home.social

#norberthimmler — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #norberthimmler, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Suizidale Organisationen

    Die Fifa, das ZDF und demokratische Parteien

    Habe ich “die Europäer”, soweit sie in der Uefa Gestalt angenommen haben, unterschätzt? Ihr Widerstand gegen die Kommerzialisierungsstrategie des Profifussballs, wie sie die Fifa unter Infantino-Führung anstrebt, ist radikaler ausgefallen, als die meisten ihr zugetraut haben. Dietrich Schulze-Marmeling, ein seriöser Experte mit guter Fan-Bindung, gab dem heute zu nachtschlafener Zeit Ausdruck.

    Darum stellt sich die UEFA gegen FIFA-Boss Infantino – Wer soll von der Fußball-WM profitieren? FIFA-Chef Gianni Infantino möchte private Investoren ins Boot holen. Kritiker sprechen von einem Ausverkauf des Sports. Im Weltverband rumort es. Nun stellt sich auch die UEFA quer. Das steckt dahinter.” Audio 9 min.

    Seine “und so weiter und so forts” liessen sich durch eine gute Rhetorikschulung, wie ich sie selbst bei Jungdemokraten und im Politik-Tutorium an der Uni Bonn einst durchgeführt habe, recht einfach abtrainieren. Aber aus dem Alter sind wir raus … 😉 Ein anderer Tipp, den ich seinerzeit meinem Chef Roland Appel gegeben hatte, war, ein 6.50 h-Interview keinesfalls live zu geben, sondern am Vorabend aufzeichnen zu lassen. Inhaltlich stimme ich ihm zu.

    Der Kollege Peter Ahrens weist hinter der Spiegel-Paywall treffend darauf hin, dass sich die Uefa in ihrem Protesteifer selbst Fesseln anlegt, die sie absehbar binden könnten: “Ihre Erklärung liest sich wie ein Fan-Manifest des Fußballs. Sätze wie: »In dem Moment, in dem externe Investoren Eigentumsanteile an Fifa-Wettbewerben erwerben, verändert sich der Fußball für immer. Kommerzielle Rendite wird zu einer dauerhaften Verpflichtung. Dieses Modell hat im Weltfußball keinen Platz«, sind genau die Sätze, die Fanvertreter gewählt haben, als es vor zwei Jahren darum ging, das geplante Investorenmodell für die Bundesliga abzulehnen.”

    Ahrens weist im Textverlauf richtig darauf hin, dass die deutsche DFL-Bundesliga und viele ihrer Plastikvereine im Prinzip – mit weniger Nullen in den geplanten Summen – nichts anderes tun, und summiert das in der völlig richtigen Zwischenüberschrift:

    “Europas Fußball ist längst gekapert”

    Sarichdoch.

    ZDF degeneriert zur Krawallschachtel

    Die öffentlichen Medienanstalten arbeiten hart daran, dass ich und viele Andere ihre Verteidigung gegen die AfD aufgeben, wg. Sinnlosigkeit. Was die ARD in einer Blondine aufgezogen hat, probierte das ZDF gestern erneut mit einer anderen Blondine. Die Namen tun nichts zur Sache, generieren nur unverdiente Clicks. Weniger dumm als die Anstalt, die schon bei ihrer Zensur der gleichnamigen Sendung über ihre eigenen Beine gestolpert ist, ist dabei das Publikum. Von den 2,3 Mio., die sich immerhin tapfer das heute-journal zugemutet haben, flohen über 60% das rechte Agendasetting, das danach als Pausenfüller der Illner-Sommerpause auf sie herabbrennen sollte.

    Der Herr Intendant Himmler ist ebenso wie sein ähnlich fürstlich bezahlter SWR-Amtskollege Gniffke der herrschenden Meinung, dass “Intendant der Bosse” für ihn die korrekte Berufsauffassung ist. Welche und wie wenige Zuschauer*innen werden den Herren dies wohl danken?

    Und nun sind wir ganz unten angekommen

    Bei den demokratischen Parteien im Zwergstaat Sachsen-Anhalt. Zwei von ihnen, die SPD und die Grünen, wissen nicht, fürchten aber, an der 5%-Hürde zu scheitern. Dann wäre die Bahn für die erste AfD-Landesregierung frei. Und für die Kündigung des MDR-Staatsvertrages, Signal für die spätere Zerschlagung aller anderen öffentlichen Medien, auch denen der Herren Himmler, Gniffke und Raue. First they take the media, then they take Democracy Ziel: die menschliche Apokalypse in einem grossen Fegefeuer. So sind die Rechten.

    Wenn Sie nun hier die letzten zwei Infratest-Befragungen vergleichen – Insa ist dagegen das Institut, das fortgesetzt AfD-Propaganda verbreitet – dann zeigen sie mikroskopisch, dass eine klitzekleine Minderheit von Demokrat*inn*en diese Gefahr kurz vor Schluss erkannt haben könnte. Wenn SPD und Grüne sensationell doch noch reinkommen, ist die AfD-Landesregierung verhinderbar.

