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#klausflorianvogt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klausflorianvogt, aggregated by home.social.

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  1. Ein neuer Bayreuther Jahrhundertring? Die „Götterdämmerung“ mit Christian Thielemann
    Phillip Richter

    Wir schreiben das Jahr 1976: Zum hundertsten Jahrestag der Uraufführung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ kreierten Regisseur Patrice Chéreau und der Dirigent Pierre Boulez einen gesellschaftskritischen, wie visionären Ring-Zyklus. Realistisch und surreal zugleich ist der „Chéreau-Ring“, besser bekannt als der „Jahrhundertring“ bis heute Gegenstand leidenschaftlicher Debatten. Fünfzig Jahre später, zum 150. Jubiläum seiner Uraufführung, sollte nun Christian Thielemann mit einer Sängerbesetzung von außergewöhnlicher Qualität erneut einen Ring für die Ewigkeit, quasi einen neuen Jahrhundertring, schmieden. (Besuchte Vorstellung am Sonntag, den 9. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/ein-neuer-bayreuther-jahrhundertring-die-goetterdaemmerung-mit-christian-thielemann/

  2. Marathonläufer im Bayreuther Ring: Klaus Florian Vogt als „Siegfried“? JA BITTE!
    Phillip Richter

    Wollen wir auf diesen am Boden liegenden KI-Nibelungen nun ein weiteres Mal eindreschen? Nein, das wäre unflätig. Denn er ist tot! Am dritten Abend, dem Siegfried ist die Luft aus diesem aufgeblasenem Video-KI-„Ring des Nibelungen“ nun endgültig entwichen. Der vorangegangenen Kritik von Lynn Sophie Guldin am so belanglos wie gescheiterten KI-Konzept von Marcus Lobbes und Nils Corte ist nichts mehr hinzuzufügen. Verlegen wir den Fokus in diesem Bericht nun auf das Ensemble und einen ganz besonderen Heldentenor. (Rezension der Vorstellung v. 7. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/marathonlaeufer-im-bayreuther-ring-klaus-florian-vogt-als-siegfried-ja-bitte/

  3. „Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen 2026
    Lynn Sophie Guldin

    Wotan und Hitler und Brünnhilde und die Ratio des Experimentierens

    Wer beruflich der Wissenschaft frönt, braucht harte Nerven. Dass man die neuerdings auch in Bayreuth braucht, ist aber eher neu. Angepriesen als ‚Experiment‘ legt die KI-Bebilderung im zweiten Tag des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen, der Walküre, ein bestenfalls nebliges Verständnis dessen an den Tag. Manch einer juckt sich während der Walküre also aus beruflicher Verzweiflung und Hitzeproblemen die oberste Hautschicht etwas locker – aber Gottseidank sind Hände auch zum Klatschen da. Die Musik macht’s möglich. (Rezension der Vorstellung v. 5. August 2026)  […]

    https://opernmagazin.de/die-walkuere-bei-den-bayreuther-festspielen-2026/

  4. Bilderbrühe und Tütensuppe zum Hundertfünfzigsten – „Das Rheingold“ bei den Bayreuther Festspielen als KI-Inszenierung
    Lynn Sophie Guldin

    Bayreuther Publikum ist leidensfähig. Sagt man. Sagt man sich selbst. Leise, ermunternd, wenn zweieinhalb Stunden Das Rheingold bei 36 Grad in der Sonne eine masochistische Schwitzpartie werden könnten. Warum macht man das alles mit? Warum anderthalb Jahrhunderte lang? Darum. Zum Mitfiebern, Mitstreiten, Mitbrüllen. Zum Mitlieben. Zum Jubiläum von hundertfünfzig Jahren Treiben bei den Richard-Wagner-Festspielen soll nun modernste Technik all dies und mehr für einen jeden individuell erfahrbar machen. Am besten noch via Wagners größtem Werk, dem Ring des Nibelungen. Über ein Konzept, das bereits im Auftakt zu viel begehrt, und olympische Erwartungen an die Musik. (Rezension der Vorstellung v. 4. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/bilderbruehe-und-tuetensuppe-zum-hundertfuenfzigsten-das-rheingold-bei-den-bayreuther-festspielen-als-ki-inszenierung/

  5. 150 Jahre Bayreuther Festspiele: Ein Festakt zwischen Rückschau, Gedenken und Beethovens „Neunter“
    Phillip Richter

