https://www.europesays.com/es/796128/ El Madrid tutea al campeón de Inglaterra pero solo se lleva un punto de Mánchester | Fútbol | Deportes #ChampionsLeagueFemenina #Competiciones #Deportes #Entrenadores #ES #España #EvaNavarro #FeliciaSchröder #Fútbol #FútbolFemenino #Futbolistas #LindaCaicedo #ManchesterCityFemenino #MerleFrohms #MundialSub20 #PauQuesada #RealMadridFemenino #Spain #Sports
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Schweigen ist auch ein Statement
Einige Onlinemedien schaffen es auch nach 12 Stunden noch nicht, über das Ausscheiden des Fussballkonzerns aus dem süddeutschen Raum aus dem kapitalschwersten Wettbewerb des Weltfussballs zu berichten. Von Qatar geschlagen. Das ist schmerzhaft. Für alle, die berichten, ist selbstverständlich der Schiri schuld. “Das ist Fussball” – für die Bewusstlosen. Nicht zum ersten Mal sind es Frauen, die ihre Sinne noch beeinander haben.
Almuth Schult war, soweit es ihre Medienpräsenz betrifft, schon immer eine angenehme Erscheinung. Als leistungsstarke Torhüterin, in dieser Funktion in Wolfsburg eine Vorläuferin der zu Real Madrid abgewanderten, und auch nicht auf den Kopf gefallenen Merle Frohms. Wenn ich richtig recherchiert habe, wurde (und wird?) Schult beraten von dieser von Schweden aus agierenden internationalen Berater*innen-Agentur. Was das Bild dieser ehemaligen Weltklassespielerin in der Öffentlichkeit betrifft, leistet diese Agentur also exzellente Arbeit.
Schult fungiert heute u.a. als TV-Kommentatorin und gehört zu den wenigen in dieser Funktion, die mir nicht auf den Zeiger gehen, sondern denen ich gerne zuhöre. Ein anderes Beispiel, der das aber schon lange wieder seinlässt, war Sami Khedira. Streng fachlich, null eitel und aufschneiderisch, wie die Mehrheit dieser teuren Nervensägen.
Nun hat Frau Schult wieder öffentlich gesprochen, und zwar mit dem “freien” Journalisten Frank Hellmann/FR, der zu den wenigen Männern seines Berufsstandes gehört, die sich im Frauenfussball fachlich auskennen. Schult also wieder gut beraten, mit dem und nicht mit sonstigen Flachpfeifen zu reden. Und das macht sie so:
Almuth Schult: „Man kann das vom Fußball nicht weghalten“.
Sie weist dem komatösen DFB eine realpolitische Strategie, für den Fall, dass sich das Stattfinden der ekelhaften Trump/Infantino-WM nicht vermeiden lässt. Das könnte aus heutiger Sicht der Fall sein. Klug wie sie ist, benennt sie die potenzielle Bündnispartnerin namentlich: Lise Klaveness, Fussballbossin Norwegens. Die Dame weiss so sehr, wie der sozialdemokratisch-ängstlich geführte DFB, dass sie in der Fifa keine Chance auf eine Mehrheit hat. Aber auf einen graden Rücken. Für die muss sich wenigstens keine schämen.
Célia Šašić, in Bonn aufgewachsen, Deutschlands beste Stürmerin 2005-15, übernehmen Sie diesen offensiven Abschlag, und verwandeln Sie: den DFB!
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Ach nee, dachte ich bei dieser taz-Aufmachung eines Interviews, habt ihr denn auch irgendeine neue Nachricht in einer sog. “tageszeitung”? “Soziologe über Klima als Klassenfrage: ‘Die Grünen haben Fehler gemacht’ – Wenn Klimapolitik gesellschaftlich breiter akzeptiert werden soll, muss die Verteilungsfrage in den Fokus rücken, sagt der Soziologe Linus Westheuser.” Der “Soziologe” war mir bisher kein Begriff. Sollte er etwa was Neues, oder zumindest eine gute Idee haben? Mein Antwort: nicht neu, aber Ja!
Was er vorschlägt, erinnert mich an den Vorschlag eines “Ökologischen New Deals”, wie ihn u.a. die Herren Volmer und Trittin schon einmal in den 90er Jahren vorgeschlagen haben, der aber von der Mehrheit der Partei nicht wirklich kapiert oder gar in politische Praxis übernommen wurde.
Jetzt ist es 30 Jahre später. Die Zeit wird knapper, politisch (AfD), sozial (ausbreitende Prekarisierung durch Digitalisierung, KI/AI usf.) und ökologisch (Klimakatastrophe global). Und was machen die Grünen? Der Spiegel featured wie immer ihren rechten Flügel (hier und hier, “zufällig” ohne Paywall).
Mir fällt dazu, nicht nur aus eigener Lebenserfahrung, ein: FDP hatten wir schon. In sieben Bundesländern ist sie demoskopisch nicht mehr auffindbar, in sieben weiteren – zum Teil weit – unter 5%.
