#neoliberalismsucks — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #neoliberalismsucks, aggregated by home.social.
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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@avatter Dein Post hat mich an einen Artikel erinnert, den ich vor zwei Jahren schon mal hier eingebracht hatte.
Habe ihn wieder gefunden.
Ein Interview in der SZ mit Berthold Huber, damals bei der Deutschen Bahn als Vorstand zuständig für die Infrastruktur, und Peter Füglistaler, damals bereits seit 14 Jahren Direktor des Schweizer Bundesamts für Verkehr (BAV).
Ein paar Money Quotes:
"In Deutschland kommen nicht einmal zwei Drittel aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel. In der Schweiz sind es mehr als 90 Prozent."
"Und die Schweizer investieren pro Kopf sogar viermal so viel ins Bahnsystem wie die Deutschen."
"„Wir kaufen die gleichen Lokomotiven, wir haben die gleiche Stellwerkstechnik, wir halten die Züge nach dem gleichen Regelwerk instand“, sagt er. Der große Unterschied: Die Schweizer Gleise sind top in Schuss, die deutschen marode."
"„Eigentlich war uns Deutschland voraus mit der Bahnreform“, sagt der BAV-Chef. 1994 wurden die beiden überschuldeten deutschen Staatsbahnen in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt, es sollte ein Neuanfang werden. Vier Jahre später zog die Schweiz nach, die SBB wurde in eine Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. „Wir haben Deutschland kopiert“, sagt Füglistaler. „Mit einem Unterschied: Wir blieben immer gemeinwohlorientiert.“"
"Was die Schweizer damals anders gemacht haben als die Deutschen, lasse sich ganz einfach beantworten, sagt Füglistaler. [...] Da erwachte bei den Schweizern das ökologische Gewissen, viele setzten sich statt ins Auto fortan lieber in den Zug."
"Diese Phase gab es in Deutschland nicht. Stattdessen passierte das Gegenteil: In der Politik herrschte die Auffassung, dass die privatisierte Bahn den Bund nicht mehr so viel kosten darf, anders als noch die Staatsbahnen. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, wurden Tausende Kilometer Gleise samt Weichen und Oberleitungen rückgebaut. „Da ging es auseinander“, sagt Füglistaler."
"„Die Verlagerung auf die Schiene gelingt nur über massive Investitionen“, sagt er. „Und da haben wir jetzt einfach 20 Jahre Vorsprung.“"
Quelle: https://archive.is/uNbUI
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Heutiger Artikel in #ZON und der top Kommentar darunter.
Eine detaillierte Erklärung, wie der Anleihenmarkt funktioniert und warum der top Kommentar korrekt ist, liefert mal wieder ein Video von Maurice Höfgen:
https://www.youtube.com/watch?v=EYQ7GyMDRPk
Das aktuelle 2-stufige Geldsystem folgt der verqueren neoliberalen "Logik", dass Länder zu doof sind, ihre Finanzen (und vor allem Ausgaben) eigenverantwortlich/selbständig zu erledigen. Und dass es deswegen Geschäftsbanken (und in Folge u.a. auch Rating-Agenturen) braucht, die die Länder "überwachen" bzw. kontrollieren, indem die Länder ihnen Anleihen verkaufen müssen. Und diese Banken daran natürlich als netter Nebeneffekt auch sehr gut verdienen. DAS ist für die Banken wie Geld drucken.
Quelle: https://www.zeit.de/geld/2026-08/anleihen-ausverkauf-etf-sparer-anleger-konsequenzen
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Heutiger Artikel in #ZON und der top Kommentar darunter.
