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#kfaraza — Public Fediverse posts

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fetched live
  1. Kite festival tradition from Kfar Aza returns to Tel Aviv skies for Sukkot

    Kites will rise into the sky at Tzuk Beach during Sukkot, carrying behind them a story that began…
    #Israel #News #ACTIVITIES #children #family #KfarAza #Sukkot #telaviv #TheOctober7Massacre
    europesays.com/3273064/

  2. Nicole Zedeck: Making aliyah from Colorado to Israel’s front lines

    Growing up in Steamboat Springs, Colorado, a town known more for its world-class skiing than for its Jewish…
    #EuropeSays #Headlines #News #Europe #Europa #EU #Israel #Aliyah #Birthright #colorado #IDF #KfarAza #Magazine #TheOctober7Massacre #UnitedStates #War
    europesays.com/iran/201597/

  3. Nicole Zedeck: Making aliyah from Colorado to Israel’s front lines

    Growing up in Steamboat Springs, Colorado, a town known more for its world-class skiing than for its Jewish…
    #NewsBeep #News #BreakingNews #Aliyah #birthright #breakingnews #Colorado #IDF #Israel #KfarAza #magazine #TheOctober7Massacre #UnitedStates #War
    newsbeep.com/638041/

  4. Membro del kibbutz #KfarAza, Shomer uscì in pantaloncini da corsa e con un coltello per combattere i terroristi che avevano invaso la sua comunità il #7ottobre, e all’epoca fu giustamente lodato per il suo gesto.

    Ma la giustizia è finalmente arrivata mercoledì, in particolare per quanto riguarda la memoria di Mohammad Kasba.
    Ancora una volta, ha rivelato i valori distorti dell’esercito più morale dell’universo.

    Esecuzione ingiustificata di un ragazzo? Promozione. Relazione proibita? Licenziamento.⟧
    🔚 8

  5. Von der Besatzung zur Annexion

    Wie der 7. Oktober Israel und Palästina massiv veränderte

    Vom 08. bis zum 11. Februar besuchte ich im Rahmen einer Delegation der Grünen und der Heinrich-Böll-Stiftung (hbs) Palästina und Israel. Die Delegation wurde von Franziska Brantner geleitet. Anlass der Reise war der Wechsel in der Leitung der hbs-Büros in Tel Aviv und Ramallah. In den Gesprächen mit Offiziellen wie Vertretern der Zivilgesellschaft ging es um den Stand der Umsetzung des Gaza-Abkommens, um die Situation in den besetzten Gebieten der Westbank und den Zustand der israelischen Demokratie im Wahljahr 2026.

    Zusammenfassung

    Das Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 und der folgende Gaza‑Krieg mit rund 70.000 Toten haben Gesellschaften und Politik massiv verändert.

    Der brüchige Waffenstillstand hat in Gaza die humanitäre Lage verbessert, aber nicht gelöst. Verschlechterungen drohen durch die angedrohte Ausweisung humanitärer Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen.

    m Der politische Prozess stockt, weder die Entwaffnung der Hamas noch der Rückzug der israelischen Armee schreiten voran. Die vorgesehene Technokraten-Administration für Gaza sitzt weiter in Kairo.

    In der Westbank eskaliert die Siedlergewalt. Der Übergang von der Besatzung zur Annexion beschleunigt sich.

    Israels Innenpolitik hat sich nach rechts verschoben. Bei Kriegsverbrechen, Folter, Straftaten gegen Palästinenser wie palästinensische Israelis herrsche faktisch Straflosigkeit.

    Deutschland verhält sich trotz des verbalen Bekenntnisses zu einer Zwei-Staaten-Lösung indifferent. Es untergräbt so eine gemeinsame europäische Nahost-Politik.

    Ein Militärschlag der USA gegen den Iran erscheint eher eine Frage des Wann als des Ob.

    Vom Frieden weit entfernt

    Dies ist mein persönlicher Reisebericht – nicht der Delegation von Grünen und Heinrich-Böll-Stiftung. Unbequeme Botschaften sind nicht beabsichtigt, aber unvermeidlich.

