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#katalonien — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #katalonien, aggregated by home.social.

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  1. #StayPositive am #SilentSunday: wir leben zwar nicht stets das #VanLife, aber gerne und immer wieder zeitweise. Jetzt kam Post vom #Womo Verlag - und in 3-4 Wochen soll es wieder los gehen. Bevorzugt nach #Sardinien, aber je nach Großwetterlage sind wir ja flexibel! #Bretagne und #Katalonien sind weitere Wunschziele. Die Vorfreude konnten wir dieser Tage auch mittels Mediathek der Öffentlich-Rechtlichen steigern, da ist viel zu finden.

  2. 🔴 När miljontals människor samlas under den rödgula flaggan handlar det inte längre enbart om fotboll. Då aktiveras också den nationella gemenskap som staten under lång tid har försökt bygga och befästa.
    internationalen.se/nar-seger-b
    #FotbollsVM #Nationalism #Spanien #Baskien #Katalonien #SvPol #Vänster

  3. Kleine Leküreempfehlung. In seinem neuen Buch führt uns Nick Lloyd von @spanish_civil_war_tours wie immer orts- und sachkundig auf einer Art Roadtripp in die #Geschichte zurück zu den zentralen Ereignissen während des #spanischenburgerkriegs bzw. während der Spanischen Revolution von 1936 in #Katalonien und Aragon. Wirklich sehr flüssig und gut geschrieben. Gerade für Fans von George #Orwell echt lohnenswert.

  4. Fotostrecke: „Revoltes de la Terra“ ( #Katalonien) besetzt Salzhalden und demontiert Eisenbahnstrecke die von der #Bergbau -Mine in Súria zum Hafen von #Barcelona führt. Eigentümer ist das Unternehmen ICL Group Ltd., ein führendes israelisches Chemieunternehmen. #Spanien #Rohstoffe #Extraktivismus

    Revoltes de la Terra ocupa el ...

  5. Dieser Sturm ist der zweite, der #Katalonien in zwei Wochen betrifft. Der vorherige verursachte mehrere Schäden in denselben Bereichen, in denen jetzt der Alarm ausgelöst wurde und es gab mehrere Verletzte.

  6. Roter Alarm wegen #Sturm mit starken Windböen in #Katalonien. 3 Verletzte, als ein Dach in Camarasa einstürzte.

    Die Regionalregierung sendet eine Es-Alert-Nachricht an sechs Bezirke für Winde von mehr als 160 Stundenkilometern

    Der Verkehr von sechs Straßen in Girona wurde durch umgestürzte Bäume unterbrochen.

    El temporal pone en aviso rojo a Cataluña por fuerte vientos y deja tres heridos al caer una techumbre en Camarasa
    rtve.es/n/17002395

  7. @pallenberg Gruß aus #Katalonien, das ist unser lokaler Samstagsmarkt

  8. #Spanien:
    Die Abfolge von Stürmen und eine chronische Trägheit hat die Instandhaltung des spanischen #Eisenbahnsystem in eine beispiellose Krise gebracht. Auf die Unfälle von #Adamuz und #Gelida folgten die Störung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Barcelona und der totale Zusammenbruch der Vorort-Züge in #Katalonien. Verkehrsminister Óscar Puente erklärt die Krise als Folge des #Klimawandels und der chronischen Unterfinanzierung der spanischen #Bahn
    (El Pais)

  9. Die Regionalregierung von #Katalonien versuchte heute Morgen, den #Eisenbahn-#Nahverkehr nach einer viertägigen Aussetzung ohne Erfolg wieder aufzunehmen. In einigen Abschnitten wurden nach den starken Regenfällen der letzten Tage Konsolidierungs- und Verbesserungsarbeiten durchgeführt.

    Die katalanische Regierung und der Generalsekretär für Verkehr kündigten als Ausgleichsmaßnahme die vollständige Unentgeltlichkeit des Nahverkehrs für einen Monat an.
    (El Pais)

  10. Más Miró

    Heute wieder Kunst. Ein Thema, das sich auf dieser Reise durchzieht. Wir verdanken es der Anregung von Taupinette et Cie. Eigentlich nicht Kunst direkt, sonder ein Kunstwort. Im Más Miró kurierte der junge Miró Nervenzusammenbruch und Typhuserkrankung aus und schuf seine ersten Werke. Später wurde es zu seinem Ferienhaus im Sommer. 1921 malte er hier La Ferme ungefähr aus der Perspektive, die das erste Bild in der Galerie hat. Er quälte sich damit neun Monate ab, könnte das Bild […]

    scaldra.net/2026/01/08/mas-mir

  11. @CatoTheYoungest Nicht direkt in den Pyrenäen, aber nahe dran: im pittoresken Santa Pau in der Garottxa: catalunya.com/en/continguts/te haben wir eine grandiose Wanderwoche verbracht.
    Über Olot von Barcelona und Girona gut mit Bus erreichbar.

