#katjadiehl — Public Fediverse posts
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„Naturzerstörungsgesetz“ – Bundesregierung auf Irrfahrt. Gespräch mit Swantje Michaelsen (Grüne) und Jens Hilgenberg (BUND).
Am 10. Juli hat der Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz durchgewunken – kaum bemerkt, aber mit massiven Folgen: Neue Autobahnen und vierspurige Bundesstraßen werden leichter baubar, während Naturschutz, Beteiligungsrechte und die Sanierung maroder Brücken und Schienen hintenanstehen. In dieser Folge mit Swantje Michaelsen, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, und mit Jens Hilgenberg, der beim Bundesverband des BUND den Verkehrsbereich leitet, sprechen wir darüber, was das Gesetz wirklich bedeutet – und warum ausgerechnet jetzt, mitten in der Klimakrise, der Naturschutz weiter geschwächt wird.
Vom 26. bis 29. September fahre ich mit einer kleinen Delegation – komm´ mit! – nach Thusis, Chur und Lenzerheide. Ich habe mich bei den Gastgebenden selbst übertroffen. Echte Hochkaräter!
Hier gibt es alle Infos.Es klingt nach Fortschritt: Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Jens Hilgenberg nennt es im Gespräch lieber beim Namen, den es aus seiner Sicht verdient:
„Ich habe ihn in einem Interview mal als Naturzerstörungsgesetz oder Infrastrukturgesetz zur Naturzerstörung genannt.“
Denn tatsächlich erleichtert das Gesetz vor allem den Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen – nicht deren Sanierung. Möglich wird das über das sogenannte „überragende öffentliche Interesse“, einen Sonderstatus, der bislang existenziellen Krisen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien vorbehalten war und jetzt auf neue Autobahnen, vierspurige Bundesstraßen, Autobahnraststätten, Flughäfen, Schienen und Wasserstraßen ausgeweitet wurde. Swantje Michaelsen berichtet aus dem Verkehrsausschuss, dass ein Staatssekretär auf ihre Frage, was denn nicht im überragenden öffentlichen Interesse liege, kaum noch etwas nennen konnte. Wie widersprüchlich das mit dem Regierungsversprechen „Erhalt vor Neubau“ zusammengeht, bringt sie an einem Beispiel auf den Punkt:
„Wenn diese Bundesregierung betont, Erhalt vor Neubau, aber sie gleichzeitig innerhalb einer Woche den Spatenstich der A20 feiert, die das klimaschädlichste Projekt der ganzen Republik ist, während zwei Tage später die Bonner Nordbrücke, weil sie so marode ist, komplett gesperrt werden muss, dann hat man doch große Fragezeichen bei dieser Aussage.“
Wie groß die ökologischen Folgen sind, macht Jens Hilgenberg an Zahlen fest:
„Wir haben täglich circa 11 Fußballfelder, die für Wohnungsbau und vor allem aber auch für Verkehr versiegelt werden. Das sind Lebensräume, die verloren gehen. Für immer.“
Dazu kommt die systematisch unterschätzte Klimawirkung von Autobahnneubauten – durch die Zerstörung von CO₂-Speichern wie Mooren und Wäldern, durch die „graue Energie“ beim Bau von Brücken und Tunneln und durch induzierten Verkehr. Besonders kritisch sehen meine Gäste die geplante Abschaffung der sogenannten Realkompensation: Bislang musste, wer eine Straße baute, an anderer Stelle in der Nähe tatsächlich Flächen ökologisch aufwerten – künftig reicht eine Zahlung in einen zentralen Topf, ohne Garantie, dass irgendwo wirklich ein Ausgleich stattfindet. Swantje Michaelsen zitiert dazu die Einschätzung von Naturschutzverbänden:
„Es ist der größte Angriff auf Naturrecht seit Bestehen der Bundesrepublik.“
Auch das im Gesetz aufgeweichte Irreversibilitäts-Kriterium für vorbereitende Baumaßnahmen alarmiert Jens Hilgenberg:
„Ein 100 Jahre alter Baum ist nicht ersetzbar. Jetzt heißt es im Gesetz, dass es einen weitgehend gleichwertigen Zustand haben soll. Das heißt, Baum ist ein Baum.“
Vor dem Hintergrund der vielen Hitzewellen des Sommers wird im Gespräch auch deutlich, wie wenig resilient die bestehende Verkehrsinfrastruktur bereits heute ist: Züge mussten wegen überhitzter Klimaanlagen evakuiert werden, Straßenbahnen wegen aufgeweichtem Asphalt stillgelegt, und Autobahnen verzeichneten in diesem Jahr mit 42 Hitzeschäden im ersten Halbjahr einen traurigen Rekordwert.