    Dem größten Terroranschlag auf Israel seit der Unabhängigkeit sind am 07. Oktober 2023 über 1200 Menschen zum Opfer gefallen. Zeitweilig waren über 250 Geiseln entführt. Der Horror des Terroranschlags ebenso wie der Schrecken des darauf folgenden Gaza-Krieges mit rund 70.000 Toten haben die Politik und Gesellschaften in Israel wie Palästina massiv verändert. Das hatte sich bei meinem letzten Besuch im November 2023 schon abgezeichnet1, wenn auch nicht in dieser Massivität. Vieles aber, das mir noch im Frühjahr 2023 gewiss erschien2, ist heute überholt.

    Schrecken in Kfar Aza

    Im Kibbuz Kfar Aza sehen wir noch die Einschusslöcher des Überfalls, dem vor allem viele junge Menschen zum Opfer fielen. Das Trauma dieses Terrors sitzt tief. Die Mehrheit der Bewohner von Kfar Aza will voraussichtlich zurückkehren – allerdings sind ein Drittel der ehemaligen Bewohner noch unentschieden.

    Die Überlebenden tragen den Verlust ihrer Nächsten vielfach mit bewundernswerter Stärke. Die Mutter eines Ermordeten hatte mit ihrer Enkelin und drei weiteren Menschen 35 Stunden im Schutzraum ausgehalten, bis sie von der Armee (IDF – Israel Defence Forces) befreit wurde. „Ich war vor dem 7. Oktober Friedensaktivistin und bin es auch heute noch.“ Ähnlich reagiert der Sohn von Vivian Silver, Gründerin von Women Wage Peace. Nachdem seine Mutter am 7. Oktober ermordet wurde, gab er seinen Job auf und wurde Friedensaktivist.

    Die Befriedigung über das Rückholen der entführten Geiseln ist groß. Doch auch die Bitterkeit, dass es möglich war, Kfar Aza mit über 300 Terroristen zu überfallen, ist spürbar. Am 7. Oktober standen nur 450 Soldatinnen und Soldaten der IDF entlang der gesamten Grenze zu Gaza – während allein 650 die illegalen Siedler nur in Hebron schützten.

    Die Not in Gaza

    Vom benachbarten Sderot sind die Zerstörungen in Gaza Stadt zu erkennen. Bewohner eines anderen überfallenen Kibbuz unmittelbar an der Grenze berichten, dass die Zerstörungen in Khan Junis noch größer seien. Die überwiegende Zahl der Menschen in Gaza lebt heute in Zelten.

    Der auf Druck der USA zustande gekommene Waffenstillstand hat die Lage der Bevölkerung Gazas verbessert. Hilfsgüter kommen wieder herein. Das ist noch nicht ausreichend. Doch die Hungerkatastrophe ist vorerst abgewendet. Bis heute stehen die Waffen nicht still. Sowohl die Hamas wie die IDF schießen täglich. An der gelben Linie kommt es immer wieder zu Gewaltaktionen. Nach der Verkündung der Waffenruhe dürften rund 500 Menschen gestorben sein.

    Der avisierte politische Prozess stockt. Noch immer hat die Hamas ihre Waffen, noch immer kontrolliert die IDF gut die Hälfte von Gaza. Die Technokraten des National Committee for the Administration of Gaza (NCAG) sitzen noch in Kairo. Das NCAG wird von der Palästinensischen Administration (PA) pragmatisch toleriert. Die PA will deren Erfolg. Dagegen versuche Israel alles tun, um jede direkte oder indirekte Beteiligung der PA an der Verwaltung von Gaza zu verhindern.

    Die vorgesehene International Stabilization Force (ISF) existiert noch nicht. Saudi Arabien, Jordanien und Ägypten haben ihre Beteiligung an der Verwaltung von Gaza an Bedingungen geknüpft. Selbst die mit Israel über die Abrahams-Accords verbundenen Vereinigten Arabischen Emirate verlangen vor einer Finanzierungszusage von Israel die Klärung des Dual-Use-Konflikts. Dieser verhindert die für den Wiederaufbau notwendigen Importe. Es müsse zudem verbindliche Vereinbarungen zu Landfragen geben.

    Während der politische Prozess stockt, droht sich die humanitäre Lage wieder zu verschlechtern. Israel will 37 humanitären Organisationen die Erlaubnis entziehen, im Gaza tätig zu sein. Das trifft besonders die Gesundheitsversorgung. Würden etwa – wie geplant – Ärzte ohne Grenzen aus Gaza verbannt, fehlte rund ein Drittel der Versorgung. Diese ist bereits heute durch das Verbot des Imports von Sauerstoff wie Treibstoff am Rande des Zusammenbruchs.

