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Mit Klimaschutz viel Geld sparen
Der Arzt Maurizio Bär arbeitet als Klimamanager im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin und hat die Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit (KLUG) mitgegründet. Die berät Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen, wie sie sich an die Erwärmung anpassen und umweltfreundlicher werden können.
Die Temperaturen steigen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert über 30 Milliarden Euro für Umbauten. Wofür?
Viele Krankenhäuser haben alte Gebäudestrukturen. Sie müssen gedämmt werden und brauchen Wärmepumpen zum Heizen im Winter und Kühlen im Sommer. In 20 bis 30 Jahren zahlen sich solche Maßnahmen aus, weil die Betriebskosten massiv sinken. Aber Kliniken, Pflege- und Sozialeinrichtungen haben nicht das Geld für diese Investitionen – und die Politik hat bisher leider nur wenige Fördermittel bereitgestellt.
Das deutsche Gesundheitssystem ist heute enorm klimabelastend – je nach Studie verursacht es 5,2 bis 6,7 Prozent der Treibhausgas-Emissionen. Wie kommt das?
Wir haben in den vergangenen 100 bis 200 Jahren tolle Erfolge erzielt, aber gleichzeitig ist die heutige Medizin wahnsinnig ressourcenintensiv. Sie benötigt sehr viel Energie für Maschinen und verursacht extrem viel Abfall durch Einmalgeräte. Auch Mobilität und Ernährung sind sehr klimarelevant. Und wir verbrauchen große Mengen an Narkosegasen. Dass Desfluran enorm klimaschädlich ist, weiß man schon länger – und es gibt gute Alternativen. Jetzt endlich hat die EU reagiert, aber lange Zeit war Klimaschutz im Gesundheitswesen kein Thema. Das ändert sich gerade.
Woran merken Sie das?
Etwa zwei Drittel der Krankenhäuser haben inzwischen eine zuständige Person für Klima- und Umweltmanagement. Oft hat sie aber nur ein paar Stunden Zeit für die Aufgaben und meist auch kaum Geld; das soll irgendwie nebenbei laufen. Dabei zeigt sich, dass Gesundheitseinrichtungen viel Geld sparen können, wenn sie Klimaschutz-Projekte voranbringen.
Wie zum Beispiel?
Angesichts der steigenden Energiepreise rechnen sich Photovoltaikanlagen auf dem eigenen Dach, vor allem, weil Krankenhäuser selbst extrem viel Strom verbrauchen. Oder wir machen jetzt gerade ein Projekt zu Einmalhandschuhen. Die werden in deutschen Kliniken in vielen Situationen getragen, wo sie gar nicht gebraucht werden. Es ist oft viel sinnvoller, die Hände zu desinfizieren – sowohl aus hygienischen, als auch auch umweltfreundlichen und aber auch wirtschaftlichen Gründen. Ob sich ein Krankenhaus um solche Fragen kümmert, ist inzwischen auch wichtig für die Mitarbeitergewinnung. Vor allem junge Menschen möchten bei Einrichtungen arbeiten, die das Thema auf dem Schirm haben.
“Die heutige Medizin ist wahnsinnig ressourcenintensiv”
Wie sollten Klimamanager im Krankenhaus vorgehen?
Etwa die Hälfte der Krankenhäuser haben inzwischen eine CO₂-Bilanz im Energiebereich erstellt. Doch etwa 80 Prozent der klimaschädlichen Emissionen gehen auf Einkauf, Mobilität, Narkosegase, Ernährung und anderes zurück. Das wird bisher kaum beachtet. Deshalb stellt KliMeG (Kompetenzzentrum für klimaresiliente Medizin und Gesundheitseinrichtungen) einen kostenlosen Rechner zur Treibhausgasbilanzierung bereit, den wir im Rahmen von zwei Förderprojekten mit den Unikliniken Heidelberg und Freiburg entwickelt haben. Inzwischen erstellen immer mehr Kliniken eine ordentliche Klima-Bilanz, die Voraussetzung ist für einen sinnvollen Maßnahmenplan und messbare Fortschritte.
Sie arbeiten 20 Stunden pro Woche als Klimamanager beim Krankenhaus Havelhöhe, das als Vorreiter gilt. Wie läuft es dort?
Wir sind ein Krankenhaus mit etwa 1.000 Mitarbeiter*innen und 350 Betten in der Regelversorgung. Bei uns werden Entscheidungen – auch im Budgetbereich – gemeinschaftlich von der Vertreterversammlung aller Abteilungen getroffen. Schon bei der Gründung 1995 gab es eine Öko AG. Heute bin ich der Koordinator und Hauptansprechpartner für Klimaschutz, daneben gibt es ein kleines ehrenamtliches Klimateam. Viele Ideen und Anregungen kommen von Mitarbeiter*innen.