Ich schalte um zum Frauenfussball
Der hat noch objektive Wachstumspotenziale. Wenn er nicht von den Herrschenden so skandalös vernachlässigt würde. Den besten Fussballerinnen gehen ständig die Knie kaputt. Kürzlich Merle Frohms, jetzt Lena Oberdorf. Und auch Mapi León war vor Kurzem ein halbes Jahr nicht einsatzfähig. Wo ist die Sportmedizin, wo ist die Trainingswissenschaft, wenn frau sie mal braucht? Nia Künzer weiss, was ich meine.
Ähnlich wie beim Tennis ist der Fussball der Frauen auf dem besten Wege, ansehnlicher und attraktiver zu werden, als die platte Kraft- und Athletikbolzerei der Männer – ganz abgesehen von der zunehmenden kapitalgetriebenen Unfairness. Grosse Teile des professionellen Frauenfussballs sind noch (!) nicht vom Grosskapital aufgefressen – obwohl: doch schon auf dem schlechtesten Weg dorthin.
Definitiv gehen die Frauen emanzipatorischer und politischer an ihren Job heran. Mapi León musste sogar auf die WM verzichten, weil sie eine Aufstandsfront mehrhheitlich katalanischer Spielerinnen gegen den postfaschistischen Macho-Fussballverband angeführt hatte. Jetzt ist sie 30, spielt seit vielen Jahren als Leistungsträgerin im besten Frauenteam der Welt (FC Barcelona). Und der Fussballverband kommt nun zu ihr angekrochen. Gut so. Immerhin das. Was für ein schöner Sieg.
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Krieg schafft Aufmerksamkeit. Bombensicher. Aufmerksamkeit ist – neben der Anhäufung von Daten und Kapital – das, was den real existierenden Kapitalismus der Gegenwart antreibt. Wer Ausgrenzung und Abgehängtwerden fürchtet, stellt sich die Frage: wie schaffe ich Beachtung für mich (und mein Produkt, meine Leistung)? Ohne Lärm und Zuspitzung wird es nicht gelingen. Zur Not mit Penetranz. Kritik und Mobilisierung von Abneigung ist immer noch besser, als ignoriert werden.
Zu einem echten Krieg hat der Journalist Marcus Klöckner ein Buch geschrieben, zusammen mit dem US-Wissenschaftler Marc Trachtenberg. Im Rahmen der üblichen Begleit-PR gab er der Berliner Zeitung (Raphael Schmeller) ein Interview, das ich hier trotz seines schwer zugänglichen Bescheidwissergestus glatt verlinkt hätte. Wenn es der Verlag des Milliardärs Holger Friedrich nicht digital eingemauert hätte. Jede*r bemüht sich halt so um Aufmerksamkeit, wie sie*er will.
Bitter nötig haben diese Währung der Kölner Stadtanzeiger und das in seinem Verbreitungsgebiet koexistierende Erzbistum der Katholischen Kirche. Beider Anhängerschaft ist demoskopisch immer schwieriger aufzufinden. Also eine zünftige Rauferei inszenieren. Sogar die FAZ wurde zum Mitmachen animiert, und hat es nicht eigemauert!
“Journalist verunglimpft: Das Kölner Erzbistum rastet aus – Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des ‘Stadt-Anzeigers’ ‘menschenverachtend’ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.” Manfred Güllners Forsa macht mit, und der Deutschlandfunk auch. Wow, das ist mal ein Hochsommerspektakel, wenn objektiv mal gerade wieder überhaupt nichts passiert.
Wie frau es richtig macht, das demonstriert eine Ersatzspielerin der gestern würdevoll aus der Fussball-EM ausgeschiedenen Schweiz, ebenfalls nach dem Prinzip viel Feind viel Ehr: “Schweizerin Alicia Lehmann: Die Frau, der 17 Millionen folgen”. Und die FAZ hat das Kapital, um mit Celine Chorus eine hinreichend intelligente Redakteurin zu beschäftigen.
Heute nun droht für die DFB-Frauen ein ähnliches Ausscheiden gegen Frankreich. Zu wünschen ist, dass sie es ähnlich sportlich-würdevoll hinbekommen, wie die Gastgeberinnen. Spiegel-Redakteur Danial Montazeri halte ich für einen der besseren Leser eines Fussballspiels in seiner von Banausen aufgefüllten Berufssparte. Er hätte durchaus ergänzend erwähnen dürfen, dass der Bundestrainer Wück die erfahrene und von mir verehrte Linksverteidigerin Sara Doorsoun kommunikationslos aussortiert hatte, wie es zuvor auch der Weltklassetorhüterin Merle Frohms (jetzt Real Madrid) ergangen ist. Merke: Torhüter*innen machen nicht nur TV-attraktive Paraden, sondern dirigieren – im optimalen Fall für inkompetente Medien unsichtbar – die Abwehr und ihr ganzes Team vor ihnen.
