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#kontextwochenzeitung — Public Fediverse posts

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  1. Gutachten und Schlechtachten


    Wenn man diesen Artikel in Kontext:Wochenzeitung, der Wochenendbeilage der taz, kontextwochenzeitung.de/wirtsc bis zum Ende gelesen hat, kommen dem klimabewußten Bahnfahrer verwirrende Gedanken.


    Einerseits müssen Gutachten zu einem Großprojekt sein; es darf kein Geld verschwendet werden - öffentliche Steuergelder können woanders auch gut eingesetzt werden. Gerade die Bahn hätte genug Verbesserungsbedarf. Einerseits.
    Auf einer anderen Seite stehen die ökologischen Folgen einer Großbaustelle.


    Zum Stuttgarter Bahnhof bin ich selbst wohl nur zweimal gekommen, und zwar in der Zeit, bevor der Um- oder Ausbau "Stuttgart 21" beschlossen wurde.
    Das erste Mal verbinde ich mit der Weiterfahrt zu IBM (keine Schleichwerbung), wo ich im Endergebnis erfuhr: "Das Beste für Sie wäre ein Studium der Physik oder Chemie."
    Eigentlich wollte ich gar nicht an die Uni als direkte Fortsetzung der Schule, sondern mich sofort ins harte Arbeitsleben stürzen. Und nun hörte ich, dort wohl fehl am Platze zu sein. Besten Dank auch!

    So fiel an diesem Endseptembertag auf der Heimfahrt die Entscheidung für ein Physikstudium in Münster. Jetzt aber weiter im eigentlichen Text.


    Das Großprojekt Stuttgart 21 sollte das Gelände des Güterbahnhofs freimachen für einen Stadtteil mit Wohnungen und Gewerbe, vor allem Büros und Gastronomie, die der Stadt schöne Gewerbesteuern einbringen würden.

    Dann wurde geplant und präsentiert, was das Zeug hielt, die Planungen auditiert und testiert; es wurde beschlossen, protestiert, mit Wasserwerfern sediert, volksbefragt, dann aber auch endgültig beschlossen und losgelegt.

    Kleinigkeiten wie abschüssige Gleise, wo unbeaufsichtigte Kinderwagen auf den Bahnhöfen wegrollen würden, mußten großzügig hingenommen werden. Zwischendurch in den letzten Jahren veröffentlichte Gutachten freier Gutachter konnten nicht verhindern, daß DB, Land Baden-Württemberg und Stadt Stuttgart trotz immer wieder auftretender Bauverzögerungen, Kostensteigerungen und verschobener Öffnungstermine am Weitermachen festhielten.
    Was da an Treibhausgasen durch den aushärtenden Beton, Baumaterialtransport und Baustellenverkehr freigesetzt wurde, müßte irgendwann einmal bilanziert werden.


    Die Deutsche Bahn AG sollte bei ihren Planungen wohl am besten die Ecken und Kanten des Großprojekts kennengelernt haben, brauchte zur öffentlichen Darstellung aber die Bestätigung der Korrektheit ihrer Planungen und zog deshalb, wie üblich, ein mit dem Thema vertrautes und anerkanntes Beratungsunternehmen für ein Audit zurate. Die für Verkehrstakt-Planung inzwischen bekannte Gruppe mit dem Namen SMA (Stohler, Meister und Akermann) de.wikipedia.org/wiki/SMA_und_ auditierte den sogenannten "Stress­test".

    Und jetzt die schnöde Erklärung des ehemaligen SMA-Chefs Werner Stohler:
    "Der Stress­test ist wertlos."


    Fragen, eigentlich rhetorisch:

    --- Hätte sich die DB mit einem negativen Auditergebnis zufriedengegeben? Sie wollte schließlich die kleiner gewordene Gütersparte loswerden und die freiwerdende Fläche verkaufen - wohlgemerkt hatte die Bundesregierung das letzte Wort.
    Eine negative Bewertung durch SMA hätte sicher zu einem neuen Audit durch eine andere Firma geführt.

    --- SMA konnte sich nach schönen Anfängen mit DIESEM Prestigeprojekt zeigen, was in ihm steckt. Zwischendurch hinschmeißen war nicht drin. "Augen zu und durch"? Besser nicht.


    Nach Lage der Dinge mußte es so kommen. So ist das wohl im realen Wirtschaftsleben.

    Die kostenträchtige Entwicklung eines Geräts mit neuartiger Funktion zu stoppen, kann Entwicklungskosten und späteren Ärger ersparen.
    Der komplette Ersatz eines Bahnhofs bei weiterlaufendem Betrieb wie in Stuttgart mußte entweder sofort klappen oder bei Bedenken gestoppt werden; es könnte um Leben oder Tod von Menschen gehen. Und um einen kleinen oder großen Beitrag zum Klimawandel. Aber das stand kaum im Vertrag SMA-Bahn.


