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#mehrwegsystem — Public Fediverse posts

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  1. Bei der #Verpackungssteuersatzung gegen #Einwegmüll in #Osnabrück haben wir unter TOP 7.4.1 unseren ÄA eingebracht - eine Kombination aus Angebot eines #Mehrwegsystem und der verursachergerechten Bepreisung von #Einweg - dieser wurde mehrheitlich angenommen. Das Inkrafttreten von beidem wurde auf den 01.11.2027 festgelegt, damit #Mehrweg auch vernünftig eingeführt werden kann, bei gleichzeitiger Gegensicherung durch die #Einwegverpackungssteuer zur #Müllreduzierung .

    fraktion-gruene-os.de/ratspoli

  2. Bei der #Verpackungssteuersatzung gegen #Einwegmüll in #Osnabrück haben wir unter TOP 7.4.1 unseren ÄA eingebracht - eine Kombination aus Angebot eines #Mehrwegsystem und der verursachergerechten Bepreisung von #Einweg - dieser wurde mehrheitlich angenommen. Das Inkrafttreten von beidem wurde auf den 01.11.2027 festgelegt, damit #Mehrweg auch vernünftig eingeführt werden kann, bei gleichzeitiger Gegensicherung durch die #Einwegverpackungssteuer zur #Müllreduzierung .

    fraktion-gruene-os.de/ratspoli

  3. Bei der #Verpackungssteuersatzung gegen #Einwegmüll in #Osnabrück haben wir unter TOP 7.4.1 unseren ÄA eingebracht - eine Kombination aus Angebot eines #Mehrwegsystem und der verursachergerechten Bepreisung von #Einweg - dieser wurde mehrheitlich angenommen. Das Inkrafttreten von beidem wurde auf den 01.11.2027 festgelegt, damit #Mehrweg auch vernünftig eingeführt werden kann, bei gleichzeitiger Gegensicherung durch die #Einwegverpackungssteuer zur #Müllreduzierung .

    fraktion-gruene-os.de/ratspoli

  4. Die TOP 5.2 & unser Antrag 5.3 “#Mehrweg fördern – Müll, Kosten und Personal für alle reduzieren” werden im #osrat zusammen behandelt.
    Nach vielen leider erfolglosen Anläufen zum Dialog mit der #Gastronomie in #Osnabrück zur Reduzierung von #Einwegmüll wollen wir mit einem stadtweiten #Mehrwegsystem eine Lösung für das Problem der #Einwegvermüllung unserer City schaffen.
    #OsnabrückgehtdenMehrweg : 5.2 und ÄA 5.3.1 abgelehnt, unseren Antrag 5.3 mehrheitlich angenommen.
    fraktion-gruene-os.de/ratspoli

  5. Die TOP 5.2 & unser Antrag 5.3 “#Mehrweg fördern – Müll, Kosten und Personal für alle reduzieren” werden im #osrat zusammen behandelt.
    Nach vielen leider erfolglosen Anläufen zum Dialog mit der #Gastronomie in #Osnabrück zur Reduzierung von #Einwegmüll wollen wir mit einem stadtweiten #Mehrwegsystem eine Lösung für das Problem der #Einwegvermüllung unserer City schaffen.
    #OsnabrückgehtdenMehrweg : 5.2 und ÄA 5.3.1 abgelehnt, unseren Antrag 5.3 mehrheitlich angenommen.
    fraktion-gruene-os.de/ratspoli

  6. Wir wollen den (Einweg-)Müll in unserer Stadt reduzieren und setzen uns für eine deutliche Ausweitung der Mehrwegangebote für Getränke und Speisen in #Osnabrück ein. Dafür schlagen wir in der Ratssitzung am kommenden Dienstag ein #Pilotprojekt für ein stadtweites #Mehrwegsystem vor.

    Zugleich fordern wir die Vorlage eines Vorschlags für die #Verpackungssteuer bis Mai.

    fraktion-gruene-os.de/startsei

  7. Das #Bundeskabinett hat ein neues #Verpackungsgesetz beschlossen, das laut Deutscher #Umwelthilfe die Förderung von #Mehrweg deutlich abschwächt.