  2. Suizidale Organisationen

    Die Fifa, das ZDF und demokratische Parteien

    Habe ich “die Europäer”, soweit sie in der Uefa Gestalt angenommen haben, unterschätzt? Ihr Widerstand gegen die Kommerzialisierungsstrategie des Profifussballs, wie sie die Fifa unter Infantino-Führung anstrebt, ist radikaler ausgefallen, als die meisten ihr zugetraut haben. Dietrich Schulze-Marmeling, ein seriöser Experte mit guter Fan-Bindung, gab dem heute zu nachtschlafener Zeit Ausdruck.

    Darum stellt sich die UEFA gegen FIFA-Boss Infantino – Wer soll von der Fußball-WM profitieren? FIFA-Chef Gianni Infantino möchte private Investoren ins Boot holen. Kritiker sprechen von einem Ausverkauf des Sports. Im Weltverband rumort es. Nun stellt sich auch die UEFA quer. Das steckt dahinter.” Audio 9 min.

    Seine “und so weiter und so forts” liessen sich durch eine gute Rhetorikschulung, wie ich sie selbst bei Jungdemokraten und im Politik-Tutorium an der Uni Bonn einst durchgeführt habe, recht einfach abtrainieren. Aber aus dem Alter sind wir raus … 😉 Ein anderer Tipp, den ich seinerzeit meinem Chef Roland Appel gegeben hatte, war, ein 6.50 h-Interview keinesfalls live zu geben, sondern am Vorabend aufzeichnen zu lassen. Inhaltlich stimme ich ihm zu.

    Der Kollege Peter Ahrens weist hinter der Spiegel-Paywall treffend darauf hin, dass sich die Uefa in ihrem Protesteifer selbst Fesseln anlegt, die sie absehbar binden könnten: “Ihre Erklärung liest sich wie ein Fan-Manifest des Fußballs. Sätze wie: »In dem Moment, in dem externe Investoren Eigentumsanteile an Fifa-Wettbewerben erwerben, verändert sich der Fußball für immer. Kommerzielle Rendite wird zu einer dauerhaften Verpflichtung. Dieses Modell hat im Weltfußball keinen Platz«, sind genau die Sätze, die Fanvertreter gewählt haben, als es vor zwei Jahren darum ging, das geplante Investorenmodell für die Bundesliga abzulehnen.”

    Ahrens weist im Textverlauf richtig darauf hin, dass die deutsche DFL-Bundesliga und viele ihrer Plastikvereine im Prinzip – mit weniger Nullen in den geplanten Summen – nichts anderes tun, und summiert das in der völlig richtigen Zwischenüberschrift:

    “Europas Fußball ist längst gekapert”

    Sarichdoch.

    ZDF degeneriert zur Krawallschachtel

    Die öffentlichen Medienanstalten arbeiten hart daran, dass ich und viele Andere ihre Verteidigung gegen die AfD aufgeben, wg. Sinnlosigkeit. Was die ARD in einer Blondine aufgezogen hat, probierte das ZDF gestern erneut mit einer anderen Blondine. Die Namen tun nichts zur Sache, generieren nur unverdiente Clicks. Weniger dumm als die Anstalt, die schon bei ihrer Zensur der gleichnamigen Sendung über ihre eigenen Beine gestolpert ist, ist dabei das Publikum. Von den 2,3 Mio., die sich immerhin tapfer das heute-journal zugemutet haben, flohen über 60% das rechte Agendasetting, das danach als Pausenfüller der Illner-Sommerpause auf sie herabbrennen sollte.

    Der Herr Intendant Himmler ist ebenso wie sein ähnlich fürstlich bezahlter SWR-Amtskollege Gniffke der herrschenden Meinung, dass “Intendant der Bosse” für ihn die korrekte Berufsauffassung ist. Welche und wie wenige Zuschauer*innen werden den Herren dies wohl danken?

    Und nun sind wir ganz unten angekommen

    Bei den demokratischen Parteien im Zwergstaat Sachsen-Anhalt. Zwei von ihnen, die SPD und die Grünen, wissen nicht, fürchten aber, an der 5%-Hürde zu scheitern. Dann wäre die Bahn für die erste AfD-Landesregierung frei. Und für die Kündigung des MDR-Staatsvertrages, Signal für die spätere Zerschlagung aller anderen öffentlichen Medien, auch denen der Herren Himmler, Gniffke und Raue. First they take the media, then they take Democracy Ziel: die menschliche Apokalypse in einem grossen Fegefeuer. So sind die Rechten.

    Wenn Sie nun hier die letzten zwei Infratest-Befragungen vergleichen – Insa ist dagegen das Institut, das fortgesetzt AfD-Propaganda verbreitet – dann zeigen sie mikroskopisch, dass eine klitzekleine Minderheit von Demokrat*inn*en diese Gefahr kurz vor Schluss erkannt haben könnte. Wenn SPD und Grüne sensationell doch noch reinkommen, ist die AfD-Landesregierung verhinderbar.