Swantje Michaelsen findet dafür klare Worte:
„Wer sich dazu als Kanzler nicht äußert oder wer so was kleinredet und sagt, na ja, früher hatten wir auch heiße Sommertage, da sind wir schon verdammt nah dran an dem Thema Klimaleugnung.“
Jens Hilgenberg erinnert daran, dass Klimaresilienz eigentlich ein überparteiliches Anliegen sein müsste:
„Was gibt es Konservativeres als diese Forderung? […] Es geht darum, dass die Leute nicht sterben.“
Zum Abschluss geht es ganz praktisch darum, was Bürger:innen jetzt tun können. Swantje Michaelsens Appell:
„Augen auf am Tag der Wahl. Weil am Ende werden Entscheidungen im Parlament mit politischen Mehrheiten getroffen.“
Jens Hilgenberg rät dazu, den Kontakt zu Abgeordneten vor Ort zu suchen:
„In die Wahlkreisbüros, also zu den Abgeordneten, und sie mit den Maßnahmen in ihrem Wahlkreis konfrontieren. […] Wenn da ein alter Wald oder ein Moor zerstört werden, dann mit ihm dahin fahren und ihm zeigen, was das bedeutet, was er da entschieden hat.“
Eine Folge über ein sperriges Gesetz mit sehr konkreten Konsequenzen – für Wälder, Moore, unsere Städte in der Hitze und damit am Ende für uns alle.
Weiterführende Infos:
Link zur Anhörung im Verkehrsausschuss, Swantje empfiehlt die Stellungnahmen von VCD und Franziska Heß:
https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1139982-1139982Link zum FG im Umweltausschuss: https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1145816-1145816
Swantje empfiehlt dieStellungnahme von Prof. Dr. Schlacke (Sachverständige auf Einladung der SPD)Antrag der Grünen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz:
https://dserver.bundestag.de/btd/21/067/2106704.pdfAntrag für echte Beschleunigung für die Schiene: https://dserver.bundestag.de/btd/21/067/2106704.pdf
#Blogbeitrag #KatjaDiehl #Podcast #SheDrivesMobility -
„Naturzerstörungsgesetz“ – Bundesregierung auf Irrfahrt. Gespräch mit Swantje Michaelsen (Grüne) und Jens Hilgenberg (BUND).
Am 10. Juli hat der Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz durchgewunken – kaum bemerkt, aber mit massiven Folgen: Neue Autobahnen und vierspurige Bundesstraßen werden leichter baubar, während Naturschutz, Beteiligungsrechte und die Sanierung maroder Brücken und Schienen hintenanstehen. In dieser Folge mit Swantje Michaelsen, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, und mit Jens Hilgenberg, der beim Bundesverband des BUND den Verkehrsbereich leitet, sprechen wir darüber, was das Gesetz wirklich bedeutet – und warum ausgerechnet jetzt, mitten in der Klimakrise, der Naturschutz weiter geschwächt wird.
Vom 26. bis 29. September fahre ich mit einer kleinen Delegation – komm´ mit! – nach Thusis, Chur und Lenzerheide. Ich habe mich bei den Gastgebenden selbst übertroffen. Echte Hochkaräter!