    Zwar bleibt die 70 Prozent #Mehrwegzielquote bestehen, doch der ursprünglich geplante verbindliche Finanzierungsmechanismus für #Mehrwegsysteme wurde stark reduziert.

    Hersteller sollen nun nur noch einen Mindestanteil ihres Budgets für #Abfallvermeidung einsetzen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #environment #Mehrwegsystem #DUH

  8. Das #Bundeskabinett hat ein neues #Verpackungsgesetz beschlossen, das laut Deutscher #Umwelthilfe die Förderung von #Mehrweg deutlich abschwächt.

    Zwar bleibt die 70 Prozent #Mehrwegzielquote bestehen, doch der ursprünglich geplante verbindliche Finanzierungsmechanismus für #Mehrwegsysteme wurde stark reduziert.

    Hersteller sollen nun nur noch einen Mindestanteil ihres Budgets für #Abfallvermeidung einsetzen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #environment #Mehrwegsystem #DUH

  9. Das #Bundeskabinett hat ein neues #Verpackungsgesetz beschlossen, das laut Deutscher #Umwelthilfe die Förderung von #Mehrweg deutlich abschwächt.

    Zwar bleibt die 70 Prozent #Mehrwegzielquote bestehen, doch der ursprünglich geplante verbindliche Finanzierungsmechanismus für #Mehrwegsysteme wurde stark reduziert.

    Hersteller sollen nun nur noch einen Mindestanteil ihres Budgets für #Abfallvermeidung einsetzen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #environment #Mehrwegsystem #DUH

  10. Das #Bundeskabinett hat ein neues #Verpackungsgesetz beschlossen, das laut Deutscher #Umwelthilfe die Förderung von #Mehrweg deutlich abschwächt.

    Zwar bleibt die 70 Prozent #Mehrwegzielquote bestehen, doch der ursprünglich geplante verbindliche Finanzierungsmechanismus für #Mehrwegsysteme wurde stark reduziert.

    Hersteller sollen nun nur noch einen Mindestanteil ihres Budgets für #Abfallvermeidung einsetzen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #environment #Mehrwegsystem #DUH

  11. Das #Bundeskabinett hat ein neues #Verpackungsgesetz beschlossen, das laut Deutscher #Umwelthilfe die Förderung von #Mehrweg deutlich abschwächt.

    Zwar bleibt die 70 Prozent #Mehrwegzielquote bestehen, doch der ursprünglich geplante verbindliche Finanzierungsmechanismus für #Mehrwegsysteme wurde stark reduziert.

    Hersteller sollen nun nur noch einen Mindestanteil ihres Budgets für #Abfallvermeidung einsetzen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #environment #Mehrwegsystem #DUH

  12. Meine neuerliche Reaktion 😋:

    "Liebe*r XYZ,

    was genau bedeutet denn bitte #Nachhaltigkeit für die Bäckerei Müller? Das Wort ist schnell gesagt und fast ALLE beanspruchen auf kreative Weise heutzutage nachhaltig zu sein und Verantwortung zu übernehmen... klingt toll, sind aber bis zur Erläuterung nur leere Marketinghülsen oder gar #Greenwashing.

    Für mich als Kunden bedeutet Nachhaltigkeit nämlich nicht, dass ich ich mich zwingen lasse ihr "betriebsinternes #Mehrwegsystem" zu nutzen, was besser sein soll als ein deutschlandweit etabliertes und kund*innenfreundliches Mehrwegsystem für Coffee-to-go?

    Ich soll zukünftig zur Rückgabe an ihre Bäckerei gebunden werden, das bin ich mit #Recup nicht. Die Kund*innen nähmen Recup nicht an? Ja dann muss ich als Bäckerei eben auch etwas dafür machen, dass es angenommen wird. Auch verstehe ich nicht, warum es bei Ihnen überhaupt noch #Einwegbecher gibt, das ist alles aber nicht nachhaltig...