    #Katalonien #Catalunya

  12. @autonomysolidarity

    "La policia catalana està atacant específicament els usuaris de telèfons intel·ligents Pixel

    TOTHOM ÉS UN SOSPITÓS

    Els dispositius permeten la instal·lació de sistemes operatius alternatius centrats en la privadesa de dades, com ara GrapheneOS. Això és suficient per a una sospita general..."

    derstandard.de/story/300000027

    #Katalonien #Polizei #Repression #Überwachung
    #mossosdesquadra #Repressió #controlsocial

  13. Katalanische Polizei geht gezielt gegen Nutzer*innen von Pixel-Smartphones vor

    JEDER IST VERDÄCHTIG

    Auf den Geräten lassen sich alternative Betriebssysteme mit Fokus auf Datenschutz wie GrapheneOS installieren. Das reicht für einen Pauschalverdacht….

    derstandard.de/story/300000027

    #Katalonien #Polizei #Repression #Überwachung

  14. Gedenktafeln für den anarchistischen Guerillero #FrancescSabatéLlopart, genannt „ #ElQuico” auf dem Weg Sadernes - Albanyà, #Katalonien und in Prats de Mollo – La Preste. Einer der häufig benutzten Wege von & zur Grenze nach Frankreich; so auch am Vortag seiner Ermordung.

  15. #FrancescSabatéLlopart – “ #ElQuico” † 5. Januar 1960. Anarchistischer Militanter im spanischen Bürgerkrieg & legendärer Kämpfer gegen das #Franco -Regime. Fotos (2016): Zufluchtsort in den #Pyrenäen, Hostal de la Muga, unmittelbar an der spanisch-französischen Grenze. #Katalonien #Anarchismus

  16. Hatten Sie gestern beschissene #Weihnachtsgeschenke? Nun, in #Katalonien würden Sie sich freuen. Warum wir so derb daherreden, erklärt der Artikel des Tages dwds.de/wb/Weihnachtsbrauch

  17. Die neueste Folge von „Küchen der Welt“ auf #Arte führt uns nach #Katalonien:

    Katalanisches Ratatouille: die #Samfaina / Nostalgiegeschmack: Marjorie, eine Katalanin in Australien / Ran an die Töpfe!

    arte.tv/de/videos/119582-120-A

  18. #Warnstufe rot für die spanische Mittelmeerküste:
    Achten Sie auf das Wetter in #Valencia und #Katalonien: Es gibt eine rote Warnung wegen sintflutartigen Regenfällen. Diesmal sind die vorbeugenden Warnungen auf den Telefonen der Valencianer angekommen. Und das hat deutlicher gemacht, was hätte getan werden können, und was beim Unwetter des tragischen 29. Oktober nicht getan wird
    (El Pais)

  19. @Isabelle_Vannier #Spanien hat Probleme im Inland mit den Unabhängigkeitsbewegungen der Regionen #Baskenland und #Katalonien , die ohne Gewalt Teil der spanischen Krone wurden. Deswegen wird #Kosovo nicht anerkannt.

    (Die 3 baskischen Regionen sind freiwillig beigetreten, es gibt 3 Beitrittsverträge und Sonderrechte ("fueros"), die darin fixiert wurden. Katalonien ist über Heiratspolitik dazugekommen.)

    Palästina ist eine ganz andere Geschichte, durchaus mit Gewalt.

  20. ANA: Was waren die Gründe für diese Verhaftungen in Belgien und Frankreich? Hast du viel Zeit im Gefängnis verbracht?

    Octavio Alberola: In Belgien wurden meine Partnerin Ariane und ich im Februar 1968 aufgrund einer Anzeige der franquistischen #Polizei verhaftet. Die Anklage lautete auf Besitz von zwei Pistolen und gefälschten Dokumenten, da sie die ursprüngliche Anschuldigung, die Entführung eines spanischen Diplomaten bei der EU geplant zu haben, nicht aufrechterhalten konnten. Ich wurde zu fünf Monaten Haft verurteilt, meine Partnerin zu zwei Monaten.