Hier gibt es alle Infos.Es klingt nach Fortschritt: Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Jens Hilgenberg nennt es im Gespräch lieber beim Namen, den es aus seiner Sicht verdient:
„Ich habe ihn in einem Interview mal als Naturzerstörungsgesetz oder Infrastrukturgesetz zur Naturzerstörung genannt.“
Denn tatsächlich erleichtert das Gesetz vor allem den Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen – nicht deren Sanierung. Möglich wird das über das sogenannte „überragende öffentliche Interesse“, einen Sonderstatus, der bislang existenziellen Krisen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien vorbehalten war und jetzt auf neue Autobahnen, vierspurige Bundesstraßen, Autobahnraststätten, Flughäfen, Schienen und Wasserstraßen ausgeweitet wurde. Swantje Michaelsen berichtet aus dem Verkehrsausschuss, dass ein Staatssekretär auf ihre Frage, was denn nicht im überragenden öffentlichen Interesse liege, kaum noch etwas nennen konnte. Wie widersprüchlich das mit dem Regierungsversprechen „Erhalt vor Neubau“ zusammengeht, bringt sie an einem Beispiel auf den Punkt:
„Wenn diese Bundesregierung betont, Erhalt vor Neubau, aber sie gleichzeitig innerhalb einer Woche den Spatenstich der A20 feiert, die das klimaschädlichste Projekt der ganzen Republik ist, während zwei Tage später die Bonner Nordbrücke, weil sie so marode ist, komplett gesperrt werden muss, dann hat man doch große Fragezeichen bei dieser Aussage.“
Wie groß die ökologischen Folgen sind, macht Jens Hilgenberg an Zahlen fest:
„Wir haben täglich circa 11 Fußballfelder, die für Wohnungsbau und vor allem aber auch für Verkehr versiegelt werden. Das sind Lebensräume, die verloren gehen. Für immer.“
Dazu kommt die systematisch unterschätzte Klimawirkung von Autobahnneubauten – durch die Zerstörung von CO₂-Speichern wie Mooren und Wäldern, durch die „graue Energie“ beim Bau von Brücken und Tunneln und durch induzierten Verkehr. Besonders kritisch sehen meine Gäste die geplante Abschaffung der sogenannten Realkompensation: Bislang musste, wer eine Straße baute, an anderer Stelle in der Nähe tatsächlich Flächen ökologisch aufwerten – künftig reicht eine Zahlung in einen zentralen Topf, ohne Garantie, dass irgendwo wirklich ein Ausgleich stattfindet. Swantje Michaelsen zitiert dazu die Einschätzung von Naturschutzverbänden:
„Es ist der größte Angriff auf Naturrecht seit Bestehen der Bundesrepublik.“
Auch das im Gesetz aufgeweichte Irreversibilitäts-Kriterium für vorbereitende Baumaßnahmen alarmiert Jens Hilgenberg:
„Ein 100 Jahre alter Baum ist nicht ersetzbar. Jetzt heißt es im Gesetz, dass es einen weitgehend gleichwertigen Zustand haben soll. Das heißt, Baum ist ein Baum.“
Vor dem Hintergrund der vielen Hitzewellen des Sommers wird im Gespräch auch deutlich, wie wenig resilient die bestehende Verkehrsinfrastruktur bereits heute ist: Züge mussten wegen überhitzter Klimaanlagen evakuiert werden, Straßenbahnen wegen aufgeweichtem Asphalt stillgelegt, und Autobahnen verzeichneten in diesem Jahr mit 42 Hitzeschäden im ersten Halbjahr einen traurigen Rekordwert.
Swantje Michaelsen findet dafür klare Worte:
„Wer sich dazu als Kanzler nicht äußert oder wer so was kleinredet und sagt, na ja, früher hatten wir auch heiße Sommertage, da sind wir schon verdammt nah dran an dem Thema Klimaleugnung.“
Jens Hilgenberg erinnert daran, dass Klimaresilienz eigentlich ein überparteiliches Anliegen sein müsste:
„Was gibt es Konservativeres als diese Forderung? […] Es geht darum, dass die Leute nicht sterben.“
Zum Abschluss geht es ganz praktisch darum, was Bürger:innen jetzt tun können. Swantje Michaelsens Appell:
„Augen auf am Tag der Wahl. Weil am Ende werden Entscheidungen im Parlament mit politischen Mehrheiten getroffen.“
Jens Hilgenberg rät dazu, den Kontakt zu Abgeordneten vor Ort zu suchen:
„In die Wahlkreisbüros, also zu den Abgeordneten, und sie mit den Maßnahmen in ihrem Wahlkreis konfrontieren. […] Wenn da ein alter Wald oder ein Moor zerstört werden, dann mit ihm dahin fahren und ihm zeigen, was das bedeutet, was er da entschieden hat.“
Eine Folge über ein sperriges Gesetz mit sehr konkreten Konsequenzen – für Wälder, Moore, unsere Städte in der Hitze und damit am Ende für uns alle.
