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#kollapspolitik — Public Fediverse posts

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  1. So, letztes Wochenende vor dem Ende der langen Pause.

    Heute nochmal extraviel chillen.

    Ab morgen gibt's dann wieder... #BadNewsOfTheDay, aber auch: die neue Geschichte, die ich im 2. Buch erzähle: Gemeinsam gegen die Angst - solidarische #Kollapspolitik.

    Kommt Oktober im mandelbaum Verlag raus :)

  2. RE: social.bund.de/@bpb/1160400866

    Horror ist absolut nicht mein Genre, aber für Überlegungen zu #Kollapspolitik ist das eine interessante Erkenntnis.

  3. Was ist das strategische Ziel rechter #Kollapspolitik?

    Jede Form kollektiver Selbsthilfe soll unmöglich gemacht werden, damit nur noch Individuen, die autoritäre Volksgemeinschaft und der Führer handlungsfähig sind.

    D.h.: unsere Strategien müssen kollektive Selbsthilfe ermöglichen. #Kollapscamp.
    steady.page/de/friedlichesabot

  4. Rechte #Kollapspolitik:

    "Republikaner sparen den #NationalWeatherService & die #Hochwasser-Prävention kaputt. Wo Unwetter bevorstehen und wer besser fliehen sollte, wird man wohl bald erraten müssen."

    Es sei denn, man hat nen guten Draht zum Führer...
    sueddeutsche.de/politik/us-reg

  5. Rechte #Kollapspolitik III: der Führer und das bedürftige Volk

    "In der Katastrophe gibt es nur eine Art von Hilfe, die vom Führer. Wenn Ihr den Führer verärgert, krieg ihr keine Hilfe, wenn Ihr Euch benehmt, dann bekommt ihr Hilfe.”

    #Trump #FEMA
    steady.page/de/friedlichesabot

  6. Das zentrale Element rechter #Kollapspolitik ist die Zerstörung von Institutionen und Fähigkeiten, dies es Menschen erlauben würden, unbeschadet durch die Katastrophe zu kommen:

    "US faces another summer of extreme heat as fears rise over Trump cuts".

    Was immerhin Rückschlüsse auf linke Kollapspolitik ermöglicht: wenn die Rechten versuchen, Menschen in dieser Situation maximalem Leid auszusetzen (eine Art rechter Verelendungstheorie), muss linke Kollapspolitik Menschen die aktive Erfahrung von Solidarität ermöglichen.
    theguardian.com/us-news/2025/m

  7. #Kollapspolitik:

    "Zum Selbstschutz: Queers in den USA kaufen Waffen

    'Wenn ich mich nicht selbst beschütze, wer tut es dann?'"

    #PinkPanthers wann?
    mannschaft.com/a/zum-selbstsch

  8. Starker Text von Eskil Halberg re: #Valencia und #Kollapspolitik / solidarischer Katastrophenschutz:

    After the death toll in Spain, it's clear that climate adaptation is a political battleground that ultimately comes down to who lives and who dies.
    Extreme weather will only get worse. And so it will increasingly become a class marker whether you can secure and rebuild or leave your house under water as a property-less climate proletarian.
    Long-time German climate activist Tadzio Müller thinks this thought through. After a political depression following too many climate policy defeats, Müller has given up the fight against climate change. It's a lost battle. We won't make it. What remains is the fight for a solidarity-based and anti-fascist climate adaptation. A catastrophic class struggle that is about building social and political structures that can resist the political barbarism and social cannibalism that lies ahead.
    How do we organise ourselves so that when disaster strikes, it's not just rich white people who can access clean drinking water, food and electricity? This is one of the most important political questions of the future in a world on fire.

    information.dk/debat/2024/11/s

  9. #Kollapspolitik: mehr zum solidarischen Katastrophenschutz in #Valencia.

    Only the people save the people: Dies ist der Slogan, den die betroffenen Bürger von Valencia nach dem Hochwasser benutzen. 'Das Positivste sind all die Freiwilligen, die helfen'.
    aplaneta.org/valencia-the-hydr

  10. #Kollapspolitik/Politik in der Katastrophe:

    "Die Demo in Valencia warf der Regional- & der Zentralregierung vor, Hilfe sei zu spät in den Überschwemmungsgebieten angekommen. *So hätten die Menschen vielerorts die Dinge selbst in die Hand genommen*."

    1/3

    spiegel.de/ausland/spanien-hun

  11. @muellertadzio Zu #Kollapspolitik fällt hier gerade auf, dass all die Umbrüche, die wir nun beobachten und gestalten dürfen, besondere strategische Räume bieten, öffnen, sind... 🇩🇪 🗳 🧠 🇺🇲... vielleicht ne Binsenwahrheit!? Dazu ☕ 🍿!

  12. #Kollapspolitik: in den USA, Frankreich etc wird über "strategic withdrawal" ang. eskalierender Klimakatastrophen und Unversicherbarkeit diskutiert - "withdrawing from those areas that we conquered in an irrational way".

