#leidergeil — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #leidergeil, aggregated by home.social.
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Hier ist die Sache mit den Produktionsmitteln für Kinder ab 10 Jahre erklärt. #EdeUndUnku
Der Vater seines Freundes Max erklärt Ede, warum Edes Vater entlassen wurde und dass die Rationalisierung nicht das Problem ist.
Schön ist die Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass einige Maschinen anschaffen können und andere für sie arbeiten müssen. Die Erklärung wird auf später vertagt …
Jetzt ist die Situation ähnlich. Hundertausende werden wegen KI-Rationalisierungen entlassen.
Und das im gut bezahlten Tech-Bereich, wo Jobs eigentlich immer sicher waren.
Es gibt immer mehr Menschen, die nicht vernünftig von einem Job leben können. Extrembeispiele in den USA. Wie sind wir dahingekommen? Wieso gibt es Jeff Bezos? Warum kaufen alle beim ihm Zeug? Wieso gibt es die Plattformen? Warum haben alle #Spotify, obwohl die Künstler*innen, die wir so lieben, fast nichts dafür bekommen, dass wir ihr Zeug streamen? Die Besitzer der Plattformen werden dagegen unglaublich reich.
Ede und Unku wurde 1931 zum ersten Mal veröffentlicht. Zwischen damals und heute liegen einige Katastrophen, zum Teil auch verursacht von Menschen mit den Ideen von Max Vater.
Das Grundproblem ist auf fünf Seiten für jedes Kind leicht verständlich erklärt, nur was in den letzten Jahrzehnten passiert ist, ist noch viel komplizierter und die Frage ist, wie man da wieder rauskommt. Das verstehen nicht mal Erwachsene. Ich auch nicht.
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Hier ist die Sache mit den Produktionsmitteln für Kinder ab 10 Jahre erklärt. #EdeUndUnku
Der Vater seines Freundes Max erklärt Ede, warum Edes Vater entlassen wurde und dass die Rationalisierung nicht das Problem ist.
Schön ist die Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass einige Maschinen anschaffen können und andere für sie arbeiten müssen. Die Erklärung wird auf später vertagt …
Jetzt ist die Situation ähnlich. Hundertausende werden wegen KI-Rationalisierungen entlassen.
Und das im gut bezahlten Tech-Bereich, wo Jobs eigentlich immer sicher waren.
Es gibt immer mehr Menschen, die nicht vernünftig von einem Job leben können. Extrembeispiele in den USA. Wie sind wir dahingekommen? Wieso gibt es Jeff Bezos? Warum kaufen alle beim ihm Zeug? Wieso gibt es die Plattformen? Warum haben alle #Spotify, obwohl die Künstler*innen, die wir so lieben, fast nichts dafür bekommen, dass wir ihr Zeug streamen? Die Besitzer der Plattformen werden dagegen unglaublich reich.
Ede und Unku wurde 1931 zum ersten Mal veröffentlicht. Zwischen damals und heute liegen einige Katastrophen, zum Teil auch verursacht von Menschen mit den Ideen von Max Vater.
Das Grundproblem ist auf fünf Seiten für jedes Kind leicht verständlich erklärt, nur was in den letzten Jahrzehnten passiert ist, ist noch viel komplizierter und die Frage ist, wie man da wieder rauskommt. Das verstehen nicht mal Erwachsene. Ich auch nicht.
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@StmpAch Das sehe ich auch so, aber warum sind wir so wenige?
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@StmpAch Das sehe ich auch so, aber warum sind wir so wenige?
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Wasn das? Die Wissenschafssendung #quarks teilt uns mit: #Fliegen ist ok. Wir müssen gar nicht #amBodenBleiben und #Flugscham ist auch gar nicht nötig.
„Träumst du in diesem langen Winter auch von einem Urlaub in der Wärme? Planst du eine Flugreise?
Für viele Menschen werden Klimaschutz-Gedanken immer wichtiger bei der Urlaubsplanung. Dabei ist deine Flugreise eigentlich gar kein so großes Problem.
Der internationale Flugverkehr zum Beispiel ist nur für etwa vier Prozent des Klimawandels verantwortlich. Viel schwerer wiegt unser Alltag. Also unsere Ernährung, wie wir wohnen und heizen und ganz maßgeblich unser allgemeiner Konsum: Also Kleidung und Dinge, die wir kaufen.
Klar jedes Kilo CO2 zählt. Aber du brauchst kein unendlich schlechtes Gewissen zu haben wegen deines Sommerurlaubs. Auch weil Tourismus jede Menge gute Dinge bewirken kann. Er kann nachweislich die Armutsquote – gerade in Entwicklungsländern – verringern, schiebt Investitionen an und je nach Art des Urlaubs kann er uns zu offeneren Menschen machen.“
Was für ein Quark!
3545 Verdränger*innen findens geil. Einfach nur geil. Nicht mal #leiderGeil.
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Wasn das? Die Wissenschafssendung #quarks teilt uns mit: #Fliegen ist ok. Wir müssen gar nicht #amBodenBleiben und #Flugscham ist auch gar nicht nötig.
„Träumst du in diesem langen Winter auch von einem Urlaub in der Wärme? Planst du eine Flugreise?
Für viele Menschen werden Klimaschutz-Gedanken immer wichtiger bei der Urlaubsplanung. Dabei ist deine Flugreise eigentlich gar kein so großes Problem.
Der internationale Flugverkehr zum Beispiel ist nur für etwa vier Prozent des Klimawandels verantwortlich. Viel schwerer wiegt unser Alltag. Also unsere Ernährung, wie wir wohnen und heizen und ganz maßgeblich unser allgemeiner Konsum: Also Kleidung und Dinge, die wir kaufen.
Klar jedes Kilo CO2 zählt. Aber du brauchst kein unendlich schlechtes Gewissen zu haben wegen deines Sommerurlaubs. Auch weil Tourismus jede Menge gute Dinge bewirken kann. Er kann nachweislich die Armutsquote – gerade in Entwicklungsländern – verringern, schiebt Investitionen an und je nach Art des Urlaubs kann er uns zu offeneren Menschen machen.“
Was für ein Quark!