Lassen Sie sich nicht verdummen, auch beim Fussballgucken nicht.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Als Nummer eins im deutschen Tor wollte Merle Frohms zu den Spielen nach Paris fahren. Doch daraus wurde nichts. Die langjährige Stammkeeperin zeigt sich enttäuscht von ihrem ehemaligen Coach und dem DFB.#DFB #MerleFrohms #HorstHrubesch #Fußball-News
»Kommunikation nicht glücklich«: Ehemalige Fußballnationaltorhüterin Frohms kritisiert Hrubesch -
Becker & Pfeiffer #72: Fans unter Druck
von Mara Pfeiffer
In Duisburg werden Marina Hegering, Merle Frohms und Alexandra Popp verabschiedet. Wir schauen auf den Rahmen, fragen uns, ob die Abschiedsspiele wirklich abgeschafft sind und warum – und blicken in die Zukunft der DFB-Elf. Außerdem sprechen wir über die Gefahr, die Fanprojekten, aber auch Fans insgesamt droht und besprechen, wieso sich manche Anhänger*innen womöglich auf der falschen […]
#AlexandraPopp #BallonDOr #BeckerPfeifferDerFußballpodcast #BundesligaFrauen #ChristianWück #DFB #Fankultur #Fanprojekte #FußballDerFrauen #MarinaHegering #MerleFrohms #WSL
https://bolztribuene.de/2024/11/01/becker-pfeiffer-72-fans-unter-druck/
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Cya, mates! Hegering, Frohms und Popp verabschieden sich aus der Nationalelf
von Annika Becker
Deutschland verliert das zweite Testspiel unter dem neuen Bundestrainer Christian Wück mit 1:2 gegen Australien. Im Fokus stehen die Abschiede von Marina Hegering, Merle Frohms und Alexandra Popp.
Das 540. Länderspiel für die DFB-Frauen in Duisburg vor 26.623 Zuschauer*innen gegen Australien ist gleichzeitig das 145. und letzte Länderspiel für Alexandra Popp. Mara hat hier ein Portrait […]
#AlexandraPopp #Australien #Deutschland #DFB #FußballDerFrauen #MarinaHegering #MerleFrohms #SpielerInnen #Testspiel
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Keeperin Merle Frohms ist aus dem Fußball-Nationalteam zurückgetreten. Bei den Olympischen Spielen war sie nur Ersatzkraft hinter Ann-Katrin Berger gewesen. Bundestrainer Christian Wück bedauert den Schritt.#Frauenfußball #MerleFrohms #DFB #Fußball-News
Überraschung beim DFB-Team: Torhüterin Frohms beendet Karriere in der Nationalmannschaft -
Auch wenn das Match sportlich bedeutungslos war – die klare Niederlage schmerzt: Die DFB-Frauen haben das vorletzte EM-Qualifikationsspiel verloren. In Island patzte erst die Torhüterin und dann zwei Abwehrspielerinnen.#DFB #MerleFrohms #HorstHrubesch #SydneyLohmann #LenaOberdorf #AlexandraPopp #LeaSchüller #KlaraBühl #Frauenfußball #Fußball-News
EM-Qualifikation: Deutliche Niederlage gegen Island – DFB-Frauen erleben Rückschlag vor Olympia -
Dank ihrer starken Torhüterinnen Merle Frohms und Ann-Katrin Berger feiern die deutschen Fußballerinnen ihren ersten Sieg im WM-Jahr. Der Kampf um den Platz im deutschen Tor ist damit eröffnet.
DFB-Torhüterinnen überzeugen bei Sieg gegen die Niederlande | DW | 07.04.2023
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Nur rund ein Jahr nach der Frauenfußball-EM in England wartet mit der WM im Sommer bereits das nächste Highlight auf das DFB-Team. Den derzeitigen Hype um die Mannschaft wollen die Spielerinnen ausbauen.
DFB-Frauen: Mit dem Hype zum WM-Titel | DW | 17.02.2023
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Für die Amerikanerinnen war es die erste Heimniederlage seit mehr als fünf Jahren: In einem umkämpften Spiel haben die DFB-Frauen das US-Team geschlagen. Der Siegtreffer fiel erst kurz vor Abpfiff.
Erfolg in Fort Lauderdale: DFB-Frauen feiern Sieg gegen die Weltmeisterinnen aus den USA
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Die deutschen Frauen strotzen nach zwei Siegen in den ersten beiden Spielen bei der Euro 2022 in England vor Selbstvertrauen. Es läuft für das DFB-Team - nicht zuletzt, weil es sich als echte Mannschaft präsentiert.
Euro 2022: Wie sich Deutschland zum Favoriten gespielt hat | DW | 13.07.2022
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Bei der EM in England setzt Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg vor allem auf Spielerinnen der beiden stärksten deutschen Klubs. VfL-Torhüterin Almuth Schult ist als Nummer zwei dabei.
DFB-Frauen: Voss-Tecklenburg stellt EM-Kader vor | DW | 31.05.2022
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Bei der EM in England setzt Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg vor allem auf Spielerinnen der beiden stärksten deutschen Klubs. VfL-Torhüterin Almuth Schult ist als Nummer zwei dabei.
DFB-Frauen: Wolfsburg und Bayern dominieren EM-Kader | DW | 31.05.2022
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