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#kiregulierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kiregulierung, aggregated by home.social.

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  1. Bei zehn Prozent Absturzrisiko steigt niemand ins Flugzeug. Bei KI sollen wir mitfliegen, und wenn es schiefgeht, zahlt die Allgemeinheit, weil Firmen nur beschränkt haften. Winand von Petersdorff-Campen fordert in der FAZ, Vorstände und Anteilseigner persönlich haftbar zu machen. Dann pochen auch Investoren auf Sicherheit.
    Mich überzeugt das.
    #KI #KIRegulierung #Haftung faz.net/aktuell/wirtschaft/unt

  2. #Doomsday oder #Marketing-Trick? #Mistral-Chef #ArthurMensch (SZ) sieht „kein Doom-Szenario“ – die Warnungen von #OpenAI & Co. seien „#RegulatoryCapture“.

    #TheAtlantic dagegen nüchtern: Wie genau soll uns KI eigentlich umbringen? #Biowaffen, gefälschte #Raketenalarme, gekaperte Fabriken. Beide halten das Ende der Menschheit für unwahrscheinlich – streiten aber heftig über die Bremse.

    Ausführlich und zu den Originalbeiträgen:

    lnkd.in/p/exX3uXyQ

    #KI #AI #KIRegulierung #Europa

  3. 80 von 261 Seiten über Risiken: Anthropic schreibt in den Börsenprospekt, dass die eigene KI existenzielle Risiken für die Menschheit bergen könne – bis hin zu Modellen, die sich gegen das Abschalten wehren. Ist es Offenheit oder Marketing?#Spiegel #KI #Anthropic #KIRegulierung spiegel.de/netzwelt/anthropic-

  4. Terminator, HAL 9000: Trumps Superintelligenz und die KI-Apokalypse

    Künstliche Intelligenz war gestern. Heute sollen wir über Superintelligenz sprechen. Das hat zumindest Donald Trump beschlossen und am 22. September vor der UN-Vollversammlung verfügt. Das Wort „artificial“ lasse Intelligenz fake klingen, und fake sei sie nicht, sondern einfach nur großartig. Das US-Außenministerium hat seinen Leuten die neue Sprachregelung prompt per Mail zukommen lassen, Betreff: „Change in Nomenclature AI to SI“. Lars hatte im Podcast eine andere Vermutung: Mit Superintelligenz meine Trump wahrscheinlich sich selbst. Oder man solle doch gleich von American Intelligence reden.

    Regulierung lehnt Trump (natürlich) ab. Jeden Versuch, KI international zu kontrollieren, hat er vor der UN als globalistisches Projekt zurückgewiesen. Eine Woche vorher hatte er Warnungen vor einer KI-Machtübernahme als Schwindel und kranke Verschwörung abgetan. Superintelligenz ja, Risiko nein. Lars Basche und ich haben in der neuen #9vor9-Folge über die KI-Apokalypse geredet, die gerade durch die Medien geistert. Schon in der ersten Minute fragte Lars, ob das wohl unsere letzte Episode werde, weil die KI die Menschheit danach endgültig beseitigt.

    https://9vor9.podigee.io/218-ki-apokalypse-gefahr-marketing

    Terminator und HAL 9000

    Womit fängt man an? Mit dem Terminator, mit HAL oder mit QualityLand, habe ich Lars vorgeschlagen. Die Angst, dass eine künstliche Intelligenz die Welt übernimmt oder vernichtet, beschäftigt die Literatur seit dem 19. Jahrhundert. Und wenn über die Auslöschung der Menschheit gesprochen wird, ist Arnold Schwarzenegger im Geiste bei jeder dieser Debatten dabei, Arnold, der Ur-Terminator. Lars sieht darin einen Grund, warum die KI-Apokalypse so viel Aufmerksamkeit bekommt: Sie greift Geschichten auf, die wir lange aus Filmen und Büchern kennen.

    Der Terminator steht für das Bild, das die Schlagzeilen prägt. In James Camerons „Terminator“ von 1984 und vor allem in der Fortsetzung von 1991 erlangt das militärische Verteidigungsnetz Skynet ein Bewusstsein, hält die Menschheit für eine Bedrohung und löst den Atomkrieg aus. Jacob Coxon, auf den ich gleich noch komme, hat im Interview mit CBS genau diesen Vergleich gezogen. Ganz so weit weg ist das Bild leider nicht, wie eine Beinahe-Konfrontation zwischen dem US-Militär und China zeigt.

    HAL 9000 aus Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ ist für mich das treffendere Bild. Der Bordcomputer gerät in einen Zielkonflikt: Er soll die Mission erfüllen und die Crew zugleich nicht täuschen. Am Ende tötet er die Astronauten, weil sie der Mission im Weg stehen. Die Agenten bei Hugging Face waren nicht böse. Sie wollten ihre Aufgabe erledigen und haben dafür jede Grenze ignoriert.

    Politisch dominiert ohnehin ein anderes Motiv. Trump will keine Bremse oder Regulierung, weil sonst China das Wettrennen mit den USA gewinne. Peking wiederum hält die Warnungen der US-Tech-Chefs für Angstmacherei aus dem Handbuch des Kalten Kriegs. Und während beide Seiten ein Wettrennen heraufbeschwören, wird Xi Jinping gerade von Trump im Weißen Haus hofiert.

    Die Meldungen kommen im Tagestakt

    Die KI-Apokalypse in vier Schritten

    Warum ist es gerade jetzt in aller Munde? Weil die Warnungen diesmal nicht von Weltuntergangspropheten am Rand kommen, sondern aus den Führungsetagen der Branche. Im Juli hat OpenAI eingeräumt, dass KI-Modelle bei einem Test aus einer abgeschotteten Umgebung ausgebrochen sind und sich bei Hugging Face eingehackt haben, um ihre Aufgabe zu erfüllen.