3545 Verdränger*innen findens geil. Einfach nur geil. Nicht mal #leiderGeil.
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ice bekommt nicht auf "belgischen strom" umgestellt. alle raus in aachen, warten auf busse #leidergeil
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ice bekommt nicht auf "belgischen strom" umgestellt. alle raus in aachen, warten auf busse #leidergeil
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Essen | So heute habe ich mich mal vom Shepherd's Pie inspirierten lassen
OK es ist so ein Mittelding, aber vegan und total lecker. Dazu gab es eine leckere ebenfalls vegane braune Soße. Nur liegt es mir jetzt ziemlich heftig im Magen, im positiven Sinne. Ich bin bereit für ein Mittagsnickerchen.#Essen #Kochen #ShepherdsPie #Vegan #lecker #LeiderGeil #2026-01-25
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Essen | So heute habe ich mich mal vom Shepherd's Pie inspirierten lassen
OK es ist so ein Mittelding, aber vegan und total lecker. Dazu gab es eine leckere ebenfalls vegane braune Soße. Nur liegt es mir jetzt ziemlich heftig im Magen, im positiven Sinne. Ich bin bereit für ein Mittagsnickerchen.#Essen #Kochen #ShepherdsPie #Vegan #lecker #LeiderGeil #2026-01-25
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Was macht man am liebsten, an einem #Samstag Nachmittag? #Software Updates, damit die Kollegen am Montag gleich problemlos loslegen können. #TIAAdministratorV3 #leidergeil #IT Blöd nur, wenn es Fehlermeldungen hagelt.🤯
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Ich weiß, ich bin böse.
Aber ne #WhatsApp -Lücke, die Schadcode auf #Apple ermöglicht?
#Leidergeil. -
#filmtipp
#tvtipp
Für alle Musik-Verrückten, wie mich, gibt's gerade auf #vox ne Doku über deutschen #HipHop
Heisst #leidergeil und ist sehenswert -
Die Ladekurve war schon geil. 😏 81 kWh in 30 Minuten. 👌
#KiaEV9 #elektromobilität #leidergeil -
Die Ladekurve war schon geil. 😏 81 kWh in 30 Minuten. 👌
#KiaEV9 #elektromobilität #leidergeil -
„taz: Bei der Lebensmittelproduktion gibt es Grenzwerte für Schadstoffe, etwa Pestizide, die auf Obst vorkommen dürfen. Gibt es die bei Blumen auch?
De Colle: Nein, überhaupt keine. Darum zeigen die Laboruntersuchungen von Stichproben auch erschreckende Ergebnisse. Schon auf den Feldern werden Blumen mit Spritzmitteln gegen Insekten oder Unkräuter besprüht. Wenn Blumen mit dem Flugzeug importiert werden, wird ihr Stiel vorher in ein Fungizid getaucht, damit sie nicht verschimmeln. Und so weiter. Einen konventionellen Blumenstrauß sollten sie nicht im eigenen Komposthaufen entsorgen – und wenn sie ihn anfassen, sollten Sie sich danach die Hände waschen.“
Merkt überhaupt noch irgendwer irgendwas?
In einem Artikel über #Fairtrade wird in einem Nebensatz erwähnt, dass die #Blumen mit dem #Flugzeug aus #Nairobi kommen.
Ist das nicht pervers? Wir stellen uns abgeschnittene Pflanzen aus Afrika auf den Tisch? Weil #LeiderGeil?
Weil das Flugkerosin nicht das kostet, was es kosten müsste, würde man die Schäden einpreisen.
Wenn Ihr Blumen haben wollt, kauft regionale und saisonale.
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„taz: Bei der Lebensmittelproduktion gibt es Grenzwerte für Schadstoffe, etwa Pestizide, die auf Obst vorkommen dürfen. Gibt es die bei Blumen auch?
De Colle: Nein, überhaupt keine. Darum zeigen die Laboruntersuchungen von Stichproben auch erschreckende Ergebnisse. Schon auf den Feldern werden Blumen mit Spritzmitteln gegen Insekten oder Unkräuter besprüht. Wenn Blumen mit dem Flugzeug importiert werden, wird ihr Stiel vorher in ein Fungizid getaucht, damit sie nicht verschimmeln. Und so weiter. Einen konventionellen Blumenstrauß sollten sie nicht im eigenen Komposthaufen entsorgen – und wenn sie ihn anfassen, sollten Sie sich danach die Hände waschen.“
Merkt überhaupt noch irgendwer irgendwas?
In einem Artikel über #Fairtrade wird in einem Nebensatz erwähnt, dass die #Blumen mit dem #Flugzeug aus #Nairobi kommen.
Ist das nicht pervers? Wir stellen uns abgeschnittene Pflanzen aus Afrika auf den Tisch? Weil #LeiderGeil?
Weil das Flugkerosin nicht das kostet, was es kosten müsste, würde man die Schäden einpreisen.
Wenn Ihr Blumen haben wollt, kauft regionale und saisonale.
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@stefanmuelller Der Artikel von Klaudia Lagozinski war ja schon unterste Schublade. Hätte ich eher in einer Welt oder so erwartet: Diese Position, Ton und Argumentation wären dort dankend aufgenommen worden. Und selbstverständlich ist niemand perfekt und andere machen andere Abwägungen – aber nach dieser Erkenntnis hätte man den Artikel auch beenden können. Der Rest war einfach nur voreilendes Opferrole spielen für eine Empörung, die nur dadurch kommt, weil man einen Artikel veröffentlicht, der so viel Bullshit enthält, dass man sich kaum halten kann.
Aber die "Einordnung" von Ambros Waibel ist auch, wie du schon schreibst, unglaublich... unsensibel. Entweder möchte er nicht verstehen, was die Kritik ist oder er kann es nicht. Es ging niemandem darum, eine Person direkt anzuschreiben, sondern um einen unglaublich dummen Artikel. Wo Klaudia sich auf ein Podest gestellt hat und sich für etwas aufwändig rechtfertigt was nicht zu rechtfertigen, lediglich zu akzeptieren ist. Aber Verständnis einfordert. Und dieses werden wir ihr nicht geben. Sie möchte ja gerade zu Absolution, fast sogar, dass wir sie trösten, die Arme.
(Ganz davon ab verstehe ich hier insb. das #LeiderGeil Argument nicht: Teslas leiden unter schlechter Verarbeitung, schwieriger Security und der Touch Screen ist dumm.)
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@stefanmuelller Der Artikel von Klaudia Lagozinski war ja schon unterste Schublade. Hätte ich eher in einer Welt oder so erwartet: Diese Position, Ton und Argumentation wären dort dankend aufgenommen worden. Und selbstverständlich ist niemand perfekt und andere machen andere Abwägungen – aber nach dieser Erkenntnis hätte man den Artikel auch beenden können. Der Rest war einfach nur voreilendes Opferrole spielen für eine Empörung, die nur dadurch kommt, weil man einen Artikel veröffentlicht, der so viel Bullshit enthält, dass man sich kaum halten kann.