    Beschämend ist die Weigerung Deutschlands – trotz der Bereitschaft von Städten wie Hannover – schwerkranke Kinder aus Gaza hier behandeln zu lassen. Die Weigerung des Bundesinnenministeriums, diesen Kindern und ihrer Begleitung Visa auszustellen, kontrastiert mit der Haltung von Melonis Italien. Italien ist Spitzenreiter in der EU bei der Aufnahme schwerkranker Kinder. Dobrindts Blockade liefert zudem die Ausrede für Israel, krebskranken Kindern die Behandlung in Jerusalems Auguste-Viktoria-Krankenhaus zu verweigern, wie von Deutschland vorgeschlagen. Wenn diese Kinder für Deutschland zu gefährlich seien, dann doch wohl auch für Jerusalem.

    Ungeklärt ist die Frage der Wiederherstellung eines durch israelische Bomben beschädigten Klärwerks im Gaza, das Deutschland für 80 Mio. Euro gebaut hat. Zwar konnte mithilfe der USA der vorgesehene Abriss durch die IDF vorerst gestoppt werden. Der Zugang von UN-Organisationen ist aber immer noch ungeklärt. Die Reparatur des Klärwerks wäre auch in Israels Interesse. Gelangt das Wasser ungeklärt ins Meer, sind auch Strände und Meerwasserentsalzungsanlagen in Ashdod von Fäkalien aus Gaza bedroht.

    Westbank: Von der Besatzung zu Annexion

    Nicht verbessert, sondern dramatisch verschlechtert hat sich die Lage in der Westbank. Die Zahl der Demolition Order hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Terror der Siedler gegen palästinensische Eigentümer und Bauern eskaliert. Nach einem Bericht der IDF seien in der Westbank im vergangenen Jahr mehr Menschen durch Siedler zu Schaden gekommen oder ermordet worden als durch palästinensische Terroraktionen.

    In allen Gesprächen in der Westbank wurde unterstrichen, dass sich die Siedler dabei nicht vor der IDF fürchten müssen. Die IDF kooperiere unverhohlen mit den Siedlern, würde teilweise von diesen gesteuert. Zwar seien die Täter oft noch im Teenie-Alter, aber ihr Vorgehen folge einem strategischen Plan. In einem Fall zerstörten Siedler mit 9 großen Bulldozern über 2.000 Olivenbäume zerstörten, während die Bewohner des betroffenen Ortes von der IDF mit einer Ausgangssperre belegt wurden. Jedes Jahr seien so über 20 Dörfer zur Aufgabe genötigt worden.

    Es gehe der von Israels Regierung gedeckten Siedlerbewegung nicht nur darum, die Palästinenser aus den C-Gebieten zu vertreiben. Auch in den A- und B-Gebieten sollten sie vom begehrten Land in die Städte vertrieben werden. Ziel sei eine in Enklaven zusammengepferchte palästinensische Bevölkerung und damit die faktische Verunmöglichung einer Zwei-Staaten-Lösung. Dies habe sich schon lange abgezeichnet. Seit dem 7. Oktober aber sei es eskaliert.

    Nachdem das Machtwort Trumps eine de jure Annexion der Westbank durch Netanjahu verhindert hat, beschleunige sich seit dem 7. Oktober die de facto Annexion der Westbank. Verstärkt wird dies durch das vom Sicherheitskabinett verabschiedete Landgesetz. Danach soll künftig Israelis in der Westbank der Erwerb von Land ohne die bisherige Zustimmung der Besatzungsbehörden erlaubt werden. Dies fördert nicht nur Landraub und Erpressung. Aus der Regierung wurde dieses Vorgehen als „Ausüben unserer Souveränität in Judäa und Samaria“ beschrieben.

    Fast alle Gesprächspartner sprachen vom Übergang von „Occupation“ zu „Annexion“. Die damit verbundene Gewalt hat gravierende Folgen für die palästinensische Bevölkerung. Ein von Siedler-Gewalt betroffener Bauer beschrieb es so: „We were used to live under occupation – now we live under the rule of gangs“. Die Eskalation ist nicht auf die Westbank beschränkt. Auch die Enteignungen und Abrisse in Ost-Jerusalem beschleunigen sich. Durchgehend wurde von palästinensischer Seite wie der israelischen Zivilgesellschaft die Lage in der Westbank mit dem Begriff „Apartheid“ beschrieben. Im Regierungslager spricht man dagegen über die besetzte Westbank als „Judäa und Samaria“.

