#kriegsgerat — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/350771/ Macron kündigt weitere Abfangraketen für Ukraine an #_apafeed #Frankreich #Kriegsgerät #Nachrichten #News #Raketentechnik #Russland #Schlagzeilen #Verteidigung #Welt #World #WorldNews
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https://www.europesays.com/at/350339/ Macron kündigt weitere Abfangraketen für Ukraine an #Frankreich #Kriegsgerät #Nachrichten #News #Politik #Raketentechnik #Russland #Schlagzeilen #Verteidigung #Welt #World #WorldNews
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Wenn sich #Kriegsgerät #verselbständigt
Im 21. Jahrhundert werden #Gefechte nicht mehr von großen #Plattformen, sondern immer stärker von sich #selbst #steuernden #Sprengköpfen geprägt. Über das #Schrumpfen #militärischer #Wirksamkeit
Von #LarsLange
www.jungewelt.de/artikel/5259...
Militärtechnik: Wenn sich Krie... -
https://www.europesays.com/at/216823/ Ukraine trifft russische Industrieanlagen mit Drohnen – VOL.AT #"Ukraine" #Krieg #Kriegsgerät #Nachrichten #News #Politik #Russland #Schlagzeilen #Welt #Wirtschaftssanktionen #World #WorldNews
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https://www.europesays.com/at/39574/ Rüstungsboom treibt Rheinmetall – Dividende deutlich erhöht #AT #Austria #Business #Companies #Companies&Markets #Corporates #defence #Deutschland #Deutschland(NordrheinWestfalen) #Düsseldorf #Ergebnisse #Europa #Horizontal #Kriegsgerät #kurz #Markets #Märkte #Österreich #Rheinmetall #Rüstungsindustrie #Unternehmen #Unternehmen&Märkte #Unternehmensstrategie #weaponry #WirtschaftAusland #Wissen/UpdateMe #Zulieferer
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Ukraine-Gespräche gehen am Montag in Berlin weiter
Klar ist nur, dass die US-Regierung den Verhandlungen in Berlin zumindest im Vorau…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ankunft #AußenpolitikandereStaaten #brb #Germany #International #Kämpfe #Konflikte #Krieg #Kriegsgerät #kurz #lbn #Nord-undMittelamerika #primavista #Russland #Ukraine #Ukraine-Krieg #USA #Wirtschaftssanktionen #Wissen/UpdateMe
https://www.europesays.com/de/647706/ -
Bremen ist ein bedeutender Standort der Rüstungsindustrie, Unternehmen wie Rheinmetall und die Lür
Nun will die Bremer Linke mit einer Übergewinnsteuer Gelder der Rüstungsfirmen abschöpfen, wie aus einem Positionspapier hervorgeht, über…
#Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Kriegsgerät #Linke #Lürssen-Werft #Rheinmetall #Rüstungsfirmen #Rüstungsindustrie #sicht #Standort #Unternehmen
https://www.europesays.com/de/290258/ -
Experten nutzen Bilder und Videos, um die Verluste an Kriegsgerät im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu identifizieren, da offizielle Stellen keine Informationen dazu veröffentlichen.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ukraine-russland-deutschland-kriegsgeraete-100.html
#Ukraine #Russland #Kriegsgerät #Verluste #Faktenfinder #Politik #Gesellschaft
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Experten nutzen Bilder und Videos, um die Verluste an Kriegsgerät im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu identifizieren, da offizielle Stellen keine Informationen dazu veröffentlichen.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ukraine-russland-deutschland-kriegsgeraete-100.html
#Ukraine #Russland #Kriegsgerät #Verluste #Faktenfinder #Politik #Gesellschaft
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Experten nutzen Bilder und Videos, um die Verluste an Kriegsgerät im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu identifizieren, da offizielle Stellen keine Informationen dazu veröffentlichen.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ukraine-russland-deutschland-kriegsgeraete-100.html
#Ukraine #Russland #Kriegsgerät #Verluste #Faktenfinder #Politik #Gesellschaft
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Experten nutzen Bilder und Videos, um die Verluste an Kriegsgerät im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu identifizieren, da offizielle Stellen keine Informationen dazu veröffentlichen.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ukraine-russland-deutschland-kriegsgeraete-100.html
#Ukraine #Russland #Kriegsgerät #Verluste #Faktenfinder #Politik #Gesellschaft
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Auf dem #Hessentag in Bad Vilbel werden bereits Kinder an das #Militär herangeführt - #Kampfflugzeuge und #Kriegsgerät wirken wie Spielgeräte auf die Kleinsten.
