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#klimareporter — Public Fediverse posts

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  1. Studie belegt: Wie BILD mit dem erfundenen „Heizungshammer“ unsere Politik manipulierte

    Auch zum Anhören...

    Was, wenn ich dir sage, dass es jetzt wissenschaftlich untermauert ist, dass die BILD mit einer gezielten Framing-Kampagne die Debatte um das Heizgesetz manipuliert und damit massiven Schaden an unserer Gesellschaft angerichtet hat?

    volksverpetzer.de/analyse/heiz

    #Bild #Heizungshammer #Heizgesetz #CDU #FDP #SPD #DieGrünen #Medienversagen #BildLügt #Springer #Klimareporter #Volksverpetzer

  2. Studie belegt: Wie BILD mit dem erfundenen „Heizungshammer“ unsere Politik manipulierte

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    Was, wenn ich dir sage, dass es jetzt wissenschaftlich untermauert ist, dass die BILD mit einer gezielten Framing-Kampagne die Debatte um das Heizgesetz manipuliert und damit massiven Schaden an unserer Gesellschaft angerichtet hat?

    volksverpetzer.de/analyse/heiz

    #Bild #Heizungshammer #Heizgesetz #CDU #FDP #SPD #DieGrünen #Medienversagen #BildLügt #Springer #Klimareporter #Volksverpetzer

  3. Studie belegt: Wie BILD mit dem erfundenen „Heizungshammer“ unsere Politik manipulierte

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    Was, wenn ich dir sage, dass es jetzt wissenschaftlich untermauert ist, dass die BILD mit einer gezielten Framing-Kampagne die Debatte um das Heizgesetz manipuliert und damit massiven Schaden an unserer Gesellschaft angerichtet hat?

    volksverpetzer.de/analyse/heiz

    #Bild #Heizungshammer #Heizgesetz #CDU #FDP #SPD #DieGrünen #Medienversagen #BildLügt #Springer #Klimareporter #Volksverpetzer

  4. Studie belegt: Wie BILD mit dem erfundenen „Heizungshammer“ unsere Politik manipulierte

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    Was, wenn ich dir sage, dass es jetzt wissenschaftlich untermauert ist, dass die BILD mit einer gezielten Framing-Kampagne die Debatte um das Heizgesetz manipuliert und damit massiven Schaden an unserer Gesellschaft angerichtet hat?

    volksverpetzer.de/analyse/heiz

    #Bild #Heizungshammer #Heizgesetz #CDU #FDP #SPD #DieGrünen #Medienversagen #BildLügt #Springer #Klimareporter #Volksverpetzer

  5. Studie belegt: Wie BILD mit dem erfundenen „Heizungshammer“ unsere Politik manipulierte

    Auch zum Anhören...

    Was, wenn ich dir sage, dass es jetzt wissenschaftlich untermauert ist, dass die BILD mit einer gezielten Framing-Kampagne die Debatte um das Heizgesetz manipuliert und damit massiven Schaden an unserer Gesellschaft angerichtet hat?

    volksverpetzer.de/analyse/heiz

    #Bild #Heizungshammer #Heizgesetz #CDU #FDP #SPD #DieGrünen #Medienversagen #BildLügt #Springer #Klimareporter #Volksverpetzer

  6. #KlimaUpdate° - der Nachrichten-Podcast von #taz und #klimareporter°: #Heizungsgesetz wird entkernt, #UkraineKrieg treibt Emissionen, MI6 warnt vor #Artenkollaps
    klimaupdate.podigee.io/268-hei

    Die #Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit #erneuerbareEnergien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau #fossileHeizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher #Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen.