    #Stuttgart #Stuttgart21 #DB #DeutscheBahn #Bahn #SMA #WernerStohler #Verkehrsprojekt
    #Gutachten #Audit #Stresstest
    #Durchsatz #Ökologie #Treibhausgase #Beton #Baumaterial #Transport #Verkehr
    #taz #KontextWochenzeitung

  2. Warum eine Reform oder gar Abschaffung der #Informationsfreiheit|sregelungen völlig kontraproduktiv ist, zeigt die #kontextwochenzeitung am Beispiel des zurückgehaltenen Revisionsberichts zu #stuttgart21 durch die #db. #kontext kontextwochenzeitung.de/wirtsc So etwas muss einklagbar sein!

  3. Warum eine Reform oder gar Abschaffung der #Informationsfreiheit|sregelungen völlig kontraproduktiv ist, zeigt die #kontextwochenzeitung am Beispiel des zurückgehaltenen Revisionsberichts zu #stuttgart21 durch die #db. #kontext kontextwochenzeitung.de/wirtsc So etwas muss einklagbar sein!

  4. Warum eine Reform oder gar Abschaffung der #Informationsfreiheit|sregelungen völlig kontraproduktiv ist, zeigt die #kontextwochenzeitung am Beispiel des zurückgehaltenen Revisionsberichts zu #stuttgart21 durch die #db. #kontext kontextwochenzeitung.de/wirtsc So etwas muss einklagbar sein!

  5. Warum eine Reform oder gar Abschaffung der #Informationsfreiheit|sregelungen völlig kontraproduktiv ist, zeigt die #kontextwochenzeitung am Beispiel des zurückgehaltenen Revisionsberichts zu #stuttgart21 durch die #db. #kontext kontextwochenzeitung.de/wirtsc So etwas muss einklagbar sein!

  6. Ankündigung zukünftigen Scheiterns

    Wundersame Bahn CCLI – in Beuel und Stuttgart

    mit Update 3.7. abends

    Das Projekt des NRW-Regionalverkehrs strauchelt, bevor es in Betrieb gegangen ist. Woher kennen wir das? Siehe unten. Der RRX geht schon kaputt, bevor seine Gleise gebaut sind. Susi Makarewicz/WDR: “Fehlersuche beim RRX geht weiter – Am Wochenende musste National Express zeitweise den Zugbetrieb einstellen, weil etwa jeder dritte Zug ausgefallen war. Die Fehlersuche läuft.” Der Lieferant der fehlerhaften Fahrzeuge ist der Siemens-Konzern. Hier seine Aktionärsstruktur. Seit knapp 200 Jahren, durch alle Phasen, Systeme, Auf und Abs deutscher Geschichte war dieser Konzern der fetteste Empfänger staatlicher Aufträge und Subventionen.

    Ab heute nacht sperrt die Bahn die linke Rheinstrecke zwischen Bonn und Köln für Sanierungsarbeiten. Die sollen punktgenau fertig sein, wenn sie ab 10.7. die rechte Rheinstrecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden für ein halbes Jahr (“Generalsanierung”) stilllegt. Ob das gut geht? Wer glaubt das (s.u.)?

    Und weil die Herren Ingenieure das miteinander-kommunizieren nicht studiert haben, wird das gleichzeitig über die pendelnden Fahrgäste ausgekippt: WDR: “Arbeiten an Straßenbahnstrecke Bonner ÖPNV für zwei Wochen eingeschränkt – Seit Mittwoch gibt es Ersatzverkehr auf Teilabschnitten mehrerer Straßenbahnlinien, in Ramersdorf und in der Nähe des ehemaligen Regierungsviertels Bonn. Die Einschränkungen sollen voraussichtlich zwei Wochen gelten.”

    Bitte mit Sahne? Bitteschön, nochmal der WDR: “Trotz gesperrter Nordbrücke: Kostenloser ÖPNV in Bonn endet – Mit dem Angebot im Juni wollte die Stadt Bonn nach der Nordbrückensperrung den Verkehr in der Stadt entlasten. Nun haben die Stadtwerke eine erste Bilanz gezogen. Ab 1. Juli brauchen die Fahrgäste für Busse und Bahnen wieder ein Ticket.” Hauptsache ist doch, dass der Auto- und LKW-Verkehr auf den ehemaligen Rad- und Busspuren jetzt wieder fliesst.

    Woanders is’ auch scheisse

    In Stuttgart sind sie neidisch auf unsere Bonner Probleme. Und das kostet auch noch – nach gegenwärtigen sehr, sehr flexiblen Schätzungen – 14.500.000.000 €. Oliver Stenzel/Kontext-Wochenzeitung: “Lenkungskreis Stuttgart 21: Palla wird nicht hingerichtet – Endlosprojekt Stuttgart 21: Mehrere Monate lang hat eine interne Konzernrevision der Bahn nach Problemen gesucht – und sehr viele gefunden. Bahnchefin Evelyn Palla gibt sich ‘erschüttert’, sie will daraus Konsequenzen ziehen, verspricht ‘maximale Transparenz’. Doch für den Revisionsbericht gilt das nicht.”

