#martinbuber — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #martinbuber, aggregated by home.social.
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#MartinBuber: We cannot wipe out #evil, but can work to turn evil into good.
#BuckGhosthorse: “Fear is the door in the heart that lets evil spirits in.”
#RabbiHeschel: The Biblical answer to evil is not the #good but the #holy.
Counter evil w/ the #Sacred: that wh. is bigger than us. https://bit.ly/4yq4dk7
Image: Ben Wildfower, "Magnificat"
https://tinyurl.com/bdeaec2f -
#MartinBuber: We cannot wipe out #evil, but can work to turn evil into good.
#BuckGhosthorse: “Fear is the door in the heart that lets evil spirits in.”
#RabbiHeschel: The Biblical answer to evil is not the #good but the #holy.
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Ich hätte ja auch sagen können, ich schließe den Laden jetzt, mache das nicht mehr mit. Es wäre nachvollziehbar gewesen aus einer Sinnkrise mit diesem Schluss gehen zu wollen. Vielleicht hätte man es verhindern können, aber Dinge gehen wohl, wenn man sie gehen lassen will und muss. So weit, so normal. Also zog ich einen Schlussstrich, wohlwissend dass es weh tun wird den Prozess zu […]
https://blog.hamdorf.org/wie-ich-die-liebe-fand/ -
Ich hätte ja auch sagen können, ich schließe den Laden jetzt, mache das nicht mehr mit. Es wäre nachvollziehbar gewesen aus einer Sinnkrise mit diesem Schluss gehen zu wollen. Vielleicht hätte man es verhindern können, aber Dinge gehen wohl, wenn man sie gehen lassen will und muss. So weit, so normal. Also zog ich einen Schlussstrich, wohlwissend dass es weh tun wird den Prozess zu […]
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Ich hätte ja auch sagen können, ich schließe den Laden jetzt, mache das nicht mehr mit. Es wäre nachvollziehbar gewesen aus einer Sinnkrise mit diesem Schluss gehen zu wollen. Vielleicht hätte man es verhindern können, aber Dinge gehen wohl, wenn man sie gehen lassen will und muss. So weit, so normal. Also zog ich einen Schlussstrich, wohlwissend dass es weh tun wird den Prozess zu […]
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Ich hätte ja auch sagen können, ich schließe den Laden jetzt, mache das nicht mehr mit. Es wäre nachvollziehbar gewesen aus einer Sinnkrise mit diesem Schluss gehen zu wollen. Vielleicht hätte man es verhindern können, aber Dinge gehen wohl, wenn man sie gehen lassen will und muss. So weit, so normal. Also zog ich einen Schlussstrich, wohlwissend dass es weh tun wird den Prozess zu […]
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Vielleicht ist das Ich allein nur ein Monolog, der sich selbst für eine Welt hält. Erst wenn ich einem Du begegne, das ich nicht besitzen, benutzen oder nach meinen Vorstellungen formen darf, bekommt mein eigenes Dasein eine moralische Grenze. Ich muss lernen, zum Du zu werden: mich selbst als Gegenüber anzubieten, verletzlich, widersprechend und wirklich erreichbar. Denn Menschsein vollendet sich nicht im Ich. Es ereignet sich in jenem schmalen Raum, in dem zwei Menschen einander als Menschen anerkennen.
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Vielleicht ist das Ich allein nur ein Monolog, der sich selbst für eine Welt hält. Erst wenn ich einem Du begegne, das ich nicht besitzen, benutzen oder nach meinen Vorstellungen formen darf, bekommt mein eigenes Dasein eine moralische Grenze. Ich muss lernen, zum Du zu werden: mich selbst als Gegenüber anzubieten, verletzlich, widersprechend und wirklich erreichbar. Denn Menschsein vollendet sich nicht im Ich. Es ereignet sich in jenem schmalen Raum, in dem zwei Menschen einander als Menschen anerkennen.
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Vielleicht ist das Ich allein nur ein Monolog, der sich selbst für eine Welt hält. Erst wenn ich einem Du begegne, das ich nicht besitzen, benutzen oder nach meinen Vorstellungen formen darf, bekommt mein eigenes Dasein eine moralische Grenze. Ich muss lernen, zum Du zu werden: mich selbst als Gegenüber anzubieten, verletzlich, widersprechend und wirklich erreichbar. Denn Menschsein vollendet sich nicht im Ich. Es ereignet sich in jenem schmalen Raum, in dem zwei Menschen einander als Menschen anerkennen.