Eine detaillierte Erklärung, wie der Anleihenmarkt funktioniert und warum der top Kommentar korrekt ist, liefert mal wieder ein Video von Maurice Höfgen:
https://www.youtube.com/watch?v=EYQ7GyMDRPk
Das aktuelle 2-stufige Geldsystem folgt der verqueren neoliberalen "Logik", dass Länder zu doof sind, ihre Finanzen (und vor allem Ausgaben) eigenverantwortlich/selbständig zu erledigen. Und dass es deswegen Geschäftsbanken (und in Folge u.a. auch Rating-Agenturen) braucht, die die Länder "überwachen" bzw. kontrollieren, indem die Länder ihnen Anleihen verkaufen müssen. Und diese Banken daran natürlich als netter Nebeneffekt auch sehr gut verdienen. DAS ist für die Banken wie Geld drucken.
Quelle: https://www.zeit.de/geld/2026-08/anleihen-ausverkauf-etf-sparer-anleger-konsequenzen
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Heutiger Artikel in #ZON und der top Kommentar darunter.
Eine detaillierte Erklärung, wie der Anleihenmarkt funktioniert und warum der top Kommentar korrekt ist, liefert mal wieder ein Video von Maurice Höfgen:
https://www.youtube.com/watch?v=EYQ7GyMDRPk
Das aktuelle 2-stufige Geldsystem folgt der verqueren neoliberalen "Logik", dass Länder zu doof sind, ihre Finanzen (und vor allem Ausgaben) eigenverantwortlich/selbständig zu erledigen. Und dass es deswegen Geschäftsbanken (und in Folge u.a. auch Rating-Agenturen) braucht, die die Länder "überwachen" bzw. kontrollieren, indem die Länder ihnen Anleihen verkaufen müssen. Und diese Banken daran natürlich als netter Nebeneffekt auch sehr gut verdienen. DAS ist für die Banken wie Geld drucken.
Quelle: https://www.zeit.de/geld/2026-08/anleihen-ausverkauf-etf-sparer-anleger-konsequenzen
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Heutiger Artikel in #ZON und der top Kommentar darunter.
Eine detaillierte Erklärung, wie der Anleihenmarkt funktioniert und warum der top Kommentar korrekt ist, liefert mal wieder ein Video von Maurice Höfgen:
https://www.youtube.com/watch?v=EYQ7GyMDRPk
Das aktuelle 2-stufige Geldsystem folgt der verqueren neoliberalen "Logik", dass Länder zu doof sind, ihre Finanzen (und vor allem Ausgaben) eigenverantwortlich/selbständig zu erledigen. Und dass es deswegen Geschäftsbanken (und in Folge u.a. auch Rating-Agenturen) braucht, die die Länder "überwachen" bzw. kontrollieren, indem die Länder ihnen Anleihen verkaufen müssen. Und diese Banken daran natürlich als netter Nebeneffekt auch sehr gut verdienen. DAS ist für die Banken wie Geld drucken.
Quelle: https://www.zeit.de/geld/2026-08/anleihen-ausverkauf-etf-sparer-anleger-konsequenzen
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Heutiger Artikel in #ZON und der top Kommentar darunter.
Eine detaillierte Erklärung, wie der Anleihenmarkt funktioniert und warum der top Kommentar korrekt ist, liefert mal wieder ein Video von Maurice Höfgen:
https://www.youtube.com/watch?v=EYQ7GyMDRPk
Das aktuelle 2-stufige Geldsystem folgt der verqueren neoliberalen "Logik", dass Länder zu doof sind, ihre Finanzen (und vor allem Ausgaben) eigenverantwortlich/selbständig zu erledigen. Und dass es deswegen Geschäftsbanken (und in Folge u.a. auch Rating-Agenturen) braucht, die die Länder "überwachen" bzw. kontrollieren, indem die Länder ihnen Anleihen verkaufen müssen. Und diese Banken daran natürlich als netter Nebeneffekt auch sehr gut verdienen. DAS ist für die Banken wie Geld drucken.