Aber die "Einordnung" von Ambros Waibel ist auch, wie du schon schreibst, unglaublich... unsensibel. Entweder möchte er nicht verstehen, was die Kritik ist oder er kann es nicht. Es ging niemandem darum, eine Person direkt anzuschreiben, sondern um einen unglaublich dummen Artikel. Wo Klaudia sich auf ein Podest gestellt hat und sich für etwas aufwändig rechtfertigt was nicht zu rechtfertigen, lediglich zu akzeptieren ist. Aber Verständnis einfordert. Und dieses werden wir ihr nicht geben. Sie möchte ja gerade zu Absolution, fast sogar, dass wir sie trösten, die Arme.
(Ganz davon ab verstehe ich hier insb. das #LeiderGeil Argument nicht: Teslas leiden unter schlechter Verarbeitung, schwieriger Security und der Touch Screen ist dumm.)
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Nu isser wieder hübsch. Und zieht Strom aus der Sonne. 😏 #KiaEV9 #elektromobilität #leidergeil
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Sie hat ja geschrieben, dass sie für das #swasticar lange gespart hat. Und nur weil mal so ein Tag mit Hitlergruß ist, ändert man doch nicht seine Lebenswünsche.
Ansonsten scheint sie die taz selbst nicht zu lesen. Da standen schon viele Argumente drin, die #leiderGeil ausstechen müssten.
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Sie hat ja geschrieben, dass sie für das #swasticar lange gespart hat. Und nur weil mal so ein Tag mit Hitlergruß ist, ändert man doch nicht seine Lebenswünsche.
Ansonsten scheint sie die taz selbst nicht zu lesen. Da standen schon viele Argumente drin, die #leiderGeil ausstechen müssten.
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2/ „Für einen Sticker mit dem Spruch „Bought it before he went crazy“, wie er jetzt auf Teslas in den USA auftaucht, ist es eh zu spät. Sollte ich darauf hoffen, dass andere mir glauben, dass ich meine Kaufentscheidung getroffen habe, bevor er „crazy“ wurde, aber halt jetzt erst das Geld habe?“
Und dann sind Sie so unflexibel, dass Sie das Geld dann auch ausgeben müssen? Weil #LeiderGeil?
„Ich kaufe einen Tesla, weil mir das Auto einfach verdammt gut gefällt. Weil es durchdacht und intuitiv zu bedienen ist.
Hätte meine Begeisterung nach der US-Wahl Hass und Scham weichen sollen?“
Hass und Scham sind nicht nötig. Eine rationale Entscheidung hätte Sie vom Kauf abbringen können. Wenn Sie nach Mauritus in den Urlaub fliegen, wird das niemand erfahren, wenn Sie es nirgendwo öffentlich machen, aber Ihren roten Tesla wird jeder sehen. Alle werden Sie jeden Tag angucken und werden sich fragen: Wie konnte Sie nur jetzt noch dieses Auto kaufen?
„Ich habe mir einen Tesla bestellt. Trotz allem.“
Wenn er nur bestellt ist, können Sie die Bestellung ja vielleicht noch stornieren.
Hier ist ein Blog-Post zu Autos. Egal ob E- oder Verbrenner: #CarIsOver.
https://hot-climate-topics.net/2022/05/12/car-is-over/
Und Tesla ist ein Nogo für alle politisch linken Menschen.
Viele Grüße
Stefan Müller
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2/ „Für einen Sticker mit dem Spruch „Bought it before he went crazy“, wie er jetzt auf Teslas in den USA auftaucht, ist es eh zu spät. Sollte ich darauf hoffen, dass andere mir glauben, dass ich meine Kaufentscheidung getroffen habe, bevor er „crazy“ wurde, aber halt jetzt erst das Geld habe?“
Und dann sind Sie so unflexibel, dass Sie das Geld dann auch ausgeben müssen? Weil #LeiderGeil?
„Ich kaufe einen Tesla, weil mir das Auto einfach verdammt gut gefällt. Weil es durchdacht und intuitiv zu bedienen ist.
Hätte meine Begeisterung nach der US-Wahl Hass und Scham weichen sollen?“
Hass und Scham sind nicht nötig. Eine rationale Entscheidung hätte Sie vom Kauf abbringen können. Wenn Sie nach Mauritus in den Urlaub fliegen, wird das niemand erfahren, wenn Sie es nirgendwo öffentlich machen, aber Ihren roten Tesla wird jeder sehen. Alle werden Sie jeden Tag angucken und werden sich fragen: Wie konnte Sie nur jetzt noch dieses Auto kaufen?
„Ich habe mir einen Tesla bestellt. Trotz allem.“
Wenn er nur bestellt ist, können Sie die Bestellung ja vielleicht noch stornieren.
Hier ist ein Blog-Post zu Autos. Egal ob E- oder Verbrenner: #CarIsOver.
https://hot-climate-topics.net/2022/05/12/car-is-over/
Und Tesla ist ein Nogo für alle politisch linken Menschen.
Viele Grüße
Stefan Müller
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1/ @tazgetroete hat einen Artikel, in dem Autorin Kauf eines Teslas rechtfertigt.
https://taz.de/Kontroverse-um-Elon-Musk/!6071768/
Sehr geehrte Klaudia Lagozinski,
Sie haben ja den Kauf eines Teslas aus moralischer Sicht diskutiert. Ihr gesamte Argumentation fällt unter #Whataboutism. Aber hier ein paar weitere Gedanken dazu:
1) Wie rechtfertigen Sie überhaupt Ihre Reise nach Island? Sind sie mit dem Schiff hingefahren?
2) Anmerkungen zum Text:
„Die Klamotten bestimmter Marken in den Müll schmeißen, weil sich eine Marke als „böse“ herausstellt?“
Sie haben den Tesla gekauft, obwohl sie wussten, dass Elon Musk den Hitlergruß bei Trumps Inauguration gezeigt hat, obwohl Sie wussten, dass Musk Alice Weidel auf Twitter interviewt hat, obwohl Sie wussten, dass Musk zur Wahl der AfD aufgerufen hat. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Ansonsten kann es schon sein, dass man bestimmte Marken nicht mehr tragen kann, wenn sie sich zum Beispiel zu Nazi-Marken entwickeln. Vielleicht sogar ohne Verschulden der Marke selbst.
