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#kemfert — Public Fediverse posts

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  1. Die @Bundesregierung macht weiterhin die Rechnung ohne die Natur, als spielte diese für die Wirtschaft keine Rolle

    Die #Bundesregierung will die Wirtschaft um jeden Preis ankurbeln, auch auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Die Kosten, die durch Umwelt- und Klimaschäden entstehen, sind bereits jetzt immens und werden weiter steigen – sie fließen in die Planungen des Wirtschaftsministeriums aber gar nicht ein. Sie werden noch nicht einmal ermittelt.

    tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    »Die Ökonomin Claudia #Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ( #DIW ) bestätigt, dass #Klimaschäden auch in Deutschland längst Realität seien. Bis 2050 könnten die volkswirtschaftlichen Schäden je nach Szenario auf 280 bis 900 Milliarden anwachsen, schreibt @ckemfert, durch Dürren, Hochwasser, Infrastruktur- und Gesundheitsschäden.

    #Klimaschutz lohne sich deshalb auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Kemfert sagt: "Nicht Klimaschutz ist teuer, sondern das Nicht-Handeln." Allein die aktuelle #Hitzewelle Ende Juni habe Deutschlands Wirtschaft 6,3 Milliarden Euro gekostet, errechnete das private Forschungsunternehmen #Prognos im Auftrag des Handelsblatts.

    Wie schätzt Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche ( #CDU ) die Kosten durch den Klimawandel für die deutsche Wirtschaft ein? Ein Interview lehnte sie ab, aber ihr Ministerium schreibt #Panorama, eigene Berechnungen dazu lägen nicht vor, diese wären aber auch mit einer Vielzahl von Unsicherheiten verbunden, außerdem sei das @umweltministerium für solche #Klimafolgenabschätzungen zuständig.

    Auch Klimaschutzminister #CarstenSchneider ( #SPD ) ermöglichte kein Interview. Sein Haus bestätigt jedoch, der Klimawandel verursache bereits heute erhebliche Kosten in Deutschland, man arbeite an einem nationalen Monitoringprogramm, das solche Schäden systematisch erfasse.«

    #ExterneKosten #Kostenrechnung #Bilanzierung #DelayIsTheNewDenial

  2. Die @Bundesregierung macht weiterhin die Rechnung ohne die Natur, als spielte diese für die Wirtschaft keine Rolle

    Die #Bundesregierung will die Wirtschaft um jeden Preis ankurbeln, auch auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Die Kosten, die durch Umwelt- und Klimaschäden entstehen, sind bereits jetzt immens und werden weiter steigen – sie fließen in die Planungen des Wirtschaftsministeriums aber gar nicht ein. Sie werden noch nicht einmal ermittelt.

    tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    »Die Ökonomin Claudia #Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ( #DIW ) bestätigt, dass #Klimaschäden auch in Deutschland längst Realität seien. Bis 2050 könnten die volkswirtschaftlichen Schäden je nach Szenario auf 280 bis 900 Milliarden anwachsen, schreibt @ckemfert, durch Dürren, Hochwasser, Infrastruktur- und Gesundheitsschäden.

    #Klimaschutz lohne sich deshalb auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Kemfert sagt: "Nicht Klimaschutz ist teuer, sondern das Nicht-Handeln." Allein die aktuelle #Hitzewelle Ende Juni habe Deutschlands Wirtschaft 6,3 Milliarden Euro gekostet, errechnete das private Forschungsunternehmen #Prognos im Auftrag des Handelsblatts.

    Wie schätzt Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche ( #CDU ) die Kosten durch den Klimawandel für die deutsche Wirtschaft ein? Ein Interview lehnte sie ab, aber ihr Ministerium schreibt #Panorama, eigene Berechnungen dazu lägen nicht vor, diese wären aber auch mit einer Vielzahl von Unsicherheiten verbunden, außerdem sei das @umweltministerium für solche #Klimafolgenabschätzungen zuständig.

    Auch Klimaschutzminister #CarstenSchneider ( #SPD ) ermöglichte kein Interview. Sein Haus bestätigt jedoch, der Klimawandel verursache bereits heute erhebliche Kosten in Deutschland, man arbeite an einem nationalen Monitoringprogramm, das solche Schäden systematisch erfasse.«

    #ExterneKosten #Kostenrechnung #Bilanzierung #DelayIsTheNewDenial

  3. Die @Bundesregierung macht weiterhin die Rechnung ohne die Natur, als spielte diese für die Wirtschaft keine Rolle

    Die #Bundesregierung will die Wirtschaft um jeden Preis ankurbeln, auch auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Die Kosten, die durch Umwelt- und Klimaschäden entstehen, sind bereits jetzt immens und werden weiter steigen – sie fließen in die Planungen des Wirtschaftsministeriums aber gar nicht ein. Sie werden noch nicht einmal ermittelt.

    tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    »Die Ökonomin Claudia #Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ( #DIW ) bestätigt, dass #Klimaschäden auch in Deutschland längst Realität seien. Bis 2050 könnten die volkswirtschaftlichen Schäden je nach Szenario auf 280 bis 900 Milliarden anwachsen, schreibt @ckemfert, durch Dürren, Hochwasser, Infrastruktur- und Gesundheitsschäden.

