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#news ⚡ Brantner will härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen: Grünen-Chefin Franziska Brantner drängt auf ein härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen. "Wenn wir die Demokratie retten wollen, mü... https://hubu.de/?p=309268 | #brantner #onlineplattformen #vorgehen #hubu
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#news ⚡ Brantner will härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen: Grünen-Chefin Franziska Brantner drängt auf ein härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen. "Wenn wir die Demokratie retten wollen, mü... https://hubu.de/?p=309268 | #brantner #onlineplattformen #vorgehen #hubu
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David gegen Goliath?
Kleine Anbieter nutzen oft große #Onlineplattformen für ihre Geschäfte. Doch was, wenn es dort einmal hakt? Sie haben Rechte – und die #Bundesnetzagentur hilft, sie durchzusetzen. Mehr dazu: https://www.bundesnetzagentur.de/1076970 -
David gegen Goliath?
Kleine Anbieter nutzen oft große #Onlineplattformen für ihre Geschäfte. Doch was, wenn es dort einmal hakt? Sie haben Rechte – und die #Bundesnetzagentur hilft, sie durchzusetzen. Mehr dazu: https://www.bundesnetzagentur.de/1076970 -
David gegen Goliath?
Kleine Anbieter nutzen oft große #Onlineplattformen für ihre Geschäfte. Doch was, wenn es dort einmal hakt? Sie haben Rechte – und die #Bundesnetzagentur hilft, sie durchzusetzen. Mehr dazu: https://www.bundesnetzagentur.de/1076970 -
David gegen Goliath?
Kleine Anbieter nutzen oft große #Onlineplattformen für ihre Geschäfte. Doch was, wenn es dort einmal hakt? Sie haben Rechte – und die #Bundesnetzagentur hilft, sie durchzusetzen. Mehr dazu: https://www.bundesnetzagentur.de/1076970 -
Nach Musks Aufruf zur Gewalt muss die Bundesregierung X verlassen
Elon Musk hat am Samstag als Sprecher einer Großdemonstration zu Gewalt aufgerufen. Doch die Bundesregierung und viele Medien sind weiterhin auf seiner Plattform X. Was muss eigentlich noch passieren, bis sie diesem gewaltbereiten Rechtsradikalen den Rücken kehren?
Gestern hat Elon Musk per Liveschaltung auf der Großdemo des bekanntesten britischen Neonazis – Tommy Robinson – unverhohlen zu Gewalt aufgerufen. Elon Musk ist der reichste Mann der Welt, er besitzt, kontrolliert und steuert die Plattform X, er macht sie zum Werkzeug für eine rechtsradikale Revolution. Musk unterstützt international rechtsextreme Parteien wie die AfD in Wahlkämpfen, er zeigt den Hitlergruß, verbreitet Desinformation. Und jetzt also der nur noch dürftig verklausulierte Aufruf zur Gewalt.
Was muss eigentlich noch passieren, damit die Bundesregierung, der Bundeskanzler, das Außenministerium, die Tagesschau, die ZEIT, der Spiegel oder der Zentralrat der Juden dieser Plattform eines zu allem entschlossenen gewaltbereiten Rechtsradikalen den Rücken kehren? Wann kapieren die Verantwortlichen dieser Accounts, dass sie mit ihrer Anwesenheit bei einem derartig mit dem Eigentümer verbundenen Dienst eben jenem Eigentümer mit ihrem guten Namen Relevanz und Reputation verleihen? Wann kapieren sie, dass ihre Anwesenheit der Propagandabude X Seriosität verleiht und dass sie sich letztlich gemein machen mit der Sache von Elon Musk?
Kommt mir nicht mit Reichweite und den wohlfeilen Argumenten, dass die man die demokratische Diskussion dorthin tragen müsse, wo es wehtut. Dieses ganze rechtfertigende Gelaber, ich bin es satt: Irgendwann muss auch mal Schluss sein, wenn man noch ein Fünkchen Moral in der Tasche hat und als Demokrat*innen einen Rest Glaubwürdigkeit behalten will.
