home.social

#northbynorthwest — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #northbynorthwest, aggregated by home.social.

fetched live
  1. RE: mastodon.social/@ianRobinson/1

    I am going to slump in my comfy chair and watch North by Northwest at 14:15.

    Anyone else?

    #Film #Hitchcock #NorthByNorthwest

  2. North by Northwest, or how to do a silly payoff during the code

    Seven years. Seven years after Steven Spielberg ( as a young fella ) was traumatized by the Cecil B. DeMille's 1952 film The Greatest Show On Earth another film-maker ( who also was a great inspiration on Spielberg ) Alfred Hitchcock decided to Hitch a train. But not in the same way Spielberg would end up doing over and over. Not into a car. If I lost you there, welcome to my review of North by Northwest.
    Continue reading...
  3. North by Northwest has Exceptional Effects for 50s and Today

    Having watched films from all the decades, a rough understanding of the cinema techniques is picked up, even when not specifically looking for them. Early decades of cinema-making are characterized by experimentation of the medium and the development of special effects.
    Continue reading...
  4. [Source: Los Angeles Times]

    Legendary actress Eva Marie Saint dies at her Los Angeles home at 102 from natural causes.

    She was best known for her debut film “On the Waterfront” (1954, which earned her an Oscar), and for her role in Hitchcock’s “North by Northwest” (1959).

    TAGS: #EvaMarieSaint #LosAngelesTimes #Oscar #AcademyAward #OnTheWaterfront #NorthByNorthwest

    URL: latimes.com/entertainment-arts

  5. Star of stage and screen, Oscar winner and Emmy nominee Eva Marie Saint has died at 102. Saint is best known for her film roles in On the Waterfront, Alfred Hitchcock's classic, North by Northwest, and Superman Returns.

    #EvaMarieSaint #NorthByNorthwest #OnTheWaterfront #Entertainment #Television #TV #Movies #Film #Cinema #Broadway #RIP

  6. Eva Marie Saint – a life in pictures
    By Greg Whitmore

    The actor, who has died at the age of 102, was best known for her Oscar-winning performance in On The Waterfront as well as for starring in Hitchcock’s North By Northwest. Her career spanned eight decades – here we look back at her life and work

    theguardian.com/film/gallery/2

    #Film #Culture #USnews #Worldnews #NorthbyNorthwest #AlfredHitchcock #UStelevision #Television #TheGuardian #GregWhitmore

  7. Eva Marie Saint Dead: ‘North by Northwest,’ ‘On the Waterfront’ Star

    Oscar-winning actress Eva Marie Saint, who starred in such memorable classic films as “On the Waterfront” and “North…
    #NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Entertainment #EvaMarieSaint #NorthByNorthwest
    newsbeep.com/us/873295/

  8. Eva Marie Saint, star of North by Northwest and On the Waterfront, dies aged 102
    By Andrew Pulver

    Landmark roles were in 50s classics directed by Elia Kazan and Alfred Hitchcock, before going on to play Superman’s adoptive mother in later life

    theguardian.com/film/2026/oct/

    #Film #NorthbyNorthwest #AlfredHitchcock #Thrillers #Comedyfilms #Filmadaptations #Books #Comedy #Culture #USnews #Worldnews #TheGuardian #AndrewPulver

  9. Oct 05 : Film by your favourite Director
    #Bales2026FilmChallenge #FilmMastodon 📽️ 🎬
    #AlfredHitchcock - #NorthByNorthwest (1959)
    A New York City advertising executive goes on the run after being mistaken for a government agent by a group of foreign spies, and falls for a woman whose loyalties he begins to doubt.

  10. An der NATO-Ostflanke

    Die Reise aus dem lebhaften Kurort Zakopane geht weiter nach Osten.

    Sehr tief in den Osten hinein.

    Diesmal bin ich sogar eher da, als Frau Navi behauptet. Sie interpretiert meine Eingabe als „Zwischenziel“ vorm Hauptort der „Woidwodschaft Karpatenvorland“. Vielleicht konnte sie sich nicht vorstellen, dass jemand tatsächlich hier hin will. Und nicht nur durchfahren. Sondern bleiben.

    In Ustrzyki Gorne.

    Ein Gebirgsdorf an einem der mittlerweile einigen „Enden der Welt“, an die es mich immer hinzieht. Bestimmt ein Trauma aus dem chaotischen Berlin.