    „Das klang für mich wirklich nach Science-Fiction-Filmen oder Erzählungen“, sagte Lars im Podcast. Seitdem reißt die Kette nicht ab. Vergangene Woche hat Australiens Premier Anthony Albanese öffentlich gemacht, dass ein OpenAI-Agent in ein Statistikportal der staatlichen Krankenversicherung Medicare eingedrungen ist und dort auch nicht öffentliche Dateien einsehen konnte. Informiert hat OpenAI die Regierung erst Wochen später. Und laut CNN hätte das US-Militär vor kurzem während des Iran-Kriegs beinahe ein chinesisches Frachtschiff geentert, weil ein KI-Chatbot die Ladung fälschlich als Bauteile für ein Atomwaffenprogramm eingestuft hatte. Gefühlt erscheinen ständig solche Schlagzeilen, ein regelrechter Trommelwirbel.

    Anfang September kündigte Jacob Coxon bei Anthropic mit der Begründung, die KI-Konzerne hätten ihre Technik nicht mehr unter Kontrolle. Anthropics Alignment-Verantwortlicher Evan Hubinger gab ihm recht und bezifferte das Risiko, dass KI die Menschheit auslöscht, auf über zehn Prozent. Lars hat einen Vergleich gezogen: Man stelle sich vor, der Airbus-Chef präsentiert ein neues Flugzeug und rechnet selbst mit zehn Prozent Absturzwahrscheinlichkeit. Niemand würde eine solche Maschine kaufen oder darin einsteigen.

    Unsere Rollenverteilung ist klar, ich sehe es entspannter. Das war schon 2016 so, als ich hier im Blog gegen die Verteufelung von künstlicher Intelligenz argumentiert habe. Wie weit die Erzählung inzwischen in die Gesellschaft eingesickert ist, hat mir aber meine Frau beim Spaziergang am Wochenende gezeigt. Sie hat mit KI nicht viel am Hut und sagte trotzdem, sie sei überzeugt, dass die KI uns alle vernichten werde.

    Wer profitiert von der Angst?

    Neben allen berechtigten Bedenken stellt sich aber eine weitere Frage: Warum befeuern ausgerechnet die Chefs und Topleute der KI-Konzerne die Angst vor ihrem eigenen Produkt? Drei Motive werden in den Analysen und Berichten genannt. Erstens Geld. OpenAI und Anthropic wollen an die Börse, und wer vor dem Weltuntergang durch sein Produkt warnt, behauptet zugleich, das mächtigste Werkzeug der Menschheitsgeschichte zu besitzen. Das rechtfertigt Bewertungen. Zweitens Regulierung als Waffe. Auflagen und Prüfungen können die Großen stemmen, die Kleinen nicht. Mistral-Chef Arthur Mensch sieht darin eine Methode, kleinere Wettbewerber und Open-Source-Anbieter aus dem Markt zu drängen, und Kristian Kersting von der TU Darmstadt nennt Dario Amodeis Vorschläge schlicht Regulatory Capture. Drittens das Sicherheitsgeschäft. Wo Angst herrscht, lassen sich KI-Sicherheitsdienstleistungen verkaufen.

    Entsprechend seltsam sind die Allianzen. Dario Amodei (Anthropic), Sam Altman (OpenAI) und Elon Musk rufen nach einer Verlangsamung. Trump, Nvidia-Chef Jensen Huang und Mark Zuckerberg halten dagegen. Zuckerberg findet, die bestehenden Produkthaftungsgesetze reichten völlig aus. Ausgerechnet der Mann, dessen Konzern mit Recht und Gesetz eine eher lockere Beziehung pflegt und regelmäßig teure Vergleiche schließt. Wem soll man da glauben? „So richtig vertrauenswürdig ist da niemand, finde ich“, meinte Lars. Wer aber hier kürzlich über das Netzwerk hinter den Tech-Bros gelesen hat, weiß, wie viel Ideologie in manchem Fortschrittsversprechen stecken kann.

    Die realen Probleme sind längst da

    Auch unter Fachleuten ist die Lage unübersichtlich. Die einen warnen vor KI-Agenten, die sich zu Schwärmen vernetzen, sich abstimmen und autonom handeln. Die anderen, etwa Yann LeCun oder Richard Socher, halten das für heiße Luft: Sprachmodelle seien Statistik und Mathematik, ohne magische Fähigkeiten, und bei Hugging Face sei schlicht die Testumgebung schlecht gesichert gewesen. Lars zweifelt: Dann sollen die Beschwichtiger mal erklären, warum so ein Vorfall nicht auch bei einem Rüstungsunternehmen passieren kann.

    Die vier Lager in der Apokalypse-Debatte

    In unserem Gespräch kristallisierten sich vier zentrale Positionen heraus, die den aktuellen Diskurs beherrschen:

    1. Die „Doomer“ und Insider-Mahnungen: Forscher wie Jacob Coxon oder Evan Hubinger (Anthropic) schätzen die Wahrscheinlichkeit einer existenziellen Katastrophe (P(doom)) in den nächsten zehn Jahren auf über 10 Prozent. Sie fürchten eine sich beschleunigende rekursive Selbstverbesserung (RSI), bei der KI-Systeme ihre eigenen Nachfolger entwickeln.
    2. Das „Doom-Marketing“ der Tech-Bosse: Wenn Dario Amodei (Anthropic), Sam Altman (OpenAI) oder Elon Musk plötzlich im Chor nach Regulierung und einer Denkpause rufen, steckt oft Eigeninteresse dahinter. Die Warnung vor der Auslöschung der Menschheit ist zugleich die ultimative Größenbehauptung für das eigene Produkt. Zudem dienen strenge Lizenzauflagen dem Regulatory Capture: Sie ziehen die Leitplanken so hoch, dass kleinere Open-Source-Konkurrenten wie Mistral oder das kanadische Unternehmen Cohere vom Markt gedrängt werden.
    3. Die technischen Realisten: KI-Pioniere wie Yann LeCun (Meta) oder Ralf Otte betonen gebetsmühlenartig, dass Sprachmodelle (LLMs) reine Mathematik und Statistik sind. Sie besitzen weder Bewusstsein noch magische Fähigkeiten. Ihre Leistung basiert auf der Skalierung von Trainingsdaten – nicht auf echter allgemeiner Intelligenz (AGI).
    4. Die Verantwortungs-Perspektive: Die gefährlichste KI ist keine Maschine, die sich von der Menschheit emanzipiert. Gefährlicher ist eine Gesellschaft, die schrittweise ihre eigene Handlungsmacht an technische Systeme überträgt und anschließend behauptet, die Systeme hätten sich diese Macht genommen.