Wie sind Sie im Bereich Energie vorgegangen?
Wie wir unser denkmalgeschütztes Gebäude energetisch modernisieren können, war ganz früh ein Thema. Zuerst haben wir die Ölheizungen durch Blockheizkraftwerke ersetzt – das war damals der Stand der Technik. Auch haben wir möglichst energieeffiziente Geräte angeschafft. Das war alles gut bezahlbar, weil sich die Anschaffungen nach wenigen Jahren amortisiert haben. Nach langem Ringen mit dem Denkmalschutz konnten wir auch PV-Anlagen auf den Dächern installieren und erzeugen jetzt 5 bis 10 Prozent unseres Strombedarfs selbst. Gerade läuft bei uns ein Pilotprojekt zur Kombination von Wärmepumpe und Klimadecke sowohl zum Heizen im Winter als auch zum Kühlen im Sommer.
Was sind Klimadecken?
Die funktionieren so ähnlich wie Fußbodenheizungen und werden unter die Decke gehängt. Da fließt dann heißes oder kaltes Wasser durch – und weil die Installation großflächig ist, braucht sie viel niedrigere Vorlauftemperaturen als traditionelle Heizkörper. Das ist eine gute Lösung für schwer dämmbare Gebäudebestände. Aber die Investitionskosten belaufen sich auf 1,5 bis 2 Millionen Euro pro Haus – und wir haben etwa zehn Häuser. Ohne ausreichend Fördermittel wird der Umbau nicht gehen.
Welche Bereiche gehen Sie noch an?
Wir engagieren uns bei der Plattform UKAM – umwelt- und klimafreundliche Arzneimittel und Medizinprodukte. Ein Beispiel sind Inhaliergeräte für Asthmasprays mit Dosier-Aerosolen. Die enthalten sehr umweltschädliche Gase. Anders ist das bei Pulver-Inhalatoren, bei denen die eigene Atmung die Wirkstoffe in die Lunge bringt. Es gibt nur wenige Fälle, bei denen Menschen tatsächlich ein Dosier-Aerosol brauchen. Trotzdem wird es in Deutschland noch sehr häufig verschrieben – anders als zum Beispiel in den nordischen Ländern.
Unser Ernährungssystem ist für ein Drittel der klimaschädlichen Gase verantwortlich – ein starker Hebel. Wie sieht’s damit in Havelhöhe aus?
Ernährung ist tatsächlich ein großer Klimafaktor in Krankenhäusern, hauptsächlich durch Fleisch und andere tierische Produkte. Das Absurde dabei ist, dass das zugleich gegen alle Ernährungsempfehlungen verstößt. Das heißt, in vielen Krankenhäusern macht das Essen krank. Wir in Havelhöhe haben vor neun Jahren ein Projekt gestartet für eine Ernährung, die gesund macht. Wir haben mittlerweile nur noch zwei Fleisch- und eine Fischmahlzeit pro Woche, dafür viel Gemüse, und das Fleisch hat höchste Qualität. 60 Prozent der Zutaten bei uns sind bio, und es gibt viel Frisches und Vollkornprodukte aus der Region von Produzenten, mit denen wir langfristige Verträge haben. Insgesamt bezahlen wir fürs Essen etwas mehr als andere Krankenhäuser. Wir haben das so entschieden, weil uns der Aspekt sehr wichtig ist.
War die Umstellung schwierig durchzusetzen?
Es war ein Prozess, der gut vorbereitet sein wollte. Anfangs haben Haus- und Küchenleitung überlegt, wie sie es schaffen, dass alle an einem Strang ziehen vom Einkauf über die Zubereitung bis zum Transport und auch jede Fachkraft das Konzept den Patient*innen erklären kann. Es ist immens wichtig zu schauen, wie man klimafreundliche Prozesse integrieren kann, ohne die Beschäftigten zu überlasten.
Erleben Sie auch Widerstand?
Da habe ich viel gelernt. Wenn man sich tiefer mit der Klimakrise beschäftigt, entsteht das Gefühl einer sehr hohen Dringlichkeit. Die sollte man aber nicht in einer Form nach außen tragen, dass beim Gegenüber eine Abwehrreaktion entsteht. Gut ist immer zu gucken, was jemandem wichtig ist. Meistens haben Klimaschutzprojekte ja auch noch viele andere Vorteile. So zeigen Studien, dass Menschen länger leben, wenn sie zur Arbeit radeln, statt mit dem Auto zu fahren. Viele nutzen die Heimfahrt an der frischen Luft auch für ihre Psychohygiene, um den Kopf frei zu kriegen. Dass das dann auch dem Klimaschutz dient, ist für viele zweitrangig. Am Ende muss man nicht alle überzeugen. Wenn es ein paar gibt, die nicht mitziehen, ist das völlig in Ordnung. Wichtig ist zu schauen, wie man motiviert und die Gesamtbewegung hinkriegt.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.
