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#nächsten — Public Fediverse posts

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  1. Begehren beginnt oft im Vergleichen: Was andere haben, scheint plötzlich größer als das eigene Gute. Gott lädt uns zu Dankbarkeit, innerer Freiheit und Achtung vor dem Besitz des anderen ein. Was hilft dir heute, zufrieden zu leben? #Losung #Microandacht #Haus #Nächsten

  2. Ich hoffe er irrt sich, falls nicht Gnade uns Gott❗️
    Dann hat die #CDU #CSU uns endgültig verraten❗️

    Mit #Unterstützung einer #Spahn-CDU
    Precht: "Denkbar, dass Alice #Weidel in drei Jahren #Kanzlerin ist"

    Richard David Precht sieht eine mögliche #AfD- #CDU- #Koalition nach der #nächsten #Wahl. Entscheidend dafür könnte ein Wechsel innerhalb der CDU sein.

    t-online.de/nachrichten/deutsc

  3. WOZU STAAT?

    In den 1970er Jahren galt es unter Linken als ausgemacht, dass das "Sozialwesen" in der "bürgerlichen Gesellschaft" notwendig sei, um die Funktionen des
    #kapitalistischen Produktions und Reproduktionsprozesses samt Ausbeutungsverhältnissen und Profit Produktion zu gewährleisten. Der bürgerliche Staat, so die damalige Vorstellung, hat als "Herz-Lungen-Mascine des Kapitals" diese SozialFUNKTION zu gewährleisten. Man Unterschied bezüglich Realisierung der #SOZIALFUNKTION zwei "Varianten", eine eher restriktive (Thatcherismus, Reagonomics, Chicago Boys) und eine andere langfristige Variante (Sozialdemokratie). Beides Ausdruck bürgerlicher Herrschaftsformen.

    Was damals unbeachtet blieb: Diese
    #sozialökonomische Analyse hat das #Soziale, die #Beziehungen, das #Menschliche zu kurz gefasst bzw. im Kern gar nicht beschrieben.

    Die bahnbrechenden Werke des französisch-litauischen Philosophen Emmanuel Lévinas waren gerade erschienen, nur sehr wenige verstanden damals seine Analysen.

    Damals wurde noch kaum zur Kenntnis genommen, dass
    #Beziehungen zum #Nächsten das Wichtigste sind,
    also dem Nächsten bedingungslos zu helfen,
    für ihn einfach Dazusein,
    füreinander
    #Einzustehen,
    #barmherzig, #gütig, #geschwisterlich zu handeln, dass dies alles den absoluten Kern des #Menschlichen ausmacht.

    Dem Staat, ob "bürgerlich-libertär", faschistisch oder stalinistisch kann auf diesem Hintergrund
    (1) entweder die Aufgabe zukommen, die "Wolfsnatur" (Hobbes) des Menschen zu zähmen, Friede wäre dann nur ein Waffenstillstand im Gleichgewicht des Schreckens. Oder
    (2) ein gerechter Staat sein, der die bedingungslose Liebe zum Nächsten angesichts vieler Nächster geschwisterlich gerecht begrenzt.
    Friede wäre aus dieser Sicht ewig im Sinne Kants. Und nicht nur ein schnöder Waffenstillstand.

    Mit diesem Staatskonzept lässt sich Politik neu realisieren. Nicht als GEGENKRAFT zu den Faschisten, es braucht dazu keine Kraftanstrengung, Gewalt braucht es beim Konzept des Hobbes'schen Wolfsstaates. Man kann die Güte und Geschwisterlichkeit zulassen, einfach so, es braucht kein Training, es ist das eigentlich Menschliche im Menschen.

    In einem gerechten Staat kann Hass nicht geduldet werden, sind
    #Flüchtlinge HERZLICH willkommen, wird dem Nächsten grosszügig gegeben, stehen echte Fürsorge und der ständige Ausbau des Sozialwesens im Mittelpunkt staatlichen Handelns. Der gerechte Staat wird echter Menschlichkeit gerecht.