„Musk steht in der Öffentlichkeit und bietet seinen Kritikern damit die perfekte Angriffsfläche. Gleichzeitig besitzen die Empörten dann iPhones, Klamotten von Shein oder unnötige Gadgets von Alibaba, die unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen gefertigt wurden.“
Whataboutism. Es geht um Ihre Handlung. Dass sich andere Menschen falsch verhalten, ist keine Rechtfertigung dafür.„Oder kaufen Demeter-Produkte, obwohl führende Funktionäre des Verbands NS-Verbindungen hatten.“
Wägen Sie ab: Produkte einer Firma, die früher mit Nazis kollaboriert hat, vs. Produkte einer Firma, deren Firmenchef 13% der Firma gehört und der jetzt aktiv Nazi-Parteien unterstützt, soziale Netzwerke manipuliert, einen Staat autoritär umbaut? Würden Sie von Hitler ein Auto kaufen? Weil es leider geil ist?„Nutzen die Empörten vielleicht sogar noch PayPal? Dessen Vorgängerunternehmen wurde auch von Musk gegründet.“
Finden Sie Ihre Argumentation nicht selbst absurd? Musk ist an Paypal nicht beteiligt. Man kann ihm durch Nicht-Benutzung dieses Dienstes nicht schaden. Er würde es nicht merken, wenn niemand mehr Paypal nutzen würde. Wenn der Kurs von Tesla einbricht bzw. der Absatz, dann merkt er es sehr wohl.“„Oder ChatGPT? Bei OpenAI war er auch anfangs mit im Boot.“
Selbe Argumentation wie bei Paypal.
„Bei all den genannten Produkten gibt es freundliche Alternativen, werden einige sagen. Sicher? Solange wir von Unternehmen sprechen, werden wir bei allen irgendwann irgendwelche Leichen im Keller finden, wenn wir genau hinsehen. Und wo ziehen wir die Grenze? Bis wohin sind bestimmte Produkte in Ordnung und ab wann moralisch verwerflich? Ist Korruption okay? Ausbeutung in Ländern des Globalen Südens? Menschen mit Nazivergangenheit in den Chefetagen? CEOs, die bestimmte Parteien unterstützen?“
Verschiedene Menschen werden die Grenzen an verschiedenen Stellen ziehen. Manche haben bewusst kein Konto bei der #DeutscheBank, manche haben keinen #Amazon Account. Manche kaufen gar kein Auto, auch kein E-Auto, weil die Herstellung von Autos schon so viel CO2-Ausstoß verursacht, dass es unverantwortlich ist, ein Auto zu kaufen, wenn man Zugriff auf eine Nahverkehrsnetz hat. Das muss jede*r mit seinem Gewissen ausmachen. Bei vielen Menschen liegt diese Grenze jedenfalls sehr weit unter offen faschistisch agierenden, nicht gewählten Regierungsmitgliedern, die sich damit beschäftigen, aktiv eine Demokratie zu zerstören.
„Solange wir konsumieren, werden wir Dinge kaufen, die uns negativ ausgelegt werden könnten. Und solange sich die Menschen, die sich über meinen Tesla-Kauf echauffieren, nicht in den Wald zurückziehen, ihr Essen selbst anbauen, ihre Kleidung selbst herstellen und komplett im Einklang mit der Natur leben, ist es scheinheilig, wenn sie sich über meine Kaufentscheidung empören.“
Das ist nicht korrekt. Wenn man diese Argumentation zuließe, gäbe es überhaupt keinen Grund, sich irgendwie verantwortungsbewusst zu verhalten. „Was Sie wollen meine Flüge kritisieren? Sie essen ja noch Butter! Bevor Sie nicht damit aufhören, dürfen Sie mich nicht kritisieren!“ Jede Kritik an verschieden großen Verbrechen könnte man mit Verweis auf Kleinigkeiten abtun.
„Gegen Teslas zu sein, ist Zeitgeist. Man ist gegen Musk, also ist man gegen Tesla.“
Indem man Teslas kauft, trägt man zu Musks Macht und Reichtum bei. Er hat Anteile an Tesla verkauft, um davon für 44 Milliarden Doller Twitter zu kaufen, womit er dann dafür gesorgt hat, dass Trump die Wahlen gewonnen hat. Indem Sie für Profite von Musk sorgen, sorgen Sie für weitere Jahre Trump. Für mehr Hatespeech und Desinformation usw. usf.
„Dabei haben die individuellen Vorzüge, die ich mit dem Auto verbinde, nichts mit Politik zu tun. “
Das ist ein #LeiderGeil-Argument:
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1/ @tazgetroete hat einen Artikel, in dem Autorin Kauf eines Teslas rechtfertigt.
https://taz.de/Kontroverse-um-Elon-Musk/!6071768/
Sehr geehrte Klaudia Lagozinski,
Sie haben ja den Kauf eines Teslas aus moralischer Sicht diskutiert. Ihr gesamte Argumentation fällt unter #Whataboutism. Aber hier ein paar weitere Gedanken dazu:
1) Wie rechtfertigen Sie überhaupt Ihre Reise nach Island? Sind sie mit dem Schiff hingefahren?
2) Anmerkungen zum Text:
„Die Klamotten bestimmter Marken in den Müll schmeißen, weil sich eine Marke als „böse“ herausstellt?“
Sie haben den Tesla gekauft, obwohl sie wussten, dass Elon Musk den Hitlergruß bei Trumps Inauguration gezeigt hat, obwohl Sie wussten, dass Musk Alice Weidel auf Twitter interviewt hat, obwohl Sie wussten, dass Musk zur Wahl der AfD aufgerufen hat. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Ansonsten kann es schon sein, dass man bestimmte Marken nicht mehr tragen kann, wenn sie sich zum Beispiel zu Nazi-Marken entwickeln. Vielleicht sogar ohne Verschulden der Marke selbst.