    Die deutsche Bundesregierung hat trotz ihres klaren Bekenntnisses zu einer Zwei-Staaten-Lösung der fortschreitenden Annexion wenig entgegengesetzt. Es blieb in der Regel bei Erklärungen. Aber selbst diese blieben aus, als Israel die Schule des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNRWA) in Ostjerusalem schloss und sie anschließend zerstörte. Der gemeinsamen Erklärung der EU dagegen verweigerte sich Deutschland. Stattdessen enthielt es sich – als weiterhin größter Finanzier des Hilfswerks – bei der Verlängerung des Mandats von UNRWA in den Vereinten Nationen.

    Mit diesem inkonsistenten Verhalten verspielt Deutschland noch den wenigen Einfluss, den es im Nahen Osten hat. Bisher galt Deutschland als ein außenpolitisch verlässlicher Partner. Diese Verlässlichkeit ist massiv infrage gestellt. Das Ausscheren des größten Landes schwächt die gemeinsame Außenpolitik der Europäischen Union und mindert ihren Einfluss im Nahen Osten weiter.

    Fast alle Gesprächspartner erwarteten von Deutschland, nicht nur klare Statements abzugeben, sondern Worten auch Taten folgen zu lassen. Sonst blieben die Worte folgenlos. Das müsse nicht im Gegensatz zu Kultur- und Wissenschaftsaustausch zwischen Israel und Deutschland stehen. Den gelte es gerade wegen der Zivilgesellschaft zu erhalten.

    Aber die Verantwortlichen für die Gewalt in der Westbank und die Annexion müssten von Ben-Gvir und Smotrich abwärts mit persönlichen Sanktionen belegt werden. Es gelte das illegale Nutzen von Zollvorteilen für Waren aus den besetzten Gebieten wirksam zu unterbinden. Banken, die den Bau illegaler Siedlungen finanzierten, gehörten in der EU auf eine Sanktionsliste.

    Israel: Demokratie und Menschenrechte unter Druck

    Israel hat sich durch den Terrorangriff vom 7. Oktober verändert – gesellschaftlich und politisch. Über Jahre hinweg hatte die Regierung Netanjahu die Finanzierung und Aufrüstung der Hamas stillschweigend geduldet. Die Hamas sollte ein Gegengewicht zur PA bilden. Das Vertiefen der Spaltung der Palästinenser sollte die von Netanjahu seit zwanzig Jahren bekämpfte Zwei-Staaten-Lösung erschweren. Am Ende von Netanjahus Förderung des Feinds seines Feindes stand der 7. Oktober und damit das Scheitern seines Sicherheitsversprechens.

    Netanjahus Weg zur Wiederherstellung des Sicherheitsversprechens waren der Krieg in Gaza und die Kriege gegen die Hizbullah und den Iran. Netanjahu versprach, die Hamas zu zerschlagen. Das gelang nur unvollständig. Die Hamas wurde enthauptet, aber existiert noch. Sie beherrscht noch die Hälfte von Gaza. In Gaza ist sie durch den Krieg unpopulär geworden. In der Westbank hat sie dagegen in Umfragen eine Mehrheit. Die Befreiung der Geiseln dagegen ist eher dem zweijährigen Druck der Straße in Israel und Donald Trump zu verdanken, die einen Waffenstillstand durchsetzten, den Netanjahu nicht wollte.

    Der Krieg gegen die Hamas war gerechtfertigt. Doch die Art der Kriegsführung hatte massive Konsequenzen. Die einst „most moral army of the world“ (IDF) beging zahllose Kriegsverbrechen. Inzwischen wird Netanjahu wegen des Verdachts von Verbrechen gegen die Menschlichkeit vom Internationalen Strafgerichtshofs mit Haftbefehl gesucht. Die überwiegende Mehrheit der 70 000 Toten im Gaza-Krieg waren Zivilisten und Kinder. Mittlerweile hat die IDF die lange geleugnete Zahl bestätigt.