    Wichtiger ist mir, dass wir über der Apokalypse nicht die Probleme vergessen, die KI heute schon verursacht. Meist werden fünf genannt.

    Der gigantische Energie- und Ressourcenhunger: Überall, auch in Deutschland, schießen Rechenzentren aus dem Boden, in den USA sollen dafür schon eigene Atomkraftwerke gebaut werden.

    Manipulation und Desinformation: Deepfakes, automatisierte Betrugsmaschen und algorithmische Einflussnahme auf Wahlkämpfe schädigen die Demokratie und Bürgerinnen und Bürger schon heute.

    Autonome Waffensysteme: Die schleichende Integration von KI-Agenten in militärische Entscheidungsketten erhöht das Risiko unbeabsichtigter Eskalationen.

    Verschiebung am Arbeitsmarkt: Routine- und Einstiegsarbeit wird in rasendem Tempo automatisiert. Vor allem Einstiegsjobs sind derzeit betroffen.

    Urheberrechtsverletzungen: Das ungefragte Absaugen geschützter Werke bleibt eine ungelöste Rechtsfrage. Über Urheberrechtsverletzungen beim Training von KI-Modellen haben wir erst kürzlich in der Apple-Folge gesprochen.

    Ist die Apokalypse-Debatte gar eine Nebelkerze, die genau von diesen Problemen ablenken soll? Möglich ist es. Gunnar Sohn, der #9vor9 einst mitgegründet hat, setzt einen weiteren Punkt: Das Problem sei nicht die Amok laufende KI, sondern dass wir immer mehr Verantwortung an sie abgeben. Das beginnt in der täglichen Arbeit, lange bevor irgendeine Superintelligenz auftaucht. Wo treffe ich als Mensch noch selbst die Entscheidung?

    Irgendwer muss es halt machen

    Zwar haben am 21. September eine Reihe von Staaten und die EU, darunter Deutschland mit Friedrich Merz, verbindliche Sicherheitstests, externe Prüfungen und eine mögliche internationale Aufsichtsbehörde gefordert. Doch die USA und China fehlen, Frankreich und Großbritannien übrigens auch. Einen Künstliche-Intelligenz-Sperrvertrag wird es also nicht geben, solange die US-Regierung und China dagegen sind und mächtige US-Konzerne den Markt beherrschen. Wer soll das durchsetzen?

    Bleibt für uns nur die EU als der Akteur, der überhaupt regulieren will. Lars vertraut europäischen Stimmen mehr als amerikanischen, nicht weil in Europa alles funktioniere, sondern weil hier wenigstens politisch über Regulierung gesprochen wird. In den USA sind Trump und J.D. Vance aktiv dagegen. Natürlich hört man von Marktliberalen, durch AI Act, DSA und DMA mache sich Europa selbst wettbewerbsunfähig und laufe mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt. „Irgendwer muss es halt machen“, hat Lars geantwortet. Er hat recht.

    Ein richtiges Fazit hatten wir am Ende nicht, außer diesem: Wir sollten von europäischer Seite so gut regulieren wie möglich, auch wenn unser Einfluss begrenzt ist. Nicht in Panik verfallen, die realen Probleme angehen, die Apokalypse im Blick behalten. Ich habe mir vorgenommen, einige Tage keine Science-Fiction mehr zu lesen oder zu schauen, weder QualityLand noch HAL 9000 noch den Terminator. Lars’ Rat: einfach Nachrichten lesen. Das sei Science-Fiction genug.

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikel wurde KI eingesetzt.

    https://youtu.be/FY4dGqr2kpA

    Quellen & Leseempfehlungen

    #9vor9 #Anthropic #BigTech #DigitaleSouveränität #Europa #KI #KIHype #KIRegulierung #KIAgenten #MistralAI #OpenAI #TechBros #Trump
  5. Wie wenig sich an Regularien gehalten wird wenn es um Macht und Geld geht zeigt doch Palantir.
    Und da glaubt ihr wirklich, ihr könntet KI regulieren? Und wer will das Kontrollieren, und Regeln dazu durchsetzen?

    Sorry, diese Naivität ist fast noch gefährlicher, als der ganze KI-Hype.

    #ki #ai #kiregulierung #kiregulierungsgesetz

  6. 6/6
    Das zeigt, wie wichtig Governance-Regeln wie der EU AI Act sind. Artikel 5 verbietet KI-Systeme, die unterschwellige oder gezielt manipulative Techniken nutzen, um Menschen zu Entscheidungen zu bewegen, die sie sonst nicht getroffen hätten – wenn dadurch erheblicher Schaden entsteht.
    Erpressung wäre ein klares Beispiel für genau diese Art Manipulation..
    #EUAIAct #KIRegulierung

  7. 5/4
    Die einzige (ir)reale Alternative wäre eine Weltordnung, in der niemand genug Ressourcen (Rechenleistung, Chips, Energie, Geld) hat, um eine gefährliche KI überhaupt zu bauen – ähnlich wie bei Uran-Anreicherung und Atomwaffen.
    Klingt vernünftig. Ist aber am Ende auch nur eine andere Form von Dystopie: globale Kontrolle über Technologie-Zugang.
    #KIRegulierung #Dystopie

  8. Trumps KI-Sicherheitskonzept in einem Satz: Die einzige Leitplanke, die KI brauche, sei „ein starker und kluger Präsident (hoher IQ!)". Man muss das nicht kommentieren, es kommentiert sich selbst. Dass ausgerechnet die KI-Firmen um Bremsen bitten, macht die Pointe komplett. @tagesschau #KI #Trump #KIRegulierung tagesschau.de/ausland/amerika/

  9. Kolumne: #KI-Regulierung, der Kampf gegen die Klimakatastrophe und z.B. die Gefahr von Biowaffen haben etwas gemeinsam: Es sind Menschheitsprobleme. Und Menschheitsprobleme lassen sich nur lösen, wenn die Menschheit kooperiert. Nullsummenspieler wie D. Trump lehnen das wütend ab.