Für mich eine gruselige Entwicklung die mir so gar nicht gefällt, weil sie verharmlost und nicht zeigt, was wirklich ist.
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Auf dem #Hessentag in Bad Vilbel werden bereits Kinder an das #Militär herangeführt - #Kampfflugzeuge und #Kriegsgerät wirken wie Spielgeräte auf die Kleinsten.
Für mich eine gruselige Entwicklung die mir so gar nicht gefällt, weil sie verharmlost und nicht zeigt, was wirklich ist.
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Auf dem #Hessentag in Bad Vilbel werden bereits Kinder an das #Militär herangeführt - #Kampfflugzeuge und #Kriegsgerät wirken wie Spielgeräte auf die Kleinsten.
Für mich eine gruselige Entwicklung die mir so gar nicht gefällt, weil sie verharmlost und nicht zeigt, was wirklich ist.
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Auf dem #Hessentag in Bad Vilbel werden bereits Kinder an das #Militär herangeführt - #Kampfflugzeuge und #Kriegsgerät wirken wie Spielgeräte auf die Kleinsten.
Für mich eine gruselige Entwicklung die mir so gar nicht gefällt, weil sie verharmlost und nicht zeigt, was wirklich ist.
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Auf dem #Hessentag in Bad Vilbel werden bereits Kinder an das #Militär herangeführt - #Kampfflugzeuge und #Kriegsgerät wirken wie Spielgeräte auf die Kleinsten.
Für mich eine gruselige Entwicklung die mir so gar nicht gefällt, weil sie verharmlost und nicht zeigt, was wirklich ist.
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"In #Putin’s eyes, all the #leaders of the Western world are #weaklings and #suckers,"
leider hat er in unserem Fall recht:
#CH exportiert jedes Jahr #Kriegsgerät im Wert von vielen hundert Millionen Franken und, besteht auf #Neutralität
andererseits wird die Lieferung von #Munition an die #Ukraine für die #Oerlikon #Luftabwehrkanonen (#Gepard auf #Leopard Cassis) verweigert, aus #Neutralitätsgründen
#Geschichte wiederholt sich: Im zweiten #Weltkrieg produzierte die #Schweiz für #Hitler
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"In #Putin’s eyes, all the #leaders of the Western world are #weaklings and #suckers,"
leider hat er in unserem Fall recht:
#CH exportiert jedes Jahr #Kriegsgerät im Wert von vielen hundert Millionen Franken und, besteht auf #Neutralität
andererseits wird die Lieferung von #Munition an die #Ukraine für die #Oerlikon #Luftabwehrkanonen (#Gepard auf #Leopard Cassis) verweigert, aus #Neutralitätsgründen
#Geschichte wiederholt sich: Im zweiten #Weltkrieg produzierte die #Schweiz für #Hitler
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"In #Putin’s eyes, all the #leaders of the Western world are #weaklings and #suckers,"
leider hat er in unserem Fall recht:
#CH exportiert jedes Jahr #Kriegsgerät im Wert von vielen hundert Millionen Franken und, besteht auf #Neutralität
andererseits wird die Lieferung von #Munition an die #Ukraine für die #Oerlikon #Luftabwehrkanonen (#Gepard auf #Leopard Cassis) verweigert, aus #Neutralitätsgründen
#Geschichte wiederholt sich: Im zweiten #Weltkrieg produzierte die #Schweiz für #Hitler
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"In #Putin’s eyes, all the #leaders of the Western world are #weaklings and #suckers,"
leider hat er in unserem Fall recht:
#CH exportiert jedes Jahr #Kriegsgerät im Wert von vielen hundert Millionen Franken und, besteht auf #Neutralität
andererseits wird die Lieferung von #Munition an die #Ukraine für die #Oerlikon #Luftabwehrkanonen (#Gepard auf #Leopard Cassis) verweigert, aus #Neutralitätsgründen
#Geschichte wiederholt sich: Im zweiten #Weltkrieg produzierte die #Schweiz für #Hitler
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Öhh, weil das ja gerade auch rotiert, dass alle unter den #Atomschutzschirm von #Frankreich kriechen wollen, oder weg von amerikanischen #Kriegsgerät auf französisches Gerät schmulen...
Wir wissen schon noch alle wie die letzten Wahlen dort ausgingen?