Sonst immer Neutralität, aber der Aufruf zu Gewalt ist OK?
Stellen wir uns einmal vor, dass Musk ein Linker wäre, der permanent für eine friedliche Revolution zum Sozialismus werben würde. Das wäre doch schon zuviel. Ihr wärt doch schon lange gegangen, denn die heilige Neutralität ist ja so wichtig und das wäre alles ganz schlimme Propaganda, die dem Eigentümer einer so wichtigen Nachrichten- und Informationsplattform nicht zusteht. Was wäre das Gezeter groß…
Aber Aufrufe zu Gewalt und Bürgerkrieg und Hitlergrüße und Antisemitismus und Desinformation und Drehen an den Algorithmen, damit die Nazis mehr Reichweite erhalten, das alles nehmt Ihr achselzuckend hin. Weil es der Zeitgeist ist? Traut Ihr Euch nicht mehr, weil die Rechten so stark sind? Was ist eigentlich los bei Euch?
Vielleicht deswegen nochmal zur Erinnerung, welchen Appell Musk am Samstag im Rahmen der Demonstration gegen Einwanderung an die britische Bevölkerung richtete. Ihr sitzt mit Euren Accounts quasi im Funkhaus dieses Typen.
Dies ist eine Botschaft an die vernünftige Mitte, an die Menschen, die sich normalerweise nicht in die Politik einmischen, die einfach nur ihr Leben leben wollen. Sie wollen das nicht, sie sind still, sie gehen einfach ihren Geschäften nach. Meine Botschaft an sie lautet: Wenn das so weitergeht, wird die Gewalt auch Euch erreichen, Ihr werdet keine Wahl haben. Ihr befindet euch hier in einer grundlegenden Situation. Ob Ihr Euch für Gewalt entscheidet oder nicht, die Gewalt wird Euch einholen. Entweder Ihr wehrt Euch oder Ihr sterbt, das ist meiner Meinung nach die Wahrheit.
Was muss eigentlich noch alles passieren, bis Ihr eure X-Accounts endlich dichtmacht?
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Markus Reuter - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Nach Musks Aufruf zur Gewalt muss die Bundesregierung X verlassen
Elon Musk hat am Samstag als Sprecher einer Großdemonstration zu Gewalt aufgerufen. Doch die Bundesregierung und viele Medien sind weiterhin auf seiner Plattform X. Was muss eigentlich noch passieren, bis sie diesem gewaltbereiten Rechtsradikalen den Rücken kehren?
Gestern hat Elon Musk per Liveschaltung auf der Großdemo des bekanntesten britischen Neonazis – Tommy Robinson – unverhohlen zu Gewalt aufgerufen. Elon Musk ist der reichste Mann der Welt, er besitzt, kontrolliert und steuert die Plattform X, er macht sie zum Werkzeug für eine rechtsradikale Revolution. Musk unterstützt international rechtsextreme Parteien wie die AfD in Wahlkämpfen, er zeigt den Hitlergruß, verbreitet Desinformation. Und jetzt also der nur noch dürftig verklausulierte Aufruf zur Gewalt.
Was muss eigentlich noch passieren, damit die Bundesregierung, der Bundeskanzler, das Außenministerium, die Tagesschau, die ZEIT, der Spiegel oder der Zentralrat der Juden dieser Plattform eines zu allem entschlossenen gewaltbereiten Rechtsradikalen den Rücken kehren? Wann kapieren die Verantwortlichen dieser Accounts, dass sie mit ihrer Anwesenheit bei einem derartig mit dem Eigentümer verbundenen Dienst eben jenem Eigentümer mit ihrem guten Namen Relevanz und Reputation verleihen? Wann kapieren sie, dass ihre Anwesenheit der Propagandabude X Seriosität verleiht und dass sie sich letztlich gemein machen mit der Sache von Elon Musk?