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Soziale Klimawende — Beschäftigte finden in einem Bildungsprojekt heraus, was sie konkret zu einer guten Zukunft des Planeten beitragen können
Diese Woche wird Andreas Keitel keine Herzkranken pflegen. Vor ihm liegt das erste Treffen des “Teams Soziale Klimawende” im ver.di-Bildungszentrum Saalfeld. “Wir müssen was machen, damit wir noch lange etwas von unserem Planeten haben”, begründet der 43-Jährige, warum er sich für das Projekt entschieden hat. Er möchte selbst konkrete Beiträge leisten, weiß aber nicht so recht wie.
Wo Andreas vorher gearbeitet hat, klebte an jeder Tür ein Schild “Licht aus? Heizung runter?” Sicher sinnvoll, zumal viele das sonst einfach vergessen. Doch für ihn ist so etwas zu wenig. Was aber kann er verändern im Uniklinikum Jena mit seinen über 7.000 Beschäftigten? Von seiner Kollegin Ellen Ost weiß der Krankenpfleger, dass es vor ein paar Jahren eine aktive Nachhaltigkeits-AG gegeben hatte – aber die ist offenbar eingeschlafen.
Als Niklas Droste auf ihn zukam und fragte, ob er beim Team Soziale Klimawende von ver.di und IG Metall mitmachen wolle, hat sich Andreas gefreut. Niklas war früher hochaktiv bei Fridays for Future und einer der führenden Köpfe bei “Wir fahren zusammen“. 2024 hatten die jungen Klimaaktivist*innen die ÖPNV-Tarifrunde mit vielen Aktionen unterstützt. Jetzt ist Niklas ver.di-Projektsekretär. Zusammen mit der IG Metall und dem Bildungsträger NELA hat er ein Konzept ausgetüftelt, bei dem am Ende Nachhaltigkeitsprojekte in Betrieben entstehen sollen. Drei über ein Jahr verteilte Seminarblöcke sind geplant, dazwischen sollen die Teilnehmenden online in Kontakt bleiben. Finanzielle Unterstützung für den Kurs hat die Mercator-Stiftung beigesteuert.
Erschreckende Daten, konkrete Taten
Jetzt sitzen die gut zwei Dutzend Teilnehmenden und das fünfköpfige Leitungsteam im Kreis und es geht um harte Fakten. Die Erdsystemforschung liefert erschreckende Daten: Bei sechs der neun planetaren Grenzen hat die Menschheit den sicheren Handlungsraum hinter sich gelassen. Nicht nur steigen weltweit die Temperaturen. Auch Artensterben, Ewigkeitschemikalien in der Umwelt und die völlig gestörten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind existenzielle Gefahren. Doch hier soll es darum gehen, sich von alledem nicht überwältigen zu lassen, sondern auf einer soliden Informationsbasis mit Veränderungen anzufangen.
Deshalb bilden die Teilnehmenden erst einmal kleine Teams. Busfahrer*innen sind die größte Berufsgruppe im Projekt – und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) gehört zweifellos zu den Bereichen, der für eine gute Zukunft wichtiger werden muss. Erste Aufgabe ist es, die Ankündigungen der Regierung zu analysieren. Was da zur Bedeutung des ÖPNV für den Klimaschutz steht, klingt erst einmal gut: Der Bund hat die Fördergelder 2025 verdoppelt. Außerdem hat das Verkehrsministerium die Parole ausgegeben, dass schon 2030 die Hälfte aller Stadtbusse elektrisch fährt. Auch das Angebot soll besser werden – mehr Linien, ein dichterer Takt und vergünstigte Angebote für Nutzer*innen.
“Wenn das funktionieren würde, wäre es durchaus effektiv”, urteilt Betriebsrat Patrick Steinbach von der Bogestra im Raum Gelsenkirchen-Bochum. “Aber wo soll denn das Personal dafür herkommen?”, fragt Andreas Rieling aus Hannover. Im Vergleich zu 1992 gibt es heute fast 30.000 Stellen weniger im ÖPNV. Auch die Eingruppierung der Fahrer*innen hat sich verschlechtert. Die Arbeitsbedingungen sind hart mit Wochenend- und ständigen Wechselschichten, die nicht selten nachts um drei Uhr anfangen. Selbst der Arbeitgeberverband VDV spricht von 20.000 unbesetzten Stellen – und wenn die Babyboomer in ein paar Jahren weg sind, braucht es 110.000 neue Beschäftigte, nur um den Status quo zu halten.