Schwupp ist da die LePenn an der Macht und kuschelt auch mit Putin und Trump.. dann ist die Sicherheit wieder am Arsch... also, mein ja bloß 🤷 -
…es scheint, dass die 13. #AHV-Rente als schwarzes Schaf herhalten muss, sobald #Finanzprobleme auftauchen
Riesenprobleme sind jedoch die aufgeblasene #Landwirtschaft, sauteures #Kriegsgerät (#Hermes #F35), verfehlte #Raumplanung, usw.
nun wollen #SVP #UDC an der #Bildung sparen, anstatt diese zu stärken 🫣
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…es scheint, dass die 13. #AHV-Rente als schwarzes Schaf herhalten muss, sobald #Finanzprobleme auftauchen
Riesenprobleme sind jedoch die aufgeblasene #Landwirtschaft, sauteures #Kriegsgerät (#Hermes #F35), verfehlte #Raumplanung, usw.
nun wollen #SVP #UDC an der #Bildung sparen, anstatt diese zu stärken 🫣
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…es scheint, dass die 13. #AHV-Rente als schwarzes Schaf herhalten muss, sobald #Finanzprobleme auftauchen
Riesenprobleme sind jedoch die aufgeblasene #Landwirtschaft, sauteures #Kriegsgerät (#Hermes #F35), verfehlte #Raumplanung, usw.
nun wollen #SVP #UDC an der #Bildung sparen, anstatt diese zu stärken 🫣
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…es scheint, dass die 13. #AHV-Rente als schwarzes Schaf herhalten muss, sobald #Finanzprobleme auftauchen
Riesenprobleme sind jedoch die aufgeblasene #Landwirtschaft, sauteures #Kriegsgerät (#Hermes #F35), verfehlte #Raumplanung, usw.
nun wollen #SVP #UDC an der #Bildung sparen, anstatt diese zu stärken 🫣
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…es scheint, dass die 13. #AHV-Rente als schwarzes Schaf herhalten muss, sobald #Finanzprobleme auftauchen
Riesenprobleme sind jedoch die aufgeblasene #Landwirtschaft, sauteures #Kriegsgerät (#Hermes #F35), verfehlte #Raumplanung, usw.
nun wollen #SVP #UDC an der #Bildung sparen, anstatt diese zu stärken 🫣
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Ukrainischer Botschafter - Russland attackiert auch Deutschland
Russland bedroht auch Deutschland, warnt der ukrainische Botschafter Makeiev. Daher müsse Deutschland die Ukraine weiter im Kampf unterstützen.#Angriffskrieg #Militär #Kriegsgerät #Migration #Wahlkampf #RUSSLAND #Cyberangriff
Ukrainischer Botschafter fordert weitere deutsche Unterstützung -
Ukrainischer Botschafter - Russland attackiert auch Deutschland
Russland bedroht auch Deutschland, warnt der ukrainische Botschafter Makeiev. Daher müsse Deutschland die Ukraine weiter im Kampf unterstützen.#Angriffskrieg #Militär #Kriegsgerät #Migration #Wahlkampf #RUSSLAND #Cyberangriff
Ukrainischer Botschafter fordert weitere deutsche Unterstützung -
Ukrainischer Botschafter - Russland attackiert auch Deutschland
Russland bedroht auch Deutschland, warnt der ukrainische Botschafter Makeiev. Daher müsse Deutschland die Ukraine weiter im Kampf unterstützen.#Angriffskrieg #Militär #Kriegsgerät #Migration #Wahlkampf #RUSSLAND #Cyberangriff
Ukrainischer Botschafter fordert weitere deutsche Unterstützung -
Ukrainischer Botschafter - Russland attackiert auch Deutschland
Russland bedroht auch Deutschland, warnt der ukrainische Botschafter Makeiev. Daher müsse Deutschland die Ukraine weiter im Kampf unterstützen.#Angriffskrieg #Militär #Kriegsgerät #Migration #Wahlkampf #RUSSLAND #Cyberangriff
Ukrainischer Botschafter fordert weitere deutsche Unterstützung -
Ukrainischer Botschafter - Russland attackiert auch Deutschland
Russland bedroht auch Deutschland, warnt der ukrainische Botschafter Makeiev. Daher müsse Deutschland die Ukraine weiter im Kampf unterstützen.#Angriffskrieg #Militär #Kriegsgerät #Migration #Wahlkampf #RUSSLAND #Cyberangriff
Ukrainischer Botschafter fordert weitere deutsche Unterstützung -
Stadt | Altes Kriegsgerät in bunten Farben
Derzeit macht ja das alte Uboot U17 auf seinen Weg ins Technikmuseum Speyer in Heidelberg halt. Ich habe mir das nicht angeschaut da es mich nicht interessiert und da ich so manche Darstellung in dem Technikmuseum als zu unkritisch betrachte, aber ein Freund hat ein Bild von Abends vor dem ehemaligen Standort der alten Herrenmühle gemacht.#Stadt #Heidelberg #U17 #Uboot #Technik-Museum-Sinsheim #Illuminiert #Kriegsgerät #2024-07-07 @heidelberg
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"Gefahr für #Fußgänger? Neuer #Tesla im Crash-Test - Das Ergebnis ist schockierend"
"„Wenn Sie einmal in Streit mit anderen Autos geraten, werden Sie gewinnen.“ Mit diesen Worten stellte Elon #Musk sein neuestes Produkt vor, den Tesla-#Cybertruck. Dass es sich dabei nicht um ein #Kriegsgerät, ..."
