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#kolumneredflag — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kolumneredflag, aggregated by home.social.

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  1. Vor elf Jahren fing unsere Kolumnistin bei der taz an. Nun verlässt sie die Zeitung – und merkt, wie sehr sie diese geprägt hat.
    Abschied von der taz: Pass auf dich auf, altes Haus!
  2. Frauen und ihre Kleidung werden ständig sexualisiert. Anstatt die Blicke der Männer verantwortlich zu machen, müssen sich Frauen vor ihnen schützen.
    Sexualisierung von Frauenmode: Etwas bauchfrei, ein nuttiger Schuh
  3. Fentanyl ist ein tolles Schmerzmittel und eine üble Droge. In Kanada hat man lernen müssen, damit umzugehen. In Deutschland herrscht Ignoranz.
    Opioidkrise: Die Augen werden immer leerer
  4. Wer über prominente Männer und sexualisierte Gewalt berichtet, erntet Hass. Nicht die Fälle gelten als das Problem, sondern das Schreiben darüber.
    Journalismus und sexualisierte Gewalt: Das Wagnis, zu sprechen
  5. Die Vorwürfe gegen Schauspieler und Regisseur Til Schweiger zeigen zumindest eines: Die millionenschwere staatliche Förderung hat ein Problem.
    Debatte um Schauspieler Til Schweiger: Vom Arschloch zum Tyrannen
  6. Vor zehn Jahren kam es auf dem taz.lab zu einem Eklat um das N-Wort. Proteste und Solidarität blieben überschaubar. Was hat sich seitdem getan?
    10 Jahre N-Wort-Debatte in der taz: Skandal und Dystopie
  7. In Deutschland und der Türkei stehen zwei Bücher zur Diskussion, oder besser: wie wir sie lesen sollen. Dabei ist das von unserem Erlebten geprägt.
    Staat und Kanon: Wie wir zu lesen haben
  8. Ein Mensch schickt einen Text zur Veröffentlichung an einen Verlag – und der stellt ihn dann öffentlich bloß. Humor ist immer so eine Sache.
    Tiktok-Format „Unverlangt eingesandt“: Lustiger Literaturbetrieb
  9. Es gibt Dinge, die in Deutschland nicht zum intuitiven Allgemeinwissen gehören. Zum Beispiel der Fakt, dass Menschen mehr Geld verdienen sollten.
    Ar­beit­neh­me­r:in­nen­rech­te: Die Fesseln des Streikrechts
  10. Die türkische Regierung beschlagnahmt Hilfsgüter, die deutsche Regierung macht Visa kaum erreichbar. Wie können wir den Menschen jetzt helfen?
    Erdbeben in Türkei und Syrien: Alleingelassen
  11. Beyoncé sang bei einer Hoteleröffnung in Dubai. Dabei gab es olle Liebesnummern und viel neoliberalen Girlboss-­Feminismus.
    Beyoncés Konzert in Dubai: Ein Ständchen für Autokraten
  12. Mariah Carey ist nicht mehr nur eine Begleiterscheinung von Weihnachten. Sie ist die popkulturelle Personifizierung des Feiertags.
    Weihnachten und Pop-Musik: Carey ist der Weihnachtsmann
  13. Züge sind teurer als Billigflieger und brauchen länger. Deshalb können sich nicht alle Menschen leisten, klimafreundlich zu reisen.
    Klimaschutz als Privileg: Lieber Schamflüge und Extra-Scheine
  14. Die blitzschnelle Aufklärung des Istanbul-Anschlags lässt Fragen offen. Wenn die Realität zum Blockbuster verkommt, braucht es kein Geschwurbel mehr.
    Bombenanschlag in Istanbul: Wenn Schwurbler Popcorn essen
  15. Präsident Erdoğan möchte die Familie gesetzlich schützen. Der Wahlkampf ist also eröffnet, auf dem Rücken von Frauen und Queers.
