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#juliansands — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #juliansands, aggregated by home.social.

  1. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Das hier ist ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick und seiner Konsequenz. Weil es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen und über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften ist. David Fincher schaut genau dorthin, wo andere ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter:innen schützt und Opfer isoliert. Das passt noch immer in die Zeit. Mit Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer und Stellan Skarsgård. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)

    Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich gemacht hat – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen wollte. Mit David Kross, Freya Mavor und John Henshaw. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  4. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  5. Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)

    Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)

  6. I am watching #ARoomWithAView for the first time, as a secular prayer for the safe return of #JulianSands. Was the whole of the dialogue recorded in ADR? It all seems very slightly off, as if it were an overdubbed foreign-language film.

  7. I am watching #ARoomWithAView for the first time, as a secular prayer for the safe return of #JulianSands. Was the whole of the dialogue recorded in ADR? It all seems very slightly off, as if it were an overdubbed foreign-language film.

  8. I am watching #ARoomWithAView for the first time, as a secular prayer for the safe return of #JulianSands. Was the whole of the dialogue recorded in ADR? It all seems very slightly off, as if it were an overdubbed foreign-language film.

  9. I am watching #ARoomWithAView for the first time, as a secular prayer for the safe return of #JulianSands. Was the whole of the dialogue recorded in ADR? It all seems very slightly off, as if it were an overdubbed foreign-language film.