„Musk steht in der Öffentlichkeit und bietet seinen Kritikern damit die perfekte Angriffsfläche. Gleichzeitig besitzen die Empörten dann iPhones, Klamotten von Shein oder unnötige Gadgets von Alibaba, die unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen gefertigt wurden.“
Whataboutism. Es geht um Ihre Handlung. Dass sich andere Menschen falsch verhalten, ist keine Rechtfertigung dafür.„Oder kaufen Demeter-Produkte, obwohl führende Funktionäre des Verbands NS-Verbindungen hatten.“
Wägen Sie ab: Produkte einer Firma, die früher mit Nazis kollaboriert hat, vs. Produkte einer Firma, deren Firmenchef 13% der Firma gehört und der jetzt aktiv Nazi-Parteien unterstützt, soziale Netzwerke manipuliert, einen Staat autoritär umbaut? Würden Sie von Hitler ein Auto kaufen? Weil es leider geil ist?„Nutzen die Empörten vielleicht sogar noch PayPal? Dessen Vorgängerunternehmen wurde auch von Musk gegründet.“
Finden Sie Ihre Argumentation nicht selbst absurd? Musk ist an Paypal nicht beteiligt. Man kann ihm durch Nicht-Benutzung dieses Dienstes nicht schaden. Er würde es nicht merken, wenn niemand mehr Paypal nutzen würde. Wenn der Kurs von Tesla einbricht bzw. der Absatz, dann merkt er es sehr wohl.“„Oder ChatGPT? Bei OpenAI war er auch anfangs mit im Boot.“
Selbe Argumentation wie bei Paypal.
„Bei all den genannten Produkten gibt es freundliche Alternativen, werden einige sagen. Sicher? Solange wir von Unternehmen sprechen, werden wir bei allen irgendwann irgendwelche Leichen im Keller finden, wenn wir genau hinsehen. Und wo ziehen wir die Grenze? Bis wohin sind bestimmte Produkte in Ordnung und ab wann moralisch verwerflich? Ist Korruption okay? Ausbeutung in Ländern des Globalen Südens? Menschen mit Nazivergangenheit in den Chefetagen? CEOs, die bestimmte Parteien unterstützen?“
Verschiedene Menschen werden die Grenzen an verschiedenen Stellen ziehen. Manche haben bewusst kein Konto bei der #DeutscheBank, manche haben keinen #Amazon Account. Manche kaufen gar kein Auto, auch kein E-Auto, weil die Herstellung von Autos schon so viel CO2-Ausstoß verursacht, dass es unverantwortlich ist, ein Auto zu kaufen, wenn man Zugriff auf eine Nahverkehrsnetz hat. Das muss jede*r mit seinem Gewissen ausmachen. Bei vielen Menschen liegt diese Grenze jedenfalls sehr weit unter offen faschistisch agierenden, nicht gewählten Regierungsmitgliedern, die sich damit beschäftigen, aktiv eine Demokratie zu zerstören.
„Solange wir konsumieren, werden wir Dinge kaufen, die uns negativ ausgelegt werden könnten. Und solange sich die Menschen, die sich über meinen Tesla-Kauf echauffieren, nicht in den Wald zurückziehen, ihr Essen selbst anbauen, ihre Kleidung selbst herstellen und komplett im Einklang mit der Natur leben, ist es scheinheilig, wenn sie sich über meine Kaufentscheidung empören.“
Das ist nicht korrekt. Wenn man diese Argumentation zuließe, gäbe es überhaupt keinen Grund, sich irgendwie verantwortungsbewusst zu verhalten. „Was Sie wollen meine Flüge kritisieren? Sie essen ja noch Butter! Bevor Sie nicht damit aufhören, dürfen Sie mich nicht kritisieren!“ Jede Kritik an verschieden großen Verbrechen könnte man mit Verweis auf Kleinigkeiten abtun.
„Gegen Teslas zu sein, ist Zeitgeist. Man ist gegen Musk, also ist man gegen Tesla.“
Indem man Teslas kauft, trägt man zu Musks Macht und Reichtum bei. Er hat Anteile an Tesla verkauft, um davon für 44 Milliarden Doller Twitter zu kaufen, womit er dann dafür gesorgt hat, dass Trump die Wahlen gewonnen hat. Indem Sie für Profite von Musk sorgen, sorgen Sie für weitere Jahre Trump. Für mehr Hatespeech und Desinformation usw. usf.
„Dabei haben die individuellen Vorzüge, die ich mit dem Auto verbinde, nichts mit Politik zu tun. “
Das ist ein #LeiderGeil-Argument:
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In der #Banking #App der #Sparkasse ist seit längerem ein #Finanzplaner eingebunden bzw. die Sparkassen bieten einen solchen Dienst auch im Web an. Der Dienst funktioniert nur bedingt und ist für mich nicht nutzbar. Somit bleibe ich weiterhin bei #Finanzguru, da hier die Prognosen und der damit verbundene Überblick passen. #LeiderGeil wenn man schon etwas kopiert, sollte man es auch richtig machen. 🤦♂️
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127/ Ha, taz stellt die Frage, ob es sinnvoll ist, als Privatperson auf das Fliegen zu verzichten.
https://taz.de/taz-Salon-ueber-persoenliche-Klimaverantwortung/!vn6050419/
Es gibt eine Diskussionsveranstaltung in Bremen mit taz, @psy4f, und Rolf Meyer von der @AufstandLastGen. Wird auch gestreamt.
Ich habe ja schon immer gesagt, dass man beides braucht: die individuelle Verantwortung und das Drehen an den großen politischen Rädern.
https://hot-climate-topics.net/2022/06/16/warum-individuelle-verhaltensanderungen-wichtig-sind/
Die taz-Geschichte mit den Flugreisen war übrigens ein interessantes Mittelding. Wir haben dafür gesorgt, dass die taz keine Flugreisen mehr anbietet. Das liegt auf der überindividuellen Ebene. Eine Firma wurde dazu gebracht, sich weniger umweltschädlich zu verhalten.
Leider habe ich den Antrag nicht richtig formuliert, so dass es immer noch Reisen nach Sizilien oder Istanbul gibt, wo die Reisenden dann individuell anreisen und #LeiderGeil eben doch fliegen (wie eine Verteidigerin der #tazReisen beim Genossenschaftstreffen freimütig selbst erzählte: Sie hatte bei der Rückreise von Sizilien irgendwie doch keine Zeit/Lust und ist geflogen). Das ist übelster Neoliberalismus und wurde vom ehemals links-radikalen Chefredakteur der taz, der zur Zeit noch die taz-Reisen macht, auch so vertreten.
https://hot-climate-topics.net/2024/09/23/taz-reisen-auf-dem-persoenlichen-level/
Also: Liebe taz: Vielen Dank für das Organisieren dieses Gesprächs. Liebe taz-Reisende: Nehmt den Zug. Liebe taz schafft auch noch die restlichen Flugmöglichkeiten ab und organisiert alle Reisen mit Bussen oder Bahnen. Danke!
Und Ihr da, wenn Ihr Genossenschaftsanteile zeichnen wolltet, dann macht das jetzt mal. Es fehlen noch über 30.