    In Frankreich wurden wir im Mai 1974 verhaftet, nach der Freilassung des Direktors der Bilbao Bank in Paris, der entführt worden war, um die Hinrichtung des jungen katalanischen Anarchisten Salvador Puig Antich in Spanien anzugeprangern und die Hinrichtung zweier weiterer MIL-Militan (Iberische Befreiungsbewegung) zu verhindern. Sie verhafteten zehn unserer Genossen (Spanier und Franzosen) und beschuldigten mich, die Entführung organisiert zu haben (die Genossen, die sie durchgeführt hatten, konnten sie nie finden oder verhaften). Ich war derjenige, der am längsten inhaftiert war: neun Monate. Dann wurden wir zehn vorläufig freigelassen und mussten uns in Paris aufhalten. 1981, nach Francos Tod, gab es einen einwöchigen Strafprozess gegen uns, und wir wurden freigesprochen, weil die französische Polizei ihre Anschuldigungen nicht beweisen konnte.

    ANA: Und du bist ohne Probleme nach Kuba eingereist? Hattest du keine Angst, ins Gefängnis zu kommen, da du wegen deiner Kritik an Fidel und dem Regime wahrscheinlich vom kubanischen Geheimdienst gesucht wurdest?

    Octavio Alberola: Ich war bis Anfang der 1980er Jahre nicht mehr in Kuba... Aber ich war auf dem Weg nach #Peru und #Bolivien, um mich für die Wiederherstellung und Bewahrung des kollektiven Gedächtnisses in #Lateinamerika zu engagieren, unterstützt vom Amsterdamer Institut für Geschichte, der #Feltrinelli-#Bibliothek in #Mailand, der Bibliothek für internationale zeitgenössische Dokumentation in# Nanterre (Paris) und der #CIDA in Spanien. Dann, 1989 und 1992, habe ich eine ikonografische Ausstellung über den Einfluss der Französischen Revolution in Lateinamerika und eine weitere über 500 Jahre Kampf für Menschenrechte in Lateinamerika vorbereitet, anlässlich des 200. Jahrestags der Französischen Revolution und des 500. Jahrestags der Entdeckung Amerikas. Bei diesen Reisen wurde ich von europäischen Hochschuleinrichtungen unterstützt. Das letzte Mal war Ende der 1990er Jahre anlässlich des Gipfeltreffens der iberoamerikanischen Staatschefs in Havanna. Ich war dort, um Kontakte zu #Dissidentengruppen zu knüpfen, damit ein #Europaabgeordneter an einer Demo von Frauen von Gefangenen teilnehmen konnte... Wir hatten keine Probleme, reinzukommen oder Kontakte zu knüpfen, weil das Regime damals keinen Skandal wollte... Aber die Frauen und mehrere Dissidenten waren in der Nacht zuvor vorläufig festgenommen worden, sodass die Demo nicht stattfinden konnte und der Europaabgeordnete sich darauf beschränkte, eine Pressekonferenz mit den auf der Insel anwesenden europäischen Journalisten abzuhalten. Am Flughafen wurde ich für ein paar Stunden von der Staatssicherheit festgehalten, die mir mitteilte, dass ich während meines dreitägigen Aufenthalts auf der Insel überwacht worden war... Sie sagten mir, dass sie über meine Vergangenheit Bescheid wüssten, als wir gemeinsam gegen Batista gekämpft hatten... und schließlich ließen sie mich das Flugzeug zurück nach Paris nehmen. Es war klar, dass sie keinen Skandal verursachen wollten, solange die iberoamerikanischen Staatschefs noch auf der Insel waren.

    ANA: Gibt es derzeit Raum für libertäre Debatten und Aktionen in Kuba? Wie siehst du die libertäre Landschaft in diesem Land?

    Octavio Alberola: Es gibt „Räume“, insofern als die Kubaner ihre Angst, sich zu äußern, verlieren und das Regime (wie am Ende der Franco-Diktatur) nicht mehr so offen wie früher unterdrücken kann.