Quelle: https://www.zeit.de/geld/2026-08/anleihen-ausverkauf-etf-sparer-anleger-konsequenzen
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@Perowinger94
Zu den Vorschlägen:
Man wird die Zeit nicht um 50 Jahre zurückdrehen können. Ich habe die autofreien Sonntage und die Fahrradfahren auf den Autobahnen noch gut in Erinnerung. Das ist jetzt wegen der reinen E-Autos und erst recht wegen der ganzen Hybriden nicht mehr vorstellbar, die Diskussionen darum aber schon.Wir waren 4 Twens, aus 3 Orten, die abwechselnd mit unseren 4 Fahrzeugen 2 Jahre lang eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, um in Stuttgart die Technikerschule zu besuchen. Grund war weniger die Ölkrise, aber mehr die Kosten für Benzin und Parkplatz (Parkuhren, in der Pause Autos umstellen, Strafzettel). Wegen des ÖPNV nicht mehr notwendig. Was würden heutzutage 20-Jährige tun?
Wie auch in den Kommentaren beschrieben:
Die Regierungsmitglieder wissen und sind nicht dumm oder nur gekauft. Es bringt nicht viel, nach deren Motivation zu suchen.
Merkels Kehrtwende nach Fukushima wäre nur ein Lüftchen gegen das Beben, das die Regierung auslösen würde, wenn sie wirklich das täte, was zu tun ist.Also die Kraft dafür einsetzen, dass eine bessere Regierung kommt.
#unplugBigTech #neoliberalismsucks #pruefdemo #demokratie #taxtherich
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@Perowinger94
Zu den Vorschlägen:
Man wird die Zeit nicht um 50 Jahre zurückdrehen können. Ich habe die autofreien Sonntage und die Fahrradfahren auf den Autobahnen noch gut in Erinnerung. Das ist jetzt wegen der reinen E-Autos und erst recht wegen der ganzen Hybriden nicht mehr vorstellbar, die Diskussionen darum aber schon.Wir waren 4 Twens, aus 3 Orten, die abwechselnd mit unseren 4 Fahrzeugen 2 Jahre lang eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, um in Stuttgart die Technikerschule zu besuchen. Grund war weniger die Ölkrise, aber mehr die Kosten für Benzin und Parkplatz (Parkuhren, in der Pause Autos umstellen, Strafzettel). Wegen des ÖPNV nicht mehr notwendig. Was würden heutzutage 20-Jährige tun?
Wie auch in den Kommentaren beschrieben:
Die Regierungsmitglieder wissen und sind nicht dumm oder nur gekauft. Es bringt nicht viel, nach deren Motivation zu suchen.
Merkels Kehrtwende nach Fukushima wäre nur ein Lüftchen gegen das Beben, das die Regierung auslösen würde, wenn sie wirklich das täte, was zu tun ist.Also die Kraft dafür einsetzen, dass eine bessere Regierung kommt.
#unplugBigTech #neoliberalismsucks #pruefdemo #demokratie #taxtherich
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@Perowinger94
Zu den Vorschlägen:
Man wird die Zeit nicht um 50 Jahre zurückdrehen können. Ich habe die autofreien Sonntage und die Fahrradfahren auf den Autobahnen noch gut in Erinnerung. Das ist jetzt wegen der reinen E-Autos und erst recht wegen der ganzen Hybriden nicht mehr vorstellbar, die Diskussionen darum aber schon.Wir waren 4 Twens, aus 3 Orten, die abwechselnd mit unseren 4 Fahrzeugen 2 Jahre lang eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, um in Stuttgart die Technikerschule zu besuchen. Grund war weniger die Ölkrise, aber mehr die Kosten für Benzin und Parkplatz (Parkuhren, in der Pause Autos umstellen, Strafzettel). Wegen des ÖPNV nicht mehr notwendig. Was würden heutzutage 20-Jährige tun?
Wie auch in den Kommentaren beschrieben:
Die Regierungsmitglieder wissen und sind nicht dumm oder nur gekauft. Es bringt nicht viel, nach deren Motivation zu suchen.