    Das ist ja heute die Regel, fragen Sie Herrn Merz oder Herrn Nagelsmann, dass die “Krisenkommunikation” danach das Schadensbild erst wirklich perfekt “abrundet”. Erst durch die PR-Crashs wird Schweigen und Lautlosigkeit wirkungsvoll überwunden, und die Sache endlich von breiteren Kreisen der Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen.

    Update 3.7. abends

    Eine sehr treffende Bahn-Analyse gefällig? Diese überzeugt mich:

    Karl-Heinz Peil/overton: “‘Stuttgart 21 ist überall!’ – Die Bundesmittel an die Deutsche Bahn zur Verbesserung der Schienen-Infrastruktur sind in der jüngsten Zeit deutlich erhöht worden. Diese fließen jedoch größtenteils in unsinnige Großprojekte, die Teil der Probleme statt Lösungsansatz in der Bahnpolitik sind.”

    Gegenmacht im Anfangsstadium? Schön wärs-

  7. Dreiste Lügner

    Wundersame Bahn CCL

    mit Update 29.6.

    Es ist heiss. Nicht aufregen. Ruhig bleiben. Aber lesen Sie selbst.

    Hermann G. Abmayr/Kontext: “Stuttgart-21-Desaster: Entschuldigt euch! – Die erneute Kostenexplosion bei Stuttgart 21 und die erneute Verschiebung der Eröffnung machen die Bahn und die politisch Verantwortlichen zum Gespött im In- und Ausland. Es ist Zeit für eine Entschuldigung, einen Untersuchungsausschuss und eine Denkpause, in der alles auf den Prüfstand kommt.”

    Weil die Redaktion des Autors auf einen Link zu den “SWR-Enthüllungen” verzichtet hat, bekommen Sie den hier von mir: “SWR Extra: Stuttgart 21 – Deutsche Bahn ohne Plan? – Das Bahn-Großprojekt Stuttgart 21 wird noch teurer und noch später fertig. Die Deutsche Bahn verschob die Inbetriebnahme des neuen Tiefbahnhofs am Freitag offiziell auf 2031. Mehr zu diesen und weiteren Themen gibt es in unserem ‘SWR Extra: Stuttgart 21 – Deutsche Bahn ohne Plan?'” 18 min. 1 Jahr verfügbar. Das ist auch bei über 30 Grad nur ein Klick.

    Bonner Heuchler

    “Dass es so dramatisch wird, hätten wir nicht gedacht” – das lügt der ADAC gegenüber dem WDR. Und der lässt das so stehen, als hätte niemand was ahnen können. Ich schreibe darüber seit 7 Jahren. Ohne Fach-, aber mit Betroffenen-Perspektive. Sich so doof zu stellen, ist wie verboten. Wer es als Fachmann tut, ist ein Lügner.

    Update 29.6.

    Hier dementiert der WDR seine irreführende ADAC-Meldung selbst. Das würde ich sogar lobend eine Recherche nennen. Geheimwissen ist es nicht. Schon lange nicht.

    Nicht erfasst sind in dieser WDR-Recherche die Eisenbahnbrücken. Die dürfen bei einer Gesamtbetrachtung nicht, wie so oft, vergessen werden. Bahnstrecken werden ausserdem behindert, wo sie, wie z.B. in Duisburg-Kaiserberg, schadhafte Autobahnbrücken kreuzen.

  8. @BlumeEvolution @Volksverpetzer

    Es ist 24 Jahre her, da klagte (erfolgreich) Bundeskanzler Schröder vor Gericht gegen die Behauptung, sein Haupthaar sei getönt!

    stern.de/lifestyle/leute/urtei

    Jetzt, zweieinhalb Jahrzehnte später, verliert die Wochenzeitung kontext gegen einen Neonazi vor OLG und BGH, weil sie den Quellenschutz ernst nimmt.

    kontextwochenzeitung.de/medien

    So erfreulich der erste Erfolg des Volksverpetzers auch ist, in einer Vielzahl der Fälle obsiegen Rechte und Mächtige vor Gericht. Jetzt kann man einwenden, so funktioniere eben der Rechtsstaat: niemand müsse dulden, dass Unwahrheiten verbreitet werden.

    Aber der einschüchternde Effekt greift um sich (dazu gehört auch eine Justiz, die mit allen Mitteln von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht gegen Menschen vorgeht, die den Bundeskanzler mit Pinocchio vergleichen oder ähnlichem).