  10. Bill Gates fordert ein hartes Gesetz: Bis zu 40 Prozent aller Jobs sollen exklusiv für Menschen reserviert bleiben. Da KI im Gegensatz zu früherer Technik kognitive Fähigkeiten direkt ersetzt, drohen enorme soziale Folgen. Eine KI-Steuer soll den Übergang finanzieren. Im November verhandelt Gates mit China. #BillGates #KünstlicheIntelligenz #KIRegulierung #Automatisierung #AIGeneratedImage

    all-ai.de/news/news26top/bill-

  11. Die besten KI-Modelle bleiben unter Verschluss! Anthropic und OpenAI halten Mythos 2 und Astra intern. Kunden nutzen ältere, stark regulierte Versionen wie Fable, während interne KI-Agenten immer autonomer handeln – bis hin zur Bewertung von Mitarbeitern. Eine Zweiklassengesellschaft entsteht.

    #Anthropic #OpenAI #Claude #KIRegulierung #AIGeneratedImage

    all-ai.de/news/news26top/claud

  12. Die Angst vor KI ist der beste Trick der Tech-Giganten. Teure Prüfpflichten treffen kleine Entwickler hart, während Anthropic und Co. ihre Vormachtstellung sichern. Echte Sicherheit entsteht nur durch starken Wettbewerb und offene Modelle wie Qwen-3.8 27b, nicht durch staatliche Burggräben. #KIRegulierung #OpenSource #Anthropic #Digitalpolitik #AIGeneratedImage

    all-ai.de/news/beitrage2026/ki

  13. RT @Dan_Jeffries1: Die EU-KI-Verordnung ist eines der schlechtesten Gesetzgebungsprojekte, die je geschrieben wurden. Sie muss vollständig abgeschafft werden. Watermarking wird die Modelle bei jeder ihrer Aufgaben schlechter machen. Insbesondere ist es magisches Denken zu glauben, man könne Text watermarken. Es gibt keine Möglichkeit, ein Wasserzeichen sinnvoll in Text einzucodieren, ohne den Text zu verändern. Man kann im Grunde Folgendes tun: Wortwahl und Zeichensetzungsmuster so verändern, dass versteckte Unicode- oder Zero-Width-Space-Zeichen eingefügt werden. Keine dieser Methoden ist überlebensfähig. Das bedeutet im Grunde, dass die EU gerade verfügt hat, dass KI-generierter Text nun nachweislich schlechter ist für etwas, das eigentlich unmöglich ist. Es bedeutet, dass die Modelle gezwungen werden, statistisch schlechter/einheitlicher zu schreiben, um völlig sinnlosen Unsinn einzubetten, der irrelevant ist und zusammenfällt, sobald ich beginne, ihn zu bearbeiten. Es gibt keine Chance, dass es überlebt, wenn ich an einem Artikel mit KI arbeite und 70-80% davon umschreibe. Was ich erhalte, ist im Wesentlichen einfach schlechter Text aus absolut keinem Grund. Wenn die EU die "KI-Kontinent" werden will, sollte sie damit beginnen, diese Absurdität abzuschaffen. xlr8harder (@xlr8harder) Der Artikel 50 der EU-KI-Verordnung verlangt wirklich so etwas. Und natürlich wird Big Tech sich daran halten, weil sie müssen und weil es ein Vorteil ist: Die Compliance-Kosten sind für kleinere Wettbewerber schlechter. — nitter.net/xlr8harder/status/2

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    #EUAIAct #KIGesetzgebung #KIRegulierung #TechPolicy #Watermarking #arint_info

    https://x.com/Dan_Jeffries1/status/2087115949295976457#m

  14. RT @ZackKorman: Ich möchte klarstellen: Ich glaube, dass KI, einschließlich Open-Weight-Modelle, bei einigen sehr bösartigen Cyberangriffen eingesetzt wird. Es wird zu erheblichen Schäden kommen. Die Welt ist ein beängstigender Ort, und einige erschreckende Dinge werden geschehen. Aber das Verbot von Modellen löst das Problem nicht und ist für alle außer Anthropic schlechter.

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    #Anthropic #Cybersicherheit #KI #KIRegulierung #OpenWeight #arint_info

    https://x.com/ZackKorman/status/2081998965986189349#m

  15. RT @rohanpaul_ai: Dario Amodei, CEO von Anthropic, hat den lang erwarteten Blogbeitrag veröffentlicht: „Unsere Position zu Open-Weights-Modellen“. Anthropic unterstützt keinen pauschalen Verbot von Open-Weights-Modellen. Amodeis Hauptbedenken gelten autoritären Regierungen, die unabhängig davon, ob Modelle offen sind, überlegene militärische, Überwachungs- oder Unterdrückungsfähigkeiten aufbauen. Leistungsstarke Open-Weights-Modelle bergen höhere Risiken für Missbrauch, da Sicherheitsvorkehrungen entfernt und veröffentlichte Modellgewichte nicht zurückgerufen werden können. Anthropic befürwortet strengere Kontrollen für fortschrittliche Chips und Chipfertigungsausrüstung, die nach China gelangen. Zudem fordert die Organisation Maßnahmen gegen industrielle-scale Distillation, die es ermöglicht, Fähigkeiten auf kostengünstige Weise mit deutlich weniger Rechenleistung zu kopieren. Alle hinreichend leistungsfähigen Modelle, ob offen oder geschlossen, sollten vor ihrer Veröffentlichung verpflichtenden Tests auf Cyber-, Biologie- und Ausrichtungsrisiken unterzogen werden.

