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#judisch — Public Fediverse posts

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  1. #Jüdisch|er #Grabstein gab Anstoß für das #Erinnern

    >Rund 850 jüdische Grabsteine waren von nationalsozialistischen Helfershelfern entwendet und in einem Hohlweg, der Obergrombacher Hohle, im Süden Bruchsals, als Stützen und Wasserrinnen verbaut worden. Einer von ihnen war der Grabstein der Rathaus-Aktion.

    phenixxenia.org/wiki/S%C3%BCdw

  2. #Jüdisch|er #Grabstein gab Anstoß für das #Erinnern

    >Rund 850 jüdische Grabsteine waren von nationalsozialistischen Helfershelfern entwendet und in einem Hohlweg, der Obergrombacher Hohle, im Süden Bruchsals, als Stützen und Wasserrinnen verbaut worden. Einer von ihnen war der Grabstein der Rathaus-Aktion.

    phenixxenia.org/wiki/S%C3%BCdw

  3. #Jüdisch|er #Grabstein gab Anstoß für das #Erinnern

    >Rund 850 jüdische Grabsteine waren von nationalsozialistischen Helfershelfern entwendet und in einem Hohlweg, der Obergrombacher Hohle, im Süden Bruchsals, als Stützen und Wasserrinnen verbaut worden. Einer von ihnen war der Grabstein der Rathaus-Aktion.

    phenixxenia.org/wiki/S%C3%BCdw

  4. @BlumeEvolution @ErikML @steffensmile

    Das Lächerlichmachen von Personen anhand des Namens finde ich aus psychologischer Sicht spannend, dass es zum politischen Diskurs nichts substantielles beiträgt, liegt auf der Hand.

    Zum einen ist die Abwertung des Gegenübers mithilfe des Namens, eine der einfachsten Strategien, vor allem um sich im eigenen Selbstwert zu stabilisieren, als überlegen und "besser" zu fühlen.

    Zum anderen sind Namen immer auch Teil der symbolischen Ordnung (von Identität, Herkunft, Zugehörigkeit), das bedeutet, im Lächerlichmachen eines Namens liegt stets ein Versuch, das Fremde zu bannen und sprachlich zu kontrollieren, also Angst vor Alterität zu reduzieren.

    Mir fällt zu letzterem die NS-Zeit ein: systematisch haben die Nazis jüdische Namen gezielt verzerrt, verniedlicht oder verhöhnt.

    Wer heute soetwas praktiziert, sollte wissen, vor welchem historischen Hintergrund er/sie das tut.

    #namen #spott #hohn #nszeit #selbstwert #narzsissmus #juden #judisch

  5. 𝗜𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿, 𝗙𝗿𝗼𝘆𝗲𝗻-𝗟𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿
    Vortrag ★ Frauen-Gebete in der modernen jiddischen Lyrik: Dr. Carmen Reichert, Direktorin des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben über Texte, in denen religiöse Sprache, weibliche Erfahrung und moderne Lyrik zusammenfinden.
    tinyurl.com/mrxznkdu

    @JuedStudien
    #augsburg #vortrag #lyrik #frauenlyrik #jiddisch #jüdisch #KadyeMolodovsky #CeliaDropkin

  6. #Toleranz und Aufstieg, Elend und #Auswanderung: Zwei neue Bände beleuchten die Geschichte von #Kairo⁠s jüdischem Viertel. Ahmed Zakaria Zaki dokumentiert, wie eng #jüdisch⁠es Leben mit der Geschichte #Ägypten⁠s verwoben ist qantara.de/artikel/juedisches-

  7. ᐉ 𝗞𝗮𝘁𝗮𝗹𝗼𝗴𝗽𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 & 𝗧𝗮𝗹𝗸 • 𝗝𝗶𝗱𝗱𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗹𝗲𝗯𝘁!

    Eine Podiumsdiskussion in Augsburg gibt Einblick in die lebendige Sprachkultur. JMAS-Leiterin Carmen Reichert und Philip Schwartz präsentieren mit dem Talk die Veröffentlichung des Begleitkatalogs zur aktuellen Sonderausstellung »Jiddisch. Jüdisch. Taitsch.«

    auxlitera.de/2025/03/16/jiddis

    #augsburg #jiddisch #jüdisch