4.12.2023
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"Gefahr für #Fußgänger? Neuer #Tesla im Crash-Test - Das Ergebnis ist schockierend"
"„Wenn Sie einmal in Streit mit anderen Autos geraten, werden Sie gewinnen.“ Mit diesen Worten stellte Elon #Musk sein neuestes Produkt vor, den Tesla-#Cybertruck. Dass es sich dabei nicht um ein #Kriegsgerät, ..."
4.12.2023
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"Gefahr für #Fußgänger? Neuer #Tesla im Crash-Test - Das Ergebnis ist schockierend"
"„Wenn Sie einmal in Streit mit anderen Autos geraten, werden Sie gewinnen.“ Mit diesen Worten stellte Elon #Musk sein neuestes Produkt vor, den Tesla-#Cybertruck. Dass es sich dabei nicht um ein #Kriegsgerät, ..."
4.12.2023
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"Gefahr für #Fußgänger? Neuer #Tesla im Crash-Test - Das Ergebnis ist schockierend"
"„Wenn Sie einmal in Streit mit anderen Autos geraten, werden Sie gewinnen.“ Mit diesen Worten stellte Elon #Musk sein neuestes Produkt vor, den Tesla-#Cybertruck. Dass es sich dabei nicht um ein #Kriegsgerät, ..."
4.12.2023
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"Gefahr für #Fußgänger? Neuer #Tesla im Crash-Test - Das Ergebnis ist schockierend"
"„Wenn Sie einmal in Streit mit anderen Autos geraten, werden Sie gewinnen.“ Mit diesen Worten stellte Elon #Musk sein neuestes Produkt vor, den Tesla-#Cybertruck. Dass es sich dabei nicht um ein #Kriegsgerät, ..."
4.12.2023
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Feature:
Pulverfass Ostsee 1&2 (3&4 kommt Morgen)Doku über militärische Aufrüstung in Nordeuropa
Unter anderem: Die #Ostsee
scheint von Drohnen und Kriegsgerät fast keinen freien Fleck mehr zu haben. Gefahr: Versehentlicher Zusammenstoß ...
#nato #aufrüsung #kriegsgerät #drohnenhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/Podcast-Pulverfass-Ostsee-1-2-von-4,sendung1387482.html
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Feature:
Pulverfass Ostsee 1&2 (3&4 kommt Morgen)Doku über militärische Aufrüstung in Nordeuropa
Unter anderem: Die #Ostsee
scheint von Drohnen und Kriegsgerät fast keinen freien Fleck mehr zu haben. Gefahr: Versehentlicher Zusammenstoß ...
#nato #aufrüsung #kriegsgerät #drohnenhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/Podcast-Pulverfass-Ostsee-1-2-von-4,sendung1387482.html
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Glorifizierung von #Kriegsgerät ist sicher nicht cool, und es an #Diktaturen liefern auch nicht.
Aber die (zer-)störung von #Rüstungsindustrie und Gütern...
Womit wollen wir unsere linken #Werte wie #Demokratie #Freiheit, #Gleichberechtigung für alle usw. gegen imperialistische #Aggression Seitens z.B. #Russland und #China verteidigen?
#Deutschland, die #EU sind scheiße, aber linken Idealen immer noch Zehntausend mal näher als der russische oder chinesische #Staat + #Gesellschaft. Sich denen hilflos auszuliefern wird nur zur Folge haben, dass dem Kampf für linke #Ideale das Genick gebrochen wird.
Die Ukrainische Linke hat das erkannt. Die #Demokratie ist die beste Platform zur Umsetzung linker Ideale, und man muss sie gegen faschistische Gefahren von Innen UND Außen verteidigen können.#Sicherheit #Verteidigung #Ukraine #Krieg #NATO #NAFO #Links #Antifaschismus
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Glorifizierung von #Kriegsgerät ist sicher nicht cool, und es an #Diktaturen liefern auch nicht.
Aber die (zer-)störung von #Rüstungsindustrie und Gütern...