    Andere Folgen sind nicht weniger gravierend. Israel sieht sich – so mehrere Gesprächspartner – begründeten Vorwürfen der Folter und Vergewaltigung von Gefangenen ausgesetzt. Es gäbe bei solchen Taten eine faktische Straflosigkeit. Stattdessen würden ermittelnde Staatsanwälte verfolgt. Die Straflosigkeit der Siedlergewalt in den besetzten Gebieten korrespondiere mit der Tatenlosigkeit gegen Bandenkriminalität. Ihr sind allein seit Jahresbeginn über 40 israelische Araber zum Opfer gefallen. Dagegen gingen Tausende arabische wie jüdische Israelis gemeinsam auf die Straße.

    Mehrere Gesprächspartner warfen der aktuellen Regierung eine Ideologie der „Jewish supremacy“ vor. Dieses drücke sich am deutlichsten im Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe aus. Sie droht nur Palästinensern. Der Entwurf ist in der Knesset in der ersten Lesung beschlossen worden.

    Demokratische Rechte und Werte stehen im Israel von Netanjahu massiv unter Druck. Allerdings bewegt die Kritik daran nicht alle. Die Zivilgesellschaft, die in monatelangen Demonstrationen einen Waffenstillstand und damit die Befreiung der Geiseln eingefordert hat, sieht sich selbst gesellschaftlich in der Minderheit. Der gesellschaftliche Konsens hat sich mit dem 7. Oktober nach rechts verschoben – auch unter jungen Menschen.

    Allerdings gibt es eine stille Flucht. Im letzten Jahr seien 70.000 Menschen aus Israel ausgewandert – im Jahr zuvor seien es 50.000 gewesen. Viele Menschen besorgten sich einen zweiten Pass neben dem israelischen. Auf den Straßen Tel Avivs pulsiert zwar das Leben. Aber die Zahl der Touristen ist dramatisch zurückgegangen.

    Es sei so offen, wer die Wahlen im Herbst gewinne. Und selbst wenn Netanjahu verlöre sei unklar, ob und was sich dann verändere. Auch die Parteien von Gantz und Lapid seind einem harten Sicherheitsdiskurs verpflichtet. Yair Golan, Vorsitzender der Demokratischen Partei, sprach weniger von einer Zwei-Staaten-Lösung als von „separation in security“.

    Die Oppositionsparteien eint mehr die Gegnerschaft zu Netanjahu, denn eine gemeinsame Zukunftsvorstellung. Entscheidend für den Ausgang der Wahlen und den Verbleib von Netanjahu an der Macht könnte die Wahlbeteiligung der arabischen Bevölkerung werden. Anders als Gantz und Lapid stellt sich Golan in dieser Frage der Realität: Eine Mehrheit ohne Netanjahu wird es nur mit arabischen Parteien geben. Und nur mit Liebermanns Siedlerpartei.

    Vor dem Hintergrund einer nach rechts driftenden israelischen Gesellschaft erscheint manchen Europas Beharren auf einer Zwei-Staaten-Regelung nicht mehr realistisch. Doch was ist die Alternative? Eine Ein-Staaten-Regelung auf der Basis gleicher Staatsbürgerrechte ist das letzte, was Netanjahu und die mit ihm verbündeten Rechtsextremen wollen. Sie arbeiten eher daran, die Rechte arabischer Israelis weiter zu beschneiden. Die unbequeme Wahrheit lautet: Netanjahus Alternative zu einer Lösung auf der Basis zweier Staaten ist die Vertreibung von Millionen Palästinensern. Dieser Realität muss sich deutsche und europäische Nahostpolitik stellen.

    Iran

    Während der Reise fand ein Besuch Netanjahus bei Trump statt. Im Mittelpunkt stand der Umgang mit dem Iran. Trump strebt vor allem einen Deal zum Atomprogramm an. Dagegen wolle Israel auch das ballistische Raketenprogramm und die Unterstützung von Milizen in der Region zum Gegenstand eines Abkommens machen.

    Inzwischen sei der Iran ballistisch wieder auf dem Stand gleicher Fähigkeiten wie vor dem 12-Tage-Krieg. Damals hätten die Raketen in Israel weit mehr Schaden angerichtet, als öffentlich bekannt geworden sei.

    Doch Trump wie Netanjahu stehen vor einem Dilemma. Auf der einen Seite wollen sie das Mullah-Regime schwächen. Auf der anderen Seite haben sie kein Interesse an einem Zerfall des Irans. Für viele Gesprächspartner erschien ein Militärschlag gegen den Iran nur eine Frage des Wann und nicht mehr des Ob.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung. Dort finden Sie auch Fzssnoten und eine Liste der Gesprächspartner*innen.