    Erdoğans Wahlkampf: Am besten, es bleibt in der Familie
  16. Es wird viel über diversere Literatur im Schulunterricht diskutiert. Aber das Problem ist der Kanongedanke an sich.
    Elitärer Literaturkanon: Kein „bok“ auf Faust I
  17. Regimekritiker_innen werden im Iran gefoltert und getötet. Die Bundesregierung bleibt dazu erschreckend still – und schiebt Menschen dorthin ab.
    Proteste im Iran: Abschieben und Tee trinken
  18. Im Iran protestieren Frauen gegen die Zwangsverschleierung als Unterdrückungswerkzeug. Die Linke sollte nicht zögern, ihr Anliegen zu unterstützen.
    Proteste für Frauenrechte im Iran: Wer hat Angst vor dem freien Kopf?
  19. Deutsche Führungsfiguren kleiden sich bevorzugt wie Sparkassen-Azubis. Was das mit der verinnerlichten Abneigung gegen Protz und Pathos zu tun hat.
    Die deutsche Nüchternheit: Von Protz und Pathos
  20. Immer häufiger stellt sich die Frage: Wer kann sich eigentlich noch einen Urlaub leisten? Und was macht fehlende Erholung mit einer Gesellschaft?
    Urlaub zwischen Pandemie und Krieg: Ehe die Welt untergeht
  21. Ein linker Aktivist teilt heimlich aufgenommene Nacktfotos einer Frau in Chatgruppen. Seine Genoss_innen schließen ihn aus und outen ihn. Zu Recht?
    Umgang mit sexualisierter Gewalt: Täter outen, Betroffenen glauben
  22. Mangels Beweise und fehlender Urteile werden oft die Täter in Schutz genommen. Bei den Interventionistischen Linken wird einem Opfer nicht geglaubt.
    Mehr Schutz für Opfer: Täter outen, Betroffenen glauben
  23. Den Kampf gegen Islamismus darf man nicht den Rechten überlassen. Denn besonders muslimische Queers sind von islamistischer Gewalt betroffen.
    Nach Angriff auf Schwulen-Bar in Oslo: Der große Fehlschluss
  24. Der Umgang der Documenta mit ihren Kurator_innen wirft eine Frage auf: Wozu ruft man Gäste, die man nicht hosten kann?
    Debattenkultur der Documenta: Deutsche Gastfreundschaft
  25. Der Fall Heard vs. Depp sprengt gängige Schablonen, die für Betroffene vorgesehen sind. Dabei sind Menschen immer mehr als bloß Opfer oder bloß Täter.
    Johnny Depp vs. Amber Heard: Am Rande des Nerven­zusammenbruchs
  26. „Menstruationsurlaub“ ist ein absurdes Wort. Als würde man auf Kosten des Arbeitgebers mit Cocktail am Pool liegen, statt Schmerzen zu haben.
    Diskussion über Menstruationsbeschwerden: Bloody Mary am Pool
  27. Kulturinstitutionen wollen diverser werden und ein neues Publikum erreichen. Doch sie geben sich keine Mühe, auch alle gleich zu fördern.
    Förderprogramme in der Literatur: Schreiben als Zauberkraft
  28. Naidoos Entschwörungsvideo reicht nicht aus, um seine rechte Hetze wiedergutzumachen. Aber es könnte ein guter Anfang sein für einen Ausstieg.
    Läuterungsvideo von Xavier Naidoo: Der bröckelnde Beton
  29. „Fridays for Future“ lädt eine Musikerin wegen ihrer Dreadlocks aus und Twitter läuft heiß. Dabei braucht es eine konstruktive Auseinandersetzung.
    Ausladung wegen „Dreadlocks“: Verkürzt und verspottet
  30. Die Hilfsbereitschaft gegenüber Ukrainer_innen geht hier mit Ignoranz und Gewalt gegen andere Minderheiten einher. Das sagt viel über Deutschland aus.
    Auswirkungen des Ukraine-Kriegs hier: Rau gegen Russlanddeutsche