Merkels Kehrtwende nach Fukushima wäre nur ein Lüftchen gegen das Beben, das die Regierung auslösen würde, wenn sie wirklich das täte, was zu tun ist.Also die Kraft dafür einsetzen, dass eine bessere Regierung kommt.
#unplugBigTech #neoliberalismsucks #pruefdemo #demokratie #taxtherich
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@Perowinger94
Zu den Vorschlägen:
Man wird die Zeit nicht um 50 Jahre zurückdrehen können. Ich habe die autofreien Sonntage und die Fahrradfahren auf den Autobahnen noch gut in Erinnerung. Das ist jetzt wegen der reinen E-Autos und erst recht wegen der ganzen Hybriden nicht mehr vorstellbar, die Diskussionen darum aber schon.Wir waren 4 Twens, aus 3 Orten, die abwechselnd mit unseren 4 Fahrzeugen 2 Jahre lang eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, um in Stuttgart die Technikerschule zu besuchen. Grund war weniger die Ölkrise, aber mehr die Kosten für Benzin und Parkplatz (Parkuhren, in der Pause Autos umstellen, Strafzettel). Wegen des ÖPNV nicht mehr notwendig. Was würden heutzutage 20-Jährige tun?
Wie auch in den Kommentaren beschrieben:
Die Regierungsmitglieder wissen und sind nicht dumm oder nur gekauft. Es bringt nicht viel, nach deren Motivation zu suchen.
Merkels Kehrtwende nach Fukushima wäre nur ein Lüftchen gegen das Beben, das die Regierung auslösen würde, wenn sie wirklich das täte, was zu tun ist.Also die Kraft dafür einsetzen, dass eine bessere Regierung kommt.
#unplugBigTech #neoliberalismsucks #pruefdemo #demokratie #taxtherich
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@Perowinger94
Zu den Vorschlägen:
Man wird die Zeit nicht um 50 Jahre zurückdrehen können. Ich habe die autofreien Sonntage und die Fahrradfahren auf den Autobahnen noch gut in Erinnerung. Das ist jetzt wegen der reinen E-Autos und erst recht wegen der ganzen Hybriden nicht mehr vorstellbar, die Diskussionen darum aber schon.Wir waren 4 Twens, aus 3 Orten, die abwechselnd mit unseren 4 Fahrzeugen 2 Jahre lang eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, um in Stuttgart die Technikerschule zu besuchen. Grund war weniger die Ölkrise, aber mehr die Kosten für Benzin und Parkplatz (Parkuhren, in der Pause Autos umstellen, Strafzettel). Wegen des ÖPNV nicht mehr notwendig. Was würden heutzutage 20-Jährige tun?
Wie auch in den Kommentaren beschrieben:
Die Regierungsmitglieder wissen und sind nicht dumm oder nur gekauft. Es bringt nicht viel, nach deren Motivation zu suchen.
Merkels Kehrtwende nach Fukushima wäre nur ein Lüftchen gegen das Beben, das die Regierung auslösen würde, wenn sie wirklich das täte, was zu tun ist.Also die Kraft dafür einsetzen, dass eine bessere Regierung kommt.
#unplugBigTech #neoliberalismsucks #pruefdemo #demokratie #taxtherich
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Bin gespannt, wie Historiker:innen das in 10, 20 Jahren beurteilen werden.
Vermutlich stellt man dann fest, dass im #neoliberalen #Kapitalismus die faschistoide #Reichenoligarchie die logische bzw. unausweichliche, nächste #Regierungsform nach der Demokratie ist.
Noch ist es aber vielleicht nicht zu spät, die Geschichte aktiv zu ändern.
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Bin gespannt, wie Historiker:innen das in 10, 20 Jahren beurteilen werden.
Vermutlich stellt man dann fest, dass im #neoliberalen #Kapitalismus die faschistoide #Reichenoligarchie die logische bzw. unausweichliche, nächste #Regierungsform nach der Demokratie ist.