  6. Young Hapoel Tel Aviv fan visits team training

    Hapoel Tel Aviv welcomed a special guest to training last week when the club hosted supporter Noam Shilian…
    #Israel #News #BloomfieldStadium #HapoelTelAviv #KfarAza #Soccer #telaviv #TheOctober7Massacre
    europesays.com/2781588/

  7. taz.de/Krieg-im-Gazastreifen/!
    „#Humanismus verliert seine Substanz, wenn er selektiv wird. Universalismus verliert seine Glaubwürdigkeit, wenn er aufhört, universell zu sein. (... "nie wieder") muss auch für die Gegenwart gelten; für #Auschwitz und #KfarAza, für #Rafah und #Sderot, für #jüdische Kinder im Kibbuz wie für #palästinensische Kinder unter Trümmern. Wer das nicht aushält, verrät die Idee des #Universalismus selbst – und damit die Grundlage jeder #Moral.

  8. l'#8marzo non è una festa ma è una giornata di lotta e rivendicazione dei diritti delle donne. Ma se non si lotta _anche_ per le donne di #boucha e #KfarAza (&c.) la sconfitta è matematicamente certa e si prepara il terreno al racconto dell'Ancella.

  9. CW: ilpol, pspol, gaza, terror

    > Auch #DoronSteinbrecher, eine 31-jährige Tierarzthelferin, wurde bei dem #Hamas-Überfall auf #KfarAza verschleppt. #RomiGonen wurde dem Angehörigen-Forum zufolge bei dem Hamas-Überfall auf das Nova-Musikfestival als #Geisel in den #Gazastreifen entführt.

    (tsde.li/eilgeiseln von gerade eben, #-Edits von mir)

  10. CW: ilpol, pspol, gaza, terror

    > #EmilyDamari, eine israelisch-britische Staatsbürgerin, wurde demnach am 7. Oktober 2023 aus ihrem Haus im Kibbuz #KfarAza von den #Islamisten in den #Gazastreifen verschleppt. Die 28-Jährige wurde bei ihrer Entführung vor 15 Monaten an Händen und Beinen verletzt.

    (tsde.li/eilgeiseln von gerade eben, #-Edits von mir)

  11. #CNN Fires #Palestinian #Journalist After Claims He #Embedded With #Hamas Terrorists During #Oct7 Attack. Western #media outlets cut ties with Gaza-based Hassan Eslaiah, who is accused of following Hamas terrorists into #Kibbutz #KfarAza where dozens of #Israelis were slaughtered. The Associated Press and Reuters news agencies have worked with these journalists in the past. The implicated journalists have also reportedly freelanced for CNN and the New York Times. msn.com/en-us/news/world/cnn-f

  12. RIP Yosef Guedalia, soldier of Israel who saved civilians at Kfar Aza, and engaged Hamas terrorists.

    May his memory be a blessing.

    #YosefGuedalia #IDF #KfarAza #Hamas #Israel

  13. @Peternimmo Videos, pictures & other intelligence tell us a lot about terrorist Hamas's falsehood & total lack of credibility — and a lot about the all too willing gullibility of antisemites around the world, including not only masses of chronical Jew haters in the Arab world, but humanly disappointing also many alleged liberals & progressives, who appear to never have heard anything about the liberal, socially responsible & committed movements building the foundations of the state of Israel after the horrors of the Holocaust.

    #IsraelUnderAttack #Israel #HamasTerrorism #HamasMassacres #BabyKillers #KfarAza #KibbutzBeeri #StandWithIsrael #FreePalestineFromTerrorists #AntisemitismStinks

  14. @claralistensprechen3rd @LALegault To be clear: Hamas has rightly been designated a terrorist organization in Egypt almost a decade ago.

    "...
    Any [Hamas] member found in Egypt will be arrested and all their assets will be confiscated," Justice Minister Mahfouz Saber told state daily Al-Ahram al-Massai this week.
    ..." (from March 2015)

    middleeasteye.net/fr/news/egyp
    #Egypt #Israel #Gaza #HamasTerrorism #TerroristOrganization #EndTerrorism #EndHamas #HamasMassacres #BabyKillers #KfarAza #KibbutzBeeri

  15. RT by @EUinthePH: Words cannot describe the horrors of the accounts reaching us from Southern Israel, such as #KfarAza.