Weiterführende Infos:
Link zur Anhörung im Verkehrsausschuss, Swantje empfiehlt die Stellungnahmen von VCD und Franziska Heß:
https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1139982-1139982Link zum FG im Umweltausschuss: https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1145816-1145816
Swantje empfiehlt dieStellungnahme von Prof. Dr. Schlacke (Sachverständige auf Einladung der SPD)Antrag der Grünen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz:
https://dserver.bundestag.de/btd/21/067/2106704.pdfAntrag für echte Beschleunigung für die Schiene: https://dserver.bundestag.de/btd/21/067/2106704.pdf
#Blogbeitrag #KatjaDiehl #Podcast #SheDrivesMobility -
From Killer Street to Liveable Comeback – Ben Wolf’s Documentary „Changing Lanes“.
I’ve talked with New York documentary filmmaker Ben Wolf – an episode across two continents, but about the same subject: the dominance of the car and the ways out of it. Ben has lived in New York for about 30 years and worked for other filmmakers for a long time before directing his first film himself, „Changing Lanes„.
https://player.vimeo.com/video/1115240983?
Kurze Werbung in eigener Sache: Vom 26. bis 29. September nehme ich wieder eine kleine Gruppe mit auf eine Learn&Travel-Delegation, diesmal nach Graubünden. Wir schauen uns dort live an, wie Verkehrswende in der Praxis funktioniert – vom Fahrrad bis zur Bahn, von Entsiegelung bis autonomem Fahren, von Co-Working auf dem Land bis zu erfolgreichen, weil datenbasierten Infrastrukturprojekten und Frauen als vernachlässigter Kunden*innengruppe in der Mobilität. Wenn du davon etwas mitnehmen willst in deine Kommune, deine Stadt oder an deine Hochschule: Bis zum 15. August gibt es 10 Prozent Frühbucher*innenrabatt auf die Unterkunft im Story und die Fahrkarten für Montag „for free“.
Alle Infos inklusive Prospekt zum Download und Anmeldung: hier.
His film tells the story of McGuinness Boulevard in Greenpoint, Brooklyn – one of New York’s most dangerous streets, expanded under city planner Robert Moses in the 1950s into a highway-like, four-lane route cutting straight through a residential neighborhood. Over 70 years, an estimated 200 people died there. The turning point came in 2021 with the death of elementary school teacher Matthew Jensen, struck by a car on his own birthday – the spark for a three-year community movement that Ben followed with his camera. He shot almost the entire film alone, with gear that fits on a bike. He told me:
„I wanted to test whether it’s really possible to make a documentary without using a car at all.“
We talked about the political dysfunction behind the street redesign – Ben draws parallels to Robert Caro’s book „The Power Broker“ about Moses and says: „
Corruption is almost a defining feature of politics in New York.“
He described to me how opponents of the redesign worked with false claims, for instance that narrower lanes would block emergency vehicles, and we put that in historical context: the transformative era of transportation planner Janette Sadik-Khan under Mayor Bloomberg, followed by years of purely reactive „band-aid politics“ – up to today, where Ben sees new hope in New York’s mayor-elect Zohran Mamdani.
Again and again we came back to the core of his conviction:
„Cars are anti-urban. They make public space unpleasant and destroy social interaction – they isolate you instead of bringing you together with others.“
And: only about 20 percent of residents along McGuinness Boulevard even own a car – reserving the street for them, he says, is „not a democratic solution.“
Despite all the accounts of political dysfunction, I ended the conversation feeling hopeful. Ben’s central message, the one that stuck with me: if you can actually make a difference on a small, local problem, do exactly that „find something where you can actually make a real difference.“
His film „Changing Lanes“ is currently available via Amazon and Canopy in the US, with European distribution in preparation.