  3. @JanaBallweber

    Warum verwendest du eigentlich gar keine Hastags?
    Wer nach #DangerDan #DieAnstalt #NorbertHimmler oder #ZDF sucht, findet deinen Beitrag so nicht.

  4. @JanaBallweber

    Warum verwendest du eigentlich gar keine Hastags?
    Wer nach #DangerDan #DieAnstalt #NorbertHimmler oder #ZDF sucht, findet deinen Beitrag so nicht.

  5. @JanaBallweber

    Warum verwendest du eigentlich gar keine Hastags?
    Wer nach #DangerDan #DieAnstalt #NorbertHimmler oder #ZDF sucht, findet deinen Beitrag so nicht.

  6. @JanaBallweber

    Warum verwendest du eigentlich gar keine Hastags?
    Wer nach #DangerDan #DieAnstalt #NorbertHimmler oder #ZDF sucht, findet deinen Beitrag so nicht.

  7. @JanaBallweber

    Warum verwendest du eigentlich gar keine Hastags?
    Wer nach #DangerDan #DieAnstalt #NorbertHimmler oder #ZDF sucht, findet deinen Beitrag so nicht.

  8. Eigentlich kann die Ausladung von #DangerDan aus der ZDF Sendung Die Anstalt kaum überraschen. Wer weiß schon, wer alles auf so einer Sanktionsliste der Trump-Regierung steht: perspektive-online.net/2026/04/zdf-uebernimmt-sanktionslisten-von-trump-regierung/

    Die Worte von ZDF-Intendant
    #NorbertHimmler (Jahresgehalt 2024 383k €) wirken da fast schon zynisch: "Wir treffen unsere Programmentscheidungen unabhängig, souverän und gemäß unserer Programm- und Qualitätsrichtlinien" (www.spiegel.de/kultur/die-anstalt-zdf-intendant-norbert-himmler-verteidigt-ausladung-von-danger-dan-a-0834c7d6-5311-4dd9-b871-04834b2a7480)

    Wie auch immer - das Konzert von Danger Dan und Igor Levit im Columbia Theater Berlin ist ungekürzt anschaubar:
    youtu.be/IpelQSw1Cww?si=Ryw-naV0tqWtfnu2&t=3562
    (Timestamp verlinkt eine Stelle im Redebeitrag der Juristin Kristin Pietrzyk)

  9. Eigentlich kann die Ausladung von #DangerDan aus der ZDF Sendung Die Anstalt kaum überraschen. Wer weiß schon, wer alles auf so einer Sanktionsliste der Trump-Regierung steht: perspektive-online.net/2026/04/zdf-uebernimmt-sanktionslisten-von-trump-regierung/

    Die Worte von ZDF-Intendant
    #NorbertHimmler (Jahresgehalt 2024 383k €) wirken da fast schon zynisch: "Wir treffen unsere Programmentscheidungen unabhängig, souverän und gemäß unserer Programm- und Qualitätsrichtlinien" (www.spiegel.de/kultur/die-anstalt-zdf-intendant-norbert-himmler-verteidigt-ausladung-von-danger-dan-a-0834c7d6-5311-4dd9-b871-04834b2a7480)

    Wie auch immer - das Konzert von Danger Dan und Igor Levit im Columbia Theater Berlin ist ungekürzt anschaubar:
    youtu.be/IpelQSw1Cww?si=Ryw-naV0tqWtfnu2&t=3562
    (Timestamp verlinkt eine Stelle im Redebeitrag der Juristin Kristin Pietrzyk)

  10. Eigentlich kann die Ausladung von #DangerDan aus der ZDF Sendung Die Anstalt kaum überraschen. Wer weiß schon, wer alles auf so einer Sanktionsliste der Trump-Regierung steht: perspektive-online.net/2026/04/zdf-uebernimmt-sanktionslisten-von-trump-regierung/

    Die Worte von ZDF-Intendant
    #NorbertHimmler (Jahresgehalt 2024 383k €) wirken da fast schon zynisch: "Wir treffen unsere Programmentscheidungen unabhängig, souverän und gemäß unserer Programm- und Qualitätsrichtlinien" (www.spiegel.de/kultur/die-anstalt-zdf-intendant-norbert-himmler-verteidigt-ausladung-von-danger-dan-a-0834c7d6-5311-4dd9-b871-04834b2a7480)

    Wie auch immer - das Konzert von Danger Dan und Igor Levit im Columbia Theater Berlin ist ungekürzt anschaubar:

    youtu.be/IpelQSw1Cww?si=Ryw-naV0tqWtfnu2&t=3562
    (Timestamp verlinkt eine Stelle im Redebeitrag der Juristin Kristin Pietrzyk)