    Freundliche Grüße,
    Philip Kaufmann"

  13. Meine neuerliche Reaktion 😋:

    "Liebe*r XYZ,

    was genau bedeutet denn bitte #Nachhaltigkeit für die Bäckerei Müller? Das Wort ist schnell gesagt und fast ALLE beanspruchen auf kreative Weise heutzutage nachhaltig zu sein und Verantwortung zu übernehmen... klingt toll, sind aber bis zur Erläuterung nur leere Marketinghülsen oder gar #Greenwashing.

    Für mich als Kunden bedeutet Nachhaltigkeit nämlich nicht, dass ich ich mich zwingen lasse ihr "betriebsinternes #Mehrwegsystem" zu nutzen, was besser sein soll als ein deutschlandweit etabliertes und kund*innenfreundliches Mehrwegsystem für Coffee-to-go?

    Ich soll zukünftig zur Rückgabe an ihre Bäckerei gebunden werden, das bin ich mit #Recup nicht. Die Kund*innen nähmen Recup nicht an? Ja dann muss ich als Bäckerei eben auch etwas dafür machen, dass es angenommen wird. Auch verstehe ich nicht, warum es bei Ihnen überhaupt noch #Einwegbecher gibt, das ist alles aber nicht nachhaltig...

    Freundliche Grüße,
    Philip Kaufmann"

  14. Meine neuerliche Reaktion 😋:

    "Liebe*r XYZ,

    was genau bedeutet denn bitte #Nachhaltigkeit für die Bäckerei Müller? Das Wort ist schnell gesagt und fast ALLE beanspruchen auf kreative Weise heutzutage nachhaltig zu sein und Verantwortung zu übernehmen... klingt toll, sind aber bis zur Erläuterung nur leere Marketinghülsen oder gar #Greenwashing.

    Für mich als Kunden bedeutet Nachhaltigkeit nämlich nicht, dass ich ich mich zwingen lasse ihr "betriebsinternes #Mehrwegsystem" zu nutzen, was besser sein soll als ein deutschlandweit etabliertes und kund*innenfreundliches Mehrwegsystem für Coffee-to-go?

    Ich soll zukünftig zur Rückgabe an ihre Bäckerei gebunden werden, das bin ich mit #Recup nicht. Die Kund*innen nähmen Recup nicht an? Ja dann muss ich als Bäckerei eben auch etwas dafür machen, dass es angenommen wird. Auch verstehe ich nicht, warum es bei Ihnen überhaupt noch #Einwegbecher gibt, das ist alles aber nicht nachhaltig...

    Freundliche Grüße,
    Philip Kaufmann"

  15. Meine neuerliche Reaktion 😋:

    "Liebe*r XYZ,

    was genau bedeutet denn bitte #Nachhaltigkeit für die Bäckerei Müller? Das Wort ist schnell gesagt und fast ALLE beanspruchen auf kreative Weise heutzutage nachhaltig zu sein und Verantwortung zu übernehmen... klingt toll, sind aber bis zur Erläuterung nur leere Marketinghülsen oder gar #Greenwashing.

    Für mich als Kunden bedeutet Nachhaltigkeit nämlich nicht, dass ich ich mich zwingen lasse ihr "betriebsinternes #Mehrwegsystem" zu nutzen, was besser sein soll als ein deutschlandweit etabliertes und kund*innenfreundliches Mehrwegsystem für Coffee-to-go?

    Ich soll zukünftig zur Rückgabe an ihre Bäckerei gebunden werden, das bin ich mit #Recup nicht. Die Kund*innen nähmen Recup nicht an? Ja dann muss ich als Bäckerei eben auch etwas dafür machen, dass es angenommen wird. Auch verstehe ich nicht, warum es bei Ihnen überhaupt noch #Einwegbecher gibt, das ist alles aber nicht nachhaltig...