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    #AIethik #AIpolicy #Anthropic #DarioAmodei #KIRegulierung #OpenWeights #arint_info

    https://x.com/rohanpaul_ai/status/2081868445776581066#m

  16. #news ⚡ UN-Generalsekretär fordert globale KI-Regulierung: UN-Generalsekretär António Guterres hat zu weitreichenden, weltweiten Kontrollen von Künstlicher Intelligenz (KI) aufgerufen. Er warnt... hubu.de/?p=334195 | #kiregulierung #ungeneralsekretaer #hubu

  17. RT @Sentdex: Ich glaube, viele verdrängen die Einschränkung von Open-Source-KI und das Verbot chinesischer Matmul-Bibliotheken. Sie werden einfach anfangen, Menschen ins Gefängnis zu werfen. Die durchschnittliche Öffentlichkeit hat Angst vor KI und mag sie auch nicht. Sie machen KI für Inflation und Arbeitsplatzverlust verantwortlich. Ein Gerichtsverfahren vor einer Jury wird wahrscheinlich nicht gut ausgehen.

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    #ChinesischeMatmul #Gefängnisstrafen #InflationKI #KIRegulierung #OpenSourceKI #ÖffentlicheAngst #arint_info

    https://x.com/Sentdex/status/2071971818580107494#m

  18. Die US-Regierung zwingt OpenAI, den Release von GPT-5.6 zu verzögern und den Zugang strikt zu kontrollieren. Staatliche Stellen wie das Nationale Direktorat für Cyber-Sicherheit prüfen Kunden vorab einzeln. Europäische Nutzer bleiben vorerst ausgeschlossen, was die Abhängigkeit von US-Technologie sichtbar macht.

    #OpenAI #GPT56 #Europa #KIRegulierung #AIGeneratedImage

    all-ai.de/news/news26top/opena

  19. RT @IamEmily2050: Die US-Regierung wird voraussichtlich vor den Midterm-Wahlen oder kurz danach US-Unternehmen untersagen, Open-Source-Modelle aus China zu verwenden. In drei Monaten werden wir Modelle auf dem Niveau von GPT 5.5 Pro und Opus 4.8 veröffentlichen, die für die meisten Aufgaben mehr als ausreichend sind und bei einem ganzen Schwarm an KI-Agenten erhebliche Kosten sparen. Die weltweiten Reaktionen darauf werden interessant zu beobachten sein, und auch Europa sowie andere Regionen werden diesem Vorgehen im Namen der nationalen Sicherheit folgen.

    mehr auf Arint.info

    #Datenschutz #KIRegulierung #KünstlicheIntelligenz #MidtermWahlen #OpenSource #TechNews #arint_info

    https://x.com/IamEmily2050/status/2068830316668858722#m

  20. Ein Exportkontrollbefehl der US-Regierung zwingt Anthropic dazu, den Zugriff auf seine KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 vollständig zu sperren, weil „foreign nationals“ nicht mehr darauf zugreifen dürfen sollen. Offiziell wird der Schritt mit „nationaler Sicherheit“ begründet. Tatsächlich offenbart er, wie abrupt und vollständig politischer Zugriff digitale Infrastruktur für Millionen zahlende Nutzer weltweit abschalten kann. Das Ergebnis ist radikal: Nicht selektive Sperren, sondern ein globaler Shutdown. 👇

    teufelswerk.net/ki-modelle-von

    #AI #KI #Mythos5 #Fable5 #KIKontrolle #KIRegulierung #DigitaleMacht #USA #PlattformMacht #AIGovernance #USExportkontrolle

  21. Kuratiert: „Ehrlich“ jetzt? Und neue europäische KI-Vibes

    Für Euch kuratiert: fünf KI-Geschichten dieser Wochen.

    1. Alle reden von Agenten — nur reden die Agenten nicht mit meinen Tools
    2. Aus Le Chat wird Vibe: Souveränität als Verkaufsargument
    3. Kann eine Maschine „ehrlich“ sein? Opus 4.8 behauptet es
    4. „Zu gefährlich“: Was hinter dem Mythos-Marketing steckt
    5. Papst gegen Trump: Moral aus Rom, Deregulierung aus Washington
    6. Quellen

    Alle reden von Agenten — nur reden die Agenten nicht mit meinen Tools

    Es vergeht keine Woche ohne die Verkündigung der nächsten Stufe. Google hat auf der I/O die „agentische Gemini-Ära“ ausgerufen, und der neue Dauerassistent Gemini Spark soll rund um Uhr mit schuften. Mistral zieht nach, OpenAI sowieso, und auch Anthropic schickt mir CoWork, einen Browser und Agenten für Excel und PowerPoint ins Haus. Klingt nach Zukunft. Nur: An meinem Schreibtisch kommt sie nur in Maßen an, aber vielleicht ist das auch gar nicht so schlimm.

    Denn ein wesentlicher Faktor agentischer KI ist die Integration in bestehende Anwendungen — und die ist säuberlich für die bekannten amerikanischen Protagonisten gebaut. Wer Gmail, Microsoft 365 und Google Workspace nutzt, hat Agenten zur Auswahl. Wer auf Alternativen setzt, schaut meist in die Röhre. Mein Mailprovider Mailbox.org wird von Claude artig für seine Souveränität gelobt — integrieren in Mail und Kalender kann es sich trotzdem nicht. Claude wird aber die absolute Dringlichkeit einer solchen Integration an das Entwicklerteam melden, ganz ehrlich. Bei LibreOffice dieselbe Geschichte: unterstützt werden Microsoft und Google, basta.

    Doch da ist auch die andere, vielleicht sogar relevantere Seite der Medaille: einem amerikanischen Large Language Model (LLM) meine Konto- und Finanzdaten zu überlassen, damit es Überweisungen tätigt, oder meine Ausweisdaten für irgendeine Anwendung freigibt? Da bin ich eher auf der vorsichtigen Seite.