Womit wollen wir unsere linken #Werte wie #Demokratie #Freiheit, #Gleichberechtigung für alle usw. gegen imperialistische #Aggression Seitens z.B. #Russland und #China verteidigen?
#Deutschland, die #EU sind scheiße, aber linken Idealen immer noch Zehntausend mal näher als der russische oder chinesische #Staat + #Gesellschaft. Sich denen hilflos auszuliefern wird nur zur Folge haben, dass dem Kampf für linke #Ideale das Genick gebrochen wird.
Die Ukrainische Linke hat das erkannt. Die #Demokratie ist die beste Platform zur Umsetzung linker Ideale, und man muss sie gegen faschistische Gefahren von Innen UND Außen verteidigen können.#Sicherheit #Verteidigung #Ukraine #Krieg #NATO #NAFO #Links #Antifaschismus
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America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
America Is In Over Its Head
www.nytimes.com/2023/03/02/opinion/ukraine-aid-united-states-nato.html
Die deutsche Fassung ist eine Maschinenübersetzung, korrigiert von Pierre Choix
Amerika steckt bis zum Hals in der Tinte
Thomas Meaney, Fellow der Max Planck Gesellschaft.
Publiziert zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen in der London Review of Books, im Guardian u.a.
Der größte Fehler, den Präsident Wladimir #Putin bisher in der #Ukraine begangen haben könnte, ist, dass er dem #Westen den Eindruck vermittelt hat, #Russland könne den #Krieg verlieren. Der erste russische Angriff auf #Kiew geriet ins Stocken und scheiterte. Das russische Ungetüm schien nicht annähernd so gewaltig zu sein, wie es dargestellt worden war. Der Krieg erschien plötzlich als eine Konfrontation zwischen einem Haufen enttäuschter russischer Versager und selbstsicherer, versierter ukrainischer Patrioten.
Solche Erwartungen ließen die ukrainischen #Kriegsziele natürlich in die Höhe schnellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr #Zelenskij gehörte einst zu den Anhängern eines #Friedensschlusses. "#Sicherheitsgarantien und #Neutralität, ein nicht-nuklearer Status unseres Staates. Wir sind bereit, uns darauf einzulassen", erklärte er einen Monat nach Beginn des Konflikts. Jetzt fordert er den vollständigen Sieg: die Rückeroberung jedes Zentimeters der von Russland besetzten Gebiete, einschließlich der Krim. Umfragen zeigen, dass sich die Ukrainer mit nichts weniger zufrieden geben werden. Während die Kämpfe in ##Donezk und
#Luhansk toben, träumen die ukrainische Führung und einige ihrer westlichen Unterstützer bereits von einem Nürnberger Prozess gegen Putin und seinem engsten Kreis in #Moskau.
Das Problem ist, dass es für die Ukraine nur einen todsicheren Weg gibt, dieses Ziel in naher Zukunft zu erreichen: eine direkte Beteiligung der #NATO an dem Krieg. Nur ein umfassender Einsatz von #Truppen und #Waffen der NATO und der #USA im Stile des „Desert Storm“ könnte in kurzer Zeit einen umfassenden ukrainischen Sieg herbeiführen. (Ganz zu schweigen davon, dass ein solcher Einsatz höchstwahrscheinlich die Chancen für noch schlimmere Perspektiven für den Fortgang des Kriegs erhöhen würde: Je mehr Russland verliert, desto eher wird es zu #Atomwaffen greifen.)
Ohne die Beteiligung der NATO kann die ukrainische Armee die Front halten oder auch Terrain zurückgewinnen, wie sie es in #Charkiw und #Cherson getan hat, aber ein vollständiger Sieg ist so gut wie unmöglich. Wenn Russland in #Bakhmut mit 50 bis 70 Mann pro Tag kaum ein paar hundert Meter vorrücken kann, weil die Ukrainer so gut verschanzt sind, wäre die Ukraine dann in der Lage, gegen ebenso gut verschanzte Russen im gesamten Gebiet zwischen Russland und der Ostseite des #Dnjepr-Deltas, einschließlich der Küste des Asowschen Meeres und der Landenge, die zur #Krim führt, besser vorzurücken? Was in der einen Richtung ein Fleischwolf war, wird wahrscheinlich auch in der anderen Richtung ein Fleischwolf sein.
Darüber hinaus hat Russland seinen Staat fast auf eine #Kriegswirtschaft umgestellt, während die Vereinigten Staaten den Bedarf ihrer ausländischen Partner an #Kriegsproduktion noch zu decken haben.