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen -
127/ Ha, taz stellt die Frage, ob es sinnvoll ist, als Privatperson auf das Fliegen zu verzichten.
https://taz.de/taz-Salon-ueber-persoenliche-Klimaverantwortung/!vn6050419/
Es gibt eine Diskussionsveranstaltung in Bremen mit taz, @psy4f, und Rolf Meyer von der @AufstandLastGen. Wird auch gestreamt.
Ich habe ja schon immer gesagt, dass man beides braucht: die individuelle Verantwortung und das Drehen an den großen politischen Rädern.
https://hot-climate-topics.net/2022/06/16/warum-individuelle-verhaltensanderungen-wichtig-sind/
Die taz-Geschichte mit den Flugreisen war übrigens ein interessantes Mittelding. Wir haben dafür gesorgt, dass die taz keine Flugreisen mehr anbietet. Das liegt auf der überindividuellen Ebene. Eine Firma wurde dazu gebracht, sich weniger umweltschädlich zu verhalten.
Leider habe ich den Antrag nicht richtig formuliert, so dass es immer noch Reisen nach Sizilien oder Istanbul gibt, wo die Reisenden dann individuell anreisen und #LeiderGeil eben doch fliegen (wie eine Verteidigerin der #tazReisen beim Genossenschaftstreffen freimütig selbst erzählte: Sie hatte bei der Rückreise von Sizilien irgendwie doch keine Zeit/Lust und ist geflogen). Das ist übelster Neoliberalismus und wurde vom ehemals links-radikalen Chefredakteur der taz, der zur Zeit noch die taz-Reisen macht, auch so vertreten.
https://hot-climate-topics.net/2024/09/23/taz-reisen-auf-dem-persoenlichen-level/
Also: Liebe taz: Vielen Dank für das Organisieren dieses Gesprächs. Liebe taz-Reisende: Nehmt den Zug. Liebe taz schafft auch noch die restlichen Flugmöglichkeiten ab und organisiert alle Reisen mit Bussen oder Bahnen. Danke!
Und Ihr da, wenn Ihr Genossenschaftsanteile zeichnen wolltet, dann macht das jetzt mal. Es fehlen noch über 30.
#FliegenTötet #Flugscham #tazstolz
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz #TazReisen #Flugreisen -
Wir als Gesellschaft, wenn unsere wichtigsten Personen, die Lehrer*innen, solchen Müll machen.
SCNR und musste das Wort Müll noch mal unterbringen.
Da ist soooooo viel falsch.
1) Ebenen: individuelle Lösungen vs. politische Lösungen
2) ja, doch, auch die individuelle Ebene, aber nicht mal ne Stunde Müll sammeln, sondern eben nicht fliegen. Das sind völlig verschiedene Dimensionen.
3) Vorbildfunktion vs. #LeiderGeil
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Wir als Gesellschaft, wenn unsere wichtigsten Personen, die Lehrer*innen, solchen Müll machen.
SCNR und musste das Wort Müll noch mal unterbringen.
Da ist soooooo viel falsch.
1) Ebenen: individuelle Lösungen vs. politische Lösungen
2) ja, doch, auch die individuelle Ebene, aber nicht mal ne Stunde Müll sammeln, sondern eben nicht fliegen. Das sind völlig verschiedene Dimensionen.
3) Vorbildfunktion vs. #LeiderGeil
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Ich glaube, dass das mit dem Fliegen noch nicht so ganz in der taz und bei ihren Leser*innen angekommen ist.
Die taz spiegelt den links-grün versifften neoliberalen Bevölkerungsmix wider. Da gehören meine Freunde aus dem Prenzlauer Berg dazu, die ihr Auto schon abgeschafft hatten, aber jetzt doch wieder eins haben, weil #LeiderGeil, und die mal kurz nach Island fliegen und mir dann begeistert schreiben, dass der Vulkan dort viel mehr CO2 ausstoßen würde als sie auf Hinflug und Rückflug. Studierte Menschen.
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Ich glaube, dass das mit dem Fliegen noch nicht so ganz in der taz und bei ihren Leser*innen angekommen ist.
Die taz spiegelt den links-grün versifften neoliberalen Bevölkerungsmix wider. Da gehören meine Freunde aus dem Prenzlauer Berg dazu, die ihr Auto schon abgeschafft hatten, aber jetzt doch wieder eins haben, weil #LeiderGeil, und die mal kurz nach Island fliegen und mir dann begeistert schreiben, dass der Vulkan dort viel mehr CO2 ausstoßen würde als sie auf Hinflug und Rückflug. Studierte Menschen.
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Wenn sich die Typen Klasse deines Fahrzeuges erhöht und Du dann monatlich 15€ mehr zahlen musst .. #leidergeil 🤨
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93/ Ich habe Angst. Angst davor, dass meine lieben links-grün versifften Genossen für #Flugreisen stimmen. Weil sie es auch tun, weil sie es lieben, weil #LeiderGeil und wer will schon im Winter in der grauen Bude hocken. Dann lieber verzweifelte Frauen in #Marokko gucken oder mit Klimaschützern in #Vietnam reden, die gerade so den schlimmsten Taifun ever überlebt haben.
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93/ Ich habe Angst. Angst davor, dass meine lieben links-grün versifften Genossen für #Flugreisen stimmen. Weil sie es auch tun, weil sie es lieben, weil #LeiderGeil und wer will schon im Winter in der grauen Bude hocken. Dann lieber verzweifelte Frauen in #Marokko gucken oder mit Klimaschützern in #Vietnam reden, die gerade so den schlimmsten Taifun ever überlebt haben.
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Essen | Was ein Brainfuck
Eben hatte ich mir ein Steak von Planted gemacht, dazu Kartoffelspalten und Gemüse. Und was soll ich sagen, das Steak ist voll der Brainfuck, man glaubt wirklich ein normales Steak zu essen. OK von der Größe ein wenig klein, aber im Verhältnis aus Preis und Leistung wesentlich besser als je des anständiges Steak mit tierischer Herkunft.#Essen #Meinung #Steak #Plantet #Vegan #leidergeil #Brainfuck #2024-08-25
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74/ Ho, ho, Ho-Chi-Min! Die #tazReisen bieten auch Reisen nach #Vietnam an. Ich dachte, immer, und so wurde es mir auch gesagt und steht in der Zeitung geschrieben, dass die Flüge individuell geplant werden, weshalb man ja rein theoretisch auch mit dem Fahrrad kommen könnte, aber bei der Kuba- und der Vietnam-Reise sind die Flüge inklusive.
https://taz.de/!v=046bef97-61fd-4136-804e-ccb61266ee5c/
Und das beste: Bei der Vietnam-Reise gibt es noch einen #Inlandsflug. Und da waren wir uns ja schon lange einig, dass die verboten werden sollten. Aber, hey, is ja #Urlaub. Zeit is knapp und die will man ja auch nicht mit den Einheimischen im Zug oder in Bussen verbringen. Und es ist ja auch #LeiderGeil.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz.