Kommt mir nicht mit Reichweite und den wohlfeilen Argumenten, dass die man die demokratische Diskussion dorthin tragen müsse, wo es wehtut. Dieses ganze rechtfertigende Gelaber, ich bin es satt: Irgendwann muss auch mal Schluss sein, wenn man noch ein Fünkchen Moral in der Tasche hat und als Demokrat*innen einen Rest Glaubwürdigkeit behalten will.
Sonst immer Neutralität, aber der Aufruf zu Gewalt ist OK?
Stellen wir uns einmal vor, dass Musk ein Linker wäre, der permanent für eine friedliche Revolution zum Sozialismus werben würde. Das wäre doch schon zuviel. Ihr wärt doch schon lange gegangen, denn die heilige Neutralität ist ja so wichtig und das wäre alles ganz schlimme Propaganda, die dem Eigentümer einer so wichtigen Nachrichten- und Informationsplattform nicht zusteht. Was wäre das Gezeter groß…
Aber Aufrufe zu Gewalt und Bürgerkrieg und Hitlergrüße und Antisemitismus und Desinformation und Drehen an den Algorithmen, damit die Nazis mehr Reichweite erhalten, das alles nehmt Ihr achselzuckend hin. Weil es der Zeitgeist ist? Traut Ihr Euch nicht mehr, weil die Rechten so stark sind? Was ist eigentlich los bei Euch?
Vielleicht deswegen nochmal zur Erinnerung, welchen Appell Musk am Samstag im Rahmen der Demonstration gegen Einwanderung an die britische Bevölkerung richtete. Ihr sitzt mit Euren Accounts quasi im Funkhaus dieses Typen.
Dies ist eine Botschaft an die vernünftige Mitte, an die Menschen, die sich normalerweise nicht in die Politik einmischen, die einfach nur ihr Leben leben wollen. Sie wollen das nicht, sie sind still, sie gehen einfach ihren Geschäften nach. Meine Botschaft an sie lautet: Wenn das so weitergeht, wird die Gewalt auch Euch erreichen, Ihr werdet keine Wahl haben. Ihr befindet euch hier in einer grundlegenden Situation. Ob Ihr Euch für Gewalt entscheidet oder nicht, die Gewalt wird Euch einholen. Entweder Ihr wehrt Euch oder Ihr sterbt, das ist meiner Meinung nach die Wahrheit.
Was muss eigentlich noch alles passieren, bis Ihr eure X-Accounts endlich dichtmacht?
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Markus Reuter - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Nach Musks Aufruf zur Gewalt muss die Bundesregierung X verlassen
Elon Musk hat am Samstag als Sprecher einer Großdemonstration zu Gewalt aufgerufen. Doch die Bundesregierung und viele Medien sind weiterhin auf seiner Plattform X. Was muss eigentlich noch passieren, bis sie diesem gewaltbereiten Rechtsradikalen den Rücken kehren?
Gestern hat Elon Musk per Liveschaltung auf der Großdemo des bekanntesten britischen Neonazis – Tommy Robinson – unverhohlen zu Gewalt aufgerufen. Elon Musk ist der reichste Mann der Welt, er besitzt, kontrolliert und steuert die Plattform X, er macht sie zum Werkzeug für eine rechtsradikale Revolution. Musk unterstützt international rechtsextreme Parteien wie die AfD in Wahlkämpfen, er zeigt den Hitlergruß, verbreitet Desinformation. Und jetzt also der nur noch dürftig verklausulierte Aufruf zur Gewalt.
Was muss eigentlich noch passieren, damit die Bundesregierung, der Bundeskanzler, das Außenministerium, die Tagesschau, die ZEIT, der Spiegel oder der Zentralrat der Juden dieser Plattform eines zu allem entschlossenen gewaltbereiten Rechtsradikalen den Rücken kehren? Wann kapieren die Verantwortlichen dieser Accounts, dass sie mit ihrer Anwesenheit bei einem derartig mit dem Eigentümer verbundenen Dienst eben jenem Eigentümer mit ihrem guten Namen Relevanz und Reputation verleihen? Wann kapieren sie, dass ihre Anwesenheit der Propagandabude X Seriosität verleiht und dass sie sich letztlich gemein machen mit der Sache von Elon Musk?
