„Hannah Arendt“ und die „Banalität des Bösen“- Medientipp, bis 7.Noember in der ARD-Mediathek
Der biografische Spielfilm über die Philosophin Hannah Arendt (1906-1975) konzentriert sich auf die Zeit des Prozesses gegen Adolf Eichmann in den 1960er-Jahren, den die Soziologin aufmerksam verfolgte und in einer Artikelserie für die Zeitschrift „The New Yorker“ auf ihre berühmte These von der Banalität des Bösen hin verdichtet. Die Veröffentlichung dieser Prozessbeobachtungen provozierte nicht nur in den USA einen Skandal, der Arendt veranlasste, sich für Weile aus dem […]https://oratorium-leipzig.de/hannah-arendt-und-die-banalitaet-des-boesen/