If you like this episode: Spread it and charge me a coffee <3
#Blogbeitrag #KatjaDiehl #Podcast #SheDrivesMobility -
Liegenddemo in Hamburg heute - Gedenken an die Verstorbenen.
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Liegenddemo in Hamburg heute - Gedenken an die Verstorbenen.
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Liegenddemo in Hamburg heute - Gedenken an die Verstorbenen.
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#KatjasKolumne #FediverseFirst - Der neue Autominister ist da!
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#KatjasKolumne #FediverseFirst - Der neue Autominister ist da!
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#KatjasKolumne #FediverseFirst - Der neue Autominister ist da!
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#KatjaDiehl
Doppelmoral ist, links sein zu wollen und israelbezogenen Antisemitismus zu betreiben
und
Juden & Jüdinnen nicht von einer israelischen Regierung zu differenzieren zu wollen.
#GegenJedenAntisemitismus
@[email protected]
#DangerDan -
#KatjaDiehl
Doppelmoral ist, links sein zu wollen und israelbezogenen Antisemitismus zu betreiben
und
Juden & Jüdinnen nicht von einer israelischen Regierung zu differenzieren zu wollen.
#GegenJedenAntisemitismus
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#DangerDan -
#KatjaDiehl
Doppelmoral ist, links sein zu wollen und israelbezogenen Antisemitismus zu betreiben
und
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#GegenJedenAntisemitismus
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Doppelmoral ist, links sein zu wollen und israelbezogenen Antisemitismus zu betreiben
und
Juden & Jüdinnen nicht von einer israelischen Regierung zu differenzieren zu wollen.
#GegenJedenAntisemitismus
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#DangerDan -
@katjadiehl.bsky.social
#KatjaDiehl
Frau Diehl verbreitet mal wieder - wie so oft - antisemitischen Schmutz und propalästinensische Propaganda.
Warum?! Geschäftsmodell.
#GegenJedenAntisemitismus -
Remember Phoenixrunde und Werkstore?
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Remember Phoenixrunde und Werkstore?
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Remember Phoenixrunde und Werkstore?
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Remember Phoenixrunde und Werkstore?
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Rage against the machine called car - not against people :)
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Rage against the machine called car - not against people :)
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Rage against the machine called car - not against people :)
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Was tun, wenn die Demokratie ins Wanken gerät? Neue Episode #SheDrivesMobility
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Was tun, wenn die Demokratie ins Wanken gerät? Neue Episode #SheDrivesMobility
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Was tun, wenn die Demokratie ins Wanken gerät? Neue Episode #SheDrivesMobility
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Was tun, wenn die Demokratie ins Wanken gerät? Neue Episode #SheDrivesMobility
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#lesen #buch #wikipedia #Muße #PicknickAufDerAutobahn #mobilitat #gerechtemobilität #klima #KlimaGerechtigkeit #katjadiehl #MarioSixtus #ALT4me
Meine Erkenntnis des Tages
… im ALT 🙃 (da ist einfach viiieeel mehr Platz als hier!) -
#lesen #buch #wikipedia #Muße #PicknickAufDerAutobahn #mobilitat #gerechtemobilität #klima #KlimaGerechtigkeit #katjadiehl #MarioSixtus #ALT4me
Meine Erkenntnis des Tages
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Meine Erkenntnis des Tages
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#lesen #buch #wikipedia #Muße #PicknickAufDerAutobahn #mobilitat #gerechtemobilität #klima #KlimaGerechtigkeit #katjadiehl #MarioSixtus #ALT4me
Meine Erkenntnis des Tages
… im ALT 🙃 (da ist einfach viiieeel mehr Platz als hier!) -
Auf #ArdAlpha läuft gerade eine Doku über den deutschen Fetisch.
Mit dabei, unter anderem #KatjaDiehl mit Argumenten, dagegen hält #UlfPoschardt mit Emotionen und Klischees. Ferrari-Besitzer ist gegen Tempolimit... 🙄
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQzOTM
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@SheDrivesMobility #KatjaDiehl bedient mal wieder antisemitische Palipropaganda auf instagram.
