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#jungfernheide — Public Fediverse posts

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  1. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  2. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  3. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  4. Tram-Ausbau tritt auf der Stelle

    Der größte Feind des Berliner Straßenbahn-Ausbaus ist das komplette Desinteresse politischer Entscheidungsträger*innen. Dazu kommen noch schwere Mängel bei der Projektsteuerung durch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

    Anders lässt es sich nicht erklären, wenn seit bald acht Jahren das Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der Linie 21 zum Bahnhof Ostkreuz an der Frage hakt, ob die Oberleitung in der Friedrichshainer Sonntagstraße ein unüberwindliches Hindernis für die Sicherstellung des zweiten Rettungswegs für angrenzende Wohnhäuser im Brandfall ist.

    Von außen ist schwer zu durchschauen, wer wie den Weg zu einer Lösung verbaut. Von der BVG hieß es, dass die Berliner Feuerwehr Bedenken habe. Die Verkehrsbetriebe präsentierten zunächst technische Lösungen, über die Fachleute gleich sagten, dass sie nicht umsetzbar seien.

    Als nach einigen Runden eine bereits anderswo in Deutschland umgesetzte Lösung präsentiert und von der Feuerwehr abgenickt worden ist, soll schließlich die für den Trambetrieb zuständige Technische Aufsichtsbehörde (TAB) Einwände erhoben haben – heißt es zumindest von der Feuerwehr. Ein weiterer Player in dieser Frage sind noch die bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsichten. Wie deren konkrete Position ist, bleibt auch in den Antworten auf eine Schriftliche Anfrage des Linke-Verkehrspolitikers Kristian Ronneburg unklar.

    Zwischenzeitlich hat die Senatsverkehrsverwaltung eine vorgebliche Lösung des Problems ersonnen. Nach Informationen des Tagesspiegels (€) gab es am 13. Juli ein Gespräch zwischen Verkehrsverwaltung, Bauaufsicht, BVG und Feuerwehr. Ergebnis: Künftig soll die BVG die Hauseigentümer informieren – und die müssen dann eine Lösung finden.

    „Sollten sich durch Projekte der BVG Änderungen bzgl. der Anleiterbarkeit von Gebäuden aus dem öffentlichen Straßenland ergeben, wird durch die BVG eine entsprechende Information an Wohnungs-/Hauseigentümer erfolgen, damit diese ihren Pflichten nachkommen können“, zitiert die Zeitung einen Verwaltungssprecher.

    Tatsächlich sind formal die Hauseigentümer zuständig, aber eine Lösung für die Blockade des Tramausbaus dürfte die Verabredung keineswegs sein. Denn absehbar werden nun die einzelnen Eigentümer alle rechtlichen Möglichkeiten gegen neue Straßenbahngleise vor ihrer Haustür ausschöpfen wollen, um baulich oft praktisch undurchführbare, auf jeden Fall aber sehr teure eigene Maßnahmen unterlassen zu können. Denn in Altbauten mit nur einem Treppenhaus müssten dann im Zweifelsfall teure Nottreppen errichtet werden.

    Längst betrifft das Oberleitungsproblem nicht nur die nicht vorankommende Straßenbahnverlegung an den Bahnhof Ostkreuz, bei der als Kollateralschaden inzwischen der Betrieb der Linie 21 zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße wegen des schlechten Gleiszustands unterbrochen ist.

    In Adlershof in der Dörpfeldstraße kommt deswegen der zweigleisige Ausbau der Strecke nicht voran. Deswegen ist die eigentlich parallel vom Bezirk Treptow-Köpenick geplante Umgestaltung der Straße abgetrennt worden. Sie soll nun vor dem Gleisbau erfolgen, was zusätzliche Ausgaben zur Folge hat.

    Für die BVG kommt ein weiteres Problem hinzu. Denn die durchgehend zweigleisig erneuerte Strecke durch die Dörpfeldstraße soll eigentlich eine der beiden Zufahrtsstrecken für das neue Depot unweit des S-Bahnhofs Adlershof sein, das 2028 den Betrieb aufnehmen soll.

    Es geht dabei nicht nur um die reduzierte Durchlassfähigkeit einer teilweise eingleisigen Strecke, wenn die Züge aus dem neuen Betriebshof gen Köpenicker Teilnetz ausrücken oder später wieder einrücken. Bisher dürfen auf der Dörpfeldstraße nur die zwischen 1992 und 2003 beschafften dreiteiligen Wagen der GT6-Baureihen fahren. Deren Lebensdauer neigt sich langsam dem Ende zu. 2031 sollen noch maximal 45 Stück der einst 145 beschafften Exemplare im Einsatz sein.

