#oliverkrischer — Public Fediverse posts
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Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 100.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
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Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 100.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
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Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 10.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
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Klimapolitische und logistische Augenwischerei
Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.
Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.
Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz
NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff. Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.
Heutige Dimensionen viel extremer
So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 10.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.
Politik mogelt sich um die realen Probleme herum
Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt, dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.
Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion
Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
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Bundesverkehrsminister Bilger (CDU) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.
Bundesverkehrsminister Bilger ( CDU ) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister #Bilger #Konferenz #Spitzengespräch #Bonn #Treffen #Binnenschifffahrt
Historisches Niedrigwasser in NRW: Diese Maßnahmen plant Bundesverkehrsminister Bilger -
Bundesverkehrsminister Bilger (CDU) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.
Bundesverkehrsminister Bilger ( CDU ) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister #Bilger #Konferenz #Spitzengespräch #Bonn #Treffen #Binnenschifffahrt
Historisches Niedrigwasser in NRW: Diese Maßnahmen plant Bundesverkehrsminister Bilger -
Bundesverkehrsminister Bilger (CDU) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.
Bundesverkehrsminister Bilger ( CDU ) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister #Bilger #Konferenz #Spitzengespräch #Bonn #Treffen #Binnenschifffahrt
Historisches Niedrigwasser in NRW: Diese Maßnahmen plant Bundesverkehrsminister Bilger -
Bundesverkehrsminister Bilger (CDU) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.
Bundesverkehrsminister Bilger ( CDU ) will zur Entlastung der Binnenschifffahrt das Sonntagsfahrverbot für Lkw befristet aussetzen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister #Bilger #Konferenz #Spitzengespräch #Bonn #Treffen #Binnenschifffahrt
Historisches Niedrigwasser in NRW: Diese Maßnahmen plant Bundesverkehrsminister Bilger -
Das Niedrigwasser macht dem Bundesverkehrsminister sorgen. Bilger hat er deshalb spontan zum Spitzengespräch in Bonn geladen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister
Bundesverkehersminister besorgt wegen Niedrigwasser und lädt zu Spitzengespräch in Bonn ein -
Das Niedrigwasser macht dem Bundesverkehrsminister sorgen. Bilger hat er deshalb spontan zum Spitzengespräch in Bonn geladen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister
Bundesverkehersminister besorgt wegen Niedrigwasser und lädt zu Spitzengespräch in Bonn ein -
Das Niedrigwasser macht dem Bundesverkehrsminister sorgen. Bilger hat er deshalb spontan zum Spitzengespräch in Bonn geladen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister
Bundesverkehersminister besorgt wegen Niedrigwasser und lädt zu Spitzengespräch in Bonn ein -
Das Niedrigwasser macht dem Bundesverkehrsminister sorgen. Bilger hat er deshalb spontan zum Spitzengespräch in Bonn geladen.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Rhein #Niedrigwasser #OliverKrischer #Verkehrsminister
Bundesverkehersminister besorgt wegen Niedrigwasser und lädt zu Spitzengespräch in Bonn ein -
Der Bahnverkehr rund um Wuppertal ist auch nach der Generalsanierung weiter ein Problemfall. Der NRW-Verkehrsminister übt Kritik.#WDR #050826 #Korridorsanierung #Generalsanierung #Bahn #Wuppertal #Köln #Hagen #Opladen #NRW-Verkehrsminister #OliverKrischer #NRW
NRW-Verkehrsminister Krischer über die Bahn: "Ich kann die Wut verstehen - und teile sie auch" -
Der Bahnverkehr rund um Wuppertal ist auch nach der Generalsanierung weiter ein Problemfall. Der NRW-Verkehrsminister übt Kritik.#WDR #050826 #Korridorsanierung #Generalsanierung #Bahn #Wuppertal #Köln #Hagen #Opladen #NRW-Verkehrsminister #OliverKrischer #NRW