Kommt mir nicht mit Reichweite und den wohlfeilen Argumenten, dass die man die demokratische Diskussion dorthin tragen müsse, wo es wehtut. Dieses ganze rechtfertigende Gelaber, ich bin es satt: Irgendwann muss auch mal Schluss sein, wenn man noch ein Fünkchen Moral in der Tasche hat und als Demokrat*innen einen Rest Glaubwürdigkeit behalten will.
Sonst immer Neutralität, aber der Aufruf zu Gewalt ist OK?
Stellen wir uns einmal vor, dass Musk ein Linker wäre, der permanent für eine friedliche Revolution zum Sozialismus werben würde. Das wäre doch schon zuviel. Ihr wärt doch schon lange gegangen, denn die heilige Neutralität ist ja so wichtig und das wäre alles ganz schlimme Propaganda, die dem Eigentümer einer so wichtigen Nachrichten- und Informationsplattform nicht zusteht. Was wäre das Gezeter groß…
Aber Aufrufe zu Gewalt und Bürgerkrieg und Hitlergrüße und Antisemitismus und Desinformation und Drehen an den Algorithmen, damit die Nazis mehr Reichweite erhalten, das alles nehmt Ihr achselzuckend hin. Weil es der Zeitgeist ist? Traut Ihr Euch nicht mehr, weil die Rechten so stark sind? Was ist eigentlich los bei Euch?
Vielleicht deswegen nochmal zur Erinnerung, welchen Appell Musk am Samstag im Rahmen der Demonstration gegen Einwanderung an die britische Bevölkerung richtete. Ihr sitzt mit Euren Accounts quasi im Funkhaus dieses Typen.
Dies ist eine Botschaft an die vernünftige Mitte, an die Menschen, die sich normalerweise nicht in die Politik einmischen, die einfach nur ihr Leben leben wollen. Sie wollen das nicht, sie sind still, sie gehen einfach ihren Geschäften nach. Meine Botschaft an sie lautet: Wenn das so weitergeht, wird die Gewalt auch Euch erreichen, Ihr werdet keine Wahl haben. Ihr befindet euch hier in einer grundlegenden Situation. Ob Ihr Euch für Gewalt entscheidet oder nicht, die Gewalt wird Euch einholen. Entweder Ihr wehrt Euch oder Ihr sterbt, das ist meiner Meinung nach die Wahrheit.
Was muss eigentlich noch alles passieren, bis Ihr eure X-Accounts endlich dichtmacht?
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Markus Reuter - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Kirchen, NGOs und Gewerkschaften fordern Einschränkung der sozialen Medien
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-1867-c900-3c07-922799301938
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Kirchen, NGOs und Gewerkschaften fordern Einschränkung der sozialen Medien
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-1867-c900-3c07-922799301938
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Kirchen, NGOs und Gewerkschaften fordern Einschränkung der sozialen Medien
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-1867-c900-3c07-922799301938
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Die 🇪🇺 Kommission und das #DSA Board haben den #Verhaltenskodex zum Umgang mit #Fehlinformationen auf den Weg gebracht. Gut, dass viele große #Onlineplattformen mit dabei sind, „but we miss you X“.
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_25_505
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Die 🇪🇺 Kommission und das #DSA Board haben den #Verhaltenskodex zum Umgang mit #Fehlinformationen auf den Weg gebracht. Gut, dass viele große #Onlineplattformen mit dabei sind, „but we miss you X“.
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_25_505
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Die 🇪🇺 Kommission und das #DSA Board haben den #Verhaltenskodex zum Umgang mit #Fehlinformationen auf den Weg gebracht. Gut, dass viele große #Onlineplattformen mit dabei sind, „but we miss you X“.
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_25_505
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Die 🇪🇺 Kommission und das #DSA Board haben den #Verhaltenskodex zum Umgang mit #Fehlinformationen auf den Weg gebracht. Gut, dass viele große #Onlineplattformen mit dabei sind, „but we miss you X“.