    Die Nachfolgebaureihe Flexity ist mit 2,40 Metern zehn Zentimeter breiter. Das ist auch der Grund, warum sie in der Dörpfeldstraße nicht fahren dürfen. Denn der Abstand in den zweigleisigen Bereichen ist nicht weit genug.

    Laut Aussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hakt auch die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Verlängerung der Straßenbahn von der Turmstraße zum Bahnhof Jungfernheide an Frage von Oberleitung und zweitem Rettungsweg im Brandfall.

    Mindestens die geplante Tram-Verlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße zum U-Bahnhof Hermannplatz dürfte genauso von der Oberleitungsproblematik betroffen sein. Dies könnte ebenso bei der Umstellung der Metrobuslinie M41 auf Tram und viele weitere Strecken der Fall sein.

    #Berlin #BVG #Dörpfeldstraße #Jungfernheide #Mobilitätswende #ÖPNV #Ostkreuz #Straßenbahn #Tram #Turmstraße #UteBonde #Verkehrswende
  5. #Radtour 005: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Heiligensee - #Konradshöhe - #Tegelort - #TegelerSee - #Jungfernheide (31 km)

    Eine weitere Variante für eine Tour durch den #TegelerForst und entlang der #Havel und dem Tegeler See. Je nach Wetter, Tag und Uhrzeit trifft man auf unterschiedlich viele Bummler. Also schnell fahren geht nicht. Gemütlichkeitsradler dagegen kommen auf ihre Kosten.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

    #fahrradtour #FediBikes_de

  6. #Radtour 005: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Heiligensee - #Konradshöhe - #Tegelort - #TegelerSee - #Jungfernheide (31 km)

    Eine weitere Variante für eine Tour durch den #TegelerForst und entlang der #Havel und dem Tegeler See. Je nach Wetter, Tag und Uhrzeit trifft man auf unterschiedlich viele Bummler. Also schnell fahren geht nicht. Gemütlichkeitsradler dagegen kommen auf ihre Kosten.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

    #fahrradtour #FediBikes_de

  7. #Radtour 005: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Heiligensee - #Konradshöhe - #Tegelort - #TegelerSee - #Jungfernheide (31 km)

    Eine weitere Variante für eine Tour durch den #TegelerForst und entlang der #Havel und dem Tegeler See. Je nach Wetter, Tag und Uhrzeit trifft man auf unterschiedlich viele Bummler. Also schnell fahren geht nicht. Gemütlichkeitsradler dagegen kommen auf ihre Kosten.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

    #fahrradtour #FediBikes_de

  8. #Radtour 005: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Heiligensee - #Konradshöhe - #Tegelort - #TegelerSee - #Jungfernheide (31 km)

    Eine weitere Variante für eine Tour durch den #TegelerForst und entlang der #Havel und dem Tegeler See. Je nach Wetter, Tag und Uhrzeit trifft man auf unterschiedlich viele Bummler. Also schnell fahren geht nicht. Gemütlichkeitsradler dagegen kommen auf ihre Kosten.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

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  9. #Radtour 005: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Heiligensee - #Konradshöhe - #Tegelort - #TegelerSee - #Jungfernheide (31 km)

    Eine weitere Variante für eine Tour durch den #TegelerForst und entlang der #Havel und dem Tegeler See. Je nach Wetter, Tag und Uhrzeit trifft man auf unterschiedlich viele Bummler. Also schnell fahren geht nicht. Gemütlichkeitsradler dagegen kommen auf ihre Kosten.

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  10. #Radtour 012: #Berlin: Alt-Tegel - #Tegel Ort - #TegelerSee - Spielplatz #Greenwichpromenade - #Jungfernheide (28 km)

    Die Tour kann nahverkehrsgünstig am U-Bhf Otisstraße oder S-Bhf Alt-Tegel beginnen. Nach einer kurzen Anfahrt durch Wohngebiete kann man ca. 2,5 Stunden Berlins Wälder und Gewässer genießen und hat unterwegs die Möglichkeit, am Havelufer oder der Greenwichpromenade einzukehren.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

    #radfahren #radtour #fahrradtour #FediBikes_de

  11. #Radtour 012: #Berlin: Alt-Tegel - #Tegel Ort - #TegelerSee - Spielplatz #Greenwichpromenade - #Jungfernheide (28 km)

    Die Tour kann nahverkehrsgünstig am U-Bhf Otisstraße oder S-Bhf Alt-Tegel beginnen. Nach einer kurzen Anfahrt durch Wohngebiete kann man ca. 2,5 Stunden Berlins Wälder und Gewässer genießen und hat unterwegs die Möglichkeit, am Havelufer oder der Greenwichpromenade einzukehren.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

    #radfahren #radtour #fahrradtour #FediBikes_de

  12. #Radtour 012: #Berlin: Alt-Tegel - #Tegel Ort - #TegelerSee - Spielplatz #Greenwichpromenade - #Jungfernheide (28 km)

    Die Tour kann nahverkehrsgünstig am U-Bhf Otisstraße oder S-Bhf Alt-Tegel beginnen. Nach einer kurzen Anfahrt durch Wohngebiete kann man ca. 2,5 Stunden Berlins Wälder und Gewässer genießen und hat unterwegs die Möglichkeit, am Havelufer oder der Greenwichpromenade einzukehren.