    Das passiert auch mit den „Damas en Blanco” und anderen Oppositionsgruppen... Ich sehe die libertäre Perspektive ziemlich optimistisch, weil die Genossinnen, mit denen wir in Kontakt stehen (Mitglieder des Critical Observatory), sehr fähig und sich der Chance für Anarchistinnen bewusst sind, den falschen #Castro-Sozialismus zu entlarven und das revolutionäre Potenzial des libertären Sozialismus zu zeigen.

    ANA: Stimmt es, dass ihr in den 1960er Jahren zwei Attentate auf General Franco organisiert habt? Was ist passiert?

    Octavio Alberola: Das ist eine sehr lange Geschichte, aber ich werde versuchen, sie so kurz wie möglich zu machen. 1961 wurde auf dem CNT-Kongress in Limoges, Frankreich, die spanische libertäre Bewegung (MLE), die seit 1945 in zwei Flügel gespalten war, wieder vereint. Auf diesem Kongress wurde in einer geschlossenen Sitzung beschlossen, eine konspirative Organisation für den Kampf gegen die Franco-Diktatur zu gründen. Diese Organisation hieß Defensa Interior (DI) und sollte aus sieben Aktivisten der CNT, der #FAI und der FIJL bestehen. Anfang 1962 ernannte die Verteidigungskommission der #MLE die sieben Mitglieder der DI, und ich wurde als Vertreter der #FIJL (Libertäre Jugend) ausgewählt. Aus diesem Grund verließ ich Mexiko und schloss mich heimlich der DI in Frankreich und Spanien an. Die DI beschloss, Aktionen gegen die Franco-Diktatur zu starten, um die brutale Repression der Franco-Anhänger anzuprangern und Solidarität mit den in Spanien inhaftierten Gefangenen zu zeigen. Es wurde auch beschlossen, den Diktator zu töten, und zu diesem Zweck wurde eine erste Aktion gegen Franco vorbereitet. Diese Aktion fand im Sommer 1962 in San Sebastián statt, war aber wegen technischer Probleme (Batterie des Empfängers) und Informationsproblemen (Franco verzögerte seine Ankunft) erfolglos. Die Aktion sorgte für großes Aufsehen, und die Presse bezeichnete sie als gescheiterten Anschlag auf Francos Leben. Die Polizei von Franco nahm viele Leute aus baskischen Unabhängigkeitskreisen fest, musste sie aber wieder freilassen, weil sie die libertären DI-Mitglieder hinter dem Anschlag nicht identifizieren konnte. Im Sommer 1963 wurde eine weitere Aktion gegen Franco in Madrid geplant, als er auf dem Weg vom #Prado-Palast zum #Oriente-Palast war, um die Ernennungsschreiben der neuen Botschafter in Madrid entgegenzunehmen. Allerdings führten Umstände, die bis heute nicht ganz geklärt sind, zur Verhaftung von zwei Genossen aus der Gruppe, die den Anschlag auf Franco vorbereitet hatte, und zum Verlust des gesamten Materials, das für diese Aktion bestimmt war. Das Franco-Regime reagierte brutal und verurteilte innerhalb von 17 Tagen diese beiden Genossen, Francisco Granado und Joaquín Delgado, zum Tode und richtete sie hin. Außerdem nahm es wahllos zahlreiche Libertäre in Spanien und sogar in Frankreich fest, wo die französischen Behörden auf Anweisung des Franco-Regimes fast hundert junge Libertäre und einige alte Militante in verschiedenen Städten verhafteten. Diese Repression führte zur Lähmung der DI, und von da an setzte nur noch die FIIJL die Aktionen gegen die Franco-Diktatur fort. Weitere Informationen findest du in dem Buch „El anarquismo español y la acción revolucionaria (1961-1974)” und in Dokumentarfilmen auf TVE und dem europäischen Sender ARTE über die Anschläge auf Franco.

    ANA: Wechseln wir das Thema. Wie beurteilst du die Tatsache, dass die Finanzkrise der letzten Jahre keine größeren Proteste in Europa ausgelöst hat?

    Octavio Alberola: Die jüngste Finanzkrise hat in Europa keine größeren Proteste ausgelöst, obwohl sie erhebliche Folgen für die Beschäftigung hat, und zwar aus dem einfachen Grund, dass die meisten europäischen Arbeitnehmer ein hohes Kaufkraftniveau erreicht hatten und das Wirtschaftssystem diese Kaufkraft und damit ihre Konsumfähigkeit nicht drastisch eingeschränkt hat.