    150 Jahre Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth! Ein Jubiläum, das mit einem außergewöhnlichen Auftakt aufwartete. Während die Festspiele alljährlich traditionell am 25. Juli eröffnen, dehnte sich der Beginn in diesem Sommer zu einem ganzen Eröffnungswochenende aus. Bereits am Vorabend ließ das Festspielorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado bei einem Open-Air-Konzert am Grünen Hügel Höhepunkte aus Richard Wagners Opern erklingen. Die eigentliche Festspielpremiere folgte erst am Sonntag: Mit Rienzi gelangte Wagners frühes Bühnenwerk erstmals überhaupt im Bayreuther Festspielhaus zur Aufführung. Der 25. Juli 2026 selbst war einem Festakt vorbehalten, der das 150-jährige Bestehen der Bayreuther Festspiele würdigte. Im Zentrum stand dabei nicht Wagner, sondern Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 mit Christian Thielemann. […]

    https://opernmagazin.de/150-jahre-bayreuther-festspiele-ein-festakt-zwischen-rueckschau-gedenken-und-beethovens-neunter/

  6. Weltuntergang mit plus fünf Dioptrien – „Götterdämmerung“ am Teatro alla Scala
    Lynn Sophie Guldin

    Götterdämmerung ist, wenn man in der Pause ein bis zwei Aspirin (Brausetabletten-Version) in die Wasserflasche kippt und die kopfschmerztötende Mixtur daraufhin in einem Zug austrinkt. Wenn das Aspirin dazu Aspirina heißt und aus der Farmacia stammt, dann ist es Götterdämmerung am Teatro alla Scala. Über einen unrunden Abend, der wenigstens eine Kampfansage an die Kopfschmerzen wert ist. (Besuchte Vorstellung: 9. Februar 2026) […]

    https://opernmagazin.de/weltuntergang-mit-plus-fuenf-dioptrien-goetterdaemmerung-am-teatro-alla-scala/

  7. Für Wagner-Ultras:

    Der 01.01.2026 ist jetzt schlagartig komplett verplant. @3sat zeigt - neben einem auflockernden Rahmenprogramm - ab 9:00 Uhr komplett Wagners DER RING DES NIBELUNGEN in der Aufzeichnung vom Opernhaus Zürich unter der Regie von #AndreasHomoki.
    U.a. mit #TomaszKonieczny (Wotan), #CamillaNylung (Brünnhilde) und #KlausFlorianVogt (Siegfried).
    Das wird ein 16-stündiges Fest...
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    👇
    pressetreff.3sat.de/programmwo

    #Wagner #Ring #Zürich #Oper #Theater #WagnerUltras

  8. Hier galt’s der Kunst und nicht dem Skandal: Rückblick auf die Bayreuther Festspiele 2025
    Phillip Richter

    Die diesjährigen Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth sind so harmonisch wie schon lange nicht zu Ende gegangen. Die Zeiten der großen Skandale wie etwa dem umstrittenen Hakenkreuz-Tattoo von Evgeny Nikitin, dem Hitlergruß von Jonathan Meese oder Führer-Diskussionen im Libretto des Lohengrins scheinen vorüber zu sein. Auch eine mit fadenscheinigen Begründungen absagende Primadonna sowie pikiert vom Grünen Hügel abreisende Dirigenten hat es im Sommer 2025 nicht gegeben. Selbst die Neuinszenierungspremiere der Meistersinger von Nürnberg wusste kaum anzuecken und wurde wohlwollend bis enthusiastisch bei den Wagnerianern aufgenommen. Redakteur Phillip Richter von DAS OPERNMAGAZIN wagt einen Rückblick auf einen friedlichen Festspielsommer voller gesanglicher Stärken und einen Ausblick auf das 150-jährige Festivaljubiläum im Jahr 2026. […]

    https://opernmagazin.de/hier-galts-der-kunst-und-nicht-dem-skandal-rueckblick-auf-die-bayreuther-festspiele-2025/

  9. Barcelona/Gran Teatre del Liceu: „Lohengrin“ – Rezension mit Exkurs
    Gastartikel

    Eine absurde “Überschreibung”

    [caption id="attachment_30196" align="alignleft" width="300"] Gran Teatre del Liceu / LOHENGRIN/ Foto: David Ruano[/caption]