Noch ist es aber vielleicht nicht zu spät, die Geschichte aktiv zu ändern.
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Bin gespannt, wie Historiker:innen das in 10, 20 Jahren beurteilen werden.
Vermutlich stellt man dann fest, dass im #neoliberalen #Kapitalismus die faschistoide #Reichenoligarchie die logische bzw. unausweichliche, nächste #Regierungsform nach der Demokratie ist.
Noch ist es aber vielleicht nicht zu spät, die Geschichte aktiv zu ändern.
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Bin gespannt, wie Historiker:innen das in 10, 20 Jahren beurteilen werden.
Vermutlich stellt man dann fest, dass im #neoliberalen #Kapitalismus die faschistoide #Reichenoligarchie die logische bzw. unausweichliche, nächste #Regierungsform nach der Demokratie ist.
Noch ist es aber vielleicht nicht zu spät, die Geschichte aktiv zu ändern.
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(Noch) mehr #musk und #trump wagen oder wie? Ein Blick in die #usa reicht um sich leicht vorstellen zu können, welche Beamten #linnemann hier insbesondere im Blick hat.
#linnemann ist brandgefährlich. Man sollte sich von seinem bubenhaften Aussehen nicht täuschen lassen.
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(Noch) mehr #musk und #trump wagen oder wie? Ein Blick in die #usa reicht um sich leicht vorstellen zu können, welche Beamten #linnemann hier insbesondere im Blick hat.
#linnemann ist brandgefährlich. Man sollte sich von seinem bubenhaften Aussehen nicht täuschen lassen.
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(Noch) mehr #musk und #trump wagen oder wie? Ein Blick in die #usa reicht um sich leicht vorstellen zu können, welche Beamten #linnemann hier insbesondere im Blick hat.
#linnemann ist brandgefährlich. Man sollte sich von seinem bubenhaften Aussehen nicht täuschen lassen.
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(Noch) mehr #musk und #trump wagen oder wie? Ein Blick in die #usa reicht um sich leicht vorstellen zu können, welche Beamten #linnemann hier insbesondere im Blick hat.
#linnemann ist brandgefährlich. Man sollte sich von seinem bubenhaften Aussehen nicht täuschen lassen.
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"Lars Feld ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und ökonomischer Berater des ehemaligen FDP-Finanzministers Christian #Lindner."
Keine weiteren Fragen.
#Neoliberaler #Bullshit-Alarm
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"Lars Feld ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und ökonomischer Berater des ehemaligen FDP-Finanzministers Christian #Lindner."
Keine weiteren Fragen.
#Neoliberaler #Bullshit-Alarm
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"Lars Feld ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und ökonomischer Berater des ehemaligen FDP-Finanzministers Christian #Lindner."
Keine weiteren Fragen.
#Neoliberaler #Bullshit-Alarm
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"Lars Feld ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und ökonomischer Berater des ehemaligen FDP-Finanzministers Christian #Lindner."
Keine weiteren Fragen.
#Neoliberaler #Bullshit-Alarm
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"Lars Feld ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und ökonomischer Berater des ehemaligen FDP-Finanzministers Christian #Lindner."
Keine weiteren Fragen.
#Neoliberaler #Bullshit-Alarm
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@sixtus In diesem Kontext auch wichtig - der Grund geht ins Jahr 1971 zurück: https://wtfhappenedin1971.com/
Auflösung: "When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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@sixtus In diesem Kontext auch wichtig - der Grund geht ins Jahr 1971 zurück: https://wtfhappenedin1971.com/
Auflösung: "When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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@sixtus In diesem Kontext auch wichtig - der Grund geht ins Jahr 1971 zurück: https://wtfhappenedin1971.com/
Auflösung: "When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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@sixtus In diesem Kontext auch wichtig - der Grund geht ins Jahr 1971 zurück: https://wtfhappenedin1971.com/
Auflösung: "When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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@sixtus In diesem Kontext auch wichtig - der Grund geht ins Jahr 1971 zurück: https://wtfhappenedin1971.com/
Auflösung: "When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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**ZEIT: **Warum aber findet Ihrer Meinung nach das Bild von der schwäbischen Hausfrau und die Haltung, die dahintersteht, in Deutschland unverändert große Zustimmung?