  11. Eigentlich kann die Ausladung von #DangerDan aus der ZDF Sendung Die Anstalt kaum überraschen. Wer weiß schon, wer alles auf so einer Sanktionsliste der Trump-Regierung steht: perspektive-online.net/2026/04/zdf-uebernimmt-sanktionslisten-von-trump-regierung/

    Die Worte von ZDF-Intendant
    #NorbertHimmler (Jahresgehalt 2024 383k €) wirken da fast schon zynisch: "Wir treffen unsere Programmentscheidungen unabhängig, souverän und gemäß unserer Programm- und Qualitätsrichtlinien" (www.spiegel.de/kultur/die-anstalt-zdf-intendant-norbert-himmler-verteidigt-ausladung-von-danger-dan-a-0834c7d6-5311-4dd9-b871-04834b2a7480)

    Wie auch immer - das Konzert von Danger Dan und Igor Levit im Columbia Theater Berlin ist ungekürzt anschaubar:
    youtu.be/IpelQSw1Cww?si=Ryw-naV0tqWtfnu2&t=3562
    (Timestamp verlinkt eine Stelle im Redebeitrag der Juristin Kristin Pietrzyk)

  12. Eigentlich kann die Ausladung von #DangerDan aus der ZDF Sendung Die Anstalt kaum überraschen. Wer weiß schon, wer alles auf so einer Sanktionsliste der Trump-Regierung steht: perspektive-online.net/2026/04/zdf-uebernimmt-sanktionslisten-von-trump-regierung/

    Die Worte von ZDF-Intendant
    #NorbertHimmler (Jahresgehalt 2024 383k €) wirken da fast schon zynisch: "Wir treffen unsere Programmentscheidungen unabhängig, souverän und gemäß unserer Programm- und Qualitätsrichtlinien" (www.spiegel.de/kultur/die-anstalt-zdf-intendant-norbert-himmler-verteidigt-ausladung-von-danger-dan-a-0834c7d6-5311-4dd9-b871-04834b2a7480)

    Wie auch immer - das Konzert von Danger Dan und Igor Levit im Columbia Theater Berlin ist ungekürzt anschaubar:
    youtu.be/IpelQSw1Cww?si=Ryw-naV0tqWtfnu2&t=3562
    (Timestamp verlinkt eine Stelle im Redebeitrag der Juristin Kristin Pietrzyk)

  13. Ich bin noch immer nicht zu einer endgültigen Meinung im Fall #DangerDan / #DieAnstalt gelangt, aber dass er den ZDF-Intendanten #NorbertHimmler beschädigt, gefällt mir. Der war mir länger schon suspekt.

  14. Ich bin noch immer nicht zu einer endgültigen Meinung im Fall #DangerDan / #DieAnstalt gelangt, aber dass er den ZDF-Intendanten #NorbertHimmler beschädigt, gefällt mir. Der war mir länger schon suspekt.

  15. Ich bin noch immer nicht zu einer endgültigen Meinung im Fall #DangerDan / #DieAnstalt gelangt, aber dass er den ZDF-Intendanten #NorbertHimmler beschädigt, gefällt mir. Der war mir länger schon suspekt.

  16. Ich bin noch immer nicht zu einer endgültigen Meinung im Fall #DangerDan / #DieAnstalt gelangt, aber dass er den ZDF-Intendanten #NorbertHimmler beschädigt, gefällt mir. Der war mir länger schon suspekt.

  17. Ich bin noch immer nicht zu einer endgültigen Meinung im Fall #DangerDan / #DieAnstalt gelangt, aber dass er den ZDF-Intendanten #NorbertHimmler beschädigt, gefällt mir. Der war mir länger schon suspekt.

  18. Hallo Norbert Himmler! Schon mal vom Streisand-Effekt gehört?

    Flutet das Netz mit Danger Dan! Keine Angst!

    youtu.be/Gg-SCpXba64?si=yVPIKd

    #NorbertHimmler #zdf #dangerdan

  19. Der Alte

    Neues aus dem Fernsehrat (114)

    Der ZDF-Fernsehrat hat den Intendanten für das ZDF bestätigt: Norbert Himmler bleibt im Amt. Keine Überraschung, er war ja auch der einzige Kandidat. Unser Kolumnist Erik Tuchtfeld fragt: Ist die Wahl ohne Auswahl ein Problem?

    Er bleibt es: Vergangenen Freitag haben wir als ZDF-Fernsehrat Norbert Himmler für weitere fünf Jahre als ZDF-Intendanten bestätigt. Auffällig ist, wie kontroverse öffentliche Berichterstattung und große Einigkeit innerhalb des Gremiums auseinanderfallen.

    Himmler war – nachdem die zwischenzeitliche Überraschungskandidatin Floria Fee Fassihi zurückgezogen hatte – der einzige Kandidat und wurde mit einer Mehrheit von über 90 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Die heftige Kritik dieser „Wahl ohne Auswahl“ ist Anlass für eine Kolumne zum Wahlverfahren und der Frage, ob die Vielfalt im Fernsehrat für demokratische Wahlen genügt.

