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#ochum — Public Fediverse posts

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  1. (2)
    Hier wird unter politischem Druck ein unliebsamer kritischer Kulturbeitrag verhindert. Dass bereits die Nennung eines milliardenschweren Konzerns ausreicht, um eine Veranstaltung aus einem öffentlichen Kulturraum zu drängen, ist ein schwerwiegender Eingriff in Meinungs- und Kunstfreiheit.
    #Vonovia ist ein bedeutender #Gewerbekunde der Stadt #ochum. Umso stärker drängt sich deshalb der Eindruck auf, dass es hier nicht um Strafrecht geht, sondern Kritik an einem mächtigen Unternehmen unterbunden werden soll. #Wohnungsnot, #Verdrängung und #Mietenexplosion sind reale gesellschaftliche Probleme. Sie müssen öffentlich benannt werden dürfen – auch unter Nennung des Namens Vonovia.

    Das an Lebenslaute gerichtete Schreiben mit den zitierten Passagen ist von der Museumsdirektorin Noor Mertens unterzeichnet. Bei dem Vorgespräch am 23.07.2026 spielte jedoch der Bochumer Kulturdezernent Dietmar Dieckmann die entscheidende Rolle. Lebenslaute sieht deutliche Anhaltspunkte dafür, dass von ihm als Vertreter der Stadt Druck auf das Kunstmuseum ausgeübt wurde. Dass ausgerechnet in einem Kunstmuseum die Kunstfreiheit eingeschränkt wird, bewertet Lebenslaute als politischen Skandal. Der Vorgang ist ein weiteres Beispiel dafür, wie öffentlicher Raum und verfassungsrechtlich geschützte Freiheiten unter Druck geraten, wenn wirtschaftlich mächtige Akteure kritisiert werden.
    Lebenslaute fordert:
    Kunstfreiheit im Kunstmuseum Bochum
    die Durchführung des Konzerts ohne politische Zensur
    eine unverzügliche öffentliche Stellungnahme des Stadtrats Bochum zu diesem Vorgang

    Für den Fall, dass es bei der Absage für den Raum im Kunstmuseum bleibt, hat Lebenslaute vorsorglich eine musikalische Kundgebung angemeldet. Genauere Infos folgen.

    Pressekontakt:
    Lebenslaute / Pressestelle
    Telefon: 015510 263578
    E-Mail: [email protected]

  2. (2)
    Hier wird unter politischem Druck ein unliebsamer kritischer Kulturbeitrag verhindert. Dass bereits die Nennung eines milliardenschweren Konzerns ausreicht, um eine Veranstaltung aus einem öffentlichen Kulturraum zu drängen, ist ein schwerwiegender Eingriff in Meinungs- und Kunstfreiheit.
    #Vonovia ist ein bedeutender #Gewerbekunde der Stadt #ochum. Umso stärker drängt sich deshalb der Eindruck auf, dass es hier nicht um Strafrecht geht, sondern Kritik an einem mächtigen Unternehmen unterbunden werden soll. #Wohnungsnot, #Verdrängung und #Mietenexplosion sind reale gesellschaftliche Probleme. Sie müssen öffentlich benannt werden dürfen – auch unter Nennung des Namens Vonovia.

    Das an Lebenslaute gerichtete Schreiben mit den zitierten Passagen ist von der Museumsdirektorin Noor Mertens unterzeichnet. Bei dem Vorgespräch am 23.07.2026 spielte jedoch der Bochumer Kulturdezernent Dietmar Dieckmann die entscheidende Rolle. Lebenslaute sieht deutliche Anhaltspunkte dafür, dass von ihm als Vertreter der Stadt Druck auf das Kunstmuseum ausgeübt wurde. Dass ausgerechnet in einem Kunstmuseum die Kunstfreiheit eingeschränkt wird, bewertet Lebenslaute als politischen Skandal. Der Vorgang ist ein weiteres Beispiel dafür, wie öffentlicher Raum und verfassungsrechtlich geschützte Freiheiten unter Druck geraten, wenn wirtschaftlich mächtige Akteure kritisiert werden.
    Lebenslaute fordert:
    Kunstfreiheit im Kunstmuseum Bochum
    die Durchführung des Konzerts ohne politische Zensur
    eine unverzügliche öffentliche Stellungnahme des Stadtrats Bochum zu diesem Vorgang

    Für den Fall, dass es bei der Absage für den Raum im Kunstmuseum bleibt, hat Lebenslaute vorsorglich eine musikalische Kundgebung angemeldet. Genauere Infos folgen.

    Pressekontakt:
    Lebenslaute / Pressestelle
    Telefon: 015510 263578
    E-Mail: [email protected]