@JohannesReetz
Die #Klimawirksamkeit von #Radwege|n, die genutzt werden, während Stinkekarren zuhause bleiben oder vielleicht gar nicht angeschafft werden, ist für mich unbestritten.
Klar ist die Kohle, die übrigens längst noch nicht ausgeschöpft ist, da es sich um eine mehrjährige Projektierung handelt, in den Taschen von gestrigen, deutschen, SUV- und Porschefahrern besser aufgehoben, was die egoistische, "ökonomische Nachhaltigkeit" anbelangt, als in peruanischen Radwegen und öffentlichen Bussen für unterentwickelte Ausländer, die mich nichts angehen.[/Zynismus].
Kolonialistische Denkweisen, Bürgern in #Peru irgendwas vorzuschreiben, nachdem ich sie (nicht ohne Hintergedanken) "beschenkt" habe, liegen mir persönlich fern.
Für 0815-Bürger wird es wie in DE sein (z.B. auf meinem täglichen Weg), dass die Radwege von pöbelnden A**löchern zugeparkt werden. Muss mir aber egal sein.
Nebenbei bin ich nicht einkommensbenachteiligt und fahre trotzdem (laut fluchend) seit 40 Jahren konsequent Rad. Das traue ich auch "dummen, unterentwickelten Peruanern" zu, die Sinnhaftigkeit zu erkennen.[/Zaunpfahlwink]
Kurz: Jeder Meter Radweg und jeder öffentliche #Bus als Alternative, egal wo auf der Welt, ist ein guter.
@deutschewelle