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_25_505
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#news ⚡ Innenministerin hat Onlineplattformen vorgeladen: Um Maßnahmen zum Schutz der vorgezogenen Bundestagswahl zu besprechen, hat sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Mittwoch... https://hubu.de/?p=263473 | #innenministerin #onlineplattformen #hubu
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#news ⚡ Innenministerin hat Onlineplattformen vorgeladen: Um Maßnahmen zum Schutz der vorgezogenen Bundestagswahl zu besprechen, hat sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Mittwoch... https://hubu.de/?p=263473 | #innenministerin #onlineplattformen #hubu
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Aus gegebenem Anlass: ➡️ Nach dem #DSA ist die Zusammenarbeit von sehr großen #Onlineplattformen (#VLOP) mit #Faktencheck-Organisationen zwar nicht zwingend vorgeschrieben, allerdings sinkt ihr Sanktionsrisiko, wenn sie es in der 🇪🇺tun. (1/2)
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Aus gegebenem Anlass: ➡️ Nach dem #DSA ist die Zusammenarbeit von sehr großen #Onlineplattformen (#VLOP) mit #Faktencheck-Organisationen zwar nicht zwingend vorgeschrieben, allerdings sinkt ihr Sanktionsrisiko, wenn sie es in der 🇪🇺tun. (1/2)
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Aus gegebenem Anlass: ➡️ Nach dem #DSA ist die Zusammenarbeit von sehr großen #Onlineplattformen (#VLOP) mit #Faktencheck-Organisationen zwar nicht zwingend vorgeschrieben, allerdings sinkt ihr Sanktionsrisiko, wenn sie es in der 🇪🇺tun. (1/2)
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Aus gegebenem Anlass: ➡️ Nach dem #DSA ist die Zusammenarbeit von sehr großen #Onlineplattformen (#VLOP) mit #Faktencheck-Organisationen zwar nicht zwingend vorgeschrieben, allerdings sinkt ihr Sanktionsrisiko, wenn sie es in der 🇪🇺tun. (1/2)
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📬 Neue Meldepflichten für Online-Plattformen: Zwischen Sicherheit und Datenschutz
#Datenschutz #Internet #BKA #bundesnetzagentur #DigitalServicesAct #GesetzüberDigitaleDienste #Meldepflichten #OnlinePlattformen https://sc.tarnkappe.info/1a70d5 -
📬 Neue Meldepflichten für Online-Plattformen: Zwischen Sicherheit und Datenschutz
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#Datenschutz #Internet #BKA #bundesnetzagentur #DigitalServicesAct #GesetzüberDigitaleDienste #Meldepflichten #OnlinePlattformen https://sc.tarnkappe.info/1a70d5 -
X wird voraussichtlich nicht unter neue EU-Regeln für große Tech-Unternehmen fallen
Die Social-Media-Plattform X, die im Besitz von Elon Musk ist, wird vermutlich nicht den strengen Vor
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/x-wird-voraussichtlich-nicht-unter-neue-eu-regeln-fuer-grosse-tech-unternehmen-fallen/
#News #Tellerrand #DigitalMarketsAct #DigitalServicesAct #ElonMusk #EUKommission #EURegulierung #Gatekeeper #GroeTechUnternehmen #OnlinePlattformen #Wettbewerbsrecht #XSocialMedia -
X wird voraussichtlich nicht unter neue EU-Regeln für große Tech-Unternehmen fallen
Die Social-Media-Plattform X, die im Besitz von Elon Musk ist, wird vermutlich nicht den strengen Vor
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/x-wird-voraussichtlich-nicht-unter-neue-eu-regeln-fuer-grosse-tech-unternehmen-fallen/
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X wird voraussichtlich nicht unter neue EU-Regeln für große Tech-Unternehmen fallen
Die Social-Media-Plattform X, die im Besitz von Elon Musk ist, wird vermutlich nicht den strengen Vor
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#News #Tellerrand #DigitalMarketsAct #DigitalServicesAct #ElonMusk #EUKommission #EURegulierung #Gatekeeper #GroeTechUnternehmen #OnlinePlattformen #Wettbewerbsrecht #XSocialMedia -