    #meinungsfreiheit #slapp #SLAPPklage #schroder #GerhardSchroeder #kontext #kontextwochenzeitung

  9. @BlumeEvolution @Volksverpetzer

    Es ist 24 Jahre her, da klagte (erfolgreich) Bundeskanzler Schröder vor Gericht gegen die Behauptung, sein Haupthaar sei getönt!

    stern.de/lifestyle/leute/urtei

    Jetzt, zweieinhalb Jahrzehnte später, verliert die Wochenzeitung kontext gegen einen Neonazi vor OLG und BGH, weil sie den Quellenschutz ernst nimmt.

    kontextwochenzeitung.de/medien

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    Aber der einschüchternde Effekt greift um sich (dazu gehört auch eine Justiz, die mit allen Mitteln von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht gegen Menschen vorgeht, die den Bundeskanzler mit Pinocchio vergleichen oder ähnlichem).

    #meinungsfreiheit #slapp #SLAPPklage #schroder #GerhardSchroeder #kontext #kontextwochenzeitung

  10. @BlumeEvolution @Volksverpetzer

    Es ist 24 Jahre her, da klagte (erfolgreich) Bundeskanzler Schröder vor Gericht gegen die Behauptung, sein Haupthaar sei getönt!

    stern.de/lifestyle/leute/urtei

    Jetzt, zweieinhalb Jahrzehnte später, verliert die Wochenzeitung kontext gegen einen Neonazi vor OLG und BGH, weil sie den Quellenschutz ernst nimmt.

    kontextwochenzeitung.de/medien

    So erfreulich der erste Erfolg des Volksverpetzers auch ist, in einer Vielzahl der Fälle obsiegen Rechte und Mächtige vor Gericht. Jetzt kann man einwenden, so funktioniere eben der Rechtsstaat: niemand müsse dulden, dass Unwahrheiten verbreitet werden.

    Aber der einschüchternde Effekt greift um sich (dazu gehört auch eine Justiz, die mit allen Mitteln von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht gegen Menschen vorgeht, die den Bundeskanzler mit Pinocchio vergleichen oder ähnlichem).

    #meinungsfreiheit #slapp #SLAPPklage #schroder #GerhardSchroeder #kontext #kontextwochenzeitung

  11. @BlumeEvolution @Volksverpetzer

    Es ist 24 Jahre her, da klagte (erfolgreich) Bundeskanzler Schröder vor Gericht gegen die Behauptung, sein Haupthaar sei getönt!

    stern.de/lifestyle/leute/urtei

    Jetzt, zweieinhalb Jahrzehnte später, verliert die Wochenzeitung kontext gegen einen Neonazi vor OLG und BGH, weil sie den Quellenschutz ernst nimmt.

    kontextwochenzeitung.de/medien

    So erfreulich der erste Erfolg des Volksverpetzers auch ist, in einer Vielzahl der Fälle obsiegen Rechte und Mächtige vor Gericht. Jetzt kann man einwenden, so funktioniere eben der Rechtsstaat: niemand müsse dulden, dass Unwahrheiten verbreitet werden.

    Aber der einschüchternde Effekt greift um sich (dazu gehört auch eine Justiz, die mit allen Mitteln von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht gegen Menschen vorgeht, die den Bundeskanzler mit Pinocchio vergleichen oder ähnlichem).

    #meinungsfreiheit #slapp #SLAPPklage #schroder #GerhardSchroeder #kontext #kontextwochenzeitung

  12. Hier ein super geschriebene #Kolumne der Journalistin und Musikerin Elena Wolf über das "Merzlighting" beim 23. Bundeskongresses des DGB.

    "Was Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress veranstaltet hat, war keine Rede, sondern eine Live-Demonstration politischer Gehirnwäsche mit einer Mischung aus Sparkassenpräsentation, Maiandacht und Geiselvideo."

    kontextwochenzeitung.de/kolumn
    Rede im Wortlaut
    bundesregierung.de/breg-de/akt

    #KontextWochenzeitung #Pressefreiheit #ElenaWolf #Merz #Gaslighting #Merzlighting

  13. Hier ein super geschriebene #Kolumne der Journalistin und Musikerin Elena Wolf über das "Merzlighting" beim 23. Bundeskongresses des DGB.

    "Was Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress veranstaltet hat, war keine Rede, sondern eine Live-Demonstration politischer Gehirnwäsche mit einer Mischung aus Sparkassenpräsentation, Maiandacht und Geiselvideo."

    kontextwochenzeitung.de/kolumn
    Rede im Wortlaut
    bundesregierung.de/breg-de/akt

    #KontextWochenzeitung #Pressefreiheit #ElenaWolf #Merz #Gaslighting #Merzlighting

  14. Hier ein super geschriebene #Kolumne der Journalistin und Musikerin Elena Wolf über das "Merzlighting" beim 23. Bundeskongresses des DGB.

    "Was Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress veranstaltet hat, war keine Rede, sondern eine Live-Demonstration politischer Gehirnwäsche mit einer Mischung aus Sparkassenpräsentation, Maiandacht und Geiselvideo."

    kontextwochenzeitung.de/kolumn
    Rede im Wortlaut
    bundesregierung.de/breg-de/akt

    #KontextWochenzeitung #Pressefreiheit #ElenaWolf #Merz #Gaslighting #Merzlighting

  15. Hier ein super geschriebene #Kolumne der Journalistin und Musikerin Elena Wolf über das "Merzlighting" beim 23. Bundeskongresses des DGB.