**Habeck:** Wenn die nach aktuellen Umfragen stärkste Partei 15 Jahre lang erzählt, dass das der beste Gedanke ist, den sie je hatte, dann macht es natürlich was mit den Leuten. [...] Aber Frau Merkel, Theo Waigel und die #Union haben den Deutschen etwas falsch beigebracht.
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**ZEIT: **Warum aber findet Ihrer Meinung nach das Bild von der schwäbischen Hausfrau und die Haltung, die dahintersteht, in Deutschland unverändert große Zustimmung?
**Habeck:** Wenn die nach aktuellen Umfragen stärkste Partei 15 Jahre lang erzählt, dass das der beste Gedanke ist, den sie je hatte, dann macht es natürlich was mit den Leuten. [...] Aber Frau Merkel, Theo Waigel und die #Union haben den Deutschen etwas falsch beigebracht.
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**ZEIT: **Warum aber findet Ihrer Meinung nach das Bild von der schwäbischen Hausfrau und die Haltung, die dahintersteht, in Deutschland unverändert große Zustimmung?
**Habeck:** Wenn die nach aktuellen Umfragen stärkste Partei 15 Jahre lang erzählt, dass das der beste Gedanke ist, den sie je hatte, dann macht es natürlich was mit den Leuten. [...] Aber Frau Merkel, Theo Waigel und die #Union haben den Deutschen etwas falsch beigebracht.
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**ZEIT: **Warum aber findet Ihrer Meinung nach das Bild von der schwäbischen Hausfrau und die Haltung, die dahintersteht, in Deutschland unverändert große Zustimmung?
**Habeck:** Wenn die nach aktuellen Umfragen stärkste Partei 15 Jahre lang erzählt, dass das der beste Gedanke ist, den sie je hatte, dann macht es natürlich was mit den Leuten. [...] Aber Frau Merkel, Theo Waigel und die #Union haben den Deutschen etwas falsch beigebracht.
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@markusbarth Oder 5 Prozent Gülle im Trinkwasser.
Selbst 1 Prozent versaut da noch alles und macht es ungenießbar.
Wie bei der #fickdenplaneten
Deswegen: #fdprausausdenparlamenten #fdpunter1prozent #neoliberalismsucks #neoliberalismbearsfacism
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@markusbarth Oder 5 Prozent Gülle im Trinkwasser.
Selbst 1 Prozent versaut da noch alles und macht es ungenießbar.
Wie bei der #fickdenplaneten
Deswegen: #fdprausausdenparlamenten #fdpunter1prozent #neoliberalismsucks #neoliberalismbearsfacism
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@markusbarth Oder 5 Prozent Gülle im Trinkwasser.
Selbst 1 Prozent versaut da noch alles und macht es ungenießbar.
Wie bei der #fickdenplaneten
Deswegen: #fdprausausdenparlamenten #fdpunter1prozent #neoliberalismsucks #neoliberalismbearsfacism
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@markusbarth Oder 5 Prozent Gülle im Trinkwasser.
Selbst 1 Prozent versaut da noch alles und macht es ungenießbar.
Wie bei der #fickdenplaneten
Deswegen: #fdprausausdenparlamenten #fdpunter1prozent #neoliberalismsucks #neoliberalismbearsfacism
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"When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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"When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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"When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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"When Nixon devalued the US dollar and detached it from the Gold Standard in August 1971, this first of all neoliberal policy decisions was, as Morris Berman points out, “the *result* of globalisation”, of the cumulative changes brought about by the resumption of the internationalisation of capital after 1945."
https://isj.org.uk/the-neoliberal-era-in-britain-historical-developments-and-current-perspectives/
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Gerade im Radio gehört - aufgrund des Einsturzes der Dresdner Carolabrücke vor einem halben Jahr werden im Südwesten jetzt Abstandsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen insbesondere für schwere LKW eingeführt.