Der Krieg hat bereits die Produktion von #Stinger-Flugabwehrraketen für 13 Jahre und von #Javelin-Raketen für fünf Jahre aufgebraucht, während die Vereinigten Staaten einen Rückstand von 19 Milliarden Dollar bei #Waffenlieferungen an Taiwan haben. Westliche Nachrichtenberichte haben sich auf die russischen Männer konzentriert, die sich Putins Einberufungsbefehlen entziehen, aber der #Kreml hat immer noch genügend Truppen, auf die er zurückgreifen kann, selbst nach der Einberufung von 300.000 #Soldaten im letzten September.
Die Debatte über die Entsendung von schwerem #Kriegsgerät in die Ukraine, die vor allem die deutsche #Presse beschäftigt, ist in dieser Hinsicht nebensächlich. Es ist nicht klar, wann alle von der NATO zugesagten #Leopard 1 und 2 sowie M1 #Abrams-Panzer einsatzbereit sein werden. Die Ukraine hat 300 bis 500 Panzer angefordert, die NATO hat nur etwa 200 zugesagt.
Dass Herr Zelenskij einen so großen Teil seiner Diplomatie auf diese #Waffenlieferungen setzt, macht Sinn: Er muss dem Kreml vermitteln, dass die Ukraine auf einen langen, zähen Konflikt vorbereitet ist.
Aber was das kampffähige Material für die nächsten sechs Monate angeht, so wird nur sehr wenig von der versprochenen Belohnung eingesetzt werden können.
Wenn Herr #Selenskij sein Image als Winston #Churchill eher früher als später komplettieren will, wird er den Tag so schnell wie möglich herbeisehnen wollen, an dem er auf den Eintritt der NATO - d.h. #Amerika|s - in den Krieg anstoßen kann.
Das Problem für Kiew ist, dass #Washington - abgesehen von öffentlichen Zusicherungen - kein Interesse an einem direkten Kriegseintritt hat. General Mark #Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, hat bereits erklärt, dass ein vollständiger Sieg weder für Russland noch für die Ukraine in naher Zukunft zu erreichen sei. Präsident #Biden und sein nationaler Sicherheitsberater Jake #Sullivan haben sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Vereinigten Staaten nicht direkt in den Konflikt eingreifen. Auch die amerikanische #Öffentlichkeit hat keinen Appetit auf eine direkte Beteiligung gezeigt.
Die Vereinigten Staaten könnten sogar ein Interesse daran haben, die #Kämpfe am Laufen zu halten, da der Krieg Russlands Fähigkeit einschränkt, anderswo in der Welt zu operieren, den Wert der amerikanischen #Energieexporte erhöht und als bequeme Generalprobe für die Zusammenführung von Verbündeten und die Koordinierung der wirtschaftlichen #Kriegsführung gegen #Peking dient.
Weniger beachtet wird, dass die Kriegsziele des Kremls möglicherweise - aus der Not heraus - zurückgeschraubt worden sind. Offenbar hat sich Moskau damit abgefunden, dass es nicht in der Lage ist, einen #Regimewechsel in Kiew herbeizuführen und einen größeren Teil des ukrainischen Territoriums zu erobern. Man scheint sich nun hauptsächlich darauf zu konzentrieren, die Positionen in Luhansk und Donezk zu halten und eine Landbrücke zur Krim zu sichern. Dies sind Gebiete, die sich die Ukraine selbst unter den besten Umständen nur schwer wieder einverleiben könnte.
Aus heutiger Sicht scheint die wirtschaftliche Zukunft der Ukraine auch ohne die derzeit von Russland besetzten Gebiete lebensfähig zu sein. Die Ukraine wurde nicht zum #Binnenland, und sie kontrolliert weiterhin sieben der acht Oblaste mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP. Mit einer #Gegenoffensive würde die Ukraine diese Position aufs Spiel setzen.
Paradoxerweise dient die Fortsetzung der Kämpfe auch einigen russischen Interessen: Es gibt Moskau mehr Möglichkeiten, die Ukraine zu einem De-facto- #Pufferstaat zu machen, was sie zu einem immer weniger attraktiven Kandidaten für die Mitgliedschaft in der NATO und der Europäischen Union macht.
Der Historiker Stephen #Kotkin vertrat unlängst die Ansicht, dass die Ukrainer den Sieg eher als Beitritt zur Europäischen Union denn als vollständige #Rückeroberung des gesamten ukrainischen Territoriums definieren sollten. Doch mit Ausnahme der Länder, die während des Kalten Krieges neutral waren, ging in der Geschichte jedem EU-Beitritt eine Mitgliedschaft in der NATO voraus, die seit den 1990er Jahren quasi auch als Rating-Agentur in Europa fungiert, die Sicherheit der Länder für ausländische Investitionen garantiert.