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    #radfahren #radtour #fahrradtour #FediBikes_de

  13. #Radtour 002: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Hennigsdorf - Havel/Spandau - #Jungfernheide (30 km)

    Diese Radtour hat beidseitig Anschluss an den #ÖPNV von #Berlin. Beginnend in Alt-Tegel durch den #TegelerForst entlang des nördlichen Berliner Mauerweges bis nach Hennigsdorf, dann entlang an der #Havel, über die Uferpromenade bis zum Spandauer See und durch die Jungfernheide zum Flughafensee.

    oekologisch-unterwegs.de/fahrr

    #fahrradtour #FediBikes_de

  14. #Radtour 002: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Hennigsdorf - Havel/Spandau - #Jungfernheide (30 km)

    Diese Radtour hat beidseitig Anschluss an den #ÖPNV von #Berlin. Beginnend in Alt-Tegel durch den #TegelerForst entlang des nördlichen Berliner Mauerweges bis nach Hennigsdorf, dann entlang an der #Havel, über die Uferpromenade bis zum Spandauer See und durch die Jungfernheide zum Flughafensee.

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  15. #Radtour 002: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Hennigsdorf - Havel/Spandau - #Jungfernheide (30 km)

    Diese Radtour hat beidseitig Anschluss an den #ÖPNV von #Berlin. Beginnend in Alt-Tegel durch den #TegelerForst entlang des nördlichen Berliner Mauerweges bis nach Hennigsdorf, dann entlang an der #Havel, über die Uferpromenade bis zum Spandauer See und durch die Jungfernheide zum Flughafensee.

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  16. #Radtour 002: #Berlin: Alt-Tegel - #BerlinerMauerweg - #Hennigsdorf - Havel/Spandau - #Jungfernheide (30 km)

    Diese Radtour hat beidseitig Anschluss an den #ÖPNV von #Berlin. Beginnend in Alt-Tegel durch den #TegelerForst entlang des nördlichen Berliner Mauerweges bis nach Hennigsdorf, dann entlang an der #Havel, über die Uferpromenade bis zum Spandauer See und durch die Jungfernheide zum Flughafensee.

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  17. Please like my new #article about #lichens and their role as #monitorspecies for #climaticchanges and #airpollution on YouTube:

    youtube.com/post/UgkxusBM8nwtY

    My article is presenting a short #macro series of the #lichen #Parmelia #sulcata, which I #photographed in the #urban #forest area #Jungfernheide in #Berlin in March 2026, close to a wetland area, the lake Flughafensee.
    © #StefanFWirth, Berlin, May 2026

    Please support my freelance science writing and photography
    ko-fi.com/sfwirth

  18. Please like my new #article about #lichens and their role as #monitorspecies for #climaticchanges and #airpollution on YouTube:

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    © #StefanFWirth, Berlin, May 2026

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  22. Lichens indicate airquality and climateconditions. I found the #species below in #Jungfernheide #forest #Berlin. While #Parmelia #sulcata requires light, but is flexible, #Hypotrachyna #afrorevoluta needs warm, nitrogen-poor #environments and clean air. The latter is rarer in #Germany, but spreading eastward based on #globalwarming. D. Masson (2004) found it on #treetrunks and #branches.
    ©#StefanFWirth
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    Ref
    sciencepress.mnhn.fr/sites/def