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74/ Ho, ho, Ho-Chi-Min! Die #tazReisen bieten auch Reisen nach #Vietnam an. Ich dachte, immer, und so wurde es mir auch gesagt und steht in der Zeitung geschrieben, dass die Flüge individuell geplant werden, weshalb man ja rein theoretisch auch mit dem Fahrrad kommen könnte, aber bei der Kuba- und der Vietnam-Reise sind die Flüge inklusive.
https://taz.de/!v=046bef97-61fd-4136-804e-ccb61266ee5c/
Und das beste: Bei der Vietnam-Reise gibt es noch einen #Inlandsflug. Und da waren wir uns ja schon lange einig, dass die verboten werden sollten. Aber, hey, is ja #Urlaub. Zeit is knapp und die will man ja auch nicht mit den Einheimischen im Zug oder in Bussen verbringen. Und es ist ja auch #LeiderGeil.
#FliegenTötet #Flugscham #tazscham
#hunniesForFuture
#tazReisen #fliegenTötet #stayGrounded #amBodenBleiben
#Heuchelei
#Presse #Medien #taz.
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Hallo Ökos/Klimas, hätte jemand Lust, für mich eine Fake-BILD-Titelseite zu gestalten, auf der man die Schlagzeile sehen kann: „taz-Genossen stimmen ab: Flugreisen sind ok.“?
Ich krieg das selber nicht hin, wäre aber ganz brauchbar, um zu zeigen, was passieren würde, wenn die taz #FlugReisen weiterhin #LeiderGeil finden würde.
Es geht um das hier:
https://climatejustice.social/@stefanmuelller/112291203739839131
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Hallo Ökos/Klimas, hätte jemand Lust, für mich eine Fake-BILD-Titelseite zu gestalten, auf der man die Schlagzeile sehen kann: „taz-Genossen stimmen ab: Flugreisen sind ok.“?
Ich krieg das selber nicht hin, wäre aber ganz brauchbar, um zu zeigen, was passieren würde, wenn die taz #FlugReisen weiterhin #LeiderGeil finden würde.
Es geht um das hier:
https://climatejustice.social/@stefanmuelller/112291203739839131
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@peer Ehm ja. Und? Was ist denn das Argument? Wir bieten Kokain an. Wir wissen, dass es nicht so ganz ok für die Konsument*innen ist, aber es wird immer wieder gern genommen. Besonders von Individualist*innen, denn es ist #LeiderGeil.
In mehreren Gesprächen wurde mir von verschiedenen Leuten gesagt, dass die Anzahl der Flüge ja schon reduziert worden sei. Die taz verkauft also weniger Kokain. Sehr gut! Mir geht es darum, dass die taz keine Flüge anbietet. Null. Fliegen ist nur für Notfälle. Eine touristische Reise nach Vietnam oder Togo ist kein Notfall.
Wenn man #Flugreisen bewirbt, ist das eine Normalisierung von etwas sehr Schädlichem. In einer Ökozeitung. Das muss aufhören.
Und dabei ist es egal, ob es 100 oder eine Reise pro Jahr ist. Obwohl es mir ein Herzensthema ist, habe ich nicht mitbekommen, dass die Zahl der Flugreisen reduziert wurde. Das ist für mich auch völlig unwichtig, da ich ja keine #tazReise unternehmen werde, aber dass für Fliegen geworben wird, das kommt bei mir an.
Also Schluss jetzt damit.
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@peer Ehm ja. Und? Was ist denn das Argument? Wir bieten Kokain an. Wir wissen, dass es nicht so ganz ok für die Konsument*innen ist, aber es wird immer wieder gern genommen. Besonders von Individualist*innen, denn es ist #LeiderGeil.
In mehreren Gesprächen wurde mir von verschiedenen Leuten gesagt, dass die Anzahl der Flüge ja schon reduziert worden sei. Die taz verkauft also weniger Kokain. Sehr gut! Mir geht es darum, dass die taz keine Flüge anbietet. Null. Fliegen ist nur für Notfälle. Eine touristische Reise nach Vietnam oder Togo ist kein Notfall.
Wenn man #Flugreisen bewirbt, ist das eine Normalisierung von etwas sehr Schädlichem. In einer Ökozeitung. Das muss aufhören.
Und dabei ist es egal, ob es 100 oder eine Reise pro Jahr ist. Obwohl es mir ein Herzensthema ist, habe ich nicht mitbekommen, dass die Zahl der Flugreisen reduziert wurde. Das ist für mich auch völlig unwichtig, da ich ja keine #tazReise unternehmen werde, aber dass für Fliegen geworben wird, das kommt bei mir an.
Also Schluss jetzt damit.
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@peer Ja, ich verteidige hier gerade meinen Diskussionsgegner.
Das ist dieses katholische „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Pötter ist ein sehr guter Umwelt-Autor. Medien sind nicht nur zur Information, sondern auch zur Unterhaltung der Konsument*innen da. Wenn man den ganzen Flugheinis immer wieder sagen würde, dass sie die Menschheit zugrunde richten, würde keiner mehr die Zeitung lesen wollen.
Daher dieses Rumgeeier. Also im Prinzip gegen das Fliegen, aber #LeiderGeil.
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@peer Ja, ich verteidige hier gerade meinen Diskussionsgegner.
Das ist dieses katholische „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Pötter ist ein sehr guter Umwelt-Autor. Medien sind nicht nur zur Information, sondern auch zur Unterhaltung der Konsument*innen da. Wenn man den ganzen Flugheinis immer wieder sagen würde, dass sie die Menschheit zugrunde richten, würde keiner mehr die Zeitung lesen wollen.
Daher dieses Rumgeeier. Also im Prinzip gegen das Fliegen, aber #LeiderGeil.
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„Die Z9, das neue WW-Zoom... Es reichte doch auch die D3 von 2008?“
Ja, genau. Deswegen bestimme ja ich. =:-)
Für Presse ist es, glaube ich, ok. Das sind ja Arbeitsmittel. Ob man jetzt als 0815 bird watcher so eine braucht ... Ist halt #leiderGeil.