Sicher sinnvoll bei dem miserablen Zustand der Brücken im Land. Aber peinlich ist das schon. Drittgrößte Volkswirtschaft weltweit und wir müssen aufgrund #investitionsstau und #schuldenbremse die Autos auf Abstand halten und verlangsamen.
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Gerade im Radio gehört - aufgrund des Einsturzes der Dresdner Carolabrücke vor einem halben Jahr werden im Südwesten jetzt Abstandsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen insbesondere für schwere LKW eingeführt.
Sicher sinnvoll bei dem miserablen Zustand der Brücken im Land. Aber peinlich ist das schon. Drittgrößte Volkswirtschaft weltweit und wir müssen aufgrund #investitionsstau und #schuldenbremse die Autos auf Abstand halten und verlangsamen.
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Gerade im Radio gehört - aufgrund des Einsturzes der Dresdner Carolabrücke vor einem halben Jahr werden im Südwesten jetzt Abstandsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen insbesondere für schwere LKW eingeführt.
Sicher sinnvoll bei dem miserablen Zustand der Brücken im Land. Aber peinlich ist das schon. Drittgrößte Volkswirtschaft weltweit und wir müssen aufgrund #investitionsstau und #schuldenbremse die Autos auf Abstand halten und verlangsamen.
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Gerade im Radio gehört - aufgrund des Einsturzes der Dresdner Carolabrücke vor einem halben Jahr werden im Südwesten jetzt Abstandsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen insbesondere für schwere LKW eingeführt.
Sicher sinnvoll bei dem miserablen Zustand der Brücken im Land. Aber peinlich ist das schon. Drittgrößte Volkswirtschaft weltweit und wir müssen aufgrund #investitionsstau und #schuldenbremse die Autos auf Abstand halten und verlangsamen.
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Scheint so, als ob - wie erwartet - die einzig sinnvolle Erkenntnis dieser Scheindebatte ist, dass sowohl #niemehrcducsu als auch #spd auf die #fickdenplaneten in der Regierung verzichten können. 🎉🥂
Ganz Deutschland kann auf die #fickdenplaneten und #lindner verzichten. Diese neoliberalen und mittlerweile ebenfalls rechtspopulistischen 🤡 braucht niemand.
Vor allem auch nicht der #sozialstaat
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Scheint so, als ob - wie erwartet - die einzig sinnvolle Erkenntnis dieser Scheindebatte ist, dass sowohl #niemehrcducsu als auch #spd auf die #fickdenplaneten in der Regierung verzichten können. 🎉🥂
Ganz Deutschland kann auf die #fickdenplaneten und #lindner verzichten. Diese neoliberalen und mittlerweile ebenfalls rechtspopulistischen 🤡 braucht niemand.
Vor allem auch nicht der #sozialstaat
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Scheint so, als ob - wie erwartet - die einzig sinnvolle Erkenntnis dieser Scheindebatte ist, dass sowohl #niemehrcducsu als auch #spd auf die #fickdenplaneten in der Regierung verzichten können. 🎉🥂
Ganz Deutschland kann auf die #fickdenplaneten und #lindner verzichten. Diese neoliberalen und mittlerweile ebenfalls rechtspopulistischen 🤡 braucht niemand.
Vor allem auch nicht der #sozialstaat
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Scheint so, als ob - wie erwartet - die einzig sinnvolle Erkenntnis dieser Scheindebatte ist, dass sowohl #niemehrcducsu als auch #spd auf die #fickdenplaneten in der Regierung verzichten können. 🎉🥂
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Vor allem auch nicht der #sozialstaat
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