    Utopie? Ja klar. Wecken wir die Gesellschaft aus ihrem antiutopischen Schlaf! (Miguel
    #Abensour)

  4. WOZU STAAT?

    In den 1970er Jahren galt es unter Linken als ausgemacht, dass das "Sozialwesen" in der "bürgerlichen Gesellschaft" notwendig sei, um die Funktionen des
    #kapitalistischen Produktions und Reproduktionsprozesses samt Ausbeutungsverhältnissen und Profit Produktion zu gewährleisten. Der bürgerliche Staat, so die damalige Vorstellung, hat als "Herz-Lungen-Mascine des Kapitals" diese SozialFUNKTION zu gewährleisten. Man Unterschied bezüglich Realisierung der #SOZIALFUNKTION zwei "Varianten", eine eher restriktive (Thatcherismus, Reagonomics, Chicago Boys) und eine andere langfristige Variante (Sozialdemokratie). Beides Ausdruck bürgerlicher Herrschaftsformen.

    Was damals unbeachtet blieb: Diese
    #sozialökonomische Analyse hat das #Soziale, die #Beziehungen, das #Menschliche zu kurz gefasst bzw. im Kern gar nicht beschrieben.

    Die bahnbrechenden Werke des französisch-litauischen Philosophen Emmanuel Lévinas waren gerade erschienen, nur sehr wenige verstanden damals seine Analysen.

    Damals wurde noch kaum zur Kenntnis genommen, dass
    #Beziehungen zum #Nächsten das Wichtigste sind,
    also dem Nächsten bedingungslos zu helfen,
    für ihn einfach Dazusein,
    füreinander
    #Einzustehen,
    #barmherzig, #gütig, #geschwisterlich zu handeln, dass dies alles den absoluten Kern des #Menschlichen ausmacht.

    Dem Staat, ob "bürgerlich-libertär", faschistisch oder stalinistisch kann auf diesem Hintergrund
    (1) entweder die Aufgabe zukommen, die "Wolfsnatur" (Hobbes) des Menschen zu zähmen, Friede wäre dann nur ein Waffenstillstand im Gleichgewicht des Schreckens. Oder
    (2) ein gerechter Staat sein, der die bedingungslose Liebe zum Nächsten angesichts vieler Nächster geschwisterlich gerecht begrenzt.
    Friede wäre aus dieser Sicht ewig im Sinne Kants. Und nicht nur ein schnöder Waffenstillstand.

    Mit diesem Staatskonzept lässt sich Politik neu realisieren. Nicht als GEGENKRAFT zu den Faschisten, es braucht dazu keine Kraftanstrengung, Gewalt braucht es beim Konzept des Hobbes'schen Wolfsstaates. Man kann die Güte und Geschwisterlichkeit zulassen, einfach so, es braucht kein Training, es ist das eigentlich Menschliche im Menschen.

    In einem gerechten Staat kann Hass nicht geduldet werden, sind
    #Flüchtlinge HERZLICH willkommen, wird dem Nächsten grosszügig gegeben, stehen echte Fürsorge und der ständige Ausbau des Sozialwesens im Mittelpunkt staatlichen Handelns. Der gerechte Staat wird echter Menschlichkeit gerecht.

    Utopie? Ja klar. Wecken wir die Gesellschaft aus ihrem antiutopischen Schlaf! (Miguel
    #Abensour)

  5. "#Liebe deinen #Nächsten wie dich selbst".
    Das ist doch bestimmt eine Ungenauigkeit in der Übersetzung. So wie das mit dem Kamel und dem Nadelöhr.

    Als Kind war ich damit komplett überfordert. Was ist Liebe? Liebe für wen? Wer ist mein 'Nächster'?

    Vlt. steht da 'übe Rücksicht und Respekt', 'gib jedem eine Chance.', 'Hilf wann immer notwendig'

    Aber 'Liebe'... das ist sooo dermaßen und unzumutbar groß!