    "Was Friedrich Merz beim DGB-Bundeskongress veranstaltet hat, war keine Rede, sondern eine Live-Demonstration politischer Gehirnwäsche mit einer Mischung aus Sparkassenpräsentation, Maiandacht und Geiselvideo."

    kontextwochenzeitung.de/kolumn
    Rede im Wortlaut
    bundesregierung.de/breg-de/akt

    #KontextWochenzeitung #Pressefreiheit #ElenaWolf #Merz #Gaslighting #Merzlighting

  16. Danke, Hagel! Großartige und höchstens halb-satirische Rückschau auf die #ltwbw26 in der #KontextWochenzeitung von @CWMO. Absolute Leseempfehlung! Hier random zwei von vielen großen Sätzen:

    ▶️ "ob da ein Grüner, Schwarzer oder Roter auf dem Thron sitzt – es regieren die Firmen drumherum. Wir wählen keinen Ministerpräsidenten, wir wählen den Pressesprecher von Mercedes."

    ▶️ "Gegen so viel schwarzgrüne Einigkeit vermochten selbst die Spalter von der AfD nichts auszurichten. Die Rechtsextremen landeten nur bei knapp 19 Prozent, obwohl der SWR mit der Einladung Markus Frohnmaiers zum Triell wirklich alles versucht hatte, um jene Partei nach vorne zu bringen (...)."

    🔗 kontextwochenzeitung.de/kolumn

    #TheLaend #Ländle #Verhagelt #CDUCSUkorrupt #CDUinkompetent

  17. Danke, Hagel! Großartige und höchstens halb-satirische Rückschau auf die #ltwbw26 in der #KontextWochenzeitung von @CWMO. Absolute Leseempfehlung! Hier random zwei von vielen großen Sätzen:

    ▶️ "ob da ein Grüner, Schwarzer oder Roter auf dem Thron sitzt – es regieren die Firmen drumherum. Wir wählen keinen Ministerpräsidenten, wir wählen den Pressesprecher von Mercedes."

    ▶️ "Gegen so viel schwarzgrüne Einigkeit vermochten selbst die Spalter von der AfD nichts auszurichten. Die Rechtsextremen landeten nur bei knapp 19 Prozent, obwohl der SWR mit der Einladung Markus Frohnmaiers zum Triell wirklich alles versucht hatte, um jene Partei nach vorne zu bringen (...)."

    🔗 kontextwochenzeitung.de/kolumn

    #TheLaend #Ländle #Verhagelt #CDUCSUkorrupt #CDUinkompetent

  18. Danke, Hagel! Großartige und höchstens halb-satirische Rückschau auf die #ltwbw26 in der #KontextWochenzeitung von @CWMO. Absolute Leseempfehlung! Hier random zwei von vielen großen Sätzen:

    ▶️ "ob da ein Grüner, Schwarzer oder Roter auf dem Thron sitzt – es regieren die Firmen drumherum. Wir wählen keinen Ministerpräsidenten, wir wählen den Pressesprecher von Mercedes."

    ▶️ "Gegen so viel schwarzgrüne Einigkeit vermochten selbst die Spalter von der AfD nichts auszurichten. Die Rechtsextremen landeten nur bei knapp 19 Prozent, obwohl der SWR mit der Einladung Markus Frohnmaiers zum Triell wirklich alles versucht hatte, um jene Partei nach vorne zu bringen (...)."

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  19. Danke, Hagel! Großartige und höchstens halb-satirische Rückschau auf die #ltwbw26 in der #KontextWochenzeitung von @CWMO. Absolute Leseempfehlung! Hier random zwei von vielen großen Sätzen:

    ▶️ "ob da ein Grüner, Schwarzer oder Roter auf dem Thron sitzt – es regieren die Firmen drumherum. Wir wählen keinen Ministerpräsidenten, wir wählen den Pressesprecher von Mercedes."

    ▶️ "Gegen so viel schwarzgrüne Einigkeit vermochten selbst die Spalter von der AfD nichts auszurichten. Die Rechtsextremen landeten nur bei knapp 19 Prozent, obwohl der SWR mit der Einladung Markus Frohnmaiers zum Triell wirklich alles versucht hatte, um jene Partei nach vorne zu bringen (...)."

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  20. Die #Kontextwochenzeitung berichtet über rechtsextreme Chats bei der Neonazipartei und wird von ihr mit einer Slapp-Klage (strategic lawsuit against public participation = Strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung) angegriffen.

    KONTEXT macht mit einer kleinen Redaktion sehr gute und wichtige Arbeit und deckt dabei immer wieder korrupte Strukturen auf - Journalismus, den viele Zeitungen gar nicht mehr versuchen.