    Freundliche Grüße,
    Philip Kaufmann"

  16. Meine neuerliche Reaktion 😋:

    "Liebe*r XYZ,

    was genau bedeutet denn bitte #Nachhaltigkeit für die Bäckerei Müller? Das Wort ist schnell gesagt und fast ALLE beanspruchen auf kreative Weise heutzutage nachhaltig zu sein und Verantwortung zu übernehmen... klingt toll, sind aber bis zur Erläuterung nur leere Marketinghülsen oder gar #Greenwashing.

    Für mich als Kunden bedeutet Nachhaltigkeit nämlich nicht, dass ich ich mich zwingen lasse ihr "betriebsinternes #Mehrwegsystem" zu nutzen, was besser sein soll als ein deutschlandweit etabliertes und kund*innenfreundliches Mehrwegsystem für Coffee-to-go?

    Ich soll zukünftig zur Rückgabe an ihre Bäckerei gebunden werden, das bin ich mit #Recup nicht. Die Kund*innen nähmen Recup nicht an? Ja dann muss ich als Bäckerei eben auch etwas dafür machen, dass es angenommen wird. Auch verstehe ich nicht, warum es bei Ihnen überhaupt noch #Einwegbecher gibt, das ist alles aber nicht nachhaltig...

    Freundliche Grüße,
    Philip Kaufmann"

  17. Hier die kreative und völlig uneinsichtige Antwort der Bäckerei Müller:

    "Sehr geehrter Herr Kaufmann,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider können wir Ihre Kritik nicht ganz verstehen, da bei uns #Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Deshalb gibt es bei uns ein betriebsinternes #Mehrwegsystem, was von unseren Kunden auch sehr gut angenommen wird. Hingegen haben wir leider bei Recup die Erfahrung gemacht, dass dieses nicht so gut von unseren Kunden angenommen wurde. Daher mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Zusammenarbeit mit #Recup zu beenden.

    Herzliche Grüße
    XYZ"

  18. Hier die kreative und völlig uneinsichtige Antwort der Bäckerei Müller:

    "Sehr geehrter Herr Kaufmann,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider können wir Ihre Kritik nicht ganz verstehen, da bei uns #Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Deshalb gibt es bei uns ein betriebsinternes #Mehrwegsystem, was von unseren Kunden auch sehr gut angenommen wird. Hingegen haben wir leider bei Recup die Erfahrung gemacht, dass dieses nicht so gut von unseren Kunden angenommen wurde. Daher mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Zusammenarbeit mit #Recup zu beenden.

    Herzliche Grüße
    XYZ"

  19. Hier die kreative und völlig uneinsichtige Antwort der Bäckerei Müller:

    "Sehr geehrter Herr Kaufmann,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider können wir Ihre Kritik nicht ganz verstehen, da bei uns #Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Deshalb gibt es bei uns ein betriebsinternes #Mehrwegsystem, was von unseren Kunden auch sehr gut angenommen wird. Hingegen haben wir leider bei Recup die Erfahrung gemacht, dass dieses nicht so gut von unseren Kunden angenommen wurde. Daher mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Zusammenarbeit mit #Recup zu beenden.

    Herzliche Grüße
    XYZ"

  20. Hier die kreative und völlig uneinsichtige Antwort der Bäckerei Müller:

    "Sehr geehrter Herr Kaufmann,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider können wir Ihre Kritik nicht ganz verstehen, da bei uns #Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Deshalb gibt es bei uns ein betriebsinternes #Mehrwegsystem, was von unseren Kunden auch sehr gut angenommen wird. Hingegen haben wir leider bei Recup die Erfahrung gemacht, dass dieses nicht so gut von unseren Kunden angenommen wurde. Daher mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Zusammenarbeit mit #Recup zu beenden.

    Herzliche Grüße
    XYZ"

  21. Hier die kreative und völlig uneinsichtige Antwort der Bäckerei Müller:

    "Sehr geehrter Herr Kaufmann,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider können wir Ihre Kritik nicht ganz verstehen, da bei uns #Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Deshalb gibt es bei uns ein betriebsinternes #Mehrwegsystem, was von unseren Kunden auch sehr gut angenommen wird. Hingegen haben wir leider bei Recup die Erfahrung gemacht, dass dieses nicht so gut von unseren Kunden angenommen wurde. Daher mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Zusammenarbeit mit #Recup zu beenden.

