@verkehrssuendenO_o weiß nicht ob das hierher passt, aber es ist ja zumindest die Repräsentation einer riesigen
#verkehrssünde. Am
#westbahnhof #wien gibts grad jeden Samstag im November eine
#modellbahn anlage anzusehen. Was mir dabei aufgefallen ist, dass die Städte im Modell noch restriktiver mit dem öffentlichen Raum umgehen. Da haben die Kleinstädte mehrspurige Autoboulevards, die noch dazu völlig leer sind.
Urbane Hitzeinseln mit nur möglichst wenig grün, wohin das Auge reicht, die Maxerln wirkeb total verloren in diesen Straßenstrichen. Die Häuser wirken als stünden sie auf Autbahnstrecken und sind Zierrat für die motorisierte Zivilisation.
Irgendwie schad, dass ma da nicht ein bisschen utopischer im Modellstädtebau ist. Da könnten die tollsten Grünraumprojekte im Urbanen Raum probiert werden. Es könnte eine
#autofreieinnenstadt vorgezeigt werden mit vielen Passant*innen und Leben auf den Straßen. Aber irgendwie ist alles steril und tot, da sind immer nur wenig Leut, und viele Autos.
Die Realität in der
#motorisiertegewalt bestimmt was im ÖR geht, bestimmt sogar die
#modellbahnanlage. Sehr schade, hat mich irgendwie melancholisch gestimmt. Modellbahnen hatten für mich als Kind immer was pittoresques.