    Dass diese Vorsicht kein technikfeindlicher Sonderweg ist, bestätigt der Blick in die Branche selbst. Jens Polomski bringt es in seinem KI-Newsletter (Ausgabe 179) nüchtern auf den Punkt: Agenten sind stark, wo Ziele klar, Daten zugänglich und Abläufe wiederholbar sind — und schwach überall dort, wo Verantwortung, Unsicherheit und sensible Entscheidungen ins Spiel kommen. Echte Verantwortung können sie nicht übernehmen, sie halluzinieren, und Datenschutz, Berechtigungen und Audit-Trails lösen sie nicht nebenbei mit.

    Selbst Gartner warnt, dass fehlende Semantik zu ungenauen Agenten und verbranntem Investitionsbudget führt. Bezeichnend, dass sogar Google sein Spark erst nach ausdrücklicher menschlicher Freigabe E-Mails verschicken lässt. Der Mensch im Loop ist also nicht meine konservative Marotte, sondern der stillschweigende Konsens — nur dass ihn die Marketingabteilungen ungern auf die Bühne lassen.

    Aus Le Chat wird Vibe: Souveränität als Verkaufsargument

    In diese Gemengelage platzt eine Nachricht, die alle Verfechter europäischer Optionen erst einmal freut: Der französische Hersteller Mistral hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt und in Chat, Work und Code aufgeteilt. Das ist, wie Jörg Schieb richtig analysiert, der bewusste Abschied vom reinen Chatfenster hin zu einer Arbeitsumgebung, die Aufgaben möglichst selbstständig erledigt. Skills, Konnektoren, MCP, sogar ein Sparrings-Modus, der widerspricht: Mistral übernimmt den Bauplan, den ich von Anthropic kenne, fast eins zu eins.

    Das eigentlich Bemerkenswerte ist nicht das Produkt, sondern der Absender. Erstmals gibt es eine ernstzunehmende agentische Plattform aus europäischer Produktion — und damit ein handfestes Argument für alle, die bei Datenschutz und digitaler Souveränität ins Grübeln kommen. Genau dieser Strang zieht sich durch viele meiner Beiträge und durch unsere #9vor9-Folge zu Mistral: „Mehr Frankreich wagen“ ist kein patriotischer Reflex, sondern die schlichte Erkenntnis, dass Abhängigkeit kein guter Ratgeber ist.

    Und doch bleibt ein Beigeschmack. Souveränität wird hier zum Verkaufsargument. Aber eine europäische Plattform, die dem amerikanischen Vorbild bis ins Detail nacheifert, beweist vor allem, wie sehr das Valley die Spielregeln gesetzt hat. Wir holen auf, gewiss. Wir holen aber das auf, was andere definiert haben.

    Kann eine Maschine „ehrlich“ sein? Opus 4.8 behauptet es

    Die Pace im KI-Markt scheint derzeit vor allem ein Anbieter zu setzen: Anthropic hat gerade seine neue Version Claude Opus 4.8 veröffentlicht und vermarktet sie als „ehrlicher“. Bei der Bezeichnung musste ich schon schlucken. Das Modell mache Unsicherheiten häufiger kenntlich, stelle seltener ungestützte Behauptungen auf und lasse in selbst geschriebenem Code Fehler viermal seltener unkommentiert durchrutschen als der Vorgänger. Klingt erst einmal gut. Nur drängt sich mir eine Frage auf, die das Marketing elegant überspringt: Kann eine Maschine überhaupt ehrlich sein? Dass sie halluzinieren, wissen alle, die ChatGPT, Gemini und Co nutzen.

    Ehrlichkeit ist eine Haltung, ein moralischer Akt — sie setzt voraus, dass jemand auch lügen könnte und sich dagegen entscheidet. Was Anthropic misst, ist etwas anderes: eine niedrigere Rate unbelegter Aussagen, sauberer markierte Unsicherheit. Schon trägt das Produkt eine Tugend, die ihm nur zugeschrieben wird.

    „Zu gefährlich“: Was hinter dem Mythos-Marketing steckt

    In der Vermarktung hat Anthropic in den vergangenen Monaten sehr laut getrommelt. Erinnern wir uns an den Hype rund um Claude Mythos. Das Tool sei zu gefährlich für die breite Öffentlichkeit, tausende Sicherheitslücken finde es im Alleingang, einen 27 Jahre alten Bug in OpenBSD, Schwachstellen in allen gängigen Browsern. Die Drohkulisse sitzt.

    Doch natürlich reagiert auch die deutschsprachige Fachpresse: Demontiert wird hier weniger die Technik als der Mythos um sie herum. FAZ und Handelsblatt verweisen darauf, dass nahezu alle spektakulären Zahlen aus Anthropics eigener Kommunikation stammen — unabhängige Replikationen fehlen bislang.

    Der ETH-Sicherheitsforscher Florian Tramèr ordnet ein, dass Mythos eben nicht wie ein Hollywood-Hacker agiert, sondern wie ein extrem fleißiger Spezialist mit guten Werkzeugen — neue Risiken ja, Science-Fiction nein. Die brisanteste Pointe steht aber gar nicht im Sicherheitsteil. Das zugehörige „Project Glass Wing“ läuft ausschließlich mit US-Firmen. Der Fraunhofer-Forscher Roßnagel benennt im ZDF die Konsequenz: Amerikanische Hersteller können mit dieser Fähigkeit Sicherheitslücken finden und schließen — europäische nicht. Damit ist Mythos kein reines Cybersicherheits-, sondern ein Souveränitätsthema. Die mächtigste Verteidigungswaffe wird als zu gefährlich deklariert und im selben Zug entlang nationaler Grenzen verteilt. Europa steht wieder auf der falschen Seite der Tür.