    Ich hab gerade 50€ für guten Journalismus gespendet.
    kontextwochenzeitung.de/ueber-

  21. Die #Kontextwochenzeitung berichtet über rechtsextreme Chats bei der Neonazipartei und wird von ihr mit einer Slapp-Klage (strategic lawsuit against public participation = Strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung) angegriffen.

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  22. Die #Kontextwochenzeitung berichtet über rechtsextreme Chats bei der Neonazipartei und wird von ihr mit einer Slapp-Klage (strategic lawsuit against public participation = Strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung) angegriffen.

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  23. Die #Kontextwochenzeitung berichtet über rechtsextreme Chats bei der Neonazipartei und wird von ihr mit einer Slapp-Klage (strategic lawsuit against public participation = Strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung) angegriffen.

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  24. Hier möchte ein Urteil gegen die #kontextwochenzeitung nächst- bis höchstinstanzlich geprüft werden. Geht mal wieder um Justitias unbehandelte Sehschwäche auf einem Auge. (Ja, ich weiß, die Dame trägt eine Augenbinde. Ihre Bediensteten manchmal nur eine Augenklappe.)

    kontextwochenzeitung.de/medien

  25. Hier möchte ein Urteil gegen die #kontextwochenzeitung nächst- bis höchstinstanzlich geprüft werden. Geht mal wieder um Justitias unbehandelte Sehschwäche auf einem Auge. (Ja, ich weiß, die Dame trägt eine Augenbinde. Ihre Bediensteten manchmal nur eine Augenklappe.)

    kontextwochenzeitung.de/medien

  26. Hier möchte ein Urteil gegen die #kontextwochenzeitung nächst- bis höchstinstanzlich geprüft werden. Geht mal wieder um Justitias unbehandelte Sehschwäche auf einem Auge. (Ja, ich weiß, die Dame trägt eine Augenbinde. Ihre Bediensteten manchmal nur eine Augenklappe.)

    kontextwochenzeitung.de/medien

  27. Einen ausführlichen Blick ins erste Kapitel von ⚓ »Kein Land in Sicht – 10 Jahre zivile #Seenotrettung im #Mittelmeer« ⚓ sowie ein paar Fotos aus 10 Jahren #SeaWatch gibts jetzt in der #KontextWochenzeitung : kontextwochenzeitung.de/schaub

  28. Einen ausführlichen Blick ins erste Kapitel von ⚓ »Kein Land in Sicht – 10 Jahre zivile #Seenotrettung im #Mittelmeer« ⚓ sowie ein paar Fotos aus 10 Jahren #SeaWatch gibts jetzt in der #KontextWochenzeitung : kontextwochenzeitung.de/schaub

  29. Einen ausführlichen Blick ins erste Kapitel von ⚓ »Kein Land in Sicht – 10 Jahre zivile #Seenotrettung im #Mittelmeer« ⚓ sowie ein paar Fotos aus 10 Jahren #SeaWatch gibts jetzt in der #KontextWochenzeitung : kontextwochenzeitung.de/schaub

  30. CW: PFAS? Nothing to see: Germany pollutes Dutch drinking water

    Dear Dutch people,

    Maybe you live in an area where water from the Rhine river is used for drinking water production?

    It might be of your interest that a factory of the chemical company Solvay discharges a highly toxic PFAS into the Neckar river, which ends up later in the Rhine. ☠️

    And the German administration managed the situation ... just increasing the legal limits from 3 to 60 ppb (microgram/L) and gave the permission to continue discharging 24 L of this PFAS particularly toxic per day ... until 2044! 🤯

    Maybe this was already in the news in the Netherlands and it's just another of these things we are seemingly helpless until we burn down something ... :acab:

    Anyway, here's the shocking article, by @kontextwz, a very respectable magazine from southwest Germany.

    opensocial.at/display/59c238fc (article in German, sorry)

    (thx to @berlinerwassertisch & @susannelilith who both pushed this into my timeline. I was following the inactive account of KontextWochenZeitung... 😅 )

    #ForeverChemical #ForeverPoison #PFAS #Teflon #Pollution #WaterPollution #WaterContamination #ChemicalIndustry #DrinkingWater #Netherlands #Dutch #Nederland #Germany #Rhein #Rhine #Solvay #Neckar #BadenWürttemberg #BadWimpfen #KontextWochenZeitung #Cancer

  31. CW: PFAS? Nothing to see: Germany pollutes Dutch drinking water

    Dear Dutch people,

    Maybe you live in an area where water from the Rhine river is used for drinking water production?

    It might be of your interest that a factory of the chemical company Solvay discharges a highly toxic PFAS into the Neckar river, which ends up later in the Rhine. ☠️

    And the German administration managed the situation ... just increasing the legal limits from 3 to 60 ppb (microgram/L) and gave the permission to continue discharging 24 L of this PFAS particularly toxic per day ... until 2044! 🤯

    Maybe this was already in the news in the Netherlands and it's just another of these things we are seemingly helpless until we burn down something ... :acab:

    Anyway, here's the shocking article, by @kontextwz, a very respectable magazine from southwest Germany.