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#Chance | Stellenangebot: Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft im Editionsprojekt Buber-Korrespondenzen Digital | Mainz & Frankfurt | 🔗 Details: https://www.jewishstudies.de/de/nachrichten/shkbuberkorrespondenzenaug26/
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I and thou. Bloggers—all writers for that matter—let us know who you are. We want to know you.
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Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]
https://blog.hamdorf.org/zeichen-der-zeit/ -
Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]
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Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]
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Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen, so könnte man meinen, wenn man sich anschaut was heute gesagt werden darf ohne dass es größeren Widerspruch gibt. Mein subjektiver Eindruck der graduellen Verschiebung im Spektrum des sagbaren in den letzten 10 Jahren lässt mich glauben, dass die Zeiten neue Dynamiken möglich machen, die früher nicht denkbar waren. Woher kommen nun aber diese […]
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I and thou. Bloggers—all writers for that matter—let us know who you are. We want to know you.
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CW: Strange alliances: I read a Jesuit's reflection on teaching
"To teach a person to live by thinking and to think by living."
Father Antonio Spadaro SJ offers a thoughtful reflection on the role of the university and the nature of learning.
I am a university teacher in a technical subject. I am not a Christian, not a Catholic. I am an atheist who admires the rebellious stance of the Reformation. But as a teacher, I find substance in Spadaro's text.
Learning and teaching are part of a process where the student encounters their subject, encounters others, encounters themselves. The university is a place that creates such encounters. That is a programme Martin Buber would be happy to share. It is also a programme that is threatened by the maelstrom of genAI corruption.
I am willing to treat Pope Leo as an ally in today's battle in defense of meaningful education.
#HigherEducation #pedagogy #PopeLeo #noAI #StopTheAICorruption #MartinBuber
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I am a university teacher in a technical subject. I am not a Christian, not a Catholic. I am an atheist who admires the rebellious stance of the Reformation. But as a teacher, I find substance in Spadaro's text.
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I am a university teacher in a technical subject. I am not a Christian, not a Catholic. I am an atheist who admires the rebellious stance of the Reformation. But as a teacher, I find substance in Spadaro's text.
Learning and teaching are part of a process where the student encounters their subject, encounters others, encounters themselves. The university is a place that creates such encounters. That is a programme Martin Buber would be happy to share. It is also a programme that is threatened by the maelstrom of genAI corruption.
I am willing to treat Pope Leo as an ally in today's battle in defense of meaningful education.
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CW: Strange alliances: I read a Jesuit's reflection on teaching
"To teach a person to live by thinking and to think by living."
Father Antonio Spadaro SJ offers a thoughtful reflection on the role of the university and the nature of learning.
I am a university teacher in a technical subject. I am not a Christian, not a Catholic. I am an atheist who admires the rebellious stance of the Reformation. But as a teacher, I find substance in Spadaro's text.
Learning and teaching are part of a process where the student encounters their subject, encounters others, encounters themselves. The university is a place that creates such encounters. That is a programme Martin Buber would be happy to share. It is also a programme that is threatened by the maelstrom of genAI corruption.
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Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]
https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/ -
Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]
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Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]
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Deutsche Debatte über Israel: Kritik an der Ideologie, die zur Gründung Israels führte, gilt in Deutschland als heikel. Da hilft ein Blick in die USA
Kürzlich lernte ich einen älteren Israeli kennen; er hatte seine Heimat „wegen des Genozids“, wie er sagte, verlassen und bezeichnete sich als Antizionisten. Als ich ihn fragte, ob es nicht ausreiche, Post- oder Nichtzionist zu sein, erklärte er mir, all dies seien Stadien in seinem Leben gewesen, in einem viele Jahre währenden Prozess.