    Das #Ahrtal wäre evtl so ein Ort.
    aplaneta.org/floods-in-spain-t

  13. Apropos rechte #Kollapspolitik:

    "Die 'sächsischen Separatisten' glauben, dass Deutschland vor einem ' #Kollaps
    ' stehe. Wenn Staat & Gesellschaft zusammenbrechen, wolle die Gruppierung mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen & anderen ostdeutschen Ländern erobern, um dort ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen zu errichten“, hieß es weiter. „Unerwünschte Menschengruppen sollen notfalls durch ethnische Säuberungen aus der Gegend entfernt werden."

    rnd.de/politik/saechsische-sep

    Vgl. auch: steadyhq.com/de/friedlichesabo

  14. Auch *emotionale Arbeit* ist #Kollapspolitik:

    " #Spanien weint gemeinsam um die Opfer der Überschwemmungen. In Deutschland gäbe es genug Gründe, gemeinsam zu trauern", aber es gelingt uns nicht.

    Nur, wer gemeinsam trauert, kann dann wieder rational handeln.

    taz.de/Umgang-mit-Trauer/!6044

  15. #Kollapspolitik: die Katastrophe als strategischer Raum...

    "Politiker*innen in #Spanien haben mit *Schuldzuweisungen* wegen der Flutkatastrophe begonnen, nachdem wütende Überlebende Politiker und den König beleidigt & mit Schlamm beworfen hatten."
    ft.com/content/0888c558-4a20-4

  16. #Kollapspolitik: dass Menschen in #Valencia en masse den König Felipe angegriffen haben, ist auch: Politik im Kollaps, nutzt die Katastrophe als strategischen Raum.

    Wer in der Situation organisiert und aufgestellt ist, kann richtig viel politisch drehen.
    theguardian.com/world/2024/nov

  17. #Kollapspolitik:

    "Spaniens Premier hat den größten Militäreinsatz des Landes in Friedenszeiten angeordnet: 10.000 Soldaten und Cops werden zur Bewältigung der Überschwemmungen" in die Katastrophenregionen geschickt.

    #TheNewNormal: Armee im Innern.
    theguardian.com/world/2024/nov

  18. #Kollapspolitik:

    Was es heißt, sich die *Katastrophe als strategischen Raum* zu erschließen, lässt sich am besten bei den Rechten beobachten, denn die bereiten sich schon länger auf genau solche Szenarien vor, haben uns also mehrere Jahrzehnte voraus.
    steadyhq.com/de/friedlichesabo

  19. (Un)Solidarische #Kollapspolitik: von Rechten lernen.

    Rechte nutzen Katastrophen wie #Milton aktiv als strategische Räume, um ihre politischen Ziele voranzutreiben. Tun wir das nicht, überlassen wir die Katastrophe, mithin die Zukunft den Rechten.

    steadyhq.com/de/friedlichesabo

  20. #KlimaUm9: heute später, weil, musste zum Zug)

    Wenn ich von "#Kollapspolitik" und "Katastrophe als strategischer Raum" rede, können sich viele darunter nichts vorstellen.

    Also schaut Euch die US-MAGAs an: die nutzen den post-Hurrikan-Space, um ihre Agenda aktiv voranzutreiben...

    youtube.com/watch?v=GFf0YYofN5

  21. #Kollapspolitik:

    "'Rachsüchtiger' Trump verweigert #Katastrophenhilfe und wird dies wieder tun: Ehemalige Regierungsbeamte sagen, Trump habe absichtlich Gelder an Staaten verweigert, die er als feindlich ansah."

    Apropos Katastrophe = strategischer Raum.
    theguardian.com/us-news/2024/o

  22. @nobs @muellertadzio
    ✅ Anerkennen, dass die #Klimabewegung gescheitert ist.
    ✅ Anerkennen, dass mächtige egoistische unterbewusste #Verdrängung'smechanismen die Gesellschaft kollektiv verrohen und sich gegen inhaltliche Auseinandersetzung sperren lassen.
    ⬜ Den #Kollaps als unvermeidbar anerkennen.
    ✅ Die Notwendigkeit anerkennen, resiliente dezentrale solidarische Strukturen aufzubauen (zB Kommunen). #Kollapspolitik
    ⬜ Tätig werden und #preppen im Sinne einer neuen #ArcheNoah.

  23. Kollapsverdränger wie Stefan Rahmstorf und Michael Mann behaupten, #Doomer würden aus der Unausweichlichkeit des #Klimakollaps den Schluss ableiten, dass "nun alles zu spät (sei), (man könne) nichts mehr tun".

    Das ist Bullshit. 1 🧵 zu linker #Kollapspolitik.

    1/8

    steadyhq.com/de/friedlichesabo

  24. Solidarische #Kollapspolitik: Ermächtigung durch Akzeptanz.

    Der Versuch, ein paar Punkte über “#Klimabewegung im #KlimaKollaps” zu systematisieren, damit wir die strategische Debatte produktiver führen können. Für echte Hoffnung statt schlechtem Hopium

    steadyhq.com/de/friedlichesabo

  25. Weekend #Longreads:

    Kapitel I meiner Serie #NotesFromTheFuture aus Stockholm, um mich in solidarische #Kollapspolitik einzuarbeiten.

    "Das schwedische Volksheim explodiert": wie gehen die Menschen in Schweden mit der Explosion von "Bandenkriminalität" um?

    1/3

    steadyhq.com/de/friedlichesabo

  26. #NotesFromTheFuture II: Die 1st responder sind wir!

    "Als ich am Boden liege, und er an meinem Bein demonstriert, wie er eine Blutung stoppen würde, fällt mir auf: das ist jetzt politische Praxis. Das ist #Kollapspolitik."

    steadyhq.com/de/friedlichesabo