    Herzliche Grüße
    XYZ"

  22. w00p, 20.000+ #RECUP-Ausgabestellen in Deutschland 🚀🚀🚀

    > Das gibt uns eine große Portion Rückenwind für unsere Mission: Einwegverpackungen überflüssig machen 💪
    >
    > Denn je leichter es ist, #Mehrweg zu nutzen, desto mehr Einwegmüll können wir gemeinsam einsparen. Und leichter wird es für alle, wenn möglichst viele mitmachen.
    >
    > Die 20.000 teilnehmenden Gastronomiebetriebe zeigen uns, dass das RECUP/REBOWL-#Mehrwegsystem unkompliziert und flächendeckend funktioniert

    linkedin.com/feed/update/urn:l

  23. w00p, 20.000+ #RECUP-Ausgabestellen in Deutschland 🚀🚀🚀

    > Das gibt uns eine große Portion Rückenwind für unsere Mission: Einwegverpackungen überflüssig machen 💪
    >
    > Denn je leichter es ist, #Mehrweg zu nutzen, desto mehr Einwegmüll können wir gemeinsam einsparen. Und leichter wird es für alle, wenn möglichst viele mitmachen.
    >
    > Die 20.000 teilnehmenden Gastronomiebetriebe zeigen uns, dass das RECUP/REBOWL-#Mehrwegsystem unkompliziert und flächendeckend funktioniert

    linkedin.com/feed/update/urn:l

  24. w00p, 20.000+ #RECUP-Ausgabestellen in Deutschland 🚀🚀🚀

    > Das gibt uns eine große Portion Rückenwind für unsere Mission: Einwegverpackungen überflüssig machen 💪
    >
    > Denn je leichter es ist, #Mehrweg zu nutzen, desto mehr Einwegmüll können wir gemeinsam einsparen. Und leichter wird es für alle, wenn möglichst viele mitmachen.
    >
    > Die 20.000 teilnehmenden Gastronomiebetriebe zeigen uns, dass das RECUP/REBOWL-#Mehrwegsystem unkompliziert und flächendeckend funktioniert

    linkedin.com/feed/update/urn:l

  25. w00p, 20.000+ #RECUP-Ausgabestellen in Deutschland 🚀🚀🚀

    > Das gibt uns eine große Portion Rückenwind für unsere Mission: Einwegverpackungen überflüssig machen 💪
    >
    > Denn je leichter es ist, #Mehrweg zu nutzen, desto mehr Einwegmüll können wir gemeinsam einsparen. Und leichter wird es für alle, wenn möglichst viele mitmachen.
    >
    > Die 20.000 teilnehmenden Gastronomiebetriebe zeigen uns, dass das RECUP/REBOWL-#Mehrwegsystem unkompliziert und flächendeckend funktioniert

    linkedin.com/feed/update/urn:l

  26. w00p, 20.000+ #RECUP-Ausgabestellen in Deutschland 🚀🚀🚀

    > Das gibt uns eine große Portion Rückenwind für unsere Mission: Einwegverpackungen überflüssig machen 💪
    >
    > Denn je leichter es ist, #Mehrweg zu nutzen, desto mehr Einwegmüll können wir gemeinsam einsparen. Und leichter wird es für alle, wenn möglichst viele mitmachen.
    >
    > Die 20.000 teilnehmenden Gastronomiebetriebe zeigen uns, dass das RECUP/REBOWL-#Mehrwegsystem unkompliziert und flächendeckend funktioniert

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  27. Weil Restaurants geschlossen sind, boomt Essen zum Liefern und Mitnehmen. Doch das sorgt für eine Flut von Müll. Einige
    Start-ups wollen nun Abhilfe schaffen.
    Start-ups kämpfen gegen Müllberg durch Essensbestellungen