    Aber hier, im Bieszczady-Nationalpark, ist die Welt wirklich fast zu Ende.

    Die Nationalpark-Verwaltung, zwei Einkaufsläden, Restaurants und die einstige Grenzschutz-Station, in der ich nun wohne.

    Grenzschutz?

    Das Kult-Zentrum von Ustrzyki Gorne ist natürlich „Nasze sklep“ („Unser Laden“). Die Dusche im „Kremenaros“ erscheint weniger kultig. Doch es gibt auch „richtige“

    Ja, dieser äußerst südöstlichste Zipfel Polens ist Grenzland. Grenzland gleich dreier Länder übrigens, die sich den Bieszczady-Nationalpark als UNESCO-Weltnaturerbe teilen.

    Auf gut ausgebauten und beschilderten Wanderwegen kann man sich in die Höhe wagen. Sofern man keine Angst vor gewissen Tieren hat.

    Obacht! In den Bergen lauert der „niedzwiedz“!

    In der gott- und menschenverlassenen Hoch-Einöde kann man auf Bären, Wölfe, Luchse stoßen. Und mit Glück eben gerade nicht, sofern jene Angst vor Menschen haben und weglaufen.

    Worauf man in jedem Fall stößt, weil sie nicht wegläuft: die Grenze zur Ukraine!

    Ich schreibe das mal mit Ausrufezeichen, weil dies Land ja nicht erst seit seiner Unabhängigkeit, oder durch Vitali Klitschko, sondern auch den nun über vier Jahre währenden Krieg des Despoten Putin bekannt ist.

    Es muss an meinem fortgerückten Alter (ojeoje!) liegen, dass ich immer solche dramatischen Grenzregionen aufsuche. Aufgewachsen mit der deutschen Teilung, dem Kalten Krieg und dem Warschauer Pakt.

    Schon ein Besuch in z.B. Magdeburg war dem kleinen Hamburger nicht möglich. Die Elbe, an der beide Städte liegen, war der Weltgeschichte damals egal.

    Reisen nach Polen gar? Oder Abstecher vom Bayerischen Wald hinüber ins „feindliche“ Tschechien? Das war alles irgendwie undenkbar.

    Und dann, 1990, veränderte sich die Landkarte Europas.

    Voll jugendlichem Übermut bereisten wir Tschechien, Ungarn, die Balkanländer Kroatien und Bosnien, in denen gerade ein Bürgerkrieg losbrach. Betrunkene Soldaten ballerten am Adria-Strand herum, in einem arg lädierten Wohnhaus in Sarajevo wurden wir früh geweckt: Es gab gerade warmes Wasser!

    Etwas verrückte Reiseziele also schon damals.

    Liegt hier die Wurzel meiner „Grenzbesessenheit“.

    Aus Berliner Zeit HIER nachzulesen, andere Ziele wie der HARZ oder SCHMILKA zeugen von dieser Obsession. Die darin gipfelte, das ich ins „Dreiländereck“ Görlitz umsiedelte. Und auch noch begann, Polnisch zu lernen.

    Mit inzwischen einigem Polnisch hat es mich nun in dieses äußerst östliche Dreiländereck verschlagen.

    Polen, die Slowakei und eben auch die Ukraine treffen sich hier in den West-Karpaten. Im unheimlich finsteren gott- und menschverlassenen Tann auf den zugigen Höhen.

    Verständlich und nachvollziehbar, oder auch keines von beiden, dass Tarzan dort hinauf muss.

    Ein Parkplatz an der Landstraße außerhalb des Dorfs. Der Eintritt in den Bieszczady-Nationalpark kostet auch hier 11 Zloty, wie in Zakopane. Hier aber ist an diesem kalten April-Morgen niemand. Das hölzerne Kassenhäuschen ist verwaist. Auch recht.

    Aufwärts durch den Wald.

    Ganz allein. Kein Mensch im „bekannten“ Nationalpark-Wanderparadies. Die Bären-Warnungen. Im Dorf ging es um die Mülleimer, die geschlossen und mit Steinen beschwert sein sollten, um die großen Braunen nicht anzulocken.

    Aber hier, kilometerweit entfernt im Wald, beim Aufstieg auf die „Wiela Rawka“?

    Belauern sie mich dort? Knacken im bösartig dunklen Tann. Und … Knurren?

    Orange Baumzeichen der Forstverwaltung beruhigen. Von Menschen angebracht, offenbar kamen sie heil wieder ins Tal. Sonst lägen hier doch Werkzeug oder Kleidungsreste? Etwas Furcht bleibt.

    Mit zunehmender Höhe wird es kalt und windig. Kein Wunder, dass hier niemand außer mir herumspaziert. Doch auch auf über 1000 Meter Höhe sehe ich keinen Schnee. Was ich mir ja im letzten Blogbeitrag auch energisch verbeten hatte.

    Und dann liegt sie vor mir.

    Die prächtige Ukraine. Mit ihrem blau-gelben Grenzpfahl. Blau-Gelb wie die Staatsflagge. Oben der Himmel, unten die endlosen Getreidefelder.

    Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist noch weit. Dennoch sind es hier nur wenige Schritte in ein Land im Kriegszustand. Zeit für eine Gedenkminute auf den kalten Höhen des Karpaten-Kamms

    Noch knapp zwei Kilometer zum „Dreiländerpunkt“. Polen/Slowakei/Ukraine. Abhänge, Gestrüpp linksseitig. So sieht die Ukraine aus. Der Grenzweg. Zwei Kilometer noch..

    Eine eher unscheinbare Säule steht hier, eine Info-Tafel, Sitzbänke.

    Kyrillisch kann ich noch weniger als Polnisch

    Ein lärmendes Allrad-Quad knattert aus der anderen Richtung herauf. Zwei polnische Armee-Angehörige, Mann und Frau, steigen ab. Wie sie ahnen konnten, dass ich genau jetzt gerade hier bin? Unerklärlich, aber sie sind nicht feindlich gesinnt.

    Nach eigenen Angaben sprechen sie passabel Englisch und Deutsch, da treffe ich sie als höflicher Gast in der Mitte. Auf Englisch also erklären sie mir, dass ich gerne hier herumlaufen könne, nur bitte nicht die Ukraine betreten (zu spät), und dass der Weg in die Slowakei hinunter recht „tricky“ sei (hatte ich nicht vor).

    Fürsorglich fragen sie, ob ich gar kein Wasser oder ein Sandwich bei mir hätte. Ich bin mit beidem perfekt ausgerüstet, kann das vorzeigen. Nach Studium meines Ausweises setzen sie sich entspannt mit mir hin und machen Mittag.

    Drei Länder, drei Menschen, zwei Nationen. Und dass meine die ihrige vor 87 Jahren mit dem „größten Führer aller Zeiten“ überfallen hat, ist an dieser einsamen Ecke in der Bergwildnis vergessen.

    Der jetzige Krieg ist dort drüben, direkt hinter der Säule, keine drei Meter entfernt.

    Grenzschutz im Nebel. Man weiß ja nie, was passieren kann

    Wie immer wähle ich einen Rückweg, der ein anderer ist. Absicht, den Hinweg kenne ich ja. Und da lauern hungrige Bären.

    Von der „Wiela Rawka“ also steil abwärts zur Passhöhe der Straße. Die Busfahrpläne sind rätselhaft saisonabhängig, ich verstehe nur die Hälfte.

    Der Wanderparkplatz ist verlassen.

    Menschenleere Landstraße nach links und rechts. Stille.

    Weitaus weniger gut gekleidet als Cary Grant in „North by Northwest“, der an einer menschenleeren Busstation in der Wüste einen Informanten treffen soll, warte ich ebenso wie er auf etwas.

    Die Minuten verrinnen.

    Motorgeräusch aus dem Tal, Scheinwerfer tauchen an der Steigung auf.

    Nur ein Pkw. Er rauscht vorbei.

    Wie bei Cary Grant. Nur dass ich nicht so eingestaubt werde. Es ist feucht und grün auf dem bewaldeten 800 Meter hohen Pass.

    Stille. Minuten verrinnen.

    Ah, da ist der Bus. Lang vorher schon ist er röhrend auf der Rampe zu hören, nun kommt er gemächlich die Kurve hinauf, auf mich zu.

    Kein Bus. Ein Kleintransporter einer Firma aus der Gegend rauscht vorbei. Welcher Gegend überhaupt? Finisterra.

    Der dritte Pkw saust an mir vorbei, stoppt etwas weiter, hupt. Ich eile zu ihm.

    „Ustrzyki Gorne?“ – „Tak.“

    Wunderbar, bei dieser nachmittäglichen Kühle mit meinem geliebten Wanderstock in ein unbekanntes Auto zu klettern. Der „Opa“ am Steuer redet wie ein Wasserfall auf Polnisch, dass ich nur die Hälfte verstehe, wäre stark übertrieben, sagen wir mal: 10 Prozent.

    Als ich dann im Ort meine Unterkunft erblicke und sage „mieszkam tutaj“, also „hier wohne ich“, hält er mich wahrscheinlich immer noch für einen waschechten Polen. Verständlich: Wer sonst sollte sich in diese Ecke verirren?

    An die äußerste Grenze der mir bis dahin bekannten Welt. Die „NATO-Ostflanke“.

    Danke, lieber Unbekannter, für die Fahrt.

    Nach leckerem Bier und weichem Bett hatte – hätte – ich noch einiges vor in dieser Ecke und anderswo. Doch ein Anruf stoppt meine Exkursion an dieser Stelle am Ende der Welt. Ich muss früher als geplant zurück in die Zivilisation.

    #AdriaStrand #AllradQuad #ArmeeAngehörige #Bären #Bürgerkrieg #Bergwildnis #Berlin #BieszczadyNationalpark #Bosnien #CaryGrant #deutsch #Dreiländereck #Elbe #Englisch #feindlich #Finisterra #Görlitz #Getreidefelder #Grenzland #Grenzschutz #GrenzschutzStation #Harz #Höhe #Karpatenvorland #Kiew #Kremenaros #Krieg #Kriegszustand #Kroatien #Landstraße #Luchse #Magdeburg #Nationen #NATOOstflanke #NorthByNorthwest #Parkplatz #Pass #Passhöhe #Polen #Polnisch #Putin #Sarajevon #südöstlichsteZipfel #Schmilka #Schnee #Slowakei #Soldaten #Tschechien #Ukraine #undenkbar #UNESCOWeltnaturerbe #Ungarn #UstrzykiGorne #VitaliKlitschko #WarschauerPakt #Wasserfall #Wölfe #Weltgeschichte #WestKarpaten #WielaRawka #Zakopane #Zivilisation
  11. “Grant as Thornhill is one of the most underrated comedic performances of the 20th century. Every single character he meets in this film is very clearly working to screw him over, yet he remains surprised at every turn” #CaryGrant #Hitchcock #NorthbyNorthwest www.theguardian.com/culture/2025...

    North by Northwest: Hitchcock’...

  12. #BehindTheScenes
    #NorthByNorthwest (1959)
    A New York City advertising executive goes on the run after being mistaken for a government agent by a group of foreign spies, and falls for a woman whose loyalties he begins to doubt.

    #CaryGrant #MalcolmAtterbury shooting the Prairie crossing scene.

  13. #BostonWeekend 11/x Fri HITCHCOCK Personal favorite. 1959's North by Northwest - A New York City advertising executive (#CaryGrant) goes on the run after being mistaken for a government agent by a group of foreign spies, and falls for a woman whose loyalties he begins to doubt. 97/94🍅 Outside at #MIT #Kendall #CambridgeMA calendar.mit.edu/event/outdoor #Hitchcock #NorthByNorthwest #Boston #Cambridge #BostonFilm #suspense #thriller

  14. „Thornhill and Eve’s romance culminates in a train-tunnel metaphor, an ironic staging of a “happy ending,” so polished and symbolically laden that it mimics the sleek artifice of an advertisement. Love is framed not as an organic emotion but as a commodified product, meticulously packaged and marketed. This metaphor laying bare the commercialization and superficiality of human connections within a society where every interaction is performative.“ #NorthByNorthwest boxd.it/9DhhPn

  15. „The protagonist epitomizes the shift from Fordist production to post-Fordist simulation, where empty promises morph into profitable narratives, hunting the fictional spy George Kaplan, a hollow MacGuffin reflecting capitalism’s core: value derived from abstraction, not substance.“ #NorthByNorthwest boxd.it/9DhhPn

  16. More from the Palm Springs Modernism Week classic car show.

    This beautiful 1960 Lincoln convertible is a near-twin of the 1958 model Eva Marie Saint drove in Hitchcock's North By Northwest. The guy in the maroon t-shirt is my husband, Craig.

    2/

    #ModernismWeek
    #PalmSprings
    #ClassicCars
    #Lincoln
    #NorthByNorthwest

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.