Extreme Trockenheit bringt Binnenschifffahrt zum Erliegen - Wirtschaft - derStandard.at › Wirtschaft
Der niedrige #Wasserpegel vieler europäischer #Flüsse fordert die Logistiker. Im #Wien'er Abschnitt der #Donau herrscht praktisch Stillstand, an deutschen Lebensadern wird der Puls schwach
Wer zuletzt an der Donau entlanggefahren ist, wird es bemerkt haben: Der #Wasserstand ist niedrig. Die #Hitzewellen wurden heuer nur selten von Regenperioden durchbrochen. Die #Trockenheit hat reale Auswirkungen, auch auf die Wirtschaft. Da wäre etwa #Verbund, Österreichs größter #Wasserkraft'erzeuger. Dort wurden am Donnerstagvormittag die Halbjahreszahlen präsentiert – und die sind mäßig erfreulich für den erfolgsverwöhnten #Energiekonzern.
Doch ebenso wie auf der Donau nimmt auch am #Rhein das transportierte Volumen stetig ab. Verglichen mit dem Jahr 2010 spricht Breinbauer von Rückgängen von 50 respektive 25 Prozent. Hintergrund ist neben den immer häufiger auftretenden #Niedrigwasserperioden der Nachfragerückgang der traditionell per Schiff transportierten Massengüter wie #Kohle und #Mineralöle.
[Der 'Markt' wird das schon Regeln. Angebot und Nachfrage usw. Mit vorausschauender Politik wäre das nicht so gelaufen....]