X wird voraussichtlich nicht unter neue EU-Regeln für große Tech-Unternehmen fallen
Die Social-Media-Plattform X, die im Besitz von Elon Musk ist, wird vermutlich nicht den strengen Vor
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/x-wird-voraussichtlich-nicht-unter-neue-eu-regeln-fuer-grosse-tech-unternehmen-fallen/
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EU prüft Suspendierung von TikTok Lite Belohnungsprogramm
In einer aktuellen Entwicklung hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen das neu eingeführte Belohnungsprogramm von TikTok Lite eingeleit
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/eu-prueft-suspendierung-von-tiktok-lite-belohnungsprogramm/
#News #Services #Tellerrand #Belohnungsprogramm #Datenschutz #DigitalServicesAct #DSA #EuropischeKommission #Kinder #OnlinePlattformen #Risikobewertungsbericht #Suchtgefahr #TikTokLite -
EU prüft Suspendierung von TikTok Lite Belohnungsprogramm
In einer aktuellen Entwicklung hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen das neu eingeführte Belohnungsprogramm von TikTok Lite eingeleit
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/eu-prueft-suspendierung-von-tiktok-lite-belohnungsprogramm/
#News #Services #Tellerrand #Belohnungsprogramm #Datenschutz #DigitalServicesAct #DSA #EuropischeKommission #Kinder #OnlinePlattformen #Risikobewertungsbericht #Suchtgefahr #TikTokLite -
EU prüft Suspendierung von TikTok Lite Belohnungsprogramm
In einer aktuellen Entwicklung hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen das neu eingeführte Belohnungsprogramm von TikTok Lite eingeleit
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/eu-prueft-suspendierung-von-tiktok-lite-belohnungsprogramm/
#News #Services #Tellerrand #Belohnungsprogramm #Datenschutz #DigitalServicesAct #DSA #EuropischeKommission #Kinder #OnlinePlattformen #Risikobewertungsbericht #Suchtgefahr #TikTokLite -
EU prüft Suspendierung von TikTok Lite Belohnungsprogramm
In einer aktuellen Entwicklung hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen das neu eingeführte Belohnungsprogramm von TikTok Lite eingeleit
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/eu-prueft-suspendierung-von-tiktok-lite-belohnungsprogramm/
#News #Services #Tellerrand #Belohnungsprogramm #Datenschutz #DigitalServicesAct #DSA #EuropischeKommission #Kinder #OnlinePlattformen #Risikobewertungsbericht #Suchtgefahr #TikTokLite -
Seit Februar gelten die neuen Regeln des Digital Services Act (#DSA) EU-weit. Was das für #OnlinePlattformen heißt, erklärt Clara Rauchegger (DiSC und Institut für Theorie und Zukunft des Rechts @uniinnsbruck) zum Beispiel hier https://oe1.orf.at/programm/20240222/750194/Mehr-Transparenzpflichten-fuer-Online-Plattformen oder hier: https://www.tt.com/artikel/30876199/gut-zu-wissen-das-bedeuten-die-neuen-regeln-gegen-hass-im-netz
Mehr Medienberichterstattung mit Bezug zum DiSC finden Sie unter https://www.uibk.ac.at/de/disc/news/medienspiegel/.
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Seit Februar gelten die neuen Regeln des Digital Services Act (#DSA) EU-weit. Was das für #OnlinePlattformen heißt, erklärt Clara Rauchegger (DiSC und Institut für Theorie und Zukunft des Rechts @uniinnsbruck) zum Beispiel hier https://oe1.orf.at/programm/20240222/750194/Mehr-Transparenzpflichten-fuer-Online-Plattformen oder hier: https://www.tt.com/artikel/30876199/gut-zu-wissen-das-bedeuten-die-neuen-regeln-gegen-hass-im-netz
Mehr Medienberichterstattung mit Bezug zum DiSC finden Sie unter https://www.uibk.ac.at/de/disc/news/medienspiegel/.