Der Zionismus ist Israels Staatsideologie geworden. Das definiert ihn nicht hinreichend, doch lässt sich vernünftigerweise im Jahr 2026 nicht über Zionismus sprechen unter Auslassung der gegenwärtigen israelischen Staats-, Parlaments- und Kriegspolitik. Es ergibt also Sinn, auf einen „real existierenden Zionismus“ zu fokussieren, wie es in einem Text der Linkspartei Niedersachsen heißt.
Gewiss gab es in der Frühphase des Zionismus eine Pluralität von Zielen und Werten. Die binational Denkenden hatten bedeutende Intellektuelle wie Martin Buber, doch blieben faktisch eine Minderheit ohne Einfluss. Und zwei gedankliche Elemente fanden sich mehr oder minder akzentuiert bereits in allen vorstaatlichen Strömungen: die Idee jüdischer Überlegenheit gegenüber den arabischen Einheimischen und der Traum von einem Großisrael im gesamten historischen Palästina oder darüber hinaus. Louis Brandeis, der 1941 verstorbene erste jüdische Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, wollte zum Beispiel Teile Jordaniens für den künftigen Staat Israel.
Es gibt also Linien von Kontinuität zum radikalisierten und territorial expansiven Ethnonationalismus unserer Tage, der liberalere Elemente von Zionismus abgeworfen hat wie Sandsäcke. Die Historikerin Tamar Amar-Dahl prägte dafür den Begriff „Neozionismus“.
Der Elefant im Raum
In Deutschland ignoriert man gern diesen Elefanten im Raum. Obwohl im Namen des Zionismus viel Unrecht begangen wurde, können sich nichtjüdische Deutsche problemlos zu Zionisten erklären, während selbst jüdischen Antizionisten Extremismus oder Antisemitismus unterstellt wird. Zionismuskritik oder -gegnerschaft sind heute sogar heikler als zu einer Zeit, als Israel selbst noch liberaler war. Anders gesagt: Je mehr sich Zionismus ethnokratisch zeigt, desto schwieriger wird die Kritik. Dies lässt sich nur mit deutschen Psychodynamiken erklären: Als würde es von historischer Schuld erlösen, Zionismus zu lieben.
Es ist wichtig, historische Kontextualität im Blick zu behalten. Ob der Zionismus ohne den Holocaust überlebt hätte, ist fraglich. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts betrachteten die meisten Juden/Jüdinnen Theodor Herzls Projekt skeptisch oder ablehnend; ohne den Aufstieg des europäischen Antisemitismus wäre der Zionismus möglicherweise in Bedeutungslosigkeit versunken, meint der Historiker Michael Brenner.
Zweifellos war Europas Kolonialpolitik Geburtshelfer des Zionismus, aber ihn ausschließlich als Siedlerkolonialismus zu erklären, ist intellektuell dürftig. Der palästinensische Philosoph Raef Zreik drückte es so aus: „Der Zionismus ist ein siedlungskoloniales Projekt, aber nicht allein das. Er verbindet das Bild des Flüchtlings mit dem Bild des Soldaten, des Ohnmächtigen mit dem Mächtigen, des Opfers mit dem Verfolger.“ Die historische Dualität anzuerkennen, rechtfertigt weder die Nakba noch die israelische Besetzung.
Der Historiker Omer Bartov spricht in seinem neuen Buch „Israel: What went wrong?“ (zu Deutsch: Israel, was ist schiefgelaufen) von einer „tragischen Transformation“ des Zionismus in eine Ideologie von Militarismus und letztlich Genozid. Wer Zionismus heute noch unterstütze, sei Komplize seiner Verbrechen. „Der Zionismus ist nicht reformierbar.
Ein neuer Bruch unter Juden und Jüdinnen
Die These ist provokativ, doch im Kontext der USA, wo Bartov lehrt, keineswegs entlegen. In der Bevölkerung hat sich zunehmend ein negatives Israelbild verbreitet, in der Wählerschaft der Demokraten bereits bei 80 Prozent, ergab eine Umfrage des Pew Research Center. Und auch unter US-Juden und US-Jüdinnen wächst Distanz zu Israel, zumal bei den Jüngeren. Viele sahen im Gazakrieg Kriegsverbrechen, manche sogar Völkermord.