    Intentional killings of unarmed civilians constitute a war crime.

    Those responsible will be held accountable. There can be no impunity.

    🐦🔗: nitter.cz/JosepBorrellF/status

    [2023-10-11 15:10 UTC]

  16. V Haaretz:
    Kibbutz #Kfar #Azza released a statement saying that 52 of its residents were murdered in the #Hamas attack. It was also reported that 13 residents are identified as missing, and seven were abducted to the #Gaza Strip
    #Israel #KfarAzza #KfarAza

  17. It's been 8 days since #Hamas launched its attack against #Israel and stories of extraordinary courage, and horror, continue to emerge:

    Neta Portal was shot six times when Hamas gunmen stormed the #KfarAza kibbutz in southern Israel.

    She had jumped from a window to escape a grenade, only for Hamas militants to open fire.

    You can find out here what happened afterwards:
    bbc.co.uk/news/world-middle-ea

  18. CW: Hamas war crimes

    "I saw murdered babies. I saw murdered children. I saw mothers & children murdered together," said Yossi Landau, a commander of #ZAKA, an Israeli first responder org.

    Kibbutz #KfarAza was one of the worst hit locations in the unprecedented #TerrorAttack on Saturday morning Oct 7. The #Hamas maps obtained by NBC News show blue circles around #KfarSaad & 3 other villages that also border #Gaza: #KfarAza, #NahalOz (where Amir #Tibon lived) & #Alumim.

    #Israel #WarCrimes #Terrorism

  19. @AlliFlowers @LALegault @JoeQuinlan Legitimate question!
    How would AOC think about this, had she been in southern Israel at the time, possibly with a newborn, then falsely identified by Hamas insurgents as a jewish mother, who gave birth to a potential future Israeli soldier, therefore bestially killing & mutilating her baby, raping her & then abducting her to Gaza territory to use her as a human shield to try & keep those working to free her at a distance?

    #Israel #HamasMassacres #OctSeven #HamasTerrorism #EndTerrorism #EndHamas #IranHizbollahHamasIslamicJihad #Terrorism #Genocide #KfarAza #KibbutzBeeri

  20. SecDef Lloyd Austin says, what he was shown documenting Hamas's atrocities & crimes against humanity revealed cruelest inhumanities "worse than what I saw with ISIS".

    “This is no time for neutrality, or for false equivalence, or for excuses for the inexcusable.
    There is never any justification for terrorism. And that’s especially true of this rampage by Hamas.”
    — U.S. SecDef Lloyd Austin —

    timesofisrael.com/pentagon-chi
    #RuleOfLaw #Israel #HamasMassacres #HamasBabyKillers #Bestiality #Terrorism #CrimesAgainstHumanity #KfarAza #KibbutzBeeri

  21. CW: re: War crimes

    @Nonilex @melanie Right. "Terrorism" literally means a strategy & actions that are meant to sow fear among those, who are considered to be "enemies", adversaries, opponents, out of religious or political or other reasons, to force the terrorized group(s) to do something it/they normally not agree to do.
    Politics may only be one facet among others for terrorist acts. So terrorism is not a political word, while political views & demands may be only one aspect illegally motivating terrorists.
    Btw, al Qaeda, Islamic State & even the Nazis weren't politically motivated, but ideologically (pseudo-religiously painted ideologies).

    #RuleOfLaw #AccountabilityMatters #JusticeMatters #Israel #SelfDefense #HamasMassacres #KfarAza #KibbutzBeeri #Terrorism #HamasTerrorism #EndTerrorism #EndHamas #IranHizbollahHamasRevolutionaryGuards

  22. GRAPHIC UPSETTING CONTENT
    'Dad. They shot me. Help': Surviving the Kfar Aza kibbutz massacre
    bbc.co.uk/news/world-middle-ea
    #Israel #Gaza #hamas #KfarAza

  23. CW: Kibbutz massacre hostage describes her experience

    I've seen lots of posts on here claim that #Hamas "beheaded 40 babies" in #KfarAza, the #kibbutz near Gaza where Hamas attacked the #IDF. But journalists who visited the site are refuting such claims, and those hostages who have been freed are reporting that they were treated with humanely by the militants who captured them.