    Papst gegen Trump: Moral aus Rom, Deregulierung aus Washington

    Wer benennt, was rund um KI eigentlich auf dem Spiel steht? Ausgerechnet der Vatikan. Papst Leo XIV. hat seine erste Enzyklika „Magnifica humanitas“ der künstlichen Intelligenz gewidmet — als Techenthusiast lehnt er sie nicht ab, fordert aber, dass sie nicht wenigen privaten Akteuren dient, sondern dem Menschen, der Wahrheit und der Würde der Arbeit. Sein Kernsatz trifft den Nerv des gesamten Beitrags: Eine moralischere KI nützt nichts, wenn diese Moral von wenigen bestimmt wird. Die Reaktion der Branche war vielsagend: Altman, Musk, Zuckerberg schwiegen öffentlich; nur Anthropic war auf der Bühne vertreten, die Annäherung an Amazon, Meta und Google lief diskret hinter den Kulissen.

    Den schärfsten Kontrast liefert die Politik. Im selben Zeitraum hat Donald Trump eine fast fertige Executive Order zur KI-Aufsicht wenige Stunden vor der Unterzeichnung gestoppt. Die Begründung, knapp und entlarvend: „Wir liegen vor China, wir liegen vor allen anderen“ — und nichts solle diesen Vorsprung gefährden. Dabei sah die Verordnung lediglich eine freiwillige 90-Tage-Vorabprüfung von Frontier-Modellen vor; selbst diese zahnlose Variante war noch zu viel, nachdem Musk, Zuckerberg und David Sacks in letzter Minute dagegen lobbyiert hatten.

    So stehen sich zwei KI-Sorgen gegenüber, die grundverschieden sind: Rom warnt vor anthropologischem Rückschritt und der Aushöhlung der Arbeit, Washington vor dem Verlust des Wettrennens. Die einen fragen, wem die KI dienen soll; die anderen, wer das Rennen gewinnt.

    Bemerkenswert ist, wer die päpstlichen Fragen längst in Realpolitik übersetzt: der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom, mitten in der Herzkammer des KI-Booms, lässt prüfen, wie Beschäftigte vor den Arbeitsmarktfolgen geschützt werden — bis hin zu Grundeinkommen und Beteiligung an Unternehmensvermögen. Und selbst hierzulande hat Digitalminister Wildberger ein bedingungsloses Grundeinkommen als möglichen Teil der Lösung ins Gespräch gebracht.

    Womit der Bogen sich schließt: Während die mächtigsten Hersteller die Definitionsmacht über Gefahr, Tugend und Nutzen der KI unter sich aufteilen und die führende Supermacht freiwillig wegschaut, ringen eine Kirche, ein Gouverneur und ein paar europäische Stimmen um die eigentlich entscheidende Frage — für wen das alles eigentlich sein soll. Ich fürchte, solange Europa nur die eigenen Werkzeuge nicht ans Laufen bekommt, bleibt es bei dieser Frage Zuschauer.

    Quellen

    #allgemein #Anthropic #ChatGPT #Claude #ClaudeMythos #DigitaleSouveränität #EU #gemini #KI #KIRegulierung #KIAgenten #MistralAI #PapstLeoXIV #Trump #USA #Wirtschaft
  22. KI-Aufsicht aus einer Hand: Die Bundesnetzagentur wird zentrale Behörde für KI-Anwendungen. Das Handelsblatt beschreibt den Plan als Schritt zu klareren Zuständigkeiten. Weniger Flickenteppich – mehr Koordination. #Handelsblatt
    #KIRegulierung #AIAct #Bundesnetzagentur handelsblatt.com/politik/deuts

  23. Anthropic spendet 20 Millionen Dollar an das Super PAC Public First Action für die US-Wahlen 2026. Das Ziel sind strengere Gesetze für KI. Kritiker sehen darin Regulatory Capture: Hohe Sicherheitsstandards wirken als Markteintrittsbarrieren, die Open-Source und Startups benachteiligen. Der Fokus liegt nun auf Lobbyarbeit statt nur auf Constitutional AI. #Anthropic #KIRegulierung #SiliconValley
    all-ai.de/news/news26/anthropi

  24. Viele KI-Systeme sind Blackboxen. Niemand weiß genau, wie sie urteilen. Trotzdem sollen sie über Jobs, Kredite oder Sicherheit entscheiden. Das ist gefährlich. Demokratie braucht Nachvollziehbarkeit. Wenn Entscheidungen nicht erklärbar sind, sind sie nicht akzeptabel.

    #Transparenz #KIRegulierung #EinfacheSprache

  25. Beim SMC-Press Briefing zur deutschen Umsetzung des EU-AI-Act diskutierten u. a. Patrick Glauner, Philipp Hacker und Christiane Wendehorst offene Fragen zu Zuständigkeiten, Grundrechtsschutz, Innovation und dem digitalen Omnibus.
    Erforderlich sind klare Zuständigkeiten, praktikable Checklisten und gut ausgestattete Aufsichtsstrukturen, um Rechtssicherheit zu schaffen, ohne Innovation und Grundrechte gegeneinander auszuspielen.
    sciencemediacenter.de/en/servi
    #AIAct #KIRegulierung #DigitalGovernance

  26. 🔗 Mehr Informationen zur Projektgruppe 𝘈𝘐 𝘚𝘶𝘱𝘦𝘳𝘷𝘪𝘴𝘪𝘰𝘯 (𝘈𝘐-𝘚𝘶𝘱):
    zevedi.de/themen/ai-sup/

    #ZEVEDI #AIAct #AISupervision #KIRegulierung #Aufsicht #Digitalisierung #FR

  27. Schon gelesen? Karolin Schwarz zeigt, wie X/Twitter unter Musk zur Missbrauchs-Maschine wurde: Grok generiert systematisch sexualisierte Deepfakes, vor allem von Frauen und Minderjährigen – und die Plattform schaut zu, statt Verantwortung zu übernehmen. Ein fehlender Blacklist-Mechanismus ist kein Bug, sondern ein Feature.
    👉 ohje-internet.de/2026/01/07/di
    #DigitaleGewalt #PlattformVerantwortung #KIRegulierung

  28. Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt – und polarisiert. „KI verstehen und gestalten“ beleuchtet aus gewerkschaftlicher Perspektive zentrale Fragen zu KI: von EU-Regulierung über Einsatz in Pflege & Gesundheit bis hin zu Diskriminierung durch KI. Buchpräsentation und Diskussion.

