@georgfischer
Sie:
„dass Sie ein generelles Problem mit diesen religiösen Erzählungen und ihren Funktionen haben und es nicht hinnehmen können, dass diese neben den biologisch-evolutionären stehen können“
Ich (in dem Tröt, auf den Sie geantwortet haben):
„Alle Antworten, die gegeben wurden, waren falsch. Man hätte dem Kind sagen können bzw. müssen, dass es noch eine wissenschaftliche Theorie gibt. “
Das „noch“ in meinem Satz sagt, dass das wenigstens irgendwo hätte erwähnt werden müssen. Und sie haben geschrieben, „ dass diese neben den biologisch-evolutionären stehen können“. Das standen sie eben nicht in der Antwort.
Und ab wann endet denn bei Ihnen die Herzlosigkeit? In der dritten Klasse? Oder doch lieber erst in der siebten? Sollen wir den #Kreationismus aus lauter Mitgefühl mit den armen Kindern bis zur dritten in der Schule lehren? Und erst dann die herzlose Wahrheit?
Und ist #Kreationismus unsere Kultur? Und müssen wir es deshalb lernen? Ja, gerne. Im Religionsunterricht und nicht in Biologie. Und nicht auf die Frage eines Kindes. Jedenfalls nicht als einzigen Bestandteil der Antwort.
Ambiguitätstoleranz für Evangelikale? Für Nazis und irgendwelche Nationalist*innen auch gleich noch? Nö! Bei manchen Themen bin ich nicht tolerant. Tut mir Leid.