  7. Lesehinweis: „Ministerin Reiche will die Gewinne der fossilen Konzerne sichern“

    Bei einem verschleppten Ausbau der Erneuerbaren bis 2045 müssen Bürger und Unternehmen mit insgesamt 320 Milliarden Euro an Mehrkosten rechnen

    #Klimareporter #FossilLobby #Erneuerbare #KatharinaReiche

    schiebener.net/wordpress/leseh

  8. Lesehinweis: „Ministerin Reiche will die Gewinne der fossilen Konzerne sichern“

    Bei einem verschleppten Ausbau der Erneuerbaren bis 2045 müssen Bürger und Unternehmen mit insgesamt 320 Milliarden Euro an Mehrkosten rechnen

    #Klimareporter #FossilLobby #Erneuerbare #KatharinaReiche

    schiebener.net/wordpress/leseh

  9. Lesehinweis: „Ministerin Reiche will die Gewinne der fossilen Konzerne sichern“

    Bei einem verschleppten Ausbau der Erneuerbaren bis 2045 müssen Bürger und Unternehmen mit insgesamt 320 Milliarden Euro an Mehrkosten rechnen

    #Klimareporter #FossilLobby #Erneuerbare #KatharinaReiche

    schiebener.net/wordpress/leseh

  10. "Die Welt wird in einen anderen Modus wechseln. Künftig wird viel stärker die Abwehr extremer Folgen des Klimawandels im Vordergrund stehen. Da wird jedes Land, jede Region und jeder Kontinent sich selbst der Nächste sein.

    Und was beschließt in diesen Zeiten die in Deutschland regierende Koalition?"

    klimareporter.de/deutschland/n

    #Klimapolitik #Klimareporter

  11. #Lesetipp: #Infraschall: Auto versus Windrad
    klimareporter.de/technik/infra
    Eine dreieinhalbstündige Autofahrt beschert den Insassen genauso viel Infraschall-Energie wie 27 Jahre Aufenthalt in 300 Metern Abstand zu einem #Windrad. #Windkraftgegner können aber weiter auf die Forschung hoffen.

    #Klimareporter°

  12. #Lesetipp: #Infraschall: Auto versus Windrad
    klimareporter.de/technik/infra
    Eine dreieinhalbstündige Autofahrt beschert den Insassen genauso viel Infraschall-Energie wie 27 Jahre Aufenthalt in 300 Metern Abstand zu einem #Windrad. #Windkraftgegner können aber weiter auf die Forschung hoffen.

    #Klimareporter°

  13. #Lesetipp: #Infraschall: Auto versus Windrad
    klimareporter.de/technik/infra
    Eine dreieinhalbstündige Autofahrt beschert den Insassen genauso viel Infraschall-Energie wie 27 Jahre Aufenthalt in 300 Metern Abstand zu einem #Windrad. #Windkraftgegner können aber weiter auf die Forschung hoffen.

    #Klimareporter°

  14. #Rinderhaltung zum #Klimaschutz? Achtung, #Greenwashing!
    #Klimareporter°
    #klima update°
    Zur Verteidigung der Rinderhaltung werden heute verschiedene Klima- und #Umwelt-Argumente angeführt. Allen gemeinsam ist, dass sie sich auf besondere Haltungsformen beziehen, die mit der heutigen #Fleisch- und #Milchwirtschaft nicht viel zu tun haben.
    Noch wichtiger ist allerdings, dass es mit Blick auf die reale Praxis der Rinderhaltung in Deutschland eigentlich fast zynisch ist, sie mit Verweis auf die Artenvielfalt zu verteidigen: Nur bei vier bis 14 Prozent des deutschen Grünlands handelt es sich noch um artenreiches #Grünland. Die anderen Flächen werden intensiv genutzt, also stark gedüngt und mehrmals im Jahr gemäht – nur dann lohnt es sich wirtschaftlich, dort #Futter für Rinder zu produzieren.
    klimareporter.de/landwirtschaf
    #Weidehaltung #Kühe #Rinder #Mütter #Verantwortung #Käse #Kälber #Kinder #Weide

  15. #Rinderhaltung zum #Klimaschutz? Achtung, #Greenwashing!
    #Klimareporter°
    #klima update°
    Zur Verteidigung der Rinderhaltung werden heute verschiedene Klima- und #Umwelt-Argumente angeführt. Allen gemeinsam ist, dass sie sich auf besondere Haltungsformen beziehen, die mit der heutigen #Fleisch- und #Milchwirtschaft nicht viel zu tun haben.
    Noch wichtiger ist allerdings, dass es mit Blick auf die reale Praxis der Rinderhaltung in Deutschland eigentlich fast zynisch ist, sie mit Verweis auf die Artenvielfalt zu verteidigen: Nur bei vier bis 14 Prozent des deutschen Grünlands handelt es sich noch um artenreiches #Grünland. Die anderen Flächen werden intensiv genutzt, also stark gedüngt und mehrmals im Jahr gemäht – nur dann lohnt es sich wirtschaftlich, dort #Futter für Rinder zu produzieren.
    klimareporter.de/landwirtschaf
    #Weidehaltung #Kühe #Rinder #Mütter #Verantwortung #Käse #Kälber #Kinder #Weide

  16. #Rinderhaltung zum #Klimaschutz? Achtung, #Greenwashing!
    #Klimareporter°
    #klima update°
    Zur Verteidigung der Rinderhaltung werden heute verschiedene Klima- und #Umwelt-Argumente angeführt. Allen gemeinsam ist, dass sie sich auf besondere Haltungsformen beziehen, die mit der heutigen #Fleisch- und #Milchwirtschaft nicht viel zu tun haben.
    Noch wichtiger ist allerdings, dass es mit Blick auf die reale Praxis der Rinderhaltung in Deutschland eigentlich fast zynisch ist, sie mit Verweis auf die Artenvielfalt zu verteidigen: Nur bei vier bis 14 Prozent des deutschen Grünlands handelt es sich noch um artenreiches #Grünland. Die anderen Flächen werden intensiv genutzt, also stark gedüngt und mehrmals im Jahr gemäht – nur dann lohnt es sich wirtschaftlich, dort #Futter für Rinder zu produzieren.
    klimareporter.de/landwirtschaf
    #Weidehaltung #Kühe #Rinder #Mütter #Verantwortung #Käse #Kälber #Kinder #Weide

  17. #Rinderhaltung zum #Klimaschutz? Achtung, #Greenwashing!
    #Klimareporter°
    #klima update°
    Zur Verteidigung der Rinderhaltung werden heute verschiedene Klima- und #Umwelt-Argumente angeführt. Allen gemeinsam ist, dass sie sich auf besondere Haltungsformen beziehen, die mit der heutigen #Fleisch- und #Milchwirtschaft nicht viel zu tun haben.
    Noch wichtiger ist allerdings, dass es mit Blick auf die reale Praxis der Rinderhaltung in Deutschland eigentlich fast zynisch ist, sie mit Verweis auf die Artenvielfalt zu verteidigen: Nur bei vier bis 14 Prozent des deutschen Grünlands handelt es sich noch um artenreiches #Grünland. Die anderen Flächen werden intensiv genutzt, also stark gedüngt und mehrmals im Jahr gemäht – nur dann lohnt es sich wirtschaftlich, dort #Futter für Rinder zu produzieren.
    klimareporter.de/landwirtschaf
    #Weidehaltung #Kühe #Rinder #Mütter #Verantwortung #Käse #Kälber #Kinder #Weide

  18. #Rinderhaltung zum #Klimaschutz? Achtung, #Greenwashing!
    #Klimareporter°
    #klima update°
    Zur Verteidigung der Rinderhaltung werden heute verschiedene Klima- und #Umwelt-Argumente angeführt. Allen gemeinsam ist, dass sie sich auf besondere Haltungsformen beziehen, die mit der heutigen #Fleisch- und #Milchwirtschaft nicht viel zu tun haben.
    Noch wichtiger ist allerdings, dass es mit Blick auf die reale Praxis der Rinderhaltung in Deutschland eigentlich fast zynisch ist, sie mit Verweis auf die Artenvielfalt zu verteidigen: Nur bei vier bis 14 Prozent des deutschen Grünlands handelt es sich noch um artenreiches #Grünland. Die anderen Flächen werden intensiv genutzt, also stark gedüngt und mehrmals im Jahr gemäht – nur dann lohnt es sich wirtschaftlich, dort #Futter für Rinder zu produzieren.
    klimareporter.de/landwirtschaf
    #Weidehaltung #Kühe #Rinder #Mütter #Verantwortung #Käse #Kälber #Kinder #Weide

  19. @klimareporter : Die Legislatur über hieß es bei der Ampel, die FDP lege sich beim Klimageld quer und verhindere die Einführung. Nun ist im Wahlprogramm der SPD zu lesen: "Wenn ab 2027 die europäische Regelung in Kraft tritt, werden wir durch geeignete Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene (zum Beispiel Klimageld) dafür Sorge tragen, dass niemand überfordert wird." Das heißt doch, die SPD verschiebt das Klimageld auf 2027?

    Nina Scheer, Klimapolitische Sprecherin der SPD: Das Klimageld wurde auch im Koalitionsvertrag der Ampel auf "künftige Preisanstiege" bezogen, und zwar "zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026". Das wird teilweise anders kommuniziert, so war es aber gemeint.“

    Ach so. Im Vertrag steht etwas für die Zeit danach? Wäre ja so, als würde man im Ehevertrag die Zeit im Jenseits regeln: Wer wäscht ab, wer kauft ein.

    Aber wartet mal. Das steht tatsächlich so im Koalitionsvertrag: „Wir betrachten Energiepreise und CO2-Preise zusammen. Angesichts des derzeitigen Preisniveaus durch nicht CO2-Preis-getriebene Faktoren halten wir aus sozialen Gründen am bisherigen BEHG-Preispfad fest. Wir werden einen Vorschlag zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026 machen. Um einen künftigen
    Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage
    hinaus entwickeln (Klimageld).“

    Ich habe das die ganzen vier Jahre nicht gemerkt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das #Klimageld eigentlich schon längst hätte kommen sollen. Irgendwie war das wohl noch meine Vorstellung aus dem letzten Wahlkampf. Da waren #dieGrünen wohl nicht stark genug, das in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Immerhin hat der #klimareporter das auch nicht mitbekommen.

    klimareporter.de/deutschland/d

  20. @klimareporter : Die Legislatur über hieß es bei der Ampel, die FDP lege sich beim Klimageld quer und verhindere die Einführung. Nun ist im Wahlprogramm der SPD zu lesen: "Wenn ab 2027 die europäische Regelung in Kraft tritt, werden wir durch geeignete Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene (zum Beispiel Klimageld) dafür Sorge tragen, dass niemand überfordert wird." Das heißt doch, die SPD verschiebt das Klimageld auf 2027?

    Nina Scheer, Klimapolitische Sprecherin der SPD: Das Klimageld wurde auch im Koalitionsvertrag der Ampel auf "künftige Preisanstiege" bezogen, und zwar "zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026". Das wird teilweise anders kommuniziert, so war es aber gemeint.“

    Ach so. Im Vertrag steht etwas für die Zeit danach? Wäre ja so, als würde man im Ehevertrag die Zeit im Jenseits regeln: Wer wäscht ab, wer kauft ein.

    Aber wartet mal. Das steht tatsächlich so im Koalitionsvertrag: „Wir betrachten Energiepreise und CO2-Preise zusammen. Angesichts des derzeitigen Preisniveaus durch nicht CO2-Preis-getriebene Faktoren halten wir aus sozialen Gründen am bisherigen BEHG-Preispfad fest. Wir werden einen Vorschlag zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026 machen. Um einen künftigen
    Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage
    hinaus entwickeln (Klimageld).“

    Ich habe das die ganzen vier Jahre nicht gemerkt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das #Klimageld eigentlich schon längst hätte kommen sollen. Irgendwie war das wohl noch meine Vorstellung aus dem letzten Wahlkampf. Da waren #dieGrünen wohl nicht stark genug, das in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Immerhin hat der #klimareporter das auch nicht mitbekommen.

    klimareporter.de/deutschland/d

  21. @klimareporter : Die Legislatur über hieß es bei der Ampel, die FDP lege sich beim Klimageld quer und verhindere die Einführung. Nun ist im Wahlprogramm der SPD zu lesen: "Wenn ab 2027 die europäische Regelung in Kraft tritt, werden wir durch geeignete Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene (zum Beispiel Klimageld) dafür Sorge tragen, dass niemand überfordert wird." Das heißt doch, die SPD verschiebt das Klimageld auf 2027?

    Nina Scheer, Klimapolitische Sprecherin der SPD: Das Klimageld wurde auch im Koalitionsvertrag der Ampel auf "künftige Preisanstiege" bezogen, und zwar "zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026". Das wird teilweise anders kommuniziert, so war es aber gemeint.“

    Ach so. Im Vertrag steht etwas für die Zeit danach? Wäre ja so, als würde man im Ehevertrag die Zeit im Jenseits regeln: Wer wäscht ab, wer kauft ein.

    Aber wartet mal. Das steht tatsächlich so im Koalitionsvertrag: „Wir betrachten Energiepreise und CO2-Preise zusammen. Angesichts des derzeitigen Preisniveaus durch nicht CO2-Preis-getriebene Faktoren halten wir aus sozialen Gründen am bisherigen BEHG-Preispfad fest. Wir werden einen Vorschlag zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026 machen. Um einen künftigen
    Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage
    hinaus entwickeln (Klimageld).“

    Ich habe das die ganzen vier Jahre nicht gemerkt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das #Klimageld eigentlich schon längst hätte kommen sollen. Irgendwie war das wohl noch meine Vorstellung aus dem letzten Wahlkampf. Da waren #dieGrünen wohl nicht stark genug, das in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Immerhin hat der #klimareporter das auch nicht mitbekommen.

    klimareporter.de/deutschland/d

  22. @klimareporter : Die Legislatur über hieß es bei der Ampel, die FDP lege sich beim Klimageld quer und verhindere die Einführung. Nun ist im Wahlprogramm der SPD zu lesen: "Wenn ab 2027 die europäische Regelung in Kraft tritt, werden wir durch geeignete Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene (zum Beispiel Klimageld) dafür Sorge tragen, dass niemand überfordert wird." Das heißt doch, die SPD verschiebt das Klimageld auf 2027?

    Nina Scheer, Klimapolitische Sprecherin der SPD: Das Klimageld wurde auch im Koalitionsvertrag der Ampel auf "künftige Preisanstiege" bezogen, und zwar "zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026". Das wird teilweise anders kommuniziert, so war es aber gemeint.“

    Ach so. Im Vertrag steht etwas für die Zeit danach? Wäre ja so, als würde man im Ehevertrag die Zeit im Jenseits regeln: Wer wäscht ab, wer kauft ein.

    Aber wartet mal. Das steht tatsächlich so im Koalitionsvertrag: „Wir betrachten Energiepreise und CO2-Preise zusammen. Angesichts des derzeitigen Preisniveaus durch nicht CO2-Preis-getriebene Faktoren halten wir aus sozialen Gründen am bisherigen BEHG-Preispfad fest. Wir werden einen Vorschlag zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026 machen. Um einen künftigen
    Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage
    hinaus entwickeln (Klimageld).“

    Ich habe das die ganzen vier Jahre nicht gemerkt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das #Klimageld eigentlich schon längst hätte kommen sollen. Irgendwie war das wohl noch meine Vorstellung aus dem letzten Wahlkampf. Da waren #dieGrünen wohl nicht stark genug, das in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Immerhin hat der #klimareporter das auch nicht mitbekommen.

    klimareporter.de/deutschland/d

  23. @klimareporter : Die Legislatur über hieß es bei der Ampel, die FDP lege sich beim Klimageld quer und verhindere die Einführung. Nun ist im Wahlprogramm der SPD zu lesen: "Wenn ab 2027 die europäische Regelung in Kraft tritt, werden wir durch geeignete Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene (zum Beispiel Klimageld) dafür Sorge tragen, dass niemand überfordert wird." Das heißt doch, die SPD verschiebt das Klimageld auf 2027?

    Nina Scheer, Klimapolitische Sprecherin der SPD: Das Klimageld wurde auch im Koalitionsvertrag der Ampel auf "künftige Preisanstiege" bezogen, und zwar "zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026". Das wird teilweise anders kommuniziert, so war es aber gemeint.“

    Ach so. Im Vertrag steht etwas für die Zeit danach? Wäre ja so, als würde man im Ehevertrag die Zeit im Jenseits regeln: Wer wäscht ab, wer kauft ein.

    Aber wartet mal. Das steht tatsächlich so im Koalitionsvertrag: „Wir betrachten Energiepreise und CO2-Preise zusammen. Angesichts des derzeitigen Preisniveaus durch nicht CO2-Preis-getriebene Faktoren halten wir aus sozialen Gründen am bisherigen BEHG-Preispfad fest. Wir werden einen Vorschlag zur Ausgestaltung der Marktphase nach 2026 machen. Um einen künftigen
    Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage
    hinaus entwickeln (Klimageld).“

    Ich habe das die ganzen vier Jahre nicht gemerkt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das #Klimageld eigentlich schon längst hätte kommen sollen. Irgendwie war das wohl noch meine Vorstellung aus dem letzten Wahlkampf. Da waren #dieGrünen wohl nicht stark genug, das in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Immerhin hat der #klimareporter das auch nicht mitbekommen.

    klimareporter.de/deutschland/d

  24. Zitat aus dem #Klimareporter-Gespräch mit Andreas Knie:
    "Dass der Autoverkehr seit 2016 im Schnitt um rund zwei bis drei Prozent im Jahr zurückgeht, das allein ist schon eine Überraschung. Die größere aber ist: Der Fakt ist auch dem Bundesverkehrsministerium bekannt. Das wird gar nicht dementiert.
    Überraschend ist aber die Argumentation. O-Ton aus dem Haus #Wissing: Das interessiert uns nicht."
    klimareporter.de/verkehr/schie
    @klimareporter_rss
    @bmdv

  25. Zitat aus dem #Klimareporter-Gespräch mit Andreas Knie:
    "Dass der Autoverkehr seit 2016 im Schnitt um rund zwei bis drei Prozent im Jahr zurückgeht, das allein ist schon eine Überraschung. Die größere aber ist: Der Fakt ist auch dem Bundesverkehrsministerium bekannt. Das wird gar nicht dementiert.
    Überraschend ist aber die Argumentation. O-Ton aus dem Haus #Wissing: Das interessiert uns nicht."
    klimareporter.de/verkehr/schie
    @klimareporter_rss
    @bmdv

  26. Zitat aus dem #Klimareporter-Gespräch mit Andreas Knie:
    "Dass der Autoverkehr seit 2016 im Schnitt um rund zwei bis drei Prozent im Jahr zurückgeht, das allein ist schon eine Überraschung. Die größere aber ist: Der Fakt ist auch dem Bundesverkehrsministerium bekannt. Das wird gar nicht dementiert.
    Überraschend ist aber die Argumentation. O-Ton aus dem Haus #Wissing: Das interessiert uns nicht."
    klimareporter.de/verkehr/schie
    @klimareporter_rss
    @bmdv

  27. Zitat aus dem #Klimareporter-Gespräch mit Andreas Knie:
    "Dass der Autoverkehr seit 2016 im Schnitt um rund zwei bis drei Prozent im Jahr zurückgeht, das allein ist schon eine Überraschung. Die größere aber ist: Der Fakt ist auch dem Bundesverkehrsministerium bekannt. Das wird gar nicht dementiert.
    Überraschend ist aber die Argumentation. O-Ton aus dem Haus #Wissing: Das interessiert uns nicht."
    klimareporter.de/verkehr/schie
    @klimareporter_rss
    @bmdv

  28. Zitat aus dem #Klimareporter-Gespräch mit Andreas Knie:
    "Dass der Autoverkehr seit 2016 im Schnitt um rund zwei bis drei Prozent im Jahr zurückgeht, das allein ist schon eine Überraschung. Die größere aber ist: Der Fakt ist auch dem Bundesverkehrsministerium bekannt. Das wird gar nicht dementiert.
    Überraschend ist aber die Argumentation. O-Ton aus dem Haus #Wissing: Das interessiert uns nicht."
    klimareporter.de/verkehr/schie
    @klimareporter_rss
    @bmdv

  29. Gerade im Klimasparbuch des Landkreis #böblingen entdeckt: gut recherchierte Podcast Empfehlung für #shedrivesmobility und #klimareporter.

    Das Büchlein ist insgesamt empfehlenswert
    @klimareporter @SheDrivesMobility

  30. "Vor allem zeigt sich erneut mit aller Deutlichkeit, dass zwei Sektoren ihre Klimaziele verpassen:
    #Verkehr und Gebäude. Hier müssen die zuständigen Ministerien dringend umsteuern...

    Kanzler #Scholz muss hier Klarheit schaffen. Und er muss den Ampel-Plan, die Ressortverantwortlichkeit im #Klimaschutzgesetz abzuschaffen, schnellstens stoppen."

    #klimareporter

    klimareporter.de/deutschland/p