    Die Kritik

    Auf dem Wahlzettel am Freitag standen ein Name und drei Optionen:

    Norbert Himmler; [ ] Ja, [ ] Nein, [ ] Enthaltung

    Anders war es noch vor fünf Jahren, als ein Nachfolger für den damaligen Intendanten Thomas Bellut gesucht wurde. Himmler trat damals gegen die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios Tina Hassel an. Zur Entscheidung kam es erst, nachdem Tina Hassel im dritten Wahlgang ihre Kandidatur zurückzog. Sie hatte in den beiden Wahlgängen davor weniger Stimmen als Himmler erhalten, dieser hatte allerdings nicht das erforderliche Quorum von drei Fünfteln der Stimmen des Fernsehrats auf sich vereinen können.

    In der Logik des Fernsehrates, der sich in einen „schwarzen“ (konservativen) und einen „roten“ (progressiven) Freundeskreis aufteilt (zur Kritik von Leonhard Dobusch an diesem System siehe hier), war Hassel damals die Kandidatin des roten und Himmler der des schwarzen Freundeskreises.

    Nun gab es also nur noch einen Kandidaten. Vorgeschlagen von der Vorsitzenden des schwarzen Freundeskreises Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, trifft beides – Person und Verfahren – auf scharfe Kritik in den (soweit ich es erkennen kann nahezu ausschließlich konservativen) Medien. Wolfgang Kubicki poltert in der BILD, das Wahlverfahren sei „intransparenter Muff“, der „radikal demokratisiert“ gehöre. Boehme-Neßler (den man sonst davon kennt, dass er die Forderung eines AfD-Verbots als „Zivilisationsbruch“ bezeichnet) im Cicero und Hanfeld in der FAZ sind sich einig, dass diese Wahl eine „Farce“ war (für die Zusammenstellung der Kritik sei Bartels im Altpapier gedankt).

    Das Ausmaß und die Stoßrichtung der Kritik überraschen doch etwas, wenn man bedenkt, dass es sich um Empörung des konservativen (bis rechtsäußeren) Feuilletons über die Wahl eines Kandidaten auf Vorschlag der konservativen Gruppe handelt. Wolfgang Kubicki, so scheint es, ist völlig erbost darüber, dass es nicht mehr links-grüne Vorschläge auf dem Stimmzettel gab. Wie demokratisch und offen war das Verfahren für die Kandidatenaufstellung also?

    Gemäß der Wahlsatzung des ZDF wurde das Amt des Intendanten vom 5. bis 30. Januar 2026 öffentlich ausgeschrieben, bewerben konnte sich also jedermann. Sofern die Bewerbungen die formalen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllten (recht banale Eigenschaften wie die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit und ein ständiger Wohnsitz in Deutschland, § 26 Abs. 2 ZDF-Staatsvertrag), wurden sie an sämtliche Mitglieder des Fernsehrats weitergeleitet. Danach lagen uns als Fernsehratsmitgliedern sieben Bewerbungen vor.

    Wenn nur ein einziges Fernsehratsmitglied eine Bewerbung unterstützt, wäre die Person zur Wahl zugelassen worden und hätte die Möglichkeit bekommen, sich im Plenum vorzustellen und befragt zu werden (§ 5 Abs. 4 ZDF-Wahlsatzung). Während die Möglichkeit der Bewerbung also so gut wie keinen Einschränkungen unterlag, waren die Hürden für die Zulassung zur Wahl zumindest denkbar gering (und es erscheint mir absolut sinnvoll, dass Kandidierende ohne Aussicht auf auch nur eine Stimme sich nicht einer öffentlichen Wahl stellen müssen). Das Verfahren selbst hätte deshalb kaum offener ausgestaltet sein können.

    Nun stellt sich die Anschlussfrage: Sind wir als Wahlgremium – als Fernsehrat – vielleicht derart gleichartig besetzt, dass von vornherein klar war, dass sämtliche Mitglieder die gleiche Präferenz teilen werden?

    Welche Gesellschaft repräsentiert dieser Fernsehrat?

    Wie homogen ist also der Fernsehrat, diese laut Rosenfelder (Welt) „Ständevertretung des politischen Beamtenapparats und der durchpolitisierten Verbands- und NGO-Landschaft“? Ist – so könnte die Kontrollfrage lauten – (ausgerechnet) Wolfgang Kubicki der wahre Anwalt marginalisierter Gruppen, der darauf hinweist, welche Interessen im Gremium nicht ausreichend vertreten sind?