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Seit Februar gelten die neuen Regeln des Digital Services Act (#DSA) EU-weit. Was das für #OnlinePlattformen heißt, erklärt Clara Rauchegger (DiSC und Institut für Theorie und Zukunft des Rechts @uniinnsbruck) zum Beispiel hier https://oe1.orf.at/programm/20240222/750194/Mehr-Transparenzpflichten-fuer-Online-Plattformen oder hier: https://www.tt.com/artikel/30876199/gut-zu-wissen-das-bedeuten-die-neuen-regeln-gegen-hass-im-netz
Mehr Medienberichterstattung mit Bezug zum DiSC finden Sie unter https://www.uibk.ac.at/de/disc/news/medienspiegel/.
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Seit Februar gelten die neuen Regeln des Digital Services Act (#DSA) EU-weit. Was das für #OnlinePlattformen heißt, erklärt Clara Rauchegger (DiSC und Institut für Theorie und Zukunft des Rechts @uniinnsbruck) zum Beispiel hier https://oe1.orf.at/programm/20240222/750194/Mehr-Transparenzpflichten-fuer-Online-Plattformen oder hier: https://www.tt.com/artikel/30876199/gut-zu-wissen-das-bedeuten-die-neuen-regeln-gegen-hass-im-netz
Mehr Medienberichterstattung mit Bezug zum DiSC finden Sie unter https://www.uibk.ac.at/de/disc/news/medienspiegel/.
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Bundespräsident Steinmeier im WDR-Interview • Duell Biden und Trump steht endgültig fest • Bahnstreik ist vorbei - neue Streiks im Flugverkehr. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #12032024 #NRW #Nachrichten #Streik #GDL #DeutscheBahn #Bundespräsident #Espelkamp #VerdachtsfallAfD #Arbeitnehmerrechte #Online-Plattformen #DonaldDuckkopie
Guten Morgen, NRW! -
Bundespräsident Steinmeier im WDR-Interview • Duell Biden und Trump steht endgültig fest • Bahnstreik ist vorbei - neue Streiks im Flugverkehr. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #12032024 #NRW #Nachrichten #Streik #GDL #DeutscheBahn #Bundespräsident #Espelkamp #VerdachtsfallAfD #Arbeitnehmerrechte #Online-Plattformen #DonaldDuckkopie
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Guten Morgen, NRW! -
Wieder Streik bei der Deutschen Bahn • Bundespräsident "verlegt" Amtssitz nach Espelkamp • OVG in Münster verhandelt Verdachtsfall AfD. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #12032024 #NRW #Nachrichten #Streik #GDL #DeutscheBahn #Bundespräsident #Espelkamp #VerdachtsfallAfD #Arbeitnehmerrechte #Online-Plattformen #DonaldDuck
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Wieder Streik bei der Deutschen Bahn • Bundespräsident "verlegt" Amtssitz nach Espelkamp • OVG in Münster verhandelt Verdachtsfall AfD. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #12032024 #NRW #Nachrichten #Streik #GDL #DeutscheBahn #Bundespräsident #Espelkamp #VerdachtsfallAfD #Arbeitnehmerrechte #Online-Plattformen #DonaldDuck
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Wieder Streik bei der Deutschen Bahn • Bundespräsident "verlegt" Amtssitz nach Espelkamp • OVG in Münster verhandelt Verdachtsfall AfD. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #12032024 #NRW #Nachrichten #Streik #GDL #DeutscheBahn #Bundespräsident #Espelkamp #VerdachtsfallAfD #Arbeitnehmerrechte #Online-Plattformen #DonaldDuck
Guten Morgen, NRW! -
Die @bnetza bereitet die Überwachung der #Onlineplattformen vor. Was passiert, wenn #Plattformen #Hassrede oder #Produktsicherheit nicht in den Griff bekommen, steht im @derspiegel. (€)