    In the video linked below the captive says that she was with her kids, they were not abused, the militants were friendly and even asked whether they could have a banana. Doesn't sound like the kind of people so evil that they cut the heads off infants and flail their entrails all over the place as the Western media is claiming.

    If you are one of the people who has spread such malicious, racist lies you should either make the effort to post a correction and apology, or be honest that you are a genocidal racist participating in an effort to justify the cutting off of all water, fuel and electricity to #Gaza in an escalation of the 17 year long seige to levels of depravity not seen since the Nazi blockade on Stalingrad.

    If you are a #Jew and spreading such horrid propaganda, you need to think about what it means that you are employing the same tactics of defamation used to justify a millenia of #antisemitic violence in #Europe.

    videopress.com/v/32Jedb5b
    #bds #palestine

  24. 📰#LePoint: Războiul de exterminare al ☪️#Hamas împotriva evreilor.
    În #KfarAza și #BeEri, mișcarea teroristă islamistă a implementat o ideologie deschis antisemită și pogromistă

    🔗 wp.me/p9KpFA-3dzF

    #News #Știri #Palestina #Terorism

  25. @yogthos The difference is, that Ukraine is not a terrorist state, but attacked by Putin's terrorist state.
    Whereas Gaza is terrorist territory, ruled & terrorized by terrorist Hamas, which is in turn funded & equipped with weapons of mass destruction by Iran's terrorist mullah regime & other sympathizers.

    Don't compare apples to oranges.

    timesofisrael.com/israel-takes
    #Israel #HamasMassacres #HamasButchers #BabyKillers #KfarAza #KibbutzBeeri #NovaFestival #TerroristAttacks #Hamas #TerroristEntity #HamasHizbollahIranSyriaLebanonRussia #TerroristNetwork

  26. @Dogzilla @chargrille Egypt closed the Rafah border checkpoint to prevent Gazans from flooding into the Sinai.
    So far more than 180,000 Gazans have left their homes since Israel started carrying out airstrikes inside Gaza territory in retaliation for the massacres Hamas terrorists committed on Israeli civilians of every age inside Israel.
    Egypt won't let more Palestinian refugees in.

    reuters.com/world/middle-east/
    #HamasTerrorism #HamasMassacres #KfarAza #KibbutzBeeri #HamasIran #TerroristAlliance #UnislamicResistanceMovement #HamasMurderGang

  27. After the massacre of #KfarAza, there can only be one place for #Hamas: hell. Or a mortuary if you are an agnostic like me. Dehumanizing and shocking atrocity that cannot be excused in any way. #NearEast

  28. #Channel14 (Israel's #OAN / #FOXNews) which was established as a disinformation channel celebrating #Netanyahu, wasn't expecting this when they interviewed Shirel Khogeg (שיראל חוגג) whose family survived the massacre in kibbutz #KfarAza.

    -------

    This unimaginable disaster has the names of all the current members of Parliament, PM Netanyahu, Minister of National Security and the indefensible persons who will not even take responsibility... we used to laugh at the old lady #GoldaMeir failure, but at least she took responsibility.

    Mr. Prime Minister, COME OUT! Go to the media and apologize for the thousand of people murdered under YOUR watch.

    Shirel is then interrupted by the host, who tries who insists that "this is not time", by telling him to "stop the spin". The government, Shirel insists, before anything else, must face the people and apologize.

    yewtu.be/watch?v=DJjaCmvN35I

    @palestine
    @israel
    #israel
    #palestine
    #WarCrimes

  29. CW: KFAR AZA Israel Hamas war

    "It's not a war, it's not a battlefield. It's a #massacre," Veruv said. Some victims were decapitated, he added. "I've never seen anything like this, & I've served for 40 yrs.”

    #KfarAza, just 3 km from the #Gaza Strip, was among the communities hit hardest by the #Hamas assault on southern #Israel, which Israeli ofcls say has killed at least 1,000 people, mostly civilians gunned down in their homes, on the streets or at a dance festival.
    #WarCrimes #Terrorism #LawsOfWar

  30. CW: KFAR AZA Israel Hamas war

    ‘Paradise' turned into hell in #Hamas attack

    A baby's crushed crib lying outside a burnt-out home. Corpses strewn on streets. Body bags line an outdoor basketball court. The stench of death everywhere.

    A few days ago this was the sleepy, scenic kibbutz of #KfarAza, an Israeli farming community of ~750 people, many of them families w/young children.

    reuters.com/world/middle-east/

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