    In seiner Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 2014 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die damalige Zusammensetzung des Fernsehrats den Anforderungen des Grundgesetzes nicht genügte. Seitdem ist klar, dass maximal ein Drittel der Fernsehratsmitglieder „staatlich oder staatsnah“ sein darf. In der Praxis besteht diese „Staatsbank“ im Fernsehrat nun aus 20 der 60 Mitglieder (16 für die Bundesländer, zwei für die Bundesregierung, zwei für die Kommunen). Gemeinsam mit den 40 weiteren Mitgliedern muss der Fernsehrat „möglichst vielfältige […] Perspektiven und Erfahrungshorizonte […] aus allen Bereichen des Gemeinwesens zusammenzuführen“, um als „Sachwalter des Interesses der Allgemeinheit“ zu dienen. Die Zusammensetzung soll gleichermaßen das „Gebot der Vielfaltsicherung“ und das „Gebot der Staatsferne“ sichern.

    Und es ist tatsächlich ein recht bunter Strauß an zivilgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Organisationen, die Menschen in den Fernsehrat entsenden. Von Arbeitgeberverbänden zu den Gewerkschaften und Sozialverbänden, von den Kirchen bis zum Bund der Vertriebenen, von den Bereichen „Internet“ (den ich vertreten darf) über „Kunst“ und „Musik“ bis zu „Wissenschaft“ und „Heimat und Brauchtum“. Dank des Rotationsprinzips (auf jeden Mann muss eine Frau folgen und umgekehrt, § 21 Abs. 4 ZDF-Staatsvertrag – nicht-binäre Geschlechter wurden in der Gesetzesnovelle 2015 offensichtlich nicht bedacht) ist er aktuell zudem auch weit überwiegend weiblich. So kommt auch eine große Diversitätsstudie der Neuen Deutschen Medienmacher*innen zu dem Ergebnis, dass zumindest „[im] Vergleich mit anderen Rundfunkräten […] der ZDF-Fernsehrat damit recht vielfältig besetzt“ ist.

    Trotzdem gibt es auch Schwächen: Die Perspektiven junger Menschen sind in dem Gremium mit einem Altersdurchschnitt von 57,3 Jahren [Stand: Juli 2022, Diversitätsstudie] eindeutig unterrepräsentiert, auch die ganz unterschiedlichen Erfahrungen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte (rund 25 Prozent der deutschen Bevölkerung) oder muslimischen Glaubens (6,4 Prozent der Bevölkerung) werden primär durch jeweils eine:n Vertreter:in für die Bereiche „Muslime“ und „Migranten“ vertreten, aber sind selten bei Repräsentant:innen anderer Bereiche vorhanden. Auch Nicht-Akademiker:innen und, noch deutlich weniger, Menschen mit Armutsgeschichte sind nach meinem sehr subjektiven Eindruck kaum im Fernsehrat vertreten.

    Das Fehlen all dieser Diversitätsmerkmale macht insoweit auch mich zu einem geradezu typischen Vertreter in dem Gremium. Selbstverständlich prägt das auch die Debatten im Fernsehrat: Welche Themen diskutiert und welche Programmbeschwerden als begründet angesehen werden, hängt auch mit den Erfahrungen und Werten zusammen, die die Mitglieder des Fernsehrats individuell einbringen.

    Wenn wir als Fernsehrat tatsächlich die Vielfalt der Gesellschaft abbilden möchten, müssen wir in diesen Bereichen besser werden. Das wäre gesetzlich beispielsweise über eine explizite Vertretung für junge Menschen oder vielfältigere Sitze für Menschen mit Migrationsgeschichte möglich. Noch wichtiger ist aber, dass sich zivilgesellschaftliche und wirtschaftliche Entsendeorganisationen (auch „das Internet“) an die eigene Nase fassen und bei zukünftigen Entsendungen darauf achten, den Fernsehrat mit einem Profil zu ergänzen, welches wirklich neue Perspektiven einbringen kann.

    Fernsehrat bestätigt Amtsinhaber

    Nach diesem sehr großen Bogen soll es zurück zur Ausgangsfrage gehen: Ist die Wahl des Intendanten durch den Fernsehrat demokratisch legitim? Ich würde das eindeutig bejahen. Das Verfahren war offen und der Fernsehrat ist vielfältig besetzt (auch wenn es hier Defizite gibt, um denen es Kubicki, Rosenfeld und Boehme-Neßler aber wohl kaum ging). Gibt es trotzdem eine große Einigkeit im Gremium, mag das vielleicht überraschend sein, ist aber für sich noch kein Anzeichen für fehlende Streitkultur und offene Kritik in anderen Fragen. Verweise auf die (Aus-)Wahl von vor fünf Jahren gehen schlicht fehl, weil es für ein solches Amt einen erheblichen Unterschied macht, ob ein Amtsinhaber zur Wiederwahl antritt (man also über den bisherigen Kurs abstimmt) oder es notwendigerweise aufgrund einer Neubesetzung frischen Wind gibt.

    Offensichtlich sind große Teile des Fernsehrats mit der Arbeit von Norbert Himmler grundsätzlich zufrieden. Aus meiner Perspektive gerade nicht, weil er ein „Verwalter“ ist, sondern weil er die notwendige Transformation des ZDF vom Sender zum Ermöglicher gesellschaftlichen Dialogs ernst nimmt (und sie unter anderem als ersten Punkt seiner Bewerbungsrede nannte). Auch die konsequente Nutzung und Entwicklung von Open-Source-Systemen und der (wenn auch meiner Meinung nach viel zu zögerliche) Ausbau des Angebots frei-lizensierter Inhalte sind Schritte in die richtige Richtung.