    Der lange in Barcelona erwartete neue „Lohengrin“ in der Regie von Katharina Wagner war einmal mehr ein bisweilen krampfhaft wirkender Versuch, das Regisseurstheater (statt des bekannten „Regietheaters“) in den Exzess zu treiben. Ihre Inszenierung war ursprünglich als Koproduktion gedacht mit Premieren im März 2020 in Barcelona und im November 2020 in Leipzig. „Die klischeehaften Schablonen von Gut und Böse werden in unserer Inszenierung in Frage gestellt“, so Katharina Wagner damals. Wegen der Corona-Pandemie wurde Barcelona abgesagt ebenso wie Leipzig wegen nicht zu realisierender Anforderungen an das Bühnenbild. So konnte Katharina Wagners Inszenierung beim Festival Wagner 2022 in Leipzig nicht gezeigt werden, und der damals künstlerische Produktionsleiter der Oper Leipzig, Patrick Bialdyga, übernahm die Inszenierung 2020 in einer gekürzten Fassung. Sie wurde in gestreckter Form auch im Festival 2022 gezeigt. Erinnerungen an die unerfreulichen Umstände bei der von Katharina Wagner zunächst verantworteten, „spannenden“, und dann kurzfristig fallen gelassenen Inszenierung einer 7,5-stündigen Kurzversion des „Ring“ in Buenos Aires 2012 wurden wach… Damals übernahm eine argentinische Regisseurin ad hoc. (Rezension der Premiere v. 17. März 2025)

    […]

    https://opernmagazin.de/barcelona-gran-teatre-del-liceu-lohengrin-rezension-mit-exkurs/

  10. Ein mühsames Märchen – „Die Walküre“ am Teatro alla Scala in Mailand
    Redaktion
    [caption id="attachment_30003" align="alignleft" width="300"] Teatro alla Scala/WALKÜRE/Foto:Brescia e Amisano ©Teatro alla Scal[/caption]

    Ganz Europa scheint derzeit im Ring-Fieber: Paris erlebt endlich einen szenisch aufgeführten Bieito-Ring, München setzt auf Tobias Kratzers Inszenierung, und in Brüssel teilen sich Audi und Castellucci die Tetralogie. Für die großen internationalen Häuser ist Wagners Ring des Nibelungen stets Herausforderung und Chance zugleich – eine Möglichkeit, ein weltweites Publikum zu locken und mit einer prestigeträchtigen Besetzung zu glänzen. Besonders eindrucksvoll gelingt dies derzeit an der Mailänder Scala, einem Haus mit einer reichen Wagner-Tradition, das im Oktober mit David McVicars Neuinszenierung einen Ring-Auftakt präsentierte, der Publikum und Kritiker gleichermaßen polarisierte. (Besuchte Vorstellung: 20.2. 2025) […]

    https://opernmagazin.de/ein-muehsames-maerchen-die-walkuere-am-teatro-alla-scala-in-mailand/

  11. „Die heil’ge deutsche Kunst!“ – Die Meistersinger (von Nürnberg) der Bundesrepublik Deutschland“ an der Staatsoper Unter den Linden
    Phillip Richter
    [caption id="attachment_29651" align="alignleft" width="300"] Staatsoper Unter den Linden/MEISTERSINGER VON NÜRNBERG/Foto: Bernd Uhlig[/caption]

    Kurz vor Weihnachten brachte die Staatsoper Berlin die Produktion der Meistersinger von Nürnberg unter der Regie von Andrea Moses zum wiederholten Mal auf die Bühne. Ihre Premiere feierte diese anlässlich des 25-jährigen Gedenken der deutschen Wiedervereinigung am 3. und 4. Oktober 2015, damals aufgrund von Verzögerungen der Renovierungsarbeiten des Hauses unter den Linden noch im Schillertheater. Dieser Festtag der deutschen Einheit scheint der Inszenierung so eingeprägt zu sein, dass er selbst bei einer neun Jahre später statthabenden Aufführung zu anderer Jahreszeit im Vordergrund zu stehen scheint. Die bleibende Aktualität mag zwar unbestritten sein, ob es dem Werk jedoch umfassend gerecht wird, mehr einer offiziellen und dadurch bei allem versuchten Witz leicht biederen Gedenkveranstaltung als einer Wagner’schen Oper zu gleichen, sei dahingestellt. Der diesmalige Aufführungszeitpunkt im festlichen Advent schien immerhin gesanglich abzufärben, ein Sängerfest: Bei Christopher Maltman’s überragendem Hans Sachs könnte man meinen, etwas vom inkarnatorischen Kern des Weihnachtsfestes zu hören. (Rezension der Vorstellung v. 22.12.2024)

    […]

    https://opernmagazin.de/die-heilge-deutsche-kunst-die-meistersinger-von-nuernberg-der-bundesrepublik-deutschland-an-der-staatsoper-unter-den-linden/

  12. Gelungenes Regietheater: “Tannhäuser“ in Bayreuth gefeiert
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Richard Wagners Frühwerk „Tannhäuser“ in der Regie von Tobias Kratzer ist die erfolgreichste Produktion der diesjährigen Bayreuther Festspiele. Die sechs Vorstellungen waren im Handumdrehen ausverkauft. Katharina Wagners Anliegen, die Festspiele inklusiver und diverser zu machen, ist hier eingelöst. Mit dem kleinwüchsigen Manni Laudenbach als Oscar, aus […]

    https://opernmagazin.de/gelungenes-regietheater-tannhaeuser-in-bayreuth-gefeiert/