    Ich glaube nicht, dass sich diese Situation in naher Zukunft ändern wird, und deshalb denke ich, dass das Kräfteverhältnis zugunsten des Kapitalismus bestehen bleiben wird ... bis sich die andere Krise, die ökologische, verschärft und der Mehrheit der Arbeitnehmer bewusst wird, welche Gefahr die Fortsetzung des kapitalistischen Systems für ihr Überleben darstellt. Dieses Bewusstsein könnte die Entstehung einer selbstverwalteten globalen Bewegung fördern, um den Planeten und die Menschheit vor allen Gefahren zu retten, die von der kapitalistischen und autoritären Verwaltung der menschlichen Gesellschaften ausgehen.

    ANA: Gibt es einen Ort, an dem du mehr anarchistische Hoffnung, einen lebendigeren und inspirierenderen #Anarchismus siehst? Wird er von den jüngsten Ereignissen in #Griechenland beeinflusst?

    Octavio Alberola: Was ich derzeit am hoffnungsvollsten finde, ist der Konsens vieler #Libertärer und #Marxisten in ihrer Kritik am #Autoritarismus und ihrer Wertschätzung von #Autonomie und #Selbstverwaltung. Dies ist ein spontanes und globales Phänomen, das dank des Internets und durch Netzwerke der Solidarität, des Dialogs und der Reflexion miteinander verbunden ist.

    Es ist ein entschlossen undogmatischer Anarchismus, der außerhalb streng anarchistischer Kreise seinen größten Vertreter im französischen Philosophen Michel #Onfray gefunden hat (dessen Bücher in mehr als 15 Sprachen übersetzt wurden und dessen Auflagen sich auf Hunderttausende belaufen). Was in Griechenland passiert, kommt mir nicht wie eine besonders konsequente Manifestation anarchistischer Ideologie vor, da es mir so vorkommt, als würde die Konfrontation mit den Ordnungskräften um der Konfrontation willen überbetont, ohne dass eine echte Infragestellung der autoritären Ordnung stattfindet. Dieser Eindruck könnte allerdings auch daran liegen, dass wir nicht so leicht an ihre Texte kommen…

    ANA: Zum Abschluss des Interviews, wenn du auf dein bisheriges Engagement zurückblickst, was waren deine größten anarchistischen Freuden?

    Octavio Alberola: Meine größte Freude war es zu sehen, dass all die Anstrengungen und Opfer, die zwischen 1962 und 1967 von den jungen Libertären (#Spanier, #Franzosen, #Italiener, #Engländer, die in Spanien, aber auch in Frankreich, #Italien und #England unterdrückt wurden) unternommen wurden, um den anarchistischen revolutionären Aktivismus wiederzubeleben, nicht umsonst waren... Und zwar, weil sie entscheidend zu den Ereignissen vom Mai 1968 in Frankreich und anderen Ländern beigetragen haben, die von der anarchistischen Idee geprägt waren, alle Formen von Macht und #Dogmatismus in Frage zu stellen. Diese Infragestellung scheint mir ein wichtiger Beitrag zu dem hartnäckigen Streben nach einer egalitären und libertären Utopie zu sein, das die Menschheit seit Beginn der menschlichen Geschichte als ihr Ziel verfolgt, seitdem das Gehorchen und Befehlen die treibende Kraft der Menschheitsgeschichte geworden ist.

    Joselito, 27. Juli via @freedomnews freedomnews..org.uk

    Übersetzung, Bearbeitung und Korrektur: Thomas Trueten #Revolution #Aragon #Olot #Mexiko #Jugendbewegung #Oliver #Castro #Diaspora #Guerillakampf #Batista #Regime #Sowjetunion #Amerika #CNT #Limoges #Di #Franco #Leval #Katalonien #Andalusien #Madrid #GARI #Perpignan #Spanien #CGT #COJRA #Radio #Libertaire #Delgado #Granado #GALSIC #Kuba #ANA #Repression #Jalapa #Veracruz #Barcelona #Girona #Streik #Alayor #Menorca #Fraga #Kulturminister #Frankreich #Cervantes #Sozialismus #Institutionalisierung #Staatskapitalismus #Diktatur #Paris #Gewerkschaften #Buchhandlungen #Havanna #SAC #Schweden #Gewerkschaftsbewegung #Caudillismus #Betancourt #Trujillo