    #Photos
    ©S.F.Wirth

  23. Lichens indicate airquality and climateconditions. I found the #species below in #Jungfernheide #forest #Berlin. While #Parmelia #sulcata requires light, but is flexible, #Hypotrachyna #afrorevoluta needs warm, nitrogen-poor #environments and clean air. The latter is rarer in #Germany, but spreading eastward based on #globalwarming. D. Masson (2004) found it on #treetrunks and #branches.
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  24. Lichens indicate airquality and climateconditions. I found the #species below in #Jungfernheide #forest #Berlin. While #Parmelia #sulcata requires light, but is flexible, #Hypotrachyna #afrorevoluta needs warm, nitrogen-poor #environments and clean air. The latter is rarer in #Germany, but spreading eastward based on #globalwarming. D. Masson (2004) found it on #treetrunks and #branches.
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  25. Lichens indicate airquality and climateconditions. I found the #species below in #Jungfernheide #forest #Berlin. While #Parmelia #sulcata requires light, but is flexible, #Hypotrachyna #afrorevoluta needs warm, nitrogen-poor #environments and clean air. The latter is rarer in #Germany, but spreading eastward based on #globalwarming. D. Masson (2004) found it on #treetrunks and #branches.
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  26. Lichens indicate airquality and climateconditions. I found the #species below in #Jungfernheide #forest #Berlin. While #Parmelia #sulcata requires light, but is flexible, #Hypotrachyna #afrorevoluta needs warm, nitrogen-poor #environments and clean air. The latter is rarer in #Germany, but spreading eastward based on #globalwarming. D. Masson (2004) found it on #treetrunks and #branches.
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  27. 22:05 - #Feuerwehreinsatz:
    Linie #M27_BVG wird Richtung S+U #Jungfernheide von Sankt.-Elisabeth-Kirchhof bis Osloer Str./Prinzenallee umgeleitet.
    #BVG #Berlin #BVGLive

  28. 22:05 - #Feuerwehreinsatz:
    Linie #M27_BVG wird Richtung S+U #Jungfernheide von Sankt.-Elisabeth-Kirchhof bis Osloer Str./Prinzenallee umgeleitet.
    #BVG #Berlin #BVGLive

  29. 22:05 - #Feuerwehreinsatz:
    Linie #M27_BVG wird Richtung S+U #Jungfernheide von Sankt.-Elisabeth-Kirchhof bis Osloer Str./Prinzenallee umgeleitet.
    #BVG #Berlin #BVGLive

  30. 22:05 - #Feuerwehreinsatz:
    Linie #M27_BVG wird Richtung S+U #Jungfernheide von Sankt.-Elisabeth-Kirchhof bis Osloer Str./Prinzenallee umgeleitet.
    #BVG #Berlin #BVGLive

  31. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  32. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  33. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  34. #bpol_b:

    Ab 14 Uhr und noch bis zum 1. Januar 2026, 4 Uhr, ist das Mitführen von gefährlichen Gegenständen in den Berliner Bahnhöfen, #Hauptbahnhof #ZoologischerGarten,
    #Friedrichstraße, #Alexanderplatz, #Gesundbrunnen, #Spandau, #Jungfernheide, #Wedding, #Ostbahnhof, #WarschauerStraße,

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/bpol_b/status/2006335158593445966
    31.12.2025 13:02

  35. #Erlebnispfad #Stadtnatur im Volkspark #Jungfernheide. Der Pfad lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Geschichte des Parks sowie seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Der Rundweg umfasst zehn Stationen, die durch Holzstelen des Berliner Künstlers Sebastian Gurski markiert sind.

    Texte, Mitmach- und Rätselaufgaben: kostenlos im Sommergarten am Wasserturm, im Kulturbiergarten, im Strandbad Jungfernheide und online
    berlin.de/ba-charlottenburg-wi

    #CharlottenburgWilmersdorf

  36. #Erlebnispfad #Stadtnatur im Volkspark #Jungfernheide. Der Pfad lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Geschichte des Parks sowie seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Der Rundweg umfasst zehn Stationen, die durch Holzstelen des Berliner Künstlers Sebastian Gurski markiert sind.

    Texte, Mitmach- und Rätselaufgaben: kostenlos im Sommergarten am Wasserturm, im Kulturbiergarten, im Strandbad Jungfernheide und online
    berlin.de/ba-charlottenburg-wi

    #CharlottenburgWilmersdorf

  37. #Erlebnispfad #Stadtnatur im Volkspark #Jungfernheide. Der Pfad lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Geschichte des Parks sowie seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Der Rundweg umfasst zehn Stationen, die durch Holzstelen des Berliner Künstlers Sebastian Gurski markiert sind.

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    #CharlottenburgWilmersdorf

  38. #Erlebnispfad #Stadtnatur im Volkspark #Jungfernheide. Der Pfad lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Geschichte des Parks sowie seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Der Rundweg umfasst zehn Stationen, die durch Holzstelen des Berliner Künstlers Sebastian Gurski markiert sind.

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    #CharlottenburgWilmersdorf

  39. #Erlebnispfad #Stadtnatur im Volkspark #Jungfernheide. Der Pfad lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Geschichte des Parks sowie seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Der Rundweg umfasst zehn Stationen, die durch Holzstelen des Berliner Künstlers Sebastian Gurski markiert sind.

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