NRW-Verkehrsminister Krischer über die Bahn: "Ich kann die Wut verstehen - und teile sie auch" -
Der Bahnverkehr rund um Wuppertal ist auch nach der Generalsanierung weiter ein Problemfall. Der NRW-Verkehrsminister übt Kritik.#WDR #050826 #Korridorsanierung #Generalsanierung #Bahn #Wuppertal #Köln #Hagen #Opladen #NRW-Verkehrsminister #OliverKrischer #NRW
NRW-Verkehrsminister Krischer über die Bahn: "Ich kann die Wut verstehen - und teile sie auch" -
Der Bahnverkehr rund um Wuppertal ist auch nach der Generalsanierung weiter ein Problemfall. Der NRW-Verkehrsminister übt Kritik.#WDR #050826 #Korridorsanierung #Generalsanierung #Bahn #Wuppertal #Köln #Hagen #Opladen #NRW-Verkehrsminister #OliverKrischer #NRW
NRW-Verkehrsminister Krischer über die Bahn: "Ich kann die Wut verstehen - und teile sie auch" -
NRW hat die marodesten Straßen Deutschlands, so der Verkehrsminister. Diese Erwartungen hat er an den neuen Bundesverkehrsminister.#WDR #Verkehrsminister #Krischer #Verkehr #OliverKrischer #SteffenBilger #PatrickSchnieder #Straße #Schiene #Sondervermögen #NRW
Kaputte Straßen und Schienen: Was der NRW-Minister vom neuen Bundesverkehrsminister erwartet -
NRW hat die marodesten Straßen Deutschlands, so der Verkehrsminister. Diese Erwartungen hat er an den neuen Bundesverkehrsminister.#WDR #Verkehrsminister #Krischer #Verkehr #OliverKrischer #SteffenBilger #PatrickSchnieder #Straße #Schiene #Sondervermögen #NRW
Kaputte Straßen und Schienen: Was der NRW-Minister vom neuen Bundesverkehrsminister erwartet -
NRW hat die marodesten Straßen Deutschlands, so der Verkehrsminister. Diese Erwartungen hat er an den neuen Bundesverkehrsminister.#WDR #Verkehrsminister #Krischer #Verkehr #OliverKrischer #SteffenBilger #PatrickSchnieder #Straße #Schiene #Sondervermögen #NRW
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NRW hat die marodesten Straßen Deutschlands, so der Verkehrsminister. Diese Erwartungen hat er an den neuen Bundesverkehrsminister.#WDR #Verkehrsminister #Krischer #Verkehr #OliverKrischer #SteffenBilger #PatrickSchnieder #Straße #Schiene #Sondervermögen #NRW
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Neue Schulung in Herscheid: Das "Risikodrom" soll Straßenwärter besser auf gefährliche Einsätze vorbereiten.#WDR #StraßenNRW #OliverKrischer #Straßenwärter #Herscheid #Risikodrome #NRW
13-fach höheres Unfallrisiko: Neues Training stärkt die Sicherheit von Straßenwärtern -
Neue Schulung in Herscheid: Das "Risikodrom" soll Straßenwärter besser auf gefährliche Einsätze vorbereiten.#WDR #StraßenNRW #OliverKrischer #Straßenwärter #Herscheid #Risikodrome #NRW
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Neue Schulung in Herscheid: Das "Risikodrom" soll Straßenwärter besser auf gefährliche Einsätze vorbereiten.#WDR #StraßenNRW #OliverKrischer #Straßenwärter #Herscheid #Risikodrome #NRW
13-fach höheres Unfallrisiko: Neues Training stärkt die Sicherheit von Straßenwärtern -
Neue Schulung in Herscheid: Das "Risikodrom" soll Straßenwärter besser auf gefährliche Einsätze vorbereiten.#WDR #StraßenNRW #OliverKrischer #Straßenwärter #Herscheid #Risikodrome #NRW
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Extremhitze ließ ein Drittel aller RRX-Züge ausfallen
#Hitze #NRW #NationalExpress #OliverKrischer #RRX #Regionalverkehr #RheinRuhrExpress #Siemens #Sommer #Verkehrspolitik #Zugausfall
https://bahnblogstelle.com/257358/extremhitze-liess-ein-drittel-aller-rrx-zuege-ausfallen/
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Extremhitze ließ ein Drittel aller RRX-Züge ausfallen
#Hitze #NRW #NationalExpress #OliverKrischer #RRX #Regionalverkehr #RheinRuhrExpress #Siemens #Sommer #Verkehrspolitik #Zugausfall
https://bahnblogstelle.com/257358/extremhitze-liess-ein-drittel-aller-rrx-zuege-ausfallen/
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Extremhitze ließ ein Drittel aller RRX-Züge ausfallen
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Extremhitze ließ ein Drittel aller RRX-Züge ausfallen
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Krischer: Züge müssen auch bei Hitze fahren können
#Hitze #NRW #NationalExpress #OliverKrischer #Regionalverkehr #Sommer #Verkehrspolitik #Zugausfall
https://bahnblogstelle.com/257192/krischer-zuege-muessen-auch-bei-hitze-fahren-koennen/
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Krischer: Züge müssen auch bei Hitze fahren können