Diese Tatsache ist der ukrainischen Bevölkerung nicht entgangen: Umfragen (die Luhansk und Donezk seit 2014 meist nicht erfassen) zeigen, dass das Interesse an einem NATO-Beitritt des Landes seit Beginn des Konflikts sprunghaft angestiegen zu sein scheint.
Nur Washington hat letztlich die Macht zu entscheiden, wie viel von der Ukraine es unter seinen Schirm bringen will. Das offizielle Zögern, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, war selten deutlicher, während die öffentliche Umarmung Kiews noch nie so blumig war. In der Zwischenzeit könnten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bald in der wenig beneidenswerten Lage befinden, die Ukrainer davon überzeugen zu müssen, dass der Zugang zum Gemeinsamen Markt und einem zukünftigen Europäischen #Marshallplan ein angemessener Gegenwert für einen "vollständigen Sieg" ist -
Freie Marschrouten
Die EU treibt den Ausbau ihrer #Verkehrswege in Richtung Osten für militärische Zwecke voran und vermeldet inzwischen greifbare Erfolge. Demnach haben erste Maßnahmen, die unter dem Schlagwort „militärische #Mobilität“ („military mobility“) umgesetzt wurden, bereits zu Erleichterungen beim Transport von #Kriegsgerät aller Art aus den Mitgliedstaaten von EU und #NATO in die #Ukraine geführt. Weitere Schritte werden gegenwärtig umgesetzt oder sind geplant, so zum Beispiel der Bau einer Brücke aus #Rumänien über den Fluss #Prut nach #Moldawien, das fürchtet, in den #Krieg gezogen zu werden. Vor allem geht es darum, potenzielle „militärische Hauptrouten“ auch militärisch nutzbar zu machen – etwa #Straßen und #Brücken so umzubauen, dass sie unter der Last überaus schwerer westlicher #Kampfpanzer nicht zusammenbrechen. Der Ausbau der militärischen Mobilität wird in enger Abstimmung mit #Soldaten der NATO-Staaten geplant, deren Erfahrungen aus Manövern in Ost- und Südosteuropa genutzt werden, um die Verkehrswege für die #Streitkräfte zu optimieren. An einschlägigen Maßnahmen beteiligt ist unter anderem die Deutsche Bahn AG.
Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9186 -
Freie Marschrouten
Die EU treibt den Ausbau ihrer #Verkehrswege in Richtung Osten für militärische Zwecke voran und vermeldet inzwischen greifbare Erfolge. Demnach haben erste Maßnahmen, die unter dem Schlagwort „militärische #Mobilität“ („military mobility“) umgesetzt wurden, bereits zu Erleichterungen beim Transport von #Kriegsgerät aller Art aus den Mitgliedstaaten von EU und #NATO in die #Ukraine geführt. Weitere Schritte werden gegenwärtig umgesetzt oder sind geplant, so zum Beispiel der Bau einer Brücke aus #Rumänien über den Fluss #Prut nach #Moldawien, das fürchtet, in den #Krieg gezogen zu werden. Vor allem geht es darum, potenzielle „militärische Hauptrouten“ auch militärisch nutzbar zu machen – etwa #Straßen und #Brücken so umzubauen, dass sie unter der Last überaus schwerer westlicher #Kampfpanzer nicht zusammenbrechen. Der Ausbau der militärischen Mobilität wird in enger Abstimmung mit #Soldaten der NATO-Staaten geplant, deren Erfahrungen aus Manövern in Ost- und Südosteuropa genutzt werden, um die Verkehrswege für die #Streitkräfte zu optimieren. An einschlägigen Maßnahmen beteiligt ist unter anderem die Deutsche Bahn AG.
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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9186 -
Freie Marschrouten
Die EU treibt den Ausbau ihrer #Verkehrswege in Richtung Osten für militärische Zwecke voran und vermeldet inzwischen greifbare Erfolge. Demnach haben erste Maßnahmen, die unter dem Schlagwort „militärische #Mobilität“ („military mobility“) umgesetzt wurden, bereits zu Erleichterungen beim Transport von #Kriegsgerät aller Art aus den Mitgliedstaaten von EU und #NATO in die #Ukraine geführt. Weitere Schritte werden gegenwärtig umgesetzt oder sind geplant, so zum Beispiel der Bau einer Brücke aus #Rumänien über den Fluss #Prut nach #Moldawien, das fürchtet, in den #Krieg gezogen zu werden. Vor allem geht es darum, potenzielle „militärische Hauptrouten“ auch militärisch nutzbar zu machen – etwa #Straßen und #Brücken so umzubauen, dass sie unter der Last überaus schwerer westlicher #Kampfpanzer nicht zusammenbrechen. Der Ausbau der militärischen Mobilität wird in enger Abstimmung mit #Soldaten der NATO-Staaten geplant, deren Erfahrungen aus Manövern in Ost- und Südosteuropa genutzt werden, um die Verkehrswege für die #Streitkräfte zu optimieren. An einschlägigen Maßnahmen beteiligt ist unter anderem die Deutsche Bahn AG.