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  32. CW: PFAS? Nothing to see: Germany pollutes Dutch drinking water

    Dear Dutch people,

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  33. CW: PFAS? Nothing to see: Germany pollutes Dutch drinking water

    Dear Dutch people,

    Maybe you live in an area where water from the Rhine river is used for drinking water production?

    It might be of your interest that a factory of the chemical company Solvay discharges a highly toxic PFAS into the Neckar river, which ends up later in the Rhine. ☠️

    And the German administration managed the situation ... just increasing the legal limits from 3 to 60 ppb (microgram/L) and gave the permission to continue discharging 24 L of this PFAS particularly toxic per day ... until 2044! 🤯

    Maybe this was already in the news in the Netherlands and it's just another of these things we are seemingly helpless until we burn down something ... :acab:

    Anyway, here's the shocking article, by @kontextwz, a very respectable magazine from southwest Germany.

    opensocial.at/display/59c238fc (article in German, sorry)

    (thx to @berlinerwassertisch & @susannelilith who both pushed this into my timeline. I was following the inactive account of KontextWochenZeitung... 😅 )

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  34. "Vernunft kann warten"


    Die wöchentliche taz-Beilage 'Kontext: Wochenzeitung' berichtete am 12.06.2024 zur Kommunalwahl 2024:
    "In Baden-Württembergs Landeshauptstadt hat die Union mit dem Slogan "Stuttgart, lass Dir das Auto nicht verbieten" geworben und ist – wenn auch mit knappem Vorsprung – zur stärksten Kraft im neuen Gemeinderat geworden."
    kontextwochenzeitung.de/editor
    Und weiter:
    "(..)
    "Vernunft kann warten", heißt es in einer Audi-Broschüre zum Modell TTS Roadster, und das wäre auch ein gutes Motto für Stuttgart 21. (..)"

    Audi erfand den besagten Werbespruch (siehe Bild unten) , der in einer Ausgabe des Spiegel abgedruckt wurde und heute noch als Leitidee zu gelten scheint isw-muenchen.de/online-publika .


    Ein späterer Spiegel-Artikel über empörende Werbeanzeigen spiegel.de/wirtschaft/audi-wer ging auf den "Vernunft"-Slogan nicht ein.


    Der verrückte Gedanke könnte auch dem sogenannten "Klimaschutz"-Gesetz zugrundeliegen, das vor kurzem den Gesetzgebungsweg absolvierte und gegen das jetzt Verfassungsbeschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht wurden.

    duh.de/presse/pressemitteilung
    bund.net/fileadmin/user_upload
    sfv.de/faktenblatt
    greenpeace.de/publikationen/ve
    germanwatch.org/de/91153


    #Vernunft #Auto #Kontextwochenzeitung #Werbung #Klimaschutz #DUH #Bund #SFV #Greenpeace #Germanwatch #Bundesverfassungsgericht

  35. "Vernunft kann warten"


    Die wöchentliche taz-Beilage 'Kontext: Wochenzeitung' berichtete am 12.06.2024 zur Kommunalwahl 2024:
    "In Baden-Württembergs Landeshauptstadt hat die Union mit dem Slogan "Stuttgart, lass Dir das Auto nicht verbieten" geworben und ist – wenn auch mit knappem Vorsprung – zur stärksten Kraft im neuen Gemeinderat geworden."
    kontextwochenzeitung.de/editor
    Und weiter:
    "(..)
    "Vernunft kann warten", heißt es in einer Audi-Broschüre zum Modell TTS Roadster, und das wäre auch ein gutes Motto für Stuttgart 21. (..)"

    Audi erfand den besagten Werbespruch (siehe Bild unten) , der in einer Ausgabe des Spiegel abgedruckt wurde und heute noch als Leitidee zu gelten scheint isw-muenchen.de/online-publika .


    Ein späterer Spiegel-Artikel über empörende Werbeanzeigen spiegel.de/wirtschaft/audi-wer ging auf den "Vernunft"-Slogan nicht ein.


    Der verrückte Gedanke könnte auch dem sogenannten "Klimaschutz"-Gesetz zugrundeliegen, das vor kurzem den Gesetzgebungsweg absolvierte und gegen das jetzt Verfassungsbeschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht wurden.

    duh.de/presse/pressemitteilung
    bund.net/fileadmin/user_upload
    sfv.de/faktenblatt
    greenpeace.de/publikationen/ve
    germanwatch.org/de/91153


    #Vernunft #Auto #Kontextwochenzeitung #Werbung #Klimaschutz #DUH #Bund #SFV #Greenpeace #Germanwatch #Bundesverfassungsgericht

  36. "Wer nicht denkt und auch nichts weiß, der glaubt den ganzen Nazi-Scheiß" - Bericht in der #kontextwochenzeitung gegen den rechsextrem-schwurbelnden Kopp-Verlag in #Rottenburg ("Mythos Klimakatastrophe")
    kontextwochenzeitung.de/gesell