    Das ist alles kein Persilschein, sondern lediglich die Grundlage für Vertrauen, dass dieser Intendant weiter die Zukunft des Senders gestalten soll. Dabei ist er – so wie der Sender als Ganzes – auf kritische Begleitung angewiesen, die Fehler klar benennt (um Nutzung von KI-Material im heute-journal geht es in der nächsten Kolumne, versprochen!) und Druck macht, wenn Dinge sich zu langsam entwickeln.

    Erik Tuchtfeld ist Rechtswissenschaftler am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht und leitet dort die interdisziplinäre humanet3-Forschungsgruppe. Ehrenamtlich engagiert er sich als Co-Vorsitzender von D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt. Seit September 2025 vertritt er den Bereich „Internet“ im ZDF-Fernsehrat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  20. ZDF-Fernsehrat über ARTE und 3Sat

    ARTE: Erfolgreich auf dem Weg zur europäischen Plattform

    2024 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von ARTE. In Deutschland markierte ein Marktanteil von 1,3 Prozent einen neuen Publikumsrekord. Die digitalen Angebote verzeichneten mit 2,95 Milliarden Videoabrufen einen Zuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Linear wie non-linear war der preisgekrönte Erfolgsfilm „Triangle of Sadness“ ein absoluter ARTE-Hit: 1,6 Millionen Streaming-Views bescherten ein Allzeithoch der Online-Abrufzahl für einen Einzelbeitrag. Das europäische Angebot „ARTE in 6 Sprachen“, bei dem zunehmend mit KI-Technologien experimentiert wird, erreichte mehr als 110 Millionen Abrufe.

  21. ZDF-Fernsehrat über ARTE und 3Sat

    ARTE: Erfolgreich auf dem Weg zur europäischen Plattform

    2024 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von ARTE. In Deutschland markierte ein Marktanteil von 1,3 Prozent einen neuen Publikumsrekord. Die digitalen Angebote verzeichneten mit 2,95 Milliarden Videoabrufen einen Zuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Linear wie non-linear war der preisgekrönte Erfolgsfilm „Triangle of Sadness“ ein absoluter ARTE-Hit: 1,6 Millionen Streaming-Views bescherten ein Allzeithoch der Online-Abrufzahl für einen Einzelbeitrag. Das europäische Angebot „ARTE in 6 Sprachen“, bei dem zunehmend mit KI-Technologien experimentiert wird, erreichte mehr als 110 Millionen Abrufe.

  22. ZDF-Fernsehrat über ARTE und 3Sat

    ARTE: Erfolgreich auf dem Weg zur europäischen Plattform

    2024 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von ARTE. In Deutschland markierte ein Marktanteil von 1,3 Prozent einen neuen Publikumsrekord. Die digitalen Angebote verzeichneten mit 2,95 Milliarden Videoabrufen einen Zuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Linear wie non-linear war der preisgekrönte Erfolgsfilm „Triangle of Sadness“ ein absoluter ARTE-Hit: 1,6 Millionen Streaming-Views bescherten ein Allzeithoch der Online-Abrufzahl für einen Einzelbeitrag. Das europäische Angebot „ARTE in 6 Sprachen“, bei dem zunehmend mit KI-Technologien experimentiert wird, erreichte mehr als 110 Millionen Abrufe.

  23. ZDF-Fernsehrat über ARTE und 3Sat

    ARTE: Erfolgreich auf dem Weg zur europäischen Plattform

    2024 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von ARTE. In Deutschland markierte ein Marktanteil von 1,3 Prozent einen neuen Publikumsrekord. Die digitalen Angebote verzeichneten mit 2,95 Milliarden Videoabrufen einen Zuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Linear wie non-linear war der preisgekrönte Erfolgsfilm „Triangle of Sadness“ ein absoluter ARTE-Hit: 1,6 Millionen Streaming-Views bescherten ein Allzeithoch der Online-Abrufzahl für einen Einzelbeitrag. Das europäische Angebot „ARTE in 6 Sprachen“, bei dem zunehmend mit KI-Technologien experimentiert wird, erreichte mehr als 110 Millionen Abrufe.

  24. ZDF-Fernsehrat über ARTE und 3Sat

    ARTE: Erfolgreich auf dem Weg zur europäischen Plattform

    2024 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von ARTE. In Deutschland markierte ein Marktanteil von 1,3 Prozent einen neuen Publikumsrekord. Die digitalen Angebote verzeichneten mit 2,95 Milliarden Videoabrufen einen Zuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Linear wie non-linear war der preisgekrönte Erfolgsfilm „Triangle of Sadness“ ein absoluter ARTE-Hit: 1,6 Millionen Streaming-Views bescherten ein Allzeithoch der Online-Abrufzahl für einen Einzelbeitrag. Das europäische Angebot „ARTE in 6 Sprachen“, bei dem zunehmend mit KI-Technologien experimentiert wird, erreichte mehr als 110 Millionen Abrufe.