„Reis?! Kinder!? Haustiere?!“
Oh. Ist Reis schlimm? Wir essen zu hause selten Reis, aber auswärts esse ich oft Chinesisch/Japanisch/Vietnamesisch. Kinder? Die waren einfach plötzlich da. (Na, stimmt nicht ganz.) Ich kenne einige, die aus Klimagründen keine Kinder mehr wollen. Das finde ich traurig. Entgegen aller Behauptungen kämpft die #LetzteGeneration ja gerade dafür, dass wir nicht die letzten sind, will heißen, dass nach uns noch viele andere Leben können. Und die restliche Klimagerechtigkeitsbewegung auch.
Haustiere. Ich wollte immer Fische, aber mich nicht um die kümmern, die wir schon hatten. Sonst habe ich keine, hatte nie welche. Hunde in der Stadt sind eh ... problematisch. Aber viele Menschen brauchen sie aus psychischen Gründen.
Nun ja. Vielleicht sollten nicht wir beide das entscheiden, sondern wir alle. #Bürgerrat
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3/ Ich hab ihm auch 2 Euro gegeben. Weil mir das Schwein Spaß gemacht hat. So ist das mit den Kapitalistenschweinen. Hm.
Und schwuppdiwupp ist man involviert und korrumpiert. Weil es Spaß macht. Ich bin gegen Spaß jeglicher Form! Spaß ist over. Jeder kriegt ein Budget zugewiesen. Höchstens einmal pro Tag lachen. Lächeln zweimal.
Die Spaßschweine sind die gefährlichsten! #leiderGeil
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Ja, deswegen habe ich ja den ersten etwas länglichen Post vorangestellt: Ich bin auch gelaufen. In der DDR habe ich auch an Wettkämpfen teilgenommen. Hochsprung und 1500m, 3000m.
Sind bei den WMs 50.000 Leute unterwegs? Vielleicht ja schon, ich weiß es nicht.
Es gibt in der Wissenschaft Kongresse mit 30.000 Teilnehmer*innen. Wissenschaft ist wichtig. Für uns alle. Und es ist toll, die Kolleg*innen zu treffen. Trotzdem wird darüber nachgedacht, das zu ändern. Richtig? Falsch? Sollen wir alle weiterfliegen? #LeiderGeil? Aber mein Reisegrund ist wichtig?
Ein Schritt in die richtige Richtung wäre wohl die Limitierung von Flügen pro Person und die Einpreisung der Schäden.
Das würde auch Dinge wie Frühlingsmarathon hier und Herbstmarathon dort ausschließen. Schwupps schon die Hälfte gespart.
Die Privatflüge dürften dabei natürlich nicht ausgeschlossen sein.
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Ja, kann sein. Ist mein privates Problem mit dem Fliegen. Aber eigentlich ist es nicht nur mein Problem.
Der Punkt ist, dass Flüge subventioniert sind. Das muss aufhören. Dann hören vielleicht auch die Menschen auf, wegen #LeiderGeil einmal oder zweimal irgendwohin zum #Marathon zu fliegen, statt um ihren See zu laufen.
Beim Berlin-Marathon sind wir schon auf der politischen Ebene.
Und letztendlich ist: „Aber die ...“ auch nur #Whataboutism.
Ich denke so vor mich hin.
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«Weil wir es können:» Glace mit Stickstoff selbermachen! 🤪😋 beim #ddos23 im #odenwilusenz #leidergeil
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Ja. Und Nein. Natürlich muss man jeder und jedem zugestehen, dass sie bzw. er früher mal anders gelebt hat.
Hier sind die Flüge, die ich gemacht habe. 87 Tonnen CO2:
https://hot-climate-topics.net/2019/08/15/flugkompensation/
Aber insgesamt müssen wir uns eben auch ändern. Es müssten jetzt krasse Ansagen von oben kommen. Da diese ausbleiben, müssten Verhaltensänderungen von unten kommen. So dass sich die Seiten annähern. Wenn ganz Berlin Fahrradwege will, bekommt es Fahrradwege. Wenn ganz Berlin das 29€ toll findet, dann sorgen Populistinnen wie #Giffey dafür, dass es ein bisschen 29€-Ticket gibt.
https://hot-climate-topics.net/2022/06/16/warum-individuelle-verhaltensanderungen-wichtig-sind/
Im Beitrag sind auch psychologische Studien diskutiert, die zeigen, dass unser Verhalten andere Menschen beeinflusst. Wir sind wichtig. Jede*r Einzelne.
Manche Aktivist*innen und manche Journalist*innen haben das mit den groben Hebeln falsch verstanden und leiten daraus ab: Hey, wir können alle so weiter machen wie bisher.
Ich habe mal einen Aktivisten mit Autowerbung auf dem T-Shirt fotografiert. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass es doch wohl besser wäre zu Aktionen was anderes anzuziehen. Da meinte er: Das sei ja die individuelle Ebene und das sei völlig falsch. Ich habe in meinem Innern wild den Kopf geschüttelt.
Hier noch ein zweiter Beitrag:
Und ja: Ich bin auch nicht perfekt. Wir sind zwar vegetarisch, aber nicht #vegan. Aber wir sind auf dem Weg dahin.
Und es ist etwas anderes, wenn man fliegt wegen #LeiderGEIL, als wenn man sich auf dem Flughafen vor die Kameras der Tagesschau stellt und sagt, das Fliegen doch völlig ok sei und das gute Recht, man habe ja bezahlt und jetzt sei der Koffer weg.
Wenn man fliegt, dann schadet man in einer Aktion anderen Menschen überproportional stark. Das sollte einem klar sein und dafür sollte man sich schämen.
Dass das nicht der Fall ist konnte ich immer wieder beobachten, bei meinen Freunden aus dem Prenzlauer Berg, die eben mal für ein Wochenende nach Tallin fliegen.
Oder nach #Island und mir erzählen, wie viel CO2 der Vulkan dort ausstößt. Es gibt immer wieder Menschen, die behaupte, dass das doch jetzt allen klar sei mit der #Klimakatastrophe. Wenn ich solche Geschichten höre, denke ich: Nee. Nichts klar. Und die Geschichten kommen von studierten Leuten.
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@Gittegrafie Gibt es Nicht-Innsbruck-Fans? Ich meine, seht euch das Bild an und sagt mir ehrlich, dass ihr nicht der Meinung seid, dass diese Stadt #LeiderGeil ist ;-)