Dass die 1948 fast völlig unbewaffneten Israelis ihren Staat schützen, verteidigen und erhalten wollten während Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Libanon und der Irak einmarschierten um Israel auszuradieren, verschweigt Madame in ihrem Reel.
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@SheDrivesMobility #KatjaDiehl bedient mal wieder antisemitische Palipropaganda auf instagram.
Dass die 1948 fast völlig unbewaffneten Israelis ihren Staat schützen, verteidigen und erhalten wollten während Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Libanon und der Irak einmarschierten um Israel auszuradieren, verschweigt Madame in ihrem Reel.
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Dass die 1948 fast völlig unbewaffneten Israelis ihren Staat schützen, verteidigen und erhalten wollten während Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Libanon und der Irak einmarschierten um Israel auszuradieren, verschweigt Madame in ihrem Reel.
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Dass die 1948 fast völlig unbewaffneten Israelis ihren Staat schützen, verteidigen und erhalten wollten während Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Libanon und der Irak einmarschierten um Israel auszuradieren, verschweigt Madame in ihrem Reel.
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Stuck on repeat: Pendlerpauschale statt Tempolimit - was machen eigentlich andere Länder grad?
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Stuck on repeat: Pendlerpauschale statt Tempolimit - was machen eigentlich andere Länder grad?
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Stuck on repeat: Pendlerpauschale statt Tempolimit - was machen eigentlich andere Länder grad?
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Neues Format! Katjas Kolumne, jeden Freitag Fakten und Forfärtsgang!
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Neues Format! Katjas Kolumne, jeden Freitag Fakten und Forfärtsgang!
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Neues Format! Katjas Kolumne, jeden Freitag Fakten und Forfärtsgang!
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#PhantastikPrompts 3/22
Liste uns bitte die letzten Bücher auf, die du gelesen hast.
(leicht abgewandelte Aufgabe)
🔸"Picknick auf der Autobahn – Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden", Katja Diehl & Mario Sixtus, S.Fischer
(bin allerdings noch nicht ganz durch)
🔸"Ich will es doch auch!", Ellen Berg, atb
🔸"Der Wald – Eine Entdeckungsreise", Peter Wohlleben, Heyne Verlag
🔸"Die Zeit der hundert Königreiche" Marion Zimmer-Bradley, Ullstein
#lesen #fantasy #doku #KatjaDiehl -
#PhantastikPrompts 3/22
Liste uns bitte die letzten Bücher auf, die du gelesen hast.
(leicht abgewandelte Aufgabe)
🔸"Picknick auf der Autobahn – Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden", Katja Diehl & Mario Sixtus, S.Fischer
(bin allerdings noch nicht ganz durch)
🔸"Ich will es doch auch!", Ellen Berg, atb
🔸"Der Wald – Eine Entdeckungsreise", Peter Wohlleben, Heyne Verlag
🔸"Die Zeit der hundert Königreiche" Marion Zimmer-Bradley, Ullstein
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🔸"Picknick auf der Autobahn – Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden", Katja Diehl & Mario Sixtus, S.Fischer
(bin allerdings noch nicht ganz durch)
🔸"Ich will es doch auch!", Ellen Berg, atb
🔸"Der Wald – Eine Entdeckungsreise", Peter Wohlleben, Heyne Verlag
🔸"Die Zeit der hundert Königreiche" Marion Zimmer-Bradley, Ullstein
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🔸"Picknick auf der Autobahn – Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden", Katja Diehl & Mario Sixtus, S.Fischer
(bin allerdings noch nicht ganz durch)
🔸"Ich will es doch auch!", Ellen Berg, atb
🔸"Der Wald – Eine Entdeckungsreise", Peter Wohlleben, Heyne Verlag
🔸"Die Zeit der hundert Königreiche" Marion Zimmer-Bradley, Ullstein
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Eine bessere Welt
Wissenschaftlerin Elena gerät nach einem polarisierenden Talkshow-Auftritt in einen heftigen Shitstorm, der sich zu einer Bedrohung für ihre ganze Familie entwickelt. https://www.zdf.de/play/filme/eine-bessere-welt-movie-100/eine-bessere-welt-100#t=details
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Eine bessere Welt
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Was Vertrauen bewirkt: Radfahren im skandinavischen Winter.
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