Das Magazin The New Yorker beschrieb jüngst im Detail die spannungsgeladene Atmosphäre in Synagogen: „Uneinigkeit über Gaza und Zionismus zerteilt die Gemeinden.“ Die Chefredakteurin der Zeitschrift Jewish Currents, Arielle Angel, spricht von einem „epochalen Umbruch“: die Suche nach einem Judentum, das nicht mehr Israel und Zionismus zum Zentrum habe, sondern jüdische Traditionen von Gerechtigkeit. Es entstehen nichtzionistische Gebetsgruppen und Lesekreise.
Nach einer Substack-Analyse von Shaul Magid, Harvard-Professor für Jüdische Studien, ist der zionistische Konsens unter US-Juden, wie er seit 1967 bestand, zerbrochen. Gaza habe „wie ein Skalpell ins Herz des Judentums geschnitten“. Es gelte nun, „eine Postkonsensusrealität“ zu gestalten; Zionismus sei nicht am Ende, aber könne nur überleben, „wenn es Raum auch für sein Gegenteil gibt“. Wie auf einem Marktplatz jüdischer Ideen, sagt Magid.
Dies wäre ein Umbruch mit weitreichenden Konsequenzen. Denn eine wachsende politische Kluft zwischen den beiden Hauptgruppen des weltweiten Judentums, in den USA und in Israel, könnte den Rahmen für eine israelisch-palästinensische Zukunft neu abstecken. Über ein Modell gleicher Bürgerrechte für alle in einer (wie immer gearteten) Einstaatenlösung nachzudenken, ist in den USA nicht so extrem randständig wie in Israel und Deutschland. In diesem Modell würde der zionistische Grundsatz, die Bevölkerungsmehrheit im Staat zu stellen, aufgegeben.
Darum findet es im offiziellen Deutschland keinerlei Resonanz. Wer nicht an jüdischer Suprematie festhält, macht sich bei uns verdächtig. Eine missverstandene Lehre aus dem Holocaust – zumal zu einer Zeit, da eine Todesstrafe nur für Palästinenser die Höherwertigkeit jüdischen Lebens zum Gesetz macht.
Einige Links zu aufgezählten und zitierten Personen wurden nachträglich eingefügt.
Über Charlotte Wiedemann / Gastautorin:
Charlotte Wiedemann ist Autorin von Auslandsreportagen, Essays und Büchern, seit 2003 mit dem Schwerpunkt "Islamische Lebenswelten". Recherchen in etwa 30 außereuropäischen Ländern, darunter Iran, Pakistan, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko, Usbekistan, ferner Nigeria, Swasiland, Kamerun, Senegal, Tansania, Sudan und besonders häufig Mali. Ihre hier übernommenen Texte sind zuerst in ihrer "Schlagloch"-Kolumne auf taz.de, für die sie in den 90ern als Korrespondentin in Bonn gearbeitet hat, erschienen.
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CW: Thinking about genAI and the death of dialogue
Richard Dawkins's "Claudia" piece gives us a glum vision of the future of speaking. We see an entirely artificial exchange of well-constructed sentences, all following the laws of pattern recognition, but all without an ounce of expressive truth. The soulless automation is on both sides: Claudia the LLM speaks as it was programmed to speak; Richard the human speaks as his narcissistic pathology makes him speak. Neither invests their soul. Claudia because it has none, Richard because he hides it from himself.
Martin Buber tells us that true dialogue is between "I and Thou". There is no "I" and no "Thou" in Dawkins' conversation, only performance.
Leonard Cohen tells us that "There is a crack in everything, // That's how the light gets in." There is no crack in these automated texts, and no light. Only darkness.
#RichardDawkins #GenerativeNarcicissm #StopTheAICorruption #noLLM #MartinBuber #IAndThou #LookForTheCracks
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CW: Thinking about genAI and the death of dialogue
Richard Dawkins's "Claudia" piece gives us a glum vision of the future of speaking. We see an entirely artificial exchange of well-constructed sentences, all following the laws of pattern recognition, but all without an ounce of expressive truth. The soulless automation is on both sides: Claudia the LLM speaks as it was programmed to speak; Richard the human speaks as his narcissistic pathology makes him speak. Neither invests their soul. Claudia because it has none, Richard because he hides it from himself.
Martin Buber tells us that true dialogue is between "I and Thou". There is no "I" and no "Thou" in Dawkins' conversation, only performance.