    #Klimaschutz lohne sich deshalb auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Kemfert sagt: "Nicht Klimaschutz ist teuer, sondern das Nicht-Handeln." Allein die aktuelle #Hitzewelle Ende Juni habe Deutschlands Wirtschaft 6,3 Milliarden Euro gekostet, errechnete das private Forschungsunternehmen #Prognos im Auftrag des Handelsblatts.

    Wie schätzt Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche ( #CDU ) die Kosten durch den Klimawandel für die deutsche Wirtschaft ein? Ein Interview lehnte sie ab, aber ihr Ministerium schreibt #Panorama, eigene Berechnungen dazu lägen nicht vor, diese wären aber auch mit einer Vielzahl von Unsicherheiten verbunden, außerdem sei das @umweltministerium für solche #Klimafolgenabschätzungen zuständig.

    Auch Klimaschutzminister #CarstenSchneider ( #SPD ) ermöglichte kein Interview. Sein Haus bestätigt jedoch, der Klimawandel verursache bereits heute erhebliche Kosten in Deutschland, man arbeite an einem nationalen Monitoringprogramm, das solche Schäden systematisch erfasse.«

    #ExterneKosten #Kostenrechnung #Bilanzierung #DelayIsTheNewDenial

  4. Die @Bundesregierung macht weiterhin die Rechnung ohne die Natur, als spielte diese für die Wirtschaft keine Rolle

    Die #Bundesregierung will die Wirtschaft um jeden Preis ankurbeln, auch auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Die Kosten, die durch Umwelt- und Klimaschäden entstehen, sind bereits jetzt immens und werden weiter steigen – sie fließen in die Planungen des Wirtschaftsministeriums aber gar nicht ein. Sie werden noch nicht einmal ermittelt.

    tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    »Die Ökonomin Claudia #Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ( #DIW ) bestätigt, dass #Klimaschäden auch in Deutschland längst Realität seien. Bis 2050 könnten die volkswirtschaftlichen Schäden je nach Szenario auf 280 bis 900 Milliarden anwachsen, schreibt @ckemfert, durch Dürren, Hochwasser, Infrastruktur- und Gesundheitsschäden.

    #Klimaschutz lohne sich deshalb auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Kemfert sagt: "Nicht Klimaschutz ist teuer, sondern das Nicht-Handeln." Allein die aktuelle #Hitzewelle Ende Juni habe Deutschlands Wirtschaft 6,3 Milliarden Euro gekostet, errechnete das private Forschungsunternehmen #Prognos im Auftrag des Handelsblatts.

    Wie schätzt Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche ( #CDU ) die Kosten durch den Klimawandel für die deutsche Wirtschaft ein? Ein Interview lehnte sie ab, aber ihr Ministerium schreibt #Panorama, eigene Berechnungen dazu lägen nicht vor, diese wären aber auch mit einer Vielzahl von Unsicherheiten verbunden, außerdem sei das @umweltministerium für solche #Klimafolgenabschätzungen zuständig.

    Auch Klimaschutzminister #CarstenSchneider ( #SPD ) ermöglichte kein Interview. Sein Haus bestätigt jedoch, der Klimawandel verursache bereits heute erhebliche Kosten in Deutschland, man arbeite an einem nationalen Monitoringprogramm, das solche Schäden systematisch erfasse.«

    #ExterneKosten #Kostenrechnung #Bilanzierung #DelayIsTheNewDenial

  5. Die @Bundesregierung macht weiterhin die Rechnung ohne die Natur, als spielte diese für die Wirtschaft keine Rolle

    Die #Bundesregierung will die Wirtschaft um jeden Preis ankurbeln, auch auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Die Kosten, die durch Umwelt- und Klimaschäden entstehen, sind bereits jetzt immens und werden weiter steigen – sie fließen in die Planungen des Wirtschaftsministeriums aber gar nicht ein. Sie werden noch nicht einmal ermittelt.

    tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    »Die Ökonomin Claudia #Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ( #DIW ) bestätigt, dass #Klimaschäden auch in Deutschland längst Realität seien. Bis 2050 könnten die volkswirtschaftlichen Schäden je nach Szenario auf 280 bis 900 Milliarden anwachsen, schreibt @ckemfert, durch Dürren, Hochwasser, Infrastruktur- und Gesundheitsschäden.

    #Klimaschutz lohne sich deshalb auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Kemfert sagt: "Nicht Klimaschutz ist teuer, sondern das Nicht-Handeln." Allein die aktuelle #Hitzewelle Ende Juni habe Deutschlands Wirtschaft 6,3 Milliarden Euro gekostet, errechnete das private Forschungsunternehmen #Prognos im Auftrag des Handelsblatts.

    Wie schätzt Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche ( #CDU ) die Kosten durch den Klimawandel für die deutsche Wirtschaft ein? Ein Interview lehnte sie ab, aber ihr Ministerium schreibt #Panorama, eigene Berechnungen dazu lägen nicht vor, diese wären aber auch mit einer Vielzahl von Unsicherheiten verbunden, außerdem sei das @umweltministerium für solche #Klimafolgenabschätzungen zuständig.

    Auch Klimaschutzminister #CarstenSchneider ( #SPD ) ermöglichte kein Interview. Sein Haus bestätigt jedoch, der Klimawandel verursache bereits heute erhebliche Kosten in Deutschland, man arbeite an einem nationalen Monitoringprogramm, das solche Schäden systematisch erfasse.«

    #ExterneKosten #Kostenrechnung #Bilanzierung #DelayIsTheNewDenial