Doch obwohl die Verkehrswende ohne deutlich mehr Personal nicht funktionieren kann, steht dazu kein Wort im Koalitionsvertrag. “Ich sehe auch nicht, dass von den 500 Milliarden Euro Sondervermögen für Infrastruktur irgendwo was im ÖPNV ankommt”, ergänzt Katrin Dreier-Lippmann, die seit zweieinhalb Jahren als Quereinsteigerin in Jena hinterm Steuer sitzt und ihren neuen Beruf so liebt, dass sie sich sogar einen Bus auf den Arm hat tätowieren lassen.
Was sie und ihre Kollegen stattdessen beobachten: Immer wieder werden Verbindungen ausgedünnt, weil Fahrer*innen fehlen. Auch bei der Einführung der E-Busse hat es vielerorts mächtig gerumpelt, die Skepsis in den Betrieben ist groß. Schon nach kurzer Zeit ist klar: Im Grundsatz ist man sich hier im Raum einig. Der Beruf braucht mehr Wertschätzung, die Kolleg*innen müssen von den E-Bussen überzeugt und verschiedene öffentliche Verkehrsträger viel besser aufeinander abgestimmt werden. Und wie schön und ruhig der öffentliche Raum sein könnte, wenn dort kaum Autos fahren, muss in den Köpfen der Bevölkerung ankommen.
Handwerkszeug gegen Widerstände
Immerhin befürworten nach wie vor 80 Prozent der Menschen in Deutschland effektive Klimaschutzmaßnahmen – und daran gilt es anzuknüpfen. Zugleich aber dominieren völlig andere Themen die Schlagzeilen. Ängste vor Krieg und sozialem Abstieg nehmen zu, der gesellschaftliche Zusammenhalt schrumpft, rechte Populisten trumpfen auf. Kein leichtes Umfeld für neue sozial-ökologische Projekte. Deshalb ist es wichtig, clever auf Abwertungen und idiotisches Verhalten reagieren zu können, hat sich das Projekt-Team überlegt und Sebastian Ramnitz eingeladen. Der arbeitet viel mit rechtsradikalen Jugendlichen und schüttet nun das Füllhorn seiner Erfahrungen, Tricks und Tipps aus: Bei Leuten, die noch erreichbar sind, nie mit Sachargumenten starten, sondern erst auf der Beziehungsebene ansetzen, lautet seine wichtigste Botschaft. Sein fulminanter Vortrag lädt die Gruppe trotz fortgeschrittener Stunde mit Energie auf.
Solcherart mit Handwerkszeug gegen Widerstände gerüstet, geht es in der zweiten Wochenhälfte darum, das eigene Handeln vorzubereiten. Schließlich sollen am Ende der Fortbildung alle Teilnehmenden schon etwas Konkretes in ihren Betrieben zum Guten verändert haben – und wissen, wie sie weitermachen können.
Für Andreas Keitel und Ellen Ost beginnt der Morgen mit einem Online-Treffen mit dem Arzt Maurizio Bär, der das Berliner Krankenhaus Havelhöhe umfassend auf Klimaschutz umstellt. Da geht es um Wärme und Energie, Lieferketten und die Küche, Mobilität und Abfall. Wichtig aber ist vor allem, wie es gelingt, dass die etwa 1.000 Kolleg*innen den Prozess selbst mit vorantreiben. Nach dem Treffen ist Andreas fast euphorisch: “Jetzt hab’ ich so was wie einen Fahrplan!” Bär hat auch vom Netzwerk KliMeG berichtet, an dem sich schon Beschäftigte aus 500 Krankenhäuser beteiligen. Jetzt gilt es nur noch, gut zu überlegen, wo Ellen und er anfangen sollen.
Auch Patrick Steinbach sprüht vor Tatendrang. “Ich weiß jetzt, was ich machen will”, verkündet der 48-Jährige. Am wichtigsten sei, dass die Busfahrer*innen Rückenwind aus der Gesellschaft bekommen und die Politik mit unter Druck setzen, so seine Überlegung. Er will einen Busfahrersitz in einer Fußgängerzone aufstellen, Passanten Platz nehmen lassen und dann mit ihnen ins Gespräch kommen. Bis zum Ende der Woche haben er und seine Kollegen einen umfassenden Plan entwickelt, um die Bevölkerung mit fantasievollen Aktionen anzusprechen. Katrin Dreier-Lippmann will die eigenen Kolleg*innen von Skeptikern zu Unterstützern der E-Mobilität machen.
Und Andreas Keitel und Ellen Ost wissen, wo sich im Uniklinikum überall ansetzen ließe: Gutes Essen für Mensch und Erde, Bewegungsmelder zum Lichtabschalten, Jobräder, einen Preis für das nachhaltigste Team und vieles mehr. Sie wollen Kolleg*innen in vielen Bereichen ansprechen und hoffen, dass erste kleine Erfolge motivierend wirken. Ihr Ziel: Mit engagierten Kolleg*innen eine schlagkräftige Nachhaltigkeits-AG aufbauen.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.