Leonard Cohen tells us that "There is a crack in everything, // That's how the light gets in." There is no crack in these automated texts, and no light. Only darkness.
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CW: Thinking about genAI and the death of dialogue
Richard Dawkins's "Claudia" piece gives us a glum vision of the future of speaking. We see an entirely artificial exchange of well-constructed sentences, all following the laws of pattern recognition, but all without an ounce of expressive truth. The soulless automation is on both sides: Claudia the LLM speaks as it was programmed to speak; Richard the human speaks as his narcissistic pathology makes him speak. Neither invests their soul. Claudia because it has none, Richard because he hides it from himself.
Martin Buber tells us that true dialogue is between "I and Thou". There is no "I" and no "Thou" in Dawkins' conversation, only performance.
Leonard Cohen tells us that "There is a crack in everything, // That's how the light gets in." There is no crack in these automated texts, and no light. Only darkness.
#RichardDawkins #GenerativeNarcicissm #StopTheAICorruption #noLLM #MartinBuber #IAndThou #LookForTheCracks
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CW: Thinking about genAI and the death of dialogue
Richard Dawkins's "Claudia" piece gives us a glum vision of the future of speaking. We see an entirely artificial exchange of well-constructed sentences, all following the laws of pattern recognition, but all without an ounce of expressive truth. The soulless automation is on both sides: Claudia the LLM speaks as it was programmed to speak; Richard the human speaks as his narcissistic pathology makes him speak. Neither invests their soul. Claudia because it has none, Richard because he hides it from himself.
Martin Buber tells us that true dialogue is between "I and Thou". There is no "I" and no "Thou" in Dawkins' conversation, only performance.
Leonard Cohen tells us that "There is a crack in everything, // That's how the light gets in." There is no crack in these automated texts, and no light. Only darkness.
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Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.
Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]
https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/ -
Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.
Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]
https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/ -
Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.
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Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.
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Heike Breitenbach: »I felt that you are close to my soul«. Zionismus, Dialog und die »jüdisch-arabische Frage« in den Briefwechseln #MartinBubers. In: Ich und Du. Die Begründung des dialogischen Prinzips, hrsg. von U. Frost et al. Bodenburg 2025, S. 49–72.
Der Band zur Tagung »100 Jahre #IchundDu« (2023) fragt nach der aktuellen Bedeutung des dialogischen Denkens in verschiedenen gesellschaftlichen, politischen, philosophischen und religiösen Horizonten.
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Heike Breitenbach: »I felt that you are close to my soul«. Zionismus, Dialog und die »jüdisch-arabische Frage« in den Briefwechseln #MartinBubers. In: Ich und Du. Die Begründung des dialogischen Prinzips, hrsg. von U. Frost et al. Bodenburg 2025, S. 49–72.
Der Band zur Tagung »100 Jahre #IchundDu« (2023) fragt nach der aktuellen Bedeutung des dialogischen Denkens in verschiedenen gesellschaftlichen, politischen, philosophischen und religiösen Horizonten.
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Heike Breitenbach: »I felt that you are close to my soul«. Zionismus, Dialog und die »jüdisch-arabische Frage« in den Briefwechseln #MartinBubers. In: Ich und Du. Die Begründung des dialogischen Prinzips, hrsg. von U. Frost et al. Bodenburg 2025, S. 49–72.
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Heike Breitenbach: »I felt that you are close to my soul«. Zionismus, Dialog und die »jüdisch-arabische Frage« in den Briefwechseln #MartinBubers. In: Ich und Du. Die Begründung des dialogischen Prinzips, hrsg. von U. Frost et al. Bodenburg 2025, S. 49–72.
Der Band zur Tagung »100 Jahre #IchundDu« (2023) fragt nach der aktuellen Bedeutung des dialogischen Denkens in verschiedenen gesellschaftlichen, politischen, philosophischen und religiösen Horizonten.
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Denise Jurst-Görlach: Edition ohne Transkription, oder: Wie wollen wir künftig große Briefkorpora erschließen? Gefragt am Beispiel Buber-Korrespondenzen Digital. In: editio 39,1 (2025). https://doi.org/10.1515/editio-2025-0009 (#OA)
Der Aufsatz stellt erstmals umfassend unser modulares Editionskonzept und das relationale Entitätenmodell dar. Beide zusammen ermöglichen einen datengestützten Zugang zu den Inhalten der etwa 43.000 Briefe #MartinBubers.