  25. Offener Brief an ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Der Deutsche Journalisten-Verband (#DJV) fordert in einem offenen Brief den #ARD-Vorsitzenden und hr-Intendanten Florian Hager, den #ZDF-Intendanten Dr. Norbert Himmler und den Intendanten des Deutschlandradios Stefan Raue auf, den Umgang ihrer Anstalt mit KI-Training zu hinterfragen.

    djv.de/news/pressemitteilungen

    #ÖRRbewegen #Deutschlandradio #ÖRR #FlorianHager #StefanRaue #NorbertHimmler #ARD #ZDF #Intendanten

  26. Offener Brief an ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Der Deutsche Journalisten-Verband (#DJV) fordert in einem offenen Brief den #ARD-Vorsitzenden und hr-Intendanten Florian Hager, den #ZDF-Intendanten Dr. Norbert Himmler und den Intendanten des Deutschlandradios Stefan Raue auf, den Umgang ihrer Anstalt mit KI-Training zu hinterfragen.

    djv.de/news/pressemitteilungen

    #ÖRRbewegen #Deutschlandradio #ÖRR #FlorianHager #StefanRaue #NorbertHimmler #ARD #ZDF #Intendanten

  27. Offener Brief an ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Der Deutsche Journalisten-Verband (#DJV) fordert in einem offenen Brief den #ARD-Vorsitzenden und hr-Intendanten Florian Hager, den #ZDF-Intendanten Dr. Norbert Himmler und den Intendanten des Deutschlandradios Stefan Raue auf, den Umgang ihrer Anstalt mit KI-Training zu hinterfragen.

    djv.de/news/pressemitteilungen

    #ÖRRbewegen #Deutschlandradio #ÖRR #FlorianHager #StefanRaue #NorbertHimmler #ARD #ZDF #Intendanten

  28. Offener Brief an ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Der Deutsche Journalisten-Verband (#DJV) fordert in einem offenen Brief den #ARD-Vorsitzenden und hr-Intendanten Florian Hager, den #ZDF-Intendanten Dr. Norbert Himmler und den Intendanten des Deutschlandradios Stefan Raue auf, den Umgang ihrer Anstalt mit KI-Training zu hinterfragen.

    djv.de/news/pressemitteilungen

    #ÖRRbewegen #Deutschlandradio #ÖRR #FlorianHager #StefanRaue #NorbertHimmler #ARD #ZDF #Intendanten

  29. Offener Brief an ARD, ZDF und Deutschlandradio

    Der Deutsche Journalisten-Verband (#DJV) fordert in einem offenen Brief den #ARD-Vorsitzenden und hr-Intendanten Florian Hager, den #ZDF-Intendanten Dr. Norbert Himmler und den Intendanten des Deutschlandradios Stefan Raue auf, den Umgang ihrer Anstalt mit KI-Training zu hinterfragen.

    djv.de/news/pressemitteilungen

    #ÖRRbewegen #Deutschlandradio #ÖRR #FlorianHager #StefanRaue #NorbertHimmler #ARD #ZDF #Intendanten

  30. Kress: WamS veröffentlicht Honorare von Markus Lanz & Co – Kritik an Intransparenz des ZDF

    Das ZDF macht ein Geheimnis um die Gehälter von Top-Moderatoren wie Markus Lanz, Horst Lichter und Oliver Welke. Die Welt am Sonntag will nun herausgefunden haben, dass teils Millionensummen pro Jahr bezahlt werden und nennt konkrete Summen.
    WamS veröffentlicht Honorare von Markus Lanz & Co - Kritik an Intransparenz des ZDF

  31. Kress: WamS veröffentlicht Honorare von Markus Lanz & Co – Kritik an Intransparenz des ZDF

    Das ZDF macht ein Geheimnis um die Gehälter von Top-Moderatoren wie Markus Lanz, Horst Lichter und Oliver Welke. Die Welt am Sonntag will nun herausgefunden haben, dass teils Millionensummen pro Jahr bezahlt werden und nennt konkrete Summen.
    WamS veröffentlicht Honorare von Markus Lanz & Co - Kritik an Intransparenz des ZDF

  32. Kress: WamS veröffentlicht Honorare von Markus Lanz & Co – Kritik an Intransparenz des ZDF

    Das ZDF macht ein Geheimnis um die Gehälter von Top-Moderatoren wie Markus Lanz, Horst Lichter und Oliver Welke. Die Welt am Sonntag will nun herausgefunden haben, dass teils Millionensummen pro Jahr bezahlt werden und nennt konkrete Summen.
    WamS veröffentlicht Honorare von Markus Lanz & Co - Kritik an Intransparenz des ZDF