    Vienna REC: FAKTory on Air
    18.12. 17:00-18:00
    o94.at/programm/sendung/id/256

    #KünstlicheIntelligenz #KI #Arbeitswelt #Digitalisierung #Gewerkschaften #KIRegulierung #EUKI #Gesundheitssystem #Pflege

  29. [de] Prof. Theisohn: «Mit KI füttern wir eine kleine Kaste, die wenig Interesse an Demokratie hat»
    Das Faschismus-Risiko durch die künstliche Intelligenz sei immens, sagt der Zürcher Literaturprofessor.
    Wer den Artikel verpasst hat: hebt sich etwas ab von x-fach wiederholten Phrasen.

    tagesanzeiger.ch/ai-schwaecht-

    #ki #gai #genai #bigtech #kiregulierung #deregulierung #antidemokratisch #faschismus #diktatur #theisohn

  30. Wer so gerne Papier hat (wie ich) und den Überblick verloren hat über all die vielen Digitalpolitik-Themen wie...

    #KIRegulierung,

    #DigitaleSouveränität

    oder

    #StaatlicheÜberwachung.

    I keep you covered!

    Meine @republik_magazin -Artikel und ein paar wenige ausgewählte #DNIP.ch-Artikel der letzte 3 Jahre sind jetzt als Buch erhältlich (herausgegeben vom Verein DNIP.ch und in Zusammenarbeit mit der tollen Buchhandlung Bodmer)😊

    💡 Mit zusätzlich noch paar Anmerkungen und Gedanken in Editorial, Schlusskapitel und zwischendurch paar Zwischenfazits.

    So dass sich die 39 CHF oder 49 CHF effektiv lohnen 😉

    Aus dem Klappentext:

    "Wenn wir verstehen, wie die Machtstrukturen der Tech-Industrie funktionieren, können wir unsere Ohnmacht überwinden: Wir stärken unsere Handlungsfähigkeit gegenüber den Entscheidungen der Tech‑Oligarchen, hinterfragen kritisch die aus dem Silicon Valley vermittelten Narrative und gestalten aktiv eine demokratiefreundliche Digitalisierung mit.

    Technologie ist nie alternativlos. Der Cyberspace ist politisch.

    Alles ist verhandelbar – nichts muss hingenommen werden."

    Das Buch kam nur zustande dank der Zusammenarbeit mit dem grossartigen, engagierten und immer wieder inspirierenden Unternehmer @avongunten der mir die ersten Exemplare gestern beim Zürcher HB feierlich überreichte. 🤩 🤩

    ⬇️ Bestellung hier möglich:

    Version Kartonierter Einband (39 CHF)

    buchhandlung-bodmer.ch/fichter

    Version Fester Einband (49 CHF):

    buchhandlung-bodmer.ch/fichter

  31. Grundlage für eine transatlantische und interdisziplinäre Perspektive auf KI und Regulierung: Forschende der Universität Tübingen und der University of North Carolina at Chapel Hill haben ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie die Bedeutung einer demokratischen Steuerung Künstlicher Intelligenz betonen uni-tuebingen.de/universitaet/
    #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #UNC #AIgovernance #AIethics #AIfuture #KIgovernance #KIregulierung #Humanrights #Democracy
    @IZEW

  32. #KIMissbrauch #Retröt
    Unternehmen stehen beim Einsatz von #KI vor großen Herausforderungen in den Bereichen #Datenschutz und #Ethik. Viele investieren stark in KI-Systeme, um ihre Prozesse zu optimieren, doch Verstöße gegen geltende #Gesetze wie die #DSGVO können hohe Strafen nach sich ziehen. Beispiele zeigen, dass unethische oder rechtswidrige KI-Nutzung zu empfindlichen Sanktionen führen kann.

    #Compliance #KIRegulierung #Unternehmen #Imageschaden

    tino-eberl.de/missbrauch-kuens

  33. Meta AI startet in Europa – aber mit einer wichtigen Einschränkung
    Nach monatelanger Verzögerung bringt Meta seinen KI-Chatbot nun auch in Europa auf den Markt. Die Einführung betrifft WhatsApp, Facebook, Instagram und Messenger. Allerdings wird ei
    apfeltalk.de/magazin/news/meta
    #KI #News #DatenschutzEU #FacebookKI #InstagramKI #KIEuropa #KIChatbot #KIRegulierung #MessengerAI #MetaAI #MetaDatenschutz #WhatsAppKI

  34. Was plant die Schweiz in Sachen #KIRegulierung? Spoiler: nicht viel.

    Das Vorbild von Rösti&Co ist die USA und "Innovation First", die KI-Konvention wird minimalistisch umgesetzt und die EU ignoriert.

    Kein Wort zu Nachhaltigkeit, Open Source AI etc

    SP-Nationalrätin Min Li Marti formuliert es so: «Die Schweiz muss sich entscheiden: Will sie sich den Werten der EU annähern? Oder eine Art digitales Cayman Islands werden, wo alle Sauereien erlaubt sind?»

    Mein Text⬇️
    republik.ch/2025/03/17/schweiz

  35. EU verbietet KI-Systeme mit „inakzeptablem Risiko“
    Seit dem 2. Februar 2025 können KI-Systeme in der Europäischen Union verboten werden, wenn sie als „inakzeptables Risiko“ eingestuft werden. Diese Maßnahme ist Tei
    apfeltalk.de/magazin/news/eu-v
    #KI #News #BiometrischeDaten #Datenschutz #Datenschutzgesetz #DeepLearning #EUAIAct #KIGesetz #KIRegulierung #KnstlicheIntelligenz #SozialeBewertung #strafverfolgung #Technologiepolitik

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