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#michelpiccoli — Public Fediverse posts

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  1. … Den Abschluss macht „Das große Fressen“ von Marco Ferreri.

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    Vier in die Jahre gekommene Männer (Marcello Mastroianni, Michel Piccoli, Philippe Noiret und Ugo Tognazzi), müde vom Leben und der Arbeit, inszenieren in einer verlassenen Villa eine Konsum-Orgie, bei der sie sich planvoll zu Tode essen wollen, um ihrem sinnlos-dekadenten Dasein ein Ende zu bereiten. Wie schwer und absurd es ist, sich buchstäblich „zu Tode zu fressen“, ist hier eindrucksvoll verfilmt. Eine schockierende Gesellschaftskritik vom italienischen Skandalregisseur Marco Ferreri, dessen Film bei Erscheinen für heftige Kontroversen sorgte.

    (2/2)

    #MarcelloMastroianni #MichelPiccoli #PhilippeNoiret #UgoTognazzi

  2. Auf #arte_tv gibt es endlich mal wieder Filme mit #MichelPiccoli, den ich immer schon sehr sehr mochte.
    Nach "Belle de jour" habe ich mir "Blutige Hochzeit" von Claude Chabrol angeschaut: ein Film, dessen Dramaturgie und Ästhetik heute sehr eigenartig schlicht wirken. Ich habe ihn tapfer bis zum seltsamen Ende durchgehalten, aber ob ich ihn weiterempfehlen kann? Eher unsicher.
    #BelleDeJour (Luis Buñuel 1967!) hingegen finde ich auch beim dritten Mal einfach zeitlos beeindruckend.

  3. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Per il centenario della nascita di #MichelPiccoli mi piace segnalare questo #film. Perché è un'opera importante di #LuisBuñuel ma soprattutto per l'ambientazione a Miranda, una repubblica delle banane che mi sembra stia tornando modello per tante democrazie centro/sud americane. “Il fascino discreto della borghesia” (1972) youtube.com/watch?v=nQmdbbDmp3

    @spettacoli