  37. "Wer nicht denkt und auch nichts weiß, der glaubt den ganzen Nazi-Scheiß" - Bericht in der #kontextwochenzeitung gegen den rechsextrem-schwurbelnden Kopp-Verlag in #Rottenburg ("Mythos Klimakatastrophe")
    kontextwochenzeitung.de/gesell

  38. »Und spätestens dann, wenn die Überlebenden und Angehörigen beginnen, an diesem Abend zu feiern, beginnt etwas Magisches.«

    Ayşe #Güvendiren gedenkt mit einem Liederabend am Nationaltheater #Mannheim den Leben derer, die oft nur anonyme 'Opfer' bleiben. Ich habe mit ihr für die #kontextwochenzeitung über Leben, Tod & Tarkan's "Şımarık" gesprochen: kontextwochenzeitung.de/kultur

  39. »Und spätestens dann, wenn die Überlebenden und Angehörigen beginnen, an diesem Abend zu feiern, beginnt etwas Magisches.«

    Ayşe #Güvendiren gedenkt mit einem Liederabend am Nationaltheater #Mannheim den Leben derer, die oft nur anonyme 'Opfer' bleiben. Ich habe mit ihr für die #kontextwochenzeitung über Leben, Tod & Tarkan's "Şımarık" gesprochen: kontextwochenzeitung.de/kultur

  40. Theresa Horbacher berichtet in der #KontextWochenzeitung über die Internetseite “Einfach Heidelberg.” Diese inklusive Redaktion macht #Journalismus für Menschen mit Behinderung.
    "Einfach Heidelberg" berichtet über komplexe Inhalte in einfacher Sprache. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur #Barrierefreiheit in den #Medien.

    Wir finden: Ein super Projekt!
    kontextwochenzeitung.de/medien

    #EinfachHeidelberg @phheidelberg #NetzwerkRecherche
    kontextwochenzeitung.de/medien

  41. Theresa Horbacher berichtet in der #KontextWochenzeitung über die Internetseite “Einfach Heidelberg.” Diese inklusive Redaktion macht #Journalismus für Menschen mit Behinderung.
    "Einfach Heidelberg" berichtet über komplexe Inhalte in einfacher Sprache. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur #Barrierefreiheit in den #Medien.

    Wir finden: Ein super Projekt!
    kontextwochenzeitung.de/medien

    #EinfachHeidelberg @phheidelberg #NetzwerkRecherche
    kontextwochenzeitung.de/medien

  42. Theresa Horbacher berichtet in der #KontextWochenzeitung über die Internetseite “Einfach Heidelberg.” Diese inklusive Redaktion macht #Journalismus für Menschen mit Behinderung.
    "Einfach Heidelberg" berichtet über komplexe Inhalte in einfacher Sprache. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur #Barrierefreiheit in den #Medien.

    Wir finden: Ein super Projekt!
    kontextwochenzeitung.de/medien

    #EinfachHeidelberg @phheidelberg #NetzwerkRecherche
    kontextwochenzeitung.de/medien

  43. Man Of The Year 1951

    Können Sie nicht kennen. Ich auch nicht. Es sollte noch sechs Jahre dauern, bis ich auffe Welt kam. Die meisten Iraner*innen kennen ihn auch nicht, obwohl er einer von ihnen war, nicht der Schlechteste. Katajun Amirpur, die ein neues Buch veröffentlicht hat, erinnert in einem Textauszug in den Blättern an ihn: “Iran und die Religion: 70 Jahre Putsch gegen […]

    https://extradienst.net/2023/08/17/man-of-the-year-1951/

  44. #berufsverbote #kretschmann #KontextWochenzeitung
    Seit Mai gibt es eine Studie, die den Radikalenerlass von 1972 in #Baden-Württemberg untersucht. Ministerpräsident #Kretschmann wollte sie zur Grundlage nehmen, um sich endlich mit der #Rehabilitierung von Betroffenen zu befassen. Doch bis heute ist nichts zu hören.
    kontextwochenzeitung.de/politi

  45. #berufsverbote #kretschmann #KontextWochenzeitung
    Seit Mai gibt es eine Studie, die den Radikalenerlass von 1972 in #Baden-Württemberg untersucht. Ministerpräsident #Kretschmann wollte sie zur Grundlage nehmen, um sich endlich mit der #Rehabilitierung von Betroffenen zu befassen. Doch bis heute ist nichts zu hören.
    kontextwochenzeitung.de/politi

  46. ♲ @[email protected]:
    #KontextWochenzeitung:
    41 Prozent der Arbeitslosen in Sachsen wählten die AfD. Der Fraktionsvorsitzende der AfD in Sachsen will #Arbeitslos|en das #Wahlrecht zu entziehen.
    Es ist schwer, keine Satire zu schreiben.
    Quelle: twitter.com/AndreasKemper/stat…
    #noAfD