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Denise Jurst-Görlach: Edition ohne Transkription, oder: Wie wollen wir künftig große Briefkorpora erschließen? Gefragt am Beispiel Buber-Korrespondenzen Digital. In: editio 39,1 (2025). https://doi.org/10.1515/editio-2025-0009 (#OA)
Der Aufsatz stellt erstmals umfassend unser modulares Editionskonzept und das relationale Entitätenmodell dar. Beide zusammen ermöglichen einen datengestützten Zugang zu den Inhalten der etwa 43.000 Briefe #MartinBubers.
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Denise Jurst-Görlach: Edition ohne Transkription, oder: Wie wollen wir künftig große Briefkorpora erschließen? Gefragt am Beispiel Buber-Korrespondenzen Digital. In: editio 39,1 (2025). https://doi.org/10.1515/editio-2025-0009 (#OA)
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Denise Jurst-Görlach: Edition ohne Transkription, oder: Wie wollen wir künftig große Briefkorpora erschließen? Gefragt am Beispiel Buber-Korrespondenzen Digital. In: editio 39,1 (2025). https://doi.org/10.1515/editio-2025-0009 (#OA)
Der Aufsatz stellt erstmals umfassend unser modulares Editionskonzept und das relationale Entitätenmodell dar. Beide zusammen ermöglichen einen datengestützten Zugang zu den Inhalten der etwa 43.000 Briefe #MartinBubers.
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I and thou. Bloggers—all writers for that matter—let us know who you are. We want to know you.
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Für unsere Tagung der Martin Buber - Gesellschaft „Text - Leiblichkeit - Wirklichkeit Ich-Du, Ich-Es, Ich-ChatGPT?“ vom 27.-29. März gibt es noch wenige freie Plätze.
Wir freuen uns über Interessierte, die mit uns danach fragen wollen, wie Texte Menschen in Beziehung setzen, zu sich selbst, zu anderen und zur Welt.https://buber-gesellschaft.eu/veranstaltungen/paedagogische-sektion/
https://buber-gesellschaft.eu/wp-content/uploads/2026/01/2026-Flyer-Paed-Sek.pdf
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Zum heutigen Geburtstag von #MartinBuber (*8.2.1878 #OTD) geht unsere Projektwebsite offiziell online!
https://buber-korrespondenzen.digitalDort findet Ihr ab sofort alles Wissenswerte rund um das Akademieprojekt „Buber-Korrespondenzen Digital“.
Hier geben wir Einblicke ins Projekt, unser methodisches Vorgehen und unsere Ziele. Außerdem findet ihr Infos zu vergangenen und anstehenden Publikationen, könnt unser Forschungsdatenrepositorium durchstöbern und erfahrt, welche Termine anstehen. Bleibt dran!
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Zum heutigen Geburtstag von #MartinBuber (*8.2.1878 #OTD) geht unsere Projektwebsite offiziell online!
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Falls jemand noch keine Weihnachtsgeschenke besorgt hat, hier ein Tipp von vor 100 Jahren (#onthisday !)
Eugen Rosenstock-Huessy an #MartinBuber, 16. Dezember 1925
Bild: National Library of Israel, Martin Buber Archive, ARC. Ms. Var. 350 008 684
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Eugen Rosenstock-Huessy an #MartinBuber, 16. Dezember 1925
Bild: National Library of Israel, Martin Buber Archive, ARC. Ms. Var. 350 008 684
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Eugen Rosenstock-Huessy an #MartinBuber, 16. Dezember 1925
Bild: National Library of Israel, Martin Buber Archive, ARC. Ms. Var. 350 008 684
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Falls jemand noch keine Weihnachtsgeschenke besorgt hat, hier ein Tipp von vor 100 Jahren (#onthisday !)
Eugen Rosenstock-Huessy an #MartinBuber, 16. Dezember 1925
Bild: National Library of Israel, Martin Buber Archive, ARC. Ms. Var. 350 008 684