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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9186 -
Deutschland und seine Partner in der EU liefern milliardenschwere militärische Ausrüstung an die Ukraine. Finanziert wird das Ganze aus verschiedenen Quellen.
Wie finanziert die EU Kriegsgerät für die Ukraine? | DW | 28.01.2023
#Ukraine #Russland #Krieg #EU #Deutschland #Waffen #Kriegsgerät #militärischeUnterstützung -
Deutschland und seine Partner in der EU liefern milliardenschwere militärische Ausrüstung an die Ukraine. Finanziert wird das Ganze aus verschiedenen Quellen.
Wie finanziert die EU Kriegsgerät für die Ukraine? | DW | 28.01.2023
#Ukraine #Russland #Krieg #EU #Deutschland #Waffen #Kriegsgerät #militärischeUnterstützung -
Deutschland und seine Partner in der EU liefern milliardenschwere militärische Ausrüstung an die Ukraine. Finanziert wird das Ganze aus verschiedenen Quellen.
Wie finanziert die EU Kriegsgerät für die Ukraine? | DW | 28.01.2023
#Ukraine #Russland #Krieg #EU #Deutschland #Waffen #Kriegsgerät #militärischeUnterstützung -
Deutschland und seine Partner in der EU liefern milliardenschwere militärische Ausrüstung an die Ukraine. Finanziert wird das Ganze aus verschiedenen Quellen.
Wie finanziert die EU Kriegsgerät für die Ukraine? | DW | 28.01.2023
#Ukraine #Russland #Krieg #EU #Deutschland #Waffen #Kriegsgerät #militärischeUnterstützung -
Deutschland und seine Partner in der EU liefern milliardenschwere militärische Ausrüstung an die Ukraine. Finanziert wird das Ganze aus verschiedenen Quellen.
Wie finanziert die EU Kriegsgerät für die Ukraine? | DW | 28.01.2023
#Ukraine #Russland #Krieg #EU #Deutschland #Waffen #Kriegsgerät #militärischeUnterstützung -
Ihr habt entschieden:
Dem #Bundesverteidigungsministerium wird hiermit der Kauf von MAMMUT-Panzern nahe gelegt. 🤣
#bundeswehr #rüstung #ausstattung #kriegsgerät #Schützenpanzer #NATO #Verteidigungsausschuss #Heer #ChristineLambrecht #Lambrecht
-
Ihr habt entschieden:
Dem #Bundesverteidigungsministerium wird hiermit der Kauf von MAMMUT-Panzern nahe gelegt. 🤣
#bundeswehr #rüstung #ausstattung #kriegsgerät #Schützenpanzer #NATO #Verteidigungsausschuss #Heer #ChristineLambrecht #Lambrecht
-
Ihr habt entschieden:
Dem #Bundesverteidigungsministerium wird hiermit der Kauf von MAMMUT-Panzern nahe gelegt. 🤣
#bundeswehr #rüstung #ausstattung #kriegsgerät #Schützenpanzer #NATO #Verteidigungsausschuss #Heer #ChristineLambrecht #Lambrecht
-
Eine Aufregung ist das wieder.
Bessere Alternativen zum #Puma-#Panzer sind reichlich vorhanden:
#bundeswehr #rüstung #ausstattung #kriegsgerät #Schützenpanzer #NATO #Verteidigungsausschuss #Heer #ChristineLambrecht #Lambrecht
-
Eine Aufregung ist das wieder.
Bessere Alternativen zum #Puma-#Panzer sind reichlich vorhanden:
#bundeswehr #rüstung #ausstattung #kriegsgerät #Schützenpanzer #NATO #Verteidigungsausschuss #Heer #ChristineLambrecht #Lambrecht
-
Eine Aufregung ist das wieder.
Bessere Alternativen zum #Puma-#Panzer sind reichlich vorhanden:
#bundeswehr #rüstung #ausstattung #kriegsgerät #Schützenpanzer #NATO #Verteidigungsausschuss #Heer #ChristineLambrecht #Lambrecht