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Krischer: Züge müssen auch bei Hitze fahren können
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Krischer: Züge müssen auch bei Hitze fahren können
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Krischer: Züge müssen auch bei Hitze fahren können
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Wüst und Krischer erneut im U-Ausschuss „Brückendesaster“
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) werden an diesem Montag als Zeugen im Untersuchungsausschuss „Brückendesaster“…
#Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #"Rheinbrücke" #Germany #HendrikWüst #Nordrhein-Westfalen #OliverKrischer #Untersuchungsausschuss #Verkehr
https://www.europesays.com/de/1129375/ -
German railway says outage that halted all trains was caused by scheduled work
BERLIN (AP) — Scheduled maintenance on a communications system triggered an outage on Germany’s railway that brought all…
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https://www.europesays.com/germany/42914/ -
Bundesweite Störung entfacht Debatte über Krisenvorsorge der Deutschen Bahn
#Bahnchefin #ChristianBernreiter #DeutscheBahn #GSMR #Notfallkonzept #OliverKrischer #RobertCrumbach #Verband #Verkehrspolitik #Zugfunk #Zugverkehr
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Bundesweite Störung entfacht Debatte über Krisenvorsorge der Deutschen Bahn
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Bundesweite Störung entfacht Debatte über Krisenvorsorge der Deutschen Bahn
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Wir haben euch gefragt: Wo sind eure nervigsten Baustellen? Was ärgert euch als Auto-Pendler in NRW? Hier sind eure Geschichten.#WDR #Baustellen #Pendler #Stau #Vollsperrungen #Autobahnen #Erfahrungen #Verkehrsminister #OliverKrischer #Stauforscher #ADAC #MichaelSchreckenberg #RomanSuthold #NRW
Viele Baustellen, Vollsperrungen, dichter Verkehr: Darum ist der Pendlerfrust in NRW so groß -
Wir haben euch gefragt: Wo sind eure nervigsten Baustellen? Was ärgert euch als Auto-Pendler in NRW? Hier sind eure Geschichten.#WDR #Baustellen #Pendler #Stau #Vollsperrungen #Autobahnen #Erfahrungen #Verkehrsminister #OliverKrischer #Stauforscher #ADAC #MichaelSchreckenberg #RomanSuthold #NRW
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Viele Baustellen, Vollsperrungen, dichter Verkehr: Darum ist der Pendlerfrust in NRW so groß -
Union gegen Einfrieren des Deutschlandticket-Preises
#Bahn #Bus #DTicket #Deutschlandticket #Entlastungspaket #Mobilität #Nahverkehr #OliverKrischer #StephanStracke #Verkehrspolitik #ÖPNV
https://bahnblogstelle.com/253531/union-gegen-einfrieren-des-deutschlandticket-preises/
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Union gegen Einfrieren des Deutschlandticket-Preises
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Forderungen nach Preisstopp für Deutschlandticket nehmen zu
#Bahn #Bus #DTicket #Deutschlandticket #Entlastungspaket #Fahrgastverband #Mobilität #Nahverkehr #OliverKrischer #PetraBerg #ProBahn #Verkehrspolitik #ÖPNV
https://bahnblogstelle.com/253516/forderungen-nach-preisstopp-fuer-deutschlandticket-nehmen-zu/
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Forderungen nach Preisstopp für Deutschlandticket nehmen zu
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Der Streit um die Leverkusener Rheinbrücke beschäftigt weiter den Landtag. Der NRW-Verkehrsmininister verweist auf den Bund.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #RheinbrückeLeverkusen #OliverKrischer #Dudas
Leverkusener Rheinbrücke - warum aus Sicht der SPD ein Millionengrab drohen könnte -
Der Streit um die Leverkusener Rheinbrücke beschäftigt weiter den Landtag. Der NRW-Verkehrsmininister verweist auf den Bund.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #RheinbrückeLeverkusen #OliverKrischer #Dudas
Leverkusener Rheinbrücke - warum aus Sicht der SPD ein Millionengrab drohen könnte -
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Leverkusener Rheinbrücke - warum aus Sicht der SPD ein Millionengrab drohen könnte -
Auf einer Sicherheitskonferenz in Essen schlagen Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen Alarm. Sie fordern einen besseren Schutz.#WDR #OnlineRegio #EVG #Gewalt #Zugbegleiter #Bus #Bahn #OliverKrischer #Verkehrsminister #Essen #Sicherheitskonferenz #Bespuckt #Beleidigt #squeet.me/search?tag= #NRW
"Ich werde mittlerweile täglich beleidigt": Zugbegleiter in NRW schlagen Alarm wegen Gewalt