  13. Schreck geh weg: „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen
    Lynn Sophie Guldin

    Diesen Sommer geht bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth in „nur“ zwei Durchgängen die Welt unter. Die Inszenierung des Ring des Nibelungen von Valentin Schwarz macht, wie in den Vorjahren, Krach. Nicht alles ist schlecht, aber das wenige Gute ertrinkt hoffnungslos im überladenen Rest. Von der Unfähigkeit, das Publikum teilhaben zu lassen – wenn da […]

    https://opernmagazin.de/schreck-geh-weg-goetterdaemmerung-bei-den-bayreuther-festspielen/

  14. All went well! They didn’t need me to sing, so I had a fun night out at the opera! I met several friends, and got to see Klaus Florian Vogt as Lohengrin from the side of the stage. Now I’m back in #Darmstadt, where I’ll be singing Chrysothemis in our final Elektra on Sunday!

    #opera #operaSinger #Lohengrin #Wagner #KlausFlorianVogt #Wiesbaden #Elektra #Strauss

  15. Ästhetisches Gesamtkunstwerk in glanzvoller Besetzung: „Tannhäuser“ an der Bayerischen Staatsoper München
    Phillip Richter
    [caption id="attachment_28466" align="alignleft" width="300"] Bayerische Staatsoper/Tannhäuser 2024/C.Gerhaher, V.Miknevičiūtė, K.F.Vogt/ Foto © Wilfried Hösl[/caption]

    Sieben Jahre nach der Premiere und einer szenischen Neufassung zu den Salzburger Osterfestspielen kehrt Romeo Castelluccis bildgewaltige wie rätselhafte Inszenierung von Richard Wagners Tannhäuser zurück auf die Bühne der Bayerischen Staatsoper München. (Rezensierte Vorstellung, 5. Mai 2024) […]

    https://opernmagazin.de/aesthetisches-gesamtkunstwerk-in-glanzvoller-besetzung-tannhaeuser-an-der-bayerischen-staatsoper-muenchen/

  16. „PARSIFAL“ am Goetheanum Dornach
    Marco Stücklin

    Nach dem großen Erfolg 2023 mit drei Aufführungen von Richard Wagners “Parsifal” im Goetheanum Dornach, gab es auch in diesem Jahr die Gelegenheit, dieses Werk in der Karwoche zu erleben. Die Karten für die drei Aufführungen waren sofort ausverkauft. Weitere Aufführungen sind im April 2025 geplant.  (Rezension der Galavorstellung v. 24. März […]

    https://opernmagazin.de/parsifal-am-goetheanum-dornach/

  17. Jede Zeit trägt ihr Kreuz – „Parsifal“ an der Deutschen Oper Berlin
    Lynn Sophie Guldin

    An Wagners letztem Werk kann man sich die Zähne ausbeißen, so weit scheinen die Publikumsmeinungen da auseinanderzugehen. Weg mit diesem religiösen Ballast, der stört; von wegen, diese modernen Einfälle, die stören!, ach, Parsifal mache ich ohnehin nur noch konzertant  – klassischer Diskurs unter streitlustigen Wagnerianern auch bei Philipp Stölzls […]

    https://opernmagazin.de/jede-zeit-traegt-ihr-kreuz-parsifal-an-der-deutschen-oper-berlin/

  18. @shochi_hh
    Klaus Florian Vogt ist ein großartiger Lohengrin... Ich habe ihn in der eben vergangenen Saison in der Deutschen Oper erlebt, kann aber nicht sagen, welche Fassung er gesungen hat.
    #DeutscheOper #Berlin #Lohengrin #KlausFlorianVogt

  19. Am letzten Sonntag in #Hamburg *Double Header*
    #HamburgBallett #JohnNeumeier
    #BeethovenProjektII #KentNagano #KlausFlorianVogt
    Die letzte Vorstellung musikalisch in der Premierebesetzung und in Anwesenheit vo n Hr. Neumeier.
    9 von 20 Vorstellungen habe ich gesehen.
    Alles hat sein Ende 🥲

  20. #Fidelio @[email protected]
    Florestan kann man kaum besser singen als #KlausFlorianVogt, wie #AnteJerkunica den Rooco.

    Mit Flurina Stucki als Heldin Leonore, Markus Brück als Pizarro, Jekal, Marrero, Carrel